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Oceanlover
Terraner
Beiträge: 1477
Registriert: 29. Juni 2012, 17:05
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Es ist wie beim Betrachten eines surrealistischen Bildes. Wim nimmt uns mit in (s)eine Traumwelt. Seine fantastische Sprache generiert fantasievolle Bilder, die die Andersartigkeit der geschilderten Romanwelt fühlbar machen. Das zu lesen ist ein Genuss! Klasse! Hut ab! Danke!

1.1.1. :st:
Nette Grüße
Oceanlover
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Elric
Siganese
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Slartibartfast hat geschrieben:Magie? Märchen? Technisch nachvollziehbar bzw. nicht nachvollziehbar?
Es ist halt ein essentieller Teil des Perryversums und gehört dazu, vom Beginn bis jetzt. Und das ist gut so. :D

Ein großes Mutantenkorps mit allerlei wundersamen Zauberkräften in den ersten Jahren, arkonidische Psychostrahler mit magischen 5D-Kräften, von Antis psychoaufgeladene Mentalschutzschirme, Overhead, Ribald Corello, gruelfinsche Pedopeiler, Boyt Margor, Psycho-Narkotiseure, Psycho-Vampire, Hohlwelthorror-Schrumpfung, Mastibekks-Panikstrahlung, Choolks-Kriegskristall-Strahlung, BULLOC-Strahlung, Laires Auge, Kaserne-Zauberroboter, Porleyter-Wunderhandschuh, Anzüge der Vernichtung und andere Anzüge, Saurons Bardiocs-Gehirnkontrollstrahlung, magisch wirkende Elemente der Dunkelheit, Kälte, Virenimperium mit magischem Allwissen, Auerspor, mythische bzw. mystische Spezialisten der Nacht, Cynos, Faktorelemente-Austausch, Psi-Psychode, Paratau, Zwerge Siganesen, Zentauren, wunscherfüllende Jenseitsmaterie, n-dimensional aktiv


Schon richtig, aber die meisten dieser Sache waren relativ klar definiert (H. G. Ewers Specials mal ausgenommen).
Gucky ist Telepath, Telekinet und Teleporter - das war er, das ist er jetzt.
Shanda hat immer wieder andere/neue Fähigkeiten.

Nanogenten/Psimaterie haben sich zum Deus ex machina der Autoren entwickelt -brauche ich einen bestimmten Effekt: Pazuzu mach mal.

Das immer mehr um sich greifende Anhäufen von von Geheimnissen und Andeutungen sollte mal aufhören und ein paar Antworten kommen.
Das derzeitige Verhältnis von Antworten zu neuen Geheimnissen/Andeutungen schätze ich mal auf 3:1.
Das ganze erinnert mich immer mehr an "Lost": Immer mehr Geheimnisse - immer weniger Antworten und eine Auflösung (die beim Lesen - nach der 2. Staffel hatte ich keine Lust mehr zu anschauen) die an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten war (Zeitschleifen und Parallel-Universen scheinen eine Spezialität von Autoren zu sein denen nichts mehr einfällt).
People assume that time is a strict progression of cause to effect,
but *actually* from a non-linear, non-subjective viewpoint -
it's more like a big ball of wibbly wobbly... time-y wimey... stuff.
The Doctor
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Laurin
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Slartibartfast hat geschrieben:Magie? Märchen? Technisch nachvollziehbar bzw. nicht nachvollziehbar?
Es ist halt ein essentieller Teil des Perryversums und gehört dazu, vom Beginn bis jetzt. Und das ist gut so. :D

Ein großes Mutantenkorps mit allerlei wundersamen Zauberkräften in den ersten Jahren, arkonidische Psychostrahler mit magischen 5D-Kräften, von Antis psychoaufgeladene Mentalschutzschirme, Overhead, Ribald Corello, ...

Bist Du Dir sicher dass Du nichts vergessen hast? :D

Grundsätzlich sagt ja auch keiner was gegen hier und da als Sahnehäubchen auftretende besondere und vielleicht nicht immer gleich erklärbare Kräfte oder Erscheinungen - das ist das Salz in der Suppe. Nimmt das aber überhand ist die Suppe schlicht versalzen, bzw. rufen die "Wunderdinge" nur noch ein gelangweiltes Gähnen hervor, statt dass man den Anflug von SoW verspürt. Und wie will man das in Zukunft denn noch toppen...?

Früher wars mal so, dass die Erzählungen und Aktivitäten der Hauptpersonen weitgehend auf klar definierter terranischer Technik beruhten (kann man festmachen an den Flaggschiffen und deren Abenteuern wie CREST I-IV, MARCO POLO, SOL, BASIS ...) - und Unerklärliches eher als Herausforderung oder spannender Zusatz verwendet wurden. Heute ists genau umgekehrt, terranische Technik kommt kaum noch vor und statt dessen lesen wir fast nur noch von solchen Supersachen, ob es sich um Oldtimertechnik handelt die plötzlich in Mengen auftaucht wo man sie grade braucht wie im Stardust-System, ob um PSI wie im letzten Zyklus, oder plötzlich wird alles mit NANO erklärt, SI's tauchen schon fast inflationär auf, die Helden reisen fast nur noch mit Wunderraumschiffen (Silberkugeln, Mirku-Jon, JV, Leuchtkraft, Lichtzelle, Tolba usw.) ein altehrwürdiges Riesenraumschiff wie die BASIS wird mal eben wunderzunder zur "NEO-BASIS" verwandelt - ohne dass das neue Raumschiff auch nur mal im Ansatz erklärt, erkundet oder beschrieben würde, systemweite Schirme wie im Solsystem werden eben mal per Fingerschnippen erzeugt, Hunde verwandeln sich in Humanoiden oder umgekehrt, usw usw ...

So wandelt sich die Serie von SF immer mehr zu Phantastik, wo es fast inflationär um immer spektakulärere Dinge geht. Manchmal denke ich, das ist den neuen Medien bzw. der wohl gerade bei den Jüngeren abnehmenden Bereitschaft zur Aufnahme sich langfristig entwickelnder Geschichten geschuldet. Aktuelle Filme überbieten sich ja auch mit immer mehr kurzweiligem Knallbumm, um die Kids bei Laune zu halten - die für alte Filme einfach keine Geduld mehr haben.

Die Frage ist dabei nur - passt diese Entwicklung und Anbiederung an den Zeitgeist denn zum Konsumentenkreis von PR? Meine Erwartungshaltung wird dabei jedenfalls nicht mehr so wirklich getroffen.
:mellow: Laurin

(Das müsste man denn aber eigentlich in einem anderen Thread weiterdiskuitieren)
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ianmcduck
Terraner
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Die Notwendigkeit dieser Wundertechnik ist ja wiederum der HI geschuldet. Als Heilmittel für die überbordende Gigantomanie gedacht, kommt sie nun als Boomerang zurück, weil ohne Wundertüten z.B. keine Geschichten in größerer Entfernung als die Magellanschen Wolken mehr geschrieben werden können. Selbst M33 ist inzwischen unerreichbar, weil es dort wohl keine Sonnentransmitter gibt, und das ist in unmittelbarer Nachbarschaft. Dort könnte sich eine gigantische Gefahr bilden oder etwas kosmisches ablaufen wie ja in den Paratau-Zeiten und keiner würde es merken oder auch nur ansatzweise verhindern können. Man merkt das ja an der Einfachheit, mit der die Sayporaner und ihre Verbündeten in die Milchstraße einfallen konnten oder wie simpel es war, die BASIS und das Solsystem zu entführen. Niemand war auch nur im entferntesten vorbereitet und niemand wäre in der Lage, die Gegner in ihrer eigenen Heimat zu konfrontieren. Damit steht die Milchstraße sogar deutlich schwächer da als während des MDI-Zyklus. Dort war man mit eigenen Mitteln zumindest in der Lage, nach Andromeda zu gelangen, wenn es auch schwer war. Ohne Sonnentransmitter bzw. Polyport-Gedöns wäre heutzutage nicht mal mehr das möglich. Es scheint also nur so, als wäre die Milchstraße wehrhaft, weil sich alle im Galaktikum zusammengeschlossen haben und sogar die Arkoniden dabei sind. Kämen heutzutage die Uleb ,die Laren, die Tolkander oder sonstwer vorbei, man sähe sie nicht mal kommen und wüsste gar nicht, was einen getroffen hat, bevor es zu spät wäre. Man stolpert nur noch von einer Katastrophe zu anderen (die Frequenzmonarchie hätte man übrigens auch nicht sehen kommen, wenn man nicht eine Polyport-Station gefunden hätte).
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ganerc
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War da nicht irgend eine Geschichte, nach Erhöhung der Hyperimpedanz, wo man nach Andromeda geflogen ist?

Außerdem frage ich mich gerade, was die Bewohner der MS etwas interessieren sollte, das irgendwo ist, wo man nicht hinkommt. Das war doch erstens früher auch schon so, und zweitens ist die Hyperimpedanz doch nicht nur im Gebiet der MS erhöht, sondern im ganzen Universum. Zumindest in demjenigen, in dem sich die MS befindet. Somit haben alle die gleichen Vorbedingungen. Und gegen überlegene Technik und Waffen war schon früher kein besonderes Kraut gewachsen. Das musste erst gezüchtet werden. Siehe die Geschichte ums Konzil. Die waren ja dermaßen überlegen, dass man sie mit einem Trick aus der MS locken musste an einen Ort von dem sie, nach damaliger Meinung, nie mehr zurück kommen.
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ianmcduck
Terraner
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ganerc hat geschrieben:War da nicht irgend eine Geschichte, nach Erhöhung der Hyperimpedanz, wo man nach Andromeda geflogen ist?

Außerdem frage ich mich gerade, was die Bewohner der MS etwas interessieren sollte, das irgendwo ist, wo man nicht hinkommt. Das war doch erstens früher auch schon so, und zweitens ist die Hyperimpedanz doch nicht nur im Gebiet der MS erhöht, sondern im ganzen Universum. Zumindest in demjenigen, in dem sich die MS befindet. Somit haben alle die gleichen Vorbedingungen. Und gegen überlegene Technik und Waffen war schon früher kein besonderes Kraut gewachsen. Das musste erst gezüchtet werden. Siehe die Geschichte ums Konzil. Die waren ja dermaßen überlegen, dass man sie mit einem Trick aus der MS locken musste an einen Ort von dem sie, nach damaliger Meinung, nie mehr zurück kommen.


Die Frage ist, wie lange haben alle die gleichen Vorbedingungen. Und stimmt das überhaupt? Kann ja keiner sagen, da man keine Möglichkeit hat, das zu überprüfen. Es kommt mir ein bisschen so vor, als wäre bei der HI so vorgegangen worden: Wir haben Angst vor dem, was außerhalb unseres Hauses in der Stadt vorgeht, also schließen wir uns ein und (mit Hilfe einer zentralen Schloss-Steuerung) auch alle anderen in ihre Häuser. Ohne allerdings zu wissen, ob alle anderen Häuser zentral gesteuert werden und wie lange es dauert, bis einer der anderen rausfindet, wie man das Schloss knackt. Wir hoffen einfach nur, das es hilft und trauen uns auch nicht mehr raus, höchstens über irgendwelche Überwachungskameras, die wir an einzelnen Stellen der Stadt angezapft haben. Kommt mir ziemlich naiv vor. Ich würde jedenfalls so schnell wie möglich versuchen, das Schloss zu knacken und zu gucken, was die anderen so machen.

Mag sein, dass gegen die Laren mit der bekannten Technik kein Kraut gewachsen war, aber mit der heutigen Technik hätte man nicht einmal die SOL, die rumgurken könnte, um die Kelosker einzusammeln. ;)
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ganerc
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ianmcduck hat geschrieben: Ich würde jedenfalls so schnell wie möglich versuchen, das Schloss zu knacken und zu gucken, was die anderen so machen.
Könnt ja hinter jedem Baum ein Böser stehen. Aber da hilft das Pfeifen. :pfeif:

ianmcduck hat geschrieben:Mag sein, dass gegen die Laren mit der bekannten Technik kein Kraut gewachsen war, aber mit der heutigen Technik hätte man nicht einmal die SOL, die rumgurken könnte, um die Kelosker einzusammeln. ;)
Seltsamerweise haben die Terraner, ok mit Hilfe der Algorrian, aber dennoch aus eigenem Antrieb und mit eigenem Antrieb die Jules Verne entwickelt. Klar sind sie damit zuerst nur kurz bei erhöhter Hyperimpedanz geflogen und dann bei den ehemaligen Bedingungen, danach wurde die JV von den Metaläufern gehörig aufgerüstet, aber man hat Technik entwickelt mit Hilfe derer man ein gehöriges Stück in die Vergangenheit reisen konnte. Dann gibt es PRAETORIA, und auch sonst noch einige Entwicklungen die langsam, langsam in eine Richtung gehen wo man wieder an Reisen mit Raumschiffen in die weitere Umgebung denken kann.
Die SOL wurde entwickelt, mit einer Technik, die von der erhöhten HI wohl kaum betroffen gewesen wäre. Man hatte noch keine Syntrons, man nutzte eine Hyperinpotronik. Auch die Triebwerke waren "normale". Lediglich das Dimesextatriebwerk könnte vielleicht Probleme bekommen. Aber das hat ja den Vorteil, dass es schon frühzeitig "entsorgt" wurde. Die damaligen Lineartriebwerke funktionierten noch ziemlich ohne irgendwelche Hyperkristalle, die rasend schnell verbraten werden weil der Widerstand der Hyperimpedanz so immens hoch ist. Syntroniken waren damals unbekannt, all der ganze Schnickschnak hat sich erst entwickelt. Über 1000 Hefte lang. Also kann man ja jetzt auch wieder weiter entwickeln. 1000 Hefte lang ;)

Ok, für die Fans der schnellen Flüge, so mal eben zum Kaffe nach Andromeda, zum Mittagessen nach Gruelfin und zum festlichen Date mit fürstlichem Abendessen mal eben nach Hangay, für die ist es schon frustrierend wie langsam die jetzt rumgurken. Da sei gesagt: Nicht vergessen, früher sind sie gehüpft, und das auch nicht so besonders weit. Erst als man den Linearantrieb der Druuf abkupfern konnte gings erstmal langsamer. Aber dafür angenehmer. Dann, mit der Zeit, gings schneller.

Ich finde es schon gut so wie es jetzt ist. Manches an Technik ist mir gar zuviel. Und dass hauptsächlich im Gebiet der MS die Hyperimpedanz erhöht ist und anderswo nicht, speziell da wo die bösen Buben sitzen, daran glaube ich nicht. Das wäre eine ziemlich üble Geschichte. Zudem muss deren Technik dann erstmal im Bereich der erhöhten Hyperimpedanz überlegen sein. TRAITOR konnte das, aber die waren eh allem überlegen. Die konnten sogar in mehreren Universen tätig sein. Zum Glück sind die weg. Hoffentlich endgültig.

Zudem kann man sagen, wer es schafft einen Angreifer vom Schlage TRAITORS nebst Chaotarchen zu vertreiben, dem braucht vor niemand bange zu sein. Auch wenn es grad so aussieht, als ob man den Terranern eine Nase dreht. TRAITOR war und ist sowieso erheblich unrealer als alle super- hyper- wahnsinnsschnellen Raumschiffantriebe. Eine entstehende Negasphäre zu stoppen und wieder rückgängig zu machen, ganz ohne dass eine SI dafür drauf gehen muss, das hat wohl kaum ein Volk oder eine Völkergemeinschaft zustande gebracht. Einen Angreifer vom Schlage TRAITORS auszumanövrieren und ihm teilweise Einhalt zu gebieten, das ist eine Leistung, die eigentlich alles übersteigt. Wer da noch die Terraner angreift, der muss wahnsinnig sein. Und genau das glaube ich, dass die Sayporaner das teilweise sind. Grenzenlos überheblich und ohne Blick für die Leistungen anderer. Wenn das so weiter geht, dann ist das Neuroversum bald Geschichte, QIN SHI erledigt und die Sayporaner müssen sich mit einer gehörigen gesellschaftlichen Veränderung herumschlagen, weil die Chur wieder das Sagen haben werden. Aber wie gesagt, so sieht es aus, wer weiß was tatsächlich passieren wird. :rolleyes:
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ianmcduck
Terraner
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Den ultra-arroganten Sayporanern einen auf den Sack geben, das wäre mir ein echtes Bedürfnis. Aber wahrscheinlich sind das durch ihre sackgassenmäßige biologische Entwicklung ganz arme Schweine, denen man einfach ihr Neuroversum geben sollte und wech mit Schaden. Aber bitte ohne das Solsystem!

P.S.: Eigentlich habe ich nichts gegen die HI, aber ich plädiere trotzdem dafür, dass sich die Galaktiker nicht einfach auf ihrer aktuellen Technik ausruhen. Das haben sie früher schließlich auch nicht gemacht. Allein die Tatsache, dass sie dadurch eingeschränkt werden, hätte frühere Terraner zu einem "Jetzt erst recht" angespornt. Die Sonnentransmitter können ja ein erster Schritt sein, aber da muss mehr kommen. Und ach ja, 1000 Bände lang? Schon gemerkt, dass davon seit dem Start der HI schon fast die Hälfte rum ist und man immer noch nicht weiter als Magellan kommt?
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Pangalaktiker
Zellaktivatorträger
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Laurin hat geschrieben:Pazuzu kann quasi alles - was im vorherigen Zyklus PSI war ist jetzt NANO - kann es nicht mal ohne den massiven Einsatz solcher Wunderdinge gehen?

PSI ist wenigsten offen Hokuspokus. "Nanotechnologie" suggeriert ja Science Fiction mit Betonung auf Science. Was uns hier als Nanotechnologie serviert wird hat aber selbst mit den populärwissenschaftlichen Darstellung von Nanotechnologie (die selbst schon zwar sehr populär aber wenig wissenschaftlich sind) nix mehr zu tun. Das muss mindestens Pico- oder Femtotechnologie sein und setzt ein völlig neues Verständnis voraus, wie die Welt auf kleinen Skalen funktioniert. Kann man machen. Muss man dann aber auch pseudo-wissenschaftlich motivieren.

Um noch mal das Messer in der Wunde namens HI zu drehen: aus einer Synthese von Syntron- und Forrmenergietechnologie hätte man vielleicht so winzige Aktoren bauen können, die wenigstens einen Teil der Dinge leisten, die hier beschreiben werden. Diese Technologien sind ja aber nun leider auf dem Index Techologium Prohibitorum (oder so) der Heiligen Expokratischen Kirche gelandet.
Wer unter Euch ohne Sünde ist, werfe das erste Heft aufs Garagendach ...
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Rainer1803
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Der Roman ist zwar schon etwas älter, trotzdem habe ich das Bedürfnis etwas dazu zu schreiben. Wegen meiner Krankheit komm ich erst heute dazu. Nachdem ich in der Vergangenheit die Romane von Wim ja oft kritisiert habe, dieser Roman war so toll, auch heute noch für mich eine glatte 1 !!! Danke Wim.
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Vishna
Ertruser
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Registriert: 29. Juni 2012, 13:32
Bin auch spät dran, aber ich sehe Wims schreibe etwas anders als die Mehrheit. Seine blumige Sprache und Phantasie in allen Ehren, aber er täte manchmal gut daran, einen Gang zurückzuschalten.

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Retrogame-Fan1
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Registriert: 18. Februar 2013, 15:26
Wohnort: Dark Star
Hab zwar noch 10 Seiten zu lesen, aber bisher gefällt mir das Heft gut. 3x die 2
Aufgrund aktueller Vorkommnisse im Forum möchte ich darauf hinweisen:
Meine Beiträge stellen lediglich meine eigene/persönliche Meinung dar (solange nicht anders beschrieben) und sind nicht zu verallgemeinern.
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