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eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Germon » 2. November 2017, 12:20

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Germon
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Hallo zusammen,

ich überlege ernsthaft vom Papierheft auf eBook umzusteigen, leider kenn ich mich in der Thematik so gar nicht aus.
Die allenthalben im Netz zu findenden Vergleichtests machen mich aber eher vorsichtig.... wer weiß wer die finanziert. ;)

Was wären denn die grundsätzlichen Überlegungen beim Kauf eines Readers, was sollte er für Features haben, was ist ggfs. verzichtbar?

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Richard » 2. November 2017, 14:26

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Richard
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Manche Dinge sind Geschmacksfrage. Beispielsweise die Groesse des Readers.
Und - natuerlich - will man einen "richtigen" eBook Reader oder ein Tablet zum Lesen von eBooks verwenden.

Heuzutage sollte ein eBook Reader jedenfalls eine integrierte Beleuchtung haben und - fuer mich jetzt wichtig - es sollte auch möglich sein, diese Beleuchtung abzudrehen (mögen manche Leute anders sehen).

Für mich wäre es auch wichtig, eine Microdisk als Speichererweiterung verwenden zu können (es gibt immer weniger Geräte, die dieses Feature bieten). Andere Leute sehen das als wengier wichtig und verweisen da auf diverse Clouds, in denen die eBooks online abgerufen werden können. Ich mag letzteres weniger, weil wenn man von der "Cloud" liest muss man eben immer Online sein.

Ob jetzt ein eBook Reader wasserabweisend/wasserdicht oder so sein sollte ... naja das ist dann schon eher eine Frage wo/wie man das Gerät nützen will.

Dann sollte man auch schauen welche eBook Formate das Gerät unterstützt.
Amazon Kindle können kein ePub verarbeiten (weil Amazon das so will, ePub wäre ein offenes Format). Hingegen unterstützt Amazon Kindle Mobi - auf dem Mobi Format basiert das amazoneigene Format.

Die Geräte anderer Anbieter unterstützen heuzutage jedenfalls ePub und meist noch einige andere Formate wie zb Mobi oder PDF. Jedenfalls sind eBooks von Amazon üblicherweise nicht mit anderen eBook Readern lesbar weil Amazon die Formatpezifikationen nicht frei zugänglich macht .

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Clark Flipper » 2. November 2017, 14:39

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Clark Flipper
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Also ich persönlichen bevorzuge mein Handy. Durch die FullHD Auflösung kann man damit immer und überall lesen/hören.

Es ist egal ob durch readfy, audible oder eine epub-app. Was auch immer in dem Moment mein Wunsch ist, ich ziehe mein Handy und lege los.

Das ist in meinen Augen ideal.

Selbst im Auto, Handy mit dem Radio koppeln und meiner PR-Hörspiel oder Hörbücher laufen.

Wo ich geh und steht, PR ist immer dabei und ich lese/höre immer da weiter wo ich aufgehört habe.
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Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Kapaun » 2. November 2017, 14:50

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Kapaun
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Auflösung: So hoch wie möglich. Wenn man länger am Stück liest, ist das einfach angenehmer. Derzeit ist wohl 300 dpi die Spitze, z.B. bei Kobo und Kindle.

Format: Wichtig ist das Format der eigentlichen Bücher. Derzeit gibt es zwei weit verbreitete: epub unbd das Kindle-Format von Amazon. Diese sind nicht (jedenfalls nicht ohne weiteres) kompatibel miteinander. Beide sind in der Regel mit DRM - da hat das Kindle-Format meines Erachtens die Nase vorn, weil der User davon praktisch nichts bemerkt. Bei epub muss man erst eine Adobe-Software installieren, Geräte registrieren lassen etc. Und wenn man mal ein neues Lesegerät hat, geht das Theater erst richtig los ("Oh, in welchem blöden Shop hab ich jetzt nochmal dieses Buch gekauft???"). Sollte es dir nur um PR-eBooks gehen, ist das allerdings kein Problem, da sie ohne hartes DRM sind.

Beleuchtung: Beleuchtung des Readers ist sehr angenehm.

Ordnerstruktur: Vor allem für Leute, die größere Sammlungen anlegen wollen (z.B. PR) sind Reader empfehlenswert, bei denen man, während sie mit dem PC verbunden sind, eine Ordnerstruktur anlegen kann (auch mit Unterordnern), die dann beim Einschalten des Geräts auch so dargestellt wird. Hier, und auch bei der Reihenfolge der Bücher innerhalb eines Ordners, haben die Kindle-Geräte noch ihre größte Schwäche.

englische Bücher: Ich weiß nicht, inwieweit andere Shops mittlerweile auch englische Literatur anbieten - bei Amazon (Kindle) geht das jedenfalls bequem und umfassend.

Wörterbuch-Funktion: Beim Kindle lassen sich englische (auch deutsche) Lexika mit dem text verknüpfen. Einmal auf das unbekannte Wort drücken, schon hat man die Erklärung. Für Englisch sehr angenehm. Ob und inwieweit andere Reader das können, weiß ich nicht.

Silbentrennung am Satzende und Blocksatz: Kann eigentlich mittlerweile jeder Reader, soweit ich weiß.

Hörbücher: Sollte es dir auch um Hörbücher gehen, wäre vielleicht ein Blick auf den neuen Kindle Oasis empfehlenswert.

Wie kommt das Hörbuch auf den Reader? Am verbreitetsten ist wohl derweil WLAN. Sollte man keins haben, gibt es die Möglichkeit über 3G (als Option beim Kindle - beim Kauf des Geräts allerdings etwas teurer), oder man muss den Umweg über den PC nehmen.

Jo, das ist eigentlich alles, was mir jetzt so einfällt. Falls du noch konkrete Fragen hast ...?

Ah, P.S.: Tablets und Handys würde ich nicht empfehlen. Definitiv nicht. Die können zwar Farbe, aber das Lesen ist viel anstrengender.

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Clark Flipper » 2. November 2017, 15:17

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Clark Flipper
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Ach ja, wenn man den ein E-Ink Display haben möchte...

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Mir persönlichen reicht mein normales Handydisplay, 5,5 Zoll liegen gut in der Hand und wenn die Augen mal doch müde sind/werden, ein wisch vergrößert nach belieben.
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Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Germon » 2. November 2017, 15:17

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Germon
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Wow, schon mal vorab vielen Danke für die bisherigen Denkansätze. :st:

Momentan probiere ich tatsächlich das PR-Lesen per readfy aus, welches zwar an sich OK ist... dennoch wird es wohl über kurz oder lang ein Reader werden.

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon ganerc » 2. November 2017, 18:58

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ganerc
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Kapaun hat geschrieben:........
Jo, das ist eigentlich alles, was mir jetzt so einfällt. Falls du noch konkrete Fragen hast ...?

Ah, P.S.: Tablets und Handys würde ich nicht empfehlen. Definitiv nicht. Die können zwar Farbe, aber das Lesen ist viel anstrengender.
Ich kann mich den kompletten Ausführungen von Kapaun nur anschließen.

Für Hörbücher würde ich allerdings den guten alten MP3 Player empfehlen. Die sind so klein und knuffig und mit wireless Bluetooth In Ear Kopfhörern echt super zu nutzen. Vor allem leert man dann nicht den Akku seines Handys :rolleyes: wenn man mal ganz gebannt ein ganzes Buch hört. San Disk und baugleiche Player sind da gut geeignet,die kann man in der Hosentasche, bei manchen Jeans sogar im Klingelbeutel der rechten Hosentasche spazieren tragen. Wer allerdings Hörbücher von Audible hören will, der muss darauf achten, dass der Player auch dieses Format verarbeiten kann.

Ich habe einen Kindle Paperwhite, der genügt mir völlig. Was mir an dem nicht so gefällt, das ist die Ordnerstruktur. Aber das ist das einzige was mir nicht so gefällt. Ansonsten bin ich, und mit mir meine ganze Familie mir dem Ding sehr zufrieden. Wir haben immerhin inzwischen 7 Kindle im Einsatz. Ich bin aber am überlegen ob ich mir nicht in Bälde den Oasis gönne. Mal sehen wie sich mein Konto entwickelt. :lol:
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Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Johannes Kreis » 3. November 2017, 08:26

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Johannes Kreis
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Kapaun hat geschrieben:Wörterbuch-Funktion: Beim Kindle lassen sich englische (auch deutsche) Lexika mit dem text verknüpfen. Einmal auf das unbekannte Wort drücken, schon hat man die Erklärung.

Das funktioniert sogar mit dem zurzeit in Aufbau befindlichen Perrypedia-Wörterbuch.

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon idaho » 3. November 2017, 21:53

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idaho
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Meine 2(00) Cents dazu:

Vorabbemerkung: Ich hab' sowohl den Kindle Voyage als auch den Tolino Vision 3 HD (von dem es inzwischen das Nachfolgemodell 4 HD gibt) regelmäßig in Gebrauch. In Sachen Darstellung und Geschwindigkeit beim Seitenaufbau tun die sich beide nicht viel. Im Zweifelsfall ist die Darstellung des Voyage noch einen Tick besser, vor allem die automatische Anpassung der Hintergrundbeleuchtung weiß zu gefallen. Beim Tolino muss/kann man das manuell nachregeln. Im Notfall lese ich auch auf dem Smartphone, aber für meinen Geschmack ist mir das zu unbequem und ich muss zu oft blättern.

Format
Der Hauptunterschied ist, wie Kapaun ja auch schon schrieb, die Formatgeschichte. Die Tolinos können ePub, die Kindles mobi bzw azw3. Keiner der beiden Reader kann von Haus aus das Format des anderen lesen. Es ist aber verhältnismäßig simpel, einen ePub-Text ins Format für den Kindle umzuwandeln. Dazu benutze ich die kostenlose Software Callibre auf dem PC. Die so umgewandelten Texte können dann automatisiert per eMail (jeder Kindle hat seine eigene eMail-Adresse) an den Kindle "gefunkt" werden. Das gilt aber nur für Bücher, die nicht durch DRM geschützt sind. DRM ist ein Kopierschutz, es ist in Deutschland nicht erlaubt, den Kopierschutz eines Buchs zu entfernen, weswegen ePubs mit DRM nicht ohne weiteres konvertiert und an den Kindle gefunkt werden können. Ob ein Buch DRM-kopiergeschützt ist, muss man in den Produktinformationen zum Buch vor dem Kauf nachschauen. Perry Rhodan ePubs haben um Glück keinen DRM-Kopierschutz.

Aus dem gleichen Grund ist es ungleich schwieriger, Amazon-eBooks für den Tolino umzuwandeln, denn Amazon-eBooks haben von Haus aus diesen Kopierschutz, es sei denn, der Verkäufer verzichtet ausdrücklich darauf. Und dann streikt Callibre und wandelt die Bücher nicht um. Man kann das trotzdem hinkriegen, aber wie erwähnt, ist das zum einen nicht erlaubt und zum anderen zu viel Aufwand.

Ich persönlich kaufe wann immer es geht (das heißt, wenn das Buch DRM-frei ist) das eBook im ePub-Format, weil das ohne Probleme auf beiden Readerfamilien läuft (und weil man den Marktführer Amazon mit Fast-Monopolstellung, der die Verlage zu teils horrenden Rabatten zwingt, ja nicht auch noch mehr füttern muss als ohnehin schon). Bücher mit DRM kaufe ich bei Amazon, denn das Freischalten von Geräten für DRM ist ein Aufwand, den man für Kindles nicht betreiben muss. Wer sein Buch mit Gewalt DRM-schützen muss, hat's halt nicht besser verdient.

Handhabung
Der Tolino Vision hat eine Funktion, die für mich persönlch sehr angenehm ist: Die nennt sich Tap-to-Flip, ein leichtes Klopfen mit dem Finger auf die Rückseite des Readers blättert die Seite um. Das ist sehr angenehm beim einhändigen Lesen. Leider ist ausgerechnet diese Funktion beim neuen Riesen-Tolino weggefallen. Der Voyage hat dafür am linken und rechten Rand je eine zusätzlich mechanische Blättertaste, das funktioniert auch, aber für mich etwas umständlicher. "Normales" Umblättern durch berühren des Bildschirms geht natürlich bei beiden. Beim Kindle kann man in den Menüs auch durch Wischen von unten nach oben bzw umgekehrt blättern, das geht beim Tolino nicht. Der Tolino hat seinen Hauptschalter, die Sensortaste, mit der man ins Homemenü gelangt, genau mittig am unteren Rand, wo man gerne man mit dem Daumen draufpatscht und so ungewollt ins Startmenü wechselt - was natürlich immer an den spannendsten Stellen passiert.
Noch ein Punkt: Je leichter der Reader ist, desto besser. Ein Unterschied von 25 Gramm wie zwischen Kindle Paperwhite und Kindle Voyage klingt jetzt erst mal albern, aber es macht sich beim längeren Lesen bemerkbar. Wirklich. Ist so. Vor allem, wenn man den Reader in eine Schutzhülle gepackt hat, die das Gewicht noch mal deutlich erhöht.

Shops
Den Amazon-Shop finde ich deutlich übersichtlicher als die Shops der Mitbewerber. Meine ePubs kaufe ich idR bei eBook.de, dem Shop von Hugendubel, die in Sachen englische eBooks ein ähnlich starkes Angebot haben wie Amazon. Die Such- und Sortierfunktion ist aber deutlich lahmarschiger. Auch in Sachen Preise für englischsprachige eBooks hat Amazon die Nase vorn, da gibt es Unterschiede von mehreren Euro pro Buch. Für deutsche eBooks gilt ja die Buchpreisbindung.
Interessant wird es, wenn man eBooks von außerhalb der jeweiligen Shoplandschaft kauft bzw. herunterläd - es gibt ja auch massig legale kostenlose eBooks. Beim Tolino kann man jedes ePub, dass man sich auf den PC geladen hat, in Sekundenschnelle über die Tolino-App des PC in die mit dem Tolino verbundene Cloud hochladen und von da aus wieder auf den Reader saugen (via WLAN). Für Bücher im Amazon-Format empfinde ich das als (etwas) komplizierter. Entweder ich lade die Bücher nach Calibre, von wo aus ich sie wieder per Mail an den Reader sende (analog kann man die eBooks auch als Anhang einer ganz normalen Mail an seine eigene Kindle-Adresse schicken), oder ich schicke die eBooks manuell per USB-Kabel auf den Reader. Da ist das Tolino-Verfahren für mein Empfinden einfacher.
Tolino-Reader funktionieren nur über WLAN (oder direkt per Kabel am PC). Hat man kein WLAN und keinen PC greifbar, ist man auf das angewiesen, was sich auf dem Reader befindet. Bei den Kindles hat man die Möglichkeit, zwischen Geräten zu wählen, die entweder nur WLAN oder aber WLAN + ein 3G Mobilfunkmodul besitzen. Im zweiten Fall kann man dann überall dort Bücher kaufen/laden, wo man auch Mobilfunkempfang hat. Der Service an sich ist kostenlos, die Reader mit 3G kosten aber 60 € mehr als ihre Nur-WLAN-Vettern

Welches Gerät in Sachen Handhabung besser liegt, sollte man am Besten ausprobieren. Und vielleicht noch ein wenig warten, beide "Parteien" haben ja gerade neue Readergenerationen auf den Markt geworfen, ich könnte mir vorstellen, dass die älteren Geräte zum oder kurz nach dem Weihnachtsgeschäft reduziert werden. Mitunter bietet Amazon auch generalüberholte Gebrauchtgeräte an, zum Ausprobieren, ob so ein Reader was für einen ist, wahrscheinlich eine gute Wahl. Ansonsten gilt derzeit der aktuelle Kindle Paperwhite als Preis-Leistungs-Sieger, weil er dasselbe Display wie die Top-Modelle hat, aber deutlich günstiger ist.
Ich lese gerade: Edmond Hamilton: Captain Future 7: Der Marsmagier
Ich höre derzeit: Atlan Blauband 10 Balladen des Todes, gesprochen von Renier Baaken

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Kapaun » 3. November 2017, 22:34

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Johannes Kreis hat geschrieben:
Kapaun hat geschrieben:Wörterbuch-Funktion: Beim Kindle lassen sich englische (auch deutsche) Lexika mit dem text verknüpfen. Einmal auf das unbekannte Wort drücken, schon hat man die Erklärung.

Das funktioniert sogar mit dem zurzeit in Aufbau befindlichen Perrypedia-Wörterbuch.

Ja, da schau her!

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Kapaun » 3. November 2017, 22:41

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idaho hat geschrieben:Meine 2(00) Cents dazu:

Vorabbemerkung: Ich hab' sowohl den Kindle Voyage als auch den Tolino Vision 3 HD etc. pp.

Sehr gute Zusammenfassung! :st:

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Elena-Gucky » 4. November 2017, 03:16

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Vorsicht: PR ePubs sind nicht bei allen Anbietern DRM-frei :(

Z.b. bin ich bei dem neuen Verlagsshop immer noch nicht dahinter gekommen ob die aktuellen Hefte nun DRM behaftet sind oder nur ein Wasserzeichen haben :(
"Kinder und Mausbiber dürfen teleportieren"

"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

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Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Meiner Einer » 4. November 2017, 09:32

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Elena-Gucky hat geschrieben:Vorsicht: PR ePubs sind nicht bei allen Anbietern DRM-frei :(

Z.b. bin ich bei dem neuen Verlagsshop immer noch nicht dahinter gekommen ob die aktuellen Hefte nun DRM behaftet sind oder nur ein Wasserzeichen haben :(


DRM: Digitales Wasserzeichen

Siehe dort --> https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845329321/perry-rhodan-2933-monkey-im-zwischenreich-heftroman-von-uwe-anton
unter der Hörprobe zu finden :)

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon idaho » 4. November 2017, 21:34

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Kapaun hat geschrieben:
idaho hat geschrieben:Meine 2(00) Cents dazu:

Vorabbemerkung: Ich hab' sowohl den Kindle Voyage als auch den Tolino Vision 3 HD etc. pp.

Sehr gute Zusammenfassung! :st:

Danke, auch wenn's für eine Zusammenfassung nun doch etwas lang geraten ist, aber ich neige zum schwafeln :o(
Ich lese gerade: Edmond Hamilton: Captain Future 7: Der Marsmagier
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Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Richard » 4. November 2017, 22:41

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Dazu moechte ich anmerken, dass ich aktuell eigentlich nicht wirklich einen Grund sehe jetzt zum verlagseigenen Shop zu wechseln. Es gibt genuegend eBook Shops, bei denen die gekauften eBooks unbegrenzt (-> solang eben der Shop existiert) zum Download zur Verfuegung stehen und die Anzahl der Downloads ist zumindest in einigen Shops unbegrenzt.
Beim verlagseigenen Shop trifft beides nicht zu.
Ich habe mir den Shop zugegebenermassen erst 1 x angeschaut: aber wirklich übersichtlich fand ich ihn nicht und die Suchfunktion war jetzt auch nicht so toll wie ich finde.

Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Elena-Gucky » 5. November 2017, 15:19

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Nun, aber einem Chaosladen, wie beam es geworden ist, möchte ich mein Geld auch nicht geben.

Da ist mir der Verlagseigene Shop lieber. Und meine eBooks speichere ich eh gleich auf der Festplatte inkl. Backup.
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Re: eBook Reader im Vergleich

Beitragvon Kapaun » 5. November 2017, 17:09

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Da würde ich dann aber doch eher noch Amazon empfehlen. Unbegrenztes digitales Bücherregal (sowohl zeitlich als auch mengenmäßig), unbegrenzte Downloadzahl. Die Technik funktioniert, der Kundendienst gehört deutlich zu den besten in Deutschland. Gut, die Ordnungsfunktionen beim Kindle sind ausbaufähig, aber mit etwas Kreativität kann man sich eine halbwegs funktionierende Struktur basteln - man muss halt alle Ordner im Hauptverzeichnis anlegen.

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