Welche Planetenromane lohnen sich?

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Werner Fleischer
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Werner Fleischer » 18. September 2012, 15:46

Wie siehst du heute die Aresum/Paresum Geschichte?
Spinal Tap und die Rutles sind die "Krone der musikalischen Entwicklung"

http://www.bvl-legasthenie.de/aktuelles

Grüne Bände mit Goldschrift und aufgeklebten Deckelbild - Seit 1892 ein Zeichen für Qualität - ideal geeignet für den Atlantiszyklus

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Fellmer
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Fellmer » 20. September 2012, 21:12

Die Highlights der TB Reihe waren für mich immer die Walty Klackton Bücher von Ernst Vlcek.
Ebenfalls klasse fand ich die drei Seymour Alcolaya Romane von Hans Kneifel.

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Regulus
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Regulus » 21. September 2012, 19:40

Mir haben auch die Atlan-Zeitabenteuer gefallen. Ehe sie als Bücher erschienen sind.

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DelorianRhodan
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von DelorianRhodan » 22. September 2012, 13:32

Wie wäre es mit: "Die andere Welt" von Clark Darlton.
(unwahrscheinliche Parallelwelt, in der Perry Rhodan durch eine Heftserie bekannt ist). :P

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Schnurzel
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Schnurzel » 30. September 2012, 07:51

Seit mehr als einer Woche hat hier niemand mehr gepostet.
Grund für mich, den Thread erstmal abzuhaken und mich bei allen Foristen herzlich zu bedanken, die mir reichlich Anregeungen und Tipps gegeben haben!
Die Frage nach lohnenswerten Fanpublikationen blieb zwar unbeantwortet, aber da werde ich bei Gelegenheit mal einen neuen Thread aufmachen.

cold25
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von cold25 » 20. Mai 2013, 22:54

ich wollte schon einen neuen Thread für dieses Thema aufmachen, beim durchforsten bin ich aber auf dieses Thema gestoßen.
Kann jemand weitere Tipps geben?

Mich persönlich würden TB's interessieren, die zur Zeit des Konzil und Aphilie Zyklus spielen.
just READING:

908 William Voltz - Aura des Friedens

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Pangalaktiker
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Pangalaktiker » 20. Mai 2013, 23:40

Da gibt es insgesamt gar nicht so viele Planetenromane, glaube ich. Ich habe hier eine Liste aus der Perrypedia für mein Projekt "lese chronologisch", da steht 24x "35. Jahrhundert" und ich wette, davon spielen die allermeisten vor dem Konzil. Dann noch 15x "36. Jahrhundert" und 5 mit definitiven Jahreszahlen im Bereich 3459-3584. Kurzgeschichten habe ich mal weggelassen, und der eine oder andere ist mit bestimmt durch die Lappen gegangen.
Wer unter Euch ohne Sünde ist, werfe das erste Heft aufs Garagendach ...

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Schnurzel
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Schnurzel » 22. Mai 2013, 16:59

cold25 hat geschrieben:ich wollte schon einen neuen Thread für dieses Thema aufmachen, beim durchforsten bin ich aber auf dieses Thema gestoßen.
Kann jemand weitere Tipps geben?

Mich persönlich würden TB's interessieren, die zur Zeit des Konzil und Aphilie Zyklus spielen.
Welche Planetenromane es passend zum Zyklus gibt, erfährst du in der perrypedia. Einfach den Zyklus wählen und dann unter "3 Weiterführende Links" gehen da werden die jeweiligen Planetenromane gelistet. Aber ob die gut oder schlecht sind, speziell die zum Konzil oder Aphilie-Zyklus, kann ich dir aber auch nicht sagen!

Trevor Casalle 839

Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Trevor Casalle 839 » 3. Juni 2015, 19:49

Pangalaktiker hat geschrieben:Da gibt es insgesamt gar nicht so viele Planetenromane, glaube ich. Ich habe hier eine Liste aus der Perrypedia für mein Projekt "lese chronologisch", da steht 24x "35. Jahrhundert" und ich wette, davon spielen die allermeisten vor dem Konzil. Dann noch 15x "36. Jahrhundert" und 5 mit definitiven Jahreszahlen im Bereich 3459-3584. Kurzgeschichten habe ich mal weggelassen, und der eine oder andere ist mit bestimmt durch die Lappen gegangen.
Die Jahreszahlen für die Zyklen werden gerade überarbeitet und präzisiert - mit dem Ziel, eine echte chronologische Reihenfolge zu haben. Dann wird auch klar, welcher Planetenroman wirklich zu welchem Zyklus gehört. Dieses 24x 35. Jahrhundert allein war schon Grund genug, dort mal den Schreibstift anzulegen - denn im 35. Jahrhundert sind sämtliche Zyklen zwischen Band 400-699 drin und die größten Änderungen der Serienhistorie haben sich auch in diesem einen Jahrhundert abgespielt. Die Angabe 35. Jahrhundert ist reiner Nihilismus und kommt einer Nicht-Datierung sehr nahe...

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GruftiHH
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von GruftiHH » 8. Juni 2015, 16:22

Für mich ganz klar der erste:

Bild

Eine tolle Story mit einer genialen Wendung. Die hat mir damals sehr imponiert.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

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Rainer Nagel
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Rainer Nagel » 8. Juni 2015, 17:10

Der kommt ja auch gerade bei Zaubermond heraus, unbearbeitet und nur auf neue Rechtschreibung umgestellt, zusammen mit "Der Flug der Millionäre".
The return of the Effin' Flying Green Pig!

Heiko Langhans
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Heiko Langhans » 9. Juni 2015, 18:34

Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Pangalaktiker hat geschrieben:Da gibt es insgesamt gar nicht so viele Planetenromane, glaube ich. Ich habe hier eine Liste aus der Perrypedia für mein Projekt "lese chronologisch", da steht 24x "35. Jahrhundert" und ich wette, davon spielen die allermeisten vor dem Konzil. Dann noch 15x "36. Jahrhundert" und 5 mit definitiven Jahreszahlen im Bereich 3459-3584. Kurzgeschichten habe ich mal weggelassen, und der eine oder andere ist mit bestimmt durch die Lappen gegangen.
Die Jahreszahlen für die Zyklen werden gerade überarbeitet und präzisiert - mit dem Ziel, eine echte chronologische Reihenfolge zu haben. Dann wird auch klar, welcher Planetenroman wirklich zu welchem Zyklus gehört. Dieses 24x 35. Jahrhundert allein war schon Grund genug, dort mal den Schreibstift anzulegen - denn im 35. Jahrhundert sind sämtliche Zyklen zwischen Band 400-699 drin und die größten Änderungen der Serienhistorie haben sich auch in diesem einen Jahrhundert abgespielt. Die Angabe 35. Jahrhundert ist reiner Nihilismus und kommt einer Nicht-Datierung sehr nahe...
Ich wusste doch, dass diese Liste irgendwo noch rumspukt - kuckst Du hier:

viewtopic.php?f=9&t=2938&p=175781&hilit=PRTB337#p175781

Viel Spaß B-)

tugboat
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von tugboat » 26. Januar 2019, 14:31

Ich habe auf dem Flohmarkt drei alte Planetenromane mitgenommen, die da wären:

81 - Die Kämpfer vom Friedenskorps
140 - Die Monddiebe
142 - Sie kamen von Kendarkos

Kann jemand was zu einem der Bände was sagen? Habe ich einen Glücksgriff landen können?

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AARN MUNRO
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von AARN MUNRO » 26. Februar 2019, 13:30

tugboat hat geschrieben:Ich habe auf dem Flohmarkt drei alte Planetenromane mitgenommen, die da wären:

81 - Die Kämpfer vom Friedenskorps
140 - Die Monddiebe
142 - Sie kamen von Kendarkos

Kann jemand was zu einem der Bände was sagen? Habe ich einen Glücksgriff landen können?

81 ist ein Gehrmann, Pseudo: (HG Ewers) über die Söhne des Lichtes vom IPC (Intergalactic Peace Corps). Etwas gutgläubig naiv, aber sehr humanistisch. Sind auch gute Idden drin.Davon hat er noch mehr geschrieben. Sind immer ein Lesen wert, auch heute noch.

140 Die Monddiebe - finde ich einerseits originell von der Idee her, aber langweilig von der Ausführung.
142, Kendarkos war wohl ein Darlton, oder? Sein Stil ist nur für Sechzehnjährige ... :D Abhaken.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von 123Kid » 26. Februar 2019, 16:12

Gilt deine Meinung zu Dalton nur für den Planetenroman?
Nicht das ich ein Problem damit habe als 16 Jähriger durchzugehen, aber ich denke es handelt sich bei dieser Aussage ausschließlich um deine persönliche Meinung.
Das Dalton einen anderen Still als Scheer pflegte ist eindeutig, aber ich habe seine Romane und seinen Humor immer genossen.
Und wenn ich mich so in meinen Bekanntenkreis umhören, da finde ich viel Bestätigung zu dieser Meinung.

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Richard
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von Richard » 26. Februar 2019, 20:56

Welche Romane, welche Autoren man mag, ist immer eine Geschmacksfrage.

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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von 123Kid » 26. Februar 2019, 22:49

Definitiv

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AARN MUNRO
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von AARN MUNRO » 27. Februar 2019, 07:49

Richard hat geschrieben:Welche Romane, welche Autoren man mag, ist immer eine Geschmacksfrage.

Auf jeden Fall. Ich selbst mochte ihn mit 14-16. Je älter ich wurde, desto kritischer wurde ich seiner flapsigen Schreibweise mit elliptischen Sätzen gegenüber. Ohne Gucky ist er besser. Seine eigenen SF-Romane außerhalb vom Perry sind auch heute nich lesbar. Beim Perry aber, auch in den SBn, überblättere ich CD heute meist.Ist halt nicht mein Stil. Wer ihn mag wegen seines Humors, bitteschön.
@123Kid: Da-r-lton, bitte. Dalton ist bei Lucky Luke ... :D
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von 123Kid » 27. Februar 2019, 11:18

Stimmt, aber sag das mal der Autokorrektur.
Hinzu kommt eine "Wald vor lauter Bäumen "-Schwäche

Deine Vorlieben seinen dir unbenommen, heute liest sich mein eigener Beitrag schärfer als gewollt.

Sorry, falls das wie eine Attacke rüber kam.

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AARN MUNRO
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von AARN MUNRO » 28. Februar 2019, 07:51

123Kid hat geschrieben:Stimmt, aber sag das mal der Autokorrektur.
Hinzu kommt eine "Wald vor lauter Bäumen "-Schwäche

Deine Vorlieben seinen dir unbenommen, heute liest sich mein eigener Beitrag schärfer als gewollt.

Sorry, falls das wie eine Attacke rüber kam.
Nein,nein, war nicht so gelesen, ich meine, ich habe deinen Post nicht als Attacke interpretiert, alles gut! :st:

Mein Post sollte auch keine sein, nur mit Darlton ... da bin ich eben etwas streng heutzutage ... wegen seines flapsigen Stiles. Ich lese ihn wirklich ungern ... auch in den Silberbänden überblättere ich seine Anteile meist, so sie nicht ohnehin verkürzt sind.
Aber essei jedem unbenommen, ihn zu mögen (den Stil) oder zu lesen.Viel Spaß allen dabei, denn der Walter war wirklich ein netter Mensch!
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von old man » 1. März 2019, 18:55

Clark Darlton war es, der mich überhaupt zu PR gebracht hat - Die Zeit ist gegen uns, hat bewirkt, dass ich ein paar Planetenromane von ihm gelesen habe, (weil ich Angst vor Heften hatte :unschuldig: ), und so war mein erste PR-Stoff Walters Ellert-TBs. Ich kann mir keinen besseren Einstieg vorstellen. Schon allein deswegen bin ich bereit, auf diesem Hügel zu sterben - der Mann ist ein legendärer dt. SF-Autor, vor allem aber war er Humanist. Ohne ihn wäre ich nicht zu PR gekommen, basta. B-)
Zu den Sternen !

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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von AARN MUNRO » 2. März 2019, 09:31

old man hat geschrieben:Clark Darlton war es, der mich überhaupt zu PR gebracht hat - Die Zeit ist gegen uns, hat bewirkt, dass ich ein paar Planetenromane von ihm gelesen habe, (weil ich Angst vor Heften hatte :unschuldig: ), und so war mein erste PR-Stoff Walters Ellert-TBs. Ich kann mir keinen besseren Einstieg vorstellen. Schon allein deswegen bin ich bereit, auf diesem Hügel zu sterben - der Mann ist ein legendärer dt. SF-Autor, vor allem aber war er Humanist. Ohne ihn wäre ich nicht zu PR gekommen, basta. B-)

Band 4 mit EE war sein bester, genialster Planetenroman. Band 1 "Planet der Mock" geht such noch. Nur, wenn Gucky vorkam, wurden die Bände seltsam und oberflächlich ...nach meiner Wahrnehmung. Ohne Gucky war der Walter mitunter richtig gut, gerade in den Pl-Rn.. Band 10 ging auch noch ... trotz Gucky.
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Re: Welche Planetenromane lohnen sich?

Beitrag von LaLe » 2. März 2019, 09:48

Mein Darlton-Highlight ist immer noch PR 702 - Das Stummhaus. Das ist zwar alles nur geklaut, aber besser gut kopiert als schlecht erdacht. :D
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

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