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Wie findest du die Wiederaufnahme der PR-Extras?

Toll, ich möchte mehr PR-Extras sehen.
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Falls das Thema gut ist, überlege ich, ob ich mir das PR-Extra besorge.
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Naja.
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Wozu brauche ich ein PR-Extra?
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Was soll ich mit PR-Extras? Kosten bloß Geld.
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PR-Extra? Ich weiß nicht, was das ist.
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Elena
Forums-KI
Beiträge: 13716
Registriert: 21. September 2013, 20:46
Wohnort: Ein kuscheliges Körbchen
AARN MUNRO hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Zur Diskussion über die "Wertigkeit" des Zyklus möchte ich nur sagen, dass er momentan thematisch recht "kleinteilig" daherkommt. Die Gäonen und die Thoogondu sind da schon "grösser". Aber die Gemeni und ihre drei oder vier Sprösslinge ... sehr minimal-invasiv!. Ein Problem ja, aber eine Bedrohung (Fragezeichen) Dennoch eine sehr gute Idee!

PS: Meine Esszett und Fragezeichen -Taste ist kaputt. Darum diese seltsamen Formulierungen oben mit zwei "s und verbal ..


Kauf Dir ne neue Tastatur! :P



Es ist ein Schlepp-Topf! Ausserdem Firmenbesitz! Nicht mein eigener! :D

Alt-Taste gedrückt halten und im Ziffernblock 63 oder 225 eingeben. Voila!



Danke! Aber funktioniert nicht! :(


Bei mir schon. Hast Du den Nummernblock (Ziffernblock) genommen oder die Zahlen aus der ersten Reihe? Mit denen aus der obersten Reihe klappt das nämlich nicht, nur mit dem Ziffernblock.
Liebe die Wahrheit, doch verzeihe den Irrtum.
- Voltaire
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lichtman
Terraner
Beiträge: 1410
Registriert: 31. Juli 2012, 14:37
Wohnort: München
dandelion hat geschrieben:Schön, daß da eine Lücke geschlossen wird. Die Epsaler standen in meinem Empfinden immer etwas im Schatten der Ertruser. Namen wie Claudrin, Dantur oder Rudo sind mir aber über die Jahre im Gedächtnis geblieben.


Ja die Supererde Epsal war noch nie Handlungsschauplatz.

Die Epsaler besetzen die gleiche galaktische Nische wie Überschwere(*), Naats, Ertruser und Oxtorner. Lange nichts mehr von den Omni-Blue-600-Klonen gehört.

Aber mittlerweile haben sie die Ertruser überundet.

perrypedia: Die mit der LFT assoziierte Republik Epsal umfasste 1344 NGZ 852 Welten in 761 Sonnensystemen in einem Raumgebiet von 1000 Lichtjahren Durchmesser.

1463 NGZ Die Republik Epsal war mit knapp 1200 Welten eines der größten Staatengebilde innerhalb der LFT.

mehr als einst der Carsualsche Bund

Es scheint wohl viele epsalähnliche Supererden zu geben.

Hoffentlich wird Epsal nicht nach 3000 Jahren Besiedelung als menschenleere Pionierwelt geschildert, wie Ertrus während der arkonidischen Besetzung.

manfred

(*) Ob die terranischen Genetiker Anleihen beim Genom der Überschweren genommen haben. Die Ähnlichkeit ist ja frappierend - abgesehen von dr Hautfarbe.
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AARN MUNRO
Kosmokrat
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Registriert: 16. September 2013, 12:43
Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
lichtman hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:Schön, daß da eine Lücke geschlossen wird. Die Epsaler standen in meinem Empfinden immer etwas im Schatten der Ertruser. Namen wie Claudrin, Dantur oder Rudo sind mir aber über die Jahre im Gedächtnis geblieben.


Ja die Supererde Epsal war noch nie Handlungsschauplatz.

Die Epsaler besetzen die gleiche galaktische Nische wie Überschwere(*), Naats, Ertruser und Oxtorner. Lange nichts mehr von den Omni-Blue-600-Klonen gehört.

Aber mittlerweile haben sie die Ertruser überundet.

perrypedia: Die mit der LFT assoziierte Republik Epsal umfasste 1344 NGZ 852 Welten in 761 Sonnensystemen in einem Raumgebiet von 1000 Lichtjahren Durchmesser.

1463 NGZ Die Republik Epsal war mit knapp 1200 Welten eines der größten Staatengebilde innerhalb der LFT.

mehr als einst der Carsualsche Bund

Es scheint wohl viele epsalähnliche Supererden zu geben.

Hoffentlich wird Epsal nicht nach 3000 Jahren Besiedelung als menschenleere Pionierwelt geschildert, wie Ertrus während der arkonidischen Besetzung.

manfred

(*) Ob die terranischen Genetiker Anleihen beim Genom der Überschweren genommen haben. Die Ähnlichkeit ist ja frappierend - abgesehen von dr Hautfarbe.



Epsaler und Ertruser sind nicht genetisch entworfen, ebensowenig wie Oxtorner. Erst die "Goldenen" Menschen wurden von Stuart Rushbrook, dem CREST-Gedächtnispreisträger zuerst einer genetisch modifizierten Planetenanpassung unterzogen ... zumindest im terranischen Bereich. Mit etwas Ara-Tech als Hilfe. Quelle: PL-Roman 8 und 10, Taschenbücher. Die anderen drei Völker sind "Naturanpassungen" jedenfalls dachte ich, das wäre so beschrieben worden in den frühen Bänden. Wobei Ertruser wegen ihres hohen Grundumsatzes eigentlich einen sehr ineffektiven Stoffwechsel haben.Siehe Ochsenviertelchen. :D
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
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Papageorgiu
Superintelligenz
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Registriert: 25. Juni 2012, 21:44
lichtman hat geschrieben:Ja die Supererde Epsal war noch nie Handlungsschauplatz.

Ich erinnere mich da mit sehr gemischten Gefühlen an diverse "Entzauberungsromane" zum Thema Ertrus und Oxtorne... :unsure:
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lichtman
Terraner
Beiträge: 1410
Registriert: 31. Juli 2012, 14:37
Wohnort: München
AARN MUNRO hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:Schön, daß da eine Lücke geschlossen wird. Die Epsaler standen in meinem Empfinden immer etwas im Schatten der Ertruser. Namen wie Claudrin, Dantur oder Rudo sind mir aber über die Jahre im Gedächtnis geblieben.


...

Die Epsaler besetzen die gleiche galaktische Nische wie Überschwere(*), Naats, Ertruser und Oxtorner. Lange nichts mehr von den Omni-Blue-600-Klonen gehört.

...

(*) Ob die terranischen Genetiker Anleihen beim Genom der Überschweren genommen haben. Die Ähnlichkeit ist ja frappierend - abgesehen von dr Hautfarbe.


Epsaler und Ertruser sind nicht genetisch entworfen, ebensowenig wie Oxtorner.

wow - wo ist Dir denn diese Information zugeflossen?

aus einer Pararealität?

Erst die "Goldenen" Menschen wurden von Stuart Rushbrook, dem CREST-Gedächtnispreisträger zuerst einer genetisch modifizierten Planetenanpassung unterzogen ... zumindest im terranischen Bereich. Mit etwas Ara-Tech als Hilfe. Quelle: PL-Roman 8 und 10, Taschenbücher.


Nicht-Kanon-Quellen :) wenn auch RC die Chromunder in DaGlausch erwähnt hat

Das war schon eine quasimagische Transformation, da wurden nicht Eizellen angepasst, sondern komplette Menschen zu Fremdgasatmern mit komplett anderem Metabolismus.
Die anderen drei Völker sind "Naturanpassungen" jedenfalls dachte ich, das wäre so beschrieben worden in den frühen Bänden.


Durch zufällige Mutation und Selektion unter Hochgravitationsbedingungen über tausende von Generationen? :)

Wir haben nur so dürre Worte wie

PR100: Jefe Claudrin ... Er ist ein Epsalgeborener, einer der ersten Männer, die aus dem Anpassungsprogramm von 2045 hervorgegangen sind.


Für die Oxtorner müsste man die HGE-TBs durchschauen.

Ich hoffe perrypedia fasst richtig zusammen:

Dank der an Bord befindlichen Gerätschaften gelang es den unfreiwilligen Kolonisten, sich im Laufe mehrerer Generationen an die neue Umwelt anzupassen. Erst nach vier Generationen war die genetische Umwandlung in richtige Oxtorner abgeschlossen und die Oxtorner ohne große Hilfsmittel in ihrer neuen Heimat lebensfähig.

manfred
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Klaus N. Frick
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lichtman hat geschrieben:
Wir haben nur so dürre Worte wie

PR100: Jefe Claudrin ... Er ist ein Epsalgeborener, einer der ersten Männer, die aus dem Anpassungsprogramm von 2045 hervorgegangen sind.



Für uns gilt das, was in den Romanen veröffentlicht worden ist. Und Anpassungsprogramm klingt ... ähm ... spannend.
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Trevor Casalle 839
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:Wir haben nur so dürre Worte wie

PR100: Jefe Claudrin ... Er ist ein Epsalgeborener, einer der ersten Männer, die aus dem Anpassungsprogramm von 2045 hervorgegangen sind.



Für uns gilt das, was in den Romanen veröffentlicht worden ist. Und Anpassungsprogramm klingt ... ähm ... spannend.

Es gab auch »ungewollte« Anpassungen bzw. extrem beschleunigte Evolution, wie die Siganesen zeigen. Das war wohl kein Anpassungsprogramm.

Vermutlich ist es im Perryversum ein Mix aus Evolution und gezielter Anpassung.

»Anpassungsprogramm« sagt auch noch nichts über gezielte genetische Anpassungen aus (obwohl man so etwas vermuten sollte, letztendlich sind auch Züchtungen genetisch gezielte Anpassungen über ein Programm)...
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lichtman
Terraner
Beiträge: 1410
Registriert: 31. Juli 2012, 14:37
Wohnort: München
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Klaus N. Frick hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:Wir haben nur so dürre Worte wie

PR100: Jefe Claudrin ... Er ist ein Epsalgeborener, einer der ersten Männer, die aus dem Anpassungsprogramm von 2045 hervorgegangen sind.



Für uns gilt das, was in den Romanen veröffentlicht worden ist. Und Anpassungsprogramm klingt ... ähm ... spannend.


Ein Fitnessstudio oder doch ein genetisches Anpassungsprogramm? Oder ein Dr. Moreau transplantierte zusätzliche Muskeln?

Die Terraner hatten ja Vorbilder. Die Aras passten die arkonidischen Ephoger an das Leben im Wasser an.
Es gab auch »ungewollte« Anpassungen bzw. extrem beschleunigte Evolution, wie die Siganesen zeigen. Das war wohl kein Anpassungsprogramm.


Mit darwinscher Evolution hat die Entstehung der Siganesen sicher nichts zu tun.

Ein terranisches Anpassungsprogramm gab es auch nicht.

Stattdessen ein Faktor X - gemeinhin vermutet man die Hyperstrahlung der grünen Sonne Gladors Stern.

Eine hochintelligenter Stern, wenn man sich überlegt wieviele genetische Modifikationen dazu nötig sind.

manfred
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lichtman
Terraner
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Registriert: 31. Juli 2012, 14:37
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lichtman hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Klaus N. Frick hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:Wir haben nur so dürre Worte wie

PR100: Jefe Claudrin ... Er ist ein Epsalgeborener, einer der ersten Männer, die aus dem Anpassungsprogramm von 2045 hervorgegangen sind.



Für uns gilt das, was in den Romanen veröffentlicht worden ist. Und Anpassungsprogramm klingt ... ähm ... spannend.


Ein Fitnessstudio oder doch ein genetisches Anpassungsprogramm? Oder ein Dr. Moreau transplantierte zusätzliche Muskeln?

Die Terraner hatten ja Vorbilder. Die Aras passten die arkonidischen Ephoger an das Leben im Wasser an.


Kleine Ergänzung:

Die kanonischen Schriften sind möglicherweise widersprüchlich.

Clark Darlton PR129: Jefe Claudrin war ein sogenannter Umwelt-Angepaßter. Seine Eltern hatten auf Epsal, einem Planeten mit doppelter Erdgravitation, gelebt.

1. oder 2. Generation?

Hat Claudrin sich - wie? - angepasst, oder wurde er angepasst?

manfred
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AARN MUNRO
Kosmokrat
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Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Nch meiner (persönlichen) Auffassung hatte ich das immer so interpretiert, dass es sich um rein biologische "Friss-oder-stirb"-Anpassungen auf natürlichem Wege über die Generationen hinweg handelte ohne spezielle genetische Anpassungen.Also: Veränderung de Phänotypsüber natü+rliche Modifikation der jeweiligen lokalen Umwelt. Auch das kann ja ein langfristiges "Anpassungsprogramm" genannt werden. Warten, bis die adaption der äusseren gestalt sich in den Folgegenerationen nicht mehr ändert. Für Oxtorner finden wir das bei HGE sehr schön in seinen beiden Taschenbüchern dazu.Da die genetik in der Realität noch nicht sehr weit entwickelt war, findet sich als SF-Bezug auch nicht so sehr allzuviel damals in der Heftserie. In der Serie der Frühzeit ist die Genetik mehr oder weniger allein den Aras vorbehalten.Die Terraner "lernen"erst von den Aras. Deshalb der CREST-Gedächtnispreis für Stuart Rushbrook in den HK-TBs.Ich denke, auch Epsaler und Ertruser sind hier aus einer "natürlichen Langzeitanpassung" hervorgegangen, nicht aus einem forcierten, genetischen Programm.
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