Alleinstellungsmerkmal

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Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Paladin » 13. Januar 2017, 23:27

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Paladin
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Was ist für euch das größte „Alleinstellungsmerkmal“ der Perry Rhodan Serie.
Oder auch der Grund aus dem ihr die Reihe lest.
Zuletzt geändert von Rainer Nagel am 14. Januar 2017, 00:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Habe dem Titel mal das fehlende "l" gegeben.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon R.B. » 14. Januar 2017, 07:34

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R.B.
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Da kann man jetzt drei Sätze oder drei Bücher zu schreiben.
Das Alleinstellungsmerkmal ist klar: Eine fortschreitende Geschichte über Generationen hinweg, Jahrzehnte überdauernd und ein paar 1000 Handlungsjahre laufend hat schon was. Na ja, und wenn man als junger Mensch ziemlich heftig infiziert wurde, wirkt dieser Virus eben dauerhaft. Ich wäre nur sehr schwer in der Lage aufzuhören; soll heißen: Wenn ich aus lauter Frust bei Band x das Lesen einstellen würde, würde ich mir aus extremer Neugier heraus spätestens ein halbes Jahr danach doch wieder einen Roman kaufen.....

Das war jetzt die drei - Sätze Variante.....
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon TC2012 » 14. Januar 2017, 11:55

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TC2012
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Diese Serie hat eine ziemlich große kritische Masse, um bis in alle Ewigkeit laufen zu können (scheint jedenfalls so zu sein). Das Thema ist eigentlich immer gleich und nur so funktionieren große Serien und die Redaktion wird sich hüten das jemals zu ändern :devil:. Ich lese z. B. immer wieder mal die gleichen Zyklen, weil sie mir am besten gefallen haben. Ab und zu lese ich jetzt mal einen neuen Roman. Wenn man schon sehr viel Perry gelesen hat, kommt man eigentlich immer wieder schnell rein..

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Faktor10 » 14. Januar 2017, 13:00

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Faktor10
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R.B. hat geschrieben:Da kann man jetzt drei Sätze oder drei Bücher zu schreiben.
Das Alleinstellungsmerkmal ist klar: Eine fortschreitende Geschichte über Generationen hinweg, Jahrzehnte überdauernd und ein paar 1000 Handlungsjahre laufend hat schon was. Na ja, und wenn man als junger Mensch ziemlich heftig infiziert wurde, wirkt dieser Virus eben dauerhaft. Ich wäre nur sehr schwer in der Lage aufzuhören; soll heißen: Wenn ich aus lauter Frust bei Band x das Lesen einstellen würde, würde ich mir aus extremer Neugier heraus spätestens ein halbes Jahr danach doch wieder einen Roman kaufen.....

Das war jetzt die drei - Sätze Variante.....

Gut gesagt, sehe ich genauso.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon dandelion » 14. Januar 2017, 21:20

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dandelion
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Perry Rhodan, die unendliche Geschichte, bei der man immer wieder mal aussteigen kann und doch bei der Rückkehr vertrautes Terrain vorfindet. Sicher ein Baustein des Erfolges, wenn auch kein Alleinstellungsmerkmal. Nachahmer gab es genug, aber an Perry reichte halt keiner heran.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Clark Flipper » 14. Januar 2017, 22:46

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Auch wenn ich mit den Zyklen und Serien der letzten Jahre nicht wirklich viel Anfangen kann,
so ist es doch so, das mir Persönlich "meine" Zyklen niemals langweilig werden.

Daher denke ich das es so ist das jeden seinen Perry Rhodan in den fast 3000 Bänden finden kann.
Welche andere Serie kann das schon von sich behaupten?
Die Ultimativen Antworten des SF:
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Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Paladin » 14. Januar 2017, 23:38

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Paladin
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Clark Flipper hat geschrieben:Auch wenn ich mit den Zyklen und Serien der letzten Jahre nicht wirklich viel Anfangen kann,
so ist es doch so, das mir Persönlich "meine" Zyklen niemals langweilig werden.



Ich habe jetzt schon mehrmals gelesen gelesen, dass bei einigen Leuten die neueren Zyklen nicht so beleibt sind.
Da ich nur die die Silberbände bis 120 kenne würde mich interessieren, was die größten Krittikpunkte an den neunen Zyklen sind.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon TC2012 » 15. Januar 2017, 09:35

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Clark Flipper hat geschrieben:Auch wenn ich mit den Zyklen und Serien der letzten Jahre nicht wirklich viel Anfangen kann,
so ist es doch so, das mir Persönlich "meine" Zyklen niemals langweilig werden.

Daher denke ich das es so ist das jeden seinen Perry Rhodan in den fast 3000 Bänden finden kann.
Welche andere Serie kann das schon von sich behaupten?

--------

Das stimmt. Die Redaktion weiß das ja auch, deswegen werden ja seit einiger Zeit Romane zu einem Band zusammengefasst. Mir würde z. B. die Romane mit Atlan in der Tiefe gefallen. Also alles was mit der Tiefe zusammenhängt, auch die Rißzeichnungen. Titel: Die Tiefe :devil: Warum einigen die Tiefe nicht gefällt, weiß ich auch nicht. Das ist High-Tech. In der Tiefe gilt das 3. Gesetz von Arthur C. Clarke:

„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Clarkesche_Gesetze

Übrigens ist die Perry-Truppe schon bei einer Typ 3 Zivilisation angekommen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kardaschow-Skala

Was hier an Unmengen Energie gezapft wurde :devil:

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Arthur Dent » 15. Januar 2017, 09:54

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Arthur Dent
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Paladin hat geschrieben:...

Ich habe jetzt schon mehrmals gelesen gelesen, dass bei einigen Leuten die neueren Zyklen nicht so beleibt sind.
Da ich nur die die Silberbände bis 120 kenne würde mich interessieren, was die größten Krittikpunkte an den neunen Zyklen sind.

Lies doch mal hier das Fazit des letzten Zyklus: viewtopic.php?f=4&t=8800

Allerdings würde ich die negativen kritischen Stimmen nicht überbewerten. Foristen, denen etwas nicht gefällt, neigen dazu, ihren Unmut mehrmals auszudrücken, weil sie ständig Angst haben, nicht gehört zu werden. Foristen, denen etwas gefällt, schreiben das meist nur 1 mal. Die Bewertungen der einzelnen Romane sprechen da häufig eine andere Sprache.

Zurück zum Thema: Perry Rhodan ist einzigartig. Es gibt nichts Vergleichbares. Andreas Eschbach hat zur Eröffnung des letzten Weltcons den Versuch gemacht, Vergleiche herzustellen, siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=xmylet7q0EI und hier https://www.youtube.com/watch?v=qI0oNQQXNUQ

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon zephydia » 15. Januar 2017, 11:38

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Das Alleinstellungsmerkmal von PR ist für mich zunächst mal die schiere Größe der Serie. SF Romane deren Handlung sich über Jahrtausende oder gar Jahrmillionen erstreckt gibt es einige (z. B. von Stephen Baxter). Aber eine Serie die bislang 2890 Bände umfasst (plus viele hundert Bände Spin Offs, Taschenbücher, Comics usw. ) ist einzigartig, da kommt nicht einmal Doktor Who mit.
Das andere Alleinstellungsmerkmal ist für mich die Tatsache das PR natürlich zwar stark von amerikanischer Pulp SF beeinflusst wurde aber die Autoren eben auch andere Einflüsse (Beispielsweise den hier im Forum mehrfach erwähnten Karl May) verarbeiteten, die man in US-amerikanischen Romanen gewöhnlich nicht findet (etwas das PR mit Doctor Who gemeinsam hat - auch wenn man da natürlich andere Inspirationen hat).

Der Grund warum ich PR lese sind zum einen die klassischen Hauptcharaktere, die gleichzeitig fast mythologische Archetypien zu verkörpern scheinen, aber auch für mich sympatisch sind. Zum anderen das Perryversum mit seiner Vielzahl an Völkern, Kulturen und Zivilisationen. Ein praktisch endloses Universum zum Erforschen.

Eine weitere Sache die mir an PR gefällt (und der Grund warum die Romanen aus den Sechzigern mir eigentlich am liebsten sind) ist das ich ein großer Fan von Retro-SF bin und die älteren Romane mit ihrem himmelsstürmenden Optimismus eine perfekte Verkörperung von dem sind was man heute Atompunk nennt. Und wenn ich mal wieder von den Nachrichten zu sehr deprimiert werde ist es doch schön ab und zu etwas aus einer Zeit zu lesen als es noch eine Zukunft zu geben schien die nicht nur aus Krieg, Terror und dem nächten I-Phone bestand...

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Retrogame-Fan1 » 15. Januar 2017, 21:42

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Clark Flipper hat geschrieben:Daher denke ich das es so ist das jeden seinen Perry Rhodan in den fast 3000 Bänden finden kann.
Welche andere Serie kann das schon von sich behaupten?

Jerry Cotton
Aufgrund aktueller Vorkommnisse im Forum möchte ich darauf hinweisen:
Meine Beiträge stellen lediglich meine eigene/persönliche Meinung dar (solange nicht anders beschrieben) und sind nicht zu verallgemeinern.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Soulprayer » 15. Januar 2017, 23:04

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Geisterjäger John Sinclair hat vor ein paar Monaten die 2000 gefeiert. :-)
VG
Soulprayer

Neuer PR-Leser seit 2. Sept. 2015 - Durchgelesen: 649/2874 (<22 %) - seit Bd 2875 parallel am Lesen;
derzeit am Lesen: ATLAN-Heftserie 10/850

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Clark Flipper » 15. Januar 2017, 23:49

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Clark Flipper
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Retrogame-Fan1 hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:Daher denke ich das es so ist das jeden seinen Perry Rhodan in den fast 3000 Bänden finden kann.
Welche andere Serie kann das schon von sich behaupten?

Jerry Cotton

Also das passt vielleicht ungefähr von der Anzahl der Romane, aber mehr sehe ich da nicht.
Was im Falle von JC aber durch aus OK ist.

Bei PR ist das anders, hier kann jede Art von SF-Literatur gefunden werden, man muss nur den passenden Zyklus finden.

Paladin hat geschrieben:Ich habe jetzt schon mehrmals gelesen gelesen, dass bei einigen Leuten die neueren Zyklen nicht so beliebt sind.
Da ich nur die die Silberbände bis 120 kenne würde mich interessieren, was die größten Krittikpunkte an den neunen Zyklen sind.


Ich kann da ja nur für mich sprechen und ich möchte eher sagen was mir an den Bänden bis 2000 besser gefällt, aber ich versuche es mal.

Ich als so genannter "Altleser" bevorzuge die positive Schreibweise der früheren Romane.
Selbst wenn die Zeiten noch so hart waren, es klang immer das Licht am Ende des Tunnels durch.

Es gab auch früher heftiges zu lesen, aber Gewalt und Brutalität waren immer dadurch gekennzeichnet das sie
a) von den Bösen oder b) nicht wirklich in Ordnung waren, sprich die Handlungen wurden immer reflektiert.
Zumindest empfand und empfinde ich das noch heute so.

Nun ist PR immer ein Spiegel seiner Zeit und seiner Autoren, was in meinen Augen auch sein wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist,
aber heute ist es für meinen persönlichen Geschmack einfach so, das solche Dinge wie in aktuellen Actionfilmen verwendet wird,
es ist schnell geschreiben und befreit des Schreiber davon die Dinge groß zu entwickeln.
Warum sich groß was ausdenken wenn es mit einer kleinen Massenvernichtung auch hinzukriegen ist.

Das war in meine Augen in den frühen Jahren anders, Empfindlichkeiten welche wegen des noch relativ nahen Krieges,
der Antikriegstimmung oder ähnlichem damals eine Rolle spielten sind heute in Zeiten von IS, 9.11., Abu-Ghuraib
oder der Flüchtlingskrise vielleicht Realitätsfremd.

Aber bei mir, einen Erstleser aus den 80zigern, da ist das halt noch anders.
Für mich soll SF auch eine Zukunft aufzeigen in welcher ich gerne leben möchte.
Ich möchte in die Tiefen des Alls eintauchen und Wunder sowie Abenteuer erleben.

Ich habe meine ersten Pausen in den Zeit der Cantaro bis zu den Hamamesch gehabt und wurde durch Thoregon wieder angefixt.
Allerding hat dessen Ende mir wohl meiner ersten Richtigen Tiefschlag verpasst.
Vielleicht habe ich mich davon sogar nie richtig erholt.
Das letzten Aufflackern meiner Leidenschaft erlebte ich mit der Negasphäre,
wo ich mir vieles damit schön geredet habe das soviel Potential in der Story steckte.
Nun das Ende des Zykluses sollte bekannt sein.

Auch wenn ich noch den einen oder anderen 4er Block der folgenden Zyklen gelesen habe,
so war das doch das Ende meiner Zeit mit der Erstauflage.
NEO habe ich versucht, aber mit eine Kindesmissbrauchszene war ich dann auch die
Misshandlung meine Lieblingsgeschichten von PR für mich beendet.

Wir gesagt, jedes Zeit hat seinen PR und deshalb ist es für mich besser ich bleibe auch in meiner PR-Zeit.
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Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Richard » 16. Januar 2017, 03:55

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Richard
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Clark Flipper hat geschrieben:
Retrogame-Fan1 hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:Daher denke ich das es so ist das jeden seinen Perry Rhodan in den fast 3000 Bänden finden kann.
Welche andere Serie kann das schon von sich behaupten?

Jerry Cotton

Also das passt vielleicht ungefähr von der Anzahl der Romane, aber mehr sehe ich da nicht.
Was im Falle von JC aber durch aus OK ist.


Weil das offenbar immer wieder mal übersehen wird: Jerry Cotton ist PR in der Anzahl der erschienen Hefte voraus; aktuell liegt Jerry Cotton bei knapp ueber 3.100 Baende.
Ansonsten denke ich auch, dass PR + JC nicht viel gemeinsam haben (zugegebenermassen stuetze ich mich hier auf Erinnerungen aus meiner Schulzeit, die doch schon etwas laenger her ist aber danach habe ich keine JC Romane mehr gelesen).

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Arthur Dent » 16. Januar 2017, 07:51

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Arthur Dent
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Liebe Leute, ihr wollt doch nicht ernsthaft JC mit PR vergleichen? Wenn PR wie JC angelegt wäre, würde unser Held mit einer rot angemalten Rakete namens STARDUST durch die Gegend fliegen und alle, wirklich alle, Abenteuer würden auf dem Mond spielen.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Clark Flipper » 16. Januar 2017, 10:06

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Clark Flipper
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Arthur Dent hat geschrieben:Liebe Leute, ihr wollt doch nicht ernsthaft JC mit PR vergleichen?


Also Vergleichen kann man JC und JS schon mit PR, schließlich sind sie alle Dinosaurier aus längst vergangenen Zeiten.

Fakt ist das die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind und ich denke PR-Leser sollten
nicht mit den Finger auf JC oder JS zeigen.

In der Gesamtansicht sitzen wir im selben Boot. :st:
PS: Gelesen habe ich alle drei, am Ende gehalten hat mich nur eine. ;)
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Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Retrogame-Fan1 » 16. Januar 2017, 18:38

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Im Gegensatz zu JS kann man JC und PR noch für lesbar halten. Das was Jason Dark da so manchmal abliefert ist nur zum Kopfschütteln:
"Es fur ein schwarzer Wagen vor, dessen Scheiben verdunkelt waren, man konnte reinsehen aber nicht hinaus."
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Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Elena » 16. Januar 2017, 23:28

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Clark Flipper hat geschrieben:NEO habe ich versucht, aber mit eine Kindesmissbrauchszene war ich dann auch die
Misshandlung meine Lieblingsgeschichten von PR für mich beendet.


Verdammt, bin ich froh, nie NEO gelesen zu haben. Schon dieser Satz ist wie ein Schlag in die Magengrube für mich.

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Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
- William Somerset Maugham


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Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Hegete_Hegha » 23. Januar 2017, 15:37

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Paladin hat geschrieben:Ich habe jetzt schon mehrmals gelesen gelesen, dass bei einigen Leuten die neueren Zyklen nicht so beleibt sind.
Da ich nur die die Silberbände bis 120 kenne würde mich interessieren, was die größten Krittikpunkte an den neunen Zyklen sind.

Das ich die neuen Zyklen weniger mag als die alten kann ich so nicht unterschreiben.

In den alten Zyklen lese ich gerne, weil sie mich an meine Jugend erinnern und an eine Zukunftsvision (auch abseits der Serie) die wesentlich postiver war als sich die derzeitige Gegenwart darstellt. :unsure:

Die neuen Zyklen mag ich, weil die Autoren es immer wieder fertig bringen mich am Ende doch zu überraschen und ich mich dabei bestens unterhalten fühle. :st:

Da ich zwischendurch mal 30 Jahre ausgestzt habe, wird mir wohl der Lesesstoff auch (hoffentlich) in diesem Leben nicht mehr ausgehen.

Als Alleinstellungsmerkmal würde ich für mich sehen
- welches literarische Werk (religiöse Schriften mal aussen vor) kann schon auf eine derartige Kontinuität verweisen - Über 50 Jahren wird schon daran geschrieben, von Autoren der ...dritten, vierten Generation und die Geschichte ist noch nicht am Ende.
- Für viele Leser ist Perry sowas wie ein Familienmitglied (das man meisst länger - und manchmal auch besser - kennt als den eigenen (Ehe-) Partner).
- Es gab in der Film-Doku zu Perry Rhodan die im Fensehen lief einen Fan - ich glaub es war ein Holländer - der erzählte wie er ins Krankenhaus musste mit einer schlimmen Krankheit und er Angst hatte "...wenn ich jetzt sterbe, weiss ich gar nicht wie Perry Rhodan endet..." - im ersten Moment schmunzelt man darüber - dann denkt man sich - "..ja das wäre blöd..."
- umgekehrt aber auch - wer möchte schon das letzte Heft von Perry Rhodan in der Hand halten - das wäre wie wenn ein alter Freund stirbt. :unsure:

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon Ce Rhioton » 24. April 2019, 16:51

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Meines Erachtens ist das Zwiebelschalenmodell, sprich die Höheren Mächte, DAS Alleinstellungsmerkmal der Serie.
Insofern hielte ich es für falsch, Superintelligenzen, Kosmokraten (oder auch andere Entitäten) dauerhaft aus der Serie entfernen zu wollen.

Re: Alleinstellungsmerkmal

Beitragvon old man » 27. April 2019, 20:24

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Wohnort: Bruchhausen
Das Alleinstellungsmerkmal gibt es nicht, es sind mehrere, wie man oben sieht. Wenn ich eines hervorheben sollte, dann wäre das die fortgeschriebene Geschichte. Die größte Future History der Welt. Im Gegensatz zur "größten SF-Serie" wie es früher einmal hiess, verweist die fortgeschrieben Geschichte auf den Zusammenhang, das Aufbauen auf dem Vergangenen, das Fortleben einer Tradition. Ich glaube, das ist es, was die Serie für uns zu einem lebenslangen Begleiter macht. Dabei sind wir nicht rückwärtsgewandt, wir stehen mit beiden Beinen auf dem historischen Boden, unser Blick aber ist zu den Sternen gerichtet.
Ich weiss, das klingt etwas pathetisch, aber das ist PR für mich. Sowas gibts nicht noch mal.
Zu den Sternen !

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