Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon pentido » 2. Februar 2019, 22:53

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pentido
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Ein Ei materialisierte zwischen den Sternen, es rotierte um seine eigene Achse und flog mit dieser Eigenrotation in die Tiefen des Alls. Plötzlich erschien eine Pfanne aus dem Nichts, knapp hinter dem Ei. Schon berührte die Schale die Pfanne und so schoben sich die Pfanne und das Ei durch das All....

Was für ein Einstieg. :) Ich sehe schon das Titelbild vor mir. Pfanne, Ei, Ilt. :D
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Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Pan Greystat » 3. Februar 2019, 04:00

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Pan Greystat
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Ich hab grade mal die Beiden Post gelesen.

Friede Freude Eierkuchen Zylus.

Eierkuchen hab ich nicht gesehen Frieden war irgendwie auch nicht. Mag aber sein das er unter dem Massenmord im Band 2 Begraben lag. Wer weis ^^

Das es wahrscheinlich wenig interessant sein dürfte wenn wir Perry 100 Folgen in aller ausführlichkeit dabei zu lesen wie er Anträge für Antigrav Bleistifte ausfüllt und sich mit Gruppen zur Rettung des Ost Wega'ischen Schmeißfliegen Schlüfer im Karpfenteich der Residens Kabbelt wird auch keine Freude bereiten.

Aber muss Terra/Milchstraße denn immer gleich vor der Totalen Zerstörung/Versklavung/Entvölkerung oder sonstiger Unerfreudlicher Dinge stehen ?
Lerden die Bösen nicht dazu ? Lege dich mit Terra an und du stirbst wie alle dann. Sollte doch irgendwie mal rum gesprochen haben.

Ein Galaktikum das die Milchstraße in Kooperation ( nicht in ewigen Frieden aber doch in dem bestreben aller nicht die Totalen Dumpfnasen zu sein) Führt und eventuell sogar mal jemand Hilft ?
Ein Dezentraler Zyklus wo man eventuell sogar um Hilfe gebeten wird gegen etwas das nicht direkt auf die Milchstraße zu hält oder grade beginnt ES von Unten her auf zu fressen.

Was ist in Hangay eigentlich los ? Gibt es Andromeda eigentlich noch ? Ist Pinweehl noch von Maark nachkommen befölkert die Katzen hassen ?
Was ist mit den ganzen Menschenabkömmlingen im All geschehen ? Nach dem Thoregon Zyklus hat man ja nicht mehr viel Gehört von DaGlaush und das obwohl die Terraner da eine ES Subventionierte Entwicklungshilfe gestartet hat.

Was Erlebt Alaska als nicht mehr so ganz Unsterblicher ? Hat er sich vielleicht mit seiner Walze und der Hantel zusammen geschlossen um für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen und das Chaos aus zu Merzen wo es versucht Billionarden Lebewesen zur Dunkeln seite des Saftes zu bekehren ?

Oder mal wieder ein Odysee Zyklus. Sichu findet ein super Tolles voll geheimnissvolles Dingenskirchen und ruft ihren Perry weil es auf einmal Fly me to the Moon spielt und sie kennt da ja ein der sowas gern macht.

Schwup RS im Spiegeluniversum und die Anti Ras im Friede Freude Universum wo die total überfodert sind das niemand ihre Kinder Frisst und ihr Blut trinkt.

Vielleicht findent Gucky ja auch endlich mal wirklich ein Hinweis was das mit den Mausebibern zutun hat. Wurden ja doch einige irgendwo gesichtet.
Wenn 200 Jahre Frieden und Monky als Feuerwehr des Galaktikum reicht um alles im Lot zu halten. Mal ab durch die Hecke und dem Kleinen Fellträger ne neue Familie anlachen.
Wer weis welch Kosmisches Geheimniss es gibt. Eine Galaxie voller Nagetiere ?
Eine Superinteligenz mit Biberschwanz ?
Mausbiber die von Genoptimierten Karrotten Versklavt wurden für Hundert Tauende von Jahren der Verspeisung.

Wenn ein Thema auch nicht genug her gibt für 100 Bände dann eben vielleicht nur 33. 3 mal 33 Bände die nichts mit einander zutun haben was den Spannungsbogen angeht.

Größer Weiter Flauschiger . Bin voll dafür ^^ Aber sind die Terraner aus einer solchen begegnung früher mit neuen coolen Spielsachen heraus gegangen weil die Leute als tollere Sachen hatten als die eigenen.
Bekommt man heute nur ein Superhyprofizierten Superlack der genau 11,2475 Sec beschuss mit einem Hochverdichtenden Spezial Laser aushält.

Ich find es Persönlich immer etwas Traurig wenn zwischen Anfang und Ende des Zyklus trotz Invasion vieler gefahren und so breiter nix übrigbleibt.
Außer eventuell ein weiterer ZA der keine Rose bekommen hat und weg muss.

Die Einzelhefte sind ja immernoch die große Stärke der Serie. Da sind einige Juwelen bei aber das große ganze ist in den letzten 5 10 Jahren so seltsam. Die Zyklen fangen gewaltig an wie z.B. ein Feind der Terra entführt weil er ein eigenes Universum baut. Der das Polyport netzwerk Infiltiert und die Basis gleich mit klaut.

Und am Ende ist es ein mies gelaunter Halb entwickelter Bösewicht der Planeten aus schlürft weil er seine Mitreisenden Verarscht hat.
Ach und sein Universum wird ihm auch geklaut.
Thez das Ding das so viel weniger Ding ist als alle anderen Dinge . Is eigentlich auch ein ganz cooler Typ den man nur mal sagen muss "eh alter wir würden gern aussteigen"

... ich hab schon wieder ein Roman verzapft ^^ wird eh keiner Lesen :D
Schauen wir einfach mal was in 11 Tagen auf uns zu kommt.
Egal was es wird ^^ beschwerden wird es genug geben :D
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen :P

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Ce Rhioton » 3. Februar 2019, 11:55

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Ce Rhioton
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Die Einzelhefte sind ja immer noch die große Stärke der Serie. Da sind einige Juwelen bei, aber das große Ganze ist in den letzten 5 - 10 Jahren so seltsam.


Ja.
Jeder neue Zyklus erinnert an "Dinner for One" - The same procedure as every year.
Es passiert nicht wirklich Neues mehr, nichts Unerwartetes.
Es gibt tolle Einzelideen, aber die Zyklusstruktur wiederholt sich.
Unbekannter Gegner zu Zyklusbeginn und dann ... Miss Sophie.
Warum sollten wir auch neue Wege beschreiten, wenn unsere ausgetretenen Pfade uns so vertraut sind?
Menschen neigen dazu, zufrieden zu sein, wenn ihre Erwartungen erfüllt werden.
So werden wir auch am Ende des nächsten Zyklus so zufrieden sein wie Miss Sophie an Silvester.

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Richard » 4. Februar 2019, 02:40

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Richard
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Je nach Abstraktionslevel gleichen sich natürlich dann bald alle Zyklen .... ;)

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon LaLe » 4. Februar 2019, 09:53

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LaLe
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Ich bin ein bekennender Fan zyklenübergreifender Subplots. Nehmen wir mal die SOL. Anstelle der kommenden Miniserie hätte ich es toll gefunden wenn der Hantelraumer alle 50 Bände aufgetaucht und dessen Abenteuer geschildert worden wären. Gerne auch in einem Viererblock. Mit dem Rest des Zyklus muss das dann auch nichts zu tun haben und wenn man darauf verzichtet das Multiversumsuntergangsszenario für diesen Subplot zu bemühen ist es auch vergleichsweise wurscht wo die Haupthandlung hinläuft. Oder, wenn es denn sein muss, die Suche nach den Mausbibern oder Geschichten von der Karawane nach Ahandaba oder die angesprochenen Ausflüge zu älteren Schauplätzen etc. pp..

So wie jetzt haben neu in die Serie eingeführte Völker und Schauplätze für mich etwas von Wegwerfartikeln und dann erreicht das Abstraktionsvermögen schnell das erforderliche Level um einen Zyklus als müden Neuaufguss aufzunehmen.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Tiberius » 4. Februar 2019, 19:52

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Tiberius
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LaLe hat geschrieben:Ich bin ein bekennender Fan zyklenübergreifender Subplots. Nehmen wir mal die SOL. Anstelle der kommenden Miniserie hätte ich es toll gefunden wenn der Hantelraumer alle 50 Bände aufgetaucht und dessen Abenteuer geschildert worden wären. Gerne auch in einem Viererblock.

Die und mir würde so etwas gefallen, aber ich vermute mal, dass die meisten Leser damit nichts anfangen könnten. Es würde Gemurre geben, was das solle und wohin das führen solle. Und überhaupt, nach einem Jahr wüsste man gar nicht mehr, was im letzten Viererblock geschehen sei.
Ich denke, ein Minizyklus, dessen Hefte alle zwei Wochen erscheinen, findet eine größere Akzeptanz.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Ce Rhioton » 4. Februar 2019, 20:30

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Ce Rhioton
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Tiberius hat geschrieben:Die und mir würde so etwas gefallen, aber ich vermute mal, dass die meisten Leser damit nichts anfangen könnten. Es würde Gemurre geben, was das solle und wohin das führen solle. Und überhaupt, nach einem Jahr wüsste man gar nicht mehr, was im letzten Viererblock geschehen sei.
Ich denke, ein Minizyklus, dessen Hefte alle zwei Wochen erscheinen, findet eine größere Akzeptanz.


Du meinst, es wäre wünschenswert, den starren 100 Hefte-Zyklus, der sich über rund 2 Realjahre zieht (und gewisse Handlungslängen/-streckungen nicht leugnen kann) zugunsten kurzer, knackiger Zyklen nach dem Vorbild der Miniserien aufzubrechen und dadurch neue Leserschichten zu erschließen?
Das nenne ich innovativ! B-)

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Kardec » 4. Februar 2019, 20:46

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Kardec
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Hab ich im neulich irgendwo geschrieben.

Kardec hat geschrieben:Das mit "den Punkten die abgearbeitet werden" ist ein wenig unfair. Was wär los wenn die offenen Fragen nicht abgearbeitet würden?
Andererseits - ist auch nicht falsch. Weiß was ihr meint.

Meiner Meinung nach ist dieses "traditionelle Verfahren" des Verlags in einem strukturellen Grundfehler begründet - dem Zyklus.
In meinen Augen bedeutet der Zyklus programmierte Langatmigkeit um Spannung vorzuhalten und "Abarbeitung" am Zyklusende.

Wäre ich PR-Macher gäbe es Themenkomplexe die parallel nebeneinander laufen. Es spräche ja trotzdem nix dagegen es bei runden Nummern krachen zu lassen um diese zu bewerben. Wie viele Bände ein Themenkomlex beinhaltet wäre geheime Kommandosache :D

Habe KNF vor Jahren mal im Fragebereich drauf angesprochen.
Sinngemäß: wg. Marketing u. Werbung braucht es runde Zyklen. Hat sich bewährt. Mach ma scho immer so.........

Ich finde ja Werbung sollten das Produkt schmackhaft machen - nicht das Produkt sollte das Leben der Werbungsverantwortlichen bequem machen.

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Tiberius » 4. Februar 2019, 22:02

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Tiberius
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Ce Rhioton hat geschrieben:Du meinst, es wäre wünschenswert, den starren 100 Hefte-Zyklus, der sich über rund 2 Realjahre zieht (und gewisse Handlungslängen/-streckungen nicht leugnen kann) zugunsten kurzer, knackiger Zyklen nach dem Vorbild der Miniserien aufzubrechen und dadurch neue Leserschichten zu erschließen?
Das nenne ich innovativ! B-)

Genau!
Und nach dem Zyklus wird wieder alles auf Vor-Zyklus gesetzt. B-)
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Kardec » 5. Februar 2019, 01:40

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Nix!, das ist Reset. Pöse.

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Laurin » 5. Februar 2019, 05:47

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LaLe hat geschrieben:Ich bin ein bekennender Fan zyklenübergreifender Subplots. Nehmen wir mal die SOL. Anstelle der kommenden Miniserie hätte ich es toll gefunden wenn der Hantelraumer alle 50 Bände aufgetaucht und dessen Abenteuer geschildert worden wären. Gerne auch in einem Viererblock. Mit dem Rest des Zyklus muss das dann auch nichts zu tun haben und wenn man darauf verzichtet das Multiversumsuntergangsszenario für diesen Subplot zu bemühen ist es auch vergleichsweise wurscht wo die Haupthandlung hinläuft. Oder, wenn es denn sein muss, die Suche nach den Mausbibern oder Geschichten von der Karawane nach Ahandaba oder die angesprochenen Ausflüge zu älteren Schauplätzen etc. pp. ...

Keine schlechte Idee - sollte man vielleicht mal ausprobieren. :st:

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon R.B. » 5. Februar 2019, 06:35

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R.B.
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Ja, der Meinung bin ich auch. Nehmen wir mal Gucky: Es gab Zeiten, da wollten ihn jede Menge Leute verschwinden lassen und auch heute ist es immer wieder erkennbar, dass so manches Mal Schwierigkeiten mit dem Herunternehmen von Guckys Fähigkeiten existieren. Also könnte man doch auf eine große Reise schicken, um seine Mausbiber zu suchen. Alle halbe Jahre kommen 2-3 Gucky Romane, wo seine Suche geschildert wird. Ob die Suche erfolgreich sein wird oder nicht und Gucky was ganz anderes findet, ist eigentlich egal.

Aber da haben dann alle was von: Gucky - Fans müssen nicht auf ihren Lieblings-Mausbiber verzichten, er ist mal für mindestens einen Zyklus aus der aktuellen Handlung raus und nicht wie die SOL jahrelang verschwunden.
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon AARN MUNRO » 14. Februar 2019, 09:25

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AARN MUNRO
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Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
PJoppen hat geschrieben:Ich komme mir bei dem Ganzen leicht verar.. vor.
Wenn Ihr es nicht schafft einen Mittelweg zu finden, anstatt euer *entweder / oder* Gedanken nachzuhängen, dann solltet Ihr wirklich mal über neue Berufe nachdenken.



Eine klassische Dekonstruktion auf Kosten der (potentiellen) Leser. Was ist falsch an einem alten Planeten oder einer Raumstation? Da kann man doch wirklich spannende Abenteuer erzählen. Der Rest ist natürlich ironisch überhöht.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Elena » 14. Februar 2019, 14:47

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Elena
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@Pan Greystat:
Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen
:P

Wenn ich mir diese Signatur durchlese, frage ich mich, ob Du als Moderator wieder aufhören willst.
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
- William Somerset Maugham


Ich bin wie ich bin - Wise Guys

Immer für Dich da - Wise Guys

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Loxagon » 17. Februar 2019, 16:44

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Loxagon
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Registriert: 30. Juni 2012, 17:14
Auftakt zum Krieg in diesem Zyklus

Thora lebt wieder weil ... weil halt. Und dummerweise hat Perry ihren Hochzeitstag vergessen.
Bully seinen auch.

Und voila, wir haben genug Konfliktstoff für 1000 Bände.
Teuflisch gute Fansubs gesucht?
Dann kommt auf unsere Seite!

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon Julian » 18. Februar 2019, 10:15

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Julian
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Wohnort: Darmstadt
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/di ... 6.amp.html

Wann gab es den Rhodan Fans die et für Russen hielten

Nehme an der Autor von der FAZ hat da was mit den klingonen aus dem enterprise Universum verwechselt
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«

Re: Friede-Freude-Eierkuchen-Zyklus

Beitragvon jogo » 18. Februar 2019, 11:06

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jogo
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Julian hat geschrieben:https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/buchbranche-perry-rhodan-ist-ein-ungeheuerliches-projekt-16041736.amp.html

Wann gab es den Rhodan Fans die et für Russen hielten

Nehme an der Autor von der FAZ hat da was mit den klingonen aus dem enterprise Universum verwechselt

Nicht ET. Aber die ganz Bösen.
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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