Wünsche an die Handlung allgemein

Aktuelle Erstauflage, zu Hintergründen und möglichen Entwicklungen.
Forumsregeln
Link

Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Julian » 19. Oktober 2017, 13:26

Benutzeravatar
Offline
Julian
Plophoser
Beiträge: 428
Registriert: 28. August 2012, 13:46
Wohnort: Darmstadt
Mir kam heute morgen der Gedanke doch mal nachzufragen welche Story bisher in Rhodan angesprochen wurde, dann wieder verklärt bzw. verknotet, und letztlich nicht mehr besprochen worden ist.


Also mein Wunsch wäre mal etwas mehr über das GESETZ zu erfahren...


Extra zum Berg der Schöpfung als Zwiebelschalen-Interpreter-Abgesandter den dies nur überfordern kann als Mensch möchte ich nicht reisen wollen.

Doch wen könnte die Welle der Erkenntnis nicht wegspülen und wäre sogar in der Lage gewisse wichtige Konsequenzen daraus an die Menschheit zu verbreiten. Ein Kosmokrat oder vielleicht Bully mit seinem speziellen Chaos-Zellschwingungs-Aktivator?

Jedenfalls in irgendeiner Form würde ich gerne mal verstehen was das GESETZ ist und wär es zumindest initiiert hat.

Für Lösungsvorschläge wäre ich dankbar oder sogar als Highlight in einem Zyklus verkauft den ich noch lesen werde.

Welche Wünsche habt ihr denn an die weitere Story in dieser Art?
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.
Offline
marafritsch2705
Terraner
Beiträge: 1566
Registriert: 6. Januar 2015, 00:31
Das gesetzt?das kannst du wohl als Inneneinrichtung eines Hauses betrachten...und wer könnte dieses Haus(gesetz)initiiert haben? Naja..der..der dieses Haus gebaut hat.

nehmen wir diesen haus mal als 8D...Thez kann sich hierdrin von raum zu raum bewegen(ausserhalb des hauses sind wesen...grösser als transkosmokraten).

Transkosmokraten können sich als durch das haus bewegen..von zimmer zu zimmer.

Diese zimmer nehmen wir mal als 7D raum..durch ein einzelnes zimmer können sich Kosmokraten/chaotarchen/ dritte wege wesen bewegen....Dieses können ihre zimmer (den 7d raum) nicht verlassen.

Dann gibt es die 6D räume...verschiedene universen..nehme sie als in der luft schwebende kugeln/blasen war. Die kosmo/chaotarchen im zimmer können sich diese kugeln ansehen..werde von einzelnen kugel über nabelschnüre( materiesenken/quellen) versorgt um im 7D raum heranzuwachsen..(((erst wenn sie gross genug sind..können sie ohne die schnüre überleben und sich von zimmer zu zimmer bewegen-alsp zum transkosmokraten aufsteigen...deswegen ist thez ja auch verblasst....er hat die schnüre gekappt und bewegt sich nun von zimmer zu zimmer...)))..deswegen war z.b. cadabb in orpleyd scharf auf eine Materiesenke- damit er schneller im 7D raum heranwachsen kann(embrionen im 7D raum:-)).....

Tja...und die gesetze gelten wohl als inneneinrichtung eines einzelnen zimmers...evt sogar als design des hauses(8d raum..dort wo sich transkosmokraten bewegen können)

LG

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Saedelaere » 22. Oktober 2017, 19:48

Benutzeravatar
Offline
Saedelaere
Siganese
Beiträge: 43
Registriert: 18. September 2017, 11:34
Nun ja, nach alle dem, nach immer größeren Wesenheiten, immer umfassender Kosmologie, immer übermächtigeren Feinden - wer war noch gleich Cadabb .. zum Glück verschwinden die dann auch immer wieder irgendwie...
Also ich hatte den (nahezu) endgültigen Abgang von Es ja schon mit der Bildung des Thoregon angenommen und deshalb für die Post-Es Ära geplant.
Deshalb war und ist klar, das zur Begründung eines zweiten Kerns, der Embryonalform einer neuen SI kommen sollte. Womit die Terraner für die nächsten Millionen Jahre eine Aufgabe hätte, nämlich das Ei zu hüten, bis es einen Nestflüchter entlässt. Das Sie dabei Ansprüche benachbarter SI ebenso abwehren müssen, wie Versuchen ihr "Kleines" Zweck zu entfremden, versteht sich. Das dabei weiteres Wissen erworben werden muss ist selbstverständlich und auch, dass sich terranische Waffentechnik langsam an die von Chaotarchen und Kosmokraten Helfern anpassen muss - bis eines Tages wieder alles zusammenfließt und ein Großteil der Milchstraßenbewohner sich entscheidet Teil einer kraftvollen neuen SI zu werden.
Das war und ist meine Vision für die Hefte 3500-7000...

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Julian » 23. Oktober 2017, 13:26

Benutzeravatar
Offline
Julian
Plophoser
Beiträge: 428
Registriert: 28. August 2012, 13:46
Wohnort: Darmstadt
Die Erklärung mit dem Haus fand ich nachdenkenswert.

Ebenso der andere Beitrag. Auch wenn mir davor graut die Menschheit als Teil einer SI zu sehen. Hoffe diese hat sich bis dahin über viele Mächtigkeitsballungen ausgebreitet.

Für mich wäre es notwendig das die bisherige Unsterblichkeitsriege nicht noch mehr Trauerfaelle verzeichnen muss.
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Richard » 25. Oktober 2017, 05:18

Benutzeravatar
Offline
Richard
Kosmokrat
Beiträge: 5221
Registriert: 3. Mai 2013, 15:21
Wohnort: .at & TDSOTM
So oft wie sich die ZA(C)ies persoenlich in den Einsatz begeben ist es eigentlich ein Wunder, dass es immer noch überlebende ZA(C)ies aus der ersten Generation gibt (Perry, Atlan, Bully, Homer, Gucky, Tiff ) (ok, Gucky war nicht bei der ersten Generation dabei aber war da schon in der Handlung).

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Plot Overdrive » 18. November 2017, 00:59

Offline
Plot Overdrive
Siganese
Beiträge: 58
Registriert: 25. August 2016, 15:37
Mein Wunsch, obwohl ich kaum noch zum Lesen komme, wäre endlich mal zu erfahren, wie das mit der 4. ultimativen Frage ist.
Die Dritte wird wohl zum Zyklus-Ende beantwortet.
Für alle, die nicht so lange warten wollen: Die Antwort lautet "Im Prinzip ja, aber..."
Als Antwort auf: "Kann sich ein Kosmokrat eine so schwere Frage ausdenken, dass er diese noch nicht mal selbst beantworten kann?"

Im Laufe der nächsten 7.000 Bände bekommen wir noch weitere ultimative Fragen. Dann, nach Band 10.000, werden ultimative Antworten gegeben, und die Fragen müssen erraten werden. Nebenbei wird als Sonderausstattung von Band 10.000 das komplette GESETZ abgedruckt.

Da Vergangenheit, Zukunft und Kausalität in letzter Zeit kräftig überdehnt wurden, könnte man doch bitte ein paar Anachronismen aus der Frühzeit der Serie einbauen. Bully könnte doch mal wieder eine Ehrenrunde an der Kabinendecke drehen, nachdem er Gucky geärgert hat. Nur ein Mal, das hat sich ein Altleser nach fast 2.500 Bänden mit immer kosmischeren Zusamenhängen doch wirklich verdient! Un-Tote MDI oder Atlans gesammelte Weibergeschichten aus den Zeit-Abenteuern wären auch so eine willkommene Abwechslung (zum nächsten Halloween ist dieser Zyklus noch nicht zu Ende!).

Oder wie wäre es mit einer Raum-Zeit-Quarantäne-Station, wo alle Parallel-Rhodans aus total verknoteten Zeitlinien aufbewahrt werden?

Von Norman hat man auch lange nichts mehr gehört - der war hier im Forum extrem beliebt, wenn ich mich richtig erinnere!

Und wer sagt denn, dass Monos wirklich tot ist, wenn Ernst Ellert plötzlich wieder auftaucht?

Ach so, THEZ fehlt noch. Der muss auch noch Kontext-konform erklärt werden, bevor der Zähler auf 3.000 springt.
Mein Tipp: Tifflor, Homunk, Ellert und Ziellos... Zuerst nur eine Stammtischrunde, dann ein Konzept, und dann der Shooting-Star unter den Superintelligenzen!

OK, es ist schon spät. Gute Nacht, ihr treuen Fans der längsten Serie aller Zeiten...
i'm plotting my life away...

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Clark Flipper » 18. November 2017, 10:33

Benutzeravatar
Offline
Clark Flipper
Superintelligenz
Beiträge: 2317
Registriert: 29. Juni 2012, 23:34
Wohnort: Nordlicht
Radio Eriwan kennt heute niemand mehr ... :-(
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
Bild
Bild

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Saedelaere » 30. November 2017, 09:47

Benutzeravatar
Offline
Saedelaere
Siganese
Beiträge: 43
Registriert: 18. September 2017, 11:34
Also heute beim Rasieren befiel mich folgende Frage:

Wo es doch gerne immer etwas größer sein darf, was wäre wenn Kosmokraten und Kaotarchen (die ich weniger als Gegner, denn als komplementäre Mächte sehen mag), eine Eigendynamik entfalten, die das (unser) Universum als ganzes gefährden könnte. Was eine Art Immunreaktion der hier angesiedelten Wesenheiten ab einer gewissen Intelligenzstufe erzeugt. Die SI würden so zu einer Art "Schwarmintelligenten" Reaktion gezwungen, die in dem Versuch besteht, einerseits durch Beeinflussung des psionischen Netzes stabilisierend zu wirken (quasi Öl aufs Wasser zu schütten) und in einer weiteren "historisch einmaligen" Aktivität, die eigene Entwicklung zugunsten eines möglichst umfassenden Eingriffs zurück zu stellen.
Folge der Eingriffs würde eine Art (Wehr- oder) Zehrfeld sein, das die Aktivitäten der übergeordneten Mächte, jede Form von Übergriffigkeit von jenseits der Quellen und Senken beschränkt und somit die SI selber mit "Freiheitsgraden" neuer Qualität ausstattet. Im Gegenzug dazu müssten sich allerdings die technisch fortgeschrittenen Völker des Universums all überall einerseits in Dienst nehmen lassen oder gegen die Indienstnahme (durch die SI) wenden, weil natürlich Restbestände der dienstbaren Geister der Hohen Mächte wie vom Krieg entlassene Söldner marodieren, oder im Verborgenen im Sinne ihrer früheren Herren tätig bleiben. Wogegen die (technisch fortgeschrittenen) Völker des ganzen Universums in einer unabgestimmt Konzertierten Aktion tätig werden müssten um größeres Übel abzuwenden.

Ok, irgend wann ist der Bart ab und der Faden gesponnen und hoffentlich das Universum erneut gerettet.
Offline
zephydia
Oxtorner
Beiträge: 746
Registriert: 22. Dezember 2015, 12:23
Ich habe es ja schon ein paar mal geschrieben: Ich würde mir einen Zyklus wünschen in dem Superintelligenzen (und Materiequellen/Senken, Kosmokraten, Chaotarchen, Transkosmokraten usw) einfach mal keine Rolle spielen. In dem sich nicht plötzlich herausstellt dass die Probleme auf einen Langzeitplan von ES oder einer anderen Superintelligenz zurück gehen!

Es wird doch immer wieder betont wie fremd und weit von den Normalsterblichen diese Wesen entfernt seien, warum sollte es dann nicht möglich sein das die Galaktiker mal mit irgendwelchen Probleme konfrontiert werden mit denen sie nichts zu tun haben. Weder als Verursacher noch als Lösung!

Und es gebe noch so viele Themen: Die Ensteheung von SAN (mit Intrigen und Agenteinsätzen da es bestimmt viele gibt -Vetris Molaud z.B. - die SAN scheitern sehen wollen) , oder man könnte ein neues Ferntriebwerk testen wodurch es Perry Rhodan (gerne auch zusammen mit anderen ZAC-Trägern) dank eines Unfalls sehr, sehr weit von Zuhause weg verschlägt. Man könnte Allerorten erforschen, man könnte sogar reale kosmologische Phänomene in den Mittelpunkt der Handlung stellen. Die Astrophysiker entdecken schließlich seit Jahren immer neues und ungewöhnlicheres.

Eine einzelne solche Idee würde vielleicht keinen ganzen Zyklus füllen, aber warum nicht mal 100 oder 150 Hefte lang kleinere Brötchen Backen?
Was mir z.B. an den ganz frühen PR -Romanen(1-199) gut gefiel war, dass es diese strenge Zyklusstruktur nicht gab und die Handlung sich eher natürlich zu entwickeln schien.

Und dann, nach 2 oder 3 Jahren kann man ja, wenn man dass will, wieder einen neuen Zyklus zum Thema Überwesen schreiben.
Benutzeravatar
Offline
Haywood Floyd
Postingquelle
Beiträge: 3575
Registriert: 24. Dezember 2013, 14:13
Wohnort: Ja
1) Ich hätte mir - als ich noch regelmäßig las - mal einen Zyklus gewünscht, der NICHT auf vergangenen Dingen, Gefahren und Taten beruht, sondern sich von der (Handlungs)Gegenwart in die Zukunft hinein entwickelt - und vielleicht auch keine "Entwicklungsromane" enthält, denn das ist ja auch wieder ein Rückgriff auf Vergangenes!

Ist ja OK, dass alles und jedes eine Geschichte - und damit eine Vergangenheit - besitzt, aber in dieser Serie wurde/wird die (Handlungs)vergangenheit dermaßen vollgeka*** vollgepflastert, dass es keinen Spaß mehr macht/e...

2) Logik der Handlung und Auflösung aller (oder zumndest der meisten) losen Fäden, Anspielungen und Geheimnisse bis zum Ende eines Zyklus!

Daran hat es massiv gemangelt: entlang des (Handlungs)wegs wurden an jeder Ecke geheimnisvolle und rätselhafte Dinge und Ereignisse geschildert, doch die meisten davon waren offenbar nur l'art port l'art und hatten - trotz gegenteileiger Beteruerungen der Expokraten - keine jemals nachvollziehbar erklärte Bedeutung: das hat schon in "Lost" net funktioniert und auch die erzählerische Notbremse / der literarische Offenbarungseid der Scherung machte das nicht besser. Ganz im Gegenteil!

3) Mal was anderes, als eine Invasion, ein Angriff, eine Eroberung der Milchstraße, des Solsystems oder was auch immer durch SI's, deren Hifsvölker, uralte Gefahren, Tecno-Moodies oder wen auch immer. Net immer nur passive Verteidigung gegen aktive Andere, sondern mal (pro)aktives "to boldly go" der Protagonisten.

Dann könnte ich glatt mal wieder zu lesen anfangen...

[Kann mir aber sowas, nach den gemachten Erfahrungen, unter den ggw. Expokraten nur schwer vorstellen.]
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

Dylan Thomas

Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain

Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
Volksmund
Offline
little_guck
Siganese
Beiträge: 43
Registriert: 10. Mai 2015, 13:23
.

1. weg von der dystopischen Stimmung, ich will wieder positives Perry

2. nicht 25 Geheimnisse andeuten/ansprechen und dann zum Zyklusende einfach ignorieren oder erst in 300 Heften wieder aufgreifen. Es sind schon Leute gestorben ohne die Auflösung zum Weltenbrand jemals zu erfahren. Klar kann ich in der nordisch-germanischen Mythologie lesen "Der Weltenbrand erfolgt an zweiter Stelle, nach dem Fimbulwinter, aber vor der von der Midgardschlange verursachten Flut". ES hat ja schon gefroren.

3. Kein 4 oder 5 Handlunsstränge, von denen einige plötzlich "absterben" ohne etwas zu bewirken

4. nicht die komplette Vergangenheit auf den Kopf stellen. Frei nach dem Motto: Jetzt ist es eben so. Oder wir definieren die Vergangenheit einfach um.

5. Atopen, Thez, Milliarden Jahre, Scherung, ... - wozu eigentlich damals der Degrader Hyperimpedanz? Raumschiffe fliegen keine Mrd. Lichtjahre mehr, dafür kommen Mrd. Jahre Zeitsprünge, ... Logik? War für mich einer der Gründe der Erstauflage vor etwa 5 Jahren Ade zu sagen.

6. Perry ist SciFi - wo ist Sci? Wo ist der Erfindungsgeist der Terraner? Die faszinierende fremde Technik? Die Beuteterraner?

7. Nicht nur Einführen zum Entsorgen. Sowohl bei Technik als auch bei Personen. Was hätten die Pilzdöme, Polyporthöfe, JV, ... für Pontential geboten.

8. Macht Perry wieder zu etwas Besonderem. Aura? Weg. Galornenanzug? Weg. Paasantum? Weg. Controller? Weg.

9. Mehr Logik auf der Seite der Expokraten und der Schreiber.

10. Mehr Logik für Perry und die Terraner. Nach mehreren tausend Jahren Erfahrung sollte das teilweise dilettantische Handeln der Vergangenheit angehören.

11. Perry ist keine handelnde Figur mehr. Er wird von XYZ quasi gesteurt und von Situation zu Situation gehetzt. Ich hätte gerne mal wieder einen Perry, der aktiv und von sich aus handelt wie zu Beginn der Serie.

12. So oft wie Terra schon angegriffen wurde erscheint mir die Verteitigung lachhaft. Wenn ich oft genug von Wespen ect. gestochen wurde ziehe ich ja auch einen Schutzanzug an.

13. Wie wäre es mal mit einem Zyklus, in dem nicht Perry, Terra, Sol angegriffen wird? Keine bösen Eroberer, keine Intriegenspiele, ... einfach mal forschen, lose Enden verknüpfen, ... Lemurer, Oldtimer, ... da gibt es Sense of Wonder und Technik ohne auf SI, KK oder CT zurückgreifen zu müssen.

14. Perry muss nicht die aktuelle Welt/gesellschaftliche Situation widerspiegeln. Ich lese ja gerade Perry, um etwas abzuschalten. Wenn nicht, könnte ich auch Nachrichten schauen. Und damit wäre ich wieder bei Punkt 1 und die Zeitschleife schließt sich, ähm, der Kreis natürlich :D

Genug, es ist Wochenende und der Grill wartet.

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 13. Mai 2018, 01:30

Frank Chmorl Pamo
zephydia hat geschrieben:Ich habe es ja schon ein paar mal geschrieben: Ich würde mir einen Zyklus wünschen in dem Superintelligenzen (und Materiequellen/Senken, Kosmokraten, Chaotarchen, Transkosmokraten usw) einfach mal keine Rolle spielen. In dem sich nicht plötzlich herausstellt dass die Probleme auf einen Langzeitplan von ES oder einer anderen Superintelligenz zurück gehen!


Ich habe auch schon ein paar mal angeregt, die Konfrontation mit anderen Völkern als einen Interessenskonflikt darzustellen. Niemand will etwas böses, alle folgen ihren lauteren Absichten und Plänen, aber doch steuern beide sehenden Auges / sehender Augen auf eine Auseinandersetzung oder zumindest Differenzen zu. Dazu brauchts keine Langzeitpläne, dazu brauchts keine vor Jahrtausenden angestoßenen Entwicklungen.
Offline
zephydia
Oxtorner
Beiträge: 746
Registriert: 22. Dezember 2015, 12:23
Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Ich habe auch schon ein paar mal angeregt, die Konfrontation mit anderen Völkern als einen Interessenskonflikt darzustellen. Niemand will etwas böses, alle folgen ihren lauteren Absichten und Plänen, aber doch steuern beide sehenden Auges / sehender Augen auf eine Auseinandersetzung oder zumindest Differenzen zu. Dazu brauchts keine Langzeitpläne, dazu brauchts keine vor Jahrtausenden angestoßenen Entwicklungen.


Das würde mir auch gefallen. Es wäre natürlich schwieriger als eine Superintelligenz im Hintergrund an den Fäden ziehen zu lassen aber es gebe die Möglichkeit für interessante Storys bei denen die Lösung am Ende nicht unvermeidlich aus einem Deus Ex Machina besteht. Aber leider sehe ich für so was derzeit keine Chance. Es scheint absolut unmöglich zu sein den Exposéautoren begreiflich zu machen dass es auf Dauer langweilig wird wenn man immer nur liest wie die Hauptfiguren von diversen Superwesen wie Bälle über den Rasen gekickt werden.

Was zum Beispiel die Haluter betrifft wäre
Spoiler:
ich zwar ein traurig gewesen wenn wir erfahren hätten dass die Seuche die sie bedroht ein "Abschiedsgeschenk" von Matan Addaru war und es keine Chance auf Heilung gibt. Aber ich hätte es akzeptiert. Sowas passiert leider. Aber dass mal wieder einer von ES Plänen dafür verantwortlich ist (und Homunks arrogantes Gehabe) verdirbt mir die Freude am Lesen so ziemlich.

Immer nur wieder und wieder zu wiederholen wie hilflos man diesen sogenannten "höheren Wesen" ausgeliefert ist reicht nicht für eine gute Handlung. Zumindest nicht für mich. Vielleicht sollte man die Serie in "50 Shades of ES" umbenennen. Würde irgendwie passen. :D

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon buhrlos » 20. Mai 2018, 20:04

Offline
buhrlos
Siganese
Beiträge: 32
Registriert: 9. September 2016, 22:04
ich zieh hier mal mein persönliches fazit . den ich muss diesen foristen im grossen ganzen zustimmen auch wen es schwer fallen solte . ich muste selbst feststellen das ich in letzter zeit romane überfliege mancher sagt aufs garagendach . verwertungshof der gemeinde war für mich die beste lösung . auch wete ich weiter lesen oder überfliegen den das forum ansich taugt nämlich etwas . darum sollte expose mehr alls ein ohr bei den lesern und im forum sein

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Julian » 25. Mai 2018, 09:39

Benutzeravatar
Offline
Julian
Plophoser
Beiträge: 428
Registriert: 28. August 2012, 13:46
Wohnort: Darmstadt
Was mir grundlegend nicht gefällt an Perry Rhodan inzwischen, ist das die Utopie von einer besseren Welt sich nicht einstellt.

Da kam einmal ein alter Soldat im Geschehen vor in den letzten gefühlten 400 Bänden, der Rhodan damit konfrontierte das er zu seinen Lebzeiten zwar kein ruhiges aber dennoch interessantes Leben wohl gehabt hatte. Und sich auch immer wieder für die Menschheit verkämpfen würde.
Aber was ist mit den Unzähligen Menschen und Außerirdischen die einfach nur ein geruhsames Leben in der Familie verbringen wollen. Losgelöst von den Spannungen zwischen unwirklichen Mächten zu ihrer Lebzeit.
Von mir aus könnten die sich weiter in die Haare bekommen, aber doch nicht unbedingt zu meinen Lebzeiten.


Zu der Gründerzeit von Rhodan Classic kam die Vorstellung für mich auf etwas wirklich Tolles zu lesen, das die Welt heilt und geheilt werden kann. Und wenn auch nur in ganz kleinen positiven Schritten.

Allein der Rausch der Unsterblichkeit.

So wurde diese auch wieder gut dargestellt im neuen Zyklus mit all seinen Facetten. Als Hintergrund wirkte zuerst die Entstehung von wachsenden Raumschiffen.

Nur hatte ich gehofft das die Besatzung und Hintermänner dieser Raumschiffe wirklich mal was Gutes im Schilde führen.

Fast immer wenn Fremde bei der Menschheit sich vorstellen sind diese keine Wegbereiter wie damals der Arkonide Crest, sondern doch letztendlich nur Abwandlungen des bisher erzählten.
Selbst THEZ vom Grundkonzept großartig angelegt, ist doch nur ein Bewahrer und kein Erneuerer zum Positiven hin. Er will vor allem das Leiden abmildern. Obwohl letztendlich sich alles in einen zeitlosen Brei verwandeln wird, oder gerade deshalb.Was hindert solch eine Wesenheit sich weiter zu entwickeln. Vor diesem unserem Universum muss ja auch schon etwas existiert haben, so nehme ich das jedenfalls an.
Bei dieser Richterin als Atopin wurde mal kurz eine Enklave aufgezeigt, wie Wohlstand aussehen könnte in der Utopie.

Warum denn nicht mal eine wirklich heile Utopie aufbauen. Chaos gibt es genug in der realen Welt.
Oder zumindest die Menschheit mal als Retter wieder auftaucht, um für Andere Großartiges zu leisten. Wie letztendlich im Meister der Insel-Zyklus.

Es gibt noch so viele Welten zu entdecken, warum muss dies nur so oft mit Auseinandersetzungen einhergehen.

Im Nachhinein habt ihr ja schon gewisse Ansätze gemacht in dem Roman "2953 Der Mann von den Sternen von Robert Corvus" die mir sehr gefielen. Da waren auch einige außermenschliche Regungen nachvollziehbar für mich. Das brachte mir die handelnden Personen sehr nah.

gr J
P.S.
Ich hatte schon vor einiger Zeit mal diesen Text für mich entworfen, und siehe da es gibt Hoffnung auf positive Veränderungen für mich ganz persönlich als Leser. Und ihn auch wieder überarbeitet, sozusagen nachgedacht darüber. Es tut mir Leid wenn ich für Andere es nicht plausibler erklären kann, was mir existentiell momentan immer wieder hier fehlt. Vielleicht sehe ich auch alles zu schwarz, destruktiv.

Wenn z.B. Großes fällt, wie die Haluter. Schon bei der Abruse gefiel es mir nicht was diese andere Seite an kampfstarken Amazonen alles konnten. Mir ist z.B. ein Team was sich gegenseitig unterstützt viel lieber, als ein Einzelgänger der alles alleine schafft.

Das Verfassen der Romane an sich durch die jeweiligen Schreiber, ist aber auf jeden Fall für mich auf einem guten sehr hohen leserlichen Niveau.

Ad Astra
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.
Benutzeravatar
Offline
Haywood Floyd
Postingquelle
Beiträge: 3575
Registriert: 24. Dezember 2013, 14:13
Wohnort: Ja
little_guck hat geschrieben:.

1. weg von der dystopischen Stimmung, ich will wieder positives Perry

[2. bis 13.]

14. Perry muss nicht die aktuelle Welt/gesellschaftliche Situation widerspiegeln. Ich lese ja gerade Perry, um etwas abzuschalten. Wenn nicht, könnte ich auch Nachrichten schauen. Und damit wäre ich wieder bei Punkt 1 und die Zeitschleife schließt sich, ähm, der Kreis natürlich :D

Kann alle 14 Punkte nur vollumfänglich unterstützen! :st:

Ob's was nützt...??? :mellow:
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

Dylan Thomas

Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain

Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
Volksmund

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon George » 26. Mai 2018, 13:58

Offline
George
Oxtorner
Beiträge: 633
Registriert: 25. Juni 2012, 21:31
Wohnort: Braunschweig
little_guck hat geschrieben:.
13. Wie wäre es mal mit einem Zyklus, in dem nicht Perry, Terra, Sol angegriffen wird? Keine bösen Eroberer, keine Intriegenspiele, ... einfach mal forschen, lose Enden verknüpfen, ... Lemurer, Oldtimer, ... da gibt es Sense of Wonder und Technik ohne auf SI, KK oder CT zurückgreifen zu müssen.


Es müssen ja nicht immer Böse sein. Ich nehme mal stark an, dass alle Foristen im realen Leben gute und freundliche Menschen sind. Trotzdem kommt es mitunter durch unterschiedliche Sichtweisen und Interessen zu heftigen Streitereien, die keiner wollte. So ist das Leben.
Offline
little_guck
Siganese
Beiträge: 43
Registriert: 10. Mai 2015, 13:23
Ob's was nützt...??? :mellow:

gute Frage. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Es müssen ja nicht immer Böse sein. Ich nehme mal stark an, dass alle Foristen im realen Leben gute und freundliche Menschen sind. Trotzdem kommt es mitunter durch unterschiedliche Sichtweisen und Interessen zu heftigen Streitereien, die keiner wollte. So ist das Leben.

Stimmt. Aber darauf habe ich trotzdem keine Lust. Ich habe genug von "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich" zwischen Terranern und Arkoniden. Oder die Tefroder als Störenfriedenachfolger für die Akonen, ...
ich möchte nicht so ein Perry: :( :o sondern so ein Perry: :) :wub:

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 25. Juni 2018, 08:58

Frank Chmorl Pamo
Ich würde auch gerne mal eine Handlung erleben, die in einer Zone des "Leben an sich" spielt.
Welche Gefahren, welche Herausforderungen erleben die dortigen Wesen, so ganz ohne über ihnen wachende, sie bedrohende oder dirigierende Wesenheiten?

Re: Wünsche an die Handlung allgemein

Beitragvon buhrlos » 7. Juli 2018, 21:59

Offline
buhrlos
Siganese
Beiträge: 32
Registriert: 9. September 2016, 22:04
dieser scheiss thets nur 8 spurig ich dachte das mal nen volk keine si 12 spuren beherschte oder wenigstens in diese vorgestossen wahr

Zurück zu Heftserie EA

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste