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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Beazep
Siganese
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Der Roman ist nach meinem Geschmack etwas zu bemüht, ihm fehlt die Leichtigkeit. Die Lockerheit wird auch nicht durch dieses allzu häufige Teleportieren erreicht: Immerhin wäre dafür auch in 3000 Jahren eine Unmenge Energie erforderlich, kann also kaum mal eben so rasch initiiert werden, denke ich (ein gewisse Nähe zur Realität sollte schon bleiben). Zumal das Teleportieren kein Problem zu sein scheint, aber der Aufbau einer Funkverbindung meist unmöglich sein soll, da fehlt Glaubwürdigkeit.
Was mich doch immer wieder stört, sind die Unmengen Toter. Zwar bin ich jetzt auch kein Pazifist, aber solch ein Abschlachten muß nicht sein. Dazu wird manchmal zwei Seiten lang über Todesgefahren für Nebendarsteller schwadroniert und über 100Tausende Tote fällt mal gerade ein dreisilbiger Nebensatz - da fehlt es dann obendrein an dramaturgischer Gestaltung.
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halut
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Christian Montillon hat geschrieben:Dass der Roman bei einigen (man schaue die Bewertung an: nicht bei allen) gar nicht gut ankommt, ist schade; ich hab alles gelesen, war teilweise zerknirscht ...

Du hast über Perrylein, den Zweifler, geschrieben, nicht über PERRY RHODAN, den Sofortumschalter. Kam an, wie Atlan, der Händchen halten möchte.

Da bist du in der Truppe nicht allein. Irgendwie muss es en vogue - nicht nur bei PR - sein, Handlungsträger auf RTL-Nachmittagsniveau agieren zu lassen, also völlig kopf- und planlos.
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PeterFrankenstein
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Zuerst einmal, war der Roman relativ Spannend zu lesen..
ABER!!!

Mittendrin musste ich tatsächlich einmal vergewissern das es die Nummer 2677 ist.
Der Galopp der Handlung war wie bei einem 98er und 99er Band an einem Zyklusende!
Dazu Ärgern mich wieder Handlungsfehler?
MiKru-Jon das fast "unortbare" Schiff ist auf einmal normal zu orten?
Personen wie Ennerhal erscheinen plötzlich wieder und es wird eine ganze Flotte
zerstört, mit dem lapidaren Hinweis, dass das Rätsel wohl nicht gelöst werden wird.
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Cardif
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halut hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:Dass der Roman bei einigen (man schaue die Bewertung an: nicht bei allen) gar nicht gut ankommt, ist schade; ich hab alles gelesen, war teilweise zerknirscht ...

Du hast über Perrylein, den Zweifler, geschrieben, nicht über PERRY RHODAN, den Sofortumschalter. Kam an, wie Atlan, der Händchen halten möchte.

Da bist du in der Truppe nicht allein. Irgendwie muss es en vogue - nicht nur bei PR - sein, Handlungsträger auf RTL-Nachmittagsniveau agieren zu lassen, also völlig kopf- und planlos.



Ein wenig stimmt das schon: Perry ist nicht mehr mein Perry - und Atlan fehlt an allen Ecken und Kanten....

Ganz zu schweigen von Tolotos....

Aber der Roman war gut :D
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cwagner
Siganese
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Mir hat der Doppelband gefallen - entgegen der vielen Kritik,
die man hier lesen konnte. Allerdings habe ich beim Lesen auch
nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, sondern eher versucht
das große Bild und die Stimmung aufzunehmen, die der Autor vermitteln
wollte. Das hat er m.E. beim vorliegenden Doppelband gut hinbekommen.

Chanda fällt in ein Machtvakuum und es herrscht Bürgerkrieg.
Alle Beteiligten verlieren die Übersicht und handeln emotional
statt überlegt - egal ob Gucky, Mondra und Perry mit ihren Rachegelüsten
oder auch Kaowen, Ramoz und Trumeri in ihrem Machtstreben. Daß in
einer derartigen Situation viel Kollateralschaden entsteht, ist nur
folgerichtig (muß man ja trotzdem nicht gutheißen).

Tiefgründige Charakterdarstellungen hatte der Roman nicht - das wäre
bei den Protagonisten auch schwer gewesen, die beide als recht
eindimensionale Gemüter in der Serie aufgebaut wurden - Kaowen als
ein sich selbst glorifizierender Militär und Ramoz der seit seiner
Umwandlung wie ein testosterongesteuerter Halbstarker wirkt.
Mit den beiden als neue Drahtzieher geht Chanda mit einer schweren
Hypothek in die Zeit nach QIN SHI - vielleicht hört man in ferner
Zukunft noch mal was daraus geworden ist.
Mit diesem kleinen Finale deutet sich auch immer mehr an,
daß der Zyklus vieleicht einer der wenigen sein wird, die nicht
in einem typischen Happy End unter Beteiligung der Terraner enden.
Das finde ich gut und realistisch - das Perryversum ist schließlich kein
Ponyhof :P

Ein bißchen in den bisherigen Diskussionen untergegangen scheinen mir
Perrys "ist nicht mein Krieg"-Äußerungen. Perry wirkt schon in dem
ganzen Zyklus wie ein Rentner, dessen Kinder längst aus dem Haus sind
und nach dessen Meinung man sich nur noch der Höflichkeit wegen erkundigt.
Allmählich spürt man daß er einen dicken Hals darüber bekommt.
Seine unsterblichen Gefährten sind da auch wesentlich geschickter, man denke z.B.
nur an Homer G. Adams, der irgendwie immer passend zu seinen Fähigkeiten
sein "Ding" macht, zur Zeit halt mit seiner Gesellschaft der abwesenden Freunde.
Ich bin mal gespannt (und habe seit diesem Heft auch leise Hoffnungen) daß
sich da für Perry auch demnächst mal was neues anbahnt.
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ianmcduck
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Ich habe ja auch die Vermutung, dass der "dicke Hals" von Perry und seine scheinbare Fehlplatziertheit einen entsprechenden Charakterwandel einleiten sollen. Das soll dann wohl plausibler erscheinen. Wobei ein solcher Paradigmenwechsel angesichts der enormen Lebenserfahrung von Perry (> 3000 Jahre bisher) eigentlich eher langfristig angelegt sein sollte als nur in den beiden letzten Zyklen, die ja nur ein paar Jahre beinhalten.
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Sonnentransmitter
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cwagner hat geschrieben:Perry wirkt schon in dem ganzen Zyklus wie ein Rentner, dessen Kinder längst aus dem Haus sind und nach dessen Meinung man sich nur noch der Höflichkeit wegen erkundigt. Allmählich spürt man daß er einen dicken Hals darüber bekommt.

Wie sagte doch Delorian: Perry ist durch den Polyport-Controller fremdbestimmt.

Sehr fremd wirkt er derzeit allemal. "Rentner", "Zweifler", "Sofortabschalter", "Zögerer"....

Die Frage ist nur: steht das alles so im Expose?
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halut
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cwagner hat geschrieben:Mir hat der Doppelband gefallen - entgegen der vielen Kritik,
die man hier lesen konnte.

Stellenweise war er gut zu lesen, um dann gleich wieder ins Unplausible oder Chaotische zu verfallen.

Alle Beteiligten verlieren die Übersicht und handeln emotional
statt überlegt

Nein. Gute Leute handeln überlegt und nicht emotional. Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen guten und anderen Leuten.

Ein bißchen in den bisherigen Diskussionen untergegangen scheinen mir
Perrys "ist nicht mein Krieg"-Äußerungen.

Ja. Der Sofortumschalter macht diese Äußerung genau einmal. Wie oft kam sie im Heft vor?
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ianmcduck
Terraner
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Sonnentransmitter hat geschrieben:
cwagner hat geschrieben:Perry wirkt schon in dem ganzen Zyklus wie ein Rentner, dessen Kinder längst aus dem Haus sind und nach dessen Meinung man sich nur noch der Höflichkeit wegen erkundigt. Allmählich spürt man daß er einen dicken Hals darüber bekommt.

Wie sagte doch Delorian: Perry ist durch den Polyport-Controller fremdbestimmt.

Sehr fremd wirkt er derzeit allemal. "Rentner", "Zweifler", "Sofortabschalter", "Zögerer"....

Die Frage ist nur: steht das alles so im Expose?


Die Frage ist eher: Ist das wirklich wahr oder war das nur eine geschickte Lüge von Delorian an Homer, um diesen vor seinen Karren zu spannen. Es gibt nämlich (außer natürlich den o.g. Macken von Perry) keine echten Beweise für diese Behauptung. Auch Delorian hat nie welche geliefert. Vielleicht geht er ja davon aus, dass man ihm einfach so alles glaubt, nur weil er es sagt und sein Nachname Rhodan ist.
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Troh.Klaus
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Ich sach's mal so: Chanda ist Geschichte und das ist gut so.
Die letzten Romane hatte ich den Eindruck, dass auch die Autoren zunehmend weniger mit dieser Ebene anfangen konnten. Es ging ja nach dem Abgang von QIN SHI auch nur noch um den Abgesang.
Ich hoffe jetzt auf spannende Romane in Escalian und im Neuroversum. Und: lasst die entführten Terraner ruhig noch eine Weile in ihrem MiniUniversum zappeln (über 2699 hinaus),
Klaus
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Gerhard Schaeffer
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Gerhard Schaeffer hat geschrieben:Ich mache am Mittwoch die Geduldsprobe und lese doch mal den Roman; gekauft habe ich ihn vorhin.
Denn wenn einem sowas wird beschert, das ist schon ein Bier zum runterspülen wert. :D

PS: Im Übrigen, wer MADDRAX und ZAMORRA liest, den wirft ein Roman von Christian nicht so schnell um :devil:



Tja, meine Geduld wird schon auf die Probe gestellt, nach 20 Seiten frage ich mich, warum ich diesen Roman gekauft habe.
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Gerhard Schaeffer
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Vielleicht wäre es bei Maddrax nicht so schlimm gewesen, aber in der PR Serie fallen solche Romane schon auf. Was natürlich auch mit dem wöchentlichen Kontext und dem Zyklenlaufbau zusammenhängt.
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Rainer Nagel
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Sonnentransmitter hat geschrieben:Die Frage ist nur: steht das alles so im Expose?


Ist das nicht völlig nebensächlich? Letztlich entscheidend ist doch nicht, was in den Exposés steht (die kennt ihr ohnehin nicht), sondern das, was die Redaktion letztlich als fertigen Roman veröffentlicht.

Und zu den Gamaschen von Ramoz: Ja, das wurde längst erklärt. Wer das verpasst/es aus Langweiligkeit wieder vergessen usw hat, kann es im Glossar von 2677 nachlesen.

Rainer
The return of the Effin' Flying Green Pig!
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Gerhard Schaeffer
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Gerhard Schaeffer hat geschrieben:Vielleicht wäre es bei Maddrax nicht so schlimm gewesen, aber in der PR Serie fallen solche Romane schon auf. Was natürlich auch mit dem wöchentlichen Kontext und dem Zyklenlaufbau zusammenhängt.


Ich muß mich revidieren, nachdem ich vorhin Seite 22-24 gelesen habe. Bei Maddrax-Lesern wäre der Roman schon nach diesen beiden Seiten durchgefallen!

Genau diese Nabelschau, und diese ständigen Hinweise auf die Opferzahlen ( und wie schlimm und ungerecht sowas doch alles sei ) hat mich schon während der ganzen Chanda/Sol Ebene genervt, aber nich nur da, sondern auch in den letzten jahren, weshalb ich dann, nach dem Roman von Verana ausgestiegen bin.

Welche Leserschaft soll den mit solch einer Nabelschau bedient werden? Leser auf Shanda Sarmotte Niveau? Leser, welche immer noch meinen, daß man Gefahrensituationen, und die damit verbundenen Ängste, auf die Höhlenbewohner schiebt, wie dies die Motte im Prolog vom Reich der Angst macht. Leser die anscheinend immer noch nicht kapiert haben, oder kapieren wollen, daß man das Böse nur radikal bekämpfen kann, und dadurch auch ein gewisser Schwund da ist, wie es Ramoz macht.
Nein, ich hoffe, daß sowas im nächsten Zyklus nicht mehr vorkommt, dieser ständige moralische Zeigefinger.
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Kritikaster
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Gerhard Schaeffer hat geschrieben: Seite 22-24 gelesen habe. Bei Maddrax-Lesern wäre der Roman schon nach diesen beiden Seiten durchgefallen!
Nein, ich hoffe, daß sowas im nächsten Zyklus nicht mehr vorkommt, dieser ständige moralische Zeigefinger.

Okay, habe die Seiten gerade noch mal überflogen, um diese Meinungsäußerung evtl. würdigen zu können. Rhodan macht sich Sorgen um Mondra und Gucky an Bord der RADONJU, da Ramoz Angriff auf die Xylthen unterschiedslos gegen alle Schiffe im Raumgebiet vorgetragen wird, nicht einmal die Verbündeten des Verzweifelten Widerstands werden von der Vernichtung ausgenommen. Rhodan kontstatiert nur, dass das nicht sein Kampf ist und er dieser Galaxis schnellstmöglich den Rücken kehren sollte. Wo ist da ein moralischer Zeigefinger? Soll er Gucky schon mal gedanklich als Schwund abhaken? Ich kenne Maddrax nicht, aber dieser Beitrag war keine Empfehlung, sich auf die Lektüre einzulassen. 8-)
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Gerhard Schaeffer
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Kritikaster hat geschrieben:
Gerhard Schaeffer hat geschrieben: Seite 22-24 gelesen habe. Bei Maddrax-Lesern wäre der Roman schon nach diesen beiden Seiten durchgefallen!
Nein, ich hoffe, daß sowas im nächsten Zyklus nicht mehr vorkommt, dieser ständige moralische Zeigefinger.

Okay, habe die Seiten gerade noch mal überflogen, um diese Meinungsäußerung evtl. würdigen zu können. Rhodan macht sich Sorgen um Mondra und Gucky an Bord der RADONJU, da Ramoz Angriff auf die Xylthen unterschiedslos gegen alle Schiffe im Raumgebiet vorgetragen wird, nicht einmal die Verbündeten des Verzweifelten Widerstands werden von der Vernichtung ausgenommen. Rhodan kontstatiert nur, dass das nicht sein Kampf ist und er dieser Galaxis schnellstmöglich den Rücken kehren sollte. Wo ist da ein moralischer Zeigefinger? Soll er Gucky schon mal gedanklich als Schwund abhaken? Ich kenne Maddrax nicht, aber dieser Beitrag war keine Empfehlung, sich auf die Lektüre einzulassen. 8-)


Das Lamento über die angeblich unnötigen Toten bzw. den Toten in dieser Raumschlacht, ist unüberlesbar, und der moralische Zeigefinger bezog sich nicht nur auf diesen Roman.

Tja, dann wäre König von Atlantis auch keine Empfehlung für Dich, da ging es genauso derb ab.

Ehrlich gesagt, mich interessieren die Toten bei einer Raumschlacht nicht, und daß es den Verzweifelten Widerstand mit getroffen hat, Pech für die, und Rhodan hätte, rein statistisch, schon längst draufgehen müssen. Um Mondra wäre es auch nicht schade gewesen.
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Laurin
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Kritikaster hat geschrieben:...
Wo ist da ein moralischer Zeigefinger? Soll er Gucky schon mal gedanklich als Schwund abhaken? Ich kenne Maddrax nicht, aber dieser Beitrag war keine Empfehlung, sich auf die Lektüre einzulassen. 8-)


In der Tat. Der folgende Beitrag machts leider auch nicht besser:

Gerhard Schaeffer hat geschrieben:...Ehrlich gesagt, mich interessieren die Toten bei einer Raumschlacht nicht, und daß es den Verzweifelten Widerstand mit getroffen hat, Pech für die, und Rhodan hätte, rein statistisch, schon längst draufgehen müssen. Um Mondra wäre es auch nicht schade gewesen.
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Gerhard Schaeffer
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Wie leicht es doch ist auszusteigen nach den letzten Antworten, und wie leicht es doch ist sich zu wünschen, daß die EA zuende geht und PR NEO den Platz einnimmt, denn was besseres haben die Fans nicht verdient! Fans kommt von Fanatisch, und das sind die EA Leser allemal.
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Kritikaster
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Gerhard Schaeffer hat geschrieben:Wie leicht es doch ist auszusteigen nach den letzten Antworten, und wie leicht es doch ist sich zu wünschen, daß die EA zuende geht und PR NEO den Platz einnimmt, denn was besseres haben die Fans nicht verdient! Fans kommt von Fanatisch, und das sind die EA Leser allemal.

q.(n).e.d. 8-)
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Pangalaktiker
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Gerhard Schaeffer hat geschrieben:Wie leicht es doch ist auszusteigen


Wann wird Gerhard Schaeffer sind das nächste Heft und den nächsten Forumsbesuch in die Venen drücken? Ich nehme noch Wetten an.
Wer unter Euch ohne Sünde ist, werfe das erste Heft aufs Garagendach ...
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Vishna
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ganerc hat geschrieben:Was mir fehlt, das ist die Sammlung aller BASIS-Mitglieder, die sich in Chanda befinden. Oder wurde schon mal erwähnt, dass die soweit als möglich gefunden wurden?


Ziska hat geschrieben:Mir scheint, für ihn besteht auch ohne die BASIS-Leute kein Grund - er hat nämlich längst vergessen, dass es die auch mal gab, nachdem er deren Existenz ohnehin den ganzen Zyklus über schon verdrängt hatte ...


Mir fiel das auch auf. Die Terraner sind wohl bei der Flotte des Widerstands, soweit ich das verstanden habe. Teile dieser Flotte erleiden furchtbare Verluste durch Ramoz Angriff auf Kaowen. Dann findet Perry das Lager des Widerstands zerstört vor. Aber dann tauchen die Terraner putzmunter wieder auf. Perry kutschiert weiter ungebremst mit seiner Wundertüte rum. Wie verantwortungslos darf ein Ex-Ritter und -Resident der LFT eigentlich sein?

sgt.bash hat geschrieben:die weltengeißel fliegt also seit dem x-ten Heft in eine Richtung... auf einer geraden Linie ... und erst nach sehr langem rechnen und nachdenken wird dies einem Wissenschaftler klar. ahja. soviel zu Post-HI-Positroniken.


Das fand ich dann auch sehr erstaunlich :unsure:

christianf hat geschrieben: Was mich mehr stört, ist die Grundkonzeption eines Handlungsstranges, bei dem endlos lange nichts Relevantes in Bewegung kommt und dann alle Fäden in einem abschließenden Heft sehr hastig vernäht werden. ... Ich würde lieber mehr Fortschritt über den Zyklus verteilt sehen, der dann am Ende zu einem vernünftigen Abschluss geführt wird.


Das ist einer von vielen Problemen, an denen man schnellstens arbeiten sollte.
In diesem Zyklus, und ich befürchte mit der generellen Konzeption der Autoren für die aktuelle Serie, liegt so Einiges im Argen.

Sonnentransmitter hat geschrieben:Wie sagte doch Delorian: Perry ist durch den Polyport-Controller fremdbestimmt.


Ich bin jede Form von "fremdbestimmt" soo dermaßen satt !

Gebt uns endlich wieder unser planenden und handelnden Terraner zurück!

-----

Dieser Roman war besser als der Letzte. Für "gut" reicht es aber nicht, wie in diesem Thread schon ausführlich erläutert wurde.

3-3-4

Christian muss sicher Einiges auf seine Kappe nehmen, aber dann tut es mir aber wieder leid, daß er hier den geballten Frust der Foristen über Konzeption und Entwicklung dieses Zyklus abbekommt. Nach 3/4 eines Zyklus verlieren halt so langsam auch die Optimisten die Hoffnung.
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MHR
Plophoser
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Registriert: 30. Juni 2012, 12:34
Wohnort: Schaafheim, Südhessen
Hey, Gerhard, ich habe Deinen Kommentar leider erst jetzt gelesen.

Gerhard Schaeffer hat geschrieben:PS: Im Übrigen, wer MADDRAX und ZAMORRA liest, den wirft ein Roman von Christian nicht so schnell um :devil:

Sooo schlecht sind die beiden Serien aber wirklich nicht. Besonders auf den ZAMORRA lasse ich nichts kommen! :wub:
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jogo
Kosmokrat
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Registriert: 6. Juni 2012, 17:32
Ganz ehrlich... Die meiste Kritik hier kann ich beim besten Willen nicht einmal ansatzweise nachvollziehen. Die schnellen Wechsel der Handlungsebenen war durchaus interessant diese spotartig darzustellen.
Die Konzeption des Zyklus, insbesondere dieses Handlungstranges, wirklich nicht uninteressant. Die Mitstreiter Rhodans untereinander zerstritten. Jeder nur auf seinen Vorteil bedacht. Eigentlich keiner besser als die bisherigen Machthaber um Kaowen. Nun, da fragt man sich doch, inwieweit eine negative SI sich auf die Bewohner ausewirkt.
Und ich frage mich die ganze Zeit was da wohl mit dem verzweifelten Widerstand wirklich passierte. Doch eigenartig wie Regius wieder auftauchte und vielleicht ist auch Quistus nicht der Gute wie ihn Rhodan empfand...
Fast würde man glauben können, dass ein derartiges offenes Ende so nicht stehen bleibt.
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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walter59
Oxtorner
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Registriert: 7. Juli 2012, 12:19
Nun, da fragt man sich doch, inwieweit eine negative SI sich auf die Bewohner ausewirkt.


oder denkt andersrum : wie folgerichtig es doch ist, dass sich bei dieser Art von Bewohnern eine negative SI ausbildet.
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DrSeltsam
Marsianer
Beiträge: 123
Registriert: 30. Juni 2012, 10:20
Ein konsequenter Abschluss für eine Handlungsebene, welche mich nie überzeugen konnte und es auch nie tuen wird. Die beiden Romane waren zähl wie Gummi und wenn man auch nur eine Sekunde drüber nachdenkt, stellen sich echt alle Nackenhaare auf.
Kaowen ist so langweilig und eindimensional wie die Bösewichte in den letzten Jahren so waren. Er ist völlig unfähig und dann nicht mal liebevoll geschrieben. Ich hoffe, dass es der neuen Expokratur besser gelingt Bösewichte aufzubauen, die mehr sind als Kaowen oder Sinnafoch. Zum Glück ist der Romanautor ja nicht demnächst.... oh. Schwamm drüber.
Weiß man eigentlich wo die ganzen Basisüberlebenden sind? Von denen wird ja am Ende nichts mehr gesagt. So viel langweiliger Kram am Anfang des Romans und am Ende schludrig runtergeschrieben und keinen Platz mehr gehabt....

Naja, es wird schon weitergehen.
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