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Klaus N. Frick
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Bitte entschuldigt, aber ... Ich musste an diesem schönen Sonntag ein wenig Eigenwerbung für die Werbung betreiben.
http://enpunkt.blogspot.de/2017/07/heut ... -eins.html
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Klaus N. Frick
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Und hier präsentiere ich in meinem Blog dann auch die zweite Werbungsseite für »Das blutende Land« ...
http://enpunkt.blogspot.de/2017/07/heut ... -zwei.html
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Alexandra
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Du hast doch früher schon zwei Blogeinträge dazu geschrieben? Die Links wären sicher auch interessant.
DORGON http://www.dorgon.net/

Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
http://www.geisterspiegel.de/?author=197
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GruftiHH
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Eine Vorbestellung hast Du schon mal (über Amazon). :)
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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Klaus N. Frick
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GruftiHH hat geschrieben:Eine Vorbestellung hast Du schon mal (über Amazon). :)


Sehr schön.
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Arthur Dent
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Hallo Klaus, mir ist nicht ganz klar was Dark Fantasy ist. Die Definitionen, die ich dazu gegoogelt habe, können unterschiedlicher kaum sein. Wie definierst Du das (ohne Inhalte zu verraten)?
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Klaus N. Frick
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Arthur Dent hat geschrieben:Hallo Klaus, mir ist nicht ganz klar was Dark Fantasy ist. Die Definitionen, die ich dazu gegoogelt habe, können unterschiedlicher kaum sein. Wie definierst Du das (ohne Inhalte zu verraten)?


Hm. Das ist ein Marketingbegriff, mehr nicht – ganz ehrlich. Ich habe den nicht auf mein Buch gepappt ... Wäre der Roman vor dreißig Jahren erschienen, hätte man einfach »Fantasy« draufgeschrieben, mehr nicht.

Es ist ganz klassische Fantasy, es gibt halt keine Elfen, keine Zwerge, keine Orks und keine Drachen. Muskelmänner laufen auch nicht herum. Mit dem »dark« meint der Verlag wahrscheinlich, dass die Geschichte halt eher düster ist; so richtig viel nette Leute spielen da auch nicht mit.
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Klaus N. Frick
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Was ich am Wochenende tun muss, darüber schrieb ich in meinem Blog: Ich schaue die Satzfahne meines Romans durch.

http://enpunkt.blogspot.de/2017/07/letz ... -werk.html
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Klaus N. Frick
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Ich lese im Oktober in Dreieich aus meinem Roman »Das blutende Land« und schrieb gestern in meinem Blog darüber ...

http://enpunkt.blogspot.de/2017/09/eine ... -plan.html
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Klaus N. Frick
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Wer mag: Von meinem Roman »Das blutende Land« gibt's die erste Online-Leseprobe. In meinem Blog schrieb ich etwas dazu:

http://enpunkt.blogspot.de/2017/09/eine ... erzig.html


Hier ist übrigens der direkte Link zur Leseprobe – wer jetzt keine Umwege einschlagen möchte:
https://leseprobe.buch.de/images-adb/5d ... cc8d5b.pdf
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Klaus N. Frick
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Kleiner Bericht in meinem Blog: Meine erste Lesung aus dem Fantasy-Roman »Das blutende Land« fand ich positiv.

http://enpunkt.blogspot.de/2017/10/das- ... ieich.html
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Klaus N. Frick
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Mein erstes »Interview« ist online. Zumindest gibt's Fragen und Antworten in der Leselounge beim Droemer-Knaur-Verlag. Hier meine Notiz dazu im privaten Blog:

https://enpunkt.blogspot.de/2017/10/auf ... ppich.html



Und hier geht's direkt zu diesem kleinen »Interview« mit mir. Ich find's gut, logo.
https://www.droemer-knaur.de/leselounge/9535643/
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Klaus N. Frick
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Meinen Roman »Das blutende Land« gibt es jetzt auch als Hörbuch bei Audible; kurze Notiz dazu in meinem Blog:
http://enpunkt.blogspot.de/2017/11/audi ... rbuch.html
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Klaus N. Frick
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Im »Schriftsonar«-Blog wird sehr nett und sehr freundlich darauf hingewiesen, dass ich am 1. Dezember nach Stuttgart (Schduegert) komme, um dort meinen Roman »Das blutende Land« vorzustellen und über PERRY RHODAN zu erzählen ...

http://www.schriftsonar.de/2017/11/klau ... stuttgart/
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Klaus N. Frick
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Die »Klappe auf!« in Karlsruhe hat eine schöne Rezension über meinen Roman »Das blutende Land« veröffentlicht. Darüber freue ich mich in meinem Blog:
http://enpunkt.blogspot.de/2017/12/die- ... -land.html
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Arthur Dent
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Hallo Klaus, mir ist nicht ganz klar was Dark Fantasy ist. Die Definitionen, die ich dazu gegoogelt habe, können unterschiedlicher kaum sein. Wie definierst Du das (ohne Inhalte zu verraten)?


Hm. Das ist ein Marketingbegriff, mehr nicht – ganz ehrlich. Ich habe den nicht auf mein Buch gepappt ... Wäre der Roman vor dreißig Jahren erschienen, hätte man einfach »Fantasy« draufgeschrieben, mehr nicht.

Es ist ganz klassische Fantasy, es gibt halt keine Elfen, keine Zwerge, keine Orks und keine Drachen. Muskelmänner laufen auch nicht herum. Mit dem »dark« meint der Verlag wahrscheinlich, dass die Geschichte halt eher düster ist; so richtig viel nette Leute spielen da auch nicht mit.

Ja, stimmt. Nett sind die Leute nicht. Die Geschichte hat mir trotzdem ganz gut gefallen. Ich habe den Roman kurz rezensiert. Zu finden hier:
https://uwebaetz.de/2017/12/22/ansichte ... ende-land/

Re: »Das blutende Land« von Klaus N. Frick

Beitragvon TCai » 23. Dezember 2017, 19:28

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TCai
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Arthur Dent hat geschrieben:Ja, stimmt. Nett sind die Leute nicht. Die Geschichte hat mir trotzdem ganz gut gefallen. Ich habe den Roman kurz rezensiert. Zu finden hier:
https://uwebaetz.de/2017/12/22/ansichte ... ende-land/

Da ich nicht weiß, ob mein Kommentar auf deinem Blog funktioniert hat, stelle ich ihn nochmal hier rein.

Den Vergleich mit Charlotte Roche finde ich ein wenig daneben. Wenn du »Feuchtgebiete« gelesen hast, weißt du, dass das eine mit dem anderen nichts zutun hat. Das eine ist provozierender Schweinkram, das andere Realitätsnähe.
Sorry, aber das musste ich loswerden.
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
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Klaus N. Frick
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Das Internet-Portal »Literatopia« hat mich zum Interview gebeten. Darüber freue ich mich in meinem Blog. Das ist dann gewissermaßen Meta-Blogging ...

http://enpunkt.blogspot.de/2018/01/inte ... topia.html



Hier ist übrigens der Direkt-Link zum Interview bei »Literatopia« – es geht um meinen Roman »Das blutende Land«, ein wenig um PERRY RHODAN und auch um Punkrock. Quer durch den Gemüsegarten also ...

Hier:
http://www.literatopia.de/index.php?opt ... Itemid=138
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Alexandra
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TCai hat geschrieben:Den Vergleich mit Charlotte Roche finde ich ein wenig daneben. Wenn du »Feuchtgebiete« gelesen hast, weißt du, dass das eine mit dem anderen nichts zutun hat. Das eine ist provozierender Schweinkram, das andere Realitätsnähe.

Würde ich noch präzisieren um die gesellschaftspolitische Dimension. In den "Blutenden Landen" ist Sexualität immer wieder als Ebene der Unterdrückung Schwächerer dargestellt.
Bei den "Feuchtgebieten" nicht, oder? Die habe ich nicht gelesen.
DORGON http://www.dorgon.net/

Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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Re: »Das blutende Land« von Klaus N. Frick

Beitragvon TCai » 28. Januar 2018, 19:25

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TCai
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Alexandra hat geschrieben:Würde ich noch präzisieren um die gesellschaftspolitische Dimension. In den "Blutenden Landen" ist Sexualität immer wieder als Ebene der Unterdrückung Schwächerer dargestellt.
Bei den "Feuchtgebieten" nicht, oder? Die habe ich nicht gelesen.


Da geht es vor allem um das gestörte Ego der Protagonistin ... aber das würde hier zu weit führen.
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
Sascha Mamczak

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Alexandra
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TCai hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Würde ich noch präzisieren um die gesellschaftspolitische Dimension. In den "Blutenden Landen" ist Sexualität immer wieder als Ebene der Unterdrückung Schwächerer dargestellt.
Bei den "Feuchtgebieten" nicht, oder? Die habe ich nicht gelesen.


Da geht es vor allem um das gestörte Ego der Protagonistin ... aber das würde hier zu weit führen.

Dachte ich mir. "Ich und mein Geschlechtsorgan" als Symptom der gehypten - äh - Nabelschau.
Während das Blutende Land tatsächlich langatmig wirken kann, wenn man die gesellschaftspolitische Komponente des Romans nicht erfasst.
Dann könnte man sich wirklich bei vielen Passagen wundern, wozu die da sein sollen.
"Der Underdog und der Geisterwolf" wäre eine gute Überschrift für einen Artikel darüber.
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Arthur Dent
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Alexandra hat geschrieben:
TCai hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Würde ich noch präzisieren um die gesellschaftspolitische Dimension. In den "Blutenden Landen" ist Sexualität immer wieder als Ebene der Unterdrückung Schwächerer dargestellt.
Bei den "Feuchtgebieten" nicht, oder? Die habe ich nicht gelesen.


Da geht es vor allem um das gestörte Ego der Protagonistin ... aber das würde hier zu weit führen.

Dachte ich mir. "Ich und mein Geschlechtsorgan" als Symptom der gehypten - äh - Nabelschau.
Während das Blutende Land tatsächlich langatmig wirken kann, wenn man die gesellschaftspolitische Komponente des Romans nicht erfasst.
Dann könnte man sich wirklich bei vielen Passagen wundern, wozu die da sein sollen.
"Der Underdog und der Geisterwolf" wäre eine gute Überschrift für einen Artikel darüber.

In der Tat. Danke für diesen wichtigen Beitrag, Alexandra. Das Melken und die Verwendung des gewonnenen Produktes formten sicherlich die staatsbürgerliche Grundeinstellung dieses wichtigen Mitglieds der Gesellschaft. Da sag noch mal einer, dieser Roman hätte keine soziale Komponente.

Re: »Das blutende Land« von Klaus N. Frick

Beitragvon TCai » 29. Januar 2018, 13:39

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TCai
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Arthur Dent hat geschrieben:In der Tat. Danke für diesen wichtigen Beitrag, Alexandra. Das Melken und die Verwendung des gewonnenen Produktes formten sicherlich die staatsbürgerliche Grundeinstellung dieses wichtigen Mitglieds der Gesellschaft. Da sag noch mal einer, dieser Roman hätte keine soziale Komponente.

Das war ein Akt der Erniedrigung und gehörte zur Charakterisierung der Figuren ... beider.
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
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Klaus N. Frick
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In meinem Blog schrieb ich heute mal wieder über meinen Roman »Das blutende Land«; es gibt zwei neue Rezensionen zu meinem Fantasy-Werk im Netz. Darüber hab ich mich – bei aller Kritik – sehr gefreut.

Hier mein Textlein:
http://enpunkt.blogspot.de/2018/02/reze ... icher.html


Ach ja – wer es direkter mag ... Hier ist der direkte Link zur Rezension auf dem lesenswerten Internet-Portal »Literatopia«:
http://www.literatopia.de/index.php?opt ... Itemid=129

Eine Seite, die ich bisher gar nicht kannte, ist »Der weiße Drache«. Dort wurde mein Roman »Das blutende Land« recht außergewöhnlich und vor allem auch positiv besprochen. Hier:
http://www.derweissedrache.de/dwd/9-bue ... tende-land
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Klaus N. Frick
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Hurra!, mit meinem Roman »Das blutende Land« stehe ich auf der Longlist des diesjährigen SERAPH – und darüber freue ich mich öffentlich in meinem Blog. Hier:

http://enpunkt.blogspot.de/2018/02/imme ... glist.html

Hier geht's übrigens direkt zu dem Link der Phantastischen Akademie:
http://phantastische-akademie.de/2018/01/
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