Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

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Mr Frost
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Mr Frost » 1. Juni 2013, 14:50

Vincent Garron hat geschrieben: Hätte man Perry innerhalb der Serie über seine Gefühle nachdenken lassen, wäre das eine Premiere gewesen. Rhodans Gefühlsleben wurde bisher immer anhand von Handlungen dargestellt, und es ließ ihn selten gut dastehen :P
Es scheint schon seit Jahrzehnten festgelegt zu sein, dass Perry Rhodan, DER Terraner, von den Autoren als zwischenmenschliches Wrack darzustellen ist. Er war lediglich bei Thora "normal", bei Mory gings noch so grade, aber spätestens bei Orana Sestore war klar, dass dieser Perry Rhodan weder als Lebensgefährte was taugt, und als Vater sowieso nicht.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Wiedersehen zwischen Gesil und Rhodan in den 1400er Bänden, das auch ziemlich "unterkühlt" ablief, um schon da zu zeigen, dass das Verhältnis zwischen den beiden nicht mehr das gleiche war wie vor dem DORIFER-Schock.
Mein Fazit aus jahrelangem Perry Rhodan-Lesen: Wünsch Dir Perry nicht als Lebensgefährten (gilt aber eher für die Mädels) und wünsch ihn dir vor allem nicht als Vater :D
Dann besteht also noch sehr viel Potential für Besserung in der Zukunft (durch die Autoren)...;-)

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Vishna
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Vishna » 1. Juni 2013, 15:44

Ich hätte nix gegen einen asexuellen Perry einzuwenden. Die Lücke kann Atlan locker füllen und zwar mit weit weniger Romanen vom Typ "Unsere kleine Farm im Weltraum".

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nanograinger
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von nanograinger » 1. Juni 2013, 16:07

Alexandra hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben: Hi Vincent, sicherlich gibt es potentielle Parallelen. Parallelen legen aber nicht unbedingt eine Absichtlichkeit nahe. Daß UA dies so kompliziert konzipiert haben sollte ("Stellvertreterthematik"??) ist Spekulation.....
Hallo Mr. Frost,
hier antworte ich mal für Vince: Ich sehe die strukturelle Anlage auch nicht als zufällig, dazu ist sie zu stark.
Absolut. Die Konstellation Perry, Mondra, und Delorian war ja gegeben. Aber die Geschichte von Shamsour und Anicee hätten auch vollkommen separat zu Henrike Ybarri erzählt werden können, und das wurde bewusst nicht so gemacht.
Alexandra hat geschrieben: Aber nicht mal ich habe sie spontan bemerkt, ..
... und du bist Deutschlehrerin ! Dann sind wir ja auch entschuldigt :)

Aber im Ernst: Ich sehe die Konstellation Shamsour/Henrike/Anicee nicht als "Stellvertreter" zu Perry/Mondra/Delorian.

Denn die "Entfremdung" zwischen Perry und Mondra wurde ja beschrieben u.a. in den Teilen mit Ramoz als Reibungspunkt. Ob es gut beschrieben war, lasse ich dahin gestellt, aber es wurde vermutlich mehr thematisiert, als es vielen der Foristen gefiel. Die Beziehung von Mondra und Perry hatte ja schon vorher ihre "ups and downs", dass zum Schluss das Ende kam, war absehbar, wenn es auch nicht zwangsläufig war.

Und die Beziehung von Perry zu Delorian ist nun mal keine Vater-Sohn Beziehung im eigentlichen Sinne, denn sie haben sich ja nie vorher als solche getroffen! Die Beziehung von Perry zu Delorian ist fast ausschließlich politisch zu sehen, insofern sind die Versuche, Perry hier Vatergefühle ausleben zu lassen von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Schließlich die Beziehung Mondra-Delorian: Ich bin keine Frau und kann Muttergefühle nur als Außenstehender bedingt nachvollziehen, aber für mich war es zwar glaubwürdig, dass sich Mondra zwischen Perry und Delorian stellt (was Delorian gar nicht nötig hatte), aber dass sie ihm ins Neuroversum folgt, um ihn kennenzulernen, finde ich an den Haaren herbei gezogen. Und Delorian kümmert sich einen Dreck um Sie, aber das ist zumindest realistisch, er ist ja sowieso von seinen Plänen aufgesaugt und noch nie ein Mensch in unserem Sinne gewesen.

(Leider ist mit Mondra mal wieder eine Frauenfigur so lange demontiert worden, dass sie zum Schluss nur noch in der Mutterfunktion agierte, eine beschämende Entwicklung von Seiten der beteiligten Autoren. Hätte man sie z.B. agieren lassen, dass nur auf Grund ihres Einschreitens Delorian seinen Plan verwirklichen hätte können (wie man es Alaska zukommen ließ) wäre wenigstens ihr Ende etwas rühmlicher ausgefallen).
Alexandra hat geschrieben: Zur Ausarbeitung vom Mitgefühl und Identifikation gibt es wunderbare Aussagen von Lessing und Schiller, mit "Unterhaltung-" meinte ich lediglich die immer wieder betonte Absicht der PR-Macher, nicht allzu sehr in die Tiefe gehen zu wollen.
Die Ausarbeitung hat m.E. einfach nicht geklappt, dazu hätte schon Perrys Charakter mehr Farbe haben müssen, und er war in diesem Zyklus so facettenreich wie ein Schluck Wasser (upps, du bist wohl kein Biologe?).
Also an Perrys (mangelnder) Charakterzeichnung lag es m.E. wirklich nicht, schon gar nicht in Bezug auf Delorian. Die Demise der Beziehung Perry-Mondra hat ihren Hintergrund wohl eher an der Foristen-Schelte/Häme, die ich hier teilweise mit Grauen lese. Da hat sich die Redaktion und UA wohl nachhaltig beeindrucken lassen, wie die Mondra in den Mund gelegten Worte so gut wie beweisen. Und die Ausarbeitung leidet natürlich extrem darunter, dass "nebenbei" ganz andere Sachen ablaufen, da hätte sich schon ein Autor mal explizit dieses Thema annehmen müssen, um es gut auszuarbeiten, und das hat man dann lieber gelassen.

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Alexandra
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Alexandra » 1. Juni 2013, 17:22

Vincent Garron hat geschrieben:Bio hab ich erst gar net gewählt (wäre aber auch technisch nicht möglich gewesen, wegen Mathe LK I, Physik LK II und Informatik GK). Ich kann nur 'n bisschen Mathe und Physik, sonst kann ich nix ^^
Also, ich musste in Bio, damit ich Mathe und Physik ablegen konnte. Und hatte nur einen Punkt weniger als in Englisch. Damals gab es in Bayern eine dritte schriftliche Prüfung im Grundkurs, die ich als einzige des Jahrgangs ablegte - die anderen konnten rechnen. Also bildete ich den Schnitt, und angeblich tanzte der kahlköpfige Biolehrer in provozierender Weise durchs Lehrerzimmer, weil sein Abischnitt besser war als der von allen Kollegen.
Wie ich aber bereits sagte: Du hast seitdem wohl stark aufgeholt, so wie ich mein Studium mit Mathe-Nachhilfe finanzierte.
Deine Einschätzung Perrys als Vater und Partner enthält nach wie vor keine direkten Textbelege, was offen lässt, ob du Zitate korrekt einbeziehen und in deine eigenen Sätze einbauen kannst, überzeugt jedoch durch klare Struktur und Argumentationsweise.
Spoiler:
Har har har - :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil:
Vishna hat geschrieben:asexuellen Perry
Die ganze Serie ist ziemlich asexuell, das stört mich nicht, weil die entsprechenden Clichés auch ziemlich langweilen können, und ein bisschen Distanz schadet auch nicht. Mein Lieblingsbeispiel ist hier Stargate, wo zwischen Jack und Sam auch fast nichts passiert, aber das ist eben ungeheuer spannnend.
nanograinger hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben: Aber nicht mal ich habe sie spontan bemerkt, ..
... und du bist Deutschlehrerin ! Dann sind wir ja auch entschuldigt :)
Bitte, bitte.

nanograinger hat geschrieben:nicht als "Stellvertreter"
Wie wäre es mit "Parallelgeschichte" oder "Folie"?
nanograinger hat geschrieben: "Entfremdung" zwischen Perry und Mondra wurde ja beschrieben u.a. in den Teilen mit Ramoz als Reibungspunkt. Ob es gut beschrieben war, lasse ich dahin gestellt
Das ist richtig, es war alles recht verhalten. Was Mondra ab und als Perrys Ruhe beschrieb, nach der sie sich sehnte, kam wohl eher als Temperamentlosigkeit rüber.
nanograinger hat geschrieben: keine Vater-Sohn Beziehung im eigentlichen Sinne, denn sie haben sich ja nie vorher als solche getroffen! Die Beziehung von Perry zu Delorian ist fast ausschließlich politisch zu sehen... glaubwürdig, dass sich Mondra zwischen Perry und Delorian stellt (was Delorian gar nicht nötig hatte), aber dass sie ihm ins Neuroversum folgt, um ihn kennenzulernen, finde ich an den Haaren herbei gezogen.
Das Folgen ins Neuroversum schätze ich spontan eher als Übersprungreaktion ein, um einen Anlass zu haben, den stets korrekten Perry begründet zu verlassen. Zu wenig Reibung, um endlich mal den Absprung zu schaffen, der Typ ist zu tadellos.
Gerade abwesende Eltern oder Kinder sind geeignet, Leute unheimlich zu beschäftigen.
nanograinger hat geschrieben: Und Delorian kümmert sich einen Dreck um sie, aber das ist zumindest realistisch, er ist ja sowieso von seinen Plänen aufgesaugt und noch nie ein Mensch in unserem Sinne gewesen.
Es gibt da haufenweise menschliche Teenager, die ihre Mütter so behandeln.
nanograinger hat geschrieben: Hätte man Mondra z.B. agieren lassen, dass nur auf Grund ihres Einschreitens Delorian seinen Plan verwirklichen hätte können (wie man es Alaska zukommen ließ) wäre wenigstens ihr Ende etwas rühmlicher ausgefallen). [...] Die Demise der Beziehung Perry-Mondra hat ihren Hintergrund wohl eher an der Foristen-Schelte/Häme, die ich hier teilweise mit Grauen lese. Da hat sich die Redaktion und UA wohl nachhaltig beeindrucken lassen, wie die Mondra in den Mund gelegten Worte so gut wie beweisen. Und die Ausarbeitung leidet natürlich extrem darunter, dass "nebenbei" ganz andere Sachen ablaufen, da hätte sich schon ein Autor mal explizit dieses Thema annehmen müssen, um es gut auszuarbeiten, und das hat man dann lieber gelassen.
Ja, gerade dies hätte viel Potential enthalten, sowohl die Farblosigkeit der Protagonisten wie auch die mangelhafte Informationsvergabe innerhalb des Zyklus zu beheben. Schade. Es ist ein Zyklus der verschenkten Möglichkeiten, wodurch der ihm innewohnende Reichtum leider zu oft verdeckt wurde. Ich kenne Uwe Anton nicht persönlich - vielleicht hätte er öfter mal nachdrücklich auf seinen Ideen bestehen müssen?
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Vincent Garron » 1. Juni 2013, 17:42

Alexandra hat geschrieben:Deine Einschätzung Perrys als Vater und Partner enthält nach wie vor keine direkten Textbelege, was offen lässt, ob du Zitate korrekt einbeziehen und in deine eigenen Sätze einbauen kannst, überzeugt jedoch durch klare Struktur und Argumentationsweise.
Spoiler:
Har har har - :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil:
Wie du weißt habe ich die Hefte alle in greifbarer Nähe stehen. Es wäre ein Leichtes, meine Behauptung durch Textstellen zu belegen, aber du weißt ja, was bei mir noch alles in der Pipeline steckt, daher kann ich mich darum nicht kümmern ^^
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Vishna » 1. Juni 2013, 17:47

Alexandra hat geschrieben:
Vishna hat geschrieben:asexuellen Perry
Die ganze Serie ist ziemlich asexuell, das stört mich nicht, weil die entsprechenden Clichés auch ziemlich langweilen können, und ein bisschen Distanz schadet auch nicht.
Ja es sind diese Cliches, übertriebenen Gefühlsduseleien und das endlos wiederholte Gesülze was mich bei diesen Beziehungs- und Familiengeschichten so stört. Es interessiert mich einfach nicht in einem SF-Roman. Eine tiefergehende Charakterisierung eines Protagonisten kann auch in einem anderen Kontext erfolgen. Ok, Shanda und Bully fand ich prickelnd und ganz gut beschrieben, bzw. gut daran war, daß es eben genau nicht beschrieben wurde. Aber leider sind das die Ausnahmen.

Ich hab da aber wenig Hoffnung. Familie und Beziehungen scheint grad Hipp zu sein unter den Autoren. Man kann nur hoffen, daß solche Anfälle von Hedwig-Courths-Maler nur von vorübergehender Natur sind.

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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Vincent Garron » 1. Juni 2013, 17:54

Vishna hat geschrieben:Ja es sind diese Cliches, übertriebenen Gefühlsduseleien und das endlos wiederholte Gesülze was mich bei diesen Beziehungs- und Familiengeschichten so stört. Es interessiert mich einfach nicht in einem SF-Roman.
Seh ich genauso. Entweder les ich das zwischen den Zeilen raus oder erarbeite es mir indem es via "showing" dargestellt wird, aber ich muss es nicht Zeile für Zeile lesen (also kein "telling" bitte).
Vishna hat geschrieben: Eine tiefergehende Charakterisierung eines Protagonisten kann auch in einem anderen Kontext erfolgen. Ok, Shanda und Bully fand ich prickelnd und ganz gut beschrieben, bzw. gut daran war, daß es eben genau nicht beschrieben wurde.
Beispiel: Band 2658, "Die Stunde des Residenten", in dem Bully die Solare Residenz zurückerobert. Da wurden mit keinem Wort Bullys Gefühle dargeboten, aber Bully war mir noch nie näher als bei diesem Band !!!1111eintausendeinhundertelf
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Re: Spoiler 2699: Das Neuroversum von Uwe Anton

Beitrag von Alexandra » 1. Juni 2013, 18:34

Vincent Garron hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Deine Einschätzung Perrys als Vater und Partner enthält nach wie vor keine direkten Textbelege, was offen lässt, ob du Zitate korrekt einbeziehen und in deine eigenen Sätze einbauen kannst, überzeugt jedoch durch klare Struktur und Argumentationsweise.
Spoiler:
Har har har - :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil: :devil:
Wie du weißt habe ich die Hefte alle in greifbarer Nähe stehen. Es wäre ein Leichtes, meine Behauptung durch Textstellen zu belegen, aber du weißt ja, was bei mir noch alles in der Pipeline steckt, daher kann ich mich darum nicht kümmern ^^
Das sagen sie alle :D

Dir als Nichtlehrer ist wahrscheinlich nicht aufgefallen, dass dies typische Formulierungen in einer Notenbegründung sind, hier sozusagen als Parodie derselben.
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