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Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon Klasom » 5. Dezember 2015, 23:04

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Klasom
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hz3cdv hat geschrieben:
Kapaun hat geschrieben:PS: Wenn ich tanke, dann stelle ich fest, dass die Meisten immer noch altes Super tanken. Nur ganz selten habe ich an der E10-Säule Konkurrenz. Habe ich nichts dagegen, Ranke ich nicht nur billiger, sondern auch schneller. Und schüttele über die Unvernunft der Anderen den Kopf.

Es gibt aber auch die Ansicht, dass man mehr E10 verbraucht, als man weniger bezahlt.
LG
Klasom

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 5. Dezember 2015, 23:37

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hz3cdv
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Ich habe bei meinen Autos mal nachgemessen wie der Verbrauch war. Bei beiden Autos war der Verbrauch mit E10 niedriger. Bei dem neueren Fahrzeug (von 2009) war der Verbrauch bei meiner normalen Fahrweise mit E10 geringer, wenn ich maximal 120 fuhr war der Verbrauch gleich. Bei dem älteren Fahrzeug (von 2006) war der Verbrauch bei sparsamer Fahrweise mit E10 um etwa 2 % höher (kompensiert etwa den Preisunterschied), bei normaler Fahrweise verbrauchte ich etwa 7 % weniger, wenn ich E10 tankte.

Das deutet mir alles eher auf geringfügige Leistungsverluste hin als auf höheren Verbrauch. Und würde ich Leistung haben wollen, würde ich mir einen Sportwagen kaufen. Aber die Zusatzeinnahmen gönne ich dem Staat nicht.
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Oceanlover
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hz3cdv hat geschrieben:Weiterhin gehe ich davon aus, dass es diesen drastischen Rückgang der Verkaufszahlen nicht geben wird, denn der Absolutbetrag, um den es hier geht - 26 Euro/Jahr - ist nicht sehr hoch.

Immerhin kostet ein Perry Rhodan E-Book auch jetzt immer noch weniger als eine Tasse Tee in meinem Lieblingscafé und ich lese im Vergleich länger, als ich die Tasse Tee trinke. :D Die derzeitige Erhöhung ist also auch für mich kein Thema, noch nicht. Allerdings erwarte ich bei den E-Books jetzt doch längere Zeit Preisstabilität (eine Aussage des Verlages hierzu wäre schön) und irgendwann wieder eine größere Differenz zu den Printprodukten.
Nette Grüße
Oceanlover

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 6. Dezember 2015, 00:19

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hz3cdv
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Ich gehe jetzt auch von einer längeren Preisstabilität aus. Einfach weil es nur Sprünge von 50 Cent bei den eBooks zu geben scheint. Bei den Printprodukten sind halt kleinere Preiserhöhungen möglich. Da kann dann in mehreren Stufen an gestiegene Kosten angepasst werden.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon Kapaun » 6. Dezember 2015, 00:38

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Kapaun
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hz3cdv hat geschrieben: Und schüttele über die Unvernunft der Anderen den Kopf.

Das berührt einen wichtigen Punkt. Denn die Menschen sind nicht besonders vernünftig - sie glauben nur, sie wären es. Andernfalls läge die Quote der Aktienbesitzer nicht bei 7%, sondern bei 70%. Was übrigens auch aus sozialpolitischer Sicht ein sehr bedauernswerter Zustand ist. Aber egal, die Menschen glauben zu ihrem Schaden alles, was man ihnen unterjubelt, wenn man es nur mit einer Prise Verschwörungsmärchen oder Abzockepanik oder der richtigen Dosis "die da oben - wir hier unten" tut. Und halten sich dabei für unfassbar vernünftig. A-)

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon halut » 6. Dezember 2015, 14:26

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hz3cdv hat geschrieben:Die Höhe der Erhöhung ist aufgrund der Marktkonditionen der beiden Hauptanbieter (Amazon, Apple) erfolgt. Das hat sicherlich zu einer Erhöhung des Gewinns des Verlages geführt, worüber der nicht traurig sein dürfte.

Ich glaube, die nächste Preisstufe ist bei beiden 2,49€. Damit dürfte der aktuelle Preis auf viele Jahre hinaus gesichert sein.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon halut » 6. Dezember 2015, 14:39

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Kapaun hat geschrieben:
hz3cdv hat geschrieben: Und schüttele über die Unvernunft der Anderen den Kopf.

Das berührt einen wichtigen Punkt. Denn die Menschen sind nicht besonders vernünftig - sie glauben nur, sie wären es. Andernfalls läge die Quote der Aktienbesitzer nicht bei 7%, sondern bei 70%.

Was für eine kleine Menge sinnvoll ist, muss nicht für die Gesamtmenge sinnvoll sein. Ein Schub an Geld von Kleinanlegern würde bedeuten, dass die verkaufenden, jetzigen Aktienbesitzer (Wohlhabende) die Gewinne realisieren. Sobald der Geldschub nachlässt, sinken die Aktienkurse und der Kleinanleger verliert Geld, da er eher früher als später die Verluste realisieren muss.

Angesichts der Tatsache, dass die Anleger bei der Dotcom-Blase reihenweise (gerade auch von Bankberatern) über den Tisch gezogen wurden, sie noch heute geschlossene Fonds subventionieren und vor Gericht prozessieren, kann ich es ihnen nicht verübeln. Der Betrogene ist halt gern vorsichtig.

Und halten sich dabei für unfassbar vernünftig. A-)

Das tut jeder Mensch.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon Kapaun » 6. Dezember 2015, 16:49

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Kapaun
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halut hat geschrieben:
Kapaun hat geschrieben:
hz3cdv hat geschrieben: Und schüttele über die Unvernunft der Anderen den Kopf.

Das berührt einen wichtigen Punkt. Denn die Menschen sind nicht besonders vernünftig - sie glauben nur, sie wären es. Andernfalls läge die Quote der Aktienbesitzer nicht bei 7%, sondern bei 70%.

Was für eine kleine Menge sinnvoll ist, muss nicht für die Gesamtmenge sinnvoll sein. Ein Schub an Geld von Kleinanlegern würde bedeuten, dass die verkaufenden, jetzigen Aktienbesitzer (Wohlhabende) die Gewinne realisieren. Sobald der Geldschub nachlässt, sinken die Aktienkurse und der Kleinanleger verliert Geld, da er eher früher als später die Verluste realisieren muss.

Angesichts der Tatsache, dass die Anleger bei der Dotcom-Blase reihenweise (gerade auch von Bankberatern) über den Tisch gezogen wurden, sie noch heute geschlossene Fonds subventionieren und vor Gericht prozessieren, kann ich es ihnen nicht verübeln. Der Betrogene ist halt gern vorsichtig.

Und halten sich dabei für unfassbar vernünftig. A-)

Das tut jeder Mensch.

Es geht bei Aktien, wenn man sie als Anlageform betrachtet, nicht um die Kurse. Sondern um die Dividenden - die mit einem Durchschnitt von momentan etwa 3% alles andere mit Abstand schlagen. Zumindest dann, wenn man bedenkt, dass man praktisch nichts dafür tun oder wissen muss. Die Kurse kommen am Ende als Bonus obendrauf, aber auch wenn sie zwischendurch sinken, braucht das einen Anleger nicht zu kümmern. Er muss nur einfach die Nerven behalten, dann ist der Schaden in schlimmstenfalls 3 oder 4 Jahren wieder repariert. Zuzüglich der Dividenden ...

Was die kleine und die große Menge angeht: In den USA beträgt die Aktienbesitzerquote 50-60% - und man kann nicht wirklich behaupten, dass der Dow Jones sänke. Seit 1990 hat er sich ca. versiebenfacht. Seit 2000 ist er immer noch um 60% gestiegen, und das trotz zweier fetter Krisen (drei Krisen, wenn man die Finanzkrise und die darauffolgende Wirtschaftskrise separat zählt). Die entsprechenden Daten des DAX sind übrigens: ca. versechsfacht und 70%. Die Wertentwicklung ist also annähernd vergleichbar und hat rein gar nichts mit der Aktionärsquote zu tun.

Es ist diese Art von solidem Halb- oder Drittelwissen, die erheblich mit dazu beiträgt, dass kommende Rentnergenerationen bei uns zusätzlich Sozialhilfe werden beantragen müssen ...

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon halut » 6. Dezember 2015, 17:39

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Kapaun hat geschrieben:Seit 1990 hat er sich ca. versiebenfacht. Seit 2000 ist er immer noch um 60% gestiegen, und das trotz zweier fetter Krisen (drei Krisen, wenn man die Finanzkrise und die darauffolgende Wirtschaftskrise separat zählt).

Bis 1990 war der US-Haushalt ausgeglichen. Entsprechend konstant waren die Aktienkurse. Danach wurde das Kriegsbudget massiv aufgeblasen: Daher das Wachstum.

Es ist diese Art von solidem Halb- oder Drittelwissen, die erheblich mit dazu beiträgt, dass kommende Rentnergenerationen bei uns zusätzlich Sozialhilfe werden beantragen müssen ...

Es ist diese Art von Mathematik- und Physikignoranz, die die Wirtschaftskrisen verursacht.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon Kapaun » 6. Dezember 2015, 22:06

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Aktienkurse haben mit Staatshaushalten im Normalfall ziemlich wenig bis nichts zu tun, und Krisen sind letzten Endes gut. Und sie werden von der Schwarm"intelligenz" der Märkte verursacht. Jedenfalls im Kapitalismus - im Kommunismus haben sie etwas andere Ursachen.
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Elena-Gucky
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Können wir wieder zu den eBooks zurück kommen? :)

Diskussionen darüber wie gut oder schlecht Aktien sind, sind nicht hilfreich bei einer Diskussion um eBook-Preise ;) (solange PR nicht an der Börse notiert wird :D )
"Kinder und Mausbiber dürfen teleportieren"

"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

EA = 2899, Aufholjagd = 999
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Können wir wieder zu den eBooks zurück kommen?

Gern!
eBook wird für mich langsam eine halbtote Angelegenheit (sofern es bei der aktuellen Preisgestaltung bleibt).
Vorhin über dieses Beispiel „gefreut“:
Mein (Print-)reiseführer für das nächste Urlaubsziel kostet 26,99 EUR und wiegt ein halbes Kilo. Die eBook-Variante nur zwei EUR weniger, 24,99 EUR. Also so gut wie nichts gespart – nur das Gewicht. Mit der Printvariante kann ich wenigstens Kakerlaken ins Jenseits befördern.
Mit dem eBook geht das nur einmal. Aber Spaß beiseite:

Ich weiß, es wurden hier bereits alle Argumente gebracht, weshalb das so ist. Letztendlich sind mir die Argumentationen piep und ich tendiere wieder eher zur Printausgabe.
Ist eine Lösung für mich – aber ob das im Sinne des Erfinders war?

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 7. Dezember 2015, 16:00

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Ich kaufe immer Print, wenn es das gibt. EBook ist für mich immer zweite Wahl.
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hz3cdv hat geschrieben:Ich kaufe immer Print, wenn es das gibt. EBook ist für mich immer zweite Wahl.

* hm, grübel *

Eigentlich finde ich die eBook-Idee super und bin bereit gewisse Abstriche zu machen (die Haptik eines
echten Buches/Heftes kann nicht ersetzt werden!). Doch die zu nah aneinander liegenden Preise sind für
mich nicht ok - das entwertet m. E. auch Papier/Buch/Druck...
...vielleicht will man das ja?

Oder einfach "nur" der Versuch, die Kuh ordentlich zu melken! Damit will ich PR keinen Vorwurf machen,
die wohl am Wenigsten für diese Mechanismen können.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon Poldi » 7. Dezember 2015, 17:04

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Ich kann mich erinnern, dass Klaus schrieb, dass die Preise nicht so frei wählbar sind wie gedacht. Die beiden großen (Apple und Amazon) geben Preisstaffeln vor und die neue Erhöhung ist im Prinzip die Differenz zwischen zwei Stufen.

Über Apple und Amazon läuft wohl ein Großteil der Verkäufe und man kann aus Sicht des Verlages diese beiden Verkäufer daher nicht ignorieren. Letztlich haben aber erst die Kunden - also wir - Apple und Amazon die Macht gegeben, dass ihre Preisstaffeln quasi den Marktpreis bestimmen.
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kingfisher
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Ja. So oder so aehnlich.
Aber wie gesagt: Begründungen interessieren nicht, wenn das
Resultat für den Leser und damit auch für PR kaka ist.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon Poldi » 7. Dezember 2015, 22:00

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Da hast Du natürlich Recht. Es ist immer blöd, wenn man eine Begründung hat, obwohl das Ergebnis kacke ist.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 7. Dezember 2015, 22:33

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kingfisher hat geschrieben:Ja. So oder so aehnlich.
Aber wie gesagt: Begründungen interessieren nicht, wenn das
Resultat für den Leser und damit auch für PR kaka ist.


Also, ich als Printleser kann mit der Preiserhöhung gut leben. Und wäre ich eBook-Leser, dann könnte ich es auch. Ich denke, der Ärger über die Preiserhöhung ist ein Problem einiger weniger Leser.
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hz3cdv hat geschrieben:Also, ich als Printleser kann mit der Preiserhöhung gut leben. Und wäre ich eBook-Leser, dann könnte ich es auch. Ich denke, der Ärger über die Preiserhöhung ist ein Problem einiger weniger Leser.

Preiserhöhungen sind manchmal unerläßlich, weil Kosten f. Rohstoffe, Löhne etc. steigen und diese - es ist nun mal so - an
den Endverbraucher weitergehievt werden.

2.10 EUR für ein PR-Print find ich ok. Ich fand auch die 1,25 EUR (als Beam-Abo, 50 Hefte) ok, bzw. stimmte hier
m. E. einfach das Verhältnis.
Mein - anscheinend - persönliches Problem ist die Dichte zwischen Print und eBook-Variante. In meinem alten
Schädel geht sowas nicht mehr rein. ;)

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 8. Dezember 2015, 09:30

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hz3cdv
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Mich stört bei eBooks am meisten, das ich nicht das Buch selbst kaufe, sondern nur das Recht, es zu lesen.
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hz3cdv hat geschrieben:Mich stört bei eBooks am meisten, das ich nicht das Buch selbst kaufe, sondern nur das Recht, es zu lesen.

Kommt noch dazu!

Dann noch das Problem mit dem (nicht) ermäßigten Steuersatz: eBooks werden höher besteuert.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 68900.html

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon jogo » 9. Dezember 2015, 09:28

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jogo
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Was ich bei all diesen Diskussionen immer schade finde, ist die negative Grundstimmung.
Klar, was soll an einer Preiserhöhung toll sein? Der eigene Geldbeutel mutiert immer mehr zum Zwiebelleder. Schaut man hinein kommen einem die Tränen.

Der Verlag muss fast hilflos anschauen, was mit seinen Preisen passiert. Natürlich könnte man die eigenen Preise senken, um in die niedrigere Preiseinstufung zu gelangen. Nur, was bedeutet dies in letzter Konsequenz? Selten Gutes.

Aber auf der anderen Seite reagiert der Verlag in gewisser Weise. Schon wieder gibt es ein NEO als eBook kostenlos.
Sicherlich hat das auch Werbegründe und sicher gibt es in unserem buchpreisgebundenen Land auch dafür strikte Regeln wie häufig ich das tun darf.

Aber diese ganze Geschichte ist erheblich komplexer als sie den Anschein hat.
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 9. Dezember 2015, 09:47

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hz3cdv
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Ja, diese negative Grundstimmung stört mich auch. Natürlich ist niemand begeistert über eine Preiserhöhung. Nur daraus gleich den unterschwelligen Vorwurf mitklingen zu lassen, man möchte sich nur die Taschen füllen, geht über ein "ich find es nicht gut" weit hinaus.

Was ich auch nicht verstehe ist, warum man glaubt, als eBook-Leser habe man ein Anrecht auf einen deutlich günstigeren Preis als als Printleser. Von denen, die das so sehen, hat bisher keiner mit Zahlen klar belegt, ob eBooks überhaupt günstiger in der Herstellung sind und wenn ja, wie viel.
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jogo hat geschrieben:Was ich bei all diesen Diskussionen immer schade finde, ist die negative Grundstimmung.

Seh ich nicht so. Es gibt ja Alternativen. Printausgabe oder aus der Serie aussteigen. Letzteres werde ich machen,
allerdings lese ich alte Zyklen nach.
Klar, was soll an einer Preiserhöhung toll sein? Der eigene Geldbeutel mutiert immer mehr zum Zwiebelleder. Schaut man hinein kommen einem die Tränen.

Nö. Ich schrieb ja weiter oben selbst:
Preiserhöhungen sind manchmal unerläßlich

jogo: ...Der Verlag muss fast hilflos anschauen, ...

DEN hatte ich ja selbst mehrfach in Schutz genommen.

Dann mal an die positiv Denkenden: wie ist Eure Alternative: Preise schlucken und weiterhin amazon & Co.
sponsorn? Evtl. dBeam, die sind etwas günstiger bei Abos, aber eben auch an der Nadel hängend?
Bin auf Eure Lösungen gespannt!

Re: Neue Preise bei den PERRY RHODAN-E-Books

Beitragvon hz3cdv » 9. Dezember 2015, 11:11

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hz3cdv
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Wie ich schon schrieb: ich bleibe bei Print.

Ansonsten ist mir die Preiserhöhung vom Absolutbetrag zu niedrig, um groß darüber nachzudenken. Beim Benzin, ich verfahr rund 500 Euro/Monat, fahr ich halt regelmäßig die günstigste Tankstelle an, die auf meinem Arbeitsweg liegt (ist nicht immer die gleiche) und stänke generell abends, wo es billiger ist.

Bei PR-eBooks böte es sich an, auf die Pakete zu warten, die günstiger sind als die Einzelhefte.
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