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ganerc
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Die Hauptpersonen des Romans
Reginald Bull – Der Resident erfährt vom 106. Stockwerk.
Attilar Leccore – Der TLD-Chef kehrt zurück.
Fydor Riordan – Ein Verräter spinnt sein Netz aus Intrigen.
Ve Kekolor – Die "Stille Ve" tut alles für die Unsterblichkeit.
Flemming Burnett – Ein Koko-Interpreter ist es gewohnt, alles aus der falschen Perspektive zu sehen.


Der Roman beginnt mit Flemming Burnett. Er ist als Koko-Interpreter für die Kommunikation mit AGENT GREY, der Positronik des TLD-Towers, zuständig.

Danach folgt ein Schwenk auf Reginald Bull, der sich in seinem Residenten-Büro in der Solaren Residenz aufhält. Er empfängt Shanda Sarmotte, Toufec und Hevaistos a Gellman. Dieser war von Vashari Ollaron dafür ausgewählt worden den TLD-Tower zu erobern. Sie diskutieren wie man am besten in den durch einen Paratron geschützten Tower eindringen, Riordan dingfest machen und das mit Sicherheit dort befindliche Transitparkett erobern kann.
Zusammen begeben sie sich durch das Naturschutzgebiet Neu-Alashan zu einem Treffpunkt mit Attilar Leccore, dem ehemaligen und jetzigen neuen Leiter des TLD. Im Naturschutzgebiet bemerkt man deutlich, dass sich das Klima abkühlt. Außerdem befinden sich in diesem Naturschutzgebiet 30 robotische Vögel, die per Interferenzen den Paratronschirm knacken können. So zumindest besagt es die Theorie. Da Leccore aber das Wagnis, noch, nicht eingehen möchte zu testen ob diese Theorie der Wahrheit entspricht, will er mit einem kleinen Trupp in das sagenhafte 106te Stockwerk eindringen. Sie einigen sich auf insgesamt 7 Mitglieder des Teams. Bull, Leccore, Shanda, Toufec, Hevaistos und Odo Ollowa sowie Daniil Veriaso, beide Spezialisten für Funktionsanalyse und prophylaktische Intervention, zusammen mit Stainless Stan.

In einer Rückblende erleben wir wie sich Fydor Riordan an Flemming Burnett heranmacht. Er schmeichelt ihm, gibt ihm das Gefühl er würde Flemmings Arbeit würdigen.

Im Quartier von Ollowa und Veriaso nehmen Bull und Co. ihre Ausrüstung in Empfang. Für jeden einen SERUN. Diese müssen allerdings in einem speziellen Koffer mitgenommen werden, da sonst die Alarmeinrichtungen des TLD-Towers sofort reagieren würden. Genauso muss Stainless Stan, ein TARA-VII-UH einer ziemlich neuen Bauart, derart verändert werden, dass er nicht mehr auffällt. Das übernimmt Pazuzu, Toufecs Nanogent. Er verwandelt Stainless Stan optisch in einen etwas angegammelten wracken Hilfsroboter, ohne dessen Funktionalität zu beschränken. Zusammen macht sich nun der Einsatztrupp auf den Weg hinab nach Sub-Terrania.

Eine weitere Rückblende erzählt uns wie Fydor Flemming mehr und mehr an sich bindet. Dabei kommt auch die stille Ve ins Spiel, die Flemming sofort gefällt. Irgendwie hat er das Gefühl, als ob sie seine Gedanken lesen könne, was er aber auf ein besonderes beiderseitiges Verstehen bezieht.
Inzwischen ist Noviel Residor gestorben und Fydor und Flemming rätseln beide über dessen Nachfolger. Fydor tippt auf Attilar. Flemming ist total dagegen. Fydor kann ihn überreden AGENT GREY zu befragen, was er eigentlich nicht darf. Seine erste unerlaubte Handlung. AGENT GREY bestätigt Fydors Prognose.
Bei der Amtseinführung beglückwünscht auch Fydor Attilar Leccore, und zwar mit einer besonderen Geste. Er "zaubert" ihm eine Münze hinter dem Ohr hervor, die Attilars Gesicht trägt. Diese schenkt er ihm.

Im Nachtasyl, einem Bereich Sub-Terranias, begeben sich Bull und Co. in das Speiselokal "Papa Legba". Die Gegend um dieses Lokal scheint von Voodoo-Anhängern bewohnt zu sein. Leccore scheint die Wirtin des Lokals zu kennen. Er bitte die Gruppe sich zu setzen und bestellt das Essen für alle. Während der ganzen Aktion versucht Shanda die Gedanken und Emotionen aller Beteiligten und der die Gruppe umgebenden Personen zu "lesen" um Bull berichten zu können. Allerdings scheinen Leccore und auch die Wirtin zumindest teilweise mentalstabilisiert zu sein. Alle setzen sich nun und genießen das Essen. Danach erhebt sich Leccore, bemerkt, dass er sich im Hygieneraum frisch machen muss und empfiehlt dasselbe auch den anderen. Sie sollen ihm aber einzeln folgen. Als alle im Hygieneraum versammelt sind, beginnt sich dieser zu bewegen. Leccore rückt nun endlich mit dem Geheimnis um das 106te heraus. Es gibt insgesamt drei Stollen, die aus unterschiedlichen Richtungen auf dieses Stockwerk zuführen. Davon stehen zwei unter der Kontrolle von AGENT GREY. Dieser aber, der dritte, ist für die Positronik unsichtbar, weil sie ihn gar nicht kennt. Dies konnte nur geschehen, weil der Mobile Raum (der Hygieneraum) und der Stollen auf Betreiben von Leccore gebaut wurden. Wenn der Mobile Raum seinen Platz verlässt, wird an seiner Stelle ein komprimierter Raum zur normalen Größe entwickelt, so dass niemand etwas bemerken kann.
Bis sie am 106. Stockwerk ankommen, haben alle ihre SERUNS angelegt und bewegen sich nun im Schutz der Deflektorschirme vorwärts. Ziel ist den Paratronschirm abzuschalten und AGENT GREY lahm zu legen und Fydor Riordan kalt zu stellen. Der TLD-TOWER ist quasi menschenleer, weil so groß. Um aber in die Leitzentrale zu gelangen, wo sie Fydor vermuten, muss Leccore versuchen, ob seine alten Legitimationen noch ihre Gültigkeit haben. Der dabei ausgelöste Alarm beantwortet diese Frage deutlich.

In der nächsten Rückblende erfahren wir, wie Fydor Flemming Burnett "umdrehte". Er kann ihn überzeugen, dass die Galaxis, speziell das Sol-System weiterhin von Koda Ariel unterwandert ist und das TRAITOR nach wie vor in der Galaxis aktiv ist. Im Untergrund zwar, aber mehr denn je. Da Flemming zwar sehr erschrocken, aber noch nicht gänzlich überzeugt ist, übergibt ihm Fydor ein Haar. Dies wäre von Attilar Leccore teilt er ihm mit. Verwundert reagiert Flemming, bis ihm klar wird, dass Fydor dieses Haar Attilar abgenommen hat, als er den Trick mit der Münze inszenierte. Fydor will, dass Flemming dieses Haar analysieren lässt. Wie vorauszusehen stellt sich heraus, dass es weder menschlich ist, noch überhaupt von einem Wesen der Milchstraße stammen kann. Nun ist Flemming total überzeugt, dass ganz Terra von Koda Ariel unterwandert ist. Fydor erklärt ihm, dass sie als Aufgabe haben, dabei zu helfen die menschliche Zivilisation zu retten. Doch dafür bedürfe es mächtiger Hilfe.

Bully und sein Trupp kämpfen sich nun durch den TLD-TOWER. Kämpfen gegen Fagesy und umprogrammierte TARAs. Leccore kann einen Kontakt zu AGENT GREY herstellen. Muss aber wie erwartet feststellen, dass dieser manipuliert wurde. Mit Hilfe von Pazuzu gelangen sie in einen Raum, der genauso geheim ist wie das 106te Stockwerk. Leccore hatte keine Ahnung davon. In diesem Raum befinden sich Maschinenblöcke und Bottiche. In den Bottichen liegen Klone von Riordan und der Stillen VE in unterschiedlichen Altersstufen, vom Kindesalter bis fast zum aktuellen. Sie beschließen all diese Klone zu vernichten um Fydor und Ve zu einer Reaktion zu verleiten. Während dieser Aktion beobachtet Bull Attilar und irgendetwas missfällt ihm an Leccore.


Eine weitere Rückblende erklärt wie Flemming Burnett Karriere macht, in dem Konkurrenten abwesend sind oder sterben. Die Stille Ve und Fydor vermitteln ihm das Gefühl, dass sie eine verschworene Gruppe sind und dass man auch innerhalb des TLD niemand mehr trauen kann.
Fydor lässt ihm einen Datenkristall zukommen, den er in das Programm von AGENT GREY einspeisen soll. Burnett macht dieses, weil er überzeugt ist damit einen wirksamen Beitrag zur Abwehr von TRAITOR und den Koda Ariel zu leisten. Fydor hat ihm erzählt, dass er diesen Datenkristall von Sayporanern häbe. Auf diesem Kristall wären erdrückende Beweise für alles. Diese Beweise überzeugten Flemming nun endgültig. Auch als ihm Fydor irgendwann mitteilte, dass er Leccore ausgeschaltet hätte, war er voll der Überzeugung, dass das ganz im Sinne ihrer Aktion wäre. Auch die Verschickung der Jugendlichen zu den Sayporanern nahm er als wichtige Aktion im Kampf gegen TRAITOR und Koda Ariel hin, genauso wie AGENT GREY. Somit war der TLD für diese Aktion gänzlich kalt gestellt.

Die Einsatzgruppe im TLD-TOWER erhält nun Besuch von Fydor, der Stillen Ve und ihren Kampfrobotern. Zusammen mit Pazuzu können sie diese unschädlich machen. Die Stille Ve stirbt, Fydor wird schwerst verletzt. Flemming Burnett richtet sich selbst. Der Paratron kann ausgeschaltet und das Transitparkett gesichert werden.

Fydor wird in die Medoabteilung gebracht, wo er noch einmal zu Bewusstsein kommt. Leccore ist bei ihm. Er teilt Fydor mit, dass man in einer seiner Wohnungen ein Haar gefunden hätte. Fydor will wissen ob es Leccores Haar wäre. Leccore lächelt. Fydor stirbt und Leccore verlangt von AGENT GREY dass dieser das gesamte Gespräch löscht.
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gejotha
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Wow, da tut sich ja wieder was. Besten Dank für die Fleißarbeit.
Freu mich auf morgen!!
"Die Mikrobe der menschlichen Dummheit ist unausrottbar." (Curt Goetz)
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Matthias Rose
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Da geht es ja jetzt endlich richtig rund im Sol-System.

Ich vermute mal das es sich bei Attica Leccore demnach dann um einen Koda Arratier handelt, oder um einen Nanogenten. Wobei ich die TRAITOR-Version spannender fände.

Wiedermal ein super Spoiler. Bin jetzt schon ganz gespannt auf das Heft um es selbst zu lesen. Das mit den Klonen ist intressant genug. Würde es doch zeigen das Qin-Shi noch immer die Technologie dazu besitzt, also auch ein Kaowen damit rechnen könnte, wieder neue Klonkörper zu bekommen.
Es ist nicht möglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen!
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ganerc
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Mir hat der Roman gut gefallen. Vor allem wurde endlich erklärt, warum der TLD fast gar nicht auf die Infiltrierung durch die Sayporaner reagiert hat. Genauso wenig auf die Entführung der Jugendlichen.
So langsam wird das Bild stimmig. Die Sayporaner sind schon lange in der Milchstraße und damit auch im Sol-System unterwegs. Außerdem haben sie einen äußerst effizienten Geheimdienst, der ihnen genau die Personen lieferte, die sie brauchten um diverse Regierungen und Institutionen zu unterwandern und so zu beeinflussen, dass diese in einen Dämmerschlaf verfielen während dessen sie gänzlich übersahen was da so vor sich ging. Das muss man erstmal schaffen die Positronik des TLD so beeinflussen zu können, dass diese alles als willkommen Hilfsleistung ansieht um die Terraner zu retten. Dazu gehört eine gewaltige logistische Leistung und eine lange Vorbereitungszeit.
Was nicht erwähnt wurde, das ist, ob Fydor Riordan einen parasitären Baddak in sich trägt oder ob er generell so machtgeil ist, dass er schon allein deshalb sich mit den Sayporanern gemein machte.

Als Rätsel hinterließ uns Hubert die Idee, dass Leccore ein Koda Ariel sein könnte. Was ich persönlich sehr interessant finde. Aber ich kann auch drauf verzichten. Vielleicht ist es aber schon eine Fährte zu kommenden Zyklen? Oder Attilar wollte Fydor noch ein wenig quälen in seinen letzten Momenten. Hmmm :gruebel: Warum war dann Bully auch ein wenig unschlüssig bezüglich Leccore, als dieser die Klonkörper vernichten ließ?

Egal, wir werden es erfahren.

Das TiBi ist wohl den Ängsten von Flemming Burnett gewidmet, der überall Koda Ariel sah.

Ich wurde auf jeden Fall bestens unterhalten und bin schon ganz heiß auf den nächsten Roman.
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overhead
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Danke für den "unterhaltsamen" Spoiler, ganerc :st:

Aber um "Speku`s" loszulassen, muß ich das Heft erst lesen :???:

Trotzdem, nach so langer Zeit, ein Koda Ariel-Anführer ? :gruebel:
Und wo wäre seine "Familie" ? :wacko:
Die wirkten doch immer als Gruppe.. :fg:

Also, auch hier erst lesen und dann mal abwarten............... :devil:

Gruß overhead
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Maneki-Neko
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Danke für den ausführlichen Spoiler ganerc, wow scheint allerhand los zu sein in dem Roman... da freu ich mich richtig auf morgen wenn ich ihn auch endlich lesen kann :)
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Schnurzel
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So, Fydor Riordan tritt also ab. Einerseits hat er es verdient, andererseits finde ich es schade, denn er war eine faszinierende Nebenfigur. Beim Lesen hatte ich manchmal eine Gänsehaut. Er hatte auch durchaus das Format so mancher SS- oder Gestapo-Schergen aus (guten) WWII-Filmen (naja, vielleicht nicht sooo ganz wie Hans Landa aus "Inglourious Basterds").

In punkto Authenzitität können sich langweilige Bösewichter wie Koawen eine Scheibe bei ihm abschneiden. (Ich hoffe, die Handlung von 2673 straft mich nicht Lügen!)

Die Ereignisse scheinen sich im Solsystem ja regelrecht zu überschlagen. Hoffentlich werden uns zum Zyklusende nicht wieder Hopplahopp-Lösungen wie zum Ende des Negasphäre-Zyklus präsentiert.

Eine Frage noch zu dem ominösen Haar: Geht aus dem Roman klar hervor, dass das Haar von Attilar Leccore ist, oder flunkert Riordan Burnett nur was vor? Auf jeden Fall sehr geheimnisvoll, das ganze. Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass die Koda Ariel noch eine wie immer geartete Rolle in der Serie spielen.

Bevor ich es vergesse, möchte ich mich bei ganerc für den Spoiler bedanken, der wieder Lust aufs Lesen macht. Nur noch ca. 18 Stunden!
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ganerc
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Schnurzel hat geschrieben:Eine Frage noch zu dem ominösen Haar: Geht aus dem Roman klar hervor, dass das Haar von Attilar Leccore ist, oder flunkert Riordan Burnett nur was vor? -
Erstmal Dank fürs Lob! Bild

Schön, wenn der Spoiler Lust aufs Lesen macht!

Tja, die haarige Angelegenheit. So richtig klar wird das nicht. Ganz und gar nicht.
Zuerst liegt der Verdacht nahe, dass Fydor Burnett an der Nase rum führt, damit der glaubt Attilar wäre ein Koda Ariel. Was soll der Leser schließlich auch anderes glauben? Fydor ist der Bösewicht und Burnett der arme unbedarfte leichtgläubige Dumme, der nur be- und ausgenutzt wird.
Aber dann, mit den letzten Sätzen des Romans beginnt die Bombe zu ticken, als Leccore mit dem sterbenden Riordan ein paar letzte Worte redet.
Auszug aus Heft 2673 hat geschrieben:Riordans Stimme verkam zum leisen Hauch, das Sprechen strengte ihn mehr an, als ihm guttat. "Ist es ... dein Haar?" Leccore verzog das Gesicht zur Grimasse. "Du solltest mir auch meine kleinen Geheimnisse gönnen", sagte er mit sanftem Spott.
Riordan haucht sein Leben aus und danach befiehlt Leccore AGENT GREY das gesamte Gespräch zwischen ihm und Riordan zu löschen.

Was soll man da nun glauben? Hat Leccore Riordan einfach im Unklaren gelassen um ihm sogar im Tod noch eins auszuwischen? Oder ist es tatsächlich sein Haar und er ist gar kein waschechter Terraner? Woher kommt dieses Haar tatsächlich? Fakt scheint zu sein, dass es Riordan tatsächlich von Leccore hat. Fakt ist, dass es nicht menschlichen Ursprungs ist. Alles andere ist nebulös und lädt zu Spekulationen ohne Ende ein. B-)
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Schnurzel
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ganerc hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:Eine Frage noch zu dem ominösen Haar: Geht aus dem Roman klar hervor, dass das Haar von Attilar Leccore ist, oder flunkert Riordan Burnett nur was vor? -
Erstmal Dank fürs Lob! Bild

Schön, wenn der Spoiler Lust aufs Lesen macht!

Tja, die haarige Angelegenheit. So richtig klar wird das nicht. Ganz und gar nicht.
Zuerst liegt der Verdacht nahe, dass Fydor Burnett an der Nase rum führt, damit der glaubt Attilar wäre ein Koda Ariel. Was soll der Leser schließlich auch anderes glauben? Fydor ist der Bösewicht und Burnett der arme unbedarfte leichtgläubige Dumme, der nur be- und ausgenutzt wird.
Aber dann, mit den letzten Sätzen des Romans beginnt die Bombe zu ticken, als Leccore mit dem sterbenden Riordan ein paar letzte Worte redet.
Auszug aus Heft 2673 hat geschrieben:Riordans Stimme verkam zum leisen Hauch, das Sprechen strengte ihn mehr an, als ihm guttat. "Ist es ... dein Haar?" Leccore verzog das Gesicht zur Grimasse. "Du solltest mir auch meine kleinen Geheimnisse gönnen", sagte er mit sanftem Spott.
Riordan haucht sein Leben aus und danach befiehlt Leccore AGENT GREY das gesamte Gespräch zwischen ihm und Riordan zu löschen.

Was soll man da nun glauben? Hat Leccore Riordan einfach im Unklaren gelassen um ihm sogar im Tod noch eins auszuwischen? Oder ist es tatsächlich sein Haar und er ist gar kein waschechter Terraner? Woher kommt dieses Haar tatsächlich? Fakt scheint zu sein, dass es Riordan tatsächlich von Leccore hat. Fakt ist, dass es nicht menschlichen Ursprungs ist. Alles andere ist nebulös und lädt zu Spekulationen ohne Ende ein. B-)



Gracie für die Antwort. Nur noch 10 Stunden!
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Casaloki
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Danke für den prima Spoiler! War ja doch einiges drin im Roman. Warum jetzt noch Codas auftauche? Ist das schon der erste Hinweis auf den neuen Zyklus? Oder höre ich nur die mit halutischem Futter gefütterten Urzeitkrebse husten? Dann husten sie wirklich verdammt laut. Aber es ist nicht nur kurz vor der Weihnachtszeit, sondern auch die Zeit, wo solche Krümel im auslaufenden Zyklus versteckt werden. :devil:
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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hilde
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Ich habe das so verstanden, dass Fydor selbst der Koda Ariel war.
-> Nur so geben seine Handlungen, von der Unterwanderung bis zu seinem Wahnsinnstaten auch im Nachhinein "Sinn". Der PR-Codex (Menschen machen so was nicht) wir damit auch eingehalten. Und da er nicht mehr lebt, ist es auch "wurst", was Agent Gray dazu abspeichert - oder nicht.
Ich halte den Tod der stillen Ve für eine vergebene Chance, z.B: eine Wandlung von "evil" to "good" nach zu erzählen (You need the evil to know, what is good).
Egal wer jetzt der Koda Ariel war, halte ich die Rahmenhandlung für suboptimal. Wer sich über vor der Beeinflussung der Positroniken über Jahre auf diesem Posten halten kann, ist ein direkter Nachweis dafür, dass es in der TLD nur Idioten oder inkompetente Mitarbeiter gibt. Und das VOR der Beeinflussung der Positroniken....(Ach ja - hatte das schon).
Romanbewertung: 623
Ein überraschend guter HH, der aus einer völlig schwachsinnigen Rahmensetting noch relativ viel herausholt.
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walter59
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also kommt jetzt durch die Hintertür wieder TRAITOR ins Spiel ... nachdem das Thema gegessen schien.

eine weitere Partei, wenn nicht TRAITOR, dann zumindest die Koda.
weiss nicht, ob ich das für mich gut finden soll ...

wie werden die sich positionieren ? QIN-SHI ist ja nicht direkt auf Seiten der Chaosmächte, wie passt das wohl zusammen

...

eine mögliche Variante:

am Ende des Zyklus kann das Sol-System deswegen nicht zurückkehren, weil die Milchstraße in der Hand der Chaosmächte ist.
d.h. Sol und die Erde MÜSSEN in der Isolation bleiben.
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Casaloki
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hilde hat geschrieben:Ich habe das so verstanden, dass Fydor selbst der Koda Ariel war.
-> Nur so geben seine Handlungen, von der Unterwanderung bis zu seinem Wahnsinnstaten auch im Nachhinein "Sinn". Der PR-Codex (Menschen machen so was nicht) wir damit auch eingehalten. Und da er nicht mehr lebt, ist es auch "wurst", was Agent Gray dazu abspeichert - oder nicht.
Ich halte den Tod der stillen Ve für eine vergebene Chance, z.B: eine Wandlung von "evil" to "good" nach zu erzählen (You need the evil to know, what is good).


Ich hab den Roman nicht gelesen bisher aber: Übersiehst Du dabei nicht, dass ein Koda Ariel oder Aratier niemals alleine unterwegs ist? Und sich die Frage auftut, in wessen Auftrag er unterwegs ist? 5.Kolonne TRAITORS oder jemand anderes, der hier seine Finger im Spiel hat, was bedeuten würde, dass die Kodas jetzt für jemanden anderes Terra unterwandern? Und wenn hier ein Koda unterwegs ist, am richtigen Ort zur richtigen Zeit, wer sagt dann, dass nicht auch einer auf Maharani oder im Galaktikum einer sich breit gemacht hat? Denn daraus folgt: der Koda aus 2512 "Die TRAITOR-Marodeure" war doch nicht der Letzte, wie er behauptet hat. Da öffnet sich ein ganz weites Feld und es ist meiner Meinung nach der Böller des Zyklus.
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Langschläfer
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Hm. ein Koda Ariel, ein Koda Aratier?

Burnett wählte eine kleine Klinik draußen in Happytown. Das Starcrash Hospital lag im Einzugsbereich des Crest Lake Space Port und des Handelshafens Point Surfat. Das Haus war mehr auf Galaktomedizin ausgerichtet als für die Versorgung der Bevölkerung. Burnett hatte sich über AGENT GREYS Speicherdateien informiert: Zu 85 Prozent wurden Raumfahrtunfälle und interplanetare Erkrankungen behandelt; die Ärzteschaft rekrutierte sich aus Angehörigen von über einem Dutzend galaktischen Völkern, entsprechend war das Starcrash mit modernsten genetischen Testlabors ausgestattet.


»Du hattest recht.« Burnett aktivierte den kleinen Holospeicher, den ihm die Klinik ausgehändigt hatte, und schob den aufleuchtenden Befund ebenfalls weiter. »Die DNS in diesem Haar wird als äußerst komplex und verschachtelt bezeichnet. Fremdartig, mit größter Wahrscheinlichkeit nicht aus der Milchstraße stammend, jedenfalls mit keinem bekannten genetischen Material aus der Galaxis identisch. Es ist kein Haar eines Menschen, sondern das einer unbekannten Spezies.«

Und mehr erfahren wir nicht.

Muß es deswegen ein Koda sein? Deren DNA sollte der TLD eigentlich haben, entweder von den im Solsystem abgefangenen Koda selbst, oder aber aus der Spurensicherung aus deren vorherigen Aufenthaltsorten. Das Starcrash Hospital dagegen sollte diese DNA sowieso nicht (nicht unbedingt) kennen. Solche strategisch nicht ganz unwichtigen Daten unterliegen mit Sicherheit einer Geheimhaltung.

Nix genaues weiß man nicht... :rolleyes: ich würde aber gerne mal Leccores DNA gegen eine Probe von Chourtaird lesen...
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Schnurzel
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walter59 hat geschrieben:eine mögliche Variante:

am Ende des Zyklus kann das Sol-System deswegen nicht zurückkehren, weil die Milchstraße in der Hand der Chaosmächte ist.
d.h. Sol und die Erde MÜSSEN in der Isolation bleiben.


Also das glaube ich jetzt nicht. Warum sollten die Chaosmächte aus der Milchstraße abziehen und Jahrzehnte später mir nix-dir nix wieder auftauchen. Was gibt es hier noch zu holen, was sie sich nicht schon zwischen Band 2300 und 2499 geholt haben? Um ein neues Fass mit den Chaosmächten aufzumachen, dazu ist IMHO der Zyklus auch schon zu weit fortgeschritten.

Ich glaube eher, dass die Koda Ariel (wenn sie denn überhaupt real sind) genauso wie einige Mor'Daer, Ganschkaren und wer sonst noch beim Abzug von TRAITOR schlicht und einfach vergessen wurden und die jetzt ihr eigenes Ding durchziehen, so nach dem Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten". Ich denke, die Koda Ariel bleiben in diesem Zyklus eine Randnotiz bzw. ein Gimmick. Wobei ich mich aber auch schwer täuschen kann, was schon häufig genug vorkam. Der Uwe kann in dieer Hinsicht ganz schön durchtrieben sein; ist allerdings auch gut so, es hält die Spannung hoch!
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Casaloki
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Schnurzel hat geschrieben:
Also das glaube ich jetzt nicht. Warum sollten die Chaosmächte aus der Milchstraße abziehen und Jahrzehnte später mir nix-dir nix wieder auftauchen. Was gibt es hier noch zu holen, was sie sich nicht schon zwischen Band 2300 und 2499 geholt haben? Um ein neues Fass mit den Chaosmächten aufzumachen, dazu ist IMHO der Zyklus auch schon zu weit fortgeschritten.


Ist ja nicht so, das gerade letzte Woche festgestellt wurde, das noch älterer Sondermüll als ARCHETIMS-Mumie in unserer Sonne liegt. Und wenn der nun das Interesse anderer Gruppen weckt als blos die Spenta? Ich würde es schon als Erklärung akzeptieren, wenn die Kolonne ihren Ausschuss zurück lässt, um quasi als Dankeschön für Unordnung in der Milchstraße zu sorgen. Wer weiss, vielleicht kann diese 5.Kolonne (ist das Zufall mit dem Namen? ^_^ ) die SI-verwaiste Lokale Gruppe zugunsten der Chaosmächte destabiliseren. Na, da trau ich dem Uwe (in Absprache mit unserem neuen dynamischen Duo Chris und Wim) aber einiges zu. :devil:
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ganerc
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Langschläfer hat geschrieben:
Burnett wählte eine kleine Klinik draußen in Happytown.

Deren DNA sollte der TLD eigentlich haben...
Das wäre ein stechendes Argument, wenn der TLD selbst die Probe untersucht hätte. Aber hat er ja nicht B-)

Außerdem hätte AGENT GREY sicher irgend etwas dazu zu sagen gehabt, wäre solch eine DNS bereits in seinen positronischen Windungen gespeichert gewesen. Das Ergebnis der Klinik hat Burnett ihm ja vorgelegt.

Natürlich könnte Leccore auch ein Sayporaner sein. Doch dass die sich so gut anpassen können, das haben wir bis jetzt noch nicht gehört. Dass Teile von TRAITOR in der MS zurück geblieben sind, das ist bekannt seit Heft 2512 "Die TRAITOR Marodeure". Es kann ja durchaus sein, dass sich QS-Infiltrationstruppe auch der Reste von TRAITOR bedienen, bzw. bedienten.
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Schnurzel
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Rätsel über Rätsel...
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Casaloki
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ganerc hat geschrieben:Es kann ja durchaus sein, dass sich QS-Infiltrationstruppe auch der Reste von TRAITOR bedienen, bzw. bedienten.
Oder es einen neuen Dekalog gibt. Bild
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Langschläfer
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Casaloki hat geschrieben:Oder es einen neuen Dekalog gibt. Bild

:fieber: :übel:

Gnade!

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erzkoenig
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Ich habe zwar das Heft noch nicht, aber die bisherige Diskussion hat in mir noch einen Gedanken ausgelöst... VARIO 1000... :unsure:
Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass "jemanden anführen" im Deutschen auch heißen kann jemanden zu betrügen
Lichtenberg
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ganerc
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erzkoenig hat geschrieben:Ich habe zwar das Heft noch nicht, aber die bisherige Diskussion hat in mir noch einen Gedanken ausgelöst... VARIO 1000... :unsure:

Das stimmt! Du hast recht! Das wäre auch noch eine Option. :unsure:
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Kreggen
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ganerc hat geschrieben:
erzkoenig hat geschrieben:Ich habe zwar das Heft noch nicht, aber die bisherige Diskussion hat in mir noch einen Gedanken ausgelöst... VARIO 1000... :unsure:

Das stimmt! Du hast recht! Das wäre auch noch eine Option. :unsure:


Das hatte ich auch gedacht ... aber die "Kokonmaske" besteht doch aus "echtem" Bio-Material, oder? Wäre schon komisch, wenn es bei so einer hochgezüchteten Technik nicht so wäre ...
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Axo
Zellaktivatorträger
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Vielen Dank für den sehr ausführlichen Spoiler, ganerc. Kommentare meinerseits erst nach Lesen des Romans.
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
Erasmus von Rotterdam
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Schnurzel
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Nicht ganz so gut wie der Vorgängerroman, deshalb "nur" ein "gut":
2 - 2 - 2
Meinen Senf zu Kodas und anderen Geheimnissen habe ich schon vorab abgegeben. Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
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