Das Ende der Hohen Mächte

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Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Schnurzel » 2. Juli 2013, 15:11

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LaLe hat geschrieben:Also die HM habe ich bislang nie auch nur ansatzweise mit Religion oder Religiosität in Verbindung gebracht.

Ich auch nicht. Also, ruhig Blut, Kurpfälzer, du kannst dir die Romane guten Gewissens antun.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Kurpfälzer » 2. Juli 2013, 15:18

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Kurpfälzer
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Schnurzel hat geschrieben:
LaLe hat geschrieben:Also die HM habe ich bislang nie auch nur ansatzweise mit Religion oder Religiosität in Verbindung gebracht.

Ich auch nicht. Also, ruhig Blut, Kurpfälzer, du kannst dir die Romane guten Gewissens antun.

Also, wenn auch nur ein so'n Kosmokrat oder Chaotarch, scheel hinter einer Galaxis hervorlugt, bin ich echt böse. ;)

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Scanter Thordos » 2. Juli 2013, 15:56

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Scanter Thordos
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Kurpfälzer hat geschrieben:SoW ist für mich das Staunen über das Universum an sich. Seine unvorstellbale Größe, seine grandiose Schönheit, aber auch dessen gnadenlose Zerstörungskraft, die kein Gut oder Böse kennt. Auch Wesen, die so fremdartig sind und anders Denken, dass eine Vertändigung kaum möglich ist.


Genau so stelle ich mir die Hohen Mächte vor. Und so wurden sie auch beschrieben, zumindest unter Voltz (700 - 1200). Danach wurden sie erst einmal geparkt und später bei Feldhoff eher mechanisiert dargestellt. Für mich funktioniert die Serie nicht mehr ohne die Ebenen des Zwiebelschalenmodells, sonst landen wir bei Abenteuerromanen.

Religiöse Themen gab es bei Gomasch Endredde oder im Sternenozean.
Das also. So also. Auf diese Weise.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon DelorianRhodan » 2. Juli 2013, 17:01

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Religiöse Themen, da erinnere ich mich an den Tarkan Zyklus und das Hexameron nebst Herrn Heptamer, den Herrn des siebten Tages.

Und den Krieg gegen die Kosmokraten, das haben schon die Loower erfolglos versucht.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Loborien » 2. Juli 2013, 17:05

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Loborien
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Die Geschichte um die hohen Mächte endet mit Band 3000..

Auszug:
Mit versteinertem Gesicht starrte Hismoom auf die Darstellung des Universum, welche sich vor ihm ausgebreitet hatte. Ein Licht nach dem anderen erlosch, ausgehend von einem Kerngebiet in dem die Heimat der Menschheit gelegen hatte.
Links neben ihm konnte man Taurec tief seufzen hören, während Eirene noch immer ihre Schleimspur verwundert betrachtete, welche sie mit ihrem neuen Körper überall hinterließ. Ihre Mutter Gesil betrachtete das ganze geschehen mit einem mehr als deutlichem Desinteresse.

"Tja,.. " seufzte Taurec erneut. " Ich befürchte wir haben den ganzen Laden vor die Wand gesetzt".
Hismoom ballte die Faust und konnte nur ein zorniges "Rhodan...." sich abringen.
Taurec schaute verwundert zu ihm herüber. "Rhodan ist doch nicht wirklich das Problem gewesen mein Freund". Ein tadelnder Blick zu Gesil traf diese, während sie damit fortfuhr an einem der schleimigen Stielaugen von Eirene herum zu spielen.
"Sie hätte damals alles klar machen können. Aber nein, sie musste ja Heimweh bekommen... und was hat es uns gebracht ? Das Universum kolabiert. Weil seine neue Frau unser Ende in die Welt gesetzt hat. Es hätte Gesils.. " er schaute herablassend der Schnecke zu, wie sie im Kreis kroch, "Kreatur sein müssen".

Hismoom und Taurec warfen sich einen frustrierten Blick zu als das erlöschen des Universum sich beständig beschleunigte.
Als das letzte Leuchten erlosch und die Realität sich verflüchtigte erhaschten die einst so mächtigen Wesen einen letzten Blick auf die Zukunft der neuen Realität, welche sich nun gerade bildete...

Eine junge Frau, welche mit einem kleinen Elefanten auf einem Trapez herum sprang.

ENDE !
:rolleyes:
Meine eigene Welt : https://lobosworlds.wordpress.com/
Es ist leider leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil. - Albert Einstein

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Kurpfälzer » 2. Juli 2013, 17:13

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Kurpfälzer
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@ Loborien

Das ist ja schon richtig Poetisch! :D :st:
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Honor_Harrington
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Toufec hat geschrieben:Sehe das nicht so, für mich hatte das Eingreifen der hohen Mächte immer auch was mit SOW zu tun, gerade weil es an die Grenzen des PR-Universums geht. Allerdings sollte das im Rahmen bleiben, sonst geht der SOW auch schnell verloren. Für mich sind Wesenheiten wie Si Kitu, der Geburtshelfer oder auch das Schema (das wohl kaum eine Entität sondern ein System ist) sowie die versiegelten kosmischen Räume und momentan die Atopen das Salz in der Suppe des Perryversums, zumal daß damit das Zwiebelschalenmodell gesprengt wurde.

Sehe ich genauso. :st:
Vielleicht noch eine kurze Bemerkung zu der Überlegung, die Kosmokraten/caoskraten "auszulöschen".
Das Problem in der Serie ist doch, dass viel zu schnell und zu oft die kosmischen Kräfte auftauchen - beginnend schon mit ES unserer Suberintelligenz.
Die haben einen Entscheidungshorizont von 100.000 Jahre und spielen ihre "Züge" im kosmischen Schach pro 100er oder gar 1000er Jahre.
Mit anderen Wort, sie sind allseit beklagt, einfach zu alltäglich präsent - und das ist es, was diesem Überbau geschadet hat!
Meine Meinung.
Darüber hinaus habe ich von der Materiequelle und den materiensenke vieeeel zu wenig als eigenständiges Gebilde / Präsenz gelesen.
Angeblich gab es mal vor 50 Heften oder so mal ein Roman, der hat in seiner Substanz soviel inhaltlich gebracht, wie ansonsten das bisherige Wissen darüber insgesamt. Nun habe ich die letzten 200 hefte nicht gelesen. Egal.
Aber in dieser Richtung - und sei es nur als eine bis dato eher unbelichtete Zwiebelschale - fehl mir einfach was.
Ist noch vieles an Ausleuchtung möglich.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Vincent Garron » 2. Juli 2013, 17:40

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Vincent Garron
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Honor_Harrington hat geschrieben:Angeblich gab es mal vor 50 Heften oder so mal ein Roman, der hat in seiner Substanz soviel inhaltlich gebracht, wie ansonsten das bisherige Wissen darüber insgesamt.
Band 2675, wobei das mit der Quantität ein wenig übertrieben ist, aber ich weiß schon wie du es meinst ;)

Honor_Harrington hat geschrieben:Aber in dieser Richtung - und sei es nur als eine bis dato eher unbelichtete Zwiebelschale - fehl mir einfach was.
Ist noch vieles an Ausleuchtung möglich.
In der Tat. Man muss es ja auch mal so sehen: Je weiter außen eine Zwiebelschale sitzt, desto größer wird ihre Fläche (und sei es nur minimal) ^^
Es gibt zwei Dinge die unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 2. Juli 2013, 22:59

Frank Chmorl Pamo
Honor_Harrington hat geschrieben:
Toufec hat geschrieben:Sehe das nicht so, für mich hatte das Eingreifen der hohen Mächte immer auch was mit SOW zu tun, gerade weil es an die Grenzen des PR-Universums geht. Allerdings sollte das im Rahmen bleiben, sonst geht der SOW auch schnell verloren. Für mich sind Wesenheiten wie Si Kitu, der Geburtshelfer oder auch das Schema (das wohl kaum eine Entität sondern ein System ist) sowie die versiegelten kosmischen Räume und momentan die Atopen das Salz in der Suppe des Perryversums, zumal daß damit das Zwiebelschalenmodell gesprengt wurde.

Sehe ich genauso. :st:
Vielleicht noch eine kurze Bemerkung zu der Überlegung, die Kosmokraten/caoskraten "auszulöschen".
Das Problem in der Serie ist doch, dass viel zu schnell und zu oft die kosmischen Kräfte auftauchen - beginnend schon mit ES unserer Suberintelligenz.
Die haben einen Entscheidungshorizont von 100.000 Jahre und spielen ihre "Züge" im kosmischen Schach pro 100er oder gar 1000er Jahre.
Mit anderen Wort, sie sind allseit beklagt, einfach zu alltäglich präsent - und das ist es, was diesem Überbau geschadet hat!
Meine Meinung.
Darüber hinaus habe ich von der Materiequelle und den materiensenke vieeeel zu wenig als eigenständiges Gebilde / Präsenz gelesen.
Angeblich gab es mal vor 50 Heften oder so mal ein Roman, der hat in seiner Substanz soviel inhaltlich gebracht, wie ansonsten das bisherige Wissen darüber insgesamt. Nun habe ich die letzten 200 hefte nicht gelesen. Egal.
Aber in dieser Richtung - und sei es nur als eine bis dato eher unbelichtete Zwiebelschale - fehl mir einfach was.
Ist noch vieles an Ausleuchtung möglich.

Ich habe die Quelle oder Senke immer als das Puppenstadium zwischen Raupe (Superintelligenz) und Libelle (Kosmokrat/Chaotarch) gesehen, nie als selbst agierendes und denkendes Wesen.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Scanter Thordos » 2. Juli 2013, 23:05

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Scanter Thordos
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Vincent Garron hat geschrieben:Band 2675


Bei dem Roman hatte ich das Gefühl, dass hier von Wim so ein bisschen das Feld für den nächsten Zyklus bestellt wird. Mit Materiequellen. So ähnlich, wie das damals mit der Brücke in die Unendlichkeit war, die bereits während der Herumspringerei auf den Samplerplaneten erwähnt wurde. Bislang sieht es aber noch nicht so aus. Abwarten.

Feldhoff hat ja viel an den äusseren Ebenen der Zwiebelschale herumlaboriert, mit Dienern der Materie, der Evoluxwerft, den Kosmitäten, ner Menge Androiden; auf der anderen Seite die Dunkle Null und TRAITOR... und dann, eine Schale tiefer, mit Superintelligenzen, die sich die Klinke in Hand geben. Das ging dann unter Anton auch munter so weiter.

Irgendwann wird es aber sicherlich mal einen Materiequellenzyklus geben. Und dann gibt es zwischen den Materiequellen und den Kosmokraten bestimmt noch etwas.
Das also. So also. Auf diese Weise.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Wanderer777 » 4. Juli 2013, 02:16

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Wanderer777
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Honor_Harrington hat geschrieben:
Toufec hat geschrieben:Sehe das nicht so, für mich hatte das Eingreifen der hohen Mächte immer auch was mit SOW zu tun, gerade weil es an die Grenzen des PR-Universums geht. Allerdings sollte das im Rahmen bleiben, sonst geht der SOW auch schnell verloren. Für mich sind Wesenheiten wie Si Kitu, der Geburtshelfer oder auch das Schema (das wohl kaum eine Entität sondern ein System ist) sowie die versiegelten kosmischen Räume und momentan die Atopen das Salz in der Suppe des Perryversums, zumal daß damit das Zwiebelschalenmodell gesprengt wurde.

Sehe ich genauso. :st:
Vielleicht noch eine kurze Bemerkung zu der Überlegung, die Kosmokraten/caoskraten "auszulöschen".
Das Problem in der Serie ist doch, dass viel zu schnell und zu oft die kosmischen Kräfte auftauchen - beginnend schon mit ES unserer Suberintelligenz.
Die haben einen Entscheidungshorizont von 100.000 Jahre und spielen ihre "Züge" im kosmischen Schach pro 100er oder gar 1000er Jahre.
Mit anderen Wort, sie sind allseit beklagt, einfach zu alltäglich präsent - und das ist es, was diesem Überbau geschadet hat!
Meine Meinung.
Darüber hinaus habe ich von der Materiequelle und den materiensenke vieeeel zu wenig als eigenständiges Gebilde / Präsenz gelesen.
Angeblich gab es mal vor 50 Heften oder so mal ein Roman, der hat in seiner Substanz soviel inhaltlich gebracht, wie ansonsten das bisherige Wissen darüber insgesamt. Nun habe ich die letzten 200 hefte nicht gelesen. Egal.
Aber in dieser Richtung - und sei es nur als eine bis dato eher unbelichtete Zwiebelschale - fehl mir einfach was.
Ist noch vieles an Ausleuchtung möglich.


Die Inflation der HM, bedingt durch das regelmässig gewollte Übertreffen der vorhergegangenen Geschichtsschreibung, führt zweifelsfrei bei manchen Lesern zu solch Unmut über das übergeordnete Ganze. Schon seit vielen (!) Jahren wird immer versucht quasi zu der Ursprungsstory zurückzukehren. Sozusagen werden die gewonnenen Einsichten indirekt - und nicht mal von Seiten der Expokraten bewusst - als Ballast behandelt. Das führt bei manchen Lesern dann zu einer persönlich gefühlten Ablehnung dieser HM, denn: das "Sense Of Wonder" verblasst bei solch subjektiver und allzu "wissender" Betrachtung kontinuierlich.

Meine Gedankenspielereien diesbezüglich mögen für den ersten Eindruck so überdreht wirken, dass man sich denkt solch Konstruktionen höhergeordneter Bühnen für höhergeordneten Lebensformen seien Verwirrspiele und überschäumende Phantasie, die nicht zielgerichtet - sprich: kausal oder gar vernünftig erscheinen. Man neigt offenbar dazu solches allzu schnell als Kuriosum "auf die Seite" zu legen.

Dem Leser nicht zumutbar, dem Neuleser sowieso nicht. Man will ja nicht mit Esoteric Fiction in einen Topf geworfen werden. Obwohl bei genaueren Hinsehen Science Fiction und Esoteric Fiction das gleiche Bedürfnis des Menschen nach höhergeordneter Orientierung versucht zu bedienen und somit dem Konsumenten/Leser damit zufrieden zu stellen.

Meiner Meinung ist dieses Vorurteil, das bei manchem Expokraten und Redax der Zyklen aus dem Perry Rhodan Universum die allbestimmende Haltung ausmacht, ein gewisser Hemmschuh. Zwar hat Wili Voltz selbst seinerzeit gemeint, dass bei konsequenter Fortführung seiner Planung die Geschichte um Perry Rhodans kosmischer Bestimmung mit PR 1500 ein Ende finden müsste.

Also: Das Ausblenden oder '"kleinhalten" der Hohen Mächte wäre ein fataler Fehler, der dem Perry Rhodan Universum die "Seele" raubt, und dieses fiktive Welt (und das ist nicht aus der Sicht eines Fans oder eines vernarrten Perry Rhodan Universum-Liebhaber gedacht) zu einer beliebig austauschbaren macht. Nur gute Unterhaltung ist halt zu wenig. Es geht auch um eine emotionale Bindung an eine fiktive Welt die das gesamte Spektrum menschlicher Bedürfnisse einerseits, seiner Phantasie andererseits abbildet. Diese emotionale Bindung ist gewachsen und lässt sich nicht willkürlich (sei es noch so von Seiten befähigter Ideenlieferanten und talentierten Autoren dargebracht) ohne "Schaden" für Unterhaltung und Profit durchtrennen.

Das Erbe ist zu kostbar. Mehr als 50 Jahre ist es gewachsen. Es wird weiter wachsen.

Nicht zu vergessen: Perry wird das Universum erben ... er wird für uns das gesamte SEIN annehmen und uns unsere Bestimmung bewusst machen - zumindest die Idee von solch einer Bestimmung
(natürlich in klassisch religiöser oder auch säkulärer Form, weniger in einer esoterischen wohlgemerkt)

Selbst Perry Rhodan NEO wird dieses Erbe nicht umbringen :devil:

Zum aktuellen Zyklus über das Atopische Tribunal ein paar "Gedanken":

Irgendwie denke ich da an die Orte im vierdimensionalen Raumzeitkontinuum MEEKORAH die als für Superintelligenzen (und höher) als versiegelte Regionen gelten ... siehe PR 2675 u.a. ... sicherlich auch in anderen, (auch) benachbarten Universen gibt es versiegelte Zonen ... ein Muster von Regionen die den übergeordneten Dimensionen die Wechselwirkung mit den Niederungen des Multiversums verunmöglichen hat Entsprechungen jenseits der Materiequellen, die einen Bereich darstellen, die der multidimensionalen Sphäre [beinhaltet eben das im wesentlichen sechsdimensionale Multiversum das in einer siebendimensionalen Ebene sich befindet]

nicht nur übergeordnet ist sondern auch die selbige "einschließt" ... :wacko:

Jenseits der Materiequellen ist jenseits der Zwiebel ...
Die Kosmokraten und Chaotarchen spazieren außerhalb der Zwiebel auf ihrer braunen Schale herum ... und wirken ins Innere derselben ...
:susp:

Genug mit diesem Ausflug mittels "meiner" Phantasie ...


[ich zitiere mich hier daselbst von viewtopic.php?f=9&t=3930&p=144404#p144404]
Befinde mich derzeit im Pause-Modus ... :muede:

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
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Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon dk5dc » 5. Juli 2013, 19:52

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dk5dc
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Also: Das Ausblenden oder '"kleinhalten" der Hohen Mächte wäre ein fataler Fehler, der dem Perry Rhodan Universum die "Seele" raubt, und dieses fiktive Welt (und das ist nicht aus der Sicht eines Fans oder eines vernarrten Perry Rhodan Universum-Liebhaber gedacht) zu einer beliebig austauschbaren macht. Nur gute Unterhaltung ist halt zu wenig. Es geht auch um eine emotionale Bindung an eine fiktive Welt die das gesamte Spektrum menschlicher Bedürfnisse einerseits, seiner Phantasie andererseits abbildet. Diese emotionale Bindung ist gewachsen und lässt sich nicht willkürlich (sei es noch so von Seiten befähigter Ideenlieferanten und talentierten Autoren dargebracht) ohne "Schaden" für Unterhaltung und Profit durchtrennen.

Wohl gesprochen. Das gleiche gilt für das reihenweise Schlachten liebgewonnener Protagonisten oder auch liebgewonnener Symbole.Sei es um die blutrünstige Leserschaft zu besänftigen ( Alaska, Tifflor ) oder um dem Verlag einen gewissen Einnahmefluss mit ( 30 jahre ? oder warens mehr ) alten reanimierten Geschichten zu bringen. Ich kanns dem Verlag zwar nicht verdenken, dass er m.E. kaufmännisch denken muss. Aber nach Gauss gibt es immer noch die breite Masse derjenigen, die mit dem Status Quo ,sprich: einZwiebelschalenmodell, deren Bewohner der höheren Schalen sich einmischten,zufrieden war. Es gab mal ne Zeit, da waren Es,Taurec und Konsorten zwar irgendwie strange und durchgeknallt, aber nicht in dem Sinne die bösen Jungs, wie sie nun besetzt sind. Und das war nicht schlecht.
Mit Symbolen meine ich etwa die Sol - mal wieder wech - und noch mehr die junge Dame Jules Verne. Die ist für mich so ein Symbol, dass es da draussen immer noch Wesen gibt, die der Menschheit ( und damit meine ich nicht nur Terraner - da sind wir wohl drüber weg) wohlgesonnen sind. Ich bin nach 2706 derartig stinkig, dass mein Finger gefährlich nahe über dem Cancel Knopf schwebt. Damit ist dann ein mehr als 38 Jahre altes Abo Geschichte.
Nicht weil der Roman grottenschlecht war, der war sogar wirklich gut. Nein, weil ich es einfach unfair finde, wie hier vom Expose mit Symbolen umgegangen wird. Das der Rotschopf nicht entsorgt wurde, nehme ich mal als gegeben an. Aber die JV hat etwas anderes verdient als von einer Bande von Massenmördern, die sich ungefragt als Erfüller einer nicht authorisierten Judikative aufspielen, kapputtgemacht zu werden.

Kurzum, politisch total inkorrekt fordere ich, das Ende der hohen Mächte verdammt nochmal aufzuhalten und die komplette Kastration einer gewachsenen Serie nicht durchzuführen. Die gehören ins Perryversum punktum.
Tramitz for Perry...

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Loborien » 5. Juli 2013, 23:58

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Loborien
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Wohl gesprochen. Das gleiche gilt für das reihenweise Schlachten liebgewonnener Protagonisten oder auch liebgewonnener Symbole.Sei es um die blutrünstige Leserschaft zu besänftigen ( Alaska, Tifflor ) oder um dem Verlag einen gewissen Einnahmefluss mit ( 30 jahre ? oder warens mehr ) alten reanimierten Geschichten zu bringen.


Sehe ich definitiv anders. Auch mich trifft es, wenn ich liebgewonnene Charaktere verliere.. aber Charaktere die eine solch lange Zeit durchlaufen, neigen dazu zu stagnieren und irgendwann nur noch blasse Schatten ihrer selbst zu sein.
In fast allen guten Erzählungen dient ein Held dazu, das man sich mit ihm identifizieren kann, mit ihm leidet, mit ihm freut und man am Ende um ihn trauert oder aber sich an seinem Glück erfreut.
Vor allem dient er aber als Spannungsträger. Wenn mann weiß das xyz seit 20 Jahren in der Serie rumstolpert und tausendfache Gefahren unbeschadet übersteht (ohne Psychisch nen Wrack zu sein) dann wird der Charakter entweder lächerlich (weil eine Karikatur zb Alaska, Tifflor, Gucky) oder aber langweilig (zb Tolot, Dao, Tekener, Bostich, Monkey, Adams)

Es mag eine Handvoll Charaktere geben die essentiell wichtig für die Serie sind aufgrund ihres Charakters und der Aufgabe die sie für das Konzept der Serie darstellen (Rhodan selber, Bully als sein wegbegbleiter und auch gegenpart, Atlan durch seine Vergangenheit).. aber alle anderen Charaktere sollten einfach NIEMALS Tabus sein.

Das gleiche gilt für Schiffe wie die SOL oder die Basis.
Wie soll sich etwas neues entwickeln wenn man immer nur an alten Zöpfen festhält und niemals den Mut hat einen Schritt nach vorne zu machen ?
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Joaquin M. Cascal
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dk5dc hat geschrieben:Es gab mal ne Zeit, da waren Es,Taurec und Konsorten zwar irgendwie strange und durchgeknallt, aber nicht in dem Sinne die bösen Jungs, wie sie nun besetzt sind. Und das war nicht schlecht.


Sagen wir mal so... Es gab mal ne Zeit, da wurden die HM als intelligenter beschrieben denn jene welche für sie handelten. So wie ich es mit bekomme ist dies wohl schon lange nicht mehr der Fall. Wenn etwas nicht so funktioniert wie Kosmokrat es sich vorstellt, dann wird einfach so weiter gemacht bis es irgendwann funzt (Wie ein früherer Bundeskanzler :unschuldig: ). Ich würde mich dem Vorschlag anschließen die HM eine Zeit lang zurück zu stellen. Derweil könnten sich die Expokraten mal Gedanken machen was eigentlich unter HM zu verstehen sein soll. Mögen die Hohen Mächte mit ihnen sein ;)
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Christian Kathan
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mastersmili hat geschrieben:Meiner Meinung nach sollten die Hohen Mächte bleiben. Weil sie ein enger bestandteil des Perryversums ist.
Würde man die Hohen Mächte irgendwie aus der Serie entfernen würde man auch gleichzeitig teile bestimmtzre Zyklen in Frage stellen.
Zum Beispiel den TERRANOVA Zyklus. Allerdings wäre es mal interressant zu schreiben ob es mächtigere Wesen als die Hohen Mächte gibt.

Ich finde das einen ganz intelligenten Aspekt und stimme dem zu:
Würden die Hohen Mächte und/oder das Zwiebelschalenmodell mal eben entsorgt werden, dann würde sich mancher Leser fragen, warum die 2.000 Bände zuvor dann so ein Aufriss nötig war - das wäre ein bisschen wie die Bobby-Ewing-Duschszene in DALLAS.
Daher lieber diese Thematik der Serie moderniseren, vielleicht verändern, erweitern oder erforschen.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Rainer Nagel » 7. Juli 2013, 13:34

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Joaquin M. Cascal hat geschrieben:Sagen wir mal so... Es gab mal ne Zeit, da wurden die HM als intelligenter beschrieben denn jene welche für sie handelten. So wie ich es mit bekomme ist dies wohl schon lange nicht mehr der Fall. Wenn etwas nicht so funktioniert wie Kosmokrat es sich vorstellt, dann wird einfach so weiter gemacht bis es irgendwann funzt (Wie ein früherer Bundeskanzler :unschuldig: ). ;)


Du weißt doch: Wir können uns immer damit herausreden, dass uns die HM so unvorstellbar fremd sind, dass wir armen Wesen der Niederungen gar nicht verstehen können, was sie machen ...

Das bestehende Konzept wird bleiben. Es wird allerdings noch mit der Zeit ergänzt werden, sozusagen in die Breite.

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Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Wanderer777 » 7. Juli 2013, 13:50

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Höllengeier hat geschrieben:
Du weißt doch: Wir können uns immer damit herausreden, dass uns die HM so unvorstellbar fremd sind, dass wir armen Wesen der Niederungen gar nicht verstehen können, was sie machen ...
Das bestehende Konzept wird bleiben. Es wird allerdings noch mit der Zeit ergänzt werden, sozusagen in die Breite.
Rainer


Die übergeordneten Mächte bleiben uns auch fremd, obwohl wir sie von einer oder mehreren der vielen Seiten etwas näher kennenlernen können.

Ergänzungen zum bestehenden Konzept in die Breite meint wohl, dass nicht die Treppenstufen der Evolution des bewußten Lebens mit neuen, oder auch Zwischenstufen erweitert werden, sondern dass die Struktur der Tätigkeit der Superintelligenzen, aber auch Materiequellen und -senken, näher beleuchtet, eine erweiterte Rolle spielen werden, oder?

So seh ich das zumindest mit dem Blick auf die Entwicklung dieser Thematik in den letzten Jahr(zehnt)en ... :st:
Befinde mich derzeit im Pause-Modus ... :muede:

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
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Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Rainer Nagel » 7. Juli 2013, 14:06

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Richtig, keine weiteren Zwischenstufen mehr. Aber halt Dinge ... neben den bisher bekannten.

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Höllengeier hat geschrieben:Richtig, keine weiteren Zwischenstufen mehr. Aber halt Dinge ... neben den bisher bekannten.

Rainer

:st:

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Ce Rhioton » 4. September 2018, 14:43

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Rainer Nagel hat geschrieben:Richtig, keine weiteren Zwischenstufen mehr. Aber halt Dinge ... neben den bisher bekannten.

Rainer


Dinge. Plural.
Dann muss Thez nicht das Ende der Fahnenstange darstellen. :o

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Wanderer777 » 4. September 2018, 16:00

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Ce Rhioton hat geschrieben:
Rainer Nagel hat geschrieben:Richtig, keine weiteren Zwischenstufen mehr. Aber halt Dinge ... neben den bisher bekannten.

Rainer


Dinge. Plural.
Dann muss Thez nicht das Ende der Fahnenstange darstellen. :o



Ich würde mal THEZ als einen Irrläufer der Evolution des Lebens * von den Niederungen aufwärts über höherdimensionierte Räume bishin zu einer noch unbekannten Höheren Realität einstufen.

Wie vor 5 Jahren (2013) gemutmaßt wurde bisher Unbekanntes in ein neues Licht getaucht, wenngleich es deswegen nicht wirklich heller rund rund um das höhergeordnete Leben und dem Weg dorthin worden ist.

Wahrscheinlich wie im wirklichen Leben (und um dieses wirkliche Leben geht es mir nicht) wird der Gesamtzusammenhang schlußendlich zu großen Teilen auch in der Fiction des Perry Rhodan Universums nie ganz entschleiert werden!

Da in höherdimensierten ** Räumen die Zeit nicht die Rolle spielt wie in den Niederungen gibt es

letztlich nur auf niedriger Stufe einen Anfang und ein Ende
[von was auch immer] ...

Also: Es bleibt alles offen,
und die subjektive Interpretation von Lesern, Autoren und allen anderen bleibt ebenso sperrangelweit offen
:wub: :wub: :wub:


* Ich betone wieder, dass ich mit solchen Worten keinesfalls den Einfallsreichtum von Expokraten und anderen Menschen, die sich Gedanken über das Leben im Perry Rhodan Universum machen in Frage stellen, schon gar nicht irgendeine persönliche Meinung damit Ausdruck verleihen möchte!
B-)

**
:susp: :susp: :wacko: :susp: :susp:

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Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 5. September 2018, 08:51

Frank Chmorl Pamo
Wanderer777 hat geschrieben:
[i]Ich würde mal THEZ als einen Irrläufer der Evolution des Lebens * von den Niederungen aufwärts über höherdimensionierte Räume bishin zu einer noch unbekannten Höheren Realität einstufen.

Wie vor 5 Jahren (2013) gemutmaßt wurde bisher Unbekanntes in ein neues Licht getaucht, wenngleich es deswegen nicht wirklich heller rund rund um das höhergeordnete Leben und dem Weg dorthin worden ist.

Wahrscheinlich wie im wirklichen Leben (und um dieses wirkliche Leben geht es mir nicht) wird der Gesamtzusammenhang schlußendlich zu großen Teilen auch in der Fiction des Perry Rhodan Universums nie ganz entschleiert werden!

Letzteres wäre mir Recht.
Wir sind zwar derzeit die Kosmokraten los, doch mit THEZ kams noch schlimmer als zuvor.
Deswegen hoffe ich, dass man auf mittlere Sicht sich von allen den rhodanschen Pantheon bevölkernden Gottheiten und auch allen höllengeierschen "Nebendingen" fernhält.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 5. September 2018, 09:04

Frank Chmorl Pamo
Scanter Thordos hat geschrieben:
Vincent Garron hat geschrieben:Band 2675


Bei dem Roman hatte ich das Gefühl, dass hier von Wim so ein bisschen das Feld für den nächsten Zyklus bestellt wird. Mit Materiequellen. So ähnlich, wie das damals mit der Brücke in die Unendlichkeit war, die bereits während der Herumspringerei auf den Samplerplaneten erwähnt wurde. Bislang sieht es aber noch nicht so aus. Abwarten.

Feldhoff hat ja viel an den äusseren Ebenen der Zwiebelschale herumlaboriert, mit Dienern der Materie, der Evoluxwerft, den Kosmitäten, ner Menge Androiden; auf der anderen Seite die Dunkle Null und TRAITOR... und dann, eine Schale tiefer, mit Superintelligenzen, die sich die Klinke in Hand geben. Das ging dann unter Anton auch munter so weiter.

Irgendwann wird es aber sicherlich mal einen Materiequellenzyklus geben. Und dann gibt es zwischen den Materiequellen und den Kosmokraten bestimmt noch etwas.


Selbst wenn es diese Wesen gibt, worin sollte sich ihr Verhalten groß von den Kosmokraten oder Chaotarchen unterscheiden?
Noch ein Händel, wo man sich für die eine oder andere Seite entscheiden muss, und mittendrin wieder ES in einer Dreifachagentenrolle?
Noch ein Plan, der das Universum bedroht?
Perry Rhodan firmiert in der gleichen Liga wie Emmerichfilme oder Avengers: ohne Beinaheweltuntergang gehts nicht mehr.
Da schau ich lieber X-Men an, und so sähe ich auch lieber Perry Rhodan.

Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Clark Flipper » 5. September 2018, 09:10

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Re: Das Ende der Hohen Mächte

Beitragvon Raumrübe » 10. September 2018, 00:26

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Raumrübe
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gtom hat geschrieben:Das Thema Kosmokraten/Chaotarchen ist aus meiner Sicht Teil des "Gigantomanie-Problems".
Nachdem wir die letzten Jahre ...
... war nur manipuliert.
Was haltet Ihr davon?


Bei all dem bitte nicht vergessen, dass Perry und Atlan zwei ganz spezielle Zellaktivatoren haben, die direkt von den Kosmokraten stammen - zumindest wenn man sich auf Band 1000 verlassen kann. Wofür brauchen die Kosmokraten diese zwei ganz speziellen Personen? Man kann wohl davon ausgehen, dass diese Geräte einen bestimmten Zweck/Zwecke haben und nicht einfach mal so im Universum ausgestreut werden, in jeder den Kosmokraten zugeneigten Mächtigkeitsballung zwei beispielsweise. Eher unwahrscheinlich. Ist ja doch ein zentraler Punkt, der Perrys und Atlans Existenz ganz direkt angeht.

Könnte es sein, dass die Redaktion dieses Thema gerne einfach in der Versenkung lassen will, in der es mittlerweilse verschwunden zu sein scheint? Wurde ja kaum mehr erwähnt. Kommt mir vor, als wolle man da am liebsten gar nicht mehr daran rühren und es totschweigen. Dann kann man aber auch Band 1000 einstampfen.
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