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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Viki
Marsianer
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Langschläfer hat geschrieben:
Muß es deswegen ein Koda sein? Deren DNA sollte der TLD eigentlich haben, entweder von den im Solsystem abgefangenen Koda selbst, oder aber aus der Spurensicherung aus deren vorherigen Aufenthaltsorten. Das Starcrash Hospital dagegen sollte diese DNA sowieso nicht (nicht unbedingt) kennen. Solche strategisch nicht ganz unwichtigen Daten unterliegen mit Sicherheit einer Geheimhaltung.

Nix genaues weiß man nicht... :rolleyes: ich würde aber gerne mal Leccores DNA gegen eine Probe von Chourtaird lesen...


Ich halte einen Koda Ariel auch für völlig ausgeschlossen. Ein Haar mit DNA, die sicher nicht aus der Milchstraße ist, das klingt für mich nach einem Puzzleteil, das erst im nächsten Zyklus eine Rolle spielt, damit bleibt der TLD ein interessantes Thema
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walter59
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also ich bin mir nachträglich nicht mehr sicher, ob das mit TRAITOR und den Koda Ariel nicht etwas war,
wo der Fydor dem Flemming ganz privat was vorgemacht hat.

immerhin hatte der als Koko-Interpreter sowieso Übung darin, sein Weltbild zu verbiegen,
Dinge zumindest theoretisch für wahr oder plausibel anzusehen, die es in der "Realität" nicht waren.

ist vielleicht also doch ganz anders.
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Kritikaster
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Viki hat geschrieben:Ich halte einen Koda Ariel auch für völlig ausgeschlossen. Ein Haar mit DNA, die sicher nicht aus der Milchstraße ist, das klingt für mich nach einem Puzzleteil, das erst im nächsten Zyklus eine Rolle spielt, damit bleibt der TLD ein interessantes Thema

Das sehe ich auch so. Auch mit einem der Varios dürfte das nichts zu tun haben. Interessant fand ich die Bemerkung, dass Prudhomme das Geheimnis von Leccore zu kennen scheint, aber ebenfalls gegen die Gedankenleserei von Sanda abgeschottet ist. 8-)
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walter59
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"Ein Haar mit DNA, die sicher nicht aus der Milchstraße ist, ..."

könnte ja auch von einem Sayporaner kommen. die haben ja einen Puzzle-Körper, also auch Puzzle-DNA, ganz verschiedene.
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walter59
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Prudhomme ?
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Günther Drach
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walter59 hat geschrieben:Prudhomme ?

die Mambo.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
she will remember not what did occur,
but if it pleases you, tell her when she wakes ...
... a flower grows yet in hell that's named for her.

-- der dämon etrigan zu swamp thing in moore/bissette/totlebens down amongst the dead men

nolite te bastardes carborundorum.
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Rotti1961
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Tach zusammen,

Gut zu lesender Band (und klasse Spoiler); 2-1-2.
Elwood: It's 106 miles to Chicago, we got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it's dark... and we're wearing sunglasses.
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Casaloki
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Am Ende wurde es etwas hektisch. Ich hab schnell den Überblick verloren, in welchem Stockwerk man sich befand. Der Kampf gegen Riordan war in 2 Minuten erledigt, nachdem der Autor sich vorher viel Zeit gelassen hatte, mit uns und der Gruppe durch den terranischen Untergrund zu wandern. Aber das waren für mich die Highlights des Romans, Nachtasyl und die Voodoo Lounge. Herrlich. Der Epilog hat mich grübelnd zurück gelassen. Was, wenn genau an diesem Punkt Riordan kein großer Manipulator war, sondern sich auf der Spur einer wahren Bedrohung befand? Wenn diese Beobachtungen zu den Sichtungen in der Eastside passen. Das es sich bei Leccore um einen weiteren VARIO handelt halte ich für unwahrscheinlich. Er würde von Whistler(ob Terra oder Stardust ist egal) gebaut, also sollten seine Komponenten den Analysegeräten bekannt sein. Also doch ein Koda? Ich habs vorher schon gesagt und sag es gerne nochmal (wer soll mich dran hindern, hihi): Es ist die Zeit im Zyklus, Brotkrumen auszulegen, die uns zum nächsten Zyklus führen.

Spannender Roman mit ner wirklichen Bombe am Ende und dem Freitod eines Kokointerpreters, der aber wirklich nie wie in Koko gedacht hat in der ganzen Geschichte. Vielleicht wäre er dann zu einem anderen Ergebnis gekommen. Oder aber er lag in gewissen Teilen richtig. :unsure:
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Rotti1961
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Moin moin,

Nu ist auch der langfristige Plot bis 3000 verraten (Prudhomme und das Haar) - es geht um die Antidoping Bemühungen der LFT im Radsport und Fußball. Da kommt dann die geläuterte SI DAUMenlutsch mit ihren Vasallen Lancelot und Janus, um Die LFT bei unangekündigten Dopingproben in allen Bereichen des Multiversums zu unterstützen.

Soviel zum Hoppeditz Erwachen aus dem Rheinland.
Elwood: It's 106 miles to Chicago, we got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it's dark... and we're wearing sunglasses.
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Casaloki
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Rotti1961 hat geschrieben:Soviel zum Hoppeditz Erwachen aus dem Rheinland.

Hilfe! Es kommt mir gefühlt erst wie vorgestern vor, als er zuletzt zu Grabe getragen wurde.Bild
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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rolf2011
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Der Roman bekommt von mir mit Wohlwollen nur ein 3/3/3. Wieso taucht wie aus dem Nichts plötzlich Leccore aus. Warum soll er ein Koda Ariel sein? Das hat doch Riordan möglicherweise nur Burnett erzählt,um ihn auf seine Seite zu ziehen. Das Haar kann überall her kommen, evtl. aus einer alten Asservatenkammer des LFT. Die ganzen Handlung ist holprig und soll wohl nur wilde Spekuklationen ermöglichen. Wirklich weitergebracht hat der Roman den Zyklus nicht (abgesehen davon, dass die Terraner un ein Transitportal haben). Zum Schreibstil: Wie oft beschreibt HH diese kyberntischen Vögel, die den Paratron knacken sollen? Dreimal, viermal? Manchmal hatt ich den Eindruck, dass ich aus Versehen einige Seiten zurück geblättert hatte. Ich hatte den Eindruck, dass verschiedene Autoren unabgesprochen die einzelnen Kapitel geschrieben haben. Für mich ein schlechter (Schreib-)Stil.
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Kritikaster
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Casaloki hat geschrieben: Was, wenn genau an diesem Punkt Riordan kein großer Manipulator war,

Ja, in diesem Fall war er eigentlich nur Opfer, wie ja bei Geheimdienstmitarbeitern Täter- und Opferrolle ohnehin ständig wechseln. Es ist mir gelungen, das Originalmanuskript des Romans einzusehen, in dem die Zusammenhänge noch ausführlich erläutert waren. Leider ist diese Fassung dann so nicht in Druck gegangen. Die fehlende Seite versuche ich mal kurz zusammenzufassen:

Leccore bekam einen Schreck, als er spürte, dass Riordan bei seinem Münzentrick ein Haar herausgerissen hatte. Was hatte dieser undurchschaubare Agent vor? Sicher würde er sich keine Perücke basteln wollen. Viel wahrscheinlicher war, dass er für irgendwelche dubiosen Zwecke einen Klon seines Chefs anfertigen lassen würde. Leccore beschloss, ihm in die Suppe zu spucken.
Vor noch gar nicht langer Zeit hatte ein Explorer auf dem Weg in die Eastside am Rande des intergalaktischen Leerraums ein fremdes Rettungsboot aufgegriffen. Der Insasse war seit langem tot aber noch in bemerkenswert guterhaltenem Zustand. Die Untersuchungen ergaben keinerlei Hinweis auf seine Herkunft und alle damit in Zusammenhang stehenden Daten wurden unter höchster Geheimhaltung von der zuständigen Abteilung des TLD unter Leitung von Leccore weggeschlossen. Allerdings war Leccore aufgefallen, dass das Fell des Wesens eine bemerkenswerte optische Ähnlichkeit mit seinem Haupthaar aufwies und er hatte sich einige Haare als Andenken mitgenommen.
Diese boten ihm jetzt die großartige Möglichkeit, Riordans Pläne zu durchkreuzen. Hätte man ihn in dessen Wohnung beim Austausch erwischt, wäre das nicht so schlimm gewesen, denn immerhin war er gerade erst zum Chef des TLD bestimmt worden und musste als Erstes an besonders sensiblen Objekten prüfen, ob seine Überrangberechtigung es ihm ermöglichte, unbemerkt Zutritt zu auch den geschütztesten Orten zu bekommen. Der Einbruch stellte kein Problem dar, der Austausch ebenfalls nicht und die Positroniken löschten alle Hinweise auf seine Handlungen zur vollsten Zufriedenheit.
Tatsächlich erlebte Riordan sein balues Wunder als er aus der Haar-DNS einen Klon erschuf. Mit seinem Chef hatte der nun wirklich nicht die geringste Ähnlichkeit, ohne dass er sich dies Ergebnis irgendwie erklären konnte.
Allerdings ließ sich das Haar anschließend noch nutzen, um dem naiven Flemming einen unumstößlichen Beweis für die Unterwanderung auch des Geheimdienstes durch fremde Gestaltwandler zu liefern.
So weit, so gut, allerdings ließ die offene Frage, wieso die Schaffung des Klons so danebengegangen war, Riordan keine Ruhe, so dass er Leccore sogar auf dem Sterbebett - respektive Hallenboden - noch fragte, ob dies wirklich sein Haar gewesen sei.

Ja, so stand das im Originalmanuskript und wäre diese Geschichte veröfentlicht worden, könnten wir uns hier alle weiteren Spekulationen sparen. Um sicherzugehen, dass ich mir das alles nicht nur eingebildet habe, habe ich diesen Text aber auch noch meinem Kontra-Computer vorgelegt, der mir mit 99,9%iger Wahrscheinlichkeit die Richtigkeit bestätigt. Die fehlenden 0,1% kommen zustande, wenn man einmal davon ausgeht, dass die Geschichte mit dem Haar doch nicht vom Autor sondern vom Expokraten eingeführt worden wäre - aber wer will das schon annehmen? 8-)
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ganerc
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Kritikaster hat geschrieben:Tatsächlich erlebte Riordan sein balues Wunder als er aus der Haar-DNS einen Klon erschuf. Mit seinem Chef hatte der nun wirklich nicht die geringste Ähnlichkeit, ohne dass er sich dies Ergebnis irgendwie erklären konnte.........................wenn man einmal davon ausgeht, dass die Geschichte mit dem Haar doch nicht vom Autor sondern vom Expokraten eingeführt worden wäre - aber wer will das schon annehmen? 8-)
Jetzt geht mir ein ganzer Kronleuchter auf!
Bild

Gerade als ich dabei war den Spoiler zu schreiben, hörte ich ein kratzen an der Wohnungstür. Als ich nachsah, war niemand da. Aber direkt vor der Tür lag ein Bild auf dem Boden. Ich dachte mir nichts dabei. Aber jetzt ergibt das einen Sinn!
Natürlich kann sich jeder selbst ein Urteil drauf bilden, aber mir ist jetzt alles klar :pfeif:
Hier das Bild, das leider von sehr schlechter Qualität ist. Das scheint mir bei solchen wichtigen beweiskräftigen Fotos aber immer der Fall zu sein:

Bild
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ianmcduck
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Uaaahhh. Der Yeti ist da!

Zuerst dachte ich ja: Wer auch immer annimmt, dass die Terminale Kolonne nochmal zurückkommt, und das für so ne mickrige Galaxis, wo nix besonderes passiert, der hat die Beförderung auch nicht verdient, die er nicht bekommen hat. Was für ein fadenscheiniges Argument, nur weil die DNA fremdartig ist, muss es gleich ein Koda Ariel der Kolonne sein. Da standen mir dann doch die Haare ob der Leichtgläubigkeit zu Berge.

Aber nachdem ich nun dieses Bild gesehen habe, ist mir klar, ich war dumm. Die Yetis der Kolonne kommen und übernehmen die Galaxis. :D
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!
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ganerc
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Ich vermute, dass das ein Expo-Yeti ist :lol: :pfeif: :saus:
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Schnurzel
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Ich Nachhinein ist mir noch aufgefallen, dass Ve Kekolor geschwätzt hat wie ein Wasserfall. Soviel zur "Stillen Ve".
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Langschläfer
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Kritikaster hat geschrieben:Tatsächlich erlebte Riordan sein balues Wunder als er aus der Haar-DNS einen Klon erschuf. Mit seinem Chef hatte der nun wirklich nicht die geringste Ähnlichkeit, ohne dass er sich dies Ergebnis irgendwie erklären konnte.

Scheint dann wohl keine Zeichentrickfilme geschaut zu haben, der Riordan.



;)

:saus:
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)
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Atlan
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Trotz aller bisherigen "Haarspaltereien" ( :P ) ein toller Roman, der mir sehr gefallen hat.
Dass es erneut weitere Rätsel gibt, wenn eines (anscheinend) aufgelöst wird, ist doch das Salz in der Suppe... :st:

2/2/2
Arkonide aus Überzeugung ... :D
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Sonnentransmitter
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Mir kam der Roman insgesamt ausgesprochen konfus vor. Ich hatte den Eindruck, Hubert war derart in Zeitdruck, dass er irgendwas geschrieben hat, Hauptsache, die Seitenzahl wird voll.

Vor allem die Hin- und Herspringerei zwischen den Stockwerken war ja sowas von Peng... 106 --> 105 ... 96 ... 106 ... ???

Auf welchem Stockwerk im Tower war jetzt eigentlich das Transitportal? Kann mir das mal jemand sagen?

Nee, das war definitiv kein Meisterwerk.... 4 / 2 / 2
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Kritikaster
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Sonnentransmitter hat geschrieben:Vor allem die Hin- und Herspringerei zwischen den Stockwerken war ja sowas von Peng... 106 --> 105 ... 96 ... 106 ... ???

Auf welchem Stockwerk im Tower war jetzt eigentlich das Transitportal? Kann mir das mal jemand sagen?

Das Stockwerk des Transitparketts wurde meines Wissens im Roiman nicht erwähnt. Die Stockwerkspringerei wurde konfus, als es hieß, die Positronikspezialisten (warum waren die eigentlich dabei?) ließen sich einige Etagen im Antigravschacht absinken, um sich dann auf der 96. wiederzufinden. Frage, wo waren die vorher? Und wieso müssen sie dann unter das 98. Stockwerk, weil dort die Paratrons stehen. Da hätten sie dann doch vorher schon mal vorbeigekommen sein müssen, wenn sie über das 106. reingekommen sind. Da ging wirklich die Übersicht verloren. 8-)
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Mr Frost
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Schnurzel hat geschrieben:Rätsel über Rätsel...

Und man fragt sich, ob die Expokraten nun nicht langsam doch mit der extremen Anhäufung von Rätseln und (zu viel) Undurchsichtigkeiten übertreiben.
Für mich fing das alles u.a. mit den unsäglichen Kartuschen und dem "Neuen galaktischen Rätsel" an. Erinnert ihr euch noch an diesen Erzählstrang aus dem Vatroxzyklus? Lösung hierbei? Fehlanzeige.
Weitere Beispiele?: Die wandernden Städte, Alraskas (???) Langzeitsuche, Motive von Samburi Yura, Motive von QUIN SHI, Spenta, Sayporanern, Fagesy (offensichtlich voneinander verschieden), usw. usf..
Nun gibt es so viele Verstrickungen, Verwicklungen, Sub-Ebenen und Langzeithandlungen, die kaum oder nur unbefriedgend von den Expokraten "gelöst" wurden, daß es aus meiner Sicht Zeit wird, Handlungsstränge zu bündeln und Langzeiträtsel zu lösen! :mellow:
Nun also noch Anbdeutungen zu den Koda Ariel? Bleibt hoffentlich nur Detail...
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Mr Frost
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Atlan hat geschrieben:Trotz aller bisherigen "Haarspaltereien" ( :P ) ein toller Roman, der mir sehr gefallen hat.
Dass es erneut weitere Rätsel gibt, wenn eines (anscheinend) aufgelöst wird, ist doch das Salz in der Suppe... :st:

2/2/2

Ich kann mich hier (dennoch) fast identisch anschließen. Meine Wertung ist 2/2/3.
Gleichzeitig möchte ich eine "Lanze brechen" für die konstant guten Leistungen von HuHae! hier könnten sich andere Langzeitautoren und Vielschreiber ein Beispiel nehmen, wie man konstant auf sehr gutem schriftstellerischem Niveau arbeitet und dennoch nur selten "Fließbandware" abliefert.

Gut fand ich es, daß die Motivationen von Riordan und "Ve" deutlich gemacht wurden. Liebe Expokraten: So etwas gehört dramaturgisch VOR die Einführung und Verwendung von Riordan und "Ve" als reine Bösewichter!
Denn wenn man den "Abfall" eigentlich guter Menschen und die Entwicklungen zum Bösen zumindest ein wenig glaubhafter macht, macht dies Romanfiguren mehrdimensionaler. Bislang war es nicht nachvollziehbar, warum Riordan so agierte, wie er es tat.
Er war ja vorher auch nicht bekannt.
Warum nicht 20 Bände vor Start einer solchen Ebene Riordan einführen und ihn als Mensch mit Angst vor der eigenen Sterblichkeit herausheben?? Dann wäre auch im nachhinein klarer, warum er sich von den Sayporanern "kaufen" ließ...

Ich bin überrascht, daß mir die Terra-Ebene von Anfang an am besten gefällt. Für mich als Alaska(!)-Fan ungewöhnlich. Die dortige Ebene muß aus meiner Sicht endlich befriedigend abgeschlossen werden. Diese Auswalzung des "Suche"-Motivs nach Samburi langweilt mich...
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Casaloki
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Weitere Beispiele?: Die wandernden Städte, Alraskas (???) Langzeitsuche, Motive von Samburi Yura, Motive von QUIN SHI, Spenta, Sayporanern, Fagesy (offensichtlich voneinander verschieden), usw. usf..
Nun gibt es so viele Verstrickungen, Verwicklungen, Sub-Ebenen und Langzeithandlungen, die kaum oder nur unbefriedgend von den Expokraten "gelöst" wurden, daß es aus meiner Sicht Zeit wird, Handlungsstränge zu bündeln und Langzeiträtsel zu lösen! :mellow:
Nun also noch Anbdeutungen zu den Koda Ariel? Bleibt hoffentlich nur Detail...


Die Einen nennen es kompliziert und verlieren vieleicht den Überblick; die Anderen nennen es komplex und vielschichtig und können sich in Spekulationen verlieren. Aber ich verstehe Deine Kritik und ja, ich möchte kein LOST-Ende mit Band 3000, sondern auch mal ne Lösung der Geheimnisse.
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"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Kemoauc
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Ich fand das war ein sehr kurzweiliger Roman, der mir Spaß gemacht hat, aber dennoch nicht ganz an den Vorgänger heranreichen konnte. Eine der Ursachen dafür ist m.E., dass der Erzählstil durchweg in einem Tempo gehalten wurde, egal ob es sich nun um nebensächliche Detailschilderungen handelte oder ob es sich um relevante oder gar rasante Handlungen drehte. Lediglich beim finalen Kampf gegen Riordan und der stillen Ve wurde das Erzähltempo mal erhöht.

Was der Epilog noch für Rätsel mit sich bringen wird, bleibt wohl abzuwarten.

Eines noch kurz zum Titelbild: M.E. handelt es sich bei diesem Roman um ein wirklich gelungenes Tibi, dessen Wallpaper sich auch sehr gut als Bildschirmhintergrund macht. Nur, was hatte dieses Tibi eigentlich mit dem Roman zu tun gehabt?
"Es ist dunkler, wenn ein Stern erlischt, als wenn er nie geleuchtet hätte." - Alaska Saedelaere
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"Erst dann, wenn wir selber ein Gesicht haben, werden uns die Götter Auge in Auge gegenüberstehen." - C.S. Lewis
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Langschläfer
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Kemoauc hat geschrieben:Ich fand das war ein sehr kurzweiliger Roman, der mir Spaß gemacht hat, aber dennoch nicht ganz an den Vorgänger heranreichen konnte. Eine der Ursachen dafür ist m.E., dass der Erzählstil durchweg in einem Tempo gehalten wurde, egal ob es sich nun um nebensächliche Detailschilderungen handelte oder ob es sich um relevante oder gar rasante Handlungen drehte. Lediglich beim finalen Kampf gegen Riordan und der stillen Ve wurde das Erzähltempo mal erhöht.

Was der Epilog noch für Rätsel mit sich bringen wird, bleibt wohl abzuwarten.

Eines noch kurz zum Titelbild: M.E. handelt es sich bei diesem Roman um ein wirklich gelungenes Tibi, dessen Wallpaper sich auch sehr gut als Bildschirmhintergrund macht. Nur, was hatte dieses Tibi eigentlich mit dem Roman zu tun gehabt?

Irgendwer schrieb im Forum, dass es wohl (zum Teil) die Ängste dieses Koko-Missinterpreters darstellen soll... ansonsten... :nixweis:
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

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