Risszeichnung in Band 2939

Aktuelle Erstauflage, zu Hintergründen und möglichen Entwicklungen.
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Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Klaus N. Frick » 6. Dezember 2017, 17:42

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Klaus N. Frick
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Die Erholungslandschaft der RAS TSCHUBAI in einer Risszeichnung – das gibt's im anstehenden PERRY RHODAN-Roman von Michelle Stern, der in der nächsten Woche in den Handel kommt. Weitere Informationen:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... -der-ferne

(Künstlerisch verantwortlich ist übrigens Gregor Sedlag!)

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Raktajino » 6. Dezember 2017, 22:31

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Raktajino
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Durch einen Park schlendern, am See die Enten füttern und am Himmel den Zug eines Kranichs beobachten. Dann querfeldein über grüne Hügel weiterschlendern, den Schafen ausweichen, die ein Stück weiter grasen und den Wind auf der Haut genießen. Sich während eines kurzen Sprühregens unter einer Linde unterstellen und den Duft der nahen Apfelbäume genießen. Das ist Entspannung, wie sie den meisten Raumfahrern nur auf einem Landgang möglich ist.
Das wird die Quarks der Welt auf den Raumhäfen nicht erfreuen. :D

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Raktajino » 7. Dezember 2017, 14:04

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Die Möwe Jonthan ist also bei den intergalaktischen Reisen immer mit dabei. :D
Und die Viecher? Kommen die auch in die Suspension? :D
Oder in die Supp, wanns mal knapp wird.
Haben die auch Seruns für den Notfall?! :D
So viele Fragen.
Nee, nee. So recht kann ich mich mit dem Garten Eden nicht anfreunden. Da favorisiere ich die technische Lösung a la Enterprise - das Holodeck.
:D

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Raktajino » 7. Dezember 2017, 23:20

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Dass hier keiner zustimmt - oder widerspricht - das tut ein Bisschen weh. :o)

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Augustus » 8. Dezember 2017, 00:00

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Augustus
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Ich habs ja gerade erst entdeckt. Und frage mich, was mit den Schafskötteln ist, ob man denen auch ausweichen kann oder ob es vielleicht sogar kleine Schafsköttel-Aufsammel-Robbies gibt? Und überhaupt, wie man die Schafe gegen Ertruser sichert, auf dass der Schwund nicht gar so arg ist :P

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon ertrus55 » 8. Dezember 2017, 15:31

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Schafe?

Ertruser essen Rinderviertelchen.
Ob allerdings mit oder ohne Senf ist nicht überliefert.
Die wahren Abenteuer sind im Kopf und sind sie nicht im Kopf dann sind sie nirgendwo. (Andre Heller)

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Raktajino » 8. Dezember 2017, 19:27

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Als ertrus55 sollte man schon wissen, was man mag. :o)

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Kardec » 8. Dezember 2017, 20:37

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.....und waren es nicht Ochsenviertelchen? :P

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Clark Flipper » 8. Dezember 2017, 21:03

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Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Raktajino » 8. Dezember 2017, 23:43

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Immerhin biologisch gehalten müssten die sehr begehrt sein. :D

Hoffentlich fliegt auch ein Veterinär mit. Und wenn die alle nicht kastriert sind, ist die ganze Stube bald voll. :D

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Wintermute » 9. Dezember 2017, 13:01

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Raktajino hat geschrieben:Immerhin biologisch gehalten müssten die sehr begehrt sein. :D

Hoffentlich fliegt auch ein Veterinär mit. Und wenn die alle nicht kastriert sind, ist die ganze Stube bald voll. :D


Per Definition gegeben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ochse
De Chelonian Mobile

Ceterum censeo SOL esse redeundum

Geburtsroman PR 388

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Raktajino » 9. Dezember 2017, 15:55

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Ich dachte an die Enten, Bienen und Stechmücken. :D

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Gregor Paulmann » 17. Dezember 2017, 14:21

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Da die RZ nun erschienen ist, hier meine Eindrücke:

Die extreme Fluchtpunktperspektive finde ich klasse. Gregor gelingt es hier, die Größe des Landschaft OGYGIA (immerhin 1,8 Kilometer im Durchmesser bei 100 Meter Höhe) besonders durch den gewählten Schnitt entlang der rechten Seite des Betrachters sehr gut zur Geltung zu bringen.
Sein gewählter Zeichenstil betont das Emotionale (allein die Darstellung des Baumes oberhalb der Flussquelle ist mehr Malerei als technische Zeichnung) aus, das Technische steht hier nicht im Vordergrund - und das entspricht bei dieser gewählten Darstellung und Größe des Objektes auch eher meinen persönlichen Erwartungen. Daher passen die vielen Freihand gezeichneten Details auch sehr gut in das Konzept und stören nicht, sie bereichern es.

Und gerade weil mir die Szenerien im Vordergrund so gut gefallen, finde ich es Schade, dass sie nur so einen kleinen Ausschnitt zeigen. Da links vom gewählten Schnitt keine Darstellungen im Vordergrund mehr gemacht wurden, entsteht sehr viel leerer Raum in der linken Bildhälfte.
Das Gleiche gilt für die äußere rechte Bildhälfte, die eine sehr glatte und fast strukturlose Außenhülle des Habitates zeigt - völlig konform zu den Beschreibungen, allerdings für mich zu dominierend. Dadurch ist beim Betrachten sehr schnell mit der Zeichnung "durch"...was sehr schade ist.
Eine Andeutung der Rumpfzellenstruktur der RAS in der rechten Ecke wäre nicht schlecht gewesen, auch um die Integration des Gebildes in das Raumschiff selbst zu betonen.

Ich hätte mir für die rechte Bildhälfte einen sanfteren Übergang vom Detailreichtum des Rohrbahnstation und des Parkanfanges zu den glatten Wandungen gewünscht bzw. selbst gezeichnet sowie in der linken Hälfte noch etwa ein Viertel des Raumes für die Darstellung des Parks (und des zentralen Sees!) verwendet, wobei der oben erwähnte Schnitt unbedingt wegen der Tiefenwirkung erhalten bleiben müsste.

Ich erlaube mir als Fazit mal einen Vergleich: die RZ ist definitiv Haute Cuisine mit Michelin-Stern, allerdings ist es eher ein Amuse-Bouche denn eine Vor- geschweige denn eine Hauptspeise... B-)
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: Risszeichnung in Band 2939

Beitragvon Arthur Dent » 17. Dezember 2017, 20:02

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Arthur Dent
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Gregor Paulmann hat geschrieben:...die RZ ist definitiv Haute Cuisine mit Michelin-Stern, ...

Müsste es nicht Michelle Stern heißen? :D

Gregor Paulmann hat geschrieben:...das Technische steht hier nicht im Vordergrund - und das entspricht bei dieser gewählten Darstellung und Größe des Objektes auch eher meinen persönlichen Erwartungen. Daher passen die vielen Freihand gezeichneten Details auch sehr gut in das Konzept und stören nicht, sie bereichern es.
...

Ich äußere mal etwas ketzerisches. Die - für mich - ewig gleich aussehenden Aggregate, die mehr oder weniger die ewig gleichen Funktionen, wie Antrieb, Waffen und Lebenserhaltung abbilden, reissen mich schon lange nicht mehr vom Hocker. Eine zeichnerische Darstellung in diesem speziellen Fall der Landschaft, in anderen Fällen eines anderen Objekts, eines Raumschiffs, etc., mit weniger technischen Details, würde mich mehr erfreuen. Eine Art Innenillustration, dann aber eben über zwei Seiten, die das dargestellte Objekt in einer Art und Weise abbildet, dass man sich was darunter vorstellen kann. Die Technik muss nicht gänzlich wegfallen, kann aber gerne reduziert werden.

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