"Mein Lieblingsheft"

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"Mein Lieblingsheft"

Beitragvon AARN MUNRO » 21. Juli 2016, 10:14

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AARN MUNRO
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Hier möchte ich diskutieren, welches Heft das Lieblingsheftder Serie für den jeweiligen Leser war oder ist. Auch Wechsel können erwähnt werden. Bitte höchstens drei Hefte listen, damit die Information aussagekräftig bleibt. Bitte nicht nur listen, sondern auch analytisch begründen oder sich (sorry!) ansonsten hier heraushalten. Redundanz erwünscht, d.h. Sachinformation. kein reines:" Ich mochte das und das!" Angedacht ist, ähnlich wie Rainer Nagels Thread über die frühen Hefte der PR-Serie, die Texte evtl. als Zusammenfassungen für eine Rubrik in der SOL umzuformen und anzubieten. Namen der beteiligten werden selbstverständlich mit erwähnt. also bitte hier nur dann posten, wenn ihr einverstanden damit seid, dass Eure Analyse Teil eines übergeordneten Textes wird. Es lebe die Schwarmintelligenz...(aber nicht die Karduuhl ^_^ ).
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Soulprayer » 21. Juli 2016, 11:35

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Hallo, ich habe trotzdem kurz zwei Fragen:

1) Aus dem gesamten Portfolio? Also auch Miniserien, Taschenbücher, usw? Die Atlan-Reihe auch?
2) Was meinst du mit "Wechsel", die erwähnt werden können ?
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon AARN MUNRO » 21. Juli 2016, 13:11

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AARN MUNRO
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Soulprayer hat geschrieben:Hallo, ich habe trotzdem kurz zwei Fragen:

1) Aus dem gesamten Portfolio? Also auch Miniserien, Taschenbücher, usw? Die Atlan-Reihe auch?
2) Was meinst du mit "Wechsel", die erwähnt werden können ?




Also an sich wollte ich mich auf die EA konzentrieren (natürlich einschließlich 2./3./4./5. und sonstiger Auflagen), aber man könnte auch Unterthemen einbinden wie etwa die Atlanserie...Miniserien usw. Die Taschenbuchreihe ist so komplex, die würde ich lieber in einem Extrathread beleuchten; diese also nicht...ebensowenig die Atlanblaubände der Zeitabenteuer usw. die auch separat untersucht werden müssten...
...
MIt "Wechsel" war gemeint, dass man vielleicht vor zehn oder zwanzig Jahren Band 50 sehr gut fand oder Band 100 usw. aber jetzt einen gewissen, kritischen Abstand dazu gewonnen hat, den Band nicht mehr als Lieblingsheft hat....und lieber zu Band 287 übergewechselt ist...oder so ähnlich...die Aussage ist natürlich beliebig auf alle 2866 Hefte erweiterbar...
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Soulprayer » 21. Juli 2016, 14:50

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Soulprayer
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Okay, dann fang ich mal an.
Neulinge zuerst. :lol:

Da ich bisher nur 208+1 Juppi-Heft gelesen habe, ist die Auswahl beschränkt, aber ich habe einen absoluten Top-Favoriten:
PR 32 - Ausflug in die Unendlichkeit
Es war das erste Band, was die Grenzen der Milchstraße durchbrach und hinaus in den Leerraum führte - auch wenn es "nur" 200.000 Lj zu den Barkoniden sind.

Ich habe mir die ersten 50 Bände als eBook gekauft, um mich zu orientieren und mich zu fragen, ob die "Perry Rhodan"-Serie etwas für mich ist. Ich war recht schnell begeistert. Sie war flott geschrieben, spannend und berauschte mich in einer Art und Weise, wie ich sie nur noch bei Piers Anthony "Inkarnation der Unsterblichkeit" erlebt habe.

Aber das 32. Band war für mich etwas mehr. Die Art und Weise wie Darlton die Geschichte, und insbesondere die Fahrt zu Barkon schrieb, fing mich ein wie das Lasso von Wonder Woman. Mich überkam Ehrfurcht - es war nicht nur gut geschrieben, was die gewonnenen Eindrücke des Heftes verstärkte, es ließ mich auch mit einem Staunen und einem unbändigen Drang zurück, mehr davon haben zu wollen.
Besser kann ich diese 'staunende Ehrfucht' nicht beschreiben.
Aber es war für mich der Punkt, an dem ich 'richtig' Perry Rhodan-Fan geworden bin.
VG
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Faktor10 » 21. Juli 2016, 15:08

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Band 330 mit dem Titel „Ein Mann die Rhodan“
Einfach ein super Roman.
Dargestellt wird wie der Staat wenn es für das Gemeinwesen gefährlich wird die Grundrechte und damit die Freiheitsrechte Einzeller umbiegt bis die Balken krachen. Auch wenn diese Idee unmoralisch ist war sie doch sehr effektiv und hat mich als Leser begeistert.
Heiko Anrath fand ich sofort sympathisch, es war auch das letzte Mal das die Ehefrau von der PR in Erscheinung trat, leider.
Auch die Person Allan D. Mercant trat hier nochmals auf. Er hatte danach nur noch wenige auftritte.Leider wurde er später von den Autoren gemeuchelt. Dies habe ich euch lieben Autoren nie verziehen!

Dieser Roman ist von HH in den Sibas sehr umgeschrieben worden. Anrath kam gar nicht mehr vor, political correctness sagt man heute wohl dazu.
In diesem Roman ist alles vorhanden was einen guten PR Roman ausmacht. Gefühle,Intriegen,Helden und eine Raumschlacht.
Dieser Roman gehört für mich zu den besten Romanen der ganzen Serie.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 21. Juli 2016, 16:18

Frank Chmorl Pamo
#1 lasse ich mal aus. DER Anfang der Serie.

#50: Mein erstes Perry vergess' ich nie ... *g*
Ich war voll auf Atlans Schiene, und mir war, ebenso wie Atlan, dieser Amerikaner der mit für den Atomkrieg verantwortlich schien sehr suspekt. Perfekte Immersion. Stark!

#700: Wenn schon Dystopie, dann richtig! Gleichzeitig der Aufbruch ins Unbekannte. Keiner hatte Peilung, wohin die SOL fliegen soll, aber dafür mit Volldampf voraus. Dazu noch ES' überraschender Orakelspruch. Was will man mehr?

#1400: Völlig neue Situation. Sieben Jahrhunderte verpennt, Milchstraße verriegelt und verrammelt. Diesmal nicht "to boldly go .." sondern "soweit die Füße tragen" Richtung Heimat.

3 Romane aus mehr als 2.800 herauszustellen, ist aber auch denkbar schwer. Zu gern hätte ich noch ein halbes Dutzend weiterer Romane erwähnt.

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon R.B. » 21. Juli 2016, 19:00

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R.B.
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Hm. Schwierig.

#1935: Andreas Eschbach - Gesang der Stille
Mein erklärter Favorit. Zum Ersten spielt meine Lieblingsfigur ein Hauptrolle, zum Zweiten ist das Zusammenspiel Unsterblicher - Normalmensch auf faszinierende Weise geschildert.

#50: K.H. Scheer - Der Einsame der Zeit
Zwar nicht mein erster gelesener PR, aber einer der Ersten. Rhodan aus ironisch schauenden Augen Atlans im Blickfeld des Lesers. "Wasser ist nass" - hat mich damals fast verrückt gemacht. Scheer hielt dem Leser den Spiegel vor, durch den er sich selber (vertreten durch Perry) betrachten konnte.

#1328: Robert Feldhoff - Die Harmonie des Todes
RF's erster Roman hat bei eingeschlagen wie eine Bombe. Die Einführung des Ophalers Salaam Siin. Sicherlich eine Abwandlung des alten Themas "Junges Intelligenzwesen hat eigentlich keine Chance, nutzt sie aber und gewinnt alles", hundertmal in PR geschrieben, aber der Roman ist hängen geblieben. Mit viel Einfühlungsvermögen nimmt Robert uns mit auf diesen Weg.

Natürlich kämen da noch ein paar mehr (Der Mann der doppelt starb von CD gehört eigentlich mit in die Reihe). Viele Romane, auch in Zyklen, die mir nicht gefielen, müsste ich hinzufügen - das Problem ist einfach, dass man bei 2866 Bänden PR einfach nicht alles parat hat.

Ich weiß nicht mehr, wie die Figur hieß. Aber Willi Voltz hatte Tschato dem Löwen einen seltsamen Außerirdischen mit an Bord der LION gegeben. Dessen Spruch fällt mir grade dazu passend wieder ein: "Lüsker Linsensuppe versalzen?"
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon AARN MUNRO » 21. Juli 2016, 19:12

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AARN MUNRO
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R.B. hat geschrieben:Hm. Schwierig.

#1935: Andreas Eschbach - Gesang der Stille
Mein erklärter Favorit. Zum Ersten spielt meine Lieblingsfigur ein Hauptrolle, zum Zweiten ist das Zusammenspiel Unsterblicher - Normalmensch auf faszinierende Weise geschildert.

#50: K.H. Scheer - Der Einsame der Zeit
Zwar nicht mein erster gelesener PR, aber einer der Ersten. Rhodan aus ironisch schauenden Augen Atlans im Blickfeld des Lesers. "Wasser ist nass" - hat mich damals fast verrückt gemacht. Scheer hielt dem Leser den Spiegel vor, durch den er sich selber (vertreten durch Perry) betrachten konnte.

#1328: Robert Feldhoff - Die Harmonie des Todes
RF's erster Roman hat bei eingeschlagen wie eine Bombe. Die Einführung des Ophalers Salaam Siin. Sicherlich eine Abwandlung des alten Themas "Junges Intelligenzwesen hat eigentlich keine Chance, nutzt sie aber und gewinnt alles", hundertmal in PR geschrieben, aber der Roman ist hängen geblieben. Mit viel Einfühlungsvermögen nimmt Robert uns mit auf diesen Weg.

Natürlich kämen da noch ein paar mehr (Der Mann der doppelt starb von CD gehört eigentlich mit in die Reihe). Viele Romane, auch in Zyklen, die mir nicht gefielen, müsste ich hinzufügen - das Problem ist einfach, dass man bei 2866 Bänden PR einfach nicht alles parat hat.

Ich weiß nicht mehr, wie die Figur hieß. Aber Willi Voltz hatte Tschato dem Löwen einen seltsamen Außerirdischen mit an Bord der LION gegeben. Dessen Spruch fällt mir grade dazu passend wieder ein: "Lüsker Linsensuppe versalzen?"




Lieber R.B., das war Hans Kneifel (als Autor) und Vivier Bontainer (im M-87Zyklus). Der Lourener, Oomph Amber, ein Gefühlsorter...und Kleptomane..."lüsker/geimig/schraal" und noch ein paar schöne Begriffe... ^_^
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon R.B. » 23. Juli 2016, 13:36

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AARN MUNRO hat geschrieben:Lieber R.B., das war Hans Kneifel (als Autor) und Vivier Bontainer (im M-87Zyklus). Der Lourener, Oomph Amber, ein Gefühlsorter...und Kleptomane..."lüsker/geimig/schraal" und noch ein paar schöne Begriffe... ^_^


Ich jläuven, esu janz langsam ben ich nit mieh dä Jüngste......
:(
Danke für den Hinweis. Natürlich: Kneifel - Bontainer mit seiner EX - Oomph Amber. Jetzt ist alles wieder da. Ich werde also auf den Speicher gehen und mir die ersten 400 Romane nochmal zu Gemüte führen. Ist dann was für Herbst aufwärts. Was würde Amber jetzt sagen?"Geimig warten, Erster!!!"

Zum Thema: Die Bontainer-Geschichten gehören auch zum Besseren von PR. Band 1000? Wohl eher nicht. WiVo's Aussagen sind zu sehr - ich weiß nicht, wie ich mich ausdrücken soll - schwülstig?
Natürlich sind von vielen Romane einzelne Details hängen geblieben. Traitor: Band 2339 - Hubert Haensel: Ein halber Mensch. Ich meine die Szene, wo der Scanner auf den gefangenen Roi Danton zukommt und jeder Leser weiß, was aus ihm werden soll......Aber der Rest von diesem Band ist mir nicht mehr präsent, auch dann nicht, wenn in der Perrypedia recherchiere.
Wie gesagt: Schweres Thema. Aber eine gute Frage, die mich nochmal ans Nachdenken gebracht hat.
Danke dafür.
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Insider » 24. Juli 2016, 11:33

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Meine Top 3:

1407, "Der Eremit von Satrang" von Clark Darlton
Ich hatte damals viele Silberbände und die Atlanserie ab 500 und im Lexikon gelesen. Mit 1400 war ich in die Erstauflage eingestiegen.
Waringer war mir ein Begriff, eine mystische Figur. Dann diese Abschiedsgeschichte, die mein Herz rührte und mir klar machte, in dieser Serie ist keine Figur sakrosankt ist. Eine einschneidende Erfahrung.

2414, "Die Bestie Ganymed" von Michael Marcus Thurner
Nach 1799 war ich aus Zeitgründen ausgestiegen. Die Einführung der Hörbücher lies mich mit 2400 wieder einsteigen. Wie bei 1400, wurde ich wieder in eine unklare Milchstrassenhandlung hineingeworfen. Dann ein Roi Danton Roman, aber die wahre Hauptrolle spielt die Bestie, die langsam ihren eigenen Willen entwickelt. Selten habe ich so mit einer Nebenfigur mitgefiebert und irgendwo hofft etwas in mir, dass sie doch wider erwarten überlebt hat und nochmal auftaucht...

77, " In den Fesseln der Ewigkeit" von Clark Darlton
Der Inbegriff von SoW. Ernst Ellert, eine Figur, die gleich am Anfang der Serie auftauchte und schockierend auch gleich starb, taucht plötzlich bei den Druuf wieder auf, nachdem er eine Reise durch die Unendlichkeit hinter sich gebracht hat. Das ist die Faszination PR!

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon DelorianRhodan » 24. Juli 2016, 15:47

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- Nr. 2016: "Die Einsamen der Zeit" von Andreas Findig,
- Nr. 1224: "Rückkehr in den Frostrubin" von Thomas Ziegler,
- Nr. 1935: "Der Gesang der Stille" von Andreas Eschbach

aber auch ein paar mehr, z. B. zuletzt: "An Rhodans Grab".

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon AARN MUNRO » 25. Juli 2016, 09:03

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DelorianRhodan hat geschrieben:- Nr. 2016: "Die Einsamen der Zeit" von Andreas Findig,
- Nr. 1224: "Rückkehr in den Frostrubin" von Thomas Ziegler,
- Nr. 1935: "Der Gesang der Stille" von Andreas Eschbach

aber auch ein paar mehr, z. B. zuletzt: "An Rhodans Grab".




Lieber Delorian, bitte eine kurze Begründung, warum Du so gewählt hast...Danke...
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Raktajino » 25. Juli 2016, 17:29

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Schwierig, schwierig, schwierig.

1. Sektor Morgenrot - mit dem täte ich immer wieder (na ja) in die Badewanne gehen. Hat alles, was PR auszeichnete.
2. Bd 50 (oder war es 54?). Perry und Atlan
3. Bd ??? Der falsche Ritter??? von Voltz

Thematisch ganz unterschiedlich - scheinen sie doch ein Gemeinsames zu haben.
Ich sollte vielleicht beim Kleinen Prinzen bleiben. :devil: :D

:D

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Kardec » 25. Juli 2016, 18:48

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Raktajino hat geschrieben:..........
2. Bd 50 (oder war es 54?). Perry und Atlan......

Beide! Gehört für mich zusammen.
50 = Hellgate (Das Wasser ist nass.....)
54 = Venusmuseum "Der Zweikampf"

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Raktajino » 25. Juli 2016, 20:44

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<grübel grübel> In welche Schublade gehört Bd. 1?
Und vielleicht sollte ich mein Statement revidieren. Und ausgerechnet "Flug nach Arkon" in die Bestliste aufnehmen. Hatte ich irgendwann vor 4 Jahren oder so noch einmal gelesen und war ob des Tempos und der Klarheit eigentlich ganz begeistert. War natürlich mein zweites Heft; wahrscheinlich als 2. Auflage!?

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Kardec » 25. Juli 2016, 23:26

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Bei fast 2900 Romanen 3 aussuchen - puuuh, schaff icht nicht :D

50 "Der Einsame der Zeit"/54 "Der Zweikampf" seh ich als Einheit - die Einführung meiner Lieblingsfigur Atlan. Die Ich-Perspektive,dazu die Ebenbürtigkeit, ja Überlegenheit und das Geheimnisvolle verglichen mit dem seinerzeitigen "Supermann" Rhodan.

74 "Das Grauen": Der erste Roman von W. Voltz war gleich der spannendste. Eine Kammerspielsituation in einem Kleinraumschiff. Sozusagen der Hollywood-Thriller, der dieGeschichte der 10 kleinen Negerlein adaptiert hatte, ins Raumschiff versetzt.
Werd ihn nicht mehr lesen, da ich nicht weiß ob er noch die gleiche Wirkung entfaltet. Damals atemlose Spannung.

264 "Die Invasion der Toten": Dieser Roman mit der Einführung der Lemurer, die PR-Leser waren durch die Bank baff, wirkt thematisch bis heute nach.
Ich behaupte zusammen mit der Einführung Atlans (siehe oben) der prägendste Roman der gesamten Serie.

Mit dem Ende des MdI-Zyklus war die Entwicklung der Serie in gewisser Weise abgeschlossen - was folgte war teilweise sehr unterhaltsam, aber es waren Variationen des schon gewesenen.

Das waren jetzt alles Romane aus der Anfangszeit. Die hab ich genommen weil sie prägend waren und nicht weil später schlechter geschrieben worden wäre.

Erwähnen möchte ich noch "Die Stadt der 1000 Fallen" ein Feuerwerk - und anschließen möchte ich mich was den "Gesang der Stille betrifft"

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Raktajino » 26. Juli 2016, 07:10

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Kardec hat geschrieben:74 "Das Grauen": Der erste Roman von W. Voltz war gleich der spannendste. Eine Kammerspielsituation in einem Kleinraumschiff. Sozusagen der Hollywood-Thriller, der dieGeschichte der 10 kleinen Negerlein adaptiert hatte, ins Raumschiff versetzt.
Werd ihn nicht mehr lesen, da ich nicht weiß ob er noch die gleiche Wirkung entfaltet. Damals atemlose Spannung.
In der Tat - der Titel als Programm. Einfach grauenhaft! Habe ich erst nach Jahren, als Voltz-Fan sozusagen, geschafft, bis zum Schluss zu kommen. Erstaunlich. In der Tat. So ist dieser Roman jedenfalls bei mir abgespeichert.
:D

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon AARN MUNRO » 26. Juli 2016, 14:00

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Ich habe mich selbst noch nich geäußert: ich bevorzuge Band 447, "Der Terraner und der Gläserne", Band 50, weil Atlan hier sehr gut herüberkam...der dritte Band ist echt schwierig...vielleicht auch aus der Frühzeit: Band 264 oder 333, weil dort die Dolanabwehrwaffe eingeführt wurde...aber vielleicht auch Band 74...
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Wanderer777 » 26. Juli 2016, 22:57

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Wanderer777
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Grundsätzlich darf man die anderen Geschichten - die nicht in der Perry Rhodan Heftreihe (gleich welcher Auflage, denn die "wenigen" Überarbeitungen sind nicht relevant) erschienen sind, wie die Planetenromane oder gar die Atlan Heftreihe - außen vor lassen!

Daher meine Favoriten:

Planetenroman 4 . Clark Darlton . Sturz in die Ewigkeit . November 1964


Ernst Ellert, der Teletemparier kann nicht sterben. Und so lässt Walter Ernsting ihn zum Anfang von Leben und in andere Bereiche des Universums nur mit seiner Seele reisen.

Diese Form von Unsterblichkeit wird hier sehr eindrücklich dem Leser gewahr ...

Atlan 100 . K.H. Scheer . Der Kristallprinz . September 1973

Atlan ist 18 Jahre alt und sein Extrasinn, bzw. der Logiksektor wird mittels der drei Stufen der ARK SUMMIA aktiviert. Eine Reihe von Prüfungen sind auf 5 Prüfungswelten abzulegen.

Mit dieser Geschichte zeigt Scheer wie er sich die arkonidische Kultur in ihrem Kern vorstellte.

Planetenroman 26 . H.G. Ewers . Die Fischer des Universums . August 1966
Planetenroman 27 . H.G. Ewers . Ein Teil der Ewigkeit . September 1966


Ein höherdimensionierter Sucher zieht Proben des Lebens der Niederung durch eine mehrdimensionale Raumblase. Etliche Lebensformen werden neben des terranischen Raumschiffes LANCET entführt. Auch Perry Rhodan kommt in den Kontakt mit dem Sucher, und die LANCET kann schlußendlich wieder in den Normalraum, und in ihr normales Leben zurückkehren.

Horst Gehrmann lässt einen Blick auf höhergeordnete Zusammenhänge in einer höherdimensionierten Welt zu, und hat damit den jugendlichen Leser (also mich) sondergleichen beeindruckt.

Planetenroman 08 . Hans Kneifel . Am Rand des blauen Nebels . März 1965
Planetenroman 10 . Hans Kneifel . Die Goldenen Menschen . Mai 1965


Jared Coln wird mit seinen Mitstudenten durch einen Unfall des "selbstrenovierten" Walzenraumers JUMPING KANGAROO in eine andere Galaxis verschlagen. Da das Schiff irreperabel beschädigt ist, müssen sich die Menschen an die Umwelt des einzig erreichbaren Planeten anpassen. Auf Chromund bilden sie nun als Umweltangepasste eine Kolonie. Es gelingt ihnen die Rückkehr zur Erde, aber ihre nun kaum mehr veränderbare Fremdartigkeit lässt sie wieder zu ihrer neuen Heimat zurückkehren.

Hans Kneifels erster Beitrag zum Perry Rhodan Universum beeindruckte mich als Jugendlichen seinerzeit wegen der exotischen Herausforderung sich dem nahen Tod durch eine wissenschaftliche Anstrengung zu entziehen und wahrlich ein neues Leben zu beginnen ...

Jetzt habe ich die Vorgabe (mehr als 3 Geschichten und nicht nur die EA, sondern gar keine aus der EA) gesprengt. Vielleicht kann es dennoch in das Vorhaben integriert werden. Wenn es keinen Platz haben sollte, darf man dies getrost übergehen ...
;)
Befinde mich derzeit im Pause-Modus ... :muede:

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
[Nowhere Man >> Rubber Soul]

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon dandelion » 26. Juli 2016, 23:16

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Wanderer777 hat geschrieben:
[Vielleicht kann es dennoch in das Vorhaben integriert werden. Wenn es keinen Platz haben sollte, darf man dies getrost übergehen ... [/i]
;)


Wie auch immer, es liest sich auf jeden Fall gut. :st:

Planetenroman 4 hat mich in jungen Jahren auch sehr beeindruckt und gehört nach wie vor zu meinen Lieblingsromanen in dieser Reihe.

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon AARN MUNRO » 27. Juli 2016, 08:28

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Lieber Wanderer 777, ich habe (hoffentlich...) einen weiten Horizont...und würde ebenso gern die Atlanbände und die TBs miteinbeziehen...bei denen ich übrigens konform mit Dir gehe...bei mir kommt dann noch hinzu "Baumeiseter des Kosmos" von Klaus Mahn; ein Band den ich als Jugendlicher als sehr faszinirend empfand..."Die Fremden aus dem MIkronebel" und "Phantom-Station" ...das ich als beste SF empfinde...ohnehin zeichnen sich etwa die ersten 70 TBs besonders aus; später lassen sie nach, was Phantasie usw. betrifft. (Vielleiicht war aber auch das Gesamt-SF Angebot bereits größer, so dass sie nur im Vergleich abfielen...)
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Haywood Floyd » 27. Juli 2016, 12:33

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Wanderer777 hat geschrieben:
Planetenroman 08 . Hans Kneifel . Am Rand des blauen Nebels . März 1965
Planetenroman 10 . Hans Kneifel . Die Goldenen Menschen . Mai 1965


Jared Coln wird mit seinen Mitstudenten durch einen Unfall des "selbstrenovierten" Walzenraumers JUMPING KANGAROO in eine andere Galaxis verschlagen. Da das Schiff irreperabel beschädigt ist, müssen sich die Menschen an die Umwelt des einzig erreichbaren Planeten anpassen. Auf Chromund bilden sie nun als Umweltangepasste eine Kolonie. Es gelingt ihnen die Rückkehr zur Erde, aber ihre nun kaum mehr veränderbare Fremdartigkeit lässt sie wieder zu ihrer neuen Heimat zurückkehren.

Hans Kneifels erster Beitrag zum Perry Rhodan Universum beeindruckte mich als Jugendlichen seinerzeit wegen der exotischen Herausforderung sich dem nahen Tod durch eine wissenschaftliche Anstrengung zu entziehen und wahrlich ein neues Leben zu beginnen ...

Vor allem bei Planetenroman 08 muss ich Dir wirklich zustimmen: für mich nicht nur Kneifels bester Roman überhaupt, sondern auch einer der besten des gesamten PR-Universums! Ich habe ihn damals als (fast schon) Jugendlicher verschlungen, wirklich x-mal gelesen und die Geschichte hat mich nicht nur seinerzeit, sondern bis heute beeindruckt. Ein grandioser Einstieg, der viele Peinlichkeiten der späteren Jahre entschuldigt! :st:

Dennoch würde ich ihn heute nimmer lesen wollen, denn die Erfahrung hat mir gezeigt, dass nach Jahrzehnten - durch die Brille der Lebensjahre gesehen - solche 'Wunder der Jugend' dann im Nachhinien betrachtet doch eher schal erscheinen. Ausnahmen (z.B. Kubricks '2001') bestätigen die Regel - aber das Risiko ist groß, dass es anders kommt... :(
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

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Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain

Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
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Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon nanograinger » 27. Juli 2016, 12:59

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nanograinger
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AARN MUNRO hat geschrieben:Präambel:
... Bitte höchstens drei Hefte listen, damit die Information aussagekräftig bleibt. ...

Naja, das mit der Erhaltung der Aussagekraft durch Beschränkung auf drei Hefte/Planetenromane halte ich für wenig plausibel.

Aber gut, bringen wir hier mal ein bisschen Farbe rein.

3) PR 2850 "Die Jenzeitigen Lande" von Christian Montillon und Wim Vandemaan.

Beim ersten Lesen war ich noch nicht so vollkommen überzeugt, dass dieser Roman es auf diesen Platz geschafft hätte, weil ich doch teilweise von den Inhalten vom Lesegenuss abgelenkt war. Aber wenn man schon weiß, was kommt, dann kann man den Roman einfach nur genießen in seiner Vielschichtigkeit und der gelungen Kombination der Schreibstile der beiden Autoren. Ich wüsste keinen anderen Doppelautorroman, wo das auch nur ähnlich gut geklappt hat (in PR gibt es tatsächlich nicht sehr viele davon, aber egal).

Absoluter Höhepunkt auf Seite 37: Tifflor realisiert im Gespräch mit dem Archivar Ahnforcht, dass er der Richter sein wird, der Chuv nachfolgen soll. Als Leser hatte man das vermutet, aber wie es erzählt wird (beziehungsweise nicht erzählt wird, weil die explizite Bestätigung kommt erst ein paar Seiten später), ist perfekt.

2) PR 1800 "Zeitraffer" von Robert Feldhoff.

Ein Zyklusanfang, aber was für einer. Ich schätze ihn noch mehr als die sehr guten PR 2300 oder PR 2700, die eine ähnliche Konstellation haben. Über den Roman habe ich hier länger geschrieben.

Höhepunkte gibt es viele in dem Roman, aber ans Herz geht natürlich der Abschied vom Maler Johnny:
"Rhodan empfand ein starkes Verlustgefühl, als er mit seinem Gleiter in den Regen startete. Wie lange er fortsein würde, das konnte keiner sagen. Wenn er jedoch zurückkehrte - dann würde Johnny nicht mehr dasein."

1) PR 850 "Bardioc" von William Voltz.

Den Roman habe ich als Jugendlicher erstmals gelesen und es hat mich "weggeblasen". Vor ein paar Jahren habe ich dann die Hardcover-Ausgabe gekauft, die den Roman zusammen mit PR851 "Kosmischer Alptraum" neu veröffentlichte, und er funktioniert immer noch, auch wenn mir inzwischen die stilistischen Defizite im Vergleich mit einigen aktuellen Autoren auffallen.

Aber durch seine Bedeutung für die Serie und für mich als damaliger Jugendlicher wird der Roman wohl nicht mehr von seinem Platz zu verdängen sein.

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Julian » 27. Juli 2016, 16:03

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Julian
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Der Terraner

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Quelle:PR1000

Hier wird die Geschichte erzählt warum Atlan und Rhodan letztendlich die Unsterblichkeit verliehen bekamen.
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.

Re: "Mein Lieblingsheft"

Beitragvon Günther Drach » 27. Juli 2016, 17:44

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Günther Drach
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nanograinger hat geschrieben:1) PR 850 "Bardioc" von William Voltz.

Den Roman habe ich als Jugendlicher erstmals gelesen und es hat mich "weggeblasen". Vor ein paar Jahren habe ich dann die Hardcover-Ausgabe gekauft, die den Roman zusammen mit PR851 "Kosmischer Alptraum" neu veröffentlichte, und er funktioniert immer noch, auch wenn mir inzwischen die stilistischen Defizite im Vergleich mit einigen aktuellen Autoren auffallen.

Aber durch seine Bedeutung für die Serie und für mich als damaliger Jugendlicher wird der Roman wohl nicht mehr von seinem Platz zu verdrängen sein.

dito.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

"Well, there's only one way to end a story, really."
"Don't tell me: Happily ever after?"
"That's the one"

-- Hob Gadling to Gwen (from Neil Gaiman's Sandman)
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