Tekener ist gar nicht tot

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Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 21. Dezember 2015, 00:38

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RolfK
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Nach reiflicher Überlegung bin ich zu folgender Spekulation, die ich in aller Bescheidenheit shon fast eine Beweisführung nennen möchte gekommen:

Tekener ist gar nicht tot.

Ich lege die Überlegung in aller Kürze dar: Vergegenwärtigen wir uns die Umstände seines angeblichen Todes. Er ist als Leibwächter von Bostich eingeteilt und hält sich mit diesem in einem äußerst geheimen sicheren Haus auf. Diesem geheimen Haus nähert sich ohne vorherige Anordnung oder einen entsprechenden Befehl ein USO-Agent mit einer weiteren Person, dem Anschein nach einem Kind. Dieses Verhalten stet in völligem Widerspruch zu allen geheimdienstlichen Gepflogenheiten, so dass selbst ein blutiger Anfänger, geswchweige denn ein Einsatzagent mit Tekeners Erfahrung, sofort misstrauisch werden, und den reichlich vorhandenen Sicherungskräften die Neutralisierung und anschließende Überprüfung der Verdächtigen befehlen würde. Ganz anders unser Möchtegern-Tekener: Er lässt seine Schutzperson ungesichert zurück, begibt sich zu den Verdächtigen, und schaltet seinen Schutzschirm aus, um von dem als Kind getarnten Eindringling ein unter den beschriebenen Umständen als äußerst verdächtig einzustufendes Paket entgegen zu nehmen. Alles in allem also ein völlig unprofessionelles Verhalten, für das die Bezeichnung "anfängerhaft" noch ein unverdientes Lob wäre.

Nicht nur ist undenkbar, dass der Tekener, den wir aus der Serie kennen, sich so verhalten hätte. Genauso undenkbar ist, dass ein Team aus Expokraten und Autoren, welches uns Woche für Woche mit neuen Wendungen überrascht, uns diese hanebüchene Geschichte ohne Hintergedanken und weiterführende Pläne auftischt.
Also war es gar nicht Tekener, sondern ein Simulacrum, das hier auf allerdings recht plumpe Art und Weise geopfert wurde.
qed - Getreu dem Ausspruch des größten bekannten deduktiven Denkers: Wenn das Unmögliche ausgeschlossen ist, muss das Verbleibende, so unwahrscheinlich es erscheinen mag, die Wahrheit sein.

Und so unwahrscheinlich ist das hier entwickelte Szanario gar nicht. Erinnern wir uns an Bulls vorgetäuschten Tod im Neuroverswum-Zyklus: Adams hatte einen Bull-Clone einschließlich eines gefaketen ZAC vorbereitet, an dessen Echtheit weder menschliche Beobachter noch die Sayporaner zweifelten. Einer der Invasoren genoss sogar einen Happen des Simulacrums - Hannibal Lecter lässt grüßen - und war hernach sichtlich erfrischt. Und am angeblichen Todesort erschien auch die Spiralgalaxis, die beim Tod eines Unsterbilchen aufleuchtet. Auch hierfür hatte Adams in unnachahmlicher Manier gesorgt.

Damit ist die Überlegung zwingend, dass Tekener nicht nur nicht tot ist, sondern dass er sich nunmehr perfekt getarnt im Auftrag unseres Strippenziehers Homer G. Adams auf geheimer Mission - ich tppe mal: gegen VM - befindet.

Bin schon gespannt, welchem unserer Autoren die Ehre zuteil wird, von dieser Mission zu berichten.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Alexandra » 21. Dezember 2015, 00:46

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Alexandra
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Was meinst du - willst du einen Roman, in dem noch genauer beschrieben wird, wie er stirbt? Oder eine Zweitversion mit praktikabler Logik?
Alles andere erinnert mich an American Werewolf.
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Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 21. Dezember 2015, 09:51

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RolfK
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Zunächst wollte ich lediglich die Forumsgemeinde an meiner serienimmanenten Beweisführung, die ich, nochmals in aller Bescheidenheit, nicht scheue, als elementar zu bezeichnen, teilhaben lassen.
Sodann habe ich eine weitere Speku angeschlossen: Tekener in geheimer Mission gegen VM.
Vielleicht war das aber auch kleingeistig; man kennt ja Adams, den alten Strippenzieher. Deshalb setze ich einen drauf: Adams hat sich zusätzlich noch einen Nullzeitdeformator besorgt, Tekener in die Vergangenheit geschickt, und ihn beauftragt, unter dem Deckmantel "Technomahdi" die Ressourcen zu schaffen, das AT wieder aus der Milchstraße zu vertreiben.
Und darüber möchte ich lesen.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Early Bird » 21. Dezember 2015, 10:23

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Early Bird
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Darüber würde ich auch gerne lesen. Jedoch nur, wenn brillant gut geschrieben. :unsure:

Getreu dem zugesprochenen Ausspruch eines bekannten fiktiven deduktiven Denkers:
Wenn das Unmögliche ausgeschlossen ist, muss das Verbleibende, so unwahrscheinlich es erscheinen mag, die Wahrheit sein.
Wie wäre es mit der Wahrheit, dass das Abtreten von RT schlicht gewollt und volle Absicht und "endgültig" vorgesehen war, jedoch durch inhaltliche Mängel für die Leser doppelt unsympathisch bis ärgerlich! Selbstredend ist in einer fiktiven "Realität" alles möglich, aber das Bully-Ding ein zweites Mal aufzuziehen, wäre billig und sehr sehr schwer, einigermaßen kritikfest und genießbar rüber zu bringen.
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 21. Dezember 2015, 11:47

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Ha! Ertappt!

Die Diagose inhaltlicher Mängel ist ein argumentativer Deus ex machina, der jede serienimmanente Beweisführung unmöglich macht.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon GREK987 » 21. Dezember 2015, 17:16

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TEK hat nur einen wichtigen Auftrag ausgeführt.

Der Befehl: Suche so schnell wie möglich ES auf und sie zu das er hier eingreift.

Wenn ES nicht zu verwirrt ist, dürfte TEK dort eingetroffen sein.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon hz3cdv » 21. Dezember 2015, 17:30

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hz3cdv
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Vorab: ich habe mit Ausnahme des Titels des Threads nichts von diesem Thread gelesen. Aber irgendwie erzeugt der Titel des Threads so ein Bild vor meinem inneren Auge: Christian Montillon in seinem Arbeitszimmer, wie er in stoischer Verzweiflung wiederholt den Kopf gegen die Wand schlägt und dabei "Sie wollen es einfach nicht verstehen" ruft.

Aber vielleicht irre ich mich ja auch.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Early Bird » 21. Dezember 2015, 17:57

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:lol:
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Haywood Floyd » 21. Dezember 2015, 18:21

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Was ist ein 'Tekener'...? :saus:
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Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
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Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
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Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 21. Dezember 2015, 18:45

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Welche Bilder entstünden erst, wenn Du mehr gelesen hättest!

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Atlantis » 23. Dezember 2015, 00:15

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Haywood Floyd hat geschrieben:Was ist ein 'Tekener'...? :saus:


Dern Christian Montillon, in seinem Arbeitszimmer, wie er in stoischer Verzweiflung wiederholt den Kopf gegen die Wand schlägt und dabei "Sie wollen es einfach nicht verstehen" ruft. :rolleyes:

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Alexandra » 23. Dezember 2015, 11:09

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Ich denke, wir sind einfach alle zu - wie kann man sagen, traumatisiert oder schlichtweg zu Tode gelangweilt von den sich fettwogengleich ausbreitenden Jammerklagen, die sich mit abstoßender Regelmäßigkeit an die Nennung derartiger sensibler Punkte anknüpfen, um anders als abweisend auf diese Art Stichwort zu reagieren.
Nimm's nicht persönlich, Rolf.
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Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 23. Dezember 2015, 19:27

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Liebe Alexandra,

Du bist doch Expertin der Textanalyse. Da sollte Dir doch aufgefallen sein, dass mein Text als Satire bzw. Karikatur verstanden werden kann.

Nimm es nicht persönlich.

Mit jahreszeitlichen Grüßen

Rolf

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon hz3cdv » 23. Dezember 2015, 20:51

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hz3cdv
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Ich habe Dawn Thread jetzt auch gelesen und vermeine, die Ironie zu erkennen.

Ich fürchte jedoch, dass dies nicht jedem Tekener-Fan so gelingen wird. ;)

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Alexandra » 23. Dezember 2015, 23:43

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RolfK hat geschrieben:Liebe Alexandra,

Du bist doch Expertin der Textanalyse. Da sollte Dir doch aufgefallen sein, dass mein Text als Satire bzw. Karikatur verstanden werden kann.

Nimm es nicht persönlich.

Mit jahreszeitlichen Grüßen

Rolf

Lieber Rolf,
um eine Satire zu erkennen, braucht man eine Referenzebene.
Und da ich dich zu wenig kenne, kann ich dann natürlich nicht wissen, ob du nun zu derjenigen Fraktion gehört, die das Dauergerührtsein ernst meint. Es gibt ja leider nur zu viele, die mit bitterem Ernst am Leichenbeschwören sind und arglose Mitforisten in den Treibsand der Langeweile treiben.
Da verschwimmen die Grenzen zwischen bewusster Satire und Realsatire nur allzu leicht.
Sind das nun folgerichtigerweise Fankarikaturen?

Danke übrigens für das Lob.
Liebe Grüße,
Alexandra

@hz3cdv
Das gilt nicht. Du hast gespickt!
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Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 24. Dezember 2015, 07:27

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@Alexandra
Zur Klarstellung: Der Verzicht auf den Chara Tekener ist eine legitime Entscheidung der Serienmacher. Ich fand und finde nur die Umsetzung schlecht.
Und im Eingangspost gehe ich - bewusst großmäulig - der Frage nach,: Was wäre, wenn die schlechte Umsetzung kein Mangel, sondern Plan wäre?

Die daraus ableitbare Spekulation hat in meinen Augen tatsächlich etwas karikierendes.

Grüße

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Alexandra » 24. Dezember 2015, 09:10

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Hallo Rolf,
jetzt, wo ich auch gespickt habe, kann ich sorgenlos bestätigen, dass mir der Text von vornherein zu intelligent vorkam für die explizit geäußerten Ansichten.
^_^
Aber, wie gesagt, es ist einfach zu viel Realsatire unterwegs.
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Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Hofnarr » 24. Dezember 2015, 09:13

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Ronald Tekener ist ein Papagei ? "Er ist nicht tot, er schläft nur"
Meanwhile in Manchester:
Rost-Jogoretten mit Fell-Kartoffeln in Senf-Terrine.

Rettet den Ulmer Stammtisch
"Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic"

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon RolfK » 24. Dezember 2015, 09:18

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Danke für die Blumen.

In einem Punkt machst Du mich ratlos: Was ist "spicken" in unserem Kontext (Um weihnachtlichen Rehrücken geht es ja wohl nicht)?

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Alexandra » 24. Dezember 2015, 09:33

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Alexandra
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Spicken wie Spickzettel.

Eben hatte ich abgebrochen, kommt davon, wenn man mit den anderen beiden Händen die Küche säubert ...
Was ich noch sagen wollte: Es ist halt einfach so wie es ist, und wenn ich mich vom Textfluss tragen lasse, habe ich wenigstens vom Roman was. Er folgt einer eigenen Art Logik.
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Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon hz3cdv » 24. Dezember 2015, 09:34

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RolfK hat geschrieben:Danke für die Blumen.

In einem Punkt machst Du mich ratlos: Was ist "spicken" in unserem Kontext (Um weihnachtlichen Rehrücken geht es ja wohl nicht)?


Ich erklärs mal so:
Als Schüler lernt man ja Dinge ungern auswendig für die Klassenarbeiten. Daher schreibt man sie auf einen kleinen Spickzettel, den man dann heimlich unter dem Tisch herausholt, um draufzugucken. Wird man erwischt, ist man natürlich wegen Schummeln durchgefallen.

Ich tue mich aber auch schwer, dafür ein synonymes Wort anzugeben. Vielleicht schummeln, linsen. Aber diese Worte haben dann auch noch andere Bedeutungen.

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Macca » 24. Dezember 2015, 12:37

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Macca
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hz3cdv hat geschrieben:Vorab: ich habe mit Ausnahme des Titels des Threads nichts von diesem Thread gelesen. Aber irgendwie erzeugt der Titel des Threads so ein Bild vor meinem inneren Auge: Christian Montillon in seinem Arbeitszimmer, wie er in stoischer Verzweiflung wiederholt den Kopf gegen die Wand schlägt und dabei "Sie wollen es einfach nicht verstehen" ruft.

Aber vielleicht irre ich mich ja auch.


Glaub ich nicht. Ich tat es so, als ich den Thread-Titel las.
Tek ist tot. Ohne Wenn und Aber. Basta! Punkt! Ende! Aus!

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Richard » 24. Dezember 2015, 21:18

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Richard
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Ich schlage vor diesen Thread in den Tek Sammelthread zu verschieben:

https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=3&t=4817

Dort gehoert er meiner Ansicht nach hin, einerlei ob jetzt ernst gemeint oder nur als Satiretext......

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon Farron » 25. Dezember 2015, 23:17

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Farron
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Nabend,

so ganz daneben liegt der Threadersteller nicht, finde ich jedenfalls. Klar, Tek ist tot, trotzdem bleibt ein großes ABER ...

1. Das ganze Getue und Gehabe von Tek, sich als mehr als tausend jähriger Unsterblicher als Leibwache für Bostich (nicht gerade ein Freund Terras) zu verdingen ... unglaubwürdig.

2. Das geradezu leichtsinnige Verhalten von Tek ( wie vom TE beschrieben) ... unglaubwürdig und fast lächerlich. Hier wurde jede Erfahrung einfach vergessen.

Schönes Weihnachtsfest noch ...

Gruß Farron
Gruß Farron
Wie gut kennst du dich in Geschichte aus? Naja, ich weiss noch was ich zum Frühstück hatte. Alles davor wird schwierig

Re: Tekener ist gar nicht tot

Beitragvon hz3cdv » 25. Dezember 2015, 23:58

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hz3cdv
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Ich wusste es doch ...

Ironie wird halt nicht immer verstanden.
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