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SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 8. März 2018, 20:55

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Ab 13. April bei Netflix. Trailer

Ich hoffe einmal mehr, dass es düster wird. Der Film von 1998 war leider keine Offenbarung. Insbesondere Hurt und Oldman waren schwach. Mal sehen, wie die Serie wird.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Haywood Floyd » 9. März 2018, 18:23

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Lief die Original TV-Serie aus den 60ern denn jemals im deutschen Fernsehen? Denn irgendie kommt mir das Thema bekannt vor und den 96er Kinofilm habe ch weder gekannt, noch je gesehen... :gruebel:
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Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 10. März 2018, 00:57

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Haywood Floyd hat geschrieben:Lief die Original TV-Serie aus den 60ern denn jemals im deutschen Fernsehen? Denn irgendie kommt mir das Thema bekannt vor und den 96er Kinofilm habe ch weder gekannt, noch je gesehen... :gruebel:

Die liefen wohl Anfang der 90er. https://www.fernsehserien.de/verscholle ... den-welten

Habe ich nie gesehen. Aber ich habe einige alte Comics der Robinsons.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Haywood Floyd » 10. März 2018, 16:06

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Danke für die Info! :D
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Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Matthias Rose » 12. März 2018, 20:13

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Ich bin auf jedenfall gespannt. Oldman fand ich das einzig Sehenswerte im 96er Film
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Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 17. April 2018, 17:39

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Ich habe die erste Folge gesehen. Sie war etwas anders aufgebaut, als der Film. Die Ereignisse entwickeln sich nicht chronologisch. Der Zuschauer wird ins Geschehen geschmissen und die notwendigen Ereignisse, die das klären, erfolgen in Rückblenden. Das fand ich ganz gut, weil dadurch etwas Spannung aufkam, wer den Bösewicht spielt.

Die Tricks beim Eintritt in die Atmosphäre waren bescheiden. Der Rest des Settings ist aber gut gelungen. Wobei die Abbildung von fremdartigen Landschaften mal gut, mal weniger gut gelungen ist. Die Schauspieler spielen noch sehr verhalten. Alles wirkt ein wenig aufgesetzt. Zuerst dachte ich, dass dies beabsichtigt ist. Das Training, das die Figuren absolviert haben, ist fester Bestandteil des Plots. Von daher ist „die Unaufgeregtheit“ quasi ein Bestandteil der Mission. Aber ganz so einfach ist es nicht. Die Coolness kommt einfach nicht rüber. Aber es ist erst die 1. Folge. Es kann noch werden.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Matthias Rose » 17. April 2018, 17:54

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Mich erinnerte die 1. Folge mehr aus einer Mischung des 96er-Films und der Serie "Earth2", die Älteren unter uns werden sich noch erinnern. Schlecht fand ich das alles nicht bisher und bin gespannt wie es weitergeht.
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Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 17. April 2018, 21:46

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Die 2. Folge gefiel mir vom Figurenhandeln her besser. Die Robinsons wirkten authentischer als noch zum Auftakt. Die Mutter erinnert mich vom Aussehen her an die Kommandantin aus Star Trek Discovery. Es ist aber eine andere Schauspielerin. Der Vater ist noch sehr verhalten. Die beiden Töchter habens drauf. Will ist der bekannte Wunderknabe. Mit Dr. Smith habe ich noch so meine Probleme. Nette Anekdote am Rande. Der Dr. Smith, aus der 1. Folge, in dessen Rolle die Frau schlüpft, wird von dem Schauspieler gespielt, der in der 60er-Jahre-Serie den Will spielte.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 19. April 2018, 09:06

Frank Chmorl Pamo
Beim Trailer hatte ich kurz den Eindruck einer Glador-Spacejet: runder Schiffskörper mit zwei nach vorne ragende Ausleger. Nur der "Tornister" am "Achterdeck" fehlt.
Waren da evtl. deutsche Ex-Risszeichner mit am Design maßgeblich beteiligt? :)

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon GruftiHH » 19. April 2018, 12:13

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Denen fällt auch nichts mehr ein. Wann kommen Buck Rogers und Flash Gordon zurück? :rolleyes:
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Clark Flipper » 19. April 2018, 12:24

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Und weshalb würde sich das stören?

Ich würde mir das schon anschauen, wie ich mir auch Lost in Space anschauen werde, wenn ich es in einen Rutsch tun kann.

Aber grundsätzlich hast du schon recht, es sollte sich doch durchaus auch neue Geschichten erzählen lassen.

Aber ein paar gibt es davon ja auch ...
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 19. April 2018, 18:58

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Beim Trailer hatte ich kurz den Eindruck einer Glador-Spacejet: runder Schiffskörper mit zwei nach vorne ragende Ausleger. Nur der "Tornister" am "Achterdeck" fehlt.
Waren da evtl. deutsche Ex-Risszeichner mit am Design maßgeblich beteiligt? :)

Ich vermute, Du hast da Oliver Scholl im Sinn? In der Crew zur Serie wird er nicht aufgeführt. Aber es stimmt schon, als sich die "Jupiters" vom Trägerschiff lösen, gabs kurz ein Perry-Feeling. Vor allem bei der Draufsicht.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Larsaf » 20. April 2018, 06:24

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Arthur Dent hat geschrieben:(...) Die Mutter erinnert mich vom Aussehen her an die Kommandantin aus Star Trek Discovery. Es ist aber eine andere Schauspielerin. (...)

Molly Parker (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Molly_Parker), die Schauspielerin, die die Mutter spielt, tritt auch in "House of Cards" auf (https://de.m.wikipedia.org/wiki/House_o ... comehserie).

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon GruftiHH » 20. April 2018, 10:27

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Clark Flipper hat geschrieben:Und weshalb würde sich das stören?

Ich würde mir das schon anschauen, wie ich mir auch Lost in Space anschauen werde, wenn ich es in einen Rutsch tun kann.

Aber grundsätzlich hast du schon recht, es sollte sich doch durchaus auch neue Geschichten erzählen lassen.

Aber ein paar gibt es davon ja auch ...


Ich würde immer den Vergleich zu der Alten Serie anstellen. Tue ich immer noch bei Neo ;)

Galactica z.B. fand ich unterirdisch. Ich habe mir die Serie zwar angeschaut, aber wenn man Figuren, die vorher männlich waren, jetzt mit Frauen besetzt etc und auch ein total andere Wesenszüge zu machen, dann ist es nicht mehr meine Serie.

Da bin ich halt total eigen.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Clark Flipper » 20. April 2018, 10:43

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GruftiHH hat geschrieben:Da bin ich halt total eigen.


:D Bekanntlich ist ja Erkenntnis der der erste Weg zur Besserung. ;-)

Aber natürlich hängt man an solchen Sachen. War grade bei mir so in bezug auf Jim Knopf.

Schon die Trickfilm Adaption habe ich nur schwer ertragen können. Und nun dieser Film ...

Bei Film von Robbi und Tobbi ist das genauso.
Warum muss man, wenn es doch ein wunderbares Stimmiges Original gibt, bei einer Neuverfilmung das ganze total verfremden?

:gruebel: Allerdings fand ich persönlichen Galactica gelungen. Ich fand auch, das man die alte Serie vernünftig mit verarbeitet hat, was ich als wichtige empfinde.
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Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon GruftiHH » 20. April 2018, 10:47

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Ich bin so alt, ich möchte mich in diesem Punk zumindest nicht mehr ändern wollen. ;)

Bei "V" z.B. fand ich die Neuverfilmung besser. Auch so ein Ding. ..... Bei Dr. Who übrigens ist es so, dass ich die alten Folgen (bis 1989) besser finde als die neuen. Die Neuen schaue ich mir aber auch gerne an und finde da die eine oder andere Perle.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 22. April 2018, 20:19

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Die Folge 3 bringt in Rückblenden Dr. Smith. Die Frau hat wirklich einen Schaden.

Für mich die beste Szene ist allerdings in Folge 4. Der Techniker, der den Whisky schmuggelt, gibt eine wirklich tiefschürfende Ansicht zum Besten. Er sagt:
"Das wirkliche Problem der Kolonien sind die Menschen. Sie fliegen Millionen von Meilen durch das All und denken, dass sich dadurch alles ändern wird. Wovor auch immer die davonlaufen. Sie haben es mit im Gepäck."

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Faktor10 » 22. April 2018, 21:36

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Ich kannte die Serie bisher nicht. Nun die erste Folge gesehen. War etwas zähflüssig. Schaue aber erst mal weiter.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 24. April 2018, 22:26

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Bis zur Folge 8 schaffen es die Robinsons in so ziemlich jede gefährliche Situation zu geraten, die der Planet bereitstellt. Und immer dann, wenn die Identität, bzw. die Gefährlichkeit von Dr. Smith aufgedeckt werden könnte, kommt was dazwischen. Ansonsten gilt das, was Don schon treffend bemerkt hatte. Die Leute bringen ihre Probleme ins All.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Arthur Dent » 1. Mai 2018, 09:07

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Ich bin mit der ersten Staffel durch. Im Grunde genommen dient die erste Staffel der Einführung der Charaktere. Richtig "lost in space" gehts erst in der 2. Staffel, so sie denn kommt. Meine zwischenzeitliche Befürchtung, eine "Familienserie" aufgetischt zu bekommen, bewahrheitet sich nicht. Denn es gibt ein paar heftige Szenen. Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Steigerungen sind aber nötig. Insbesondere muss eine 2. Staffel mehr Abwechslung bieten.

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Elena-Gucky » 1. Mai 2018, 16:04

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Gerade läuft der Film von 1997 auf Kabel 1
"Kinder und Mausbiber dürfen teleportieren"

"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

EA = 2899, Aufholjagd = 999

Re: SF-Serie Lost in Space

Beitragvon Zim » 7. Mai 2018, 22:52

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Zim
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hab jetzt Folge 7 durch und muss sagen, das ich weniger erwartet habe - aber mehr bekommen habe
bei "Fernsehfilmen- serien" bin ich immer ein wenig skeptisch, was die Qualität angeht.
Oftmals fangen diese Serien im Pilotfilm super an, lassen dann aber sehr schnell nach, weil man merkt, das Qualität auch Geld kostet.... oder die Handlung aufgebraucht ist und man nur noch zweitklassige Schreiber an die Story lässt, damit sie nur irgendwie weiterläuft. (meine 50ct)
Wie dem auch sei, bisher wurde ich nicht enttäuscht.
die Tricktechnik hält ihr Niveau.
Die Charaktere sind auch in Ordnung - wie Athur schon schrieb: die Frau Doktor hat echt einen Schaden :lol:

insgesamt eine Stimmige Serie *thumbs up*
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