Die neue PERRY RHODAN-Mini-Serie Mission SOL

Alles rund um die Miniserie PERRY RHODAN - SOL
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AARN MUNRO
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Stalker hat geschrieben:Find ich ganz gut, dass es noch bis Sommer dauert bis die Serie startet.

Ich wüsste nicht wie ich neben dem Eschbach zeitlich auch noch eine Miniserie unterbringen könnte :D



Ich muss leider zu meinem Bedauern sagen, dass mich der Eschbach überhaupt nicht interessiert. Was vor dem Mondflug und der Entdeckung der später so genannten AETRON liegt, ist mir gleichgültig. Man muss nicht alles verwässern und nachträglich zurückerzählen. Nach meiner bescheidenen Meinung hätte man den Nullpunkt bei Band 1 lassen sollen und AE ein anderes Thema vorschlagen können.Ein Thema das später spielt ... und mehr zündet. Auch frage ich mich, ob man wirklich über 800 Seiten für Perrys Frühzeit benötigt (ein wenig davon ist ja bei Hans Kneifel in einigen späten Atlan-Zeitromanen thematisiert). Ich wünsche daher allen Käufern viel Spaß beim Lesen ...
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123Kid
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Und wenn die Eschbach Story ein mögliches Zugpferd für ein Drehbuch ist... :unsure:

Wenn sich die denkbare Auflage bewahrheitet, dann dürfte eine Spitzenplatzierung in den Buchlisten möglich sein.

Das wiederum könnte das Thema doppelt interessant machen.
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nanograinger
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lichtman hat geschrieben:Auf youtube gibt es von Volker Hoff u.a. "Ausschnitte aus der Präsentation der neuen Mini-Serie: MISSION SOL" https://www.youtube.com/watch?v=5S7_SCgGd8o

Die SOL ist also 1369 NGZ unter dem Kommando von Roi Danton zu einer Mission nach Tare Scharm aufgebrochen.

22 Jahre nach der Retroversion der entstehenden Negasphäre in Hangay.

In der 45 Mio LJ entfernten Galaxie Tare Scharm liegt die Retroversion schon 20 Mio Jahre zurück.(*)

Die SOL hatte das Hypertakt-Triebwerk wieder aktiv, aber erreichte wg. erhöhter HI damals (1347 NGZ) nur einen ÜL-Faktor von 1,8 Mio. Ein Flug nach Tare-Scharm hätte also mindestens 25 Jahre gedauert. Allerdings kann es ja sein, dass man die Energieversorgung in den 22 Jahren nach Rückkehr in die Milchstraße aufrüstete. Die obere Grenze würde ich aber bei einem ÜL-Faktor von 120 Mio. sehen, dem Wert vor der HI-Erhöhung. Vielleicht hat man es ja geschafft, den ÜL-Faktor auf 10 Mio. zu erhöhen, dann hätte die Reise nur viereinhalb Jahre gedauert.
lichtman hat geschrieben:Die Meta-Läufer - Mini-Erranten bzw -Paddler - haben als Heinzelmännchen die JULES VERNE aufgerüstet.

D.h. die SOL war nicht das einige Fernraumschiff für die Mission.

Ja, die JULES VERNE war damals verfügbar mit einem ÜL-Faktor von 450 Mio. (Trafitron-Antrieb), reine Flugzeit also gut fünf Wochen.

Es stimmt also nicht, was Kai in München sagte, dass die SOL damals das einzige verfügbare Fermraumschiff war. Allerdings war es das einzige Fernraumschiff, dessen Technik man wirklich verstand.
lichtman hat geschrieben:Die JULES VERNE hat die Entfernung schon mal zurückgelegt und hätte das Schicksal der SOL aufklären können.
...

Die JULES VERNE flog damals (1347 NGZ) in CHEOS-TAI mit von Tare-Scharm zur Milchstraße. Der Trafitron-Antrieb wurde erst bekannt, als die JV erstmals im Sol-System ankam.

Aber klar: Nachdem man die JV ab 1350 NGZ "fünfmal komplett auseinandergenommen und zusammengesetzt" hatte (Zitat aus der Perrypedia), hätte man auch mit der JV nach Tare-Scharm bzw. Evolux fliegen können. Man wird sehen, welche Erklärung Kai sich überlegt hat, wieso man das nicht machte.
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lichtman
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nanograinger hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:...
In der 45 Mio LJ entfernten Galaxie Tare Scharm liegt die Retroversion schon 20 Mio Jahre zurück.(*)

Die SOL hatte das Hypertakt-Triebwerk wieder aktiv, aber erreichte wg. erhöhter HI damals (1347 NGZ) nur einen ÜL-Faktor von 1,8 Mio. Ein Flug nach Tare-Scharm hätte also mindestens 25 Jahre gedauert.

Ein Generationenschiff auf einer generationenlangen Mission :)
...
lichtman hat geschrieben:Die Meta-Läufer - Mini-Erranten bzw -Paddler - haben als Heinzelmännchen die JULES VERNE aufgerüstet.

D.h. die SOL war nicht das einige Fernraumschiff für die Mission.

Ja, die JULES VERNE war damals verfügbar mit einem ÜL-Faktor von 450 Mio. (Trafitron-Antrieb), reine Flugzeit also gut fünf Wochen.

Es stimmt also nicht, was Kai in München sagte, dass die SOL damals das einzige verfügbare Fermraumschiff war. Allerdings war es das einzige Fernraumschiff, dessen Technik man wirklich verstand.

Ihr Hypertakt-Triebwerk ist auch ein kosmokratisches Geschenk.

Die SOL war im Dienst der KK in der kosmischen Fabrik MATERIA aufgerüstet worden.
lichtman hat geschrieben:Die JULES VERNE hat die Entfernung schon mal zurückgelegt und hätte das Schicksal der SOL aufklären können.
...

Die JULES VERNE flog damals (1347 NGZ) in CHEOS-TAI mit von Tare-Scharm zur Milchstraße. Der Trafitron-Antrieb wurde erst bekannt, als die JV erstmals im Sol-System ankam.

Oh, dass die JV damals huckepack geflogen ist, hatte ich nicht mehr parat.

manfred

PS: https://perry-rhodan.net/aktuelles/news/kai-hirdt-steuert-die-%C2%BBmission-sol%C2%AB
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nanograinger
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lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:...
In der 45 Mio LJ entfernten Galaxie Tare Scharm liegt die Retroversion schon 20 Mio Jahre zurück.(*)

Die SOL hatte das Hypertakt-Triebwerk wieder aktiv, aber erreichte wg. erhöhter HI damals (1347 NGZ) nur einen ÜL-Faktor von 1,8 Mio. Ein Flug nach Tare-Scharm hätte also mindestens 25 Jahre gedauert.

Ein Generationenschiff auf einer generationenlangen Mission :)

Für die Mom-Serimer, die ja sicher den Großteil der Besatzung stellten, sogar mehrere Generationen, sie werden nur um die 20 Jahre alt.
lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:...
Es stimmt also nicht, was Kai in München sagte, dass die SOL damals das einzige verfügbare Fermraumschiff war. Allerdings war es das einzige Fernraumschiff, dessen Technik man wirklich verstand.

Ihr Hypertakt-Triebwerk ist auch ein kosmokratisches Geschenk.

Die SOL war im Dienst der KK in der kosmischen Fabrik MATERIA aufgerüstet worden.

Klar. Aber die Technik wurde von den Galaktikern assimiliert. Aagenfelt baute den Hypertakt-Orter nach (PR 1959), Blo Rakane brachte die SOL wieder auf Vordermann nach dem HI-Schock (PR 2331).
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Ce Rhioton
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Bekannt ist nun, dass die Miniserie am 14. Juni 2019 starten wird.
Wer die Autoren (neben Kai Hirdt) sein werden, ist noch nicht bekannt (Den betreffenden Autoren hoffentlich schon ^_^ ).
Die Cairaner sind nicht, was sie scheinen
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AARN MUNRO
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123Kid hat geschrieben:Und wenn die Eschbach Story ein mögliches Zugpferd für ein Drehbuch ist... :unsure:

Wenn sich die denkbare Auflage bewahrheitet, dann dürfte eine Spitzenplatzierung in den Buchlisten möglich sein.

Das wiederum könnte das Thema doppelt interessant machen.



Die Art der Darstellung macht das Buch sicher zu einem Verkaufbestseller. Das wünsche ich AE jedenfalls und den Verlagen Tornund VPM.Perry Rhodan wird dadurch als Begriff vielleicht auch bekannter in der gleichgültigen Öffentlichkeit.
Nur mich selbst interessiert dieses Thema leider überhaupt nicht ... schade.
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123Kid
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AARN MUNRO hat geschrieben:
Nur mich selbst interessiert dieses Thema leider überhaupt nicht ... schade.


Das ist schade, ab allen Anschein für dich nicht zu ändern.
Ich freue mich jedenfalls darauf. :D
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lichtman
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nanograinger hat geschrieben:...
lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:...
Es stimmt also nicht, was Kai in München sagte, dass die SOL damals das einzige verfügbare Fermraumschiff war. Allerdings war es das einzige Fernraumschiff, dessen Technik man wirklich verstand.

Ihr Hypertakt-Triebwerk ist auch ein kosmokratisches Geschenk.

Die SOL war im Dienst der KK in der kosmischen Fabrik MATERIA aufgerüstet worden.

Klar. Aber die Technik wurde von den Galaktikern assimiliert. Aagenfelt baute den Hypertakt-Orter nach (PR 1959), Blo Rakane brachte die SOL wieder auf Vordermann nach dem HI-Schock (PR 2331).


Bei der Transformkanone der Posbis hatte die Terraner gleich Verbesserungen in petto.

Ich bin ja "beruhigt" dass die Galaktiker trotzdem kein Hypertakt-Triebwerk/Kosmokratentechnik nachbauen konnten.

Der lange Flug nach Wassermal war nervenaufreibend, weil man nicht wusste ob das Hypertakt-Triebwerk eine Reichweitenbeschränkung hat,

manfred
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Klaus N. Frick
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In München haben wir es bekannt gegeben, mittlerweile steht es auch offiziell auf unserer Internet-Seite: Kai Hirdt steuert die Miniserie, die wir als »Mission SOL« bezeichnen. Richtig wäre natürlich PERRY RHODAN Mission SOL, aber das wird dann doch ein wenig umständlich ...

Hier gibt's die ersten Informationen ...
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... -sol%C2%AB
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Faktor10
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Ich kann machen was ich will, aber seit einiger Zeit bekomme ich ins Forum meine Bilder die ich hoch lade immer um 90 Grad gedreht rein. :(
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Cardif
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Ich feue mich sehr. SOL.., der Name weckt Erinnerungen.

Allerdings sind meine Erwartungen dementsprechend hoch. Lieber Kai, gib Dir Mühe, das muss dann schon passen :D


Ernsthaft: bin echt gespannt :st:
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