Wie gefällt...

die Story von STELLARIS 38? - Note 1
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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung der STELLARIS-Handlung? - Note 1
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Abstimmungen insgesamt : 27
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Sonnentransmitter
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3/3/-

Hat mir nicht so gefallen.

Die Stellaris-Geschichten leben immer von persönlichen Beziehungen. Daher fand ich das Thema nicht so passend. Anderswo wäre es vermutlich besser gewesen... Daher 3.

Die Story selbst war dermaßen gedrängt, dass ich auch beim Schreibstil eine 3 gegeben habe. Das Thema hätte auf 60 Seiten besser ausgearbeitet werden können.

Eine "Zyklusbewertung" (oder wie man es sonst auch nennen mag) ist doch gar nicht anwendbar...

Re: Stellaris 38 Exo-Progressionen

Beitragvon bssh » 26. September 2013, 23:04

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bssh
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Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich habe sie gerne und schnell durchgelesen, also nichts von Qual sondern Lust :-)
Gerade auch die Fremdartigkeit wurde gut beschrieben. Wie soll man denn sonst etwas beschreiben, was sehr fremd und unverständlich ist?
Ganz allgemein sind die Stellaris-Geschichten doch so, dass sie nicht unbedingt PR-Geschichten sind. Fast alle könnten ebenso gut als Story überall sonst erscheinen.
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AARN MUNRO
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Sonnentransmitter hat geschrieben:3/3/-

Hat mir nicht so gefallen.

Die Stellaris-Geschichten leben immer von persönlichen Beziehungen. Daher fand ich das Thema nicht so passend. Anderswo wäre es vermutlich besser gewesen... Daher 3.

Die Story selbst war dermaßen gedrängt, dass ich auch beim Schreibstil eine 3 gegeben habe. Das Thema hätte auf 60 Seiten besser ausgearbeitet werden können.

Eine "Zyklusbewertung" (oder wie man es sonst auch nennen mag) ist doch gar nicht anwendbar...


Ich empfand, wie schon erwähnt, die Story als gute SF, im Nachhinein fällt mir allerdings die Ähnlichkeit zu vielen Themen von Kurt Brand bzw. W.K. Giesa auf. Auch in der alten "Raumpatrouille Orion" von HK bei Terra Astra gab es so einen Band, wo McLane auf sehr überlegene Intelligenzen trifft, die mit der Menschheit (noch) nichts zu tun haben wollen. (Das war, bevor er die Turceed trifft). Das Thema war also schon sehr spannend einerseits als gute SF, aber es passte zugegebenermaßen nicht so ganz in das immer sehr emotionell/persönliche STELLARIS-Universum.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Zwotter
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Ich habs gemocht und musste mehrfach grinsen, etwas was mir bei der EA schon länger vergangen ist : :unsure: Und ja, es mutet tatsächlich wie ein Testballon für mehr an ;)
Wer Bytes verschwendet oder nachmacht oder nachgemachte Bytes verschwendet wird mit blinkenden Signaturen nicht unter 299 Bytes bestraft.

Re: Stellaris 38 Exo-Progressionen

Beitragvon Thufir Hawat » 27. September 2013, 15:20

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Thufir Hawat
Siganese
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Schnurzel hat geschrieben:Ja, der Tippfehlerteufel... hihi


Ähm, wenn der Autor schon explizit sagt, dass es in seinem Manuskript als "fertil" steht, würde ich ihm ruhig glauben.

Wenn aber das Wort fertil im Laufe des Lektorats von jemand anderem als dem Autor zum nonsense-Wort feril verändert wurde, dann finde ich das schon ein starkes Stück (in keineswegs positivem Sinne).

__________

Zur Geschichte selbst:

Ich fand sie einerseits gut - als Science-Fiction Kurzgeschichte. Gut geschrieben und zum Nachdenken anregend.

Andereseits schließe ich mich Kritikaster an, in seiner Bewertung als nicht "perryversumkompatibel". Die Wesenheit auf die die Stellaris stößt, ist einerseits mächtig genug, um das Schiff anscheinend in Nullzeit über mehr als 100000 Lichtjahre zu versetzen, auf der anderen Seite scheint sie keine Erfahrungen mit biologischen Spezies zu haben, die auf akustischem Wege kommunizieren. Wie sie all die Jahrtausende unentdeckt geblieben ist könnte man ja noch mit ihrer Überlegenheit erklären, aber ihr mangelndes Wissen über die Lebewesen der Milchstraße kann nicht wegerklärt werden. Die Kurzgeschichte würde viel mehr Sinn im Perryversum machen, wenn man auf die Wesenheit in einer fremden Galaxis stieße, die aus irgendeinem Grund kaum besiedelt ist.

Re: Stellaris 38 Exo-Progressionen

Beitragvon Michael Marrak » 28. September 2013, 09:23

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Michael Marrak
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Wohnort: Mordor [Westharz]
Hi Thufir,

Schnurzels Tippfehler-Anmerkung bezog sich auf das von ihm markierte "geschagen" in seinem Posting-Zitat. Da sollte bei mir eigentlich "geschlagen" stehen ... :unschuldig:

Dass das "t" während des Lektorats verloren ging, ist jedoch unbewiesen. Fakt ist nur, dass es nach seiner Teleportation aus dem Text irgendwie alle überlesen haben. :D

Da man mich auf meiner FB-Seite nach einer Fortsetzung der Story gefragt hat, poste ich meine Antwort darauf auch mal unverbindlich hier: Ich hätte Lust, die Story zu "entkomprimieren", sprich: Eine XXL-Version davon zu schreiben, in der nicht alles so dicht gedrängt erzählt werden muss und die Fortsetzung gleich enthalten ist. Würde mich schon reizen zu erzählen, was die verdoppelte Crew unter den Fittichen der stellaren Entitäten auf ihrer neuen Welt so alles treibt... Ich fürchte nur, für ein derartiges Projekt gibts im Perry-Printuniversum keine passende Plattform.
Oh no, it's Bicycle Repair Man!

Homepage: www.michaelmarrak.de
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Re: Stellaris 38 Exo-Progressionen

Beitragvon nanograinger » 30. September 2013, 11:53

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nanograinger
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Michael Marrak hat geschrieben:Da man mich auf meiner FB-Seite nach einer Fortsetzung der Story gefragt hat, poste ich meine Antwort darauf auch mal unverbindlich hier: Ich hätte Lust, die Story zu "entkomprimieren", sprich: Eine XXL-Version davon zu schreiben, in der nicht alles so dicht gedrängt erzählt werden muss und die Fortsetzung gleich enthalten ist. Würde mich schon reizen zu erzählen, was die verdoppelte Crew unter den Fittichen der stellaren Entitäten auf ihrer neuen Welt so alles treibt... Ich fürchte nur, für ein derartiges Projekt gibts im Perry-Printuniversum keine passende Plattform.



Tatsächlich ist die "Dichte" der Geschichte einer meiner Kritikpunkte. Ich empfand sie eher als ein ausgeschriebenes Expose als eine Geschichte.

Weiterhin fehlt mir eine richtige Pointe. Okay, da wird die Crew verdoppelt und auf einem neu erzeugten Planeten abgesetzt, um "feril" zu sein :)
Schön, eine Variante der biblischen Schöpfung. Oder soll die Pointe sein, dass im Umkehrschluss für die Erde gilt "Deus absentia" ?
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Klaus N. Frick
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Michael Marrak, der ja auch schon eine STELLARIS-Geschichte veröffentlicht hat und den ich seit einigen Jahrzehnten kenne, hat den Literaturpreis Seraph gewonnen. Das finde ich super – hier ein entsprechende Text auf unserer Website:

https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... raturpreis
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Verkutzon
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Klaus N. Frick hat geschrieben:Michael Marrak, der ja auch schon eine STELLARIS-Geschichte veröffentlicht hat und den ich seit einigen Jahrzehnten kenne, hat den Literaturpreis Seraph gewonnen. Das finde ich super – hier ein entsprechende Text auf unserer Website:

https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... raturpreis


Michael Marrak wäre hochwillkommen als Gastautor in der EA... :st:
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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Klaus N. Frick
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Dass es von Michael Marrak eine neue Sammlung von Erzählungen gibt – und dann auch noch im Golkonda-Verlag – musste ich auch auf unserer Internet-Seite vermelden. Dort musste ich logischerweise auf seine STELLARIS-Geschichte verweisen.

Guckt mal hier:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... %A4hlungen

Re: Stellaris 38 Exo-Progressionen

Beitragvon Goshkan » 22. Mai 2019, 21:39

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Goshkan
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Michael Marrak hat geschrieben: Ich fürchte nur, für ein derartiges Projekt gibts im Perry-Printuniversum keine passende Plattform.


Sag das nicht: In Zeiten des Wiederauflebens von Taschenbuch-Spin-Offs wie die derzeitige Dunkelwelt-Trilogie könnte ich mir das durchaus vorstellen. :D
Katrone aus Überzeugung.
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