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Copperblade
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Copperblade hat geschrieben:
AushilfsMutant hat geschrieben:Die Serie spielt zeitlich VOR dem Genesis Zyklus oder?


Ich habe das Buch heute bei Weltbild bekommen. Sobald ich mal reinlesen kann, kann ich die Frage beantworten :rolleyes:


Auf Seite 25 ist ein Hinweis zu finden, dass die Onryonen vor ca. 20 Jahren offen in Erscheinung getreten wären. Dann wäre die Handlungszeit
ca. 1534 NGZ, also vor dem Genesis-Zyklus.
Lese die PR-Serie in chronologischer Reihenfolge von Anfang an nochmals neu.
Aktueller Stand: Perry Rhodan Heft Nr.102: "Abteilung III greift ein" von Kurt Mahr
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AushilfsMutant
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Mir hat der Roman ganz gut gefallen. Adams durfte auch mal wieder an die frische Luft. :P
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nanograinger
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Copperblade hat geschrieben:
Copperblade hat geschrieben:
AushilfsMutant hat geschrieben:Die Serie spielt zeitlich VOR dem Genesis Zyklus oder?


Ich habe das Buch heute bei Weltbild bekommen. Sobald ich mal reinlesen kann, kann ich die Frage beantworten :rolleyes:


Auf Seite 25 ist ein Hinweis zu finden, dass die Onryonen vor ca. 20 Jahren offen in Erscheinung getreten wären. Dann wäre die Handlungszeit
ca. 1534 NGZ, also vor dem Genesis-Zyklus.

Diese Bemerkung verstehe ich nicht. Die Onryonen sind mit Band 2700, also 1514 NGZ erstmals offen in Erscheinung getreten. Auf was bezieht sich das "in Erscheinung treten" ca. 1534 NGZ?
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Wintermute
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nanograinger hat geschrieben:
Copperblade hat geschrieben:
Copperblade hat geschrieben:
AushilfsMutant hat geschrieben:Die Serie spielt zeitlich VOR dem Genesis Zyklus oder?


Ich habe das Buch heute bei Weltbild bekommen. Sobald ich mal reinlesen kann, kann ich die Frage beantworten :rolleyes:


Auf Seite 25 ist ein Hinweis zu finden, dass die Onryonen vor ca. 20 Jahren offen in Erscheinung getreten wären. Dann wäre die Handlungszeit
ca. 1534 NGZ, also vor dem Genesis-Zyklus.

Diese Bemerkung verstehe ich nicht. Die Onryonen sind mit Band 2700, also 1514 NGZ erstmals offen in Erscheinung getreten. Auf was bezieht sich das "in Erscheinung treten" ca. 1534 NGZ?


Das dürfte genau der Punkt sein. Ich nehme an, das im Roman zumindest anfangs keine Jahreszahlen genannt sind, die einzige Aussage ist, das die Onyronen seit 20 Jahren bekannt sind. Daraus (d.h. 1514 + 20) ergibt sich dann die Handlungszeit von 1534.
De Chelonian Mobile

Ceterum censeo SOL esse redeundum

Geburtsroman PR 388
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Yman
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AushilfsMutant hat geschrieben:Mir hat der Roman ganz gut gefallen. Adams durfte auch mal wieder an die frische Luft. :P


Bin auf Seite 195, wo ich auf das Wort "Geschwafel" gestoßen bin. ;) Musste mich bis dahin ziemlich schlimm durchquälen, weil einfach so gut wie nichts passiert. Die 400 Seiten eines Taschenbuch müssen irgendwie gefüllt werden, aber muss es denn so langweilig sein? :(

Spoiler:
Perry Rhodan fährt auf der Dunkelwelt ein paar Mal U-Bahn, trifft eine Archäologin, Adams führt Verhandlungen, trifft seine Freundin Thersa, der Anuupi-Hirten-Lehrling Kahoyte schleppt sich so durchs Buch, die Seiten füllen sich mit schier endlosem Geschwafel, irgendwann stürzt Perry Rhodan bei diesem Lamanto-Blau-Ereignis zusammen mit diesem Kahoyte in die Tiefe, und ein undurchdringlicher 5D-Schirm schließt alles ein, damit Adams außerhalb des Schirms zu tun bekommt.


Vielleicht kommt noch etwas, aber diese Dunkelwelt ist bis jetzt extrem langweilig.
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nanograinger
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Wintermute hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
Copperblade hat geschrieben:
Copperblade hat geschrieben:
AushilfsMutant hat geschrieben:Die Serie spielt zeitlich VOR dem Genesis Zyklus oder?


Ich habe das Buch heute bei Weltbild bekommen. Sobald ich mal reinlesen kann, kann ich die Frage beantworten :rolleyes:


Auf Seite 25 ist ein Hinweis zu finden, dass die Onryonen vor ca. 20 Jahren offen in Erscheinung getreten wären. Dann wäre die Handlungszeit
ca. 1534 NGZ, also vor dem Genesis-Zyklus.

Diese Bemerkung verstehe ich nicht. Die Onryonen sind mit Band 2700, also 1514 NGZ erstmals offen in Erscheinung getreten. Auf was bezieht sich das "in Erscheinung treten" ca. 1534 NGZ?


Das dürfte genau der Punkt sein. Ich nehme an, das im Roman zumindest anfangs keine Jahreszahlen genannt sind, die einzige Aussage ist, das die Onyronen seit 20 Jahren bekannt sind. Daraus (d.h. 1514 + 20) ergibt sich dann die Handlungszeit von 1534.

Okay, ein Missverständnis. Ich las Copperblades Posting so, als wäre aus Sicht der Zeit des Genesis.Zyklus geschrieben. Nun macht das Sinn.
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Soulprayer
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Also ich hab es zusammen mit NSA von Andreas Eschbach am 23.4. vorbestellt.
Weil "Dunkle Saat" nicht mehr vorrätig war, bekomme ich es leider etwas später. :D
VG
Soulprayer

Neuer PR-Leser seit 2. Sept. 2015 - Durchgelesen: 649/2874 (<22 %) - seit Bd 2875 parallel am Lesen;
derzeit am Lesen: ATLAN-Heftserie 10/850
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Rainer Nagel
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Wintermute hat geschrieben:Das dürfte genau der Punkt sein. Ich nehme an, das im Roman zumindest anfangs keine Jahreszahlen genannt sind, die einzige Aussage ist, das die Onyronen seit 20 Jahren bekannt sind. Daraus (d.h. 1514 + 20) ergibt sich dann die Handlungszeit von 1534.


Ja,, das kommt so grob hin. Laut Exposé ist das Handlungsjahr 1336, aber das haben wir, glaube ich, nirgends konkret ausgesagt.
The return of the Effin' Flying Green Pig!
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Ce Rhioton
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Rainer Nagel hat geschrieben:Ja, das kommt so grob hin. Laut Exposé ist das Handlungsjahr 1336, aber das haben wir, glaube ich, nirgends konkret ausgesagt.


1336 NGZ? :???:
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Rainer Nagel
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Ce Rhioton hat geschrieben:
Rainer Nagel hat geschrieben:Ja, das kommt so grob hin. Laut Exposé ist das Handlungsjahr 1336, aber das haben wir, glaube ich, nirgends konkret ausgesagt.


1336 NGZ? :???:


Quatsch. Natürlich 1536.
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Ce Rhioton
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Rainer Nagel hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:1336 NGZ? :???:


Quatsch. Natürlich 1536.


Guter Lektor! :st:
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Goshkan
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Ich habs jetzt endlich auch erhalten und les heut abend los. :D
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Goshkan
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Der Einstieg versucht, ein Bild der Situation zu zeichnen und einem Neuleser ein paar Pfeiler des Perryversums zu skizzieren. Gerade die Einbindung im Anschluss an das atopische Tribunal ist schwierig und für Neuleser wohl sehr abstrakt. Deshalb ist es schön zu lesen, wie Michael innerhalb der ersten hundert Seiten mehr und mehr in das substanzielle Geschehen eintaucht. Diese Präsenz in Kursiv wird vorerst sehr diffus gehalten.
Auffälligste Redewendung bisher: Beim Anflug auf die Dunkelwelt "ging alles plötzlich blitzschnell [...] und Hastdunichtgesehen" war man schon gelandet :lol:

Die Aufmachung des Buchs gefällt mir. Ein handliches Taschenbuch mit angenehmem Schriftbild und ohne Platzverschwendung. Sehr schön.
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Yman
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Goshkan hat geschrieben:Die Aufmachung des Buchs gefällt mir.


Deswegen hatte ich es mir auch gekauft, aber ich fand das Buch mit über 400 Seiten viel zu lang (und langweilig). Perry Rhodan läuft einfach nur rum, reagiert hier und da auf ein paar Problemchen und lässt sich Geschichten erzählen. Das ist nicht das, was ich von guter SF erwarte.

"Die Phantome von Epsal", auch von MMT, als Heftroman wesentlich kürzer, fand ich auch schon nicht sehr gut, aber da kam mir das Heftromanformat entgegen. Als straff (um mindestens die Hälfte) gekürztes PR-Extra wäre mir der Roman lieber gewesen.
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Goshkan
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Hm da bin ich ja jetzt gespannt. Die "Phantome" haben mir richtig gut gefallen :D
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MMThurner
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Ich hab auf meinem Blog ein bißl was über die Entstehung des ersten Bandes der "Dunkelwelten"-Trilogie geschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

https://mmthurner.wordpress.com/2019/05 ... arze-saat/
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Goshkan
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Ich habe den Band jetzt fast durch, noch etwa hundert Seiten ;)
Ich denke, Michael versucht jetzt, die Dinge zu beschleunigen und zusammen zu führen, nachdem es bisher weitgehend unabhängige Stränge zu sein schienen. Eines weiß ich schon: Ganz schön viel Serienhintergrund, ich weiß nicht, wie das ein unbedarfter Leser auffassen würde. Das würde ich gern am eigenen Geist erfahren, geht aber nicht.
Nette Redewendungen jedenfalls gibt es. Aber das zugrunde liegende Konzept überzeugt mich bisher nicht ganz, muss ich sagen. Mal sehen, nach der letzten Seite wirds eine ausführlichere Stellungnahme meinerseits :devil:
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Yman
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MMThurner hat geschrieben:Ich hab auf meinem Blog ein bißl was über die Entstehung des ersten Bandes der "Dunkelwelten"-Trilogie geschrieben. Viel Spaß beim Lesen!


Sehr interessant! Das erklärt natürlich einiges, für mich, warum wir als Autor und Leser da nicht immer zusammenkamen. Mich hat diese Anuupi-Kultur, die Symbiose zwischen Hüter und Tieren, usw. nicht wirklich interessiert. Ich wollte einfach nur eine spannende Handlung. Das Liebesleben von Homer G. Adams, gerne, wenn es der Spannung dient. Ein guter SF-Thriller, mit Action, das war es, was ich gerne gelesen hätte. Zum Thema Dunkelwelten fällt mir noch der Film "Pitch Black" ein, der war spannend! Schwarze Saat hatte für mich eher etwas von Jugendroman. Es wäre einfacher für mich, wenn ich vorher wüsste, was mich erwartet.
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Goshkan
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Ich denke, man sollte den Leserinnen der Taschenbücher die komplexe Einbettung in das Perryversum ersparen - oder höchstens im Verlauf eines umfangreicheren Taschenbuchzyklus immer mal wieder ein paar Zusammenhänge anreißen, ohne sie zu detailiert erklären zu wollen. Das Abenteuer hier zum Beispiel hätte auch funktioniert, wenn der Fokus deutlicher auf dieser Szenerie und ihrer Geschehnisse gelegen hätte. Weniger Seriengeschichte, mehr Abenteuer. Nur Adams, oder nur Rhodan. Ein Brocken dieses Kalibers genügt doch für 400 Seiten. Oder gar nur Kahoyte und seine "Freundin" auf der einen Seite und Thersa und die beiden Cousins auf der anderen.
Mir war der Roman zu zerfasert in zuviele Ansprüche. Vertraut auf die Suspension of disbelief der Leser!
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Goshkan
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Ich hab mich mal an einer Rezension zum Roman versucht.
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Trans-Pluto
Siganese
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Deine Rezension gefällt mir.

Besonders der junge Hirte in dem Roman hat mir sehr gut gefallen.
In einem teile ich Deine Ansicht: Das Format von 400 Seiten ist einfach zu gering, um alles das schildern zu können, was der Autor sicher wollte.
Aber auch so gefiel mir der Roman ausgesprochen gut.
Wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Weltraum!
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