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Elena
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Vincent Garron hat geschrieben:
erzkoenig hat geschrieben:
hz3cdv hat geschrieben:- Die Raumschiffkommandantinnen müssen wieder zurück an den Herd, denn die gab es bei KHS nicht und die widersprechen damit dem Kanon der Serie.


So ganz ist das nicht richtig. Die erste Raumschiffkommandantin - abgesehen von der STARDUST - war eine Frau.. :D

Außerdem gab es in der Serie schon recht früh Frauen an Bord der Raumschiffe. Is ja auch logisch, wer soll denn sonst da putzen. (und jetz nix wie weg.....) :saus:


Komm zurück, Du Sauser, ab mit Dir in die Badewanne, Jüngelchen! :-= :D
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Elena
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hz3cdv hat geschrieben:
Spoiler:
Vincent Garron hat geschrieben:
erzkoenig hat geschrieben:
hz3cdv hat geschrieben:- Die Raumschiffkommandantinnen müssen wieder zurück an den Herd, denn die gab es bei KHS nicht und die widersprechen damit dem Kanon der Serie.


So ganz ist das nicht richtig. Die erste Raumschiffkommandantin - abgesehen von der STARDUST - war eine Frau.. :D

Außerdem gab es in der Serie schon recht früh Frauen an Bord der Raumschiffe. Is ja auch logisch, wer soll denn sonst da putzen. (und jetz nix wie weg.....) :saus:
Das stimmt natürliche. Das habe ich nicht bedacht. :D

Dann könnte Anna Patoman ja in der Serie bleiben (wenn natürlich auch mit anderem Aufgabenbereich), selbst wenn sich die Expokraten entschließen würden, sich dem traditionellen Kanon der Serie zu fügen. Honor Harrington wird es freuen

(Und jetzt auch mal schnell weg ...)

:saus:

Du kommst auch zu Vincent in die Badewanne, mein Kleiner! :-= :D
Zuletzt geändert von jogo am 16. Januar 2014, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Spoiler gesetzt
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Elena
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AARN MUNRO hat geschrieben:Nein, ich habe ihn schon in einer Story wieder lebendig gemacht. Erscheint möglicherweise demnächst im Intra-Fanzine des ACD.Fortsetzungen sind geplant. Dort sprengt er einen Planeten mit dem Namen Turr-Narr! :D


Wie kommst Du denn auf den Planetennamen? Was soll uns der jetzt sagen? :gruebel:
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Elena
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hz3cdv hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:
...

Er nimmt "einige Meter" Anlauf, um 150m Abgrund zu überspringen. Nach meiner Rechnung braucht auch ein Haluter dazu 45m Anlauf, um auf die nötige Abstoßgeschwindigkeit zu kommen, mit "einigen" Metern ist es da nicht getan.


Manchmal ist die Diskussion richtig lustig. :D

Als ich behaupte dann mal, dass alles unter 100 einige ist und alles unter 10 ein paar. :devil:

Zwischen 100 und 200 währen dann - nach meiner persönlichen Definition - ziemlich viele. Danach käme in 100er Schritten viele, ganz viele, echt viele und so weiter.

:D


Quatsch! :P
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wepe
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Elena hat geschrieben:...
Du kommst auch zu Vincent in die Badewanne, mein Kleiner! :-= :D

Solche Badewannen finden sich doch nicht in Terrania, sondern in Limburg ... :unschuldig: Und da hat noch nie ein Roman gespielt! :devil:
(m)ein schönes Hobby: https://www.mercatorsnachbarn.de
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Elena
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wepe hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:...
Du kommst auch zu Vincent in die Badewanne, mein Kleiner! :-= :D

Solche Badewannen finden sich doch nicht in Terrania, sondern in Limburg ... :unschuldig: Und da hat noch nie ein Roman gespielt! :devil:

An welche Art von Badewannen denkst Du denn jetzt? :D
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hz3cdv
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wepe hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:...
Du kommst auch zu Vincent in die Badewanne, mein Kleiner! :-= :D

Solche Badewannen finden sich doch nicht in Terrania, sondern in Limburg ... :unschuldig: Und da hat noch nie ein Roman gespielt! :devil:


Wäre doch aber mal ne Anregung. Titelvorschläge:
In den Katakomben von Limburg
Zwei Foristen und ein Halleluja
Die Rache der Foristinnen
Die Schatten der Inquisition
Das Bad von jenseits der Zeit
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AARN MUNRO
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Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Nein, ich habe ihn schon in einer Story wieder lebendig gemacht. Erscheint möglicherweise demnächst im Intra-Fanzine des ACD.Fortsetzungen sind geplant. Dort sprengt er einen Planeten mit dem Namen Turr-Narr! :D


Wie kommst Du denn auf den Planetennamen? Was soll uns der jetzt sagen? :gruebel:


Na, Elena,. das ist doch klar mit dem Planetennamen: Turr-Narr=Thurner=Narr! Die Rache des kleinen Mannes (ich mit 100 Auflage) am großen Auflagenschreiber, (MMT mit 80.000). :D :lol:
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Elena
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AARN MUNRO hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Nein, ich habe ihn schon in einer Story wieder lebendig gemacht. Erscheint möglicherweise demnächst im Intra-Fanzine des ACD.Fortsetzungen sind geplant. Dort sprengt er einen Planeten mit dem Namen Turr-Narr! :D


Wie kommst Du denn auf den Planetennamen? Was soll uns der jetzt sagen? :gruebel:


Na, Elena,. das ist doch klar mit dem Planetennamen: Turr-Narr=Thurner=Narr! Die Rache des kleinen Mannes (ich mit 100 Auflage) am großen Auflagenschreiber, (MMT mit 80.000). :D :lol:


Pfui, schäm Dich, der arme Thurner! Bild
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AARN MUNRO
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Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Nein, ich habe ihn schon in einer Story wieder lebendig gemacht. Erscheint möglicherweise demnächst im Intra-Fanzine des ACD.Fortsetzungen sind geplant. Dort sprengt er einen Planeten mit dem Namen Turr-Narr! :D


Wie kommst Du denn auf den Planetennamen? Was soll uns der jetzt sagen? :gruebel:


Na, Elena,. das ist doch klar mit dem Planetennamen: Turr-Narr=Thurner=Narr! Die Rache des kleinen Mannes (ich mit 100 Auflage) am großen Auflagenschreiber, (MMT mit 80.000). :D :lol:


Pfui, schäm Dich, der arme Thurner! Bild



Ja, er tut mir auch sooo leid!!! :D :lol:
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Elena
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AARN MUNRO hat geschrieben:
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Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Nein, ich habe ihn schon in einer Story wieder lebendig gemacht. Erscheint möglicherweise demnächst im Intra-Fanzine des ACD.Fortsetzungen sind geplant. Dort sprengt er einen Planeten mit dem Namen Turr-Narr! :D


Wie kommst Du denn auf den Planetennamen? Was soll uns der jetzt sagen? :gruebel:


Na, Elena,. das ist doch klar mit dem Planetennamen: Turr-Narr=Thurner=Narr! Die Rache des kleinen Mannes (ich mit 100 Auflage) am großen Auflagenschreiber, (MMT mit 80.000). :D :lol:


Pfui, schäm Dich, der arme Thurner! Bild



Ja, er tut mir auch sooo leid!!! :D :lol:


Kann es sein, dass Du die Schreibweise dieses Autors nicht magst? ;)
Zuletzt geändert von jogo am 16. Januar 2014, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.
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dandelion
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AARN MUNRO hat geschrieben:1. Fehler Seite 9
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12. Fehler Seite 7, Satzbau
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15. Fehler Seite 25
Ausführlich will ich das jetzt nicht darlegen. Wer Fragen hat, lese den Roman noch mal oder frage mich ab 02.01. hier! Guten Rutsch und frohes neues Jahr 2014 (NGZ?). Lang lebe Tek!


Wo bleibt die Auflösung? :gruebel:
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Elena
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dandelion hat geschrieben:
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Ausführlich will ich das jetzt nicht darlegen. Wer Fragen hat, lese den Roman noch mal oder frage mich ab 02.01. hier! Guten Rutsch und frohes neues Jahr 2014 (NGZ?). Lang lebe Tek!

Wo bleibt die Auflösung? :gruebel:

Der Frage schließe ich mich an. ;)
Zuletzt geändert von jogo am 16. Januar 2014, 14:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
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von nanograinger » 2. Januar 2014, 15:23
Meine Argumentation ist, dass a) Terkonit nicht die Festigkeit hat (haben kann), um ohne Andruckabsorber die von KHS eingeführten Riesenpötte stabil zu halten (vollkommen unabhängig, ob Vollkugel (tolles Raumschiff! ) oder Hohlkugel mit Streben), und b) dass die Beschreibung Tolots im Zustand der Strukturverhärtung als einer "Statue aus Terkonit gleichend" sowieso eine Metapher ist.
(Zu a) eine Nebenbemerkung: Vor der Entdeckung der Kohlenstoff-Nanoröhren gab es kein Material, dass z.B. für einen Sternenfahrstuhl (a la A.C. Clarke oder PR NEO) hätte verwendet werden können, weil kein Material alleine auch nur sein Eigengewicht hätte aushalten können. Die Erdbeschleunigung ist bekanntlich < 10 m/s2).

Du sagst, die Terkonit-Eigenschaften können nicht abgeleitet werden wegen Verletzung diverser Naturgesetze. Du willst die Eigenschaften nur in Verbindung mit Antigrav gesehen wissen, den du zwangsläufig nirgendwo angreifen lassen darfst. Das ist noch größere Verletzung von Naturgesetzen, Beschleunigung ohne Auftreten von Kräften. So lässt sich nichts ausbügeln.


Wenn ich Terkonit die nötigen Materialfähigkeiten zugestehe (gleich wie das erklärt werden könnte), kann ich den Antigrav immerhin irgendwo angreifen lassen und die Zusammenhänge halbwegs plausibel erklären.

Eine 2500m Vollkugel aus heutigem Stahl wäre maximal mit ca. 1g bis 2g (10-20)m/s2 beschleunigbar. Bei höheren Beschleunigungen würde der Triebwerkswulst anfangen abzureißen. Für eine PR-Teilvollkugel, wäre die Beschleunigungsgrenze grob eine Zehnerpotenz höher, macht etwa 20g.

PR-Pötte kommen auf über 60000g und mehr. Unter Zugabe eines Sicherheitsfaktors von mindestens 10, erzwingt dies fast 100000 fache Reißfestigkeit heutigen Stahls. Für eine solide Betrachtung wäre vermutlich eine weitere Zehnerpotenz anzuhängen. Das wäre die millionenfache Reißfestigkeit heutigen Stahls, die vom Terkonit einzufordern wäre. Wird Tolot nur 1/1000 davon zugestanden, bleibt eine 100-1000 fache Festigkeit heutigen Stahls. Trotz Terkonit-Weichei, außer Mikroschrammen verbleibt nichts.

Das ist weniger hanebüchen, als eine irgendwie rückgekünstelte Erklärung auf Stahlniveaubasis, die es weniger schlüssig erklären kann und schon bei geringstem Antigravzittern das Ding zerreißen würde. Auch wenn es nur Tote überleben, die Terkonitvariante funktioniert auch bei Antigravausfall.
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hz3cdv
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Pfeil hat geschrieben:
von nanograinger » 2. Januar 2014, 15:23
Meine Argumentation ist, dass a) Terkonit nicht die Festigkeit hat (haben kann), um ohne Andruckabsorber die von KHS eingeführten Riesenpötte stabil zu halten (vollkommen unabhängig, ob Vollkugel (tolles Raumschiff! ) oder Hohlkugel mit Streben), und b) dass die Beschreibung Tolots im Zustand der Strukturverhärtung als einer "Statue aus Terkonit gleichend" sowieso eine Metapher ist.
(Zu a) eine Nebenbemerkung: Vor der Entdeckung der Kohlenstoff-Nanoröhren gab es kein Material, dass z.B. für einen Sternenfahrstuhl (a la A.C. Clarke oder PR NEO) hätte verwendet werden können, weil kein Material alleine auch nur sein Eigengewicht hätte aushalten können. Die Erdbeschleunigung ist bekanntlich < 10 m/s2).

Du sagst, die Terkonit-Eigenschaften können nicht abgeleitet werden wegen Verletzung diverser Naturgesetze. Du willst die Eigenschaften nur in Verbindung mit Antigrav gesehen wissen, den du zwangsläufig nirgendwo angreifen lassen darfst. Das ist noch größere Verletzung von Naturgesetzen, Beschleunigung ohne Auftreten von Kräften. So lässt sich nichts ausbügeln.


Wenn ich Terkonit die nötigen Materialfähigkeiten zugestehe (gleich wie das erklärt werden könnte), kann ich den Antigrav immerhin irgendwo angreifen lassen und die Zusammenhänge halbwegs plausibel erklären.

Eine 2500m Vollkugel aus heutigem Stahl wäre maximal mit ca. 1g bis 2g (10-20)m/s2 beschleunigbar. Bei höheren Beschleunigungen würde der Triebwerkswulst anfangen abzureißen. Für eine PR-Teilvollkugel, wäre die Beschleunigungsgrenze grob eine Zehnerpotenz höher, macht etwa 20g.

PR-Pötte kommen auf über 60000g und mehr. Unter Zugabe eines Sicherheitsfaktors von mindestens 10, erzwingt dies fast 100000 fache Reißfestigkeit heutigen Stahls. Für eine solide Betrachtung wäre vermutlich eine weitere Zehnerpotenz anzuhängen. Das wäre die millionenfache Reißfestigkeit heutigen Stahls, die vom Terkonit einzufordern wäre. Wird Tolot nur 1/1000 davon zugestanden, bleibt eine 100-1000 fache Festigkeit heutigen Stahls. Trotz Terkonit-Weichei, außer Mikroschrammen verbleibt nichts.

Das ist weniger hanebüchen, als eine irgendwie rückgekünstelte Erklärung auf Stahlniveaubasis, die es weniger schlüssig erklären kann und schon bei geringstem Antigravzittern das Ding zerreißen würde. Auch wenn es nur Tote überleben, die Terkonitvariante funktioniert auch bei Antigravausfall.


Ohne Hypergeschwurbel müsste jedes Raumschiff, das in die Nähe der Lichtgeschwindigkeit mit Impustriebwerken beschleunigt, dabei den Grossteil der eigenen Masse verfeuern. Deshalb wurde den Impulstriebwerken ja auch im Nachhinein von Rainer Castor eine Hyperkomponente angedichtet (ich weiss, die Hefte sind nur Prosa und keine Poesie, aber ich fand die Idee so gut, dass ich sie mit dem Wort dichten lobe).

Karl-Herbert hatte glaube ich schon sehr früh ein Hyperfeld (nicht der Antigrav, sondern explizit ein zweites System) eingeführt, das die Beschleunigungskräfte kompensiert.
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nanograinger
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Pfeil, ich verstehe wirklich nicht, was du willst, und langsam habe ich das Gefühl, du ignorierst bewusst, was ich schreibe.
Du zitierst von meinem Posting diesen Teil
Pfeil hat geschrieben:
von nanograinger » 2. Januar 2014, 15:23
Meine Argumentation ist, dass a) Terkonit nicht die Festigkeit hat (haben kann), um ohne Andruckabsorber die von KHS eingeführten Riesenpötte stabil zu halten (vollkommen unabhängig, ob Vollkugel (tolles Raumschiff! ) oder Hohlkugel mit Streben), und b) dass die Beschreibung Tolots im Zustand der Strukturverhärtung als einer "Statue aus Terkonit gleichend" sowieso eine Metapher ist.
(Zu a) eine Nebenbemerkung: Vor der Entdeckung der Kohlenstoff-Nanoröhren gab es kein Material, dass z.B. für einen Sternenfahrstuhl (a la A.C. Clarke oder PR NEO) hätte verwendet werden können, weil kein Material alleine auch nur sein Eigengewicht hätte aushalten können. Die Erdbeschleunigung ist bekanntlich < 10 m/s2).

aber nicht diesen Teil
nanograinger hat geschrieben:Was die Bremsbeschleunigung von Tolot angeht, kurz mal folgende Abschätzung. Aufprallgeschwindigkeit ca 0,5 km/s (lt. Roman "weit über einausend Stundenkilometern"), erste Abremsung auf vernachlässigbare Geschwindigkeit innerhalb 2 Metern (lt Roman "bohrte sich metertief ins Gestein") ergibt bei angenommener gleichförmiger Abbremsung eine Bremsbeschleunigung von ~ 60 km/s2 oder 6000 g. Da würde ich mir auch den kleinen Finger ausrenken. :D

schreibst dann aber
Pfeil hat geschrieben:PR-Pötte kommen auf über 60000g und mehr. Unter Zugabe eines Sicherheitsfaktors von mindestens 10, erzwingt dies fast 100000 fache Reißfestigkeit heutigen Stahls. Für eine solide Betrachtung wäre vermutlich eine weitere Zehnerpotenz anzuhängen. Das wäre die millionenfache Reißfestigkeit heutigen Stahls, die vom Terkonit einzufordern wäre. Wird Tolot nur 1/1000 davon zugestanden, bleibt eine 100-1000 fache Festigkeit heutigen Stahls. Trotz Terkonit-Weichei, außer Mikroschrammen verbleibt nichts.

Ich schätze also die Bremsbeschleunigung auf 6000g ab. Du ignoriest das nicht nur, sondern löschst das aus meinem Posting. Dann schreibst du, dass Tolot schon mit 1/1000 der geschätzten Festigkeit des fiktiven Terkonitstahls beim Absturz nur Mikroschrammen davon trägt., obwohl ich oben gezeigt habe, dass die Bremsbeschleunigung deutlich höher ist als die 100-1000g Festigkeit, die du Tolot zugestehst.

Das ist eine verfälschende Darstellung, die ich hier richtig stellen möchte. (Ich halte den Ton hier ganz bewusst so neutral wie möglich).

Im Allgemeinen:
Pfeil hat geschrieben:Du sagst, die Terkonit-Eigenschaften können nicht abgeleitet werden wegen Verletzung diverser Naturgesetze. Du willst die Eigenschaften nur in Verbindung mit Antigrav gesehen wissen, den du zwangsläufig nirgendwo angreifen lassen darfst. Das ist noch größere Verletzung von Naturgesetzen, Beschleunigung ohne Auftreten von Kräften. So lässt sich nichts ausbügeln.

Ich möchte hier gar nichts "ausbügeln", schon gar nicht die Frage von Impulstriebwerk, Antigrav und Andruckabsorber, über die sich Rainer Castor das Hirn genug verhuddelt hat, um es zumindest auf "dichterischer" Ebene (wie es "hz3cdv" schön formuliert) hinzubekommen.

Nochmals (und wirklich zum letzten Mal): Nach meiner Abschätzung der Bremsbeschleunigung und einer realistischen Einschätzung von Tolots Körper im Zustand der Strukturverhärtung ist MMTs Beschreibung der Verletzlichkeit Tolots beim Aufschlag auf Botaasha plausibel.

Nur wenn man wie unser Mitforist "Halut" die Aussage KHS in PR 200 überinterpretiert ("glich" = "identisch") und gleichzeitig Terkonit die von dir abgeschätzten Festigkeiten zugesteht (ungeachtet der Übersteigerung der realen Stahlfestigkeit ins Absurde) kommt man zum Schluss, dass MMT die 'Ursprünge der Serie verrät, indem er Tolot nicht einmal einen harmlosen Absturz auf einen Planeten unbeschadet überlebt' (meine Zuspitzung).

Eingedenk der Tatsache, dass die Verletzung Tolots im Roman nicht einmal eine Rolle spielt, werde ich meine Zeit in diesem Thread nicht weiter verschwenden, denn den Glauben, dass ich dich oder Halut von irgendetwas überzeugen kann, habe ich schon lange verloren.
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Schnurzel
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nanograinger hat geschrieben:Pfeil, ich verstehe wirklich nicht, was du willst, und langsam habe ich das Gefühl, du ignorierst bewusst, was ich schreibe.
Du zitierst von meinem Posting diesen Teil
Pfeil hat geschrieben:
von nanograinger » 2. Januar 2014, 15:23
Meine Argumentation ist, dass a) Terkonit nicht die Festigkeit hat (haben kann), um ohne Andruckabsorber die von KHS eingeführten Riesenpötte stabil zu halten (vollkommen unabhängig, ob Vollkugel (tolles Raumschiff! ) oder Hohlkugel mit Streben), und b) dass die Beschreibung Tolots im Zustand der Strukturverhärtung als einer "Statue aus Terkonit gleichend" sowieso eine Metapher ist.
(Zu a) eine Nebenbemerkung: Vor der Entdeckung der Kohlenstoff-Nanoröhren gab es kein Material, dass z.B. für einen Sternenfahrstuhl (a la A.C. Clarke oder PR NEO) hätte verwendet werden können, weil kein Material alleine auch nur sein Eigengewicht hätte aushalten können. Die Erdbeschleunigung ist bekanntlich < 10 m/s2).

aber nicht diesen Teil
nanograinger hat geschrieben:Was die Bremsbeschleunigung von Tolot angeht, kurz mal folgende Abschätzung. Aufprallgeschwindigkeit ca 0,5 km/s (lt. Roman "weit über einausend Stundenkilometern"), erste Abremsung auf vernachlässigbare Geschwindigkeit innerhalb 2 Metern (lt Roman "bohrte sich metertief ins Gestein") ergibt bei angenommener gleichförmiger Abbremsung eine Bremsbeschleunigung von ~ 60 km/s2 oder 6000 g. Da würde ich mir auch den kleinen Finger ausrenken. :D

schreibst dann aber
Pfeil hat geschrieben:PR-Pötte kommen auf über 60000g und mehr. Unter Zugabe eines Sicherheitsfaktors von mindestens 10, erzwingt dies fast 100000 fache Reißfestigkeit heutigen Stahls. Für eine solide Betrachtung wäre vermutlich eine weitere Zehnerpotenz anzuhängen. Das wäre die millionenfache Reißfestigkeit heutigen Stahls, die vom Terkonit einzufordern wäre. Wird Tolot nur 1/1000 davon zugestanden, bleibt eine 100-1000 fache Festigkeit heutigen Stahls. Trotz Terkonit-Weichei, außer Mikroschrammen verbleibt nichts.

Ich schätze also die Bremsbeschleunigung auf 6000g ab. Du ignoriest das nicht nur, sondern löschst das aus meinem Posting. Dann schreibst du, dass Tolot schon mit 1/1000 der geschätzten Festigkeit des fiktiven Terkonitstahls beim Absturz nur Mikroschrammen davon trägt., obwohl ich oben gezeigt habe, dass die Bremsbeschleunigung deutlich höher ist als die 100-1000g Festigkeit, die du Tolot zugestehst.

Das ist eine verfälschende Darstellung, die ich hier richtig stellen möchte. (Ich halte den Ton hier ganz bewusst so neutral wie möglich).

Im Allgemeinen:
Pfeil hat geschrieben:Du sagst, die Terkonit-Eigenschaften können nicht abgeleitet werden wegen Verletzung diverser Naturgesetze. Du willst die Eigenschaften nur in Verbindung mit Antigrav gesehen wissen, den du zwangsläufig nirgendwo angreifen lassen darfst. Das ist noch größere Verletzung von Naturgesetzen, Beschleunigung ohne Auftreten von Kräften. So lässt sich nichts ausbügeln.

Ich möchte hier gar nichts "ausbügeln", schon gar nicht die Frage von Impulstriebwerk, Antigrav und Andruckabsorber, über die sich Rainer Castor das Hirn genug verhuddelt hat, um es zumindest auf "dichterischer" Ebene (wie es "hz3cdv" schön formuliert) hinzubekommen.

Nochmals (und wirklich zum letzten Mal): Nach meiner Abschätzung der Bremsbeschleunigung und einer realistischen Einschätzung von Tolots Körper im Zustand der Strukturverhärtung ist MMTs Beschreibung der Verletzlichkeit Tolots beim Aufschlag auf Botaasha plausibel.

Nur wenn man wie unser Mitforist "Halut" die Aussage KHS in PR 200 überinterpretiert ("glich" = "identisch") und gleichzeitig Terkonit die von dir abgeschätzten Festigkeiten zugesteht (ungeachtet der Übersteigerung der realen Stahlfestigkeit ins Absurde) kommt man zum Schluss, dass MMT die 'Ursprünge der Serie verrät, indem er Tolot nicht einmal einen harmlosen Absturz auf einen Planeten unbeschadet überlebt' (meine Zuspitzung).

Eingedenk der Tatsache, dass die Verletzung Tolots im Roman nicht einmal eine Rolle spielt, werde ich meine Zeit in diesem Thread nicht weiter verschwenden, denn den Glauben, dass ich dich oder Halut von irgendetwas überzeugen kann, habe ich schon lange verloren.

:st:
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Hopfi
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Habt ihr überhaupt Icho Tolots Schuhgröße in eueren Kalkulationen ordentlich eingepreist?
Eine Größe mehr oder weniger dürften sämtliche Berechnungen ad absurdum führen ...
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Elena
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Schnurzel hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Pfeil, ich verstehe wirklich nicht, was du willst, und langsam habe ich das Gefühl, du ignorierst bewusst, was ich schreibe.
Du zitierst von meinem Posting diesen Teil
Pfeil hat geschrieben:
von nanograinger » 2. Januar 2014, 15:23
Meine Argumentation ist, dass a) Terkonit nicht die Festigkeit hat (haben kann), um ohne Andruckabsorber die von KHS eingeführten Riesenpötte stabil zu halten (vollkommen unabhängig, ob Vollkugel (tolles Raumschiff! ) oder Hohlkugel mit Streben), und b) dass die Beschreibung Tolots im Zustand der Strukturverhärtung als einer "Statue aus Terkonit gleichend" sowieso eine Metapher ist.
(Zu a) eine Nebenbemerkung: Vor der Entdeckung der Kohlenstoff-Nanoröhren gab es kein Material, dass z.B. für einen Sternenfahrstuhl (a la A.C. Clarke oder PR NEO) hätte verwendet werden können, weil kein Material alleine auch nur sein Eigengewicht hätte aushalten können. Die Erdbeschleunigung ist bekanntlich < 10 m/s2).

aber nicht diesen Teil
nanograinger hat geschrieben:Was die Bremsbeschleunigung von Tolot angeht, kurz mal folgende Abschätzung. Aufprallgeschwindigkeit ca 0,5 km/s (lt. Roman "weit über einausend Stundenkilometern"), erste Abremsung auf vernachlässigbare Geschwindigkeit innerhalb 2 Metern (lt Roman "bohrte sich metertief ins Gestein") ergibt bei angenommener gleichförmiger Abbremsung eine Bremsbeschleunigung von ~ 60 km/s2 oder 6000 g. Da würde ich mir auch den kleinen Finger ausrenken. :D

schreibst dann aber
Pfeil hat geschrieben:PR-Pötte kommen auf über 60000g und mehr. Unter Zugabe eines Sicherheitsfaktors von mindestens 10, erzwingt dies fast 100000 fache Reißfestigkeit heutigen Stahls. Für eine solide Betrachtung wäre vermutlich eine weitere Zehnerpotenz anzuhängen. Das wäre die millionenfache Reißfestigkeit heutigen Stahls, die vom Terkonit einzufordern wäre. Wird Tolot nur 1/1000 davon zugestanden, bleibt eine 100-1000 fache Festigkeit heutigen Stahls. Trotz Terkonit-Weichei, außer Mikroschrammen verbleibt nichts.

Ich schätze also die Bremsbeschleunigung auf 6000g ab. Du ignoriest das nicht nur, sondern löschst das aus meinem Posting. Dann schreibst du, dass Tolot schon mit 1/1000 der geschätzten Festigkeit des fiktiven Terkonitstahls beim Absturz nur Mikroschrammen davon trägt., obwohl ich oben gezeigt habe, dass die Bremsbeschleunigung deutlich höher ist als die 100-1000g Festigkeit, die du Tolot zugestehst.

Das ist eine verfälschende Darstellung, die ich hier richtig stellen möchte. (Ich halte den Ton hier ganz bewusst so neutral wie möglich).

Im Allgemeinen:
Pfeil hat geschrieben:Du sagst, die Terkonit-Eigenschaften können nicht abgeleitet werden wegen Verletzung diverser Naturgesetze. Du willst die Eigenschaften nur in Verbindung mit Antigrav gesehen wissen, den du zwangsläufig nirgendwo angreifen lassen darfst. Das ist noch größere Verletzung von Naturgesetzen, Beschleunigung ohne Auftreten von Kräften. So lässt sich nichts ausbügeln.

Ich möchte hier gar nichts "ausbügeln", schon gar nicht die Frage von Impulstriebwerk, Antigrav und Andruckabsorber, über die sich Rainer Castor das Hirn genug verhuddelt hat, um es zumindest auf "dichterischer" Ebene (wie es "hz3cdv" schön formuliert) hinzubekommen.

Nochmals (und wirklich zum letzten Mal): Nach meiner Abschätzung der Bremsbeschleunigung und einer realistischen Einschätzung von Tolots Körper im Zustand der Strukturverhärtung ist MMTs Beschreibung der Verletzlichkeit Tolots beim Aufschlag auf Botaasha plausibel.

Nur wenn man wie unser Mitforist "Halut" die Aussage KHS in PR 200 überinterpretiert ("glich" = "identisch") und gleichzeitig Terkonit die von dir abgeschätzten Festigkeiten zugesteht (ungeachtet der Übersteigerung der realen Stahlfestigkeit ins Absurde) kommt man zum Schluss, dass MMT die 'Ursprünge der Serie verrät, indem er Tolot nicht einmal einen harmlosen Absturz auf einen Planeten unbeschadet überlebt' (meine Zuspitzung).

Eingedenk der Tatsache, dass die Verletzung Tolots im Roman nicht einmal eine Rolle spielt, werde ich meine Zeit in diesem Thread nicht weiter verschwenden, denn den Glauben, dass ich dich oder Halut von irgendetwas überzeugen kann, habe ich schon lange verloren.

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hz3cdv
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Elena hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Pfeil, ich verstehe wirklich nicht, was du willst, und langsam habe ich das Gefühl, du ignorierst bewusst, was ich schreibe.

...

Eingedenk der Tatsache, dass die Verletzung Tolots im Roman nicht einmal eine Rolle spielt, werde ich meine Zeit in diesem Thread nicht weiter verschwenden, denn den Glauben, dass ich dich oder Halut von irgendetwas überzeugen kann, habe ich schon lange verloren.

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Pfeil
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Quot's nanograinger

aber nicht diesen Teil

schreibst dann aber

Ich schätze also die Bremsbeschleunigung auf 6000g ab. Du ignoriest das nicht nur, sondern löschst das aus meinem Posting. Dann schreibst du, dass Tolot schon mit 1/1000 der geschätzten Festigkeit des fiktiven Terkonitstahls beim Absturz nur Mikroschrammen davon trägt., obwohl ich oben gezeigt habe, dass die Bremsbeschleunigung deutlich höher ist als die 100-1000g Festigkeit, die du Tolot zugestehst.

Das ist eine verfälschende Darstellung, die ich hier richtig stellen möchte. (Ich halte den Ton hier ganz bewusst so neutral wie möglich).

Das ist Unfug.
Weder gestehe ich Tolot eine maximale Bremsbeschleunigung von 100g-1000g zu, noch habe ich irgendwo verfälschend dargestellt. Ich habe versucht aufzuzeigen, dass Terkonit eine um 100000 bis 1000000 fach höhere Festigkeit als Stahl haben muss. Wenn ich Tolot nur 1/1000 davon zubillige, verbleibt für ihn immer noch die 100-1000 fache Festigkeit von Stahl. Diese 100-1000 fache Stahlfestigkeit hat nichts mit einer von dir "nanograinger" falsch zugeordneten 100g-1000g Beschleunigungsfestigkeit zu tun.

Die, den von mir geschilderten Gegebenheiten nach, dem Tolot-Stahl (1/1000 Terkonit), zuzuordnenden Beschleunigungsfähigkeiten, liegen weit über 100000g. Nichts anderes stand in meiner Post weiter oben. Dass du das falsch zuordnest, ist dein, nicht mein Problem. Ich habe klar geschrieben
Pfeil
Wird Tolot nur 1/1000 davon zugestanden, bleibt eine 100-1000 fache Festigkeit heutigen Stahls

von einer "Beschleunigungsfestigkeit von 100-1000g" steht nirgendwo was in meiner Post, da frage ich mich schon wer hier was verdreht. Lesen will eben gelernt sein.
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Pfeil
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Eine weitere Bemerkung noch.

Wenn hier irgendwer denkt, ich wolle mit den Abhandlungen "MMT angreifen", dann irrt er. Zu keiner Zeit würde ich von MMT verlangen, solche Überlegungen anzustellen. Im Gegenteil, wer das Problem genauer überprüft erkennt dass MMT das nicht völlig aus der Luft gegriffen haben dürfte. Er scheint sich an realen Einschlagszenarios orientiert zu haben und für "Tolot leicht besser als Stahl", würde es passen. Dass er den Terkonitfaktor unterschätzt, bzw nicht einschätzen will, werfe ich ihm nicht vor. Ich halte aber fest, es ist eine heftige Verweichlichung des althergebrachten Haluterstatuses.
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erzkoenig
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Jo sackl, seids doch koane solche Wortklauber. Die Physik is so sowieso wurscht und so a Haluter isch a scho mol ooigflognt, wos da Atlon woas. Der isch eam sogor scho mim bengalischem feier beikumma. so iatzan wissets es :devil:
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AARN MUNRO
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Elena hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:
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Ausführlich will ich das jetzt nicht darlegen. Wer Fragen hat, lese den Roman noch mal oder frage mich ab 02.01. hier! Guten Rutsch und frohes neues Jahr 2014 (NGZ?). Lang lebe Tek!
Wo bleibt die Auflösung? :gruebel:

Der Frage schließe ich mich an. ;)



Hab den Band jetzt nicht da, aber alles notiert. Wenn ihr noch ne Woche warten könnt, kommt die Auflösung, falls es dann noch jemanden interessiert. Und nein, die Annahme, ich würde Thurners Schreibe nicht mögen, ist falsch. Er kann sehr spannend schreiben. ich habe sogar ein PC-Spiel nach einem seiner Romane entworfen! Nur, dass ich ihm seit der Tek-Sache jetzt ein bißchen genauer und kritischer in die Romane gucke! ;)
Zuletzt geändert von jogo am 16. Januar 2014, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
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AARN MUNRO
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@Dandelin,@Elena:Ein Großteil dier von mir aufgeworfenen Fragen aus meiner Liste ist in diesem Thread auch bereits von anderen ausführlich diskutiert worden. Von "Aufschlagswucht" bis "Zerreißfestigkeit" usw. Dennoch, wenn ich Zeit habe, liste ich alles noch mal genauer mit Argumenten auf.Bitte etwas Geduld, denn ihr werdets nicht glauben, aber es gibt ein Leben neben dem Perry! :D
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