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"Vor der Flut" von Andreas Findig

Beitragvon GruftiHH » 4. Juni 2018, 21:49

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GruftiHH
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Vor der Flut

Phantastische Erzählung

Von Andreas Findig mit Illustrationen von Michael Wittmann

Nachdem ich leider lesen musste, dass Andreas verstorben ist, habe ich mir noch mal seine Perry Rhodan angeschaut…. Ich brauchte nur die Titelbilder und alles war präsent.

Zum Buch:

In einem Ort an der See treffen wird ein Junge vermisst, seine Eltern beauftragen die Polizei ihn zu suchen. Wir treffen auf die Möwenfrau, auf Rotbart, auf den "König" und alte Veteranen aus dem Krieg.

Jede dieser Figuren ist ein Teil eines Webmusters und bis zum Schluss ist nicht klar, ob die Figuren überhaupt real sind oder Geister der Vergangenheit.

Jedes Wort sitzt. Ein Beispiel

„Der leergeschaute Himmel.
Das leergeschaute Meer.“

Diese beiden einfachen Sätze sprechen Bände; sagen alles aus.

Dazu die passenden Zeichnungen von Michael Wittmann.

Die Sprache ist großartig. Aber es ist definitiv kein Buch, welches man so in einem Rutsch weg liest. Man sollte sich dafür Zeit nehmen und staunen.

Dieses Buch hat mich auf jeden Fall beeindruckt und begeistert. Auch wenn der Anlass ein trauriger war.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

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