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Re: STAR TREK - Rücksturz ins Fernsehen!

Beitragvon Tennessee » 15. Februar 2018, 18:02

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Tennessee
Oxtorner
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Clark Flipper hat geschrieben:
Tennessee hat geschrieben:Salut, ...
... Kurzum: Gut gemacht, aber besser geht anders.

lg
Ten.


Salut Ten.

das die erste Staffel einer ST Serie so
beschrieben wird, hat ja Tradition. :D
Von daher ist alles gut, zumal Luft nach oben bleibt.

Am Ende habe ich Lust verspürt mich darauf einzulassen denn es war Star Trek. ;-)

Ich bin da ein schlichtes Gemüt, mir reicht das für den Anfang. Und ich kann meine Liebe zu TV Serien teilen, da bin ich eine AND-Verknüpfung. :D


Salut Clark,

natürlich besteht am Ende einer ersten Staffel noch Luft nach oben. Das sehe ich ja nicht nur bei Discovery, das war auch bei TNG, DS9 oder Voyger so. Ich kann also gut damit leben, dass eine erste Staffel zwar gut, aber noch nicht gesamtstimmig war. Meine Wertung ist allerdings etwas verquert, da ich Discovery zu Beginn vielschichtiger, interessanter, kantiger und moderner fand als zum Ende. Ich weiß zwar nicht wirklich, was die Showrunner für die kommende Staffel planen, aber einen Charakter wie z.B. Ash Tyler, der durch die Verschmelzung mit einem Klingonen quasi zwei Erinnerungen in sich trägt, aus der Serie zu schreiben ist m.E. dramaturgisch und ideenliefernd ein erzählerisches Verbrechen.
Am Ende hat Discovery eines nämlich nicht, was letztendlich doch jede ST-Serie innerhalb der ersten Staffel zu erreichen suchte: eine stimmige, den Zuschauer interessierende und identitätsstiftende Crew. Der "Cliffhanger" in die neue Staffel ist es, einen neuen Captain zu bekommen und einen neuen Sicherheitsoffizier, es gibt einen Pilzwissenschaftler, dessen Fachgebiet (wohl) nicht mehr gebraucht wird, einen Chefarzt, den es überhaupt gar nicht gibt, einen aufführenden Captain (Saru), der weder seinen alten noch den neuen Platz richtig ausfüllen konnte ...
Ich hätte einen kantigen Lorca, von dem ich übrigens nicht glaube, dass es ursprünglich geplant war, dass er draufgehen sollen, gerne behalten. Da war erzählerisches Potenzial. Der hinterher scheue Umgang mit der Homo-Bezeihung torpedierte Discovery zurück in die Denver Clan Zeiten der frühen 80er, da hätte es erzählerisches Potenzial gegeben. Ash Typer hatte ich schon erwähnt. Am Ende blicke ich auf eine erste Staffel, die sich selbst erzählerisch zerlegt hat und mit der zweiten Staffel letztendlich neu wird starten müssen. *Das* finde ich schade.

lg
Ten.
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Clark Flipper
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Salut Ten,

nun ist es ja so, das selbst der Denver Clan gerade wieder aufersteht und ich finde auch das STD im Umgang mit manchen verwirrend bis unausgegoren ist.

Aber du hast es ja selber schon beschrieben, das einzige Konstante in der Produktion ist die Unkonstanz. :rolleyes:

Klar, es mag der Eindruck entstehen das man dieses oder jenes besser hätte machen können, aber ist es nicht auch so,
das man es auch schlechter hätte machen können?

Wie gesagt, ich kann mit dem was ich gesehen habe gut leben und bin gespannt auf die zweite Staffel.
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Lord Valium
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STAR-TREK - Discovery finde ich gar nicht mal so übel. Außer das es nur über Netflix läuft(und unser WLAN bis zum Fernseher etwas schwächelt :unsure: )

Spoiler:
Die Serie ist in der Hauptzeitlinie des Star-Trek-Serienuniversums angesiedelt, das heißt nicht in der Kelvin-Zeitlinie, in der die Reboot-Kinofilme spielen.[2] Die Serie spielt 9 Jahre vor Raumschiff Enterprise.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die Sternenflotten-Offizierin Michael Burnham. Burnham, die nach dem Tod Ihrer Eltern auf Vulkan großgezogen und ausgebildet wurde, ist zu Beginn der Serie seit sieben Jahren auf der USS Shenzhou (mit der Registriernummer NCC-1227) tätig. Bei einer Forschungsmission löst sie einen Zwischenfall mit Klingonen aus, der in einen Krieg mündet. Auf Grund unterschiedlicher Auffassungen, wie mit der Bedrohung durch die Klingonen umzugehen ist, versucht sich Burnham über ihren Captain Philippa Georgiou hinwegzusetzen und einen Präventivschlag gegen den klingonischen Schlachtkreuzer durchzuführen. Im Laufe des Raumgefechts wird die Shenzhou zerstört, deren Captain stirbt. Burnham wird wegen Meuterei zu lebenslanger Haft verurteilt.

Während eines Gefangenentransportes wird Burnham von der USS Discovery (NCC-1031) aufgegriffen, die geheime Experimente mit einem biologischen Antriebssystem durchführt. Deren Captain Gabriel Lorca weiß um ihre Fähigkeiten und bittet Burnham, Teil seiner Crew zu werden.

by https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Trek:_Discovery

Neue,eigenwillige Charaktere,die Handlung interessant und spannend,ok-gestern eine Folge gesehen über Paralleluniversum...gab es bei Kirk und Spock auch schon,wo die Helden plötzlich einen
bösen Charakter hatten. Ein Wiedersehen mit dem jungen Harry Mudd,Sarek ; nur das Aussehen der Klingonen ist gewöhnungsbedürftig!
Ich bin nicht wie die Anderen...
Ich bin schlimmer...!!!
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