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The Orville

Beitragvon Matthias Rose » 26. Februar 2018, 18:37

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Matthias Rose
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Ich war mir unsicher ob ich es wirklich hier reinstellen sollte, oder nicht doch eher in den "Non-SF"-Bereich.

https://www.youtube.com/watch?v=OOM5zGHMbUE

Ab Morgen (21.02) startet "The Orville" auf Pro7. Mit an Bord ist Seth McFarlane, daher kann nur was mit Comedy dabei rauskommen. Wie man es mit ST vergleich kann, ist mir bisher sehr schleierhaft, da es doch sehr auf Persiflage und billigen Klamauk ausgelegt ist. Der deutsche Trailer ist nichtssagend, daher besser den englischen anschauen.
Es ist nicht möglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen!

Re: The Orville

Beitragvon TCai » 26. Februar 2018, 19:17

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Matthias Rose hat geschrieben:Wie man es mit ST vergleich kann, ist mir bisher sehr schleierhaft, da es doch sehr auf Persiflage und billigen Klamauk ausgelegt ist.

Glaub mir, The Orville ist mehr ST als ST-Discovery. Viele ST-Fans halten es für die bessere Serie.
Du wirst es ja morgen sehen. ;)
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
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Re: The Orville

Beitragvon GruftiHH » 27. Februar 2018, 12:12

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Tja. Leider zeitgleich mit Dr. Who..... :(

Also hole ich die Folgen am Mittwoch in der Mediathek nach.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: The Orville

Beitragvon Arthur Dent » 27. Februar 2018, 14:58

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Arthur Dent
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https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 78789.html

Sollte die Serie tatsächlich mehr als eine Parodie sein? Außerhalb von Family Guy war mir Seth MacFarlane bislang zu brav. Ich hoffe, es wird richtig gemein.

Re: The Orville

Beitragvon GruftiHH » 27. Februar 2018, 15:26

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Wow! Die haben ja sogar Ahnung bei Heise. :D

Die U.S.S. Orville (ECV-197) ähnelt einer Kreuzung der U.S.S. Voyager und der Andromeda Ascendant.


Das war auch mein erster Gedanke. Nerds halt. ;)
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: The Orville

Beitragvon 43rd thought » 27. Februar 2018, 23:35

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43rd thought
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Ich war neugierig, habe aber nicht lange durchgehalten.

Zuviel Slapstick, zuwenig Substanz. Vielleicht schaukelt sich das Ganze ja noch im Laufe der nächsten Folgen ein. Zum vorläufigen Dranbleiben ist mir das Ganze jedoch schlichtweg zu dünn.
"Das Schlimme an unserer Zeit ist, dass die Zukunft nicht mehr das ist, was sie einmal war." Paul Valéry (1871-1945)

Re: The Orville

Beitragvon Wulfman » 28. Februar 2018, 08:46

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Ich fands recht unterhaltsam.
Mein Youtube-Kanal mit 3D-Animationen zu Perry Rhodan: https://www.youtube.com/user/ScheidleDesign

Re: The Orville

Beitragvon Haywood Floyd » 28. Februar 2018, 14:24

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Hab nach ca. 10 Mnuten weggezappt. schlechte Handlung, schlechte weil billig wirkende Animationen, IMHO grottenschlechte Schauspieler: eine komplett mißratene Slapstick-Parodie-Version von Star Trek. :muede:

So, wie - auf der anderen Seite - ST-Discovery efür mich eine größtenteils mißratene Military-Action-Version von Star Trek ist... :sn:

Ich hab' mir statt dessen Doctor Who angeschaut: net ganz so genial wie auf Englisch, aber dennoch "großes Kino" und gut angelegte Zeit! :st: :wub:
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
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Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
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Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
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Re: The Orville

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 28. Februar 2018, 19:32

Frank Chmorl Pamo
Mir hats gefallen. Totatle Begeisterung sieht anders aus, aber ich finde, die Serie hat Potential.
Irgendwie interessieren mich die Leute auf diesem Schiff nach einer Episode mehr als bei Discovery.
Nach allem was ich las, soll die Serie ernster werden und in einigen Folgen düsterer werden.
Die erste Folge jedenfalls hat mir durch ihre Leichtigkeit erfreut, wie ich es seit Star Gate SG1 nichtmehr erlebte. Atlantis war nicht so mein Fall, die Idee mit den Wraith fand ich nicht so dolle (Ähnlichkeiten mit Figuren in Perry Rhodan sind sicherlich nur zufällig ...) und Rodney fand ich einfach nur zum Fremdschämen.
Vielleicht bringt der Erfolg von The Orville (TO) wieder andere SF-Serien. Auch würde mich eine Rückkehr von mehr Einzelfolgen freuen. Jede Folge anzusehen, nur damit ich weiß wer mit wem und warum gegen den, war noch nie so richtig mein Fall.

Re: The Orville

Beitragvon Arthur Dent » 28. Februar 2018, 20:14

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Arthur Dent
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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Mir hats gefallen. Totatle Begeisterung sieht anders aus, aber ich finde, die Serie hat Potential.
Irgendwie interessieren mich die Leute auf diesem Schiff nach einer Episode mehr als bei Discovery.
Nach allem was ich las, soll die Serie ernster werden und in einigen Folgen düsterer werden.
Die erste Folge jedenfalls hat mir durch ihre Leichtigkeit erfreut, wie ich es seit Star Gate SG1 nichtmehr erlebte. Atlantis war nicht so mein Fall, die Idee mit den Wraith fand ich nicht so dolle (Ähnlichkeiten mit Figuren in Perry Rhodan sind sicherlich nur zufällig ...) und Rodney fand ich einfach nur zum Fremdschämen.
Vielleicht bringt der Erfolg von The Orville (TO) wieder andere SF-Serien. Auch würde mich eine Rückkehr von mehr Einzelfolgen freuen. Jede Folge anzusehen, nur damit ich weiß wer mit wem und warum gegen den, war noch nie so richtig mein Fall.

Das ist absolut OT, was ich jetzt schreibe. Aber ich oute mich mal als Star Gate Universe Fan. Tolle Idee, dazu zwei gute Charaktere mit Dr. Nicholas Rush und Colonel Everett Young, die sich bis auf den Tod nicht ausstehen können aber irgendwie zusammenarbeiten müssen.
No go war einmal mehr das "Wunderkind" und der absolut bescheuerte Kniff, immer wieder die Erde zu besuchen. Die Erde hätte man m.E. völlig außen vor lassen müssen. Na egel, das Teil wurde eingestellt.

Re: The Orville

Beitragvon Arthur Dent » 28. Februar 2018, 20:21

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Arthur Dent
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Haywood Floyd hat geschrieben:Hab nach ca. 10 Mnuten weggezappt. schlechte Handlung, schlechte weil billig wirkende Animationen, IMHO grottenschlechte Schauspieler: eine komplett mißratene Slapstick-Parodie-Version von Star Trek. :muede:

So, wie - auf der anderen Seite - ST-Discovery efür mich eine größtenteils mißratene Military-Action-Version von Star Trek ist... :sn:

Ich hab' mir statt dessen Doctor Who angeschaut: net ganz so genial wie auf Englisch, aber dennoch "großes Kino" und gut angelegte Zeit! :st: :wub:

10 Minuten? Da hast Du was verpasst. Beispielsweise den größten Eierwitz aller Zeiten. :o(
Viele Gags waren arg dünn. Das größte Problem, zumindest der ersten beiden Folgen war, dass es zuwenig für eine Parodie war und zu viel Parodie für die ernsthaften Momente. Wenn man beispielsweise als Neuling in die zweite Episode zappt, unmittelbar nach dem Alara Kitan sich ausgekotzt hat und sich einigermaßen wieder fängt. In der dann folgenden halben Stunde ist die Serie viel zu ernsthaft. Die Idee mit dem Zoo fand ich gut. Aber hier nimmt sich die Folge zu ernst.

Re: The Orville

Beitragvon Tiberius » 28. Februar 2018, 20:31

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Die erste Folge jedenfalls hat mir durch ihre Leichtigkeit erfreut, wie ich es seit Star Gate SG1 nichtmehr erlebte. Atlantis war nicht so mein Fall, die Idee mit den Wraith fand ich nicht so dolle (Ähnlichkeiten mit Figuren in Perry Rhodan sind sicherlich nur zufällig ...)

Welche Ähnlichkeiten meinst Du?
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Re: The Orville

Beitragvon Tiberius » 28. Februar 2018, 20:34

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Arthur Dent hat geschrieben:Das ist absolut OT, was ich jetzt schreibe. Aber ich oute mich mal als Star Gate Universe Fan. Tolle Idee, dazu zwei gute Charaktere mit Dr. Nicholas Rush und Colonel Everett Young, die sich bis auf den Tod nicht ausstehen können aber irgendwie zusammenarbeiten müssen.
No go war einmal mehr das "Wunderkind" und der absolut bescheuerte Kniff, immer wieder die Erde zu besuchen. Die Erde hätte man m.E. völlig außen vor lassen müssen. Na egel, das Teil wurde eingestellt.

Zustimmung.
Außer bei dem "Wunderkind", der war doch einigermaßen normal, kein Wesley Crusher.
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Re: The Orville

Beitragvon Tiberius » 28. Februar 2018, 20:39

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Haywood Floyd hat geschrieben:Hab nach ca. 10 Mnuten weggezappt. schlechte Handlung, schlechte weil billig wirkende Animationen, IMHO grottenschlechte Schauspieler: eine komplett mißratene Slapstick-Parodie-Version von Star Trek. :muede:

Mir haben die ersten beiden Folgen gut gefallen. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, da ich Comedy einfach nicht anschauen kann, aber da sich diese in Grenzen hielt und mir der Science-Fiction-Charakter gefällt, werde ich die Serie weiter schauen. Es ist weniger Galaxy Quest, mehr Science Fiction.
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Re: The Orville

Beitragvon GruftiHH » 28. Februar 2018, 22:27

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Ich habe mir eben die beiden Folgen in der Mediathek angeschaut. Sorry. Sehr seichte Unterhaltung mit flachen Witzen. Dann lieber das Original......
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: The Orville

Beitragvon Tiberius » 28. Februar 2018, 22:46

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GruftiHH hat geschrieben:Ich habe mir eben die beiden Folgen in der Mediathek angeschaut.

Welche Mediathek?
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Re: The Orville

Beitragvon Arthur Dent » 28. Februar 2018, 23:20

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Tiberius hat geschrieben:
GruftiHH hat geschrieben:Ich habe mir eben die beiden Folgen in der Mediathek angeschaut.

Welche Mediathek?

https://www.prosieben.de/tv/the-orville ... anze-folge

Re: The Orville

Beitragvon GruftiHH » 1. März 2018, 10:29

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^^ Danke Arthur. Da warst Du schneller.... wobei um 23:20 Uhr habe ich schon Bubu gemacht in meinem Bettchen. :D
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: The Orville

Beitragvon Haywood Floyd » 1. März 2018, 11:37

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Arthur Dent hat geschrieben:Das größte Problem, zumindest der ersten beiden Folgen war, dass es zuwenig für eine Parodie war und zu viel Parodie für die ernsthaften Momente.


Du triffst den Nagel auf den Kopf - genau das hat hat mich genervt / gelangweilt! :( :muede:

Hopp oder Topp... :devil:
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Re: The Orville

Beitragvon Truktan » 5. März 2018, 10:35

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Das größte Problem, zumindest der ersten beiden Folgen war, dass es zuwenig für eine Parodie war und zu viel Parodie für die ernsthaften Momente.


Ja, da ist was dran - die Serie kann sich bis jetzt nicht so recht entscheiden, ob sie Satire oder ernst sein soll und pendelt etwas zwischen beidem. Aber trotzdem, insgesamt ist es nicht so schlecht gemacht, dass man der Serie nicht noch eine Chance geben sollte. Ich werde mir zumindest die nächsten paar Folgen noch ansehen .... Schliesslich spielt ja eine Oxtornerin mit (oder so was ähnliches) :D

Die Ausführung ist solide, aber die haben natürlich kein Budget wie ein Star-Wars-Film und können nicht aus dem vollem schöpfen. Daher sehen bisher auch fast alle Aliens (Ausnahme war der Botaniker der Forschungsstation) mehr oder weniger humanoid aus und könnten Nachfahren einer gemeinsamen Ur-Humanoiden-Rasse sein.

Bei den Auswirkungen dieses Zeitbeschleunigungsgerätes haben sie natürlich Mist gebaut - keine Beratung durch Hard-SciFi-Experten ;)

Re: The Orville

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 5. März 2018, 12:48

Frank Chmorl Pamo
Truktan hat geschrieben:
Das größte Problem, zumindest der ersten beiden Folgen war, dass es zuwenig für eine Parodie war und zu viel Parodie für die ernsthaften Momente.


Ja, da ist was dran - die Serie kann sich bis jetzt nicht so recht entscheiden, ob sie Satire oder ernst sein soll und pendelt etwas zwischen beidem. Aber trotzdem, insgesamt ist es nicht so schlecht gemacht, dass man der Serie nicht noch eine Chance geben sollte. Ich werde mir zumindest die nächsten paar Folgen noch ansehen .... Schliesslich spielt ja eine Oxtornerin mit (oder so was ähnliches) :D

Die Ausführung ist solide, aber die haben natürlich kein Budget wie ein Star-Wars-Film und können nicht aus dem vollem schöpfen. Daher sehen bisher auch fast alle Aliens (Ausnahme war der Botaniker der Forschungsstation) mehr oder weniger humanoid aus und könnten Nachfahren einer gemeinsamen Ur-Humanoiden-Rasse sein.

Bei den Auswirkungen dieses Zeitbeschleunigungsgerätes haben sie natürlich Mist gebaut - keine Beratung durch Hard-SciFi-Experten ;)


Folge 3 bringt eine sehr "trekige" Note, und Folge 4 etwas mehr SOW.
Nichts ist jetzt wirklich neu, aber immerhin erfrischend und lange vermisst.
Und die Reaktion des Navigators, als ihn die Eins-O in Folge 4 fragt, was er denn dabei empfinde, das Unbekannte zu erforschen, ist göttlich. *g*
(Ja, ich konnte es mir nicht verkneifen, ein bischen "vorauszugucken" ^^ )

Es gilt aber: nichts kann schlimmer sein als das erste Auftreten der Ferengi in TNG.

Re: The Orville

Beitragvon Haywood Floyd » 5. März 2018, 16:32

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Es gilt aber: nichts kann schlimmer sein als das erste Auftreten der Ferengi in TNG.

:st: :sauf:
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Re: The Orville

Beitragvon Matthias Rose » 6. März 2018, 21:35

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Matthias Rose
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Der Vergleich von "The Orville" und dem ST-Universum ist in der Tat nicht von der Hand zu weisen. Alleine schon die Musik innerhalb der Episoden ist so Trekkie das ich tatsächlich hier nur von einer Hommage sprechen kann. Es fehlt natürlich eine gewisse tiefgründigkeit wies es "Enterprise" oder "Discovery" aufweist, aber dennoch kann man es ohne Probleme irgendwo zwischen TNG und Voyager einordnen. Habe bisher Folge 1+2 gesehen und muss sagen, dass auch der Klamauk sich in Grenzen hält. Es ist eine gewisse flapsigkeit, wie ein Schulausflug der Flottenakademie, welche plötzlich in ein Abenteuer stolpert.

Seth MacFarlane hat hier wirklich etwas wundervolles für Trekkies geschaffen. Ein schöner Zeitvertreib bei welchem ich mich gerne bedudeln lasse. Seichte Kost für überanstrengte Gehirnwindungen. Natürlich bleibe ich ST-DIS treu, aber hier ist dennoch etwas erheiterndes.

Anders als bei "Family Guy" kann man hier nicht sagen, "dass es von Seekühen mit einer Witzmaschine im Pool geschrieben wird". O-Ton aus "South Park"
Es ist nicht möglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen!

Re: The Orville

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 7. März 2018, 12:24

Frank Chmorl Pamo
Matthias Rose hat geschrieben:Der Vergleich von "The Orville" und dem ST-Universum ist in der Tat nicht von der Hand zu weisen. Alleine schon die Musik innerhalb der Episoden ist so Trekkie das ich tatsächlich hier nur von einer Hommage sprechen kann. Es fehlt natürlich eine gewisse tiefgründigkeit wies es "Enterprise" oder "Discovery" aufweist, aber dennoch kann man es ohne Probleme irgendwo zwischen TNG und Voyager einordnen. Habe bisher Folge 1+2 gesehen und muss sagen, dass auch der Klamauk sich in Grenzen hält. Es ist eine gewisse flapsigkeit, wie ein Schulausflug der Flottenakademie, welche plötzlich in ein Abenteuer stolpert.

Seth MacFarlane hat hier wirklich etwas wundervolles für Trekkies geschaffen. Ein schöner Zeitvertreib bei welchem ich mich gerne bedudeln lasse. Seichte Kost für überanstrengte Gehirnwindungen. Natürlich bleibe ich ST-DIS treu, aber hier ist dennoch etwas erheiterndes.

Anders als bei "Family Guy" kann man hier nicht sagen, "dass es von Seekühen mit einer Witzmaschine im Pool geschrieben wird". O-Ton aus "South Park"


Die gestrige Folge "Planet der Männer" / "About a Girl" war sehr schön, richtig treckig B)

Re: The Orville

Beitragvon Raktajino » 7. März 2018, 14:26

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Aber hallo und wie! :D
Es fehlte nur noch der Satz: Du bist immer noch fett, Kampec! :st:
Kampf um das Moclanische Reich - vom Feinsten. :devil:

Orville ist nah an der Enterprise, TNG, der Flug um den Asteroiden im Trailer an Voyager, nur dass das Menschliche zwischendrin 180 Grad gewendet, sehr allzu menschlich ist.
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