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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Casaloki
Postingquelle
Beiträge: 3432
Registriert: 26. Juni 2012, 12:16
Wohnort: Hanau
Absolut. Das Team, das den Autor unterstützt, ist sehr wertvoll und besonders im Fall eines Gastbeitrags unerlässlich.

Wobei der galaktische Beobachter meiner Meinung nach zu Recht fragt, warum es sich nur um den "Gast"-Status handelt. ^_^
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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hz3cdv
Kosmokrat
Beiträge: 8551
Registriert: 29. Juni 2012, 14:19
Naja, es könnte ja durchaus sein, dass man auch mit Produktionen außerhalb des PR-Kosmos gut Geld verdienen kann. Mit etwas Glück sogar richtig viel.

Ich denke mal, dass man als PR-Autor ein einigermaßen regelmäßiges und gesichertes Einkommen hat. Es wird weder ein Ausschlag groß nach unten noch nach oben geben. Als komplett freiberuflicher Autor dürfte das Risiko für einen (finanziellen) Misserfolg deutlich größer sein, aber auch die Chance auf den Geldsegen nicht auszuschließen sein. Dazu kommt noch freiere Zeitgestaltung, größere Unabhängigkeit, eigene Ideen mit wenig Kompromissen umsetzen usw.

Wobei das "dazu kommt" vermutlich wesentlich mehr zur Motivation und Entscheidung über den Berufsweg beiträgt, als der theoretisch mögliche finanzielle Jackpot.

Oder mit anderen Worten: aus der Sicht des Fans ist PR-Autor natürlich der größte vorstellbare Job. Betrachtet man es objektiv, dann gibt es da durchaus reizvolle Alternativen (z.B. Bundeskanzler, Papst oder Unterhosenmodell). B-)
Zuletzt geändert von hz3cdv am 15. Februar 2016, 10:39, insgesamt 1-mal geändert.
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AARN MUNRO
Kosmokrat
Beiträge: 7021
Registriert: 16. September 2013, 12:43
Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
wepe hat geschrieben:Lieber Robert,

auch von mir einen herzlichen Dank für diese halbe Stunde voller spannender Einblicke in deine Arbeit an den beiden PR-Romanen!
Naja, Staches - durchaus bei ihm nicht selbstverständliches - Lob an den vollprofessionellen #grins# Jungautor #doppelgrins# war in seiner Rezi ja auch Punkt für Punkt nachvollziehbar. Vermutlich hat der Galaktische Beobachter in deinen Romanen endlich mal wieder das gefunden, was er unter "Probabilität" versteht - und was er sonst in der Serienhandlung so oft vermisst. :D
Für mich kommt bei deinem Videobeitrag auch rüber: Wer fragt, dem kann auch geholfen werden!
Oder hier konkret: Wer als Autor bei seinem PR sich plötzlich auf dünnem Eis befindet - oder andersherum eine geniale Idee zur Story hat, der kriegt vom Team auch verwertbare Antworten und Problemlösungen geliefert. Und das kommt natürlich dem Roman zugute!

Staches regelmäßige "Beobachter"-Rezis gehören für mich zum fast wichtigsten Artikel der jeweiligen SOL, weil sie noch einmal in einem größeren Rahmen eine Rückschau in die EA-Handlung ermöglichen und Lese-Erinnerungen auffrischen, für die ich sonst kaum einen Anlass hätte. :st:




...und weil der kritische Blick des GA Dinge bemerkt, die ich einfach überlesen hätte...oder er einfach einen anderen Blickwinkel einnimmt...ich lese diese Beiträge immer zuerst in der SOL,,,sehr erfrischend, wie hier mit dem Perry umgegangen wird...übrigens schönes Heft, die neue SOL...
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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