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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Kemoauc
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Vishna hat geschrieben:
Vincent Garron hat geschrieben:
Vishna hat geschrieben:Zwar wird jetzt in den letzten Heften Alles aufgelöst, aber genau das macht einen großen Teil von Uwes Fehlkonstruktion aus.

Äh.. wie ? Es ist für dich eine Fehlkonstruktion, wenn in den letzten Heften alles aufgelöst wird ?¿? Öhm.. joo... hmm... okay ^^


Was verstehst du daran nicht?

Es wurde hier schon mehrfach die Kritik geäussert, das Uwe zu sehr auf das Ende fixiert ist. Er überteibt definitiv mit seinem großen Puzzle und Rätselraten. Wie man Zyklen alternativ aufbauen kann, indem man Zwischenergebnisse und -erkenntnisse erzielt und nicht vollkommen plan- und ziellos in der Gegend rumstolpert, kann man in der PR-Serie nachlesen. Bis jetzt (2695) haben die Terraner immer noch keinen Durchblick und keinen Plan, wie man der Gefahr begegnen soll. Sie vertrauen auf irgendwelche zwielichtige, orakelhafte Gestalten und wissen nicht was sie tun.

:st: Dem kann ich mich nur anschließen.

Es wurden eigentlich immer kleinere Rätsel schon nach gewissen Etappen gelöst, um den Leser zum einen bei der Stange zu halten, und zum anderen das Interesse auf die finale Auflösung zu steigern. In diesem Zyklus wird alles erst zum Schluss aufgelöst - egal wie wichtig es für die Handlung noch ist. Das führt u.a. dazu, dass es manche Leser gar nicht mehr groß interessiert, wie das endgültige Finale des Zyklus aussieht, weil vorher einfach zu wenig kam.
"Es ist dunkler, wenn ein Stern erlischt, als wenn er nie geleuchtet hätte." - Alaska Saedelaere
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"Erst dann, wenn wir selber ein Gesicht haben, werden uns die Götter Auge in Auge gegenüberstehen." - C.S. Lewis
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Rainer1803
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Kemoauc hat geschrieben:
Es wurden eigentlich immer kleinere Rätsel schon nach gewissen Etappen gelöst, um den Leser zum einen bei der Stange zu halten, und zum anderen das Interesse auf die finale Auflösung zu steigern. In diesem Zyklus wird alles erst zum Schluss aufgelöst - egal wie wichtig es für die Handlung noch ist. Das führt u.a. dazu, dass es manche Leser gar nicht mehr groß interessiert, wie das endgültige Finale des Zyklus aussieht, weil vorher einfach zu wenig kam.

Ich stell mir diesen Zyklus mal als Buch vor, da wäre das sicher interessant. Aber - bei einem Buch bestimme ich den Leserythmus und wenn es mich fesselt, bleibe ich dabei und lese nichts anderes. Hier geht die Geschichte gestreckt über zwei Jahre, da mir 60 Seiten Lesestoff die Woche nicht reichen, lese ich also auch noch anderes. Nach ca. 2 Jahren ist dann wirklich mein Interesse an Personen aus Band 2601 erloschen, die plötzlich in Band 2694 wieder aauftauchen. Auch aufgebaute Rätsel die ewig auf ihre Lösung warten, das wird einfach mit der Zeit fad. 2009 hätte mich das zweite galaktische Rätsel interessiert/fasziniert - es wurde ja auch angekündigt. Heute eine blasse Erinnerung mit Null Bock drauf. Das ist eben der Unterschied zwischen einem Buch und einer wöchentlichen Serie. Um da die Spannung zu halten, braucht es einfach eine geschlossenere Handlung und kein Ausgeufere über 2 Jahre, das dann auch noch in vorhersehbaren Viererblöcken serviert und leider auch teilweise gestreckt wird.
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Kemoauc
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Rainer1803 hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:
Es wurden eigentlich immer kleinere Rätsel schon nach gewissen Etappen gelöst, um den Leser zum einen bei der Stange zu halten, und zum anderen das Interesse auf die finale Auflösung zu steigern. In diesem Zyklus wird alles erst zum Schluss aufgelöst - egal wie wichtig es für die Handlung noch ist. Das führt u.a. dazu, dass es manche Leser gar nicht mehr groß interessiert, wie das endgültige Finale des Zyklus aussieht, weil vorher einfach zu wenig kam.

Ich stell mir diesen Zyklus mal als Buch vor, da wäre das sicher interessant. Aber - bei einem Buch bestimme ich den Leserythmus und wenn es mich fesselt, bleibe ich dabei und lese nichts anderes. Hier geht die Geschichte gestreckt über zwei Jahre, da mir 60 Seiten Lesestoff die Woche nicht reichen, lese ich also auch noch anderes. Nach ca. 2 Jahren ist dann wirklich mein Interesse an Personen aus Band 2601 erloschen, die plötzlich in Band 2694 wieder aauftauchen. Auch aufgebaute Rätsel die ewig auf ihre Lösung warten, das wird einfach mit der Zeit fad. 2009 hätte mich das zweite galaktische Rätsel interessiert/fasziniert - es wurde ja auch angekündigt. Heute eine blasse Erinnerung mit Null Bock drauf. Das ist eben der Unterschied zwischen einem Buch und einer wöchentlichen Serie. Um da die Spannung zu halten, braucht es einfach eine geschlossenere Handlung und kein Ausgeufere über 2 Jahre, das dann auch noch in vorhersehbaren Viererblöcken serviert und leider auch teilweise gestreckt wird.

GdvZ! :st:
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rolf2011
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Rainer1803 hat geschrieben:
Kemoauc hat geschrieben:
Es wurden eigentlich immer kleinere Rätsel schon nach gewissen Etappen gelöst, um den Leser zum einen bei der Stange zu halten, und zum anderen das Interesse auf die finale Auflösung zu steigern. In diesem Zyklus wird alles erst zum Schluss aufgelöst - egal wie wichtig es für die Handlung noch ist. Das führt u.a. dazu, dass es manche Leser gar nicht mehr groß interessiert, wie das endgültige Finale des Zyklus aussieht, weil vorher einfach zu wenig kam.

Ich stell mir diesen Zyklus mal als Buch vor, da wäre das sicher interessant. Aber - bei einem Buch bestimme ich den Leserythmus und wenn es mich fesselt, bleibe ich dabei und lese nichts anderes. Hier geht die Geschichte gestreckt über zwei Jahre, da mir 60 Seiten Lesestoff die Woche nicht reichen, lese ich also auch noch anderes. Nach ca. 2 Jahren ist dann wirklich mein Interesse an Personen aus Band 2601 erloschen, die plötzlich in Band 2694 wieder aauftauchen. Auch aufgebaute Rätsel die ewig auf ihre Lösung warten, das wird einfach mit der Zeit fad. 2009 hätte mich das zweite galaktische Rätsel interessiert/fasziniert - es wurde ja auch angekündigt. Heute eine blasse Erinnerung mit Null Bock drauf. Das ist eben der Unterschied zwischen einem Buch und einer wöchentlichen Serie. Um da die Spannung zu halten, braucht es einfach eine geschlossenere Handlung und kein Ausgeufere über 2 Jahre, das dann auch noch in vorhersehbaren Viererblöcken serviert und leider auch teilweise gestreckt wird.


Ja, mit dem zeiten galaktischen Rätsel wurde eine wunderbare Chnace vertan. Wenn ich mich richtig erinnere, warteten dort mehrere Hundert oder sogar über tausend Rätsel-Ikons auf ihre Auflösung. Daraus hätte man wirklich Interessantes und Abwechselungsreiches (wie schon die Römer sagten: variatio delectat) gestalten können. Aber geben wir die Hoffnung nicht auf. Vielleciht kommt das noch nach Band 3000 (falls ich dann noch dabei bin, ansonsten für die dann noch verbliebenen Leser).
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galorne
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Rainer1803 hat geschrieben:
galorne hat geschrieben:Ich finde, wenigstens ein Hinweis, dass er das Weltenschiff erlässt hätte kommen können. :(


Nicht so ungeduldig, auch Hubert Haensel möchte diese Woche noch etwas zu schreiben haben. ^_^

Das hat mit Ungeduld nichts zu tun.
Hubert darf gerne schreiben, was Perry gerade macht, aber dass er das Weltenschiff verlassen hat, ist eine Info, ohne die weder die Meutereigeschichte noch dieser Symbolfunk schlüssig sind.
Ein kleiner Satz am Rande und ich wäre glücklich und zufrieden. ;) (Na ja, wenigstens fast... :rolleyes: )
Ich mag es einfach nicht so gern, wenn man während des Lesens immer noch rumraten muss, wo denn nun der oder die abgeblieben sind. Durch die hohe Verschachtelung der Handlung, fällt es mir sowieso schon schwer, allen Protagonisten die richtigen Handlungsorte zuzuordnen. :(
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Rainer1803
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galorne hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
galorne hat geschrieben:Ich finde, wenigstens ein Hinweis, dass er das Weltenschiff erlässt hätte kommen können. :(


Nicht so ungeduldig, auch Hubert Haensel möchte diese Woche noch etwas zu schreiben haben. ^_^

Das hat mit Ungeduld nichts zu tun.
Hubert darf gerne schreiben, was Perry gerade macht, aber dass er das Weltenschiff verlassen hat, ist eine Info, ohne die weder die Meutereigeschichte noch dieser Symbolfunk schlüssig sind.
Ein kleiner Satz am Rande und ich wäre glücklich und zufrieden. ;) (Na ja, wenigstens fast... :rolleyes: )
Ich mag es einfach nicht so gern, wenn man während des Lesens immer noch rumraten muss, wo denn nun der oder die abgeblieben sind. Durch die hohe Verschachtelung der Handlung, fällt es mir sowieso schon schwer, allen Protagonisten die richtigen Handlungsorte zuzuordnen. :(

Naja, Perry ist Kommandant eines eigenen Schiffes :rolleyes:
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Mr Frost
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Im Prinzip ein guter Roman.

MMT in guter Form. "Sein" Bully ist auch "meiner". Dichte Sprache, plastische Action, gute Charakterisierungen. So weit so gut. Der Autor hat sicherlich eine "2" verdient.

Aber Story und Gesamtkonzeption?
Ich werde und werde nicht damit "warm".

Die Story um Aiden und Zachary Cranstoun könnte (ja, könnte) "berühren". Für mich funktionierte es nicht. Beide Charaktere wurden zu Beginn des Zyklus kurz eingeführt. DAS reichte nicht, um die Figuren liebzugewinnen, um z.B. mit Aiden "mitzufiebern", ob er seinen Bruder im "Totenhirn" finden kann.
Überhaupt die Story um diese seltsamen Zwillingsmutanten, die eine ganz besondere Gabe haben, die benötigt wird, um im Zyklus Teil der Lösung (tja, zu was eigentlich, lieber UA?) zu werden, wirkt auf mich deutlich konstruiert.
Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
Zudem erneut (wenngleich von MMT gut gemacht!!!) eine Dosanthi-Beschreibung. Interessiert nicht mehr. Aber nochmal: Gut von MMT gelöst.

Was das Neuroversum und der ganze Zinnober soll? Wir werden es (vielleicht?) bald begreifen.
Wie nur, wie hat Delorian z.B. den ALLDAR-Korpus entfernen können, ohne daß das jemand gemerkt haben will?
WAS soll das ALLES?
Doppelseufz...

Meine Gesamtwertung:
3/2/4.
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Mr Frost
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mirona hat geschrieben:
Sonnentransmitter hat geschrieben:
Vincent Garron hat geschrieben:: man weiss nicht nur nicht, wie es ausgeht, man weiß auch nicht, wer denn am Ende der Gute sein wird


Ich denke man kann gute Zyklen sowohl als Etappen konstruieren (wie MdI) oder als Puzzlespiel mit Auflösung am Ende (wie jetzt).

Die Frage ist halt ob es am Ende noch jemanden interessiert wer der Gute und wer der Böse ist.

Mich interessiert es aktuell offengestanden nicht mehr, deswegen bin ich froh wenn dieser Zyklus endlich zuende ist.

:st: :st:
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Vishna
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Mr Frost hat geschrieben:Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
3/2/4.


Wozu der Typ gut war, wird sich uns wohl nie erschließen. :(
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Rainer1803
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Vishna hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
3/2/4.


Wozu der Typ gut war, wird sich uns wohl nie erschließen. :(

Nicht jede eingebrachte Figur kann wichtig werden. Warum auch ? Wie oft begegnen wir im realen Leben Menschen, die für einen kurzen Augenblick unsere Aufmerksamkeit haben und dann nie wieder. Wichtiger wäre es Protagonisten die öfter dabei sind, ein Profil zu geben. Ein Typ wie Ennerhahl z. B. , am Beginn des Zyklus grandios eingeführt und dann entweder in der Versenkung verschwunden, oder ziemlich "farblos" geschildert; und das ist nur ein Beispiel von vielen.
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Casaloki
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Vishna hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
3/2/4.


Wozu der Typ gut war, wird sich uns wohl nie erschließen. :(

Brotkrume zum nächsten Zyklus? Seine Herkunft ist unbekannt, er ist ein Gestaltwandler ohne Erinnerung, der auf irgendeinem Hinterwäldlerplaneten aufgetaucht ist. Könnte vielleicht im Zusammenhang mit den Entdeckungen stehen, welche die Explorerflotte macht. ;)
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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wepe
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Rainer1803 hat geschrieben:
Vishna hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
3/2/4.

Wozu der Typ gut war, wird sich uns wohl nie erschließen. :(

Nicht jede eingebrachte Figur kann wichtig werden. Warum auch ? Wie oft begegnen wir im realen Leben Menschen, die für einen kurzen Augenblick unsere Aufmerksamkeit haben und dann nie wieder.

Ich denke, die Figur ist eine typische Eigenfigur von MMT für den Roman - solche Figuren müssen nach 60 Seiten entsorgt werden (oder auswandern :D ), damit sie nicht anderen Autoren in die Quere kommen. Erinnert euch an die "Monster der Woche", die waren früher der typische Eigenstoff, um die Haupthandlung anzureichern; speziell Francis hat die oft benutzt. Oder psychisch gestörte Jugendliche / Familien mit Geschichten wie aus der Selbsthilfegruppe entsprungen, die hat HoHo z.B. gerne beschrieben.

Wichtiger wäre es Protagonisten die öfter dabei sind, ein Profil zu geben. Ein Typ wie Ennerhahl z. B. , am Beginn des Zyklus grandios eingeführt und dann entweder in der Versenkung verschwunden, oder ziemlich "farblos" geschildert; und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Das stimmt :st: , weniger Nebenhauptfiguren, aber die sorgfältiger gepflegt, wären gut gewesen. Dass das nicht geklappt hat, liegt sicher auch an den unterschiedlichen Strängen. :unsure: Aber ich habe ja auch den Verdacht, dass die meisten Autoren nicht mehr die fertigen Romane lesen, sondern bestenfalls die Expos. Damit haben sie gar nicht die Chance, eine Figur nach und nach zu entwickeln, sondern die bleibt immer auf der Erstbeschreibung kleben = Farblosigkeit.
(m)ein schönes Hobby: https://www.mercatorsnachbarn.de
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Schnurzel
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Endlich durch! Habe etwas länger als sonst gebraucht, aber aus Zeitgründen und nicht, weil der Roman schlecht oder langweilig war. Im Gegenteil! Meine Benotung: 2 - 2 - 2
Von den drei Handlungsebenen im Roman hätte es etwas weniger Dosanthi sein dürfen, obwohl ich die Dosanthi generell mag. Die Beschreibung ihrer Psyche und Kultur kommt immerhin noch einigermaßen fremd daher, was ich bei Beschreibungen von Aliens in einem SF-Roman erwarten kann bzw. muss. Im Gegensatz zu den kreuzlangweiligen Xylthen und den Escalian-Völkern, die für mich in ihrer Konformität fast so fade waren, wie seinerzeit die Völker von Truillau. So unterschiedliche Völker wie Libral und Kandran sind im aktuellen Zyklus soziokulturtell weniger unterscheidbar als beispielsweise Terraner und Arkoniden. Erzähle mir keiner, dass das mit dem Splitter TANEDRARS zu tun hat. Kulturelle Unterschiede zwischen Humaoiden, Amphibienartigen oder Insektoiden müssten dennoch vorhanden sein. Hier haben sich Expokrat und Autoren zu wenig Mühe gegeben. Ein Manko des Neuroversum-Zyklus, nicht der einzige. Hat trotzdem Spaß gemacht, ihn zu lesen, allerdings nicht immer. Gesamt-Zyklusbewertung bisher: befriedigend. Zu einer 2 wird es auch nach den letzten 4 Heften nicht reichen, egal was uns darin noch erwartet.
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jogo
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Ein sehr schöner Roman. Und auch in diesem Roman wird deutlich, wie sorgfältig dieser Zyklus aufgebaut wurde.
Bin insgesamt sehr zufrieden.
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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Tekin
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Danke auch von meiner Seite an Michael für diesen tollen Roman. Ich fand es sehr schön z.B. mal in die Gefühls- und Gedankenwelt der Dosanthi einzusteigen.
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Rainer1803
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Schnurzel hat geschrieben:Endlich durch! Habe etwas länger als sonst gebraucht, aber aus Zeitgründen und nicht, weil der Roman schlecht oder langweilig war. Im Gegenteil! Meine Benotung: 2 - 2 - 2
Von den drei Handlungsebenen im Roman hätte es etwas weniger Dosanthi sein dürfen, obwohl ich die Dosanthi generell mag. Die Beschreibung ihrer Psyche und Kultur kommt immerhin noch einigermaßen fremd daher, was ich bei Beschreibungen von Aliens in einem SF-Roman erwarten kann bzw. muss. Im Gegensatz zu den kreuzlangweiligen Xylthen und den Escalian-Völkern, die für mich in ihrer Konformität fast so fade waren, wie seinerzeit die Völker von Truillau. So unterschiedliche Völker wie Libral und Kandran sind im aktuellen Zyklus soziokulturtell weniger unterscheidbar als beispielsweise Terraner und Arkoniden. Erzähle mir keiner, dass das mit dem Splitter TANEDRARS zu tun hat. Kulturelle Unterschiede zwischen Humaoiden, Amphibienartigen oder Insektoiden müssten dennoch vorhanden sein. Hier haben sich Expokrat und Autoren zu wenig Mühe gegeben.

Das wäre bestimmt zuviel geworden und auch unnötig. Diese Völker waren Randfiguren und ausführliche Romane über ihr Leben hätte man wirklich als Füller bezeichnen können. Durch vier Haupthandlungsplätze, von denen drei Neuland waren, war es einafch unmöglich jeden Schauplatz ausführlich zu beleuchten. Man sollte manchmal an das alte Sprichwort "Weniger ist oft mehr" denken. Es hätte die Handlung gestrafft, lange Wartezeiten auf den Fortgang erspart und Möglichkeiten für detaillierte Beschreibungen geboten. Für mich sind die meisten Personen und Völker in diesem Zyklus Namen, mehr aber nicht. Für eine gefühlsmäßige Einbindung des Lesers in Symphatie oder Antiphatie zu diesen fehlte einfach das Quantum "Persönliches" und "Dauerhaftigkeit". Klar @ Jogo, der Zyklus ist sorgfältig aufgebaut, das wird ja auch von einer Expokratie erwartet. Was ihm fehlt, ist ein linearer Spannungsaufbau und Protagonisten, die ihn mit Leben füllen. Die gab es in manchen Romanen ansatzweise, gingen aber immer im Dschungel der Handlungsvielfalt verloren.
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jogo
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@Rainer: Daran hat es mir nicht gemangelt. Ganz im Gegenteil. Aber vielleicht war mein Hauptvorteil, dass ich bis Weihnachten ewig viel im Rückstand war (Job geht vor, Frau auch... :) ) und erst durch meine OP und 6 Wochen Zwangs-Sofaaufenthalt konnte ich in einem Rutsch alles weglesen. Oder aber es ist der Vergleich zum Vormittagsprogramm der privaten TV Sender, der mich so schwärmen lässt???? :lol:

Wie auch immer: Ich habe das völlig anders wahrgenommen als du. Möglich, dass du mit dem Buch-Vergleich richtig liegst. Im Grunde hatte ich durch das hintereinander Weglesen genau diese Situation.

Letztlich ist es ja jetzt eh Wurscht, da demnächst mit dem neuen Zyklus ein neues Spiel und ein neues Glück beginnt. Ich freu mich auf die letzten verbleibenden Romane und für alle, die den Zyklus für schlecht erachten, kommen hoffentlich einige schöne Schlussromane. Zumindest die Titel klingen vielversprechend und ich gehe von der einen oder anderen Überraschung aus...
Schauen wir mal!
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Vincent Garron
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Rainer1803 hat geschrieben:Was ihm fehlt, ist ein linearer Spannungsaufbau und Protagonisten, die ihn mit Leben füllen. Die gab es in manchen Romanen ansatzweise, gingen aber immer im Dschungel der Handlungsvielfalt verloren.

Da stimme ich nur bedingt zu.
Ich stimme Dir in soweit zu, dass der Spannungsaufbau nicht linear war. Durch die 4er-Blöcke sieht der - wenn man ihn denn grafisch darstellen wollte - eher wie ein gutes Brotmesser aus: innerhalb jedes 4er-Blocks ansteigend und zu Beginn des nächsten 4er-Blocks runterfallend auf 0. Und ähnlich wie ein Brotmesser hat sich dann auch die Rückerinnerung an manche Ebenen bei manchen ins Gedächtnis zurückgerufen, nämlich schmerzhaft.
(Aber was die 4er-Blöcke angeht hab ich mir schon was für Klaus überlegt, wenn er denn dieses Jahr in Sinzig auf dem Con aufschlägt B-) )

Protagonisten:
Dass Rhodan bewusst dargestellt wurde als sei er 24/7 auf Valium, wurde ja schon ausführlich diskutiert, nicht nötig das nochmal zu erwähnen (wobei ich mich frage: Bei den Dosanthi gibt es doch die Dauer-Erregten, die Agal-Atimpal. Rhodan ist dann wohl eher das genaue Gegenteil. Obs dafür auch so einen schönen dosanthischen Ausdruck gibt ? :D ).
Ich finde aber, dass der Neuroversum-Zyklus - wie kein anderer vorher - ein "Bully-Zyklus" ist. In früheren Zyklen war die "Aufpasser im Solsystem-Rolle" eher so ein Nebengleis, auf dem Bully gar nicht glänzen konnte. Das fand ich, war diesmal genau das Gegenteil, mit dem absoluten Höhepunkt Band 2658 "Die Stunde des Residenten" von Verena.
(Vielleicht hätte man für diesen Zyklus die Titelbild-Logos abändern sollen in "Reginald Bull, der Stellvertreter des Erben des Universums". Dann müsste man jetzt sagen: Jawoll, Aufgabe 100%ig gelöst ^^)
Es gibt zwei Dinge die unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)
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Schnurzel
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Rainer1803 hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:Endlich durch! Habe etwas länger als sonst gebraucht, aber aus Zeitgründen und nicht, weil der Roman schlecht oder langweilig war. Im Gegenteil! Meine Benotung: 2 - 2 - 2
Von den drei Handlungsebenen im Roman hätte es etwas weniger Dosanthi sein dürfen, obwohl ich die Dosanthi generell mag. Die Beschreibung ihrer Psyche und Kultur kommt immerhin noch einigermaßen fremd daher, was ich bei Beschreibungen von Aliens in einem SF-Roman erwarten kann bzw. muss. Im Gegensatz zu den kreuzlangweiligen Xylthen und den Escalian-Völkern, die für mich in ihrer Konformität fast so fade waren, wie seinerzeit die Völker von Truillau. So unterschiedliche Völker wie Libral und Kandran sind im aktuellen Zyklus soziokulturtell weniger unterscheidbar als beispielsweise Terraner und Arkoniden. Erzähle mir keiner, dass das mit dem Splitter TANEDRARS zu tun hat. Kulturelle Unterschiede zwischen Humaoiden, Amphibienartigen oder Insektoiden müssten dennoch vorhanden sein. Hier haben sich Expokrat und Autoren zu wenig Mühe gegeben.

Das wäre bestimmt zuviel geworden und auch unnötig. Diese Völker waren Randfiguren und ausführliche Romane über ihr Leben hätte man wirklich als Füller bezeichnen können. Durch vier Haupthandlungsplätze, von denen drei Neuland waren, war es einafch unmöglich jeden Schauplatz ausführlich zu beleuchten. Man sollte manchmal an das alte Sprichwort "Weniger ist oft mehr" denken. Es hätte die Handlung gestrafft, lange Wartezeiten auf den Fortgang erspart und Möglichkeiten für detaillierte Beschreibungen geboten. Für mich sind die meisten Personen und Völker in diesem Zyklus Namen, mehr aber nicht. Für eine gefühlsmäßige Einbindung des Lesers in Symphatie oder Antiphatie zu diesen fehlte einfach das Quantum "Persönliches" und "Dauerhaftigkeit". Klar @ Jogo, der Zyklus ist sorgfältig aufgebaut, das wird ja auch von einer Expokratie erwartet. Was ihm fehlt, ist ein linearer Spannungsaufbau und Protagonisten, die ihn mit Leben füllen. Die gab es in manchen Romanen ansatzweise, gingen aber immer im Dschungel der Handlungsvielfalt verloren.

Es brauchte sicherlich nicht ganze Romane mit Lebensgeschichten, um die Unterschiede bei den Escalian-Völkern besser herauszustellen. Man hätte, nur um mal ein Beispiel zu nennen, den Harmoniewächter Uyari Lydspor aus den 20er Bänden etwas schlüssiger charakterisieren können und damit keinen einzigen Roman verschwendet. Vielleicht hätte dies dann auch diesem Viererblock, der aus meiner Erinnerung im Forum nicht gerade populär war, zum Vorteil gereicht. Aber das Aufblähen seines Kehlsackes (oder was das war), war mir als Herausstellung seiner Andersartigkeit zu wenig.
Michael Marcus hat das mit Dosanthi im vorliegenden Roman wirklich gut gemacht, wenn auch um vielleicht ein Kapitel zu viel. Aber das ist alles Geschmacksache.
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Schnurzel
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Vincent Garron hat geschrieben:Dass Rhodan bewusst dargestellt wurde als sei er 24/7 auf Valium, wurde ja schon ausführlich diskutiert, nicht nötig das nochmal zu erwähnen (wobei ich mich frage: Bei den Dosanthi gibt es doch die Dauer-Erregten, die Agal-Atimpal. Rhodan ist dann wohl eher das genaue Gegenteil.

Was Mondra wohl dazu sagen wird? :devil: :devil: :devil:
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rolf2011
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Schnurzel hat geschrieben:Endlich durch! Habe etwas länger als sonst gebraucht, aber aus Zeitgründen und nicht, weil der Roman schlecht oder langweilig war. Im Gegenteil! Meine Benotung: 2 - 2 - 2
Von den drei Handlungsebenen im Roman hätte es etwas weniger Dosanthi sein dürfen, obwohl ich die Dosanthi generell mag. Die Beschreibung ihrer Psyche und Kultur kommt immerhin noch einigermaßen fremd daher, was ich bei Beschreibungen von Aliens in einem SF-Roman erwarten kann bzw. muss. Im Gegensatz zu den kreuzlangweiligen Xylthen und den Escalian-Völkern, die für mich in ihrer Konformität fast so fade waren, wie seinerzeit die Völker von Truillau. So unterschiedliche Völker wie Libral und Kandran sind im aktuellen Zyklus soziokulturtell weniger unterscheidbar als beispielsweise Terraner und Arkoniden. Erzähle mir keiner, dass das mit dem Splitter TANEDRARS zu tun hat. Kulturelle Unterschiede zwischen Humaoiden, Amphibienartigen oder Insektoiden müssten dennoch vorhanden sein. Hier haben sich Expokrat und Autoren zu wenig Mühe gegeben. Ein Manko des Neuroversum-Zyklus, nicht der einzige. Hat trotzdem Spaß gemacht, ihn zu lesen, allerdings nicht immer. Gesamt-Zyklusbewertung bisher: befriedigend. Zu einer 2 wird es auch nach den letzten 4 Heften nicht reichen, egal was uns darin noch erwartet.


In der Tat, Aliens sollten Aliens sein und nicht Menschen, das ist ein Teil des Salzes in der Suppe der SF. Ansonsten könnten wir doch einfach Arztromane etc. lesen.
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Schnurzel
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rolf2011 hat geschrieben:
In der Tat, Aliens sollten Aliens sein und nicht Menschen, das ist ein Teil des Salzes in der Suppe der SF. Ansonsten könnten wir doch einfach Arztromane etc. lesen.

Genau! Und für den Perry Rhodan-Film wird Sascha Hehn gecastet! :D
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ganerc
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Schnurzel hat geschrieben:
rolf2011 hat geschrieben:
In der Tat, Aliens sollten Aliens sein und nicht Menschen, das ist ein Teil des Salzes in der Suppe der SF. Ansonsten könnten wir doch einfach Arztromane etc. lesen.

Genau! Und für den Perry Rhodan-Film wird Sascha Hehn gecastet! :D
Aber nicht genommen, dafür buddeln sie Jopi Heesters nochmal aus :devil:

Mir haben die Dosanthi eigentlich gut gefallen. Das größte Manko, dass ihnen anhaftete, ist, dass wir eigentlich erst jetzt wichtige Informationen über diese Aliens erhalten haben. Wie sie dazu gebracht werden ihre Angststrahlung als Waffe für QS, und jetzt die verbündeten Flotten in der Anomalie, einzusetzen. Wie sie sich dabei fühlen. Dazu wäre viel früher Gelegenheit gewesen. Und das hätte ihnen ein viel weiter gefächertes Profil gegeben. Man hätte sich das immer vorstellen können wie sie zwangsweise zusammengepfercht werden um ihre Fähigkeit als Waffe nutzbar zu machen. Einfach schrecklich finde ich das. Dieses Wissen hätte so mancher Raumschlacht, die wir ja in diesem Zyklus zur Genüge hatten, mehr Tiefe gegeben. Allein der Angriff auf QIN SHIs Ankerplanet, Kaowens Gegenangriff und die vorhergehende Schlacht um die Raumwerft APERAS KOKKAIA wären dafür wie geschaffen gewesen. Und genauso gut hätte diese Behandlung der Dosanthi den Pai-Sayporanern eine zusätzlich unangenehme Facette verliehen, siehe hierzu die im Solsystem geparkte riesige Flotte mit Raumschiffen voller Dosanthi, die dann aber doch nicht so zum Einsatz kamen wie geplant, weil die Raumakademie erledigt wurde.

Es ist doch eigentlich eine grandiose Idee Angst ausdünstende Kakerlaken ähnliche Aliens einzuführen. Eine Waffe, die wir so noch nicht hatten. Oder irre ich mich? Angst, die jeglichen Schutzschirm durchdringt und den Angreifer schon allein deshalb in die Flucht schlägt. Da wäre es doch denkbar, dass man diese "Waffe" so nutzt, dass man bei Konfrontationen dem Gegner nur noch den Schutzschirm durchlöchern und ihn dann paralysieren muss. Weil dieser vor lauter Angst bibbernd keine kriegerische Aktion mehr durchführen kann.
Das könnte ich mir zumindest für ein paar Raumschiffe der Terraner vorstellen, die ähnlich wie Explorer durch unbekannte Gebiete der Milchstraße fliegen. Erstmal hat der Gegner Angst, dann kann man mit ihm verhandeln. Ich könnte mir vorstellen, dass die Dosanthi das als sinnvolle Verwendung ihrer Fähigkeit sehen könnten und sich freiwillig dafür anbieten.
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jogo
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Registriert: 6. Juni 2012, 17:32
Schnurzel hat geschrieben:
rolf2011 hat geschrieben:
In der Tat, Aliens sollten Aliens sein und nicht Menschen, das ist ein Teil des Salzes in der Suppe der SF. Ansonsten könnten wir doch einfach Arztromane etc. lesen.

Genau! Und für den Perry Rhodan-Film wird Sascha Hehn gecastet! :D

:o Dr. Perry Rhodan! Der Arzt, dem Frauen vertrauen.... :o :o :o Also ehrlich!
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
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Raktajino
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Registriert: 17. Januar 2013, 17:05
jogo hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:
rolf2011 hat geschrieben:
In der Tat, Aliens sollten Aliens sein und nicht Menschen, das ist ein Teil des Salzes in der Suppe der SF. Ansonsten könnten wir doch einfach Arztromane etc. lesen.

Genau! Und für den Perry Rhodan-Film wird Sascha Hehn gecastet! :D

:o Dr. Perry Rhodan! Der Arzt, dem Frauen vertrauen.... :o :o :o Also ehrlich!


:st: :st:

Wir lesen schließlich alles, wenn nur Perry Rhodan draufsteht!

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