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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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jogo
Kosmokrat
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Basis-Überlebende? Die paar Nasen wurden doch alle beschrieben.
Und der Rest, welcher sich dem Verzweifelten Widerstand anschloss, ist nun auch...
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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Ziska
Terraner
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jogo hat geschrieben:Basis-Überlebende? Die paar Nasen wurden doch alle beschrieben.
Und der Rest, welcher sich dem Verzweifelten Widerstand anschloss, ist nun auch...

Da hast du wohl etwas vergessen ...

Ein paar Überlebende wurden geschildert; das Schicksal einer weitaus größeren Zahl blieb ungeklärt. Und es hat sich auch keiner darum bemüht, es zu klären.

Mit einem "sind alle tot" wäre ich ja schon zufrieden gewesen, aber das gab's halt nicht. Nur das große Vergessen.
[center]Meine Perry Rhodan-Fanfiction

Wir machen es auch im Wachen wie im Traume: wir erfinden und erdichten erst den Menschen, mit dem wir verkehren - und vergessen es sofort. (Nietzsche)
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Axo
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Ziska hat geschrieben:
jogo hat geschrieben:Basis-Überlebende? Die paar Nasen wurden doch alle beschrieben.
Und der Rest, welcher sich dem Verzweifelten Widerstand anschloss, ist nun auch...

Da hast du wohl etwas vergessen ...

Ein paar Überlebende wurden geschildert; das Schicksal einer weitaus größeren Zahl blieb ungeklärt. Und es hat sich auch keiner darum bemüht, es zu klären.

Mit einem "sind alle tot" wäre ich ja schon zufrieden gewesen, aber das gab's halt nicht. Nur das große Vergessen.

Auch wenn die Autoren auf das schlechte Gedächtnis der Leserschaft bauen :D , meine Demenz ist noch nicht so prägnant, dass ich die Überlebenden vergessen würde. Einige davon wurden damals zusammengesammelt, aber das waren nach allen Regeln der Statistik wohl keineswegs alle. Und es gab nie auch nur den Hauch eines Versuchs (z.B. Funksonden), den Rest aufzuspüren. :unsure:
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
Erasmus von Rotterdam
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DrSeltsam
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Am Ende fliehen PR und co durch mit der BASIS-Versorgereinheit und der Lichtzelle in die Anomalie. Von den anderen Schiffen ist da keine Rede. Vielleicht hat die CM auch einfach vergessen.
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jogo
Kosmokrat
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Das Thema Überlebende der BASIS ist nach meiner Meinung längst kein Thema mehr.
Die pure Panik vermied, dass irgendjemand die Übersicht behielt.
Beschrieben wurden neben Perry und Co eine Gruppe, die auch als Mittel diente, die ersten Beschreibungen der Weltengeißel darzustellen. Eine weitere Gruppe an Bord der BASIS um den Kommandanten wie ein aussichtsloser Kampf geführt wurde in einem Szenario, der mehr oder weniger dem der 10 kleinen Jägermeister der Toten Hosen entsprach.
Dann das kurze Zusammentreffen mit einer weiteren Gruppe, die zum Verzweifelten Widerstand fand mit der Aussage, dass wohl eher ein Tontaubenschießen war, was die Dosanthi und ihre Herren durchzogen. Kein Wunder. Es waren auch Rahmenbedingungen, die kaum schlechter sein konnten.
Auf der einen Seite die pure Panikstrahlung, die alles andere dominiert. Auf der anderen Seite eine BASIS, die eher einem Kreuzfahrtschiff AIDA glich.
Worüber sollte also geschrieben werden?
Nun... Warum hätte Rhodan nun entscheiden sollen, nach nicht existierenden Überlebenden zu suchen?
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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Kritikaster
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jogo hat geschrieben: Warum hätte Rhodan nun entscheiden sollen, nach nicht existierenden Überlebenden zu suchen?

Und wo? Wenn ich mich richtig entsinne, gab es eine Regel, welche Art von Sonne in einem Fall wie dem Vorliegenden von versprengten Flüchtlingen angeflogen werden soll. Das tat zum Beispiel die CHISHOLM und landete im Orontes-System. Als sie es verließ, hinterließ sie Funkbojen, die Nachzüglern den weiteren Weg weisen sollten. Auf die Art stieß später die SICHOU-1 hinzu. Ob es auch noch weitere Überlebende in Fluchtbooten gab,die später hinzukamen, ist mir jetzt nicht mehr in Erinnerung. Die letzten Überlebenden innerhalb der BASIS wurden von den Raphaeliten zum BASIS-Versorgungsteil gebracht, damit sie nicht der tödlichen Strahlung des Multiversum-Okulars ausgesetzt blieben. Insofern dürften alle Überlebenden eingesammelt worden sein. Was mich etwas wundert ist nur, dass nach Mondras Wechsel auf die MIKRU-JON kein Wort mehr über die CHISHOLM verloren wurde. Oder habe ich deren weiteres Schicksal irgendwie überlesen? 8-)
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Pangalaktiker
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Der Punkt ist, das die Frage der Überlebenden nie diskutiert worden ist. Entweder kommt da noch was (glaube ich nicht), oder es kommen belastbare Zitate aus dem Text, dass es doch angesprochen wurde (und kein bloßer Fanwank), oder die Autoren haben es schlicht vergessen bzw. als nebensächlich ignoriert.
Wer unter Euch ohne Sünde ist, werfe das erste Heft aufs Garagendach ...
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jogo
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Kritikaster hat geschrieben:
jogo hat geschrieben: Warum hätte Rhodan nun entscheiden sollen, nach nicht existierenden Überlebenden zu suchen?

Und wo? Wenn ich mich richtig entsinne, gab es eine Regel, welche Art von Sonne in einem Fall wie dem Vorliegenden von versprengten Flüchtlingen angeflogen werden soll. Das tat zum Beispiel die CHISHOLM und landete im Orontes-System. Als sie es verließ, hinterließ sie Funkbojen, die Nachzüglern den weiteren Weg weisen sollten. Auf die Art stieß später die SICHOU-1 hinzu. Ob es auch noch weitere Überlebende in Fluchtbooten gab,die später hinzukamen, ist mir jetzt nicht mehr in Erinnerung. Die letzten Überlebenden innerhalb der BASIS wurden von den Raphaeliten zum BASIS-Versorgungsteil gebracht, damit sie nicht der tödlichen Strahlung des Multiversum-Okulars ausgesetzt blieben. Insofern dürften alle Überlebenden eingesammelt worden sein. Was mich etwas wundert ist nur, dass nach Mondras Wechsel auf die MIKRU-JON kein Wort mehr über die CHISHOLM verloren wurde. Oder habe ich deren weiteres Schicksal irgendwie überlesen? 8-)

Meine Erinnerung sagt: die blieben beim Widerstand zurück. Leider erinnere ich mich nicht mehr an den Titel, sowie die Nummer des Bandes. Aber es war das Heft, in welchem Perry auf Regius trifft. Ich bin mir als Publikumsjoker zu 93,769 % sicher.
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jogo
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Pangalaktiker hat geschrieben:Der Punkt ist, das die Frage der Überlebenden nie diskutiert worden ist. Entweder kommt da noch was (glaube ich nicht), oder es kommen belastbare Zitate aus dem Text, dass es doch angesprochen wurde (und kein bloßer Fanwank), oder die Autoren haben es schlicht vergessen bzw. als nebensächlich ignoriert.

Nun ja... Ich hab weder Zeit noch Lust, alle in Frage kommenden Hefte nochmals durchzulesen. Dazu waren die Infos zu stark fragmentiert. Vielleicht hat jemand dazu Lust, der mehr Zeit als ich hat. :)
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Kritikaster
Superintelligenz
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jogo hat geschrieben:Nun ja... Ich hab weder Zeit noch Lust, alle in Frage kommenden Hefte nochmals durchzulesen. Dazu waren die Infos zu stark fragmentiert. Vielleicht hat jemand dazu Lust, der mehr Zeit als ich hat. :)

Da ich - wie schon erwähnt - gelesene Hefte unmittelbar dem Altpapier zuführe, eigne ich mich für solche Recherchen nicht. Ich lese aber in den Inhaltszusammenfassungen, dass in Heft 2639 drei terranische Kreuzer ausgeschickt wurden, um nach Welten zu suchen, die als Stützpunktwelten in Frage kommen. (Mir war gar nicht mehr bewusst, dass da so viele Raumschiffe überhaupt zur Verfügung gestanden haben.) Möglicherweise war die CHISHOLM dabei beteiligt? 8-)
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DrSeltsam
Marsianer
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Gegen Ende heißt es im Heft:
Der Terraner nahm Funkkontakt auf. Ramoz erklärte sich bereit, MIKRU-JON und die BASIS-Einheiten bis zur Anomalie zu begleiten und ihnen dort notfalls den Weg freizukämpfen.


Und ein paar Seiten später:

Im Pulk flogen sie zur Anomalie und legten in einigen Lichtjahren Entfernung einen Orientierungsstopp ein. MIKRU-JON, das BASIS-Versorgungselement und die BASIS-Einheiten schwebten inmitten etlicher Sternraumer.


Noch ein paar Seiten später:
Sie flogen durch den Körper der negativen Superintelligenz, passierten einen höherdimensionalen Abdruck, der alles Begreifen überstieg. Direkt hinter der Lichtzelle zog die BASIS-Versorgungseinheit dahin, ein Koloss aus Metall, ein letztes Stück Heimat in dieser Umgebung.


Huch! Da hat der Autor wohl jemanden vergessen ;)
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Elric
Siganese
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Kritikaster hat geschrieben:Da ich - wie schon erwähnt - gelesene Hefte unmittelbar dem Altpapier zuführe, ...

Wäre es nicht netter das "Altpapier" zu spenden (Soziale Einrichtungen, Bibliothek ...) oder, falls du das Heft nicht spenden willst (warum auch immer), es Dir als EBook zu kaufen (schont noch mehr die Bäume)?
People assume that time is a strict progression of cause to effect,
but *actually* from a non-linear, non-subjective viewpoint -
it's more like a big ball of wibbly wobbly... time-y wimey... stuff.
The Doctor
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Kritikaster
Superintelligenz
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Elric hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:Da ich - wie schon erwähnt - gelesene Hefte unmittelbar dem Altpapier zuführe, ...

Wäre es nicht netter das "Altpapier" zu spenden (Soziale Einrichtungen, Bibliothek ...) oder, falls du das Heft nicht spenden willst (warum auch immer), es Dir als EBook zu kaufen (schont noch mehr die Bäume)?

Gute Ideen. Leider für mich nicht umsetzbar.
Aber es würde mich schon interessieren, ob jemand seine Romane schon mal Bibliotheken oder sozialen Einrichtungen gespendet hat und welche Erfahrungen er damit gemacht hat. 8-)
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idaho
Oxtorner
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Kritikaster hat geschrieben:
Elric hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:Da ich - wie schon erwähnt - gelesene Hefte unmittelbar dem Altpapier zuführe, ...

Wäre es nicht netter das "Altpapier" zu spenden (Soziale Einrichtungen, Bibliothek ...) oder, falls du das Heft nicht spenden willst (warum auch immer), es Dir als EBook zu kaufen (schont noch mehr die Bäume)?

Gute Ideen. Leider für mich nicht umsetzbar.
Aber es würde mich schon interessieren, ob jemand seine Romane schon mal Bibliotheken oder sozialen Einrichtungen gespendet hat und welche Erfahrungen er damit gemacht hat. 8-)

Heftromane nicht, aber Taschenbücher, Silberbände, Blaubände und anderes (nicht nur PR und nicht nur SF) mit "festerem Deckel" sind von mir zu einem sozialen Kaufhaus vor Ort gewandert. Erfahrungen? Was genau willst du wissen? Das Abgeben war problemlos (nachdem ich erst mal raushatte, auf welcher Seite des Gebäudes der "Lieferanteneingang" ist und zu welchen Zeiten Spenden entgegen genommen werden - die freiwilligen Helfer sind nicht jeden Tag vor Ort). 'ne Spendenquittung gab's nicht (hab auch nicht danach gefragt und wäre auch nicht auf den Gedanken gekommen, eine haben zu wollen) Ob die Bücher dann Abnehmer gefunden haben, weiß ich nicht zu sagen. Ob Heftromane überhaupt angenommen werden, weiß ich ebenfalls nicht, das ließe sich aber sicher per Mail klären.
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Kritikaster
Superintelligenz
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idaho hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:Aber es würde mich schon interessieren, ob jemand seine Romane schon mal Bibliotheken oder sozialen Einrichtungen gespendet hat und welche Erfahrungen er damit gemacht hat. 8-)

Ob Heftromane überhaupt angenommen werden, weiß ich ebenfalls nicht.

Mist, habe mich unklar ausgedrückt. Ich meinte schon Heftromane. Sorry. 8-)
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thinman
Plophoser
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Registriert: 26. Juni 2012, 12:44
Kritikaster hat geschrieben:Aber es würde mich schon interessieren, ob jemand seine Romane schon mal Bibliotheken oder sozialen Einrichtungen gespendet hat und welche Erfahrungen er damit gemacht hat. 8-)

Also bei den kirchlichen Basaren, bei denen ich mithelfe, wird nur "halbwegs fester Deckel" angenommen. Planetenromane sind kein Problem, aber die Hefte - nein.

thinman
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ianmcduck
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Registriert: 3. Juli 2012, 20:33
Soweit ich weiß, bringt es nix, wenn man einer Bibliothek einen Heftroman schenkt. Verleihen dürfen die den nämlich nicht. Die verschenken den dann einfach wieder weiter. Was mir allerdings schon einmal sehr beim Aufstocken meiner PR-Sammlung geholfen hat. :D
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!
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Scanter Thordos
Terraner
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Registriert: 28. November 2012, 15:55
Wohnort: Cistolo Khans Finca
hänge mit dem Lesen hinterher

Beazep hat geschrieben:Was mich doch immer wieder stört, sind die Unmengen Toter.


Geht mir auch so

Und wieder verging ein zipfelmützenraumer in einer grellen Explosionsblume.
10.000 tote Zwergerl...

oder so ähnlich

zu Ramoz: Schon als diese Figur auftauchte, hätte ich mir Folgendes im Hauptpersonenkastl gewünscht:

Ramoz - Bleibt Kater, wird überfahren, seine Geheimnisse nimmt er mit ins Grab
Zuletzt geändert von jogo am 6. Januar 2013, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Quotes repariert
Das also. So also. Auf diese Weise.
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Rainer Nagel
Zellaktivatorträger
Beiträge: 1929
Registriert: 1. Juli 2012, 12:19
DrSeltsam hat geschrieben:Huch! Da hat der Autor wohl jemanden vergessen ;)


Upps. In der Tat, das fehlt am Ende. Die gehen mit durch die Anomalie. Das wurde wirklich vergessen, und der Lektor (das war ich - ich war die Schwangerschaftsvertretung) hat's übersehen. Keine Sorge, die Überlebenden der BASIS sind noch da, und ihr Schicksal wird in einem späteren Roman geklärt. Da muss man auch gar nichts groß nachlesen, das kommt noch.

Rainer
The return of the Effin' Flying Green Pig!
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Loxagon
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Registriert: 30. Juni 2012, 17:14
Richtig großes Kino.

Sagte ich es nicht schon bei meinem Einstieg mit Band 2500, als Ramoz in 2501 das erste Mal auftauchte: diesem Ramoz kann man nicht wirklich trauen. Und ja, ich hatte Recht. Der verbündet sich am Ende mal eben mit Kaowen. Sicher, die Oraca sind auch nicht viel besser, aber Ramoz ... Hm, je mehr ich über ihn lese, umso weniger Mitleid kann ich mit ihm haben. Der ganze Zweiteiler von Christian war einfach nur erste Sahne. Auch wenn ich als Zeitgründen erst jetzt dazu kam ihn zu lesen.

1/1/1
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Loxagon
Ertruser
Beiträge: 794
Registriert: 30. Juni 2012, 17:14
MHR hat geschrieben:Hey, Gerhard, ich habe Deinen Kommentar leider erst jetzt gelesen.

Gerhard Schaeffer hat geschrieben:PS: Im Übrigen, wer MADDRAX und ZAMORRA liest, den wirft ein Roman von Christian nicht so schnell um :devil:

Sooo schlecht sind die beiden Serien aber wirklich nicht. Besonders auf den ZAMORRA lasse ich nichts kommen! :wub:


Stimmt, aber diesen seltsamen Herrn Rückert könnte man gerne auf den Mond schießen, seine komische Ebene um komische Knödeldämonen ...oder siehst du das anders? :D :devil: :P
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