Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

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kingfisher
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Jetzt wird’s auch noch surreal! :lol:
Ok, Ernst beiseite.

Ich sehe – allgemein gesprochen – zwei Richtungen in der SF: die eine extrapoliert nur bereits Vorhandenes;
was nicht schlecht sein muß – gelegentlich wird die SF gar von der Realität eingeholt.

Was interessiert mich Terrorismus oder Agentenzeugs in der Zukunft? Was soll ich mit Raumschlachten?

Dann sehe ich die SF, die jenseits des Irdischen ist und den vielgepredigten Sense of Wonder in sich trägt.
Das ist die SF, die mir liegt. Könnte mir gut vorstellen, dass in den Dunkelwelten und den Medusen Potential steckt.

Oder ein Volk, eine Welt, die durch Musik zum Einklang des Universums strebt etc. usw. usf.

Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
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christianrode
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Ich finde, die Länge eines Zyklus sollte mit der Komplexität der entwickelten Idee zusammenhängen. Es gibt ja auch Mini-Zyklen mit 12 Bänden, was okay sein kann oder TB-Zyklen mit 6 Bänden.

Innerhalb der normalen Serie habe ich allerdings mit kurzen Zyklen nicht so gute Erfahrungen gemacht. Ich denke da etwa an den Altmutangen-Zyklus. Oder dieses Dingen zwischen 868 und 899 fand ich auch nicht so doll. Entweder waren da die Ideen Murks oder die Umsetzung hat mich nicht begeistert. Dagegen kam es schon sehr gut, dass der Laren-Zyklus im Prinzip von 650-867 währte, also krumpelige 218 Bände... Hätten vermutlich aber auch 200 gelangt. :rolleyes:

Also: 50 Bände sollte ein Zyklus schon haben. Und eine zyklusübergreifende Rahmenhandlung ist auch nicht schlecht.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Hideo » 7. August 2014, 14:12

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Hideo
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Finde die Länge von 100 Bänden eigentlich ganz gut, würde mir nur selber fließende Übergänge von einem Zyklus zum nächsten wünschen, z.B. wie der Ansatz von Stardust, oder im letzten Zyklus die Handlung um Tormanac (welchem ich etwas besseres gewünscht hätte, als das, was ihm jetzt gerade passiert).

Als Beispiel: so um ca. xx60/75 kommen vereinzelt Handlungen vor, die auf den nächsten Zyklus hin arbeiten, bzw. gegen Ende des Zyklus lässt sich schon was vom neuen erahnen.
So...
Irgendwie..
Halt...
Alles hier gepostete ist meine eigene Meinung und auch als solche zusehen. Sollte sich jemand davon angegriffen fühlen, so kann er es gerne sagen.
Noch besser wäre es dann aber, in sich hinein zu horchen, um festzustellen, wieso...


Ein bisschen Lesestoff? Bödde: Vimes für's Kindle oder Vimes Thread

Mehr Stardust?

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon hz3cdv » 7. August 2014, 14:19

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hz3cdv
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Hideo hat geschrieben:Finde die Länge von 100 Bänden eigentlich ganz gut, würde mir nur selber fließende Übergänge von einem Zyklus zum nächsten wünschen, z.B. wie der Ansatz von Stardust, oder im letzten Zyklus die Handlung um Tormanac (welchem ich etwas besseres gewünscht hätte, als das, was ihm jetzt gerade passiert).

Als Beispiel: so um ca. xx60/75 kommen vereinzelt Handlungen vor, die auf den nächsten Zyklus hin arbeiten, bzw. gegen Ende des Zyklus lässt sich schon was vom neuen erahnen.
So...
Irgendwie..
Halt...


Für mich war das so zwischen 650 - 999 am Besten. 50 und 100er Zyklen, die fließend ineinander übergingen.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Goedda » 7. August 2014, 15:13

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Goedda
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Das wäre bei mir der Thoregon-Grosszyklus... jeder Teilzyklus beinhaltete mehr oder weniger fliessende Übergänge zum nächsten Teilzyklus. Und das tolle daran: Jedes mal dachte ich, die Spannung könnte nicht mehr gesteigert werden. Was sie dann aber jeweils tat bis zum gigantischen Finale.

Und selbst das Finale leitete über zum nächsten Zyklus, indem die SOL aus dem Mega-Dom von DaGlausch in die Vergangenheit geschickt wurde.

Die Teilzyklen hatten allerdings sehr variable Längen, ein Muster war nur rudimentär gegeben. Der Thoregon-Grosszyklus hatte meines Wissens den kürzesten Zyklus überhaupt, "Die heliotischen Bauwerke" mit nur 23 (!) Heften. Andere Zyklen hatten Längen von 50, 76, 100 Heften...

Da das Atopische Tribunal mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ebenfalls ein Grosszyklus zu werden scheint, ist ein Vergleich mit Thoregon vielleicht gar nicht so schlecht was die variable Zykluslänge betrifft... und vielleicht ein Grund, dass niemand die genaue Zykluslänge zu kennen scheint :gruebel:

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Mi.Go » 7. August 2014, 15:24

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Mi.Go
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Goedda hat geschrieben:.... und vielleicht ein Grund, dass niemand die genaue Zykluslänge zu kennen scheint :gruebel:

Ich will sowieso nicht vorher wissen wann der Zyklus endet,
das nimmt einen Teil d. Spannung.
Fließende Übergänge sind mir lieber.
Todeskandidat: "Ich glaube nicht an die abschreckende Wirkung der Todesstrafe"
Henker: "Ich hab hier noch keinen zweimal gesehen"

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Schnurzel » 7. August 2014, 15:54

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Schnurzel
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Wie "perfekt" die fließenden Übergänge gemacht werden, macht uns ja zur Zeit NEO mit seinen Staffeln vor :devil:

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Kardec » 7. August 2014, 15:58

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Kardec
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Ich hatte im Fragebereich (Redaktion) KNF eine diesbezügliche Frage gestellt. Seine Antwort leuchtet durchaus ein, auch wenn ich sie bedaure.
Es wird also bei "genormten" Zyklen bleiben.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Goedda » 8. August 2014, 17:21

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Goedda
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Kardec hat geschrieben:Ich hatte im Fragebereich (Redaktion) KNF eine diesbezügliche Frage gestellt. Seine Antwort leuchtet durchaus ein, auch wenn ich sie bedaure.
Es wird also bei "genormten" Zyklen bleiben.

Ich weiss, ich weiss, meine Faulheit kennt keine Grenzen... -_- Aber könntest du dein Statement mit einem Link untermauern, danke.

Mi.Go hat geschrieben:
Goedda hat geschrieben:.... und vielleicht ein Grund, dass niemand die genaue Zykluslänge zu kennen scheint :gruebel:

Ich will sowieso nicht vorher wissen wann der Zyklus endet,
das nimmt einen Teil d. Spannung.
Fließende Übergänge sind mir lieber.

Erst kürzlich las ich einen PR-Report oder in Perrypedia oder irgendwo, ich hab' leider die Quelle vergessen. :o( Aber die Aussage war etwa die Folgende: Ganz zu Beginn von PR, also schon ab Heft 1, wurde bereits im Titel und im Untertitel angekündigt was im Heft geschehen würde bzw. in welcher Situation das Heft enden würde. Als Beispiel nehme ich gleich Heft 1, wo angekündigt wurde, dass PR auf dem Mond auf die Arkoniden treffen würde (Untertitel) und es zu Konflikten mit diesen kommen würde (Titelbild).
Später - bei genormten Zykluslängen - wurden dann Ankündigen bezüglich den Zyklusenden gemacht, d.h. den Zielen, die es zu erreichen galt. Zum Beispiel war nach dem Terranova-Zyklus jedem klar, dass TRAITOR aus der lokalen Gruppe vertrieben und die Negasphäre mittels Retroversion verhindert werden musste. Das Ziel des Zyklus war also definiert und der Zeitpunkt war auch bekannt. Wie genau es allerdings dazu kommen würde, unter welchen Opfern das Ziel erreicht würde, dies war nicht bekannt.
Ist ein bisschen wie der Film "Titanic", jeder Zuschauer weiss doch im Voraus, dass das Schiff untergehen wird. Die Spannung entsteht hier, weil der Zuschauer wissen will, wie es dazu kommen wird, wann der entscheidende Moment endlich eintreten wird und unter welchen Opfern die Überlenden überleben.

Ich fand den Artikel spannend, besonders im Lichte des aktuellen Zyklus... und der Diskussion um die Zykluslängen bzw. wie viel angekündigt werden soll oder eben nicht.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Raktajino » 8. August 2014, 22:24

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Mi.Go hat geschrieben:
Goedda hat geschrieben:.... und vielleicht ein Grund, dass niemand die genaue Zykluslänge zu kennen scheint :gruebel:

Ich will sowieso nicht vorher wissen wann der Zyklus endet,
das nimmt einen Teil d. Spannung.
Fließende Übergänge sind mir lieber.


Oh Gott, wie musst du leiden!
Ansonsten fällt mir nur ein:
Der Zyklus hat immer Recht; was immer auch das bedeutet. :lol:

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Kardec » 8. August 2014, 23:18

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Goedda hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:Ich hatte im Fragebereich (Redaktion) KNF eine diesbezügliche Frage gestellt. Seine Antwort leuchtet durchaus ein, auch wenn ich sie bedaure.
Es wird also bei "genormten" Zyklen bleiben.

Ich weiss, ich weiss, meine Faulheit kennt keine Grenzen... -_- Aber könntest du dein Statement mit einem Link untermauern, danke.

Ausnahmsweise - war in 3 Sekunden auffindbar.
viewtopic.php?f=39&t=6198

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Raktajino » 9. August 2014, 09:36

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Na ja. Daran sollten die 100er-Ablehner denken: mir scheint, so die verdichteten Hinweise, dass wir uns auf einen Großzyklus zubewegen, der insgesamt Kurs auf die 3000 nimmt. Teil 1 wäre dann das Atopische Tribunal. Teil 2, weils mir gerade in den Sinn kam, die versiegelten Galaxien, auch deshalb, weil wir gerade wieder flott interkosmisch unterwegs sind. Wo wir ein weiteres Puzzle finden. Auch wenn es nicht zu einem klassischen Dreiklang kommt (Hybris, Nemesis, Karthasis). Aber das haben bislang immer ganz klassisch die pösen Pupen bekommen, die das Pech hatten, sich mit PR anzulegen.
:D

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Goedda » 9. August 2014, 15:26

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Goedda
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Laut Kardecs Frage an die Redaktion und der darauf folgenden Antwort von KNF werden voraussichtlich die klassischen Zykluslängen von 50 und 100 Heften beibehalten.

Das bedeutet ja nicht, dass z.B. ein 50-er nicht noch in kleinere Teilzyklen unterteilt werden könnte, falls die Expokratur sich zu so etwas mal entschliessen sollte... es bedeutet nur, dass es sich scheinbar Markt-strategisch nicht lohnt, unregelmässige Zykluslängen zu promoten und einzuführen.
Konsequenterweise wird es auch nicht (oft) gemacht, verboten ist es aber definitiv nicht ;)

@Kardec

Ich bin nicht nur ein bisschen faul, sondern auch noch blind... :o( Da habe ich tatsächlich die Foren-Übersicht nicht ganz nach unten gescrollt.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Atlantis » 9. August 2014, 23:02

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kingfisher hat geschrieben:Jetzt wird’s auch noch surreal! :lol:
Ok, Ernst beiseite.

Ich sehe – allgemein gesprochen – zwei Richtungen in der SF: die eine extrapoliert nur bereits Vorhandenes;
was nicht schlecht sein muß – gelegentlich wird die SF gar von der Realität eingeholt.

Was interessiert mich Terrorismus oder Agentenzeugs in der Zukunft? Was soll ich mit Raumschlachten?

Dann sehe ich die SF, die jenseits des Irdischen ist und den vielgepredigten Sense of Wonder in sich trägt.
Das ist die SF, die mir liegt. Könnte mir gut vorstellen, dass in den Dunkelwelten und den Medusen Potential steckt.

Oder ein Volk, eine Welt, die durch Musik zum Einklang des Universums strebt etc. usw. usf.

Aber das ist natürlich nur meine Meinung.


Kein Musikantenstadl ! Oder Heino !

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Raktajino » 10. August 2014, 17:10

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Apropo Musikstadl.

Bislang hatte jeder Captain der Sternenflotte, der eine Enterprise oder vergleichbares kommandierte, sein Zeitabenteuer. Eine Rückkehr in einen frei wähbaren Rahmen der Erdgeschichte. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Andererseits, wie es scheint, werden auch im zukünftigen PR-Kosmos, hemmungslos Fleisch und Tiere konsumiert, Alkohol getrunken, PR raucht, und die Pressemeute umschwirren die Hotvolee wie einst Prinzessin Diana; worüber sollten Bürger des 56. Jahrhunderts eigentlich im 21. Jahrhundert oder wann auch immer stolpern und sich wundernd die Augen reiben?!

Vielleicht doch keine so gute Idee. Bitte weiter mit der Zykluslänge.

:)

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon kingfisher » 14. August 2014, 10:17

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Atlantis hat geschrieben:Kein Musikantenstadl ! Oder Heino !

Natürlich nicht. Wenn, dann eher Mutantenstadl :)

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon hml » 28. August 2014, 20:23

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Also "muss" sollte eigentlich in diesem Zusammenhang nie existieren. Waren die letzten beiden Zyklen weitgehend in sich geschlossen so kann ich mir beim aktuellen Sachstand mit dem Tribunal und ohne die Handlung nun recht holprig und im Eiltempo fort zu führen eigentlich kaum vorstellen das dieses Thema mit Band 2800 schon abgehackt ist.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Fireblade » 29. August 2014, 23:51

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Mir ist die Zykluslänge egal, solange es spannend bleibt.
Aber die erste Hälfte von diesem Zyklus war ja wohl nichts!
Aber jetzt geht es ja los!

Gruß
Herbert

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Haywood Floyd » 3. September 2014, 17:41

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Fireblade hat geschrieben:Mir ist die Zykluslänge egal, solange es spannend bleibt.
Aber die erste Hälfte von diesem Zyklus war ja wohl nichts!
Aber jetzt geht es ja los!

Gruß
Herbert

Seh' ich ganz anders, aber so unterscheiden sich halt die Geschmäcker und Standpunkte. Ansonsten (also Deine zwei anderen Statements betreffend) stimme ich Dir zu! :D
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Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

Dylan Thomas

Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain

Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
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Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Martakus » 3. September 2014, 21:01

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Mir ist die Zyklenlänge recht egal, mehr als 100 Bände sollten aber mMn vermieden werden. Sich für mehr als 2 Jahre einer Serie zu verschreiben, schreckt Neueinsteiger noch mehr ab! Außerdem habe ich fest gestellt, dass mir 'Filler' oft besser gefallen als die Hefte, die zu 100% aus Rhodan bestehen. Die Sternenrufer und Psionische Duell waren meiner Meinung nach ganz super B-) Dagegen jetzt nach den 50ern die ganze Story um Rhodan... ja, es geht weiter, ab ein richtiger "Abtauch-effekt" in eine andere Welt ist irgendwie nicht vorhanden.
Aktueller Stand:
Neo 1 - 100 --- EA: 200-212; 2700 - 2801 [abgebrochen.] --- Trivid: 0 - 6


Die Klugheit liegt am Boden
Die Vernunft wird noch verrückt
Die niedrigsten Instinkte schlagen zu, wohin man blickt.
Das alles scheint weit weg, doch es beginnt vor deiner Tür,
Der nächste, der die Kälte spürt, kann meistens nichts dafür.
- PUR, "Neue Brücken"

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Goedda » 3. September 2014, 23:34

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Goedda
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@Martakus

Ich mach mal ein bisschen Schleichwerbung für einen (meinen ersten!) Thread, den ich vor ein paar Monaten startete.
viewtopic.php?f=3&t=6012

Du darfst dort gerne deine "Filler" lobpreisen und erläutern, was Dir an diesen Romanen gefallen hat.

Martakus hat geschrieben:Dagegen jetzt nach den 50ern die ganze Story um Rhodan... ja, es geht weiter, ab ein richtiger "Abtauch-effekt" in eine andere Welt ist irgendwie nicht vorhanden.

Der aktuelle Zyklus ist... lang, um es mal diplomatisch zu formulieren. Aber auch wenn der "Abtauch-Effekt" in eine andere Welt bei dir noch nicht vorhanden ist, häng dich rein! Ich denke der Riesen-Knaller kommt zum Zyklusende und wird (hoffentlich) alle von den Socken hauen.
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Ce Rhioton
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Ich tendiere zwar zu 50er Zyklen, kann mich aber auch mit der 100er Variante anfreunden.

Knackpunkt ist nicht die Zyklenlänge, vielmehr die Erscheinungsweise:
Nur ein Roman wöchentlich - womit beschäftigen wir uns an den übrigen 6 Wochentagen?
Innovation ist gefragt: Perry Daily lautet die Devise.
Gerne auch Auslieferung von 7 Ausgaben an einem Wochentag. B-)
Spoiler:
Ob das ein satirischer Beitrag war?
Im Prinzip ja. Aber solche Gedanken ereilen einen an einem der übrigen 6 Wochentage. ^_^

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon buhrlos » 20. April 2018, 21:33

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buhrlos
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was haltet ihr die dieses diskutiert vonden letzten zyklus meiner ansicht nach ca. 400 bände umfaste und willküerlich eingeteilt wurde damit wir was wurten.
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Pan Greystat
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An den anderen 6,9 Tagen Spammen wir im Forum um :D

Aber Zyklus länge muss ich sagen das es gern Seichte Zykluswechsel geben darf.
Ich verstehe ja den Grund das man die Handlungsbögen anfängt und dann zum Finale bringt. ( ab und an zumindest.)
Aber man fährt doch immer 3 bis 10 Gleisig in den Handlungsebenen. So könnte man alle 50 Romane (also 1 mal im Jahr) ein Finale einstreuen ( wenn man denn sowas braucht)

Statt eines einfach Start Ziel lauf über verschiedene Routen wär das mal wieder sehr schön. Dann würde auch so seltsame Logiksachen wie z.B. mit dem Poliport system nicht vorkommen.
Der Start das man ihn in einem anderen zyklus am Rand findet war cool aber dann im Zyklus findet man auf einmal über all durch Zufall weitere Höfe auf Planeten oder bei jedem 3 Blick aus dem Fenster fliegt ein Kontroller durch das All der vorher noch nie jemand aufgefallen war :D

Egal ^^ Zyklus so lang wie man Ideen hat lieber 50 75 Hefte oder auch von mir aus auch 81 und dafür dann weniger Monster der Woche oder Was war das denn Romane. ( #Rückflug der RS wenn dieser Zwischenstop nicht später noch mehr Gewicht bekommt außer ein Leck in der Datenstruktur.)
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Wie lang soll/muss ein Zyklus sein?

Beitragvon Kapaun » 23. April 2018, 18:02

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Kapaun
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Eigentlich bin ich für Zehnjahrespläne. Das wären dann 500 Hefte. Ab 3000 die perfekte Gelegenheit dafür ... :)
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