Welche Planetenromane lohnen sich?

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Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Schnurzel » 13. September 2012, 17:32

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Schnurzel
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Ich habe in den 70ern bereits PR gelesen und auch einige Planetenromane besessen, vielleicht so 30 oder 40. Viele davon waren o.k., mehr aber auch nicht.

Da man sich die Planetenromane günstig über ebay besorgen kann, habe ich mir nach 30 Jahren Pause wieder einige zugelegt, aber nur welche, die Schlüsselromane sind oder die ich für solche halte. Der Rest interessiert mich eigentlich nicht (aus Zeitgründen), es sei denn, der Roman wäre großartig geschrieben.

Für Schlüsselromane halte ich z.B. 72, 288, 409, die Temur-Trilogie oder die Atlan-Zeitabenteuer (aber die gibt es ja mittlerweile zusammengefasst in den ersten Blaubänden). Da ich jetzt wenig Lust habe, mich in der perrypedia durch mehr als 400 Handlungsbeschreibungen zu kämpfen, meine Bitte:

Gebt mir (und somit allen anderen, die das gleiche Problem haben) mal Tipps mit kurzer Begründung. Danke!

PS: Natürlich kenne ich die Taschenhefte! Es gibt einige gute Romane darunter, aber wenig Schlüsselromane (wei z.B. die Nr. 15 aka Planetenroman 288). Mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien die Redaktion die Romane für die erneute Publikation aussucht.

PPS: Wäre auch dankbar für Tipps hinsichtlich der PR-Fanprojekte (z.B. die der PRFZ). Was ist gut, was braucht man weniger? Bei der PRFZ wird leider mit Inhaltsbeschreibungen der Romane doch ziemlich gegeizt!

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Thoromir » 13. September 2012, 18:21

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Thoromir
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Schlüsselromane sind ja Romane, welche die Gesamthandlung voranbringen.
Solche kann es bei den Taschenbüchern gar nicht geben, da die Handlung ja nur über die Hefte weiter geführt wird. In den Taschenbüchern werden nur Randereignisse erzählt, bzw. in sich abgeschlosse Geschichte, die aber die Globalhandlung nicht vorantreiben.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Hamiller » 13. September 2012, 18:30

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Hamiller
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Also spontan würde ich Ernst Vlceks Taschenbücher über den jungen Michael Rhodan empfehlen. Sein Werdegang bei den Freihändlern ist da beschrieben. Leider haben die keine eigene Kategorie in der Perrypedia. Wenn man beim eintrag für Roi Danton guckt, wird man bei den Quellenangaben aber fündig (TB62 bis 107):
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Roi_Danton

Später taucht er in den Walty Klackton-Romanen auf. Wenn man den Humor der Klackton-Romane mag, bilden die eine schöne eigene Unterserie angefangen bei Band 114:
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Quelle:PRTB114

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Schnurzel » 13. September 2012, 19:37

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Schnurzel
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Thoromir hat geschrieben:Schlüsselromane sind ja Romane, welche die Gesamthandlung voranbringen.
Solche kann es bei den Taschenbüchern gar nicht geben, da die Handlung ja nur über die Hefte weiter geführt wird. In den Taschenbüchern werden nur Randereignisse erzählt, bzw. in sich abgeschlosse Geschichte, die aber die Globalhandlung nicht vorantreiben.


Guck mal in wikipedia rein. Die Definition von "Schlüsselromanen" dort ist eine ganz andere als die deine oder meine. Gibt wohl also wohl mehrere Wahrheiten.

Schlüsselromane sind für mich Romane, die wichtige Einzelaspekte der EA-Handlung sinnvoll ergänzen oder unterstützen, wie z.B. das Taschenheft 15 bzw. Planetenroman 288, in dem das Enstehen der MdI erzählt wird, die ja in der EA nicht unwichtig waren. Oder die Temur-Trilogie, die neue Erkenntnisse über die Geschiccte der Lemurer bringt, die so nicht in der EA stehen (wie auch z.B. der Lemuria-Zyklus auf Heyne, der ja vordergründig auch nichts mit der EA zu tun hat).

Dass die Planetenromane abgeschlossene Geschichten sind und die Globalhandlungen nicht vorantreiben, so schlau bin ich auch!

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Schnurzel » 13. September 2012, 19:50

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Hamiller hat geschrieben:Also spontan würde ich Ernst Vlceks Taschenbücher über den jungen Michael Rhodan empfehlen. Sein Werdegang bei den Freihändlern ist da beschrieben. Leider haben die keine eigene Kategorie in der Perrypedia. Wenn man beim eintrag für Roi Danton guckt, wird man bei den Quellenangaben aber fündig (TB62 bis 107):
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Roi_Danton

Später taucht er in den Walty Klackton-Romanen auf. Wenn man den Humor der Klackton-Romane mag, bilden die eine schöne eigene Unterserie angefangen bei Band 114:
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Quelle:PRTB114


Das mit dem jungen Mike Rhodan werde ich mir merken. Danke für den Tipp! Sein Werdegang als Freihändler besitzt doch ziemliche Relevanz für die EA (300ff), wobei wir wieder bei meiner Definition für "Schlüsselroman" wären.

Die Klackton-Romane allerdings haben mir schon vor 30 Jahren nicht so gefallen. Zuviel Klamauk anstatt Wortwitz. (so wie ich z.B. "Two And A Half Men" wegen des Klamauks nicht sonderlich mag, aber "The Big Bang Theory" wegen des Wortwitzes verehre!) Aber wie gesagt: Humor ist mehr als so vieles anderes im Leben reine Geschmacksache.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon DelorianRhodan » 13. September 2012, 19:59

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Vielleicht Band 8 "Am Rand des blauen Nebels" und Band 10 "Die Goldenen Menschen", beide von Hans Kneifel.
Beide sind meines Erachtens Perlen der alten Planetenromane. :st:
In der Heftserie gab es später Zusammenhänge mit den Roman um "DaGlausch". :)

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Kato Aneski » 13. September 2012, 20:31

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Kato Aneski
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Weitere Perlen ...

... die TBs um Ernst Ellert

TB 4 : Sturz in die Ewigkeit

Ein Mensch der Erde – er ist Zeuge bei der Geburt des Universums.

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TB 94 : Die Zeitmauer

Flucht aus der Ewigkeit – Ernst Ellert, der Teletemporarier, verlässt das Zeit-Gefängnis

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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Axo » 13. September 2012, 20:49

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Hach Gottchen. Die Geschmäcker sind verschieden. Deshalb ist das Empfehlen so schwierig. :D Wenn Dir Tekener und Kennon in Atlan gefallen haben, dann hat H. G. Francis da auch in den Planetenromanen die "Vorgeschichte" der beiden geschrieben. Ich empfehle auch auf jeden Fall einen Blick auf http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Planetenromane . Dort sind einige Hauptpersonen aufgeführt. Vielleicht hilft das ein wenig.
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
Erasmus von Rotterdam

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon LaLe » 14. September 2012, 07:55

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LaLe
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Empfehlen könnte ich im Zusammenhang mit dem Cantaro-Zyklus z. B. nachstehende Planetenromane

318 »Die dunklen Jahrhunderte« von Ernst Vlcek
327 »Ich, der Cantaro« von Kurt Mahr
335 »Die Erben der Machraban« von Arndt Ellmer
341 »Vasall der Galaxis« von Arndt Ellmer
368 »Terra in Trance« von Robert Feldhoff
.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon old man » 14. September 2012, 08:02

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old man
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Kato Aneski hat geschrieben:Weitere Perlen ...

... die TBs um Ernst Ellert

TB 4 : Sturz in die Ewigkeit

Ein Mensch der Erde – er ist Zeuge bei der Geburt des Universums.



TB 94 : Die Zeitmauer

Flucht aus der Ewigkeit – Ernst Ellert, der Teletemporarier, verlässt das Zeit-Gefängnis


Als Teenie waren das absolute Highlights bei mir.
Mir fällt noch HoHos "Als die Kröten kamen" ein :D , die Guy Nelson-Bände, allerdings muss man den Humor mögen.
Auf der ernsthaften Seite: WiVos Don Redhorse-Bände: 60, 72, 161, Ewers' Tengri Lethos - Bände 44+45, alles spielt während des MdI-Zyklus oder hat damit zu tun.
Zu den Sternen !

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon erzkoenig » 14. September 2012, 10:08

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Als "Schlüsselroman" gäbe es noch

TB 358 "Der Herr des Siebten Tages" von Kurt Mahr - Die Geschichte über Entstehung und Schicksal des Herrn Heptamer und desHexamerons

Eine rührende Geschichte über eine Randfigur der EA :

TB 190 "Die Kinder von Saint Pidgin" von Ernst Vlcek (einer meiner Lieblings-Tbs...)

Interessant auch:

TB 212 "Expedition der Todgeweihten" von Peter Terrid - Das Schicksal jener, deren Leben durch Zelldusche verlängert worden war, die dann aber keinen Zellaktivator erhielten (va. Freyt, Deringhouse und Nyssen)..
Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass "jemanden anführen" im Deutschen auch heißen kann jemanden zu betrügen
Lichtenberg

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon DelorianRhodan » 14. September 2012, 17:11

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erzkoenig hat geschrieben:Als "Schlüsselroman" gäbe es noch

TB 358 "Der Herr des Siebten Tages" von Kurt Mahr - Die Geschichte über Entstehung und Schicksal des Herrn Heptamer und desHexamerons

Eine rührende Geschichte über eine Randfigur der EA :

TB 190 "Die Kinder von Saint Pidgin" von Ernst Vlcek (einer meiner Lieblings-Tbs...)

Interessant auch:

TB 212 "Expedition der Todgeweihten" von Peter Terrid - Das Schicksal jener, deren Leben durch Zelldusche verlängert worden war, die dann aber keinen Zellaktivator erhielten (va. Freyt, Deringhouse und Nyssen)..


Die "Expedition der Todgeweihten" ist auch in einem Band der HJB-Edition enthalten.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Kato Aneski » 14. September 2012, 20:12

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old man hat geschrieben:
Kato Aneski hat geschrieben:Weitere Perlen ...

... die TBs um Ernst Ellert

TB 4 : Sturz in die Ewigkeit

Ein Mensch der Erde – er ist Zeuge bei der Geburt des Universums.



TB 94 : Die Zeitmauer

Flucht aus der Ewigkeit – Ernst Ellert, der Teletemporarier, verlässt das Zeit-Gefängnis


Als Teenie waren das absolute Highlights bei mir.
Mir fällt noch ... ... Ewers' Tengri Lethos - Bände 44+45, alles spielt während des MdI-Zyklus oder hat damit zu tun.

Ja ... der absolute hammer .... :D :D :D

... und natürlich Tengri Lethos ... allein schon sein Titel ... nicht Captain Irgendwer ... sondern "Hüter des Lichts" ... coooool

... und dann sein "Ewigkeitsschiff" ... das is SOW ... :D :D :D

... nicht zu vergessen Omar Hwak mit seinem sagenumwobenen Okrill Sherlock

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon DelorianRhodan » 14. September 2012, 20:20

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Kato Aneski hat geschrieben:Weitere Perlen ...

... die TBs um Ernst Ellert

TB 4 : Sturz in die Ewigkeit

Ein Mensch der Erde – er ist Zeuge bei der Geburt des Universums.

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TB 94 : Die Zeitmauer

Flucht aus der Ewigkeit – Ernst Ellert, der Teletemporarier, verlässt das Zeit-Gefängnis

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Nr. 4 und 94 bauten, soweit ich mich erinnere, direkt aufenander auf.
Es waren auch wirklich Perlen der Planetenromane.
Ich meine, es müsste noch einen dritten Band gegeben haben, weiss aber nicht genau, vielleicht in der 120erm der TABUs? :wacko:

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Schnurzel » 14. September 2012, 23:03

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Vielen Dank für die Tipps, die ihr mir bisher gegeben habt. Ich muss jetzt erstmal sortieren:

DelorianRhodan: Kneifel kann mitunter ziemlich nervig sein und polarisiert die Leserschaft doch ziemlich, habe ich den Eindruck, aber seine lakonische Schreibweise hat mir größtenteils gefallen. Von daher schon mal guter Tipp. Die Handlungsbeschreibungen in perrypedia lesen sich jedenfalls gut. Es gibt sogar noch eine Fortsetzung der beiden Bände: TB 32

Kato Aneski: TB 4 kenne ich, glaube ich, sogar von früher. Das TiBi kommt mir jedenfalls bekannt vor. Bei Ernst Ellert bin ich immer hin- und her gerissen. Mal mag ich ihn (bei den Druufs), mal finde ich ihn nervig (bei der Suche nach den Zeittafeln).

Axo: Du meinst wohl TB 210. Tek ist eine meiner Lieblingsfiguren! Den Band lege ich mir auf alle Fälle zu, zumal ich auch ein Fan der ersten Atlan-Hefte bin.

LaLe: Den Cantaro-Zyklus fand ich ziemlich gelungen. Die Handlungsbeschreibungen deiner Vorschläge lesen sich interessant (Galbraith Deighton, Anoree, Simusense...). Daher werde ich deinen Empfehlungen auf jeden Fall folgen.

Old Man: TB 72 habe ich vor etwa einem halben Jahr erst gelesen (Redhorse und Mirona, welch eine Kombi!). Überhaupt finde ich alles, was mit MdI zu tun hat, faszinierend. Der MdI-Zyklus hat mich in den 70ern ziemlich geprägt. Redhorse war damals eine meiner Lieblingsfiguren; und über WiVo brauchen wir sowieso kein Wort zu verlieren. HGE's Tengri Lethos-Romane sind sicherlich auch ganz interessant. Ich habe HGE im Linguiden-Thread für seine Romane ab 1200 zwar hart kritisiert, aber zu MdI-Zeiten war er ziemlich gut!

erzkoenig: ich war leider nie ein großer Freund des Tarkan-Zyklus. Aber TB 212 ist ein toller Tipp, ein wahrer "Schlüsselroman". Während TB 190 null Zusammenhang zur EA hat; aber wie in meinem Eingangsposting erwähnt: wenn er gut geschrieben ist... Der Ernst sollte ein Garant hierfür sein, ich habe ihn immer ganz gerne gelesen.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon DelorianRhodan » 15. September 2012, 13:20

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Band 1," Planet der Mock" von Clark Darlton, war schon das erste Highlght. :st:

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Regulus » 15. September 2012, 13:40

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Ich habe mal einen Packen der ganz alten TBs gesammelt bei Ebay gekauft, die haben mir recht gut gefallen.

Besonders hervorheben möchte ich die 1 (Planet der Mock) und die 15 (Ich, Rhodans Mörder).

Beide Bände bleiben spannend bis zuletzt, deshalb möchte ich auch jedem, der sie lesen will, raten, auf Spoiler zu verzichten. Es lohnt sich!

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon DelorianRhodan » 15. September 2012, 13:56

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Regulus hat geschrieben:Ich habe mal einen Packen der ganz alten TBs gesammelt bei Ebay gekauft, die haben mir recht gut gefallen.

Besonders hervorheben möchte ich die 1 (Planet der Mock) und die 15 (Ich, Rhodans Mörder).

Beide Bände bleiben spannend bis zuletzt, deshalb möchte ich auch jedem, der sie lesen will, raten, auf Spoiler zu verzichten. Es lohnt sich!


Beide Romane sind wirklich zu emp :st: fehlen.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Axo » 16. September 2012, 19:09

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Schnurzel hat geschrieben:Axo: Du meinst wohl TB 210. Tek ist eine meiner Lieblingsfiguren! Den Band lege ich mir auf alle Fälle zu, zumal ich auch ein Fan der ersten Atlan-Hefte bin.

Da gab es eine ganze Reihe Romane: 185 | 195 | 210 | 223 | 258 | 273 | 278 | 296 | 314
Aber, wie gesagt, die Perry Pedia ist Dein Freund. :D
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon erzkoenig » 17. September 2012, 11:11

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Schnurzel hat geschrieben:Während TB 190 null Zusammenhang zur EA hat; aber wie in meinem Eingangsposting erwähnt: wenn er gut geschrieben ist... Der Ernst sollte ein Garant hierfür sein, ich habe ihn immer ganz gerne gelesen.


Das stimmt so nicht ganz, da Niki Saint Pidgin in der EA durchaus - und nicht unwesentlich - vorkam, in Zusammenhang mit Boyt Margor und den Gäa-Mutanten..
Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass "jemanden anführen" im Deutschen auch heißen kann jemanden zu betrügen
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Schnurzel » 17. September 2012, 12:34

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erzkoenig hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:Während TB 190 null Zusammenhang zur EA hat; aber wie in meinem Eingangsposting erwähnt: wenn er gut geschrieben ist... Der Ernst sollte ein Garant hierfür sein, ich habe ihn immer ganz gerne gelesen.


Das stimmt so nicht ganz, da Niki Saint Pidgin in der EA durchaus - und nicht unwesentlich - vorkam, in Zusammenhang mit Boyt Margor und den Gäa-Mutanten..


Habe leider eine große Lücke zwiechen "Aphilie" und "Chronofossilien", deswegen war mir dies nicht bewusst. Danke für den Hinweis.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon erzkoenig » 18. September 2012, 01:12

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Schnurzel hat geschrieben:
erzkoenig hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:Während TB 190 null Zusammenhang zur EA hat; aber wie in meinem Eingangsposting erwähnt: wenn er gut geschrieben ist... Der Ernst sollte ein Garant hierfür sein, ich habe ihn immer ganz gerne gelesen.


Das stimmt so nicht ganz, da Niki Saint Pidgin in der EA durchaus - und nicht unwesentlich - vorkam, in Zusammenhang mit Boyt Margor und den Gäa-Mutanten..


Habe leider eine große Lücke zwiechen "Aphilie" und "Chronofossilien", deswegen war mir dies nicht bewusst. Danke für den Hinweis.

PR 878 f.
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Kemoauc » 18. September 2012, 07:38

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Ich würde folgende Planetenromane empfehlen:

001 - Planet der Mock von Clark Darlton
015 - Ich, Rhodans Mörder von William Voltz
019 - Die Zone des Schreckens von William Voltz
046 - Planet unter Quarantäne von Ernst Vlcek
195 - Der galaktische Spieler von H.G. Francis
289 - Der Alpha-Asteroid von Robert Feldhoff
318 - Die dunklen Jahrhunderte von Ernst Vlcek
327 - Ich, der Cantaro von Kurt Mahr
392 - Psychospiel von Uwe Anton
414 - Statistiker des Todes von Uwe Anton
"Es ist dunkler, wenn ein Stern erlischt, als wenn er nie geleuchtet hätte." - Alaska Saedelaere
Bild
"Erst dann, wenn wir selber ein Gesicht haben, werden uns die Götter Auge in Auge gegenüberstehen." - C.S. Lewis

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Hamiller » 18. September 2012, 08:29

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Nummer 52 "Der Untergang des Solaren Imperiums" von Ernst Vlcek ist auch sehr interessant, da werden so einige Ideen des Abruse-Zyklus vorweggenommen.

Hm, damit habe ich meine Vermutung in einem anderen Thread widerlegt, das Möbius-Universum wäre eine Mahr-Idee.

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitragvon Klaus N. Frick » 18. September 2012, 11:40

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Hamiller hat geschrieben:Nummer 52 "Der Untergang des Solaren Imperiums" von Ernst Vlcek ist auch sehr interessant, da werden so einige Ideen des Abruse-Zyklus vorweggenommen.

Hm, damit habe ich meine Vermutung in einem anderen Thread widerlegt, das Möbius-Universum wäre eine Mahr-Idee.


Die Arresum-Parresum-Geschichte wurde von Ernst Vlcek und Dr. Florian F. Marzin entwickelt. Ganz am Anfang war auch Arndt Ellmer dabei - wie hoch sein Ideen-Anteil war, weiß nur er selbst. Kurt Mahr hatte damit so gut wie nichts zu tun.
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