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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Goedda
Terraner
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Es wird immer wieder mal erwähnt, dass mit der Transmitterbrücke nach Larenhausen, den Sonnentransmittern nach Andromeda und den Zivilisationen in Ambriador so etwas wie ein Mini-San oder ein Prä-San existiert.

OT: Was ich hingegen schade finde, ist, dass das seit der Aufbaukonferenz der Völker (NGZ 1344, PR 2300) angekündigte galaxisweite Transmitternetz bis anhin nicht verwirklicht wurde. Man muss doch zuerst im eigenen Haus für Ordnung sorgen bzw. ein funktionierendes Transportnetzwerk haben, bevor man den Blick gen intergalaktische Projekte richtet.
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Tiberius
Terraner
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Klapauzius hat geschrieben:Alles in allem ein gut, aber nicht herausragend geschriebener Roman, an dem mich einiges stört:

    Mazuurah hätte, bevor sie ihr Leben opfert und damit die Galaktiker rettet, eine Charakterisierung verdient. Am Anfang des Zyklus, als die RT durch Sevcooris schipperte, wäre da hinreichend Platz gewesen. Hier fällt der Roman gegenüber dem Vorgängerheft mit seinem "Samstag" deutlich ab.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist Mazuurah seit Jahren auf der HARUURID, vermutlich seit diese Sevcooris verlassen hat. Puoshoor und Mazuurah haben sich somit seit Jahren nicht mehr gesehen.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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lichtman
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Goedda hat geschrieben:Es wird immer wieder mal erwähnt, dass mit der Transmitterbrücke nach Larenhausen, den Sonnentransmittern nach Andromeda und den Zivilisationen in Ambriador so etwas wie ein Mini-San oder ein Prä-San existiert.

OT: Was ich hingegen schade finde, ist, dass das seit der Aufbaukonferenz der Völker (NGZ 1344, PR 2300) angekündigte galaxisweite Transmitternetz bis anhin nicht verwirklicht wurde. Man muss doch zuerst im eigenen Haus für Ordnung sorgen bzw. ein funktionierendes Transportnetzwerk haben, bevor man den Blick gen intergalaktische Projekte richtet.


Es wird leider nicht thematisiert, aber es existiert und seine Benutzung scheint leider nur selten auf.

Das Kombinierte-Transport-Netz setzt sich aus Sonnentransmittern, Situationstransmittern und normalen Käfigtransmittern zusammen.

Seitdem Atlan im Unternehmen KombiTrans das Kharag-Sonnendodekaeder aktivierte, wurden viele weitere Sonnentransmiiter aktiviert.

Die Blues in Sagittarius nutzen das Mhargo-Trio als Verbindung zur Milchstrasse.
Ich wüsste immer noch zu gerne woher die REGINALD BULL in das Sonnendodekaeder kam.
Sogar der Superraumer JULES VERNE nutzte eine Sonnentransmitterverbindung.

Die Situationstransmitter-Kette des Arkon-Terra-Transit funktioniert wengstens von Terra bis nach Aurora.
Ohne eine Endstation in M13 ist der aktuelle wirtschaftliche Nutzen gering. Vielleicht können sich die Baronien nicht einigen.

Die normalen Transmitter sind durch die Hyperimpedanzerhöhung am stärksten gehandicapt.
Von den sonnenzapfenden BACKDOOR Käfigtransmittern haben wir schon lange nichts mehr gehört. (2873 für die Evakuierung)

Hoffentlich hat sich das Verhältnis von Transmissions-Schockdämpfern zu Transportvolumen mittlerweile geändert.

manfred
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Sternenkaiser
Siganese
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Goedda hat geschrieben:All die Erfahrung, die er als grosser Planer und USO-Lordadmiral gesammelt hatte, sah man tatsächlich nicht in diesem Monkey.

YEP.

Goedda hat geschrieben:Hm, das wurde schon des öfteren in der Serie angedeutet, dh wenn die Jülziish nicht so zerstritten wären, dann wären sie ein bedeutender - vielleicht sogar der bedeutendste - militärischer Faktor in der Milchstrasse. In den vergangenen Jahrtausenden gab es aber immer ein starke Liga, ein grosses Arkonidenreich etc., die selbst vereinten Jülziish entgegenwirken hätten können. Zurzeit gibt es kein Arkonidenreich mehr und die Liga ist geschwächt. Eine grosse Jülziish Gruppe vereinigt und gegen die Liga in Bewegung gesetzt, wäre definitv eine Gefahr gewesen.

Soweit so gut. Anderreseits hat selbst die TK welche buchstäblich Schiffe aus anderen Universen quasi hervorzaubern kann 4 (?) Jahre Handlungszeit gebraucht um nur so einigermaßen Kontrolle zu erlangen, und dass war mit etwa 3 dedizierten (M-Bestien, Awour, Koda Ariel) Assassinen-Spezies.
K/a, vllt. bin ich zu kleinlich, aber generell scheint seit altersher die Erroberung einer Galaxis ein massives Aufgebot an sowohl Material als auch verschiedenen Techno-Zaubereien zu verlangen.

Letzeres ist woran ich mich eigentlich stosse; Den Blues fehlt einfach das Arsenal an 5D-Gefasel-basierten Gemeinheiten, und ohne ist es halt doch recht schwierig wen man bedenkt was halt sonst noch so herumschwirrt.
Zuletzt geändert von Tiberius am 16. Dezember 2018, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Quoting repariert
Vormals Sakoda/Sternenvater.
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Goedda
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Ich würde die beiden Situationen jetzt nicht unbedingt vergleichen wollen... Die Terminale Kolonne ging anders vor, weil sie die Milchstrasse als Resourcengalaxie ausbeuten wollte. Zudem war die Milchstrasse nur ein Nebenschauplatz, wenn du so willst, das erklärt vielleicht den beschränkten Aufwand, den sie in der Milchstrasse betrieben. In Tarkan selber waren sie bereits früher und mit ungleich mehr Mitteln tätig.

Die neue Gilde der Thoogondu dagegen wollte nur die grossen Machtblöcke schwächen/zerstören, damit sie die Milchstrasse nach und einverleiben und langfristig kontrollieren können. Sie schreckten dabei nicht vor der kompletten Zerstörung von Sonnen, Planeten und deren Bevölkerungen, Raumschiffflotten sowie Genozid zurück.
Die Mittel der Thoogondu und die militärische Stärke geeinter Blues wären dazu mMn ausreichend gewesen. Keine Wunderwaffen oder Hyper-Super-Dingsbums notwendig...
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Tiberius
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Goedda hat geschrieben:In Tarkan selber waren sie bereits früher und mit ungleich mehr Mitteln tätig.

Ich nehme an, Du meintest Hangay?
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Goedda
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Ja, Hangay... :unschuldig:
Obwohl mit meiner Aussage, dass die Chaosmächte in Tarkan früher tätig waren, lag ich auch richtig.
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Tiberius
Terraner
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Goedda hat geschrieben:Ja, Hangay... :unschuldig:
Obwohl mit meiner Aussage, dass die Chaosmächte in Tarkan früher tätig waren, ist auch richtig.

Stimmt. :st:
Hexameron.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Yman
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Goedda hat geschrieben:Ich fand es positiv, dass die Beendigung der Thoogondu-Krise und die Abwendung eines zwei Galaxien umspannenden Krieges nicht im Solsytem und nicht mit der ultimativen Raumschlacht gelöst wurde bzw. endete. Das widerspricht zwar der guten, alten Tradition der Serie, aber hey…
Stattdessen setzte Rhodan zu 100% auf Puorengir. Diese Strategie hat sich nun bezahlt gemacht und wahrscheinlich unzählige Leben gerettet. Das sollte man Rhodan hoch anrechnen. Allerdings hätte ich gerne gesehen, dass Rhodan auch für die Thoogondu-Krise einen Plan B in petto gehabt hätte. Alles auf die Puorengir-Karte zu setzen, dieser Schuss hätte schliesslich auch nach hinten losgehen können.
Ebenfalls gelungen fand ich, wie die Protagonisten dargestellt wurden. Ein Rhodan in Hochform, der sowohl die Feder als auch das Schwert im richtigen Masse einzusetzen wusste und damit Erfolg hatte.


Wie Perry Rhodan das alles in den letzten paar Romanen gelöst hat, hat mir auch gut gefallen. Eine riskante, aber konsequente und erfolgreiche Vorgehensweise, und ausnahmsweise auch mal akzeptabel, dass er wieder selbst in den Einsatz ging, gerade, weil er nicht (nur) als Kämpfer gebraucht wurde, sondern eben auch auf seine Gegner einreden musste.

Mal eine Schlacht um die Hundertsonnenwelt als Ersatz für eine Schlacht um die Erde zu haben, hat mir auch gut gefallen. Dass das Zentralplasma so empfindlich auf die Zerstörung seiner Kunstsonnen reagiert, müssen wir als Kanon wohl so hinnehmen, jetzt aber haben die vermeintlich treuesten Verbündeten der Menschen genug gelitten.

Schade nur, wenn diese ganze Thoogondu-Geschichte nun wieder in völlige Vergessenheit gerät. Wenigstens diese Fähren könnte man doch auch noch mal brauchen!
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AARN MUNRO
Kosmokrat
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Hat noch Potential, aber ist. so denke ich, erst einmal auserzählt.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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Goshkan
Plophoser
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Registriert: 8. Oktober 2013, 22:16
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Dieser Roman hat mir doch sehr gefallen. Eine Konfliiktlösung mal anders, und die Menschen können den Posbis mal zu Hilfe eilen. Oft genug wars andersrum. Das hat richtig Spaß gemacht und war zum Ende auch noch schwermütig, dieser Abschied von den Thoogondu.
Katrone aus Überzeugung.
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VolkerG
Siganese
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Warum wurden die Thoogondu nicht gefragt, ob sie bei der Evakuierung der MS mithelfen könnten. Die Kapazitäten mit dem Robitflozten undLeerraumfähren hätten bestimmt geholfen und es wäre eine Gute Weise gewesen, sich für die bereits erfolgten Kriegshandlungen zu entschuldigen!
Und ist Puoshoor wirklich tot? Sein letzter Gedankensplitter kommt schließlich nach deinem TOt im Heft. War er vielleicht nur betäubt? Das
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Dongu Gok
Siganese
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Registriert: 29. Juni 2012, 14:02
Wohnort: Arnsberg
VolkerG hat geschrieben:...
Und ist Puoshoor wirklich tot? Sein letzter Gedankensplitter kommt schließlich nach deinem TOt im Heft. War er vielleicht nur betäubt? Das

Der letzte Gedankensplitter im Roman ist von Puorengir nicht von Puoshoor. Ich hab beim ersten lesen ebenfalls gestutzt und nochmal genauer nachgeschaut.
"Schon so manche Weisheit aus der Welt verschwand, weil keiner die richtigen Worte fand."- Ursprung unbekannt
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