Space-Thriller: Grüße vom Sternenbiest

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Klaus N. Frick
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Weil heute ja der »ThrowbackThursday« ist, blickt der Redakteur im Redaktionsblog ein wenig in die Vergangenheit: Wie entstand eigentlich der Begriff Sternenbiest für den starken Space-Thriller von Robert Feldhoff?

Hier steht mehr dazu:

https://perry-rhodan.blogspot.com/2019/ ... biest.html
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Klaus N. Frick
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Die Langversion ...

Wie entstand das Sternenbiest?

Während Robert Feldhoff an seinem ersten Roman für die neue Reihe der »Space Thriller« arbeitete, standen wir im ständigen Dialog. Wir sprachen über sein Exposé, die Figuren, die weitergehende Handlung. Und natürlich machten wir uns oft Gedanken über einen Titel für seinen Roman.

Als die ersten Kapitel standen, schlug Robert vor, dem Space Thriller den Titel »Plötzlicher Kindstod« zu geben. »Wieso das denn?«, fragte ich verblüfft. Diese Todesart komme nun mal oft vor, meinte er, und in seinem Roman bilde es den Anfang. Ich argumentierte dagegen, mit einem solchen Titel könnte man den Vertrieb nicht überzeugen. So gut kannte ich die Kollegen im Vertrieb zu diesem Zeitpunkt dann doch.

Wir brainstormten eine Weile, dann herrschte Stille. Der Autor arbeitete weiter an seinem Roman, ich hatte auch zu tun. Einige Tage später kam er mit seinem neuen Vorschlag: »Wir nennen den Roman einfach ›Grüße vom Sternenbiest‹, das klingt gut«, schlug er vor.

Ich fand den Titel super, das sagte ich ihm auch gleich. »Aber was heißt das eigentlich?«, fragte ich.

Den Begriff »Sternenbiest« müsse er noch sinnvoll in den Roman einbauen, meinte der Autor. Er habe eine Idee, müsse aber sehen, ob sie funktioniert. Dann schrieb er weiter, den Titel bekam er irgendwann gut mit dem Inhalt des Romans verknüpft, und wir waren beide sehr zufrieden. Es war ein ungewöhnlicher Weg, einen Titel festzulegen, aber für uns beide funktionierte es.

Bis heute halte ich »Grüße vom Sternenbiest« für einen der besten Titel, den es für einen PERRY RHODAN-Roman gibt. Und den Roman finde ich nach wie vor richtig klasse!

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