Wie gefällt

die Story des Romans? - Note 1
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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Kemoauc
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Stilistisch hat mir den Band gut gefallen. Hubert schreibt wieder auf seinem gewohnt hohen Niveau. Sein letzter Band scheint nur ein Ausrutscher gewesen zu sein. Allerdings erscheint es mir relativ sinnlos zu sein, eine Rückblende einer erzählenden Figur in der Gegenwartsform zu schreiben. Wenn man schon diesen erzählerischen Kniff anwenden möchte, dann hätte es m.E. viel mehr Sinn gemacht die aktuelle Handlung in der Gegenwartsform zu schreiben und den Rückblick in der Vergangenheitsform.

Inhaltlich fand ich die Geschichte Nemo Partijans zwar ganz nett, aber sie bremst die eigentliche Geschichte geradezu aus. Und das auch noch am Ende eines Viererblocks. Das zeigt mal wieder, wie sehr diese Viererblöcke die Handlung ausbremsen können. Die Lösung um Nemos Geheimnis wiederum finde ich zwar auch ganz nett erzählt, wird aber der aufgebauten Spannung in Bezug auf dieses Geheimnis nicht gerecht. Das war eher eines der kleinen Geheimnisse, die man schön irgendwann im Laufe des Zyklus bereits hätte lösen können um so dem Leser schon mal ein kleines Teilergebnis vorzuwerfen. Aber so kommt es eher banal daher.

Die Sache mit dem Kommandanten sehe ich noch etwas anders. Einzig interessant daran ist in meinen Augen, dass es überhaupt einen Kommandanten an Bord der LEUCHTKRAFT gibt und auch schon gab, als Alaska noch an Bord war. Dass es das Kaninchen ist, ist m.E. nicht nur banal, sondern einfach nur albern. Es ist auch kein netter Gag, sondern zum Teil unbedacht gewählt. Denn der Innenraum der blauen Walze stellte sich Alaska damals nach dessen Erinnerungen dar. Jetzt, wo Alaska längst nicht mehr an Bord ist, gibt es eigentlich keinen Grund mehr diese Figur so darzustellen.

Der Viererblock ist nun abgeschlossen, wurde aber leider mal wieder dermaßen gestreckt, dass wir es wohl nochmal mit Escalian zu tun bekommen werden. Wenigstens ist dieses mahnende Schauspiel nun endlich Geschichte.
"Es ist dunkler, wenn ein Stern erlischt, als wenn er nie geleuchtet hätte." - Alaska Saedelaere
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streichholzentitaet
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seh ich auch so, das Karnickel als ursprüngliche Erinnerungsmanifestation nun zum Kommandanten zu erheben...... naja.....
Wozu dann Alaska? Als atmender Kontracompi?
Ich hoffe das das Vieh eine Bordcomputerinkarnwtion ist, nen weiteren Bigplayer brauchts nun wirklich nicht
Ennerhal?SoaF?

nicht gut!
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Kritikaster
Superintelligenz
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Helga Legrelle hat geschrieben:War das nicht in "Anaree"? (2661)
Hierdie Diskussion von damals...

Ganz viel dollen Dank. Hat Spaß gemacht, den thread noch mal zu lesen. 8-)
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Langschläfer
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2 2 2

Insgesamt hat mir dieser Viererblock gut gefallen, wenn auch der zweite Band etwas schwächer war.

Das "Stilmittel" des Schauspiels fand ich sogar sehr gut und auch besonders bei Marc schön eingesetzt.


Die Idee mit dem Karnickel finde ich immer noch gut - es ist ja nicht einmal gesagt, dass dies die wahre Gestalt des Kommandanten ist.
Warum ein Kommandant auf dem persönlichen Schiff einer Beauftragten der Kosmokraten, der aber bislang offensichtlich nie als solcher auftrat - oder nicht in den letzten 2500 Jahren, seit Samburi Yura an Bord der LEUCHTKRAFT im Dienst der Kosmokraten steht?
Weil man Samburi Yura vielleicht überhaupt nie vollkommen vertraut hat?
Immerhin ist die Dame in den Dienst gezwungen worden. Der Kommandant wäre dann praktisch eine Sicherung - nur für den Fall... aber solange deren Unternehmungen den Zielen der Kosmokraten nicht widersprechen, wie etwa eine negative SI kaltzustellen, oder zumindest positive Nebeneffekte haben, wie eine "unortbare" Galaxis wieder zugänglich zu machen...
Und das er während Alaskas Anwesenheit nicht eingegriffen hat (zumindest nicht direkt - als "Kaninchen" hat er das ja durchaus!) scheint mir durchaus nicht unerklärlich - so lange der Terraner tat was von ihm erwartet wurde, nämlich dumm, doof und verknallt sabbernd die Brotkrumenspur entlang hinter Samburi herzuhecheln, war doch alles in bester Ordnung... dazu noch DAN befehlen, teilweise Befehle von Alaska zu verweigern, wenn diese die Mission gefährdet hätten... und alle glauben, sie folgten ihrem "freien Willen"...

Jetzt natürlich, wo das Endspiel ansteht und weder Alaska noch Samburi an Bord sind um zu tun worauf man sie sanft stupst bis kräftig schubst (und Samburi kann man ja auch ganz klar nicht mehr trauen), bleibt ihm wohl nichts anderes übrig als selbst loszulegen. Einem Androiden wie Fallun Vierauf kann man solche Missionen vielleicht nicht anvertrauen... was auch immer diese Mission sein mag...
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

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Laurin
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Kemoauc hat geschrieben:Bevor ich mich ausführlich zu diesem Band äußere, muss ich mal was organisatorisches an diesem Roman kritisieren. Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. Mir ist schon klar, dass dies wahrscheinlich daran gelegen hat, dass Hubert mehr Text abgeliefert hat, als üblicherweise und dieser untergebracht werden musste. Allerdings ist ein so kleines Schriftbild für Leser, die nicht mehr hundertprozentig sehen können, extrem anstregend zu lesen. Das fand ich schon sehr ärgerlich. Da gibt es doch bestimmt elegantere Lösungen für dieses Problem...

Wie wärs mit einer Lesebrille ?
:P

(ich gestehe aber auch dass ich etwas grössere Schriften bevorzuge)
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Laurin
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So,
ich habe den Roman nun auch durch - das war für mich noch der beste in diesem Viererblock.

Sprachlich fand ich den Roman gut, obwohl ich es nicht sehr mag wenn zuviele Ebenen zusammengemixt werden. Erst sind wir auf Pean (wobei der Abschluß dieser Ereignisse etwas unbefriedigend ist), dann auf dem Weltenschiff unterwegs zur Steuerwelt, und zwischenzeitlich erzählt Nemo seine Geschichte (wieso hat der da so ein Geheimnis draus gemacht?), und irgendwie darin verwoben auch noch der Hase mit der Leuchtkraft.

Daß die Leuchtkraft wieder auftaucht finde ich ja gut - aber das "Kaninchen" ist völlig daneben.

Nun möchte man eigentlich wissen wie die Story weitergeht - aber ein stringenter Spannungsaufbau scheint ja nicht mehr gewollt zu sein - und es wird erstmal wieder umgeblendet. Naja - vielleicht laufen ja nun diese beiden Ebenen endlich zusammen.

Ich habe mit 3-2-4 gewertet.
Laurin
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Rainer1803
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Laurin hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:Bevor ich mich ausführlich zu diesem Band äußere, muss ich mal was organisatorisches an diesem Roman kritisieren. Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. Mir ist schon klar, dass dies wahrscheinlich daran gelegen hat, dass Hubert mehr Text abgeliefert hat, als üblicherweise und dieser untergebracht werden musste. Allerdings ist ein so kleines Schriftbild für Leser, die nicht mehr hundertprozentig sehen können, extrem anstregend zu lesen. Das fand ich schon sehr ärgerlich. Da gibt es doch bestimmt elegantere Lösungen für dieses Problem...

Wie wärs mit einer Lesebrille ?
:P

(ich gestehe aber auch dass ich etwas grössere Schriften bevorzuge)

Ich gestehe: ich hab mich über den "Mehrtext" gefreut. :st:
Bin zwar auch Brillenträger, aber es geht noch.
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Vishna
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Kemoauc hat geschrieben:Die Sache mit dem Kommandanten sehe ich noch etwas anders. Einzig interessant daran ist in meinen Augen, dass es überhaupt einen Kommandanten an Bord der LEUCHTKRAFT gibt und auch schon gab, als Alaska noch an Bord war. Dass es das Kaninchen ist, ist m.E. nicht nur banal, sondern einfach nur albern. Es ist auch kein netter Gag, sondern zum Teil unbedacht gewählt. Denn der Innenraum der blauen Walze stellte sich Alaska damals nach dessen Erinnerungen dar. Jetzt, wo Alaska längst nicht mehr an Bord ist, gibt es eigentlich keinen Grund mehr diese Figur so darzustellen.


Dass die Gestalt des Kaninchens aus der Erinnerung Alaskas entnommen wurde, ist offensichtlich. Vielleicht, hat der Kommandant ja Gefallen an dieser Gestalt gefunden und sie bislang beibehalten. Oder er hatte gerade Wichtigeres zu tun, als sowas Schnödes wie seine Gestalt zu ändern. Wir wissen nicht, wer oder was er ist, und ob er überhaupt sowas wie eine 3-dimensionale Gestalt hat. Gabs ja Alles schon mal. Also Ruhe bewahren und abwarten.

Die Lebensgeschichte von Nemo brauchte ich nun wirklich nicht. Ich bin eigentlich eine Fan von Lebensgeschichten, aber in diesem Zyklus wurde es etwas übertrieben. Man hätte einfach MIRKU fragen sollen. Die musste von dem Howalgonium wissen, seit Nemo das Schiff betrat. Eigentlich dürfte der Typ auch sonstwo kaum durch eine Tür kommen, ohne Alarm zu schlagen, mit dem Zeugs im Kreuz. Die ganze Geheimniskrämerei konnte nur der Verwirrung des Lesers dienen. Die Auflösung ist unlogisch. Das gefällt mir nicht.

Daher nur eine 3 für die Story, obwohl mir der Rest ganz gut gefallen hat.

3-2-5
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Mr Frost
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Kemoauc hat geschrieben:Stilistisch hat mir den Band gut gefallen. Hubert schreibt wieder auf seinem gewohnt hohen Niveau. Sein letzter Band scheint nur ein Ausrutscher gewesen zu sein. Allerdings erscheint es mir relativ sinnlos zu sein, eine Rückblende einer erzählenden Figur in der Gegenwartsform zu schreiben. Wenn man schon diesen erzählerischen Kniff anwenden möchte, dann hätte es m.E. viel mehr Sinn gemacht die aktuelle Handlung in der Gegenwartsform zu schreiben und den Rückblick in der Vergangenheitsform.

Inhaltlich fand ich die Geschichte Nemo Partijans zwar ganz nett, aber sie bremst die eigentliche Geschichte geradezu aus. Und das auch noch am Ende eines Viererblocks. Das zeigt mal wieder, wie sehr diese Viererblöcke die Handlung ausbremsen können. Die Lösung um Nemos Geheimnis wiederum finde ich zwar auch ganz nett erzählt, wird aber der aufgebauten Spannung in Bezug auf dieses Geheimnis nicht gerecht. Das war eher eines der kleinen Geheimnisse, die man schön irgendwann im Laufe des Zyklus bereits hätte lösen können um so dem Leser schon mal ein kleines Teilergebnis vorzuwerfen. Aber so kommt es eher banal daher.

Die Sache mit dem Kommandanten sehe ich noch etwas anders. Einzig interessant daran ist in meinen Augen, dass es überhaupt einen Kommandanten an Bord der LEUCHTKRAFT gibt und auch schon gab, als Alaska noch an Bord war. Dass es das Kaninchen ist, ist m.E. nicht nur banal, sondern einfach nur albern. Es ist auch kein netter Gag, sondern zum Teil unbedacht gewählt. Denn der Innenraum der blauen Walze stellte sich Alaska damals nach dessen Erinnerungen dar. Jetzt, wo Alaska längst nicht mehr an Bord ist, gibt es eigentlich keinen Grund mehr diese Figur so darzustellen.

Der Viererblock ist nun abgeschlossen, wurde aber leider mal wieder dermaßen gestreckt, dass wir es wohl nochmal mit Escalian zu tun bekommen werden. Wenigstens ist dieses mahnende Schauspiel nun endlich Geschichte.

Ich kann Kemoauc nur voll und ganz zustimmen! HuHae zeigt erneut, daß er es schriftstellerisch "kann". Sicherlich eine Wohltat! Zu Nemo: Ja, ganz genau. Das Timing stimmt einfach nicht. Die Geschichte ist an sich ganz nett und hätte gut in den letzten Zyklus gepaßt. So stört und bremst die Thematik nur. Dies alles liegt aber sicherlich nicht am Autor, sondern an der Gesamtkonzeption und an der unsäglichen Viererblock-Sturheit. Danke an HuHaE für den Gag zum "Langzeitplan". Hoffentlich ist hier "Nomen" nicht "Omen"...
Meine Gesamtwertung: 4/2/4.
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Kemoauc
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Laurin hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:Bevor ich mich ausführlich zu diesem Band äußere, muss ich mal was organisatorisches an diesem Roman kritisieren. Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. Mir ist schon klar, dass dies wahrscheinlich daran gelegen hat, dass Hubert mehr Text abgeliefert hat, als üblicherweise und dieser untergebracht werden musste. Allerdings ist ein so kleines Schriftbild für Leser, die nicht mehr hundertprozentig sehen können, extrem anstregend zu lesen. Das fand ich schon sehr ärgerlich. Da gibt es doch bestimmt elegantere Lösungen für dieses Problem...

Wie wärs mit einer Lesebrille ?
:P

(ich gestehe aber auch dass ich etwas grössere Schriften bevorzuge)

Ich habe eine Lesebrille. Habe sie mir damals direkt nach meiner Augenoperation extra anfertigen lassen. ;)

ganerc hat geschrieben:Ich empfehle in diesem Fall einen eBook-Reader. Da kann man die Schriftgröße ganz nach eigenem Belieben einstellen. Das ist mächtig angenehm! Und man kann sogar bei vielen Readern die Schriftart selbst ändern. Und den Zeilenabstand.

Das war mit das Erste was mir positiv am digitalen Lesen aufgefallen ist.

Ich habe da schon mal drüber nachgedacht. Aber bis jetzt möchte ich doch noch lieber das gedruckte Heft (oder auch ein Buch) in den Händen halten. Vielleicht in ein paar Jahren, wenn der E-Book-Markt noch mehr das gedruckte Heft vom Markt verdrängt hat. Mal sehen.
Ich weiß nicht, wie groß der aktuelle Marktanteil der E-Books ist. Aber wenn es schon so weit ist, dass man die Lesequalität bei den Heftlesern vernachlässigen kann, dann ist das m.E. kein gutes Zeichen.

Rainer1803 hat geschrieben:Ich gestehe: ich hab mich über den "Mehrtext" gefreut. :st:
Bin zwar auch Brillenträger, aber es geht noch.

Ich freue mich generell auch über mehr Text. Vor allem, wenn er von Hubert kommt. Aber anstatt die Schrift dann dermaßen zu verkleinern, hätte man evtl. auch eine Seite der LKS oder das Glossar (oder beides) zugunsten des Mehrtextes weglassen können.
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wepe
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Rainer1803 hat geschrieben:
Laurin hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:... Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. Mir ist schon klar, dass dies wahrscheinlich daran gelegen hat, dass Hubert mehr Text abgeliefert hat, als üblicherweise und dieser untergebracht werden musste. Allerdings ist ein so kleines Schriftbild für Leser, die nicht mehr hundertprozentig sehen können, extrem anstregend zu lesen. Das fand ich schon sehr ärgerlich. Da gibt es doch bestimmt elegantere Lösungen für dieses Problem...

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Im Zusammenhang mit dem Romanende kann ich gegen das kleine Schriftbild nur empfehlen: Möhren essen!
:D
(m)ein schönes Hobby: https://www.mercatorsnachbarn.de
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Tanuki
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wepe hat geschrieben:Im Zusammenhang mit dem Romanende kann ich gegen das kleine Schriftbild nur empfehlen: Möhren essen! :D


Finger weg von den Moehren! Wenn jemand Moehren essen moechtest, muss er mindestens teleportieren koennen und was von Telepathie und Telekinese verstehen. Und selbst dann muss jede einzelne Moehre von Elena-Gucky genehmigt werden. :-=
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Langschläfer
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wepe hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Laurin hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:... Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. Mir ist schon klar, dass dies wahrscheinlich daran gelegen hat, dass Hubert mehr Text abgeliefert hat, als üblicherweise und dieser untergebracht werden musste. Allerdings ist ein so kleines Schriftbild für Leser, die nicht mehr hundertprozentig sehen können, extrem anstregend zu lesen. Das fand ich schon sehr ärgerlich. Da gibt es doch bestimmt elegantere Lösungen für dieses Problem...

Wie wärs mit einer Lesebrille ?
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Im Zusammenhang mit dem Romanende kann ich gegen das kleine Schriftbild nur empfehlen: Möhren essen!
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Hmn... da fällt mir ein...

2699
WETTESSEN
Der Kommandant, Gucky - und ein Doppelzentner Mohrrüben
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

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Schnurzel
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Ein befriedigender Abschluss eines eher unbefriedigenden Viererblocks
3 - 2 - 3
Eine drei für Story nur wegen Nemos LG. Wie einige Foristen hier richtigerweise anmerken: warum hat noch niemand die Kristalle in Nemos Rücken angemessen? Total unlogisch. Aber Hubert hat den Roman ganz toll geschrieben, das muss man mal sagen.
Mal gespannt, wie das mit der LEUCHTKRAFT noch weiter geht. Und natürlich mit QIN SHI und TANEDRAR (oder ihren Resten). Ich dachte eigentlich, dass wir letzteres Thema mit diesem Roman hinter uns gelassen hätten. Also geht es doch noch weiter. Aber bitte nicht im Stile der beiden Vorgängerbände (obwohl beide auch gut geschrieben waren).
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Kemoauc
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wepe hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Laurin hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:... Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. Mir ist schon klar, dass dies wahrscheinlich daran gelegen hat, dass Hubert mehr Text abgeliefert hat, als üblicherweise und dieser untergebracht werden musste. Allerdings ist ein so kleines Schriftbild für Leser, die nicht mehr hundertprozentig sehen können, extrem anstregend zu lesen. Das fand ich schon sehr ärgerlich. Da gibt es doch bestimmt elegantere Lösungen für dieses Problem...

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Bin zwar auch Brillenträger, aber es geht noch.

Im Zusammenhang mit dem Romanende kann ich gegen das kleine Schriftbild nur empfehlen: Möhren essen!
:D

Das hilft, wenn Teile der Augen durch künstliche ersetzt werden mussten, dann auch nicht mehr.
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Langschläfer
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Diese "Splitter" in Nemos Rücken (Rückenmarks-Nervenzellen!) können eigentlich kaum mehr als Staubkörner sein imho - sonst könnte er sich nicht mehr bewegen. Die dürften bei so kleinen Mengen zumindest bei einer normalen Untersuchung (etwa dem Sicherheitscheck am Raumhafen oder am Polyport-Check-In) nicht weiter auffallen. Und er kann sich ja als Hyperphysiker immer noch mit "Verseuchung vom letzten Experiment" oder so rausreden, wenn man ihn fragt warum er ein bisschen strahlt...


Interessant ist, das Nemo den Hyperraum beinahe "sehen" kann. Natürlich nicht so gut wie ein Nakk, aber immerhin. Das dürfte ein ziemlicher Vorteil bei seiner Arbeit sein - wo andere Leute Messzeit auf einem Kantor-Sextanten buchen müssen, macht er mal eben die Augen zu. :D
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Axo
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wepe hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Laurin hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:... Das Schriftbild war in diesem Heft im Vergleich zum üblichen Druckbild extrem klein. ...

Wie wärs mit einer Lesebrille ?
:P
(ich gestehe aber auch dass ich etwas grössere Schriften bevorzuge)

Ich gestehe: ich hab mich über den "Mehrtext" gefreut. :st:
Bin zwar auch Brillenträger, aber es geht noch.

Im Zusammenhang mit dem Romanende kann ich gegen das kleine Schriftbild nur empfehlen: Möhren essen!
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Das empfehle ich als Mausbiber bei jedem Schriftbild. :D
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
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Frank F
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Mir ist es oft zuviel, wenn ich von Hyper, Dyper, Superkristallen und Hohlwang :) Golium höre und lese und alles "wissenschaftlich" erklärt usw.
Ich weiß, es gibt Leser, die darauf stehen, ich brauch das so nicht. Von daher war der Roman für mich gut geschrieben, aber zäh zu lesen, ohne Spannung oder Esprit, die Flucht von Pean, dieses Kaninchen?? und Nemo s Geschichte?
Ich bin etwas enttäuscht, auch, weil noch kein Ende dieser Ebene in Sicht ist.
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Rainer1803
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Frank F hat geschrieben:Ich bin etwas enttäuscht, auch, weil noch kein Ende dieser Ebene in Sicht ist.

Alos ich halte jede Wette, innerhalb der nächsten acht Wochen tut sich da was :rolleyes:
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ganerc
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Rainer1803 hat geschrieben:
Frank F hat geschrieben:Ich bin etwas enttäuscht, auch, weil noch kein Ende dieser Ebene in Sicht ist.

Alos ich halte jede Wette, innerhalb der nächsten acht Wochen tut sich da was :rolleyes:

Das wette ich auch! Da bin ich mir sehr sicher. Das ist ungefähr so sicher wie "Das Wasser ist nass, das Wasser ist nass" :D
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Langschläfer
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ganerc hat geschrieben:"Das Wasser ist nass, das Wasser ist nass" :D

Haben die immer noch nicht das Trockenwasser erfunden? :mellow:

;) :saus:
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ganerc
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Langschläfer hat geschrieben:
ganerc hat geschrieben:"Das Wasser ist nass, das Wasser ist nass" :D

Haben die immer noch nicht das Trockenwasser erfunden? :mellow:

;) :saus:

Doch schon, aber das geht nur mit viel Ps....

und jetzt ganz schnell :saus:
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Pangalaktiker
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Uwe: "Nano macht Spaß, Nano macht Spaß, im nächsten Block passiert mal was, Nano macht Spaß, Nano macht Spaß, die Wundertüten geben Gas, Nano macht Spaß, Nano macht Spaß, ..."
Leser: "Aufhören, aufhören ..."

Meint Ihr so? :devil:
Wer unter Euch ohne Sünde ist, werfe das erste Heft aufs Garagendach ...
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Frank F
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Rainer1803 hat geschrieben:Alos ich halte jede Wette, innerhalb der nächsten acht Wochen tut sich da was


Stimmt, ich hatte ganz vergessen : DAS ENDE IST NAH - FREUET EUCH :P
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mirona
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Registriert: 9. Dezember 2012, 19:16
Das Ende dieses Viererblockes ist definitiv ein Grund zur Freude - und auch dem Zyklus insgesamt trauere ich gewiss nicht nach.

Dieser unerträgliche SI-Mist ausgewalzt auf 4 Bände ohne jeden Sinn, gekrönt von einem "deus ex machina" in Form eines praktischen Tarnsystems das just dann vom Himmel fällt wenn man es gut gebrauchen kann - geht's noch schlechter?
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