Inside STELLARIS

Aktuelle Erstauflage, zu Hintergründen und möglichen Entwicklungen.
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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Tostan » 20. Oktober 2014, 19:26

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Tostan
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M13 hat geschrieben:
Also, die Geschichte mit Kevin Spacey hättest Du jetzt nicht unbedingt erklären müssen.

Und hab Dank für die Erklärung des Orientierungssystems im Kugelraumer…

Uwe


Naja, offiziell ist offiziell.

Ich muss das auch noch in die PP schaufeln, damit es auch dort als neuer "Kanon" einfließt.

:aa:

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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon spaceman spiff » 22. Oktober 2014, 21:51

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Gregor Paulmann hat geschrieben:
Klaus N. Frick hat geschrieben:Wobei wir ja beide wissen, dass auch früher nur wenig über Risszeichnungen diskutiert wurde. Außerhalb der Fachkreise und entsprechenden Fanzines, versteht sich ...


Hallo Klaus. Danke für Deine Antwort.
Allerdings kam es mir vor, das es hier im Forum, sei es unter "Technik" (z.B. zu technischen Funktionen) oder auch hier bei der Heftserie (z.B. die Rezensionen/Bewertungen), eine gute Zeitlang sehr anregende Threads gab, die nach meinem persönlichem Gefühl in den letzten 15 Monaten abgenommen haben. Ich hoffe, das ist eben KEIN Zeichen für eine allgemeine RZ-Ermüdung, sind die RZ doch eine der auszeichnenden Unterscheidungsmerkmale von PR zu anderen Produkten im SF-Genre... :D

Gregor

Hallo Gregor,
ich habe früher selbst gerisszeichnert, mit Tusche, Transparentpapier etc. Das alte Zeugs halt. Ich habs sogar zu zwei Veröffentlichungen auf der LKS, noch unter Willi, gebracht. Ich hatte und habe Riesenrespekt vor euren Werken, denn ich weiß, welche Arbeit, ob gezeichnet oder am PC erstellt, dahintersteckt. Für mich sind sie weit vor Report, Clubnachrichten etc. die WICHTIGSTE BEILAGE im Heft. Ich bin nicht immer begeistert, und manchmal sieht die eine ein bisschen wie die andere aus, was etwa das technische Innenleben eines Raumschiffes betrifft. Aber ich weiß auch, dass ihr Zeichner (gibt es eigentlich eine Risszeichnerin?) nicht ständig das Rad neu erfinden könnt.
Vielleicht solltet ihr Zeichner bei jeder neuen Zeichnung einen Thread eröffnen mit der Möglichkeit, Kritik zu üben. Was ist gut, was weniger gut, was schlecht, was unverständlich, was klasse gelöst und dargestellt?
Mir jedenfalls würde etwas wichtiges fehlen ohne die Risszeichnungen. Danke dafür.

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Tostan » 23. Oktober 2014, 11:46

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Tostan
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Beim Aufbereiten der Story für die Perrypedia ist mir noch was eingefallen:

Zitat:

Frustriert griff sie nach drei Chocolatier Dinello-Schokokeksen und stopfte sie in den Mund.

Den Chocolatier Dinello habe ich aus Gerhard Hubers STELLARIS Story Nr. 20 "Bruchschokolade" übernommen.

:aa:

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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Gerhard Huber » 28. Oktober 2014, 16:04

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Gerhard Huber
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Den Chocolatier Dinello habe ich aus Gerhard Hubers STELLARIS Story Nr. 20 "Bruchschokolade" übernommen.
Fand ich sehr schön, danke! Neben den bereits erwähnten Anspielungen auf die Fernsehserie „House of cards“ und die Schokolade bzw. meinen Chocolatier gab es zudem eine weiteren »stellaris-internen« Verweis: Triebwerkstechniker Terdi Byhn hatte einen, wie ich finde, recht anrührenden Kurzauftritt.
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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Klaus N. Frick » 11. November 2014, 18:12

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Klaus N. Frick
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Im Blog der Redaktion plauderte ich ein wenig über die aktuelle Situation bei den STELLARIS-Kurzgeschichten. Hier:
http://perry-rhodan.blogspot.de/2014/11 ... rbeit.html

PERRY-Tag Osnabrück

Beitragvon Gerhard Huber » 24. März 2015, 16:19

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Gerhard Huber
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Am 16. Mai findet in Osnabrück der erste PERRY RHODAN-Tag der PR-FanZentrale statt.
Dabei wird es auch zwei STELLARIS-Programmpunkte geben:

11:00 bis 12:00 Uhr im Großen Saal:
»Wie man eine verdammt gute STELLARIS-Story schreibt. Die Teilnehmer an diesem Programmpunkt schreiben ein Kurz-Expo für eine mögliche STELLARIS-Story und eine Einleitung. Diese Entwürfe werden besprochen.«
(Wim Vandemaan, Gerhard Huber, Dieter Bohn, Michelle Stern und Fans, die mitmachen wollen)

15:30 bis 16:00 Uhr im Großen Saal:
»Noch einmal unterwegs mit der STELLARIS: Wie die Titelbilder der Reihe entstehen - am Beispiel von Skizzen und Originalen.«
(Conrad Schuebarg & Gerhard Huber)

Bitte beachten: bei obigen Programmangaben (Stand März 2015) kann es noch Änderungen geben. Interessierte sollten sich daher hier auf dem neuesten Stand halten:

http://prtag.prfz.de/programm.html
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PERRY-Tag Osnabrück

Beitragvon Gerhard Huber » 19. Mai 2015, 13:43

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Gerhard Huber
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Wie oben erwähnt fand am 16. Mai 2015 in Osnabrück der erste PERRY-Tag der PR-FanZentrale statt mitsamt zweier STELLARIS-Programmpunkte.
Hier finden sich erste Berichte und Bilder:

https://fiksleer.wordpress.com/2015/05/17/perry-rhodan-tag/?fb_action_ids=823662791058233&fb_action_types=news.publishes&fb_ref=pub-standard

http://kulturesque.blogspot.de/2015/05/perry-rhodan-hatte-gerufen-und-alle.html

http://uwebaetz.de/

Und mehr kommt sicher noch hier http://www.proc.org/ oder auf der PRFZ-Homepage.
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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Troll Incorporation » 23. August 2015, 10:59

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In der SOL 79, dem Magazin der Perry Rhodan FanZentrale, findet ihr meine 4. STELLARIS-Geschichte mit dem Titel "Verweht".
(Das ist zwar insofern hier die falsche Unterkategorie „Die Heftserie ‹ Heftserie EA“, passt aber zu „Inside STELLARIS“ ^_^ . )

Die Geschichte spielt teilweise zeitgleich mit Folge 44 (PR 2774) »Ein liebreizender Passagier« von Roman Schleifer.
Sie ist ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit und das Hand-in-Hand-Arbeiten mit Roman (vgl: "»Mit Gebhart Uper treffe ich mich ab und zu. Und Abdul habe ich ein, zwei Mal im Sanatorium besucht.«")
Für mich sind solche Querverweise, Rückblicke und Reminiszenzen der i-Punkt für die Stimmigkeit des Perryversums.

Aber von vorne ... :rolleyes:
(Spoiler inside!)
Im Mai 2013 fragte mich Roman Schleifer:
"Angenommen, du wärst Triebwerkstechniker mit Hobby Hyperphysik … wie hättest du an Bord der STELLARIS deine Kabine eingerichtet?
Tob dich mal aus … :-) … und gib mir das volle Programm aller Sinne. Was würde ich sehen? Was würde ich hören? Was riechen?"

Was ich dann getan hab:
Ich, also mein alter-ego-Triebwerkskumpel, hätte eine Liege, in der ich – je nach Lust und Laune - ein Antigravfeld aufbauen könnte. So dass ich frei von jeder Berührung schweben könnten.
Und dann würde ich um mich herum ein Abbild, bzw. eine Simulation (ich bin ja Hyperphysiker) des Hyperraums projizieren.
Dort würde ich schweben und (nicht unbedingt stundenlang aber schon „eine Weile“) dem roten Wallen zusehen. Quasi meine Art nach anstrengender Arbeit „ins Feuer zu starren“. Ich würde mir die Augen ausgucken, um ein Rhythmus, ein Schema, eine Struktur im Tanz dessen zu erkennen, was Dichter als den „Tanz von Riesenmolekülen“ beschrieben haben.
Mich erinnerte es mehr an das Wabern von prähistorischen Lavalampen oder das Wallen von Konvektionszellen
Und ich würde das Prasseln und Knistern des Hintergrundrauschens des Hyperraums als „meine Musik“ unterlegen. Vielleicht sogar „live“ von einer Außenantenne aufgefangen und in Töne umgewandelt.
Und dann ist da dieser heimliche Drang in mir (ähnlich dem Sog, den man verspürt, wenn man auf hohen Gebäuden nach unten blickt), der mich vorstellen lässt, wie es wäre, mitten im Hyperflug durch die offenen Schleuse „auszusteigen“ – aufzugehen im Hyperraum. :-)
Man riecht eine schwer zu beschreibende Mischung aus Ozon und Lavendel.
Auf einem Regal, fast schon ein Schrein, stände das (nicht funktionsfähige!) Modell eines historischen Transitionstriebwerks, wie es in der AETRON eingebaut war (jenes abgestürzte Schiff auf dem Mond, durch das die Menschheit zum ersten Mal in Kontakt mit den überlichschnell reisenden Arkoniden getreten ist).
Und ansonsten: Sinnverwirrende Bilder an den Wänden, in denen die Künstler, vielleicht auch in, versucht haben, die Verdrehtheit des Hyperraums für menschliche Sinne, darzustellen.
Gemälde wie „Der Raum schreit am Black Hole“, Animierte Bilder von Tasserakten und ähnlichem, weil ich „Verdammt nochmal!!!!!“ das „Wesen“ höherer Dimensionen verstehen will!!!!
Bei meinen Maschinen ist es dagegen mollig war. Und ich komme damit besser zurecht, als meine Kollegen.

Mein „Triebwerkskumpel“ fand dann als „vorzeitig ergrauter Triebwerksingenier Terdi Byhn“ Eingang in die Folge 37 „Eine Frage des Instinkts“ und Folge 41 „Verspielt“ (wie übigens auch Gerhard Huber als „Gebhart Uper“).

Als dann die alte Besatzung um Sourou Gashi gegen die neue um Coscor ausgetauscht wurde, war auch Terdi „weg vom Fenster“ …
und ich dachte mir: Wenn einer das Recht hat, Terdi umzubringen, dann bin das ja wohl ich :unschuldig: ;-)

Jetzt hatte ich aber schon länger folgende Roh-Ideen:
  • Idee 293: „Ich will den Hyperraum sehen!“ = Person verschanzt sich in der Schleuse und öffnet das Schott (Stellaris?)
  • Idee 409: Jemand möchte seinen Körper loswerden (Gicht, Sehschwäche) und zi einer körperlosen Existenz werden. Sonnenwind spüren.
  • Idee 521: Mein Alter Ego Terdie Byhn auf der STELLARIS wird konfrontiert mit jemanden, der sich umbringen will, indem er „nach Draußen geht“. Als jemand gesucht wird, der den rettet, bietet er sich an. Denn er hat keine Angst davor, im Hyperraum zu verwehen. (vgl. 293)
… und schon war die Grundidee für Terdis Abgang da. Dazu musste er aber nochmal auf die STELLARIS zurückkehren. Dafür hat Roman in Folge 44 „Ein liebreizender Passagier“ gesorgt.

Im März 2014 schrieb Roman: „Passt Hyper-Progerie so als Krankheit für Terdi Byhn oder soll ich was anderes reinschreiben für deine Story?“
Als Romans Geschichte Ende 2014 fertig war, musste ich allerdings feststelle, dass in der er die Szene mit Terdi weder der zeitliche Ablauf, noch die Randbedingungen so passte, dass mein Plot logisch reinpasste. Außerdem geht diese Reise von Roman von »Troan« in »5 Tagen bis Terra«. Das warf mir die ganze Zeitschiene über den Haufen. Ich musste also einige Klimmzüge machen, meine Handlungsschiene logisch in seine einzubauen.
Aber ich fühlte mich Terdi gegenüber einfach „verpflichtet“, ihm einen würdigen Abgang zu verschaffen :-)

Während des Schreibens entwicktelte sich von ganz von selbst in eine Reflektion Richtung „Altern“ … sodass einer meiner Testleser sogar fragte: „Alles OK mit dir? Das klingt so … endgültig.“

Zu einem Problem wurde, wie das eigentliche „Verwehen“ ablaufen sollte. Aber dafür ist ja Rainer Castor die Koryphäe!
Ein herzliches „Dankeschön“ nochmal an dieser Stelle an Reiner.
Auf meine Frage hin begann er mit:
„Das erfordert leider schon einige besondere Klimmzüge, um überhaupt umgesetzt werden zu können - im Normalfall klappt es gar nicht...
Mehr dazu siehe unten.“

Dann kamen rund 3 Seiten fundierte wissenschaftliche Abhandlungen, die damit endeten:
„…, dass der Linearflug bei einer solchen Rechnermanipulation durch Notschaltungen aus Sicherheitsgründen gar nicht eingeleitet bzw. "eigentlich" sofort automatisch unterbrochen würde... *ggg*
Aber in dieser Hinsicht wird Dir sicher was Passendes einfallen *ggg*“

Ist mir dann auch … hoffentlich plausibel genug.

Bei Googlen nach „Stellaris“ stieß ich irgendwann auf den Roman von Murray Leinster. Das ich als schönes Abschiedsgeschenk empfand.
Ich konnte mir auch ein paar Seitenhiebe auf die neuen Ausgangslage (STEL, Coscor) nicht verkneifen :P

Das Ende habe ich bewusst offen gelassen, da ich es gelegentlich schon mal reizvoll finde, wenn sich der Leser für seine Versions des Endes entscheiden kann (siehe der Kreisel in „Inception“).
Ursprünglich stand da sogar noch „Und es ist sch …“ (Schön? Scheiße? :D) aber das war mir dann doch zu plakativ. ;-)

Ende Februar 2015 kamen dann die Kritiken meiner Testleser zurück.
Alternative Titel waren übrigens „Aufgehen“, „Ein alter Bekannter“, „Vom Sonnenwinde verweht“

Gut, die Geschichte hat jetzt nicht zwar nicht Einzug in das offizielle Perryverum gefunden … aber mit der SOL immerhin den Weg zum Leser.

R.I.P. Terdi :ciao:
... wherever you are
http://www.dieterbohn.eu - bohn to be wild
Die 2. Storysammlung: sefer chajim - und andere böse Geschichten (als Buch & eBook) von Dieter Bohn

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Klaus N. Frick » 7. Oktober 2015, 18:54

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Klaus N. Frick
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Am Montag war mein STELLARIS-Tag, und darüber schrieb ich auch im Blog der Redaktion ...
http://perry-rhodan.blogspot.de/2015/10 ... s-tag.html

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Gerhard Huber » 12. Januar 2016, 18:09

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Schon gewusst, schon gelesen? (Und damit euch die Zeit bis zum Erscheinen der nächsten STELLARIS-Story nicht zu lang wird):

Mal der Vollständigkeit halber eine Auflistung der STELLARIS-Stories, die in der SOL - dem Mitgliedermagazin der PERRY RHODAN-FanZentrale - erschienen sind.

SOL 66: »Die Wette« von Roman Schleifer

SOL 69: »Der Geist« von Roman Schleifer

SOL 79: »Verweht« von Dieter Bohn. Darin nimmt eine Figur ihren Abschied, die auch in STELLARIS-Story Nr. 41 »Verspielt« von Roman Schleifer (PR 2742) eine Rolle spielt.

SOL 80: »58 Minuten« ebenfalls von Roman Schleifer. Diese Story wird von einem kurzen Werkstattbericht begleitet, der auf STELLARIS-Story 41 verweist. »58 Minuten« ist nämlich quasi die Urversion zu »Verspielt«.

Es lohnt sich also, sämtliche STELLARIS-Stories zu lesen, denn nach über 50 Stories ist das »STELLAVERSUM« doch schon recht komplex und beziehungsreich geworden.

Und wer noch mehr »Stoff« von STELLARIS-Autoren braucht:
In den Ausgaben 27/2015 und 1/2016 der Computerzeitschrift »c't« ist die zweiteilige SF-Story »Plasma-Zombie« von Roman Schleifer erschienen.
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Doppelt gute Neuigkeiten: In PERRY RHODAN-Heft 2846 erscheint nicht nur die nächste STELLARIS-Story,
sondern mit dieser Ausgabe werden die STELLARIS-Geschichten künftig auch in den E-Book-Ausgaben der PERRY RHODAN-Serie enthalten sein.
STELLARIS-Story 51 stammt übrigens aus der Feder von Michael G. Rosenberg und trägt den Titel »Der Mann, der nicht verlieren konnte«.

Mehr dazu hier:
http://www.perry-rhodan.net/newsreader/items/stellaris-geschichten-ab-sofort-in-den-e-books-der-erstauflage-enthalten.html
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STELLARIS und ARKON

Beitragvon Gerhard Huber » 10. März 2016, 17:51

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2007 erschien die erste STELLARIS-Geschichte unter dem Titel »Ausgerutscht« aus der Feder von Michael Marcus Thurner im PERRY RHODAN-Roman 2402.
Mit »Palast der Gedanken« steuerte der Wiener Autor den vierten Roman der derzeit laufenden Mini-Serie PERRY RHODAN – ARKON bei und erzählt dabei eine spannende Geschichte mit und um Atlan.
Was die erste STELLARIS-Story und den vierten ARKON-Roman miteinander verbindet? In beiden hat ein Arkonide namens Locust da Adnan einen nicht unwichtigen Auftritt
und knapp 9 Jahre nach seinem ersten Auftritt auf der STELLARIS lässt Michael Thurner den Doppelagenten erneut agieren.
Und es war durchaus überraschend, spannend und unterhaltsam, nach so langer Zeit dieser Figur erneut zu begegnen.
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Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis:
zum AustriaCon 2016 erschien ein PERRY RHODAN-Edition-AustriaCon2016-Band mit 5 STELLARIS-Stories aus der Feder von Roman Schleifer.

(Bis Weihnachten ist ja nicht mehr allzu lange hin, daher: wer ein stellarisches Geschenk für sich selbst oder einen PERRY-Fan oder jemanden, der es werden will, sucht … :unschuldig:)

http://www.prfz.de/weitere-publikationen/articles/perry-rhodan-edition-austriacon-2016.html
Zuletzt geändert von Gerhard Huber am 24. November 2016, 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Nachtrag AustriaCon 2016

Beitragvon Gerhard Huber » 24. November 2016, 16:31

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Zum AustriaCon-Reader 2016 habe ich – neben einer Fantasy-Story unter meinem Maddrax-Pseudonym Francis Farmer – eine Art Mini-STELLARIS-Geschichte beigesteuert. (Beide Geschichten sind in ConReader 2 zu finden.)

In »Vienna Calling« ließ ich den Chocolatier aus meiner STELLARIS-Story »Bruchschokolade« erneut auftreten, in der er Wien besucht – und natürlich auch den Wiener PERRY-Stammtisch.
Die ein oder andere Wien- und PERRY-Anspielung steckt selbstverständlich auch noch drin.
In »Vienna Calling« kam ich zudem nicht umhin, einem Wiener Musiker namens Johann Hölzel, besser bekannt als Falco, eine kleine Hommage zu erweisen. Was ja so neu nicht ist in PERRY-Kreisen, schließlich hatte Falco, der übrigens PERRY-Leser war, bereits als Falco Hoelzel Auftritte in PERRY RHODAN-Romanen von Peter Griese.

Wer es nachlesen möchte: beide AustriaCon-Reader sind inzwischen auf der Homepage des Wiener PERRY-Stammtischs als PDF erhältlich.

Ich war so frei und habe die Links im Folgenden direkt hier eingefügt:
http://www.frostrubin.com/cons/ac16/ac16_r1.pdf
http://www.frostrubin.com/cons/ac16/ac16_r2.pdf
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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Gerhard Huber » 21. Februar 2017, 17:14

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Re: Nachtrag AustriaCon 2016

Beitragvon Cardif » 21. Februar 2017, 17:41

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Gerhard Huber hat geschrieben:..

Falco, der übrigens PERRY-Leser war..




Tatsache? War mir neu und freut mich.

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Langschläfer » 21. Februar 2017, 17:47

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Er wurde von Peter Griese als "Falco Hoelzel" bei den Vironauten verbraten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Falco#Trivia
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Gerhard Huber » 22. Februar 2017, 13:21

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Genaueres über die Figur, die Peter Griese beschrieben hat, findet sich hier (mit Angabe der Heftnummern):
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Falco_Hoelzel

Muss ich bei Gelegenheit mal wieder drin schmökern.
(Und es würde mich natürlich interessieren, was ihr von meiner Falco-Hommage haltet.)
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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Vivian-von-Avalon » 18. April 2017, 20:45

Vivian-von-Avalon
Dieser Plot sollte auch einmal eine Stellaris-Geschichte werden: http://zukunftswelt.blogspot.de/p/ein-r ... t-ego.html

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Gerhard Huber » 17. Mai 2017, 14:45

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Auch an dieser Stelle noch ein Hinweis auf die bevorstehenden 2. PERRY-Tage in Osnabrück am 27. und 28. Mai 2017.
Es wird dort nämlich auch einen STELLARIS-Programmpunkt geben.

Mehr zu den PERRY-Tagen findet ihr hier:
http://prtag.prfz.de/programm.html
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Gerhard Huber hat geschrieben:Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis:
zum AustriaCon 2016 erschien ein PERRY RHODAN-Edition-AustriaCon2016-Band mit 5 STELLARIS-Stories aus der Feder von Roman Schleifer.

http://www.prfz.de/weitere-publikationen/articles/perry-rhodan-edition-austriacon-2016.html


...und ich möchte etwas Eigenwerbung machen :unschuldig: :
Die Space-Jet MRS. JONES aus einer dieser Stories ("Der Notruf") erscheint nun als RZ in PR2911 :rolleyes:

Gregor
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Gerhard Huber » 7. Juni 2017, 16:42

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Bei den Zweiten PERRY-Tagen in Osnabrück Ende Mai 2017 gab es auch einen STELLARIS-Programmpunkt.
Ein erstes Foto findet sich z.B. in den ersten Bildimpressionen des PERRY ONLINE CLUBS
https://www.proc.org/impressionen-2-perry-rhodan-tage-in-osnabrueck/img_8514/

Weitere Eindrücke und erste Berichte gibt es natürlich auch schon. Einfach mal ein bisschen im Netz oder hier im Forum stöbern mit den Stichworten »PERRY Tage Osnabrück«.
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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Klaus N. Frick » 8. September 2017, 12:52

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Der STELLARIS-Betreuer Olaf Brill besuchte die Redaktion; hier einige Notizen dazu ...

http://perry-rhodan.blogspot.de/2017/09 ... esuch.html

Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Tostan » 6. Dezember 2017, 22:11

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Was gibt es zur STELLARIS-Story »Der Schlüssel zur Versöhnung« in Heft 2938 zu erzählen?

Begonnen hat alles 2015, als Jörg Isenberg und ich zufällig in einem Autorenforum auf einander getroffen sind. Rasch war die Idee geboren, eine gemeinsame Story zu entwerfen und sie kapitelweise abwechselnd zu schreiben.

Nach ein paar Emails gingen wir sogar einen Schritt weiter. Wir wollten jeder eine Story schreiben, die einen identischen Ausgangspunkt und eine identische Hauptfigur haben, die sich jedoch unterschiedlich entwickeln.

Jörg schlug als Inspiration die dritte Version des Gemäldes »Toteninsel« von Arnold Böcklin aus dem Jahr 1883 vor.

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Arnold_B%C3%B6cklin_-_Die_Toteninsel_III_(Alte_Nationalgalerie,_Berlin).jpg

Zuerst dachten wir bei der Hauptheldin an einen Roboter, doch wir schenkten rasch zu der Friedenbotschafterin Chiakli um, die an Bord der STELLARIS zu einer Friedenskonferenz geflogen wird. In beiden Stories verfolgt sie aber noch eine weitere, eine geheime Mission …

Für jede Story entwarfen wir ein Expo, korrigierten uns gegenseitig und langsam aber sicher entstanden die Endversionen.
Hartmut Kasper, dem damalige Redakteur der STELLARIS, gefiel die Idee und ermutigte uns, die Stories zu schreiben.
Leider stieg Jörg durch Krankheit aus dem Projekt aus und ich setzte es auf meine To-Do-Liste, denn der Austria Con ging 2016 gerade in seine heiße Vorbereitungsphase.

Zwischen den beiden Terminus-Bänden im Jahr 2017 lag das Projekt plötzlich auf meinem Stapel ganz oben, also nutzte ich die Zeit, um die Expos erneut zu lesen und sie noch einmal anzupassen.
(Nur mal als Beispiel: Für eine knapp 35000 Zeichen-Story habe ich eine Expo mit 23.000 Zeichen verfasst. :rolleyes: )

Jörg war leider immer noch nicht schreibbereit, also klopfte ich beide Stories in die Tastatur. Zeitgleich hörte ich von Christina Hacker, der SOL-Redakteurin, dass es im November einen STELLARIS-Schwerpunkt im Magazin der Fanzentrale geben würde.
Also lag nahe, eine Story dort und eine Story in der Erstauflage zu veröffentlichen. Also schickte ich beide an Olaf Brill, dem STELLARIS-Redakteur, und bat ihn, zu entscheiden.

Und so kann »Ein mieses Gefühl« in der SOL 88 und »Der Schlüssel zur Versöhnung« in Heft 2938 nachgelesen werden.

Mich interessiert, wie ihr die beiden Stories aufgenommen habt und ob ihr eine besser als die andere findet und warum?


Originelles gibt es auch zum Titelbild, gezeichnet von Till Mantel.

Wie immer schickte ich an den auserkorenen Titelbildzeichner Vorschläge für das Titelbild. Eines davon gefiel Till, und er setzte es um. Nachdem ich es gesehen hatte, wusste ich: »Dass muss ich im Original haben!« :st:
Eine Woche später landete es dann auch prompt in meinem Postkaten.
Zwei Wochen später erhielt ich dann eine Mail von Till. Das Titelbild, das ich stolz in meinem Arbeitszimmer aufgehängt hatte, würde es nicht ins Heft schaffen. Irrtümlich hatte er das Bild im Querformat statt Hochkant gezeichnet.
Zeitgleich schickte er mir ein anderes Motiv – auch das musste ich haben. :-)

Hier also die unveröffentlichte Erstversion von STELLARIS 61.
https://picload.org/view/driiilda/tibierstversion.jpg.html


:aa:

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Re: Inside STELLARIS

Beitragvon Klenzy » 13. Dezember 2017, 14:40

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Tostan hat geschrieben:Mich interessiert, wie ihr die beiden Stories aufgenommen habt und ob ihr eine besser als die andere findet und warum?


Sehr schönes Experiment, das zeigt, auch dem althergebrachten Medium "Kurzgeschichte" lassen sich immer wieder neue Seiten abgewinnen.

Mir persönlich sagt die Geschichte in der SOL 88 tatsächlich besser zu. Da mag es mehrere Gründe geben. Nach meiner Meinung steigt die Spannungskurve kontinuierlich an bis zum hochdramatischen Ende, während die PR-Version eher dahinplätschert. Vielleicht hat es aber auch mit dem positiven Ende der SOL 88-Variante zu tun oder einfach damit, dass ich diese zuerst gelesen habe? Wer weiß. Dazu kommt, dass die PR-Version in der Handlungslogik an einer Stelle hakt; Vinor kann nicht vorab wissen, dass Chiakli ihrer Führungsoffizierin eine tödliche Dosis verabreicht. Ein Mordanschlag auf nur eine Teilnehmerin der Delegation (mit einer unbekannten Anzahl Personen) wird die Friedensmission nicht scheitern lassen, als Motivation kommt also nur persönlicher Hass in Frage ("nur eine tote Funarierin ..."). Vinor riskiert also für einen einzigen toten Feind seine etablierte Existenz ... hm. Chiaklis charakterliche Entwicklung beschränkt sich auf die Augenblicke ihres Sterbens. In der SOL dagegen gibt es eine anschaulich gezeichnete Entwicklung: der Hass auf die Feinde, die ersten Zweifel, die Erkenntnis der Manipulation, der erste Schritt zur Überwindung der Vorurteile. Klasse!

Eine Frage zum STELLARIS-Titelbild: Soll Chiakli ein Kind sein? Nach der SOL 88 habe ich sie mir eher als junge Erwachsene vorgestellt.
Mach langsam! Das Leben ist zu kurz, um sich zu beeilen.
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