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Welcher ist Dein liebster Heynezyklus?

Andromeda
8
23%
Odyssee
4
11%
Lemuria
12
34%
Pan-Thau-Ra
2
6%
Posbi-Krieg
3
9%
Ara-Toxin
2
6%
Das Rote Imperium
0
Keine Stimmen
Die Tefroder
0
Keine Stimmen
Jupiter
4
11%
 
Abstimmungen insgesamt : 35

Heyne Zyklen

Beitragvon Earl Grey » 9. September 2012, 12:25

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Earl Grey
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Da ich mittlerweile alle Henye Zyklen auf meinem Reader habe, brauche ich ein wenig
Entscheidungshilfe, mit welchem ich zu lesen anfangen soll?

Nach der Beschreibung tendiere ich zu AraToxin oder PosbiKrieg?

Welcher war euer liebster oder furchtbarster und warum?
Ich lese Quer durch die Zyklen. Ebook machts möglich.

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Kemoauc » 9. September 2012, 12:51

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Kemoauc
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Ich würde dir zu "Jupiter" oder "Lemuria" raten. Das sind die beiden Geschichten, die mich persönlich am meisten angesprochen haben. Bei Lemuria wird eine interessante Zeitschleife in die Zeit des Krieges zwischen den Bestien und den Lemurier geschlagen, und bei Jupiter handelt es sich einfach um eine Geschichte, die im Solsystem ihren Ausgangspunkt hat und mir insgesamt wirklich gut gefallen hat. Außerdem ist meine Lieblingsfigur der Serie nun einmal Reginald Bull, und der hat in Jupiter einen gelungenen Auftritt.

Am wenigsten gefallen haben mir die Zyklen "Odyssee" und "Die Tefroder". Beide Zyklen beinhalteten für meinen Geschmack viel zuviel Splatter und für die Story unnötige Gewaltszenen. Einzig der Abschlussband der Tefroder-Trilogie von Wim Vandemaan wusste mich zu überzeugen. Allerdings wurden da für meinen Geschmack schon fast wieder zu viele gute Ideen auf einmal reingesteckt.
"Es ist dunkler, wenn ein Stern erlischt, als wenn er nie geleuchtet hätte." - Alaska Saedelaere
Bild
"Erst dann, wenn wir selber ein Gesicht haben, werden uns die Götter Auge in Auge gegenüberstehen." - C.S. Lewis

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Atlan » 9. September 2012, 13:06

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Atlan
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Andromeda.
Dieser Zyklus behandelt eine Geschichte, die mitten im Tradom-Zyklus der Erstauflage spielt.
Und sie wirft einen genaueren Blick auf einige Charaktere, die in der EA danach noch eine große Rolle spielten.

Danach würde ich dir, genau wie Kemo, Jupiter empfehlen.
Arkonide aus Überzeugung ... :D

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Schnurzel » 9. September 2012, 15:25

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Schnurzel
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ANDROMEDA - nach fast 30 Jahren wieder meine ersten PR-Romane, vor allem eine tolle Reminiszenz an den MdI-Zyklus mit guten Beschreibungen der Tefroder- und Maahk-Kulturen, sowie faszinierender kosmischer Überbau (SI K'UHGAR)
LEMURIA - fast noch besser als ANDROMEDA. Beleuchtet die Geschichte der Lemurer noch näher als die EA, einschließlich Zeitreise Icho Tolots in das Bestienzeitalter.

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Cardif » 9. September 2012, 15:28

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Cardif
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PAN THAU RA.

Ja, steinigt mich ^_^ aber Band 2 von Andreas Brandhorst ist m. M. n. mit das Beste, was innerhalb des Perryversums erschien. Und das ist ja bekannterweise nicht wenig.

Jupiter, Lemuria und Andromda dann auf den nachfolgenden Plätzen.

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Earl Grey » 9. September 2012, 18:12

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Earl Grey
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Wie es mir scheint sind Andromeda, Lemuria und Jupiter die Favouriten. Und auch PanThauRa hat eine gute Fürsprache bekommen..

Hmmm.... Ich gebe dem Poll noch ein paar Tage und entscheide mich dann...

Euch danke ich auf jeden Fall schon für eure Empfehlungen. :st:
Ich lese Quer durch die Zyklen. Ebook machts möglich.

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Elena-Gucky » 9. September 2012, 18:27

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Elena-Gucky
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Lemuria und Jupiter fand ich wirklich toll... Andromeda folgt bei mir da mit einigem Abstand.

Den Rest kenn ich noch nicht :D
"Kinder und Mausbiber dürfen teleportieren"

"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

EA = 2862, Aufholjagd = 976

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Ziska » 9. September 2012, 18:29

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Ich kann Ara-Toxin sehr empfehlen.

PAN-THAU-RA ist unlesbar schlecht.
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Wir machen es auch im Wachen wie im Traume: wir erfinden und erdichten erst den Menschen, mit dem wir verkehren - und vergessen es sofort. (Nietzsche)

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon 2008 » 9. September 2012, 20:46

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+ Lemuria. Weil halt tief drinnen im Klassischen PR Kosmos.
- Tefroder. Gewaltexzesse und fast nix zu tun mit Tefrodern.
Noch 1627 Heftln um die EA Lücken zu schließen.

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Öffie » 9. September 2012, 21:28

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Öffie
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Re: Heyne Zyklen

Beitragvon ianmcduck » 9. September 2012, 22:53

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ianmcduck
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Gelesen habe ich Andromeda, Odyssee und Lemuria ganz. Pan-Thau-Ra hab ich nur den ersten Band gelesen. An erster Stelle kommt Andromeda, danach Lemuria wegen seiner Komplexität und danach Odyssee. Ab Pan-Thau-Ra habe ich allerdings teils aus Zeitgründen und teils, weil mir die Themen nicht gefielen, aufgehört, die Zyklen zu lesen. Daher will ich mir über diese auch kein Urteil bilden.
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Kato Aneski » 9. September 2012, 23:19

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Kato Aneski
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Posbi-Krieg

... der Einstiegsband von MMT zählt zum besten was ich je im PR-Kosmos gelesen habe

... und Band 2 von LL spielt in der gleichen Liga ...Tamara und ihre ganz besondere Freundschaft mit dem Slopelle ...

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Heiko Langhans » 9. Oktober 2012, 22:41

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Heiko Langhans
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Dieser Tage lese ich als Morgenlektüre - mal wieder - den Lemuria-Zyklus.

Und da sind so viele lose Enden und unbeantwortete Fragen um Levian Parinn und die Generationsschiffe - eigentlich sollte es eine Fortsetzung geben. Sagen wir, zwischen PR 2499 und 2500 spielend.

Was meinst Du, Hubert?

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Langschläfer » 10. Oktober 2012, 05:11

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Langschläfer
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Heiko Langhans hat geschrieben:Dieser Tage lese ich als Morgenlektüre - mal wieder - den Lemuria-Zyklus.

Und da sind so viele lose Enden und unbeantwortete Fragen um Levian Parinn und die Generationsschiffe - eigentlich sollte es eine Fortsetzung geben. Sagen wir, zwischen PR 2499 und 2500 spielend.

Von mir aus auch in der Erstauflage. Und wenn es einfach nur einmal eine kurze Erwähnung wäre.

Zumindest wüsste ich mal gern, was aus Leviann (der Mann ist immerhin ZA-Träger!) und seinen Leuten geworden ist (da waren doch noch so 30 oder 40 Schiffe, die man noch nicht abgefangen hatte am Schluß von L-6?). Wie haben sie die HI überstanden, Traitor, die Frequenzies, was machen sie heute so...

Allein aus dem Abfangen der ganzen Archen könnte man schon mal mindestens ein halbes Taschenbuch machen... oder auch zwei, wenn man ein paar Fälle genauer angehen möchte. Dann die Umsiedlung auf einen Planeten... wie kommen Schiffsgeborene damit zurecht, plötzlich auf so einem Ball mit Luft und ohne Lebenserhaltung rumzulaufen (aber bitte nicht son Schiet wie bei den Betschiden!!!!!!)... außerdem ist für die doch jede Begegnung mit einem nicht-lemurischen Lebewesen ein Erstkontakt... sogar ein Besuch auf Terra wäre einer sozusagen, die würden doch alles völlig fremd finden...
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Thoromir » 10. Oktober 2012, 09:22

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Thoromir
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Ich fand, Lemuria hatte stark angefangen, dann aber nachgelassen. Band 1 blieb der beste Teil des Zyklus.
Ich habe meine Probleme mit Figuren, welche das persönliche Ziel haben, den Zeitablauf ändern zu wollen.

Ausserdem habe ich das Gefühl, dass bei Lemuria ein wesentlicher Teil der Geschichte fehlt. Ich vermisse einen Teil, wo Icho Tolot die einzelnen Sternenarchen besucht und dann verraten wird (wurde er das überhaupt?).

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Schnurzel » 10. Oktober 2012, 09:58

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Wenn sich bei mir bei Zeitreisegeschichten auch immer die Haare aufstellen (die wenigen, die ich noch habe), finde ich, die im Lemuria-Zyklus war wirklich gut gemacht!

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Heiko Langhans » 10. Oktober 2012, 10:48

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Heiko Langhans
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Auf die Gefahr, Prügel zu beziehen:

Der erste Lemuria-Band hat mich fast ausgebremst. Frank Borsch hat inhaltlich einen schönen Roman über das Leben an Bord eines Generationsschiffes geschrieben - und den guten Eindruck auf fast jeder Seite der einschlägigen Kapitel* wieder versaut, weil er seine Denglisch-Begeisterung nicht in den Griff bekam. Da haben wir Lemurer, die (jeweils mehrfach) einem Kick nachjagen, Displays antippen, ein Cockpit betreten, einen Touchscreen bearbeiten, mit Joysticks hantieren, sich in Online-Matches einklinken, Firmware aufspielen, eine Party feiern, Terminals aktivieren, über Hardware verfügen, Software formen, das Netz mit einem Interface ausstatten - ja, geht es denn noch? Mit moderner Sprache hat das nichts (mehr?) zu tun.

Man vergleiche dazu den Beitrag von Andreas Brandhorst (Band 3), der die bei der Beschreibung einer fremden Zivilisation nötige (?) Verfremdung durch archaisch klingende Begriffe wie Mentor, Zephalon, Solidar oder Dirigent erzielt, deren Bedeutung aus dem Kontext klar ersichtlich wird. Daraus ergibt sich aber auch ein wesentlich stimmigerer Roman.

*Die Beispiele stammen aus den an Bord des lemurischen Schiffen spielenden Kapiteln 1, 3 und 5 (die Kapitel 2 und 4 spielen an Bord und im Umfeld des Galaktiker-Raumers PALENQUE).

PS: Nein, ich habe nichts gegen Englisch. Sonst hätte ich die Sprache wohl nicht fast zehn Jahre studiert. Ein Zitat von C.C. Beck macht es vielleicht deutlich: "Earth, out of place, is dirt."

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Schnurzel » 10. Oktober 2012, 11:33

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Schnurzel
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Heiko Langhans hat geschrieben:Man vergleiche dazu den Beitrag von Andreas Brandhorst (Band 3), der die bei der Beschreibung einer fremden Zivilisation nötige (?) Verfremdung durch archaisch klingende Begriffe wie Mentor, Zephalon, Solidar oder Dirigent erzielt, deren Bedeutung aus dem Kontext klar ersichtlich wird. Daraus ergibt sich aber auch ein wesentlich stimmigerer Roman.


Eine Spezialität von Andreas Brandhorst (siehe "Planet der wandernden Berge", "Mondsturmzeit" etc.)

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Pangalaktiker » 10. Oktober 2012, 13:28

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Pangalaktiker
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Ich habe diesen Band vor langer Zeit mal gekauft und erinnere mich eigentlich kaum mehr an Details der lemurischen Handlung, wohl aber an Luftgitarren, Joints und Sixpacks. Das hat dann dazu geführt, dass ich das Buch aufs Garagendach geworfen halb gelesen in irgendeiner Kiste hab verschwinden lassen. Earth, out of time, is dirt, too. Das war nach vielen Jahren der erste, und dann für einige Jahre auch wieder der letzte Versuch des Wiederreinschnupperns ins Perryversum. Ich habe erst jetzt wieder gelernt, dass das von Herrn Borsch geschrieben war, woraufhin mich jetzt so einiges nicht mehr wundert. Damals sagte mir der Name natürlich nichts und ich hatte ihn auch schnell wieder vergessen.
Wer unter Euch ohne Sünde ist, werfe das erste Heft aufs Garagendach ...

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Thoromir » 10. Oktober 2012, 14:06

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Thoromir
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Heiko Langhans hat geschrieben:Auf die Gefahr, Prügel zu beziehen:

Man vergleiche dazu den Beitrag von Andreas Brandhorst (Band 3), der die bei der Beschreibung einer fremden Zivilisation nötige (?) Verfremdung durch archaisch klingende Begriffe wie Mentor, Zephalon, Solidar oder Dirigent erzielt, deren Bedeutung aus dem Kontext klar ersichtlich wird. Daraus ergibt sich aber auch ein wesentlich stimmigerer Roman.



Hm, aber ist es nicht naheliegend, das diese Begriffe durch das Expose festgelegt werden? Sprich, gar nicht auf dem Mist des Autors gewachsen sind?

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Heiko Langhans » 10. Oktober 2012, 16:07

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Da diese Begriffe und die raumzeitliche Szenerie vorher und nachher nicht (wieder) aufgetaucht sind -

- nein, wahrscheinlich nicht.

Und wie Schnurzel schon erwähnt hat, sind archaische Bezeichnungen in Zukunftsszenarien eine Brandhorst-Spezialität. Vor den sechs Kantaki-Romanen hat er zwischen 1979 und 1988 mehrere Romane aus einem Zukunftsuniversum geschrieben, die u.a. durch dieses Vokabular miteinander verbunden sind. Dazu gehören neben den genannten Büchern auch "Der Netzparasit" (Corian) und die Trilogie um die "Feuerstraße" (Bastei).

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon a3kHH » 12. Oktober 2012, 21:00

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Andreas Brandhorst ist dieses Jahr für mich einer der heißen Kandidaten für den DSFP : Das Artefakt

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Scanter Thordos » 19. Januar 2013, 06:27

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Lese gerade den Posbi-Krieg und finde den Wälzer einfach super. Eine lineare Handlung, keine wechselnden Handlungsebenen...nach den Erfahrungen mit NEO und der aktuellen Erstauflage ist das richtig erfrischend. Hab aber noch knapp 1000 Seiten vor mir. Vor einigen Jahren habe ich Andromeda und Odysee gelesen, die fand ich genauso gut. Odysee scheint wohl nicht so gut angekommen zu sein, aber ich fand das auch grossartig.

Und zwar weil

- Die Handlung eine Million Jahre in der Zukunft spielt. Super, damit hat man sich von sooo viel Altlast entledigt.
- Echsen Abkömmlinge sind die dominante Spezies in der Galaxis.
- Terra und Mars heissen Planet-A und Planet-B.
- Perry und Bully geben einfach das beste Team ab. Genau aus diesem Grund gefiel mir die Plantagoo Story so gut.
- Perry schliesst sich zwar, wie so oft, dem Widerstand an, muss aber erstmal auf einem Gefängnissplaneten.
- Menschenabkömmlinge sind die Bösen.
- Die Heimat der Nodronen: fliegende Kometen. Dazu eine Nomaden-artige Kultur.
- Ein richtig fieser Bösewicht. Axx Cokroide. Solche Leute kann ich mir merken, während so viel EA Namen nach einer Woche verflogen sind.
- Ein Cairol ist an allem schuld. Genau richtig, die Dosierung der PR-Historie.

Aber ich gerate ins Schwelgen, jedenfalls war das für mich die vielleicht beste PR-Story in den letzten 10, 15 Jahren. Seit Dommrath, würde ich mal sagen.

Lemuria hab ich hier auch noch rumliegen, irgendwann nehm ich das auch noch in Angriff. Pantaura, Ara-Toxin oder Jupiter fand ich damals thematisch nicht so interessant, aber wer weiss, vielleicht find ich die Sammelbänder mal irgendwo. Jedenfalls würde ich mich sehr freuen, wenn Heyne hier weiter macht. Aber bei denen weiss man ja nie, schliesslich haben die ja auch die "Schwarz-Rücken-Science-Fiction Bände" eingestellt, und diese Reihe hat mich entscheidend geprägt. Mein Vater hatte ein ganzes Regal voll von den Dingern.
Das also. So also. Auf diese Weise.

Re: Heyne Zyklen

Beitragvon ianmcduck » 19. Januar 2013, 12:25

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Scanter Thordos hat geschrieben:...
- Die Handlung eine Million Jahre in der Zukunft spielt. Super, damit hat man sich von sooo viel Altlast entledigt.


Kleine KK-Korrektur: die Handlung spielt nicht eine Million, sondern eine Milliarde Jahre in der Zukunft. ;)
Wo bleibt mein Kuchen?
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Re: Heyne Zyklen

Beitragvon Scanter Thordos » 20. Januar 2013, 00:42

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Eine Million, eine Milliarde ...mit Zahlen hab ichs nich so :o(
Das also. So also. Auf diese Weise.
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