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Slartibartfast
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Gibt es Zahlen im Web, welchen Anteil eBooks inzwischen in den verschiedenen Genres haben? Scifi, Kochbücher, klassische Krimis, Sach- und Lehrbuch, Pilcher...


Als Beispiel der Erotikhit "Fifty Shades of Grey" - 10% :unsure:
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Bild:ard-text.de

http://www.ard-text.de/text/405
[quote]Erotik-Buch stürmt Bestsellerlisten
[...] "Die Startauflage des ersten Bandes mit 500.000 Exemplaren haben wir mit knapp 1,2 Millionen verkauften Exemplaren weit übertroffen", teilte der Goldmann-Verlag mit. Zusätzlich seien von dem Buch der Schottin E.L.James schätzungsweise 120.000 Exemplare als E-Book verkauft worden. [...] [quote]
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Papageorgiu
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Slartibartfast hat geschrieben:Gibt es Zahlen im Web, welchen Anteil eBooks inzwischen in den verschiedenen Genres haben? Scifi, Kochbücher, klassische Krimis, Sach- und Lehrbuch, Pilcher...


Als Beispiel der Erotikhit "Fifty Shades of Grey" - 10% :unsure:
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http://www.ard-text.de/text/405
Erotik-Buch stürmt Bestsellerlisten
[...] "Die Startauflage des ersten Bandes mit 500.000 Exemplaren haben wir mit knapp 1,2 Millionen verkauften Exemplaren weit übertroffen", teilte der Goldmann-Verlag mit. Zusätzlich seien von dem Buch der Schottin E.L.James schätzungsweise 120.000 Exemplare als E-Book verkauft worden. [...]

Und die Verkaufszahlen der zugehörigen Hörbücher würden mich auch interessieren!

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Öffie » 10. August 2012, 11:08

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Öffie
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Der CORA-Verlag hatte neulich auch mal vermeldete, dass sie inzwischen 10% Umsatz mit E-Books machen. Und der Börsenverein des deutschen Buchhandels vermeldete, dass die Verlage die überhaupt E-Books anbieten würden, Ca. 6% Umsatz damit machen würden.

Ich denke mal, dass Fortsetzungsromane und "Taschenbücher" die besten Umsatzbringer für E-Books sind. Und natürlich die Titel, die es nur als E-Book gibt).

PS: Quelle zu CORA: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/cora ... 40810.html

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Öffie » 11. August 2012, 12:56

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Öffie
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Achja, der Focus schreibt übrigens, dass "Fifty Shades" "dramatisch schlecht geschrieben" sei und "knapp das Niveau von „Julia“-, „Jerry Cotton“- oder „Perry Rhodan“-Heftchen" erreichen würde ;)
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Elena-Gucky
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Öffie hat geschrieben:Achja, der Focus schreibt übrigens, dass "Fifty Shades" "dramatisch schlecht geschrieben" sei und "knapp das Niveau von „Julia“-, „Jerry Cotton“- oder „Perry Rhodan“-Heftchen" erreichen würde ;)


Boa... wo sind noch mal meine Dynamit-Stangen *Im Keller such* Bild :D
"Kinder und Mausbiber dürfen teleportieren"

"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

EA = 2899, Aufholjagd = 999

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Vishna » 11. August 2012, 13:46

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Vishna
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Öffie hat geschrieben:Achja, der Focus schreibt übrigens, dass "Fifty Shades" "dramatisch schlecht geschrieben" sei und "knapp das Niveau von „Julia“-, „Jerry Cotton“- oder „Perry Rhodan“-Heftchen" erreichen würde ;)


Focus ist BILD für Akademiker. Schlecht recherchierte, reisserische kurze Stories mit viel Bildern. BILD kann wenigstens noch Fussball ganz ordentlich. Ausgerechnet Focus; sind sie doch selbst nur "Heftchenniveau".
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Aristipp
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Vishna hat geschrieben:
Öffie hat geschrieben:Achja, der Focus schreibt übrigens, dass "Fifty Shades" "dramatisch schlecht geschrieben" sei und "knapp das Niveau von „Julia“-, „Jerry Cotton“- oder „Perry Rhodan“-Heftchen" erreichen würde ;)


Focus ist BILD für Akademiker. Schlecht recherchierte, reisserische kurze Stories mit viel Bildern. BILD kann wenigstens noch Fussball ganz ordentlich. Ausgerechnet Focus; sind sie doch selbst nur "Heftchenniveau".

Aber hübsche Bilderchen und Grafiken haben die. :rolleyes:
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Ralf Koenig
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Öffie hat geschrieben:Achja, der Focus schreibt übrigens, dass "Fifty Shades" "dramatisch schlecht geschrieben" sei und "knapp das Niveau von „Julia“-, „Jerry Cotton“- oder „Perry Rhodan“-Heftchen" erreichen würde ;)


Ein "Qualitätsblatt" das grade mal knapp das Niveau der BILD-Zeitung erreicht, muss es ja wissen ... :P
Zuletzt geändert von Ralf Koenig am 11. August 2012, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Ralf Koenig
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Vishna hat geschrieben:
Öffie hat geschrieben:Achja, der Focus schreibt übrigens, dass "Fifty Shades" "dramatisch schlecht geschrieben" sei und "knapp das Niveau von „Julia“-, „Jerry Cotton“- oder „Perry Rhodan“-Heftchen" erreichen würde ;)


Focus ist BILD für Akademiker. Schlecht recherchierte, reisserische kurze Stories mit viel Bildern. BILD kann wenigstens noch Fussball ganz ordentlich. Ausgerechnet Focus; sind sie doch selbst nur "Heftchenniveau".


Nein, das wären sie gerne. Deswegen müssen sie ja die Heftchen schlecht schreiben, damit die im Niveau zu ihnen runterkommen :lol:
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Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon ernie » 11. August 2012, 19:17

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ernie
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Ralf Koenig hat geschrieben:
Ein "Qualitätsblatt" das grade mal knapp das Niveau der BILD-Zeitung erreicht, muss es ja wissen ... :P


Aber die Bilder in der Bild sind teilweise besser
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ianmcduck
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Das Buch ist auf PR-Niveau. Wow, das muss ich lesen. :devil:
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Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Axo » 14. August 2012, 23:16

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Axo
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Also mal zurück zum Thread-Titel:
Vor ca. einem Monat betrug der Anteil der ebooks an den insgesamt verkauften Büchern in Deutschland 2% (im Vergleich in USA 20%). Quelle: Buchmarkt.de (quält mich nicht, ich bin jetzt zu faul nach einem Link zu suchen).
Für Perry dürfte dieser Anteil (aufgrund der "Pionier"-Funktion des Verlags) deutlich höher liegen. Eine Zahl habe ich aber nicht.
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
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ianmcduck
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Da einzelne Zahlen nicht so besonders viel Aussagekraft haben, würde mich zusätzlich noch die Entwicklung interessieren, falls da jemand grad was greifbar hat. Also, wie haben sich die Anteile in den letzten Jahren entwickelt.
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Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Öffie » 17. August 2012, 08:25

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Öffie
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Laut Börsenverein lag der E-Book-Anteil 2011 bei 1% und hatte sich im Vergleich zu 2010 verdoppelt (0,5%), wobei die Hälfte des Umsatzes im 4. Quartal 2011 gemacht wurde. Gleichzeitig wurde aber verkündet, dass die Verlage, die 2011 überhaupt E-Books anboten damit im Schnitt 6,2% ihres Umsatzes machten.

Es geht also ordentlich voran. Nicht ganz unbeteiligt dürfte Amazon sein, die im April letzten Jahres den deutschen Kindleshop eröffneten und seit dem auch erst Kindles in Deutschland verkaufen und bewerben. Erst danach haben sich ja Thalia und Weltbild bewegt und Kobo ist auch erst danach nach Deutschland gekommen.
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Langschläfer
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Öffie hat geschrieben:Laut Börsenverein lag der E-Book-Anteil 2011 bei 1% und hatte sich im Vergleich zu 2010 verdoppelt (0,5%), wobei die Hälfte des Umsatzes im 4. Quartal 2011 gemacht wurde. Gleichzeitig wurde aber verkündet, dass die Verlage, die 2011 überhaupt E-Books anboten damit im Schnitt 6,2% ihres Umsatzes machten.

Es geht also ordentlich voran. Nicht ganz unbeteiligt dürfte Amazon sein, die im April letzten Jahres den deutschen Kindleshop eröffneten und seit dem auch erst Kindles in Deutschland verkaufen und bewerben. Erst danach haben sich ja Thalia und Weltbild bewegt und Kobo ist auch erst danach nach Deutschland gekommen.

Das klingt, als sei da noch einiges zu erwarten. :)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon HixRie » 17. August 2012, 08:44

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HixRie
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Langschläfer hat geschrieben:Das klingt, als sei da noch einiges zu erwarten. :)


Ich denke der Anteil der eBooks wird weiter steigen.
In meinem Bekanntenkreis wird zwar nicht sonderlich viel gelesen ( :unsure: ) aber das eBook ist hier auch auf dem Vormarsch.
Zwar soll man von seinem Umfeld nicht auf die ganze Welt schließen, aber ich denke es wird erst richtig losgehen.

ich jedenfalls werde wohl nicht zum gedruckten Buch zurückkehren...

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Öffie » 17. August 2012, 09:08

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Öffie
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Seit Weihnachten sehe ich in Bus und Bahn auch immer mehr Leute mit E-Book-Readern in der Hand.

Meistens sieht es doch so aus: Erst faseln alle etwas von der Haptik und dem Geruch des Papiers und wenn sie dann mal einen vernünftigen E-Ink-E-Book-Reader in der Hand hatten sieht die Welt ganz anders aus :lol: Als Ersatz vorallem für Taschenbücher und Heftromane eine superpraktische Angelegenheit.

Praktischer Nebeneffekt ist auch, dass ich so immer alle PR-NEOs in der Tasche habe. Und wenn dann wie neulich eine scheinbar neue Romanfigur auftaucht, die einem aber irgendwie bekannt vorkommt -> Namen in den Kindle eingeben - Volltextsuche und voila:
Spoiler:
Treffer auf NEO 5 und NEO 6. Ein weiterer Knopfdruck und schon kann man nachlesen, wie das nochmal mit Sids kleiner Freundin im Camp Specter war ;)


Den Anteil am Gesamtbuchmarkt kann man meiner Meinung nach übrigens vernachlässigen, da ja die ganzen Bildbände und Bücher mit Tabellen etc.. für E-Book-Reader gar nicht geeignet sind und auch bei Bellestrik die günstigeren Bücher bevorzugt werden.

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Cäsar » 17. August 2012, 10:24

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Jopp, die Beobachtung kann ich bestätigen, E-Bookreader in der Bahn werden immer mehr - wobei sie derzeit natürlich noch auffällig sind und daher besonders hervorstechen. Ich habe auch das Gefühl, dass sich eBookreader und eBooks nun endgültig zu verbreiten beginnen und das langsam aber sicher auch ein Massenmarkt wird.
:aa:, Cäsar

Der zusammengefasste Fanroman des NGF

Mehr Weltraumhühner!
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Immerhin scheint das Geschäft mit den eBook-Readern für Sony so lukrativ zu sein, dass sie jetzt schon den Nachfolger zum PRS-T1 rausbringen, den PRS-T2.
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Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon 2008 » 20. August 2012, 21:58

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Cäsar hat geschrieben:Jopp, die Beobachtung kann ich bestätigen, E-Bookreader in der Bahn werden immer mehr - wobei sie derzeit natürlich noch auffällig sind und daher besonders hervorstechen. Ich habe auch das Gefühl, dass sich eBookreader und eBooks nun endgültig zu verbreiten beginnen und das langsam aber sicher auch ein Massenmarkt wird.


U.U. hat man da mit NEO den goldrichtigen Zeitpunkt erwischt. Wenn ich mir die Platzierungen bei Amazon und vir allem in iBook store vir Augen halte.

Riesenvorteil: ein Schundheft auf dem iPad zu lesen wirkt auf das Publikum genauso seriös wie wenn man sich einen Kant reinzieht. Senkt die Hemmschwelle. :unschuldig:
Noch 1550 Heftln um die EA Lücken zu schließen.
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ok, ich hab zwar keine Statistik zur Hand, aber doch mittlerweile zweieinhalb Jahre Berufserfahrung in unserer Buchhandlung:
ich wurde während der ganzen Zeit von ganzen 4 (in Worten: vier) Leuten gefragt, ob sie sich einen ebook-reader zulegen sollen. wobei ich ergänzend hinzufügen muß, daß unser Klientel größtenteils aus bibliophilen Stammkunden besteht, die höchstens aus beruflichen Gründen zum ebookreader greifen würden.
wir richten uns nach der Nachfrage, sollte irgendwann mehr Bedarf seitens unserer Kunden bestehen, wird sicher dementsprechend das Sortiment ergänzt - was aber nix daran ändert, daß wir als Buchhändler nach wie vor als Berater gefragt sind ;)

Von einigen Verlagsvertretern weiß ich zB, daß sie mittlerweile ebookreader verwenden, um die Druckfahnen zu lesen, damit sie nicht mehr kiloweise Computerausdrucke zuhause rumliegen haben.


@2008
Dein Argument mit dem Schundheft ist gut! :D
(hätts ereader in den 90ern gegeben ... mei, ich wär in der Schule weniger gemobbt worden, weil ich so kommische SF-Hefteln gelesen habe anstatt was Hochanständiges wie Bravo oder Rennbahn Express :devil: )
Erwartungen trüben den Blick für die Möglichkeiten.
NdK

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Tanuki » 21. August 2012, 16:59

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Libelle hat geschrieben:ich wurde während der ganzen Zeit von ganzen 4 (in Worten: vier) Leuten gefragt, ob sie sich einen ebook-reader zulegen sollen.


Da gibt es aber noch eine Dunkelziffer. Mich haette man niemals als eBook-Reader User registrieren koennen. Entweder ich lese an meinem Rechner oder meinem WeTab. Meine Frau benutzt ihr Galaxy Tab. Kindl und Konsorten? Fehlanzeige.
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mich ärgert eigentlich nur die "Dunkelziffer", die zu uns ins Geschäft kommt, sich eine halbe Stunde lang beraten läßt, und dann lässig meint: "OK, danke, ich bestells mir dann bei Amazon."
Da ist man dann echt erstmal baff <_<

wie gesagt, ich kann nur für unsere Buchhandlung sprechen - da gehts eher klassisch zu :)
Erwartungen trüben den Blick für die Möglichkeiten.
NdK

Re: Welchen Anteil haben eBooks am Verkauf?

Beitragvon Tanuki » 21. August 2012, 19:09

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Libelle hat geschrieben:mich ärgert eigentlich nur die "Dunkelziffer", die zu uns ins Geschäft kommt, sich eine halbe Stunde lang beraten läßt, und dann lässig meint: "OK, danke, ich bestells mir dann bei Amazon."
Da ist man dann echt erstmal baff <_<


Das ist allerdings eine bodenlose Frechheit. Selbst wenn ich das tun wuerde, wuerde ich es ganz bestimmt nicht laut sagen.
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Tanuki hat geschrieben:
Libelle hat geschrieben:mich ärgert eigentlich nur die "Dunkelziffer", die zu uns ins Geschäft kommt, sich eine halbe Stunde lang beraten läßt, und dann lässig meint: "OK, danke, ich bestells mir dann bei Amazon."
Da ist man dann echt erstmal baff <_<


Das ist allerdings eine bodenlose Frechheit. Selbst wenn ich das tun wuerde, wuerde ich es ganz bestimmt nicht laut sagen.

jep, aber was soll man machen?
ich hab einmal nett gelächelt, gemeint: "Ok, aber bei uns könnten Sie das Buch gleich mitnehmen."
darauf der Kunde: "aber dann muß ich es ja tragen, bei Amazon bringt es mir der Postler an die Haustür."
tja, nicht nur Geiz ist geil, sondern auch auch Faulheit.

zum Glück sind 99,99% unserer Kunden supernett, mit ihnen macht die Arbeit richtig Spaß :)
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