Titel 3000: Mythos Erde

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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Haywood Floyd » 20. Januar 2019, 18:58

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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Wim Vandemaan » 20. Januar 2019, 19:01

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Wie so oft, lieber Müllmann, ist auch das eine Frage der Perspektive. Für viele Münchner zum Beispiel liegt München eher nah.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Tostan » 20. Januar 2019, 19:01

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@ Hartmut: :-D

:aa:

-O- Tostan -O-

PS: Ich seh schon, ich muss mir doch eigene Fragen ausdenken. Zum Beispiel: Mit welchem Tier assozierst du ...

Nun, das führe ich dann vor Ort aus .. :-D
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Tostan » 20. Januar 2019, 19:02

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Müllmann hat geschrieben:
Wim Vandemaan hat geschrieben:Vielleicht spielen wir dieses Dramolett ja in München nach.


Schade, dass München so weit weg ist. Das würde ich gerne live erleben! Vielleicht kann jemand mitfilmen? Und es dann auf YouTube stellen?


Hey, ich fliege von Wien ein ... also sollte es für dich doch auch eine Möglichkeit geben ...
Aber wie heißt es so schön: Man ist immer genau dort, wo man sein will ... ;-)

:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Wim Vandemaan » 20. Januar 2019, 19:05

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Lieber Haywood Floyd,
"Ob ich dich als Exporat gut finde, kann ich ncht sagen, da es ja ein Geheimnis ist, welcher von euch beiden nun welchen Einfluss auf was hat und wofür verantwortlich ist".
Ach, wenn wir das immer selbst so genau wüssten... :rolleyes:
Ansonsten: vielen lieben Dank!

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Wim Vandemaan » 20. Januar 2019, 19:12

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Lieber Roman,
vielleicht heißt der TOP ja diesmal: "Exposeeautoren fragen den Moderator".
Zum Beispiel:
Womit macht in dieser Woche das PROFIL auf?
Was plant Haderer?
Wie geht es Flaschko, dem Mann mit der Heizdecke?

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Clark Flipper » 20. Januar 2019, 20:05

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Ich denke die Hauptfrage dieses Thread scheint eher zu sein, wie kriege ich es hin eine gute Gelegenheit ins negative zu schreiben. :rolleyes:

Also meine Frage ist folgende, betrachtet ihr diesen neuen Zyklus als einen Bruch mit den bisher geschehen, einen Neuanfang?

Oder wird es doch einiges Geben, was so ist wie aktuell?

Wen dem so ist, wird es sich dann über eine längere Zeit hinziehen bis die Fakten klar sind?

Und eine Frage habe ich noch, weshalb hat man sich entschlossen, das Weltbrandthema hierzu zu nutzen. Wäre es nicht möglich gewesen dieses Kapitel in Ruhe zu lassen?
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Tostan » 21. Januar 2019, 14:00

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Wim Vandemaan hat geschrieben:Lieber Roman,
vielleicht heißt der TOP ja diesmal: "Exposeeautoren fragen den Moderator".
Zum Beispiel:
Womit macht in dieser Woche das PROFIL auf?
Was plant Haderer?
Wie geht es Flaschko, dem Mann mit der Heizdecke?


Ob sich das Publikum für diese Themen und meine Antworten dazu interessiert?
Eher nicht.

ich seh schon, *dich* frage ich zuletzt, so fünf Minuten vor Schluß :-D

:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Haywood Floyd » 21. Januar 2019, 17:05

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Haywood Floyd
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Tostan hat geschrieben:
Müllmann hat geschrieben:
Hey, ich fliege von Wien ein ... also sollte es für dich doch auch eine Möglichkeit geben ...


München... Wien... - von da aus, wo ich lebe, ist das alles mehr oder weniger in der selben Ecke: weit weg im austro-bajuwarischen Südosten eben; bei (oder hinter?) den Schatten- und Aschengebirgen, fast schon am Nurnenmeer... :unschuldig:

Wär die Veranstaltung zentral gelegt worden (z.B. Frankfurt, Kassel oder Bruchtal), so hätte ich mich um Karten bemüht und auf den - dann nicht ganz so weiten - Weg gemacht, aber man wollte ja den ursprünglichen Verlagsort München ehren. :rolleyes:

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Mr Frost » 21. Januar 2019, 18:55

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Wim Vandemaan hat geschrieben:Sehr schön, Müllmann! :D
(...)

:st: Das kann ich nur unterschreiben! Es wirkt jedenfalls oft so.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Clark Flipper » 22. Januar 2019, 14:40

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Bereits in »Mythos Erde«, dem ersten Roman des neuen Zyklus, spielen die Akonen eine wichtige Rolle. Sie werden auch im Verlauf der weiteren Bände immer wieder auftauchen. »Damit greifen die Autoren einen Wunsch vieler Leser auf, mehr über ›alte Völker‹ der Milchstraße zu erzählen«, verrät Klaus N. Frick, der PERRY RHODAN-Redakteur.


https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... hen-epoche
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon R.B. » 22. Januar 2019, 14:44

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Das liest sich für mich ja ziemlich gut und macht neugierig auf den Zeitsprung.
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Ce Rhioton » 22. Januar 2019, 14:52

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Na ja, Akonen ... sie sind im Grunde ja den Terranern ähnlich ähnlich wie Arkoniden oder Tefroder.
So hält sich der Sense of Wonder doch eher in galaktischen Grenzen. :unsure:
Da gäbe es doch weit mehr faszinierende Fremdvölker, wenn ich nur an den Thoregon-Großzyklus zurück denke.
Zuletzt geändert von Ce Rhioton am 22. Januar 2019, 14:57, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Elena » 22. Januar 2019, 14:54

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Ich find's gut, mehr über die Akonen zu erfahren. :st:
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Clark Flipper » 22. Januar 2019, 15:06

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Nun ich persönlich hatte die Akonen irgendwie schon abgeschrieben.

So gesehen finde ich es interessant wie dieses "Volk ohne Heimat" sich weiterentwickelt hat.
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon R.B. » 22. Januar 2019, 17:53

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Clark Flipper hat geschrieben:Nun ich persönlich hatte die Akonen irgendwie schon abgeschrieben.So gesehen finde ich es interessant wie dieses "Volk ohne Heimat" sich weiterentwickelt hat.


Ja, das finde ich auch. Ich hoffe, dass sie ehrlich und selbstbewusst auftreten und nicht die, naja ich sag mal nicht unbedingt positiven Gestalten der 100er Bände sind. Wenn sie ihre Transmittertechnik weiterentwickelt haben, dürften sie einen willkommene Alternative zur normalen Raumfahrt bieten.
Und wenn wir schon in ferner Zukunft sind (wann auch immer) dürfen aus meiner in der Handlung auch mal alte Bekannte auftauchen.
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon lichtman » 22. Januar 2019, 19:03

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Clark Flipper hat geschrieben:Nun ich persönlich hatte die Akonen irgendwie schon abgeschrieben.

So gesehen finde ich es interessant wie dieses "Volk ohne Heimat" sich weiterentwickelt hat.


Naja die Akonen haben wie die Arkoniden ihre Hauptwelt verloren, aber haben noch viele weitere Welten.

manfred

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Clark Flipper » 22. Januar 2019, 19:10

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Ich habe es eigentlich immer so gesehen,
das die Akonen deutlich mehr auf ihre Heimat bezogen waren als die Arkoniden.
Auch was ihre Expansion betrifft.

Und sie haben ja noch zwei, oder?

Vielleicht haben die Nachfahren der Lemurer ja in Zukunft eine weitere Gemeinsamkeit. ;)
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Richard » 23. Januar 2019, 00:08

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Die Akonen hatten nie so ein grosses Imperium wie die Arkoniden und speziell während der Zeit ihrer Abschottung wurde ihre Bindung zum Heimatsystem wohl noch mal ein Stück groesser.

Ach ja: ich bin mir fast sicher, dass die Akonen nie das auserwählte Volk von ES war - im Gegensatz zu den Arkoniden und auch den Terranern.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon lichtman » 23. Januar 2019, 10:54

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Richard hat geschrieben:Die Akonen hatten nie so ein grosses Imperium wie die Arkoniden und speziell während der Zeit ihrer Abschottung wurde ihre Bindung zum Heimatsystem wohl noch mal ein Stück groesser.

Noch grösser als die Bindung von Solaren Imperium und LFT an Sol und Terra?

Interessanterweise gab es auch während der Isolation Kolonialwelten wie Salorat - schwerer Expokratenfehler?

Bei RC hattten die Akonen im 25. Jhdt ~1000 Welten besiedelt.

Das ist vergleichbar mit dem Solaren Imperium.

Das würde erklären wie die Akonen die Flotte von 80.000 Schiffen aufbeiten konnten, die sie im Twinsystem verloren hatten.
Ach ja: ich bin mir fast sicher, dass die Akonen nie das auserwählte Volk von ES war - im Gegensatz zu den Arkoniden und auch den Terranern.

In den bisher unbeleuchteten 30.000 Jahren zwischen dem Untergang des Grossen Tamaniums und dem Unabhängigkeitskrieg können die Expokraten vieles unterbringen:

z.B. unsterbliche rothaarige Akoninnen im Dienste von ES :)

Das wäre selbst während der Isolation noch möglich.

manfred

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Clark Flipper » 23. Januar 2019, 12:44

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Na dann sind wir drei uns doch darin einig,
das es gut ist wenn wir noch einiges über die Akonen erfahren. :D
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Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Grauer Lord » 23. Januar 2019, 17:34

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Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass die Heimatwelt der Akonen, Drorah, ja im Traitor-Zyklus parzelliert und „kabinettsiert“ zu einem Teil des Chaotenders VULTAPHER wurde. Perry schickte ihn nach meinen Erinnerungen am Ende des Zyklus und nach dem Sieg über KOLTOROC über irgendeinen Gedankentrick weit weg. Wobei der Eindruck erweckt wurde, er wisse genau, wohin die Reise des Chaotenders ging. Waren da nicht auch noch verbliebene, überlebende Akonen „an Bord“? Aber aus dieser Hoffnung auf ein Wiedersehen mit einem entsorgten Handlungselement wird ja wohl sicher nichts, das wäre ja nix für Neuleser. Aber dennoch ein liegengebliebener Aspekt der früheren Handlung, ebenso wie das große „Opfer“ der verlorenen Ritteraura aus dem betreffenden Heft, das Perry ja angeblich stark verändern sollte.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon Richard » 24. Januar 2019, 00:01

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Richard
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lichtman hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Die Akonen hatten nie so ein grosses Imperium wie die Arkoniden und speziell während der Zeit ihrer Abschottung wurde ihre Bindung zum Heimatsystem wohl noch mal ein Stück groesser.

Noch grösser als die Bindung von Solaren Imperium und LFT an Sol und Terra?

Ich denke schon da sie sich ja freiwillig vom galaktischen Geschehen zurückgezogen haben und sich dabei trotz des Wissens um die Geschehnisse in der Galaxis (im Sinne dass sie nicht allein sind ..) und der technischen Vorraussetzungen (sie besassen zumindest dank des Lineartriebwerks einen moderneren Antrieb als die Arkoniden und auch setzten auch ohne Bedenken Transmitter ein ). Da muss man wohl seine eigene Heimat lieben wenn man sich so konsequent abschottet.
Dass das Energiekommando vermutlich immer wieder auch unterwegs war zählt da in meinen Augen nicht, das waren wohl nicht sehr viele Schiffe.
lichtman hat geschrieben:Interessanterweise gab es auch während der Isolation Kolonialwelten wie Salorat - schwerer Expokratenfehler?


Vielleicht konnten die Verantwortlichen im Blauen System nicht alle Kolonialisten im Hei.matsystem unterbringen und deshalb blieben einige Kolonien bestehen. Oder die Kolonialisten wollten nicht zurück.
lichtman hat geschrieben:Bei RC hattten die Akonen im 25. Jhdt ~1000 Welten besiedelt.

Das ist vergleichbar mit dem Solaren Imperium.

Das würde erklären wie die Akonen die Flotte von 80.000 Schiffen aufbeiten konnten, die sie im Twinsystem verloren hatten.

Es wäre eine Mögliche Erklärung. Eine andere wären auch grosse Robotwerften die diese Schiffe produzierten.

lichtman hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Ach ja: ich bin mir fast sicher, dass die Akonen nie das auserwählte Volk von ES war - im Gegensatz zu den Arkoniden und auch den Terranern.


In den bisher unbeleuchteten 30.000 Jahren zwischen dem Untergang des Grossen Tamaniums und dem Unabhängigkeitskrieg können die Expokraten vieles unterbringen:

z.B. unsterbliche rothaarige Akoninnen im Dienste von ES :)

Das wäre selbst während der Isolation noch möglich.

manfred

Theoretisch wäre das wohl möglich aber irgendwie würde zumindest mir so eine Erweiterung der "Lieblingsvoelker" von ES nicht zusagen.

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon lichtman » 24. Januar 2019, 12:04

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Richard hat geschrieben:...
lichtman hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Ach ja: ich bin mir fast sicher, dass die Akonen nie das auserwählte Volk von ES war - im Gegensatz zu den Arkoniden und auch den Terranern.


In den bisher unbeleuchteten 30.000 Jahren zwischen dem Untergang des Grossen Tamaniums und dem Unabhängigkeitskrieg können die Expokraten vieles unterbringen:

z.B. unsterbliche rothaarige Akoninnen im Dienste von ES :)

Das wäre selbst während der Isolation noch möglich.

manfred

Theoretisch wäre das wohl möglich aber irgendwie würde zumindest mir so eine Erweiterung der "Lieblingsvoelker" von ES nicht zusagen.


Naja eigentlich sind Akonen wie (ANTI-)ES-Lieblingsvolk Tefroder und ES-Lieblingsvolk Arkoniden auch nur Äste am terransichen Lieblingsvolk-Baum.

Ich würde mir hier eher ETs wie Blues, Maaks und Posbis wünschen.

Immerhin haben wir mit Mheriren und Thoogondu etwas Diversität, auch wenn ich vermute, dass ES die Mheriren als single-use-Hilfsvolk übel manipuliert hat.

manfred

Re: Titel 3000: Mythos Erde

Beitragvon lichtman » 24. Januar 2019, 13:00

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Richard hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Die Akonen hatten nie so ein grosses Imperium wie die Arkoniden und speziell während der Zeit ihrer Abschottung wurde ihre Bindung zum Heimatsystem wohl noch mal ein Stück groesser.



Wieso denke ich bei dem Grossen Befreiungskrieg und Zentrumskrieg zwischen Akonen und Arkoniden an den Fall Laurin und das Solare Imperium und die Antiterransiche Koalition. :)
Noch grösser als die Bindung von Solaren Imperium und LFT an Sol und Terra?


Ich denke schon da sie sich ja freiwillig vom galaktischen Geschehen zurückgezogen haben

Ich habe mich eigentlich mehr an den Schock und die letzten Jahre nach der Zerstörung Dorahs gedacht und die Räumung des Arkonsystems durch die Arkoniden.
und sich dabei trotz des Wissens um die Geschehnisse in der Galaxis (im Sinne dass sie nicht allein sind ..)
und der technischen Vorraussetzungen (sie besassen zumindest dank des Lineartriebwerks einen moderneren Antrieb als die Arkoniden und auch setzten auch ohne Bedenken Transmitter ein ).

Warum ist der Einsatz von Transmittern "bedenkenlos"?

Sehr rätselhaft warum die Arkoniden keinen Linearantrieb hatten.

Waren die lemurischen Linearantriebe in den akonischen Museen und die Arkoniden konnten nicht darauf zugreifen?
Da muss man wohl seine eigene Heimat lieben wenn man sich so konsequent abschottet.

Oder den Gegner fürchten oder (s.o.) lieben.
Dass das Energiekommando vermutlich immer wieder auch unterwegs war zählt da in meinen Augen nicht, das waren wohl nicht sehr viele Schiffe.
lichtman hat geschrieben:Interessanterweise gab es auch während der Isolation Kolonialwelten wie Salorat - schwerer Expokratenfehler?


Vielleicht konnten die Verantwortlichen im Blauen System nicht alle Kolonialisten im Hei.matsystem unterbringen und deshalb blieben einige Kolonien bestehen. Oder die Kolonialisten wollten nicht zurück.

Aber wie konnten die Arkoniden dieses Kolonialreich vergessen?
lichtman hat geschrieben:Bei RC hattten die Akonen im 25. Jhdt ~1000 Welten besiedelt.

Das ist vergleichbar mit dem Solaren Imperium.

Das würde erklären, wie die Akonen die Flotte von 80.000 Schiffen aufbieten konnten, die sie im Twinsystem verloren hatten.

Es wäre eine Mögliche Erklärung. Eine andere wären auch grosse Robotwerften die diese Schiffe produzierten.

Letzere Erklärung würde auch eine topsidische oder galkidische oder asporcische Flotte von 80.000 Schiffen erklären. :)

Ich denke hinter einer grossen Flotte muss auch ein grosses Industriepotential und Rohstoffpotential stehen.

manfred

PS: Scimor hatte für OLD MAN 30.000 Jahre Zeit und es gab vielleicht bei OLD MAN ein exponentielles Wachstum von dessen eigenem Potential.
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