Elektronisches Lesen ist viel spannender

Sonstiges rund um das Thema Perry Rhodan, auch Merchandising
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TC2012
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Ich habe jetzt so ziemlich alle Bücher von früher und neue als eBooks auf einem einzigen Gerät. Hat natürlich gekostet. Der Verlach ist reich dadurch geworden, da ich viele Romane jetzt doppelt gekauft habe. :devil: Lesefutter für die nächsten 100 Jahre. Warum einige noch auf Holz stehen verstehe wer will, aber spannender wird dadurch kein einziger Roman. Wenn der Roman nicht beim Leser zündet, dann liegt das bestimmt nicht am Lesegerät :-D.

Wir sind kurz davor auf einen kleinen Kristall Milliarden Bücher abspeichern zu können. SF pur! In 20 Jahren sind Realität und und Kopie im Rechner nicht mehr zu unterscheiden. Jeder kann dann seine PR-Lieblingsfiguren vom Rechner nachspielen lassen. Der Rechner liest das Buch und baut dann die Welt auf und man kann mit Gucky Karotten essen :devil:. Ich lese auch anders. Früher ein Buch, jetzt fange ich ein Buch an, lese in einem anderen weiter, fange in einem anderen an und lese ein anderes 2 Jahre später durch :-D.
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Clark Flipper
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Und bei readfy hättest
du das meiste davon umsonst bekommen. ;)
Die Ultimativen Antworten des SF:
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TC2012
Plophoser
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Clark Flipper hat geschrieben:Und bei readfy hättest
du das meiste davon umsonst bekommen. ;)


mal ankucken das readfy :-) Danke!
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cold25
Oxtorner
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Ich bevorzuge gedruckte Bücher und PR Hefte.
Das ganze hat einfach mehr Charme, es wirkt individuell und nicht so leblos und x-beliebig wie ein ebookreader auch wenn ich unterwegs zum teil auch auf readfy zurückgreife.
just READING:

901 Ernst Vlcek - Die Zweidenker
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Atlan_Gonozal
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Ich sehe es genau andersrum... Gedruckt ist (für mich) einfach besser, haptischer... Habe auch einen ganzen Zyklus auf einem Reader gelesen, aber es ist irgendwie nicht das gleiche. Bin extra für 2900 mit einem Abo zurückgekommen.

Aber jeder, wie er will. Für den Urlaub oder Flug ist ein Reader eine feine Alternative.
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Alexandra
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Ich lese kaum mehr auf Papier. Es ist so unpraktisch.
DORGON http://www.dorgon.net/
BLÄTTERFLUG GEDANKENSCHNUPPEN - https://blaetterfluggedankenschnuppendo ... press.com/
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Nisel
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Ich liebe Bücher, das Gefühl ein Buch in der Hand zu haben, das Rascheln beim Umblättern, die Spannung wenns immer dünner wird hintenraus... doch, ist unübertroffen.

Aber mittlerweile lese ich kaum noch auf Papier, weils elektronisch einfach praktischer ist. Ich bin beruflich immer mal wieder unterwegs und kann somit quasi den Großteil meiner Bücher mitnehmen und mich spontan entscheiden, was ich dann lesen möchte. Im Urlaub nimmt der Reader nahezu keinerlei Gewicht weg und trotzdem hab ich wieder die Freiheit zu entscheiden, was ich lesen will.
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dandelion
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Lieber lese ich Papierprodukte. Da läßt sich leichter blättern und nachschlagen. Die e-books haben aber natürlich auch unbestreitbare Vorteile, für mich zählt da vor allem die schnelle und unkomplizierte Kaufmöglichkeit.
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Papageorgiu
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Ich habe in den letzten Jahren so gut wie gar nicht gelesen, weil für mich Hörbücher einfach praktischer sind. Vor ein paar Monaten habe ich aber wieder angefangen, diesmal auf dem eBook-Reader. Für mich ist einer der größten Vorteile, dass man die Beleuchtung so einstellen kann, wie man sie haben möchte. Meine Augen sind sehr "lichtempfindlich", sodass mir das sehr hilft.
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Ce Rhioton
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Der Verstand sagt: "Elektronische Medien!"
Das Herz erwidert: "Printmedien"

Mein Credo:

Höre auf dein Herz.
Der Verstand wird dich niemals wirklich glücklich machen.


;)
Die Zeit bleibt Sieger
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Langschläfer
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Herz Print, Verstand Elektro, Ergebnis: "je nachdem".

Manche Sachen (Handbücher, Lehrbücher, Anleitungen, Bildbände) lieber in Totbaum, PR und der allermeiste Entspannungslesestoff nur noch elektro.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)
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Faktor10
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Ce Rhioton hat geschrieben:Der Verstand sagt: "Elektronische Medien!"
Das Herz erwidert: "Printmedien"

Mein Credo:

Höre auf dein Herz.
Der Verstand wird dich niemals wirklich glücklich machen.


;)

:st:
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.
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R.B.
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Perry Rhodan gibt's in Heft - Form. Ich sammele die Teile seit Ewigkeiten und hätte bei einem PR Roman keine Beziehung zur elektronischen Form. Den gesamten Rest, den ich so lese, gibt es per E-book.
Wahrheiten, die die Welt erklären - Auszug aus dem Kölschen Grundgesetz:
§ 5: Et bliev nix, wie et wor: Sei offen für Neuerungen
§ 4: Watt fott es, es fott: Jammere den Dingen nicht nach
§ 3: Et hätt noch immer joot jejange: Wahlspruch der Fans des 1. FC Köln
§ 2: Et kütt, wie et kütt: Füge Dich in das Unabwendbare
§ 1: Et es wie et es: Sieh den Tatsachen ins Auge
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homo sapiens
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dandelion hat geschrieben:Lieber lese ich Papierprodukte. Da läßt sich leichter blättern und nachschlagen.

Mein Ebookreader enthält direkte Verlinkungen nach Perrypedia, Wkipedia, Oxford Advanced Learners Dictionrary, etc.; damit kann ich nachschlagen. Wie machst Du das mit Papier?
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dandelion
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Habe mich mißverständlich ausgedrückt. Mit "nachschlagen" meinte ich einfach das Wiederauffinden von Textinhalten innerhalb eines Romans. Das fällt mir bei einem Papierprodukt leichter. Mit den Verlinkungen hast Du natürlich recht, diesen Service bietet ein Heft nicht.
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Richard
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Clark Flipper hat geschrieben:Und bei readfy hättest
du das meiste davon umsonst bekommen. ;)


Rein rechtlich betrachtet ist das nicht das gleiche - speziell "umsonst bekommen" ist in dem Zusammenhang eigentlich eine recht problematische Formulierung, in den USA koenntest du dir damit vermutlich eine Millionenklage einfangen ;).
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Clark Flipper
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Richard hat geschrieben:... in den USA koenntest du dir damit vermutlich eine Millionenklage einfangen ;).


:gruebel: Ich glaube es gibt viele Gründe warum ich in den USA Probleme bekommen würde ... :rolleyes:

Aber du hast natürlich recht, gemeint war das man dafür erst einmal kein Geld bezahlen muss.
Bezahlt wird trotzdem nur auf eine andere Art. Aber so ist es doch auch für den Verlag gut. ;)
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Richard
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Jedenfalls deutlich besser als wenn man irgendwelche Raubkopien verwenden wuerde.

Ein Vorteil fuer mich ist eben auch, dass ich bei Reisen immer eBooks dabei haben kann ohne viel Platz fuer Buecher zu verbrauchen. Die letzten Jahre waere speziell im Ausland Datenroaming immer ein nettes Thema gewesen.
Und wenn man - wie ich es auch immer wieder mal mache - laengere Bahnfahrten unternimmt - hat man das Problem, dass man immer wieder auch in Gegenden kommt, wo der Empfang mies bis nicht vorhanden ist.
In so Faellen ist es praktischer, wenn man die eBooks offline hat .
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Clark Flipper
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Richard hat geschrieben:In so Faellen ist es praktischer, wenn man die eBooks offline hat .


Da bin ich ganz bei dir, deshalb habe ich noch meine Bookari App mit welcher ich meine
ePubs z.b. von Beam lese. Man kann da ja zum Glück flexibel sein. :D

Und wenn ich Abends im Bett mit meinen Sohn lese, dann will ich ein richtiges Buch mit Einband
in den Händen halten, mit dicken Seiten und seine Struktur in meinen Händen spüren.
Das ist auch Lesevergnügen. Aber wenn ich irgendwo Sitze und auf etwas warte, dann schnell
zum Handy gegriffen und weiter gelesen ... :lol:
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M13
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Tja, Abends im Bett noch den Perry lesen…

Da ich regelmäßig nach ein paar Seiten einschlafe – unabhängig vom Spannungsgehalt der Lektüre – bevorzuge ich doch die gedruckte Variante.
Der Reader würde sonst womöglich leiden, wenn ich mich im Schlaf ein paar mal umdrehe. Beim Heft macht mir das wenig aus, wenn ein neuer Knick dazukommt. Bin kein Zustand-1-Sammler…

Gruß,
Uwe
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43rd thought
Siganese
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Im Vertrauen -

Freitags nach der Arbeit zu unserem kleinen Supermarkt zu gehen, das aktuelle Heft herauszugreifen, zu Hause das Cover in Ruhe zu bewundern, Die LKS zu lesen, um mich dann auf den gedruckten Roman zu freuen, das ersetzt ein Herunterladen auf elektronische Lesegeräte nicht wirklich.

Ich habe als Kind, später als Jugendlicher, Heftromane gekauft von meinem Taschengeld. Heute kaufe ich sie mir nach einer Arbeitswoche - das hat einfach nun mal Tradition. Der Umschlag ist bunt und makellos, das unegelesene Heft riecht leicht nach Druckerschwärze - nach der Lektüre wird es dann liebevoll in die Sammlung eingepflegt. Wer weiß - vielleicht entdecken meine Kinder später einmal diese Sammlung und werden neugierig, so wie es einst bei mir war... :wub:

Elektronisches Lesen ist mit Sicherheit eine einfache und saubere Methode der Effizienz - die Effektivität hingegen blüht bei mir aber nun einmal bei der Print-Variante erst vollends auf.
"Das Schlimme an unserer Zeit ist, dass die Zukunft nicht mehr das ist, was sie einmal war." Paul Valéry (1871-1945)
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Anne Sloane
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Wohnort: Auf Entdeckungsreise in der Galaxis
Ich bevorzuge inzwischen auch e-bookss, weil sie einfach praktischer sind. Rundherum.

Die Entwicklung der neuen Zeit. Es stellt sich die Frage, wie lange es überhaupt noch Bücher geben wird.
If two people act the same way, it is not necessarily the same thing.
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dandelion
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Ich denke nicht, daß das Ende der gedruckten Bücher bevorsteht. Einen Bildband kann ich mir z. B. als e.book nicht vorstellen.
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Richard
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Wohnort: .at & TDSOTM
Ich denke, dass sich eInk noch weiterentwickeln bzw. man eine Nachfolgertechnologie entwickeln wird, die das auch gut hinbekommen wird.

Man kann schon aktuell auf einem Laptop/PC/Tablet/.. Bilder in verschiedenen Auflösungen ansehen, vergroessern, drehen, quasi "3 D Effekte" simulieren, die man am gedruckten Papier nicht hinbekommen wird.

Ich bin ja aus verschiedenen Gruenden ein Fan des Offlinelesens - sprich ich möchte die eBooks lokal am Reader haben und daher ist beispielsweise meist auch die WiFi Einheit meines eBook Reads abgedreht. Aber wenn man will ist man damit heuzutage schnell mit diversen Lexika (zb Wikipedia, Perrypedia) oder Woerterbuechern verbunden. Rein von der Technologie her waere es sicherlich auch kein Problem, in einem eBook Reader auch eine Simkarte einzubauen (Amazon macht da, wenn ich mich nicht sehr taeusche, bei ihren Kindles) und diese Geraete dann auch zum Telefonieren zu verwenden (was man klarerweise auch bei Tablets machen koennte ...). Eigentlich liegt es nach meinen Empfinden nur an den Herstellern, dass solche Geraete noch nicht am Markt sind. Ob die dann auch entsprechend guten Absatz haben würden sei mal hingestellt.
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Oceanlover
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Richard hat geschrieben:Aber wenn man will ist man damit heuzutage schnell mit diversen Lexika (zb Wikipedia, Perrypedia) oder Woerterbuechern verbunden.
Empfinde ich auch als angenehm. Hinzu kommt die Möglichkeit, Lesezeichen zu setzen und Texte zu markieren. Und im Ausland ist es angenehm, sich ohne Probleme deutschsprachige Bücher oder den neuesten Perry auf das ebook zu holen.

Doch, macht auch mir Spaß. Ich hatte Anfangs nur ein schlechtes Gewissen, dass ich nun nicht mehr in den Bahnhofskiosk komme, um dort die Papierausgabe zu kaufen. Weil ich kein Sammler bin, verzichte ich nämlich auf den zusätzlichen Zukauf. Aber so ist das halt bei Weiterentwicklungen... Des einen Freud, des anderen Leid.
Nette Grüße
Oceanlover
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