Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

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endreas
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von endreas » 6. Mai 2013, 12:09

will mal ein bißchen spinnen :lol:
also, delorian hat DAN manipuliert, wie weit die manipulation weitergeht, sobald alaska dort ist, bleibt in den sternen stehen.
leuchtkraft und zeitfeld? wurde ja schon beschrieben, wäre klasse sowas zu hause zu haben.
jetzt stelle man sich vor, Dan wird durch die manipulation von Delorians nanomaschinchen von der kosmokratischen knechtschaft befreit.
das schiff verliert jeglichen kontakt zu den kosmokraten. DAN, der hase und eroin sehen in alaska den unumschrä#nkten commander der leuchtkraft,
was für ein fantastischer gedanke,. trotz der schäden an dem schiff hat es noch genug SI vernichtende feuerkraft, wurde ja schon von cairol praktiziert, soweit ich mich erinnern kann, quin shi wird vernichtet mit hilfe von delorian und samburi. alaska kehrt mit dem sonnensystem zurück in die milchstrasse, verschwindet aber dann schnell wieder, mit dem versprechen, wenn etwas ist, dann würde er sofort kommen.
was für auisblicke, jede erneute invasion wird von der leuchtkraft abgewhrt, die milchstrasse hat endlich jahrhunderte zeit sich weiterzuentwickeln,
aber dann würde es ja auf sehr lange sicht keine romane mehr geben, weil nichts passiert, geht auch nicht. ergo, lassen wir uns weiter überraschen von unseren meisterperryanern :D überraschen
Credendo Vides .............. wer glaubt, der wird sehen..............

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Hamiller
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Hamiller » 6. Mai 2013, 13:14

Ich war ja nicht so ganz glücklich mit dem Roman, obwohl ich ihn schnell durch hatte. Ich musste aber auch erst nachdenken, was mich gestört hat:

- Über Mondra ist ja schon einiges geschrieben worden. Ich komme aber auch mit Perry und Delorian nicht so ganz klar. Fangen wir mal mit dem Titelhelden Perry an: Der soll ja nur dank des Anzugs gezaudert haben (was ich sowieso nur für eine Reaktion auf Leserkritiken oder für die schlechteste Idee für eine Unterhaltungsserie seit Neelix' Klamotten halte). Also ab jetzt müsste er ja wieder voll da sein. Sofortumschalter und so, der sich sofort auf das Wesentliche konzentriert. Aber im Gespräch mit Delorian lamentiert er hier herum, weil er wiederholt vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Derweil droht das Sol-System von QIN SHI angegeriffen zu werden und ist die Nekrophoren-Idee nicht beseitigt.
Aber das Beste ist sein Haupteinwand gegen Delorians Neuroversums-Plan: "Du willst Gott spielen!". Das ist sein Problem mit dem Plan? Die Anmaßung. Nicht etwa Zweifel, ob das Neuroversum die Opfer (die auch keiner gefragt hat) wert ist und die Hohen Mächte es halt mit herkömmlichen Mitteln wie Hilfsvölkern einkassieren, sobald einer den Kopf rausstreckt, um mit dem normalen Universum zu interagieren? Wobei wir hier von dem Perry reden, der ein 500-Jahres-Projekt angenordnet hat, um das ganze Sonnensystem fünf Minuten in eine undefinierte Zukunft zu verstecken. Der fremde Universen und Kosmonukleotiden bereist hat. Der diverse Enklaven außerhalb des normalen Universums als Verstecke gefunden hat und dem für seine Menschheit eigentlich auch keins zu schade war. Der das Sol-System als trojanisches Pferd vom Schwarm aufnehmen ließ. Damit wären wir auch bei dem nächsten Punkt.
- Neuroversum: Was ist daran eigentlich so besonders? Die Hohen Mächte haben keinen Zugriff. Mir fehlt immer noch ein Beispiel, wo Kosmokraten Quantenfluktuationen nutzen, um Einfluss zu nehmen oder zu beobachten. Was können die dann denn tolles? Bisher kamen immer Boten und Handlanger vorbei und haben die Arbeit auf herkömmliche Weise erledigt.
Jetzt kommt das Neuroversum nach dem Gigantismus mit einem halben Dutzend Superintelligenzen (und ES war nicht einmal dabei) und galaxienumspannenden Kriegen erstaunlich bescheiden daher: Ein paar Dutzend Sonnensysteme, halt versteckt. Und irgendwie nachher mit Bewusstsein. Um das wirklich für größenwahnsinnig und gefährlich für Hohe Mächte zu halten, müsste es IMHO stark wachsen können, also seine eigene Materiequelle mitbringen, und diese Materie durch sein eigenes Bewusstsein formen können. So dass es in ein paar Jahrmillionen tatsächlich so groß wie ein Universum ist, dass dem Willen Delorians und der anderen verbauten Bewusstseine entspricht. Dann würde ich die Aufregung verstehen.
- Delorian: Sorry, vergeigt. 18 Millionen Jahre alt, und keine Idee, wie man den etwas fremdartiger darstellen kann. Da erwarte ich mir von Herrn Tifflor auch nichts mehr, der ja nur Tunnelwände angeglotzt hat. Was Delorian alles gesehen hat! Zivilisationen vom Aufstieg zum Fall, Billiarden von Opfern in den Ränken der Hohen Mächte (und das macht seinen Plan und sein über Leichen gehen verständlicher). Er wusste im Moment seiner Geburt alles über seinen auserwählten Vater und beobachtete, wie der schon Jahrtausende vor seiner Geburt im Auftrag der Kosmokraten gesucht wurde. Andererseits doch ein Fremder, weil er seinem Vater nie persönlich begegnet ist. Tja, und dann geht das so: "Hallo Vater! Ich brauchen einen ZA." Hm, für den Charakter hätte ich mal einen Viererblock Lebensgeschichte mit Charakterentwicklung begrüßt.
- Alaska: Dass das Fragment zu ihm gehört, habe ich immer nur als "hier spricht der Autor" aufgefasst, aber nur mit serien-interner Logik in Einklang bringen soll. Jetzt sein Opferwunsch für Samburi, der Frau aus der Shampoo-Werbung. Naja, vielleicht besser so, wenn ich die Psychologie der Figur seit 500 Heften als Ärgernis empfinde.

Immerhin, die Story beschäftigt mich. Leider nichts Neues bei PR, dass man dann denkt, wieviel mehr man aus dem Stoff hätte machen können. Aber die Suspension of Disbelief ist bei mir bei dem Finale schon arg weg: Zuviele Teilnehmer mit abstrakten Superlativen, das ist zu abstrakt oder vielleicht einfach zu trivial zum Eintauchen.

Fartuloon
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Fartuloon » 6. Mai 2013, 13:47

@Alaskas 'Opfergang'

Vielleicht ist das ja auch nur so'ne Art Feldversuch der Expokraten mit dem 4 Dinge über das Phänomen der R.I.P. - Spiralgalaxis herausgefunden werden sollen:

1) Wenn man Zellaktivator und Zellaktivatorträger trennt - gibt's dann bei der Trennung 'ne Spiralgalaxis? Bereits erhaltene Antwort: offensichtlich nö.

2) Nachdem Zellaktivator und Zellaktivatorträger getrennt wurden und einer davon den Löffel abgibt - kommt dann vielleicht die Spiralgalaxis und wo? Die Antwort auf diese Frage kriegen wir im '99er Band, wenn Alaskas ZAC als Zünder für das Neuroversum zweckentfremdet wird.

3) Nachdem Zellaktivator und Zellaktivatorträger getrennt wurden und einer von beiden den Löffel abgegeben hat und der andere das auch noch tut - kommt dann vielleicht endlich die Spiralgalaxis? Die Antwort auf diese Frage steht in den Sternen B-)

4) Wenn's im Neuroversum zu einer Spiralgalaxis kommt - ist die dann im Normaluniversum sichtbar oder nicht? Oder anders gefragt: kriegt ES die Zweckentfremdung seines ZAC's in diesem Fall vielleicht gar nicht mit? Das wäre dann eine höchst interessante potentielle Möglichkeit, wie man als Normalsterblicher ES oder einer beliebigen anderen SI ZAC's stehlen könnte :devil:

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Raktajino
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Raktajino » 6. Mai 2013, 14:31

Sonnentransmitter hat geschrieben: Hier muss ich einfach vorbehaltlos zustimmen. Ich habe anderswo gesagt, dass der Zyklus etwas zu komplex war und keiner mehr durchblickte. Alternativ allerdings hätte man zwar den Zyklus genau so ablaufen lassen, wie er war, aber eben genau das machen können, was Du hier forderst: zusätzliche Erklärungen der Hintergründe.
Ich weiß nicht, ob es an der Komplexität des Zyklus lag, warum keiner mehr durchblickte.

Hier erst einmal ein persönliches Beispiel:

Ich erinnere mich, dass ich mitten im Zyklus mich fragte, wie gehören die Sayporaner in den Zyklus hinein! Zumindest - auch wenn es jetzt mir entfallen ist, warum - konnte ich mir nicht vorstellen, dass die Sayporaner mit Qin Shi zusammenarbeiteten. Da waren einfach ganz andere Kulturen, als man sie von der Chanda-Handlungsebene her kannte, tätig. Da so viele Super-Entitäten die Hefte schmückte, vermutete ich, dass die mit einer anderen verstrickt waren.

Einen echten Bock hat die Redaktion geschossen mit dem Anzug der Universen, im Fußball nennt man das ein Eigentor. Nachdem auf den verschiedenen Handlungsebenen/fronten die Menschen jeweils immer nur als Reagierende und Spielbälle übergeordneter Entitäten handeln konnten ("die Ameisen"), dann noch der Hauptfigur einen Anzug umzuschnallen, die bremst und ausbremst, ist handlungstechnisch für mich ein Eigentor.

Hatte ich schon mal formuliert, und will ich hier noch mal aufgreifen: als Lesender im PR-Universum ist man gewohnt, dass irgendeine Wundertüte tätig wird, die gezogen wird und unser PR dem Schurken den Garaus macht. Und Wundertüten waren ja jede Menge vorhanden: der Anzug, das Okular, die Basis und Hilfskräfte ala Delorian und Ennerhall. Diese Erwartungshaltung konnte der Zyklus nicht bedienen. Aber diese Haltung wurde dem Leser immer wieder bedient und suggeriert. Hat PR irgendwann mal verzweifelt oder voller Wut seinem Unmut kundgetan? Stellvertretend für uns Leser? Nee, hat er nicht. Hängen geblieben ist dafür, dass er sich mal hie und da "aktiv" (hyperaktiv) gezeigt hatte, ne SERT-Haube übergestülpt und komische Manöver geflogen, die insgesamt nicht nachvollziehbar waren. Wir Leser konnten und durften also auch nicht mit der Hauptfigur mitleiden!

Nicht dass Perry Rhodan uns menschlich gemacht werden müsste - nein, dass er wenigstens stellvertretend für uns die Hilflosigkeit zeigt und beklagt, und uns damit auch mitnimmt - das wäre die Aufgabe gewesen, die mE der Zyklus nicht geleistet hat! Andererseits ist natürlich durchaus reizvoll, wenn sich Hauptfigur und Leser nicht immer erfolgsverwöhnt durch die Hefte schlagen. Ob allerdings das reizvoll für die Auflage ist - sich durch diesen Frust durchzubeißen - ist die Frage und ich täte sie lieber an einem Planetenroman testen als an einem ganzen Zyklus.
Zuletzt geändert von Raktajino am 6. Mai 2013, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.

Sonnentransmitter
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Sonnentransmitter » 6. Mai 2013, 14:47

Fartuloon hat geschrieben:@Alaskas 'Opfergang' Vielleicht ist das ja auch nur so'ne Art Feldversuch der Expokraten mit dem 4 Dinge über das Phänomen der R.I.P. - Spiralgalaxis herausgefunden werden sollen:

1) Wenn man Zellaktivator und Zellaktivatorträger trennt - gibt's dann bei der Trennung 'ne Spiralgalaxis? Bereits erhaltene Antwort: offensichtlich nö.

2) Nachdem Zellaktivator und Zellaktivatorträger getrennt wurden und einer davon den Löffel abgibt - kommt dann vielleicht die Spiralgalaxis und wo? Die Antwort auf diese Frage kriegen wir im '99er Band, wenn Alaskas ZAC als Zünder für das Neuroversum zweckentfremdet wird.

3) Nachdem Zellaktivator und Zellaktivatorträger getrennt wurden und einer von beiden den Löffel abgegeben hat und der andere das auch noch tut - kommt dann vielleicht endlich die Spiralgalaxis? Die Antwort auf diese Frage steht in den Sternen B-)
Der ZAC ist spezifisch auf Alraska geprägt. Solange dieser im selben Universum lebt, wird der ZAC (vermutlich über das Psionische Netz) davon wissen. Wenn einer der beiden getötet / zerstört wird, dann: Spiralgalaxis...
4) Wenn's im Neuroversum zu einer Spiralgalaxis kommt - ist die dann im Normaluniversum sichtbar oder nicht? Oder anders gefragt: kriegt ES die Zweckentfremdung seines ZAC's in diesem Fall vielleicht gar nicht mit? Das wäre dann eine höchst interessante potentielle Möglichkeit, wie man als Normalsterblicher ES oder einer beliebigen anderen SI ZAC's stehlen könnte :devil:
Ich vermute, dass der ZAC bereits dann "auslöst", wenn sich der Träger im Universum (Universum A) befindet, der ZAC aber soeben ins Neuroversum (Universum B) gewechselt ist. Dann ist nämlich die Verbindung zwischen beiden über das Psionsiche Netz unterbunden - und das wäre dann der Auslöser - siehe oben... Und ich denke nicht, dass man die Spiralgalaxie in mehreren Universen sehen würde...

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Langschläfer » 6. Mai 2013, 14:54

Fartuloon hat geschrieben:@Alaskas 'Opfergang'

Vielleicht ist das ja auch nur so'ne Art Feldversuch der Expokraten mit dem 4 Dinge über das Phänomen der R.I.P. - Spiralgalaxis herausgefunden werden sollen:

1) Wenn man Zellaktivator und Zellaktivatorträger trennt - gibt's dann bei der Trennung 'ne Spiralgalaxis? Bereits erhaltene Antwort: offensichtlich nö.
Wobei diese Frage bereits vor längerer Zeit beantwortet wurde.

Julian Tifflor wurde mal der ZAC entnommen (im Abstruse-Zyklus), und es wurde nicht herumgalaxiert.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.
"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin
Polls sind doof. ;)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von ianmcduck » 6. Mai 2013, 15:00

So, jetzt aufgrund von Urlaub auch geschafft. Einerseits war der Roman ja schnell zu lesen. Das lag aber meist an den ganzen Wiederholungen. Ich weiß nicht, zum gefühlt wievielten Male ich jetzt erfahren durfte, dass eine von QS Kristallkugeln größer ist als die anderen. Da hab ich nur gedacht "Halt endlich die Schnau..., Uwe, es reicht!". Und dass Alaska derjenige welche war, der seinen ZA abgibt, wurde hier ja auch schon vorher zur Genüge durchgekaut, genauso wie die Kommandantenstelle auf der LEUCHTKRAFT. Das war einfach zu offensichtlich. ;) Wen sonst könnte man schließlich so schön parken.
Und bei Mondra hatte ich mir eigentlich gewünscht, dass Alaska ganz ruhig hergeht (Perry darf das ja nicht machen, ohne dass ihm gleich wieder der Mund verboten wird) und sie in ruhigem Ton fragt, ob sie eigentlich merke, was für eine gequirlte Sch... sie da verzapft. Aber diese Chance wurde leider vertan und die Figur soll ja wohl sowieso gevoltzt werden.

Alles in allem ein recht sinnfreier Roman mit erneut ner Menge, ähh Millionen, Toten und wenig eigentlicher Handlung. Aber vielleicht bekommt man ja noch im letzten Band die DNA-Analyse des Märzhasen, die Auflösung QIN SHIs (im wahrsten Sinne des Wortes) und eine Erklärung dafür, warum das in diesem Zyklus sympathischste Volk (die Favadarei) auch noch eben abgeschlachtet werden musste (oder auch nicht, war ja keiner außer QS dabei).
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Mr Frost » 6. Mai 2013, 15:06

Höllengeier hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben: Nein, gar nicht. Ich hab Dich in Anführungszeichen ("Rainer") geschrieben, so wie ich auch z.B. bei "Rainer1803" verfahren würde, "Höllengeier". Ich kann die Anführungszeichen bei Dir gerne auch in Zukunft weglassen. Es gibt daher kein "Problem".

Solltest Du "Rainer Castor" sein (und ich es bislang noch nicht aktiv mitbekommen haben) möchte ich Dir zudem höchsten Respekt "zollen", daß Du hier mit uns mitdiskutierst und Dich auch nicht von Kritik abhalten läßt.
Forumsnamen in Anführungszeichen verstehe ich; Realname in Anführungszeichen hat mich verwundert.

Und nein, ich bin nicht Rainer Castor. Ich bin Rainer Nagel.

Rainer
Sehr angenehm! :)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Mr Frost » 6. Mai 2013, 15:08

Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Frank F hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:
Frank F hat geschrieben:Ich schließe mich Mr Frost an (...).


Jawoll

Mein Leserbrief, mail ist gleich rausgegangen, als ich diesen Brief und den Kommentar von AE gelesen habe, Ich wäre froh, er würde ihn drucken.
Kann eigentlich gar nicht sein, so ne Antwort. :sn:
Danke Dir! Fühle mich nicht mehr so alleine mit meinen Gefüheln bzgl. solcher seltsamer Äußerungen...
Ja, muss sein, Widerstand gegen" Sinnentleertes" gibt es noch nicht genug bei uns in der "Republik" und da fang ich egal wo damit an, ich halte das für meine Menschenpflicht. Dann sind wir schon zwei :)
Kann ich diesen Leserbrief noch irgendwo virtuell unterschreiben?
:st: "Sinnentleertes" trifft es hervorragend!!!

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Mr Frost » 6. Mai 2013, 15:10

Hamiller hat geschrieben: Ich musste aber auch erst nachdenken, was mich gestört hat:

- Über Mondra ist ja schon einiges geschrieben worden. Ich komme aber auch mit Perry und Delorian nicht so ganz klar. Fangen wir mal mit dem Titelhelden Perry an: Der soll ja nur dank des Anzugs gezaudert haben (was ich sowieso nur für eine Reaktion auf Leserkritiken oder für die schlechteste Idee für eine Unterhaltungsserie seit Neelix' Klamotten halte). Also ab jetzt müsste er ja wieder voll da sein. Sofortumschalter und so, der sich sofort auf das Wesentliche konzentriert. Aber im Gespräch mit Delorian lamentiert er hier herum, weil er wiederholt vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Derweil droht das Sol-System von QIN SHI angegeriffen zu werden und ist die Nekrophoren-Idee nicht beseitigt.
Aber das Beste ist sein Haupteinwand gegen Delorians Neuroversums-Plan: "Du willst Gott spielen!". Das ist sein Problem mit dem Plan? Die Anmaßung. Nicht etwa Zweifel, ob das Neuroversum die Opfer (die auch keiner gefragt hat) wert ist und die Hohen Mächte es halt mit herkömmlichen Mitteln wie Hilfsvölkern einkassieren, sobald einer den Kopf rausstreckt, um mit dem normalen Universum zu interagieren? Wobei wir hier von dem Perry reden, der ein 500-Jahres-Projekt angenordnet hat, um das ganze Sonnensystem fünf Minuten in eine undefinierte Zukunft zu verstecken. Der fremde Universen und Kosmonukleotiden bereist hat. Der diverse Enklaven außerhalb des normalen Universums als Verstecke gefunden hat und dem für seine Menschheit eigentlich auch keins zu schade war. Der das Sol-System als trojanisches Pferd vom Schwarm aufnehmen ließ. Damit wären wir auch bei dem nächsten Punkt.
- Neuroversum: Was ist daran eigentlich so besonders? Die Hohen Mächte haben keinen Zugriff. Mir fehlt immer noch ein Beispiel, wo Kosmokraten Quantenfluktuationen nutzen, um Einfluss zu nehmen oder zu beobachten. Was können die dann denn tolles? Bisher kamen immer Boten und Handlanger vorbei und haben die Arbeit auf herkömmliche Weise erledigt.
Jetzt kommt das Neuroversum nach dem Gigantismus mit einem halben Dutzend Superintelligenzen (und ES war nicht einmal dabei) und galaxienumspannenden Kriegen erstaunlich bescheiden daher: Ein paar Dutzend Sonnensysteme, halt versteckt. Und irgendwie nachher mit Bewusstsein. Um das wirklich für größenwahnsinnig und gefährlich für Hohe Mächte zu halten, müsste es IMHO stark wachsen können, also seine eigene Materiequelle mitbringen, und diese Materie durch sein eigenes Bewusstsein formen können. So dass es in ein paar Jahrmillionen tatsächlich so groß wie ein Universum ist, dass dem Willen Delorians und der anderen verbauten Bewusstseine entspricht. Dann würde ich die Aufregung verstehen.
- Delorian: Sorry, vergeigt. 18 Millionen Jahre alt, und keine Idee, wie man den etwas fremdartiger darstellen kann. Da erwarte ich mir von Herrn Tifflor auch nichts mehr, der ja nur Tunnelwände angeglotzt hat. Was Delorian alles gesehen hat! Zivilisationen vom Aufstieg zum Fall, Billiarden von Opfern in den Ränken der Hohen Mächte (und das macht seinen Plan und sein über Leichen gehen verständlicher). Er wusste im Moment seiner Geburt alles über seinen auserwählten Vater und beobachtete, wie der schon Jahrtausende vor seiner Geburt im Auftrag der Kosmokraten gesucht wurde. Andererseits doch ein Fremder, weil er seinem Vater nie persönlich begegnet ist. Tja, und dann geht das so: "Hallo Vater! Ich brauchen einen ZA." Hm, für den Charakter hätte ich mal einen Viererblock Lebensgeschichte mit Charakterentwicklung begrüßt.
- Alaska: Dass das Fragment zu ihm gehört, habe ich immer nur als "hier spricht der Autor" aufgefasst, aber nur mit serien-interner Logik in Einklang bringen soll. Jetzt sein Opferwunsch für Samburi, der Frau aus der Shampoo-Werbung. Naja, vielleicht besser so, wenn ich die Psychologie der Figur seit 500 Heften als Ärgernis empfinde.
100%ige Zustimmung!

Frank Chmorl Pamo

Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Frank Chmorl Pamo » 6. Mai 2013, 15:27

Hamiller hat geschrieben:Aber das Beste ist sein Haupteinwand gegen Delorians Neuroversums-Plan: "Du willst Gott spielen!". Das ist sein Problem mit dem Plan? Die Anmaßung.
Eigentlich sollte der Satz heißen "Du warst so vermessen und hast Gott gespielt!"
Mir fehlte in 2696 das Entsetzen, dass der eigene Sohn am Tod Ungezählter schuldig bzw. mit schuld ist. Wenn Mondra noch ihr postnatales Stress-Syndrom bewahrt hat, könnte Rhodan emotionaler als bei Taurecs' oder Monos' Massenmorde reagieren können oder müssen.

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Hamiller
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Hamiller » 6. Mai 2013, 15:28

Fartuloon hat geschrieben: 4) Wenn's im Neuroversum zu einer Spiralgalaxis kommt - ist die dann im Normaluniversum sichtbar oder nicht? Oder anders gefragt: kriegt ES die Zweckentfremdung seines ZAC's in diesem Fall vielleicht gar nicht mit? Das wäre dann eine höchst interessante potentielle Möglichkeit, wie man als Normalsterblicher ES oder einer beliebigen anderen SI ZAC's stehlen könnte :devil:
Da würde ich ja lachen, wenn das Ding tatsächlich eine richtige Spiralgalaxis in das Neuroversum knallt. Das wäre aber dreist, einem ZAC soviel Energie zuzuschreiben.
Andererseits, ein Universum in dem Wünsche wahr werden außerhalb der Erreichbarkeit durch Psiqs? Darf man da die Naturgesetze krass ignorieren?

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von lemmi » 6. Mai 2013, 17:23

Bei der Szene, als Mondra sich erblödete Perry die niedersten Motive für seine Ablehnung von Delorians Handeln zu unterstellen, hätte ich mir die Anwesenheit von Atlan oder Bulli gewünscht. Die hätten die Zicke wenigstens ein wenig eingenordet. Die Höflichkeit der Anwesenden und Perrys " bloß kein Streit anfangen" gingen mir auf den Keks.Da hätte ich mir doch ein wenig Krawall gewünscht.
Alaskas Selbstopferung verhindert leider die Feststellung, ob Delorian und Samburi auch mehr als nur mittelbar über Leichen gehen. Ich wäre doch gespannt gewesen, was geschieht, wenn alle Aktivatorträger den Mittelfinger gezeigt hätten.
Da man wohl davon ausgehen kann, dass die Leuchtkraft wie ein externer Zellaktivator funktioniert, stellt sich mir die Frage ob Alaska das Schiff länger als die 62 Stunden verlassen kann?

Sonnentransmitter
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Sonnentransmitter » 6. Mai 2013, 17:28

lemmi hat geschrieben:[...] Alaskas Selbstopferung [...]
Dazu kommt gleich auf der ersten Seite (oder wars die zweite) der Leseprobe von #2699 eine Aussage - und zwar direkt von Alaska:
Spoiler:
Klar wusste Alaska, dass die LEUCHTKRAFT auch eigentlich sein Leben verlängern müsste. Daher ging Alaska zwar ein gewisses Risiko ein, ein Selbstopfer war das aber nicht. Definitiv bestätigt vom Kaninchen...

madschenk
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von madschenk » 6. Mai 2013, 17:35

Das mit dem ZAC habe ich eigentlich immer so verstanden, das sich der ZA, nach dem Verscheiden des Trägers, zu ES zurück "teleportiert" und dabei eben diese Spiralgalaxis erzeugt. So habe ich das zumindest immer gedacht und ich wüsste auch nicht das jemals ein ZAC von den Terranern geborgen wurde...zum Beispiel die beiden ZAC´s von den Zwillingen. Und soweit ich weiss hiess es auch einmal von Lotho das er die ZAC´s für Perry aufbewahren würde und er nur sagen müsse wer sie bekommt ( Bostich zum Beispiel ).
Vielleicht liegt ich auch einfach nur falsch mit meinen Gedanken, doch falls nicht, dann wäre es schön wenn es mal eine einheitliche Linie geben würde, damit sie auch die Autoren daran orientieren können...aber evtl. wird ja dazu noch etwas im letzten Band ausgesagt :unsure:

Gruss,
Markus

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Kritikaster » 6. Mai 2013, 17:58

rolf2011 hat geschrieben: Merkwürdig, was ein großer Teil der Foristien hie in diesem Forum als wichtig erachten bei einem unsterblichen Leben. ... und dann wird an anderer Stelle über ein angebliches Frauenbild von Uwe Anton diskutiert!
Schön erkannt. Allerdings würde ich sowohl Alaska als auch einer P-E ein kleines bisschen Liebesglück (damit meine ich keinen one night stand) gönnen, befürchte aber, da die Protos nur Samburis Spielerei mit Pararealitäten entstammen, dass solch eine Beziehung auch nur kurzzeitig wäre, weil sich diese Pararealität ohne die Erschafferin irgendwann verflüchtigen dürfte. 8-)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Rainer1803 » 6. Mai 2013, 18:06

Kritikaster hat geschrieben:
rolf2011 hat geschrieben: Merkwürdig, was ein großer Teil der Foristien hie in diesem Forum als wichtig erachten bei einem unsterblichen Leben. ... und dann wird an anderer Stelle über ein angebliches Frauenbild von Uwe Anton diskutiert!
Schön erkannt. Allerdings würde ich sowohl Alaska als auch einer P-E ein kleines bisschen Liebesglück (damit meine ich keinen one night stand) gönnen, befürchte aber, da die Protos nur Samburis Spielerei mit Pararealitäten entstammen, dass solch eine Beziehung auch nur kurzzeitig wäre, weil sich diese Pararealität ohne die Erschafferin irgendwann verflüchtigen dürfte. 8-)
Kleine Werbetour durch die MS: "Suche Partnerin, biete Unsterblichkeit" würde sich was bringen :devil:

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Kritikaster » 6. Mai 2013, 18:11

Frank F hat geschrieben:
"MEHR LICHT"!

Jawoll
Kampf gegen den Krieg. Kampf für ein sinnvolles, humanitäres, selbstgestecktes, durchdachtes Ziel, das dem Wohle aller dient. Kampf mit lauteren und angemessenen Methoden statt mit Intrigen und Zweck-heiligt-die-Mittel-Action. Hathor im Tribunal oder spätestens dem Folgezyklus statt Familie Rhodan im Neuroversum.
Jau. 8-)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Ziska » 6. Mai 2013, 18:18

Sonnentransmitter hat geschrieben:
lemmi hat geschrieben:[...] Alaskas Selbstopferung [...]
Dazu kommt gleich auf der ersten Seite (oder wars die zweite) der Leseprobe von #2699 eine Aussage - und zwar direkt von Alaska:
Spoiler:
Klar wusste Alaska, dass die LEUCHTKRAFT auch eigentlich sein Leben verlängern müsste. Daher ging Alaska zwar ein gewisses Risiko ein, ein Selbstopfer war das aber nicht. Definitiv bestätigt vom Kaninchen...
Was dem Ganzen in meinen Augen komplett den Witz nimmt. Einer von vielen in diesem Zyklus verpufften Effekten ...
Meine Perry Rhodan-Fanfiction

Wir machen es auch im Wachen wie im Traume: wir erfinden und erdichten erst den Menschen, mit dem wir verkehren - und vergessen es sofort. (Nietzsche)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von lemmi » 6. Mai 2013, 18:50

Sonnentransmitter hat geschrieben:
lemmi hat geschrieben:[...] Alaskas Selbstopferung [...]
Dazu kommt gleich auf der ersten Seite (oder wars die zweite) der Leseprobe von #2699 eine Aussage - und zwar direkt von Alaska:
Spoiler:
Klar wusste Alaska, dass die LEUCHTKRAFT auch eigentlich sein Leben verlängern müsste. Daher ging Alaska zwar ein gewisses Risiko ein, ein Selbstopfer war das aber nicht. Definitiv bestätigt vom Kaninchen...
Na sicher hat der sich geopfert, oder bist du der Meinung, dass er sich verbessert hat?
Vorher unsterblich und unabhängig, nachher vielleicht unsterblich und an das Schiff gefesselt.
Wenn er Pech hat, dann kann er die Leuchtkraft nur für 62 Stunden verlassen (was meine Frage war, und nicht ob Opfer oder nicht) und was ganz mies wäre: Wieder Worte den Kosmokraten gegenüber und die schmeißen den raus. Das wärs dann mit Alaska.
Ansonsten gefällt mir aber die Idee Alaska und Leuchtkraft.
Ich hatte ihn ja schon im Thoregonzyklus das Virtuelle Schiff behalten sehen.(das Ding gefiel mir auch viel besser, als dieses Bergwerk im Wunder Land namens Leuchtkraft)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Sonnentransmitter » 6. Mai 2013, 19:43

lemmi hat geschrieben:Na sicher hat der sich geopfert, oder bist du der Meinung, dass er sich verbessert hat?
Vorher unsterblich und unabhängig, nachher vielleicht unsterblich und an das Schiff gefesselt.
OK, so kann man es auch sehen :)

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Mr Frost » 6. Mai 2013, 23:32

Kritikaster hat geschrieben:
Frank F hat geschrieben:
"MEHR LICHT"!

Jawoll
Kampf gegen den Krieg. Kampf für ein sinnvolles, humanitäres, selbstgestecktes, durchdachtes Ziel, das dem Wohle aller dient. Kampf mit lauteren und angemessenen Methoden statt mit Intrigen und Zweck-heiligt-die-Mittel-Action. Hathor im Tribunal oder spätestens dem Folgezyklus statt Familie Rhodan im Neuroversum.
Jau. 8-)
:st: Danke! Vielleicht sind wir gar nicht mal mehr in der Minderheit...!

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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Laurin » 7. Mai 2013, 04:34

Mr Frost hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Frank F hat geschrieben:
"MEHR LICHT"!

Jawoll
Kampf gegen den Krieg. Kampf für ein sinnvolles, humanitäres, selbstgestecktes, durchdachtes Ziel, das dem Wohle aller dient. Kampf mit lauteren und angemessenen Methoden statt mit Intrigen und Zweck-heiligt-die-Mittel-Action. Hathor im Tribunal oder spätestens dem Folgezyklus statt Familie Rhodan im Neuroversum.
Jau. 8-)
:st: Danke! Vielleicht sind wir gar nicht mal mehr in der Minderheit...!
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Kemoauc » 7. Mai 2013, 07:04

Laurin hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Frank F hat geschrieben:
"MEHR LICHT"!

Jawoll
Kampf gegen den Krieg. Kampf für ein sinnvolles, humanitäres, selbstgestecktes, durchdachtes Ziel, das dem Wohle aller dient. Kampf mit lauteren und angemessenen Methoden statt mit Intrigen und Zweck-heiligt-die-Mittel-Action. Hathor im Tribunal oder spätestens dem Folgezyklus statt Familie Rhodan im Neuroversum.
Jau. 8-)
:st: Danke! Vielleicht sind wir gar nicht mal mehr in der Minderheit...!
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Re: Spoiler 2698: Die Nekrophore, von Uwe Anton

Beitrag von Günther Drach » 7. Mai 2013, 07:15

Sonnentransmitter hat geschrieben:
lemmi hat geschrieben:[...] Alaskas Selbstopferung [...]
Dazu kommt gleich auf der ersten Seite (oder wars die zweite) der Leseprobe von #2699 eine Aussage - und zwar direkt von Alaska:
Spoiler:
Klar wusste Alaska, dass die LEUCHTKRAFT auch eigentlich sein Leben verlängern müsste. Daher ging Alaska zwar ein gewisses Risiko ein, ein Selbstopfer war das aber nicht. Definitiv bestätigt vom Kaninchen...
Schade. Wieder eine Chance verpasst, eine Figur wirklich abgehen/sterben zu lassen.

Okay, vielleicht entwickelt sich Alaska ja zum rigorosen, skrupellosen Kämpfer für die Kosmokraten. (Damit hat er ja bereits angefangen, als er die Bewohner der Ultravioletten Stadt umbringen liess.)
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

Fairy tales do not give the child his first idea of bogey. What fairy tales give the child is his first clear idea of the possible defeat of bogey. The baby has known the dragon intimately ever since he had an imagination. What the fairy tale provides for him is a St. George to kill the dragon.
― G.K. Chesterton

nolite te bastardes carborundorum.

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