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Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon M4GNV5 » 3. November 2013, 11:24

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M4GNV5
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Guten tag liebe Community
ich bin neu hier und um ehrlich zu sein hab ich mich nur für diese Frage amgemeldet :/

naja es geht um folgendes:
ich möchte ein raumschiff spiel programmieren bei dem man nicht wie in (allen) andren im 3rd person modus das raumschiff mit WASD steuert sondern im raumschiff rumläuft und die schieber knöpfe und regler selber bedient...

so jetz hab ich nur nicht so viel ahnung dass ich jedem schaltpult mind. 5-10 knöpfe etc. geben könnte

deswegen jetzt meine frage an euch:
was für systeme kennt ihr und was machen sie (kurze beschreibung)

kurzes beispiel:

"Trägheitsstabilisatoren --- verhindern dass man beim Beschleunigen durch das raumschiff geschleudert wird"

genauere physikalische erklärungen wären zwar nett aber nicht umbedingt nötig :)

LG M4GNV5

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 3. November 2013, 12:58

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wl01
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Hallo M4GNV5!
Ich selbst bin noch sehr lange in diesem Forum und möchte mich nicht unbedingt vordrängen! :unschuldig:

Aber ich habe bereits mehrere Online-Games, Flugsimulatoren und Ähnliches gespielt, habe zahlreiche SF-Bücher geschrieben und habe auch einige (alternative) Theorien über Antriebe und Kosmologie geschrieben.

Deshalb muss ich Dir zu allererst ein paar Fragen stellen:
1. Auf welchem technischen Niveau soll das Raumschiff basieren
2. Auf der
a) derzeitigen Raumschifftechnik oder
b) einer fiktionalen Basis
3. Falls 2b, welche Technik hättest Du dann gerne (Wurmlochtechnik, Antigravitationstechnik, Überlicht(Tachyonen-)technik,...)
4. Wie groß soll das Raumschiff sein?
a) ein Einmannraumschiff (Jäger/Post/Transport-Raumschiff)
b) ein Expeditionsraumschiff (mit 3, 5, 10 Mann Besatzung)
c) ein Kreuzer/Schlachtschiff/Trägerschiff (mit mehreren tauend Mann Besatzung)
5. Weshalb sollte jemand im Raumschiff rumlaufen und einmal diesen oder jenen Schalter bedienen?
a) wenn es auf die Bedienung auf eine Person zugeschnitten ist, habe ich die wichtigsten Schaltelemente für diese eine Person auf einem Schaltpult zusammengefasst und die exakte Justierung erfolgt automatisch, oder über komplexe Submenüs.
b) Sollte sie auf eine größere Besatzung zugeschnitten sein gibt es natürlich mehrere aufgeteilte Station, wo die exakte Justierung der einzelnen Funktionen konzentriert sind. Aber auch hier könnte der Kommandant all diese Funktionen auf sein Pult übertragen können, um schnell auf Gegebenheiten reagieren zu können.
6. Ich könnte mir somit durchaus ein Spiel vorstellen, das von einem großen Raumschiff ausgeht, das auf eine große Besatzung eingerichtet ist, die also auf zahlreiche externe Stationen aufgeteilt ist und die auch anfangs nur von diesen Stationen aus steuerbar sind. Durch den weiteren Erkenntnisstand des Heldencharakters, könnten diese erforscht und Stück für Stück auf eine zentrale Konsole (Kommandantenmodus) gelegt/umprogrammiert werden.

Trotzdem ist es in den meisten SF-Storys üblich, dass alle Stationen im Ruf/Sichtbereich des Kommandanten sich befinden, sodass dieser auf Ruf/Blickkontakt die nötigen Daten von allen Stationen abrufen kann.
Theoretisch kann man allerdings auch von der heutigen Technik eines Kreuzers ausgehen, wo die Bereiche Brücke, Ortung, Kommunikation und Feuerleitstelle streng voneinander getrennt und abgeschottet sind (wegen möglicher Trefferwirkung).

Hier ein kurzer Auszug aus meinem SF-Roman "Denn Atlantis war morgen", der in etwa die Funktionen eines Großraumschiffes darstellt, welches in etwa auch der Kommandozentrale eine modernen Perry-Rhodan-Raumschiffes darstellt:
...
Sie wurde glücklicherweise nicht gleich in eine Zelle geführt, sondern direkt in die Kommandosektion des Schlachtschiffes. Sie betraten "Command" vom Rumpf her, also von hinten. Vor ihr breiteten sich nun die einzelnen Kommandosektionen fächerförmig aus. Rechts waren die Bereiche für Ortung, Funk und Rechnerverbund angeordnet, links die Bereiche für Waffentechnik, Antrieb und Beibooteinsatzleitung, ganz vorne konnte man die Positionen der Piloten, die doppelt besetzt war, sehen. In der Mitte, etwas erhöht angeordnet war das Kommandopotest, auf dem zwei Personen Platz fanden. Der Kommandant und sein erster Offizier, oder aber der Flottenkommandant. Alle blickten nach vorne in Flugrichtung und kehrten ihr somit den Rücken zu. Vorne an der Stirnseite war die große Videowall zu sehen, an der die wichtigsten Infos für Raumüberwachung, Taktik und die Darstellung der Ortungsfilter zu sehen waren. Im konkreten Fall war dort "ihre" Nostremo in allen möglichen Falschfarben zu sehen, die alle möglichen Ortungs- und Emissionswerte darstellten.
Bild Bild
Der Kommandant hatte offensichtlich ihr Kommen bemerkt und drehte seinen schweren Kontursessel in ihre Richtung: "Herzlich Willkommen im Atlantissektor Protekt-Commander Snofu, schön sie wieder zu sehen!
..."

Soweit zum Überblick.
Aber wie gesagt, zuerst die Fragen 1 bis 5 beantworten!

LG

MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?
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M4GNV5
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1/2 auf fiktiven weil man sonst sich schlecht von A nach B bewegen kann

eig hatte ich mir 2 antriebe vorgestellt:
1. einen hyperraumantrieb (ich bin ein fan von SGA ;) ) bei dem man dann auch koordinaten für das HRfenster eingeben muss
2. einen beliebigen anderen antrieb aber kein verbrennungsantrieb da dieser wärme bis zum umfallen erzeugen würde :D

4. kein einsitzer aber auch nicht riesig
ungefähr so wie ein einfamilienhaus aber trotzdem nur du als besatzung um das ganze ein bisschen anspruchsvoller zu gestalten ;)

5. es ist eben nicht auf die bedienung einer einzige person zugeschnitten aber man ist alleine...
soll heissen in einem raum findet mam dann schaltpulte für alle lebenserhaltungssysteme
in einem anderen den antrieb etc.

und ich hätte halt waffen, kommunikation und kontrollsystem auf die brücke und den rest in einzelne räume :/
6. das mit dem umprogrammieren hab ich mir auch schon überlegt allerdings würde das das mögliche "publikum" stark einschränken...

und danke für die geschichte :)
auch wenn ich mir das ganze n bissl ajders vorgestellt hätte :D

so ich hoffe das beantwortet alles :)

LG M4GNV5
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Early Bird
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Hallo M4GNV5! :)

wl01 hat geschrieben:Trotzdem ist es in den meisten SF-Storys üblich, dass alle Stationen im Ruf/Sichtbereich des Kommandanten sich befinden, sodass dieser auf Ruf/Blickkontakt die nötigen Daten von allen Stationen abrufen kann.
Theoretisch kann man allerdings auch von der heutigen Technik eines Kreuzers ausgehen, wo die Bereiche Brücke, Ortung, Kommunikation und Feuerleitstelle streng voneinander getrennt und abgeschottet sind (wegen möglicher Trefferwirkung).

Wissenschaftliche Stationen können sich durchaus auch ohne Trefferwirkung-Überlegungen ein Stück ab von der Zentrale befinden.
Ebenso Maschinenstationen.
Nicht alle Stationen müssen permanent besetzt sein, z.B. die Waffenstation(en), die Ortung, wissenschaftliche Station(en).
Selbst der Kommandanten-Platz* bedarf nicht der dauernden Hochbesetzung, eine qualifizierte Bereitschaft reicht.
Bei normalem Reisebetrieb können auch Stationen zusammen gefasst werden, z.B. Maschinen und Ortung.
Solcherlei kommt dies sicher auch in Zukunft der eingeschränkten Daueraufmerksamkeits-Möglichkeit von Menschen aber auch der Dramaturgie einer Handlung entgegen.

* Ist der Kommandant während eines unerwarteten Alarm-Falles z.B. in der Peripherie seines Schiffes, sollte er auch nicht nur mobil erreichbar sein, sondern hier und da auf eine geeignete (Not-)Station zugreifen können.
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 3. November 2013, 16:12

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wl01
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Early Bird hat geschrieben:Hallo M4GNV5! :)
Wissenschaftliche Stationen können sich durchaus auch ohne Trefferwirkung-Überlegungen ein Stück ab von der Zentrale befinden.
Ebenso Maschinenstationen.
Nicht alle Stationen müssen permanent besetzt sein, z.B. die Waffenstation(en), die Ortung, wissenschaftliche Station(en).
Selbst der Kommandanten-Platz* bedarf nicht der dauernden Hochbesetzung, eine qualifizierte Bereitschaft reicht.
Bei normalem Reisebetrieb können auch Stationen zusammen gefasst werden, z.B. Maschinen und Ortung.
Solcherlei kommt dies sicher auch in Zukunft der eingeschränkten Daueraufmerksamkeits-Möglichkeit von Menschen aber auch der Dramaturgie einer Handlung entgegen.

* Ist der Kommandant während eines unerwarteten Alarm-Falles z.B. in der Peripherie seines Schiffes, sollte er auch nicht nur mobil erreichbar sein, sondern hier und da auf eine geeignete (Not-)Station zugreifen können.

Grundsätzlich Zustimmung. Hauptstationen sind immer dort wo der direkte Zugriff zu der Anlage benötigt wird. Also Maschinenraum direkt neben dem Antrieb. Wissenschaftliche Abteilung direkt neben den Ortungsantennen,...
JEDOCH muss der direkte Zugriff für den Kommandanten sofort möglich sein, oder zumindestens in Ruf/Blickreichweite des Kommandanten möglich sein. Ein Funkspruch von Kirk an den Maschinenraum "Scotty Maschinen auf Warp 5 hochschalten!" ist ein absolutes NOGO! Dass in StarTrek der Kommandant über keine eigenen Steuerungselemente verfügt, ist schon grenzgängig und von den nautischen Grundsätzen durchdrungen, dass ein Kapitän keinen Finger rührt und lediglich Befehle an den EinsWO oder dem Rudergänger, ect gibt.

Und natürlich können gewisse Stationen auf Automatikbetrieb geschalten werden, die nur bei bestimmten Ereignissen Alarme dem EinsWO (oder Kommandanten) übermittelt werden.
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?
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Early Bird
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wl01 hat geschrieben:]JEDOCH muss der direkte Zugriff für den Kommandanten sofort möglich sein, oder zumindestens in Ruf/Blickreichweite des Kommandanten möglich sein. Ein Funkspruch von Kirk an den Maschinenraum "Scotty Maschinen auf Warp 5 hochschalten!" ist ein absolutes NOGO! Dass in StarTrek der Kommandant über keine eigenen Steuerungselemente verfügt, ist schon grenzgängig und von den nautischen Grundsätzen durchdrungen, dass ein Kapitän keinen Finger rührt und lediglich Befehle an den EinsWO oder dem Rudergänger, ect gibt.

Vieles scheint von den eingeschränkten Möglichkeiten in Ubooten, aber auch von den gigantomischen Vorbildern einer Börse oder einer Apollo-Missions-Zentrale beeinflusst zu sein.
Je größer ein Schiff, desto eher wird der Kommandant auf die Rolle des Befehlsgebers beschränkt sein. Es sei denn, die vollständige Steuerung eines großen Schiffes ist im ein-Mann-Modus möglich. Das Startreck-Szenario für ein großes Schiff erscheint mir genau so glaubwürdig wie das Raumpatrouille-Szenario eines kleinen Schiffes.

Ach so: Mit meiner Antwort will ich deine Darstellung nicht als Kappes darstellen, sondern Details, auch abweichende Details ins Spiel bringen. :)
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

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Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 3. November 2013, 17:08

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M4GNV5 hat geschrieben:1/2 auf fiktiven weil man sonst sich schlecht von A nach B bewegen kann

eig hatte ich mir 2 antriebe vorgestellt:
1. einen hyperraumantrieb (ich bin ein fan von SGA ;) ) bei dem man dann auch koordinaten für das HRfenster eingeben muss
2. einen beliebigen anderen antrieb aber kein verbrennungsantrieb da dieser wärme bis zum umfallen erzeugen würde :D


OK!
Hyperraumantrieb!
Man verlässt also das normale Einsteinkontinuum und bewegt sich in einem "Überraum", der entweder ein völlig anderes Kontinuum oder aber lediglich eine zusätzliche, übergeordnete Dimension in unserem 4D-Kontinuum darstellt. (Ist in der heutigen Zeit der Quantenphysik nicht besonders modern und wird von der derzeitigen führenden Lehre abgelehnt, da läuft alles in Richtung Wurmlochtechnik, aber weshalb nicht)

Von der Funktionsweise bedeutet dies, dass Du durch die Navigation in einer zusätzlich 5. Dimension die Entfernungen, die sich 4-dimensional ergeben würden, einfach überbrückst. In einfachen Worten, wenn sich für ein zweidimensional denkendes Wesen eine Kurve ergibt, wird diese Kurve für ein dreidimensionales Wesen, die Kurve durch eine Gerade/Kugelsehne abgeschnitten.
Dazu würde also eine Navigation notwendig sein, die
a) die eigne absolute Position bestimmt und
b) die neue gewünschte Position eingegeben werden müsste

Doch beides ist nicht so einfach, weil es in der heutigen Physik keine absoluten Koordinaten (Inertial/Bezugssysteme) gibt. Es gibt lediglich Positionen, die es zu gewissen anderen Punkten in einem gewissen Verhältnis stehen. Denn die Erde bewegt sich mit ca. 16,5 km/sec um die Sonne (3. Kosmische Geschwindigkeit) und die Sonne mit 220 km/sec um die Galaxie (4. Kosmische Geschwindigkeit). Nur bewegen sich zahlreiche Sonnen mit einer anderen Geschwindigkeiten um die Galaxie. Somit müsste man all diese unterschiedlichen Geschwindigkeiten wissen und berechnen, bzw schon einmal dort gewesen sein, da auch die LG leicht fluktuiert und durch unterschiedliche Medien (galaktische Nebel, Gravitationslinsen,...) beeinflusst werden könnte.
c) Womit es wohl einfacher wäre eine Richtung zu bestimmen und die geplante zurückgelegte Entfernung festzulegen (Vektorberechnung), oder aber
d) eine Kombination von beiden!
e) Und schließlich würde man eine Landkarte der Hügel und Täler in der 4D-Raumzeit benötigen, um eben den Abschneider über die 5. Dimension zu bestimmen. (Und auch die könnten flexibel sein)

Der Hyperraumantrieb benötigt demnach eine Landkarte der flexiblen 5D-Hyperraumzeit. Eine Koordinatorenbestimmung von Start und Ziel oder eine Vektorberechnung über die Zielkoordinaten. Weiters benötigen die Maschinen eine gewisse Funktionalität, um entweder den normalen 4D-Raum abzuschirmen (zu verlassen), oder aber die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten (Jede Materie müsste dann eine negative Masse besitzen, um die Lichtmauer zu durchbrechen) und das ohne relativistische Phänomene (Zeitdilatation und Längenkontraktion) zu verursachen.

Der Normalantrieb
wäre dann ein Art Antigravitationsantrieb, der normalmaterielle Teilchen (die es auch im Weltall gibt) abstoßen würde, inklusive einer 90 Grad Richtungsänderung (vergleiche Flugbewegungen, die den UFO's nachgesagt wird).

Natürlich müssten diese Antriebe mit einem Andruckabsorber einhergehen, da sonst bei den benötigten Beschleunigungswerten, jeder Körper zerquetscht werden würde. Oder aber die 4D-Abschirmung der Antriebe erzeugen bereits einen derartigen Effekt!!!

Bei der Ortung und bei der Waffenwirkung
hätten wir ähnliche Probleme, wie beim Antrieb, denn eine Ortung/Waffenwirkung die nur Lichtschnell wäre, ist ein absolutes NOGO. Dass man einen Gravitationskörper normaloptisch in 10 LG ortet, in Wirklichkeit aber bereits in der nächsten Hundertstelsekunde dort wäre. Und jede Ortung kann nach der Führenden Lehre der Physik nur maximal mit LG erfolgen. Nur die Ortung müsste schneller als die Geschwindigkeit des Raumschiffes sein! Es gibt allerdings keine Teilchen, die schneller als das Licht sind, außer man akzeptiert die Existenz von Tachyonen (Dies sind theoretische Teilchen, die ich in meinen SF-Romanen und meine alternativen Gravitaionstheorie als real postuliere!)

LG

MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 3. November 2013, 17:33

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wl01
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Early Bird hat geschrieben:Vieles scheint von den eingeschränkten Möglichkeiten in Ubooten, aber auch von den gigantomischen Vorbildern einer Börse oder einer Apollo-Missions-Zentrale beeinflusst zu sein.

Naja, gerade bei den U-Booten ist die Kommunikation Kommandant-Mannschaft traditionell eine völlig andere. Hier sind die Funktionen Kommandostand/Zentrale/Rudergänger/Ortung/Waffenauslösung seit dem Beginn dieser Waffengattung stets alle in einem Raum!
Und bei der Apollomissionen waren die Funktionen der Steuerungen und Computer so einfach, dass die Verdrahtungen z.T. händisch geschalten wurden. Noch heute sind die in Raumschiffen verwendeten Computermodelle eher einfach aufgebaut, weil die Geräte wegen der kosmischen Strahlung (oder weshalb auch immer - ich habe da eine eigene Theorie) Timingprobleme bekommen würden.

Aber sonst stimme ich Dir völlig zu. Jedes Raumschiff kann so individuell aufgebaut sein, wie heutzutage verschiedene PKW's oder LKW's eben verschiedene Bedienelemente haben können. Mein neuer PKW hat z.B. keine herkömmliche Amaturen oder Schaltflächen mehr, sondern nur einen Touchscreen und zwei Bildschirme auf die man bestimmte Funktionen einblenden kann.
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?
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also was den hyperraumantrieb angeht wird das etwas schwirig da es soweit ich weiss es keine engine gibt die das unterstützt und ich mir wahrscheinlich die zähne an einem hardcore 3D spiel ausbeissen würde...

viell wird es dann doch die annähernd lichtgeschwindigkeit...
oder kennst du einen anderen antrieb der sich leicht mit dem 3 Dimensionalen koordinatensystem vereinbaren lässt?


und was den normalen antrieb angeht:
kann man nicht nach der Quantenmechanik Licht als Teilchen sehen und deswegen einen Licht antrieb verwenden?
denn alles andere würde entweder extrem viel treibstoff verbrauchen oder extrem hitze erzeugen und die kann man ja im vakuum schlecht loswerden...

ausserdem hatte ich meine frage wohl falsch formuliert:
ich hatte gehofft ihr könnt mir noch mehr systeme sagen die ich viell. einbauen könnte denn wenn der antrieb nur einen an und einen ausknopf hat und und das ganze 5mal (haupt und 4steuerdrüsen) ergibt kein allzu kompliziertes spiel...
wenn man allerdings ein schaltpult mit ca. 20 knöpfen allein fürs fliegen hat wird das gannze schon ein bisschen interresanter...


ps sry dass ich nicht immer gleich antworten kann aber meine beiträge müssen immer freigeschalten werden... :(
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wl01 hat geschrieben:Naja, gerade bei den U-Booten ist die Kommunikation Kommandant-Mannschaft traditionell eine völlig andere. Hier sind die Funktionen Kommandostand/Zentrale/Rudergänger/Ortung/Waffenauslösung seit dem Beginn dieser Waffengattung stets alle in einem Raum!
Und bei der Apollomissionen ...

Ich meine weniger die Apollokapseln, mehr die Missionszentrale am Boden. :)

Zumindest bei älteren Ubooten ist die wirkliche Bedienung der Antriebe nicht von der Zentrale aus möglich. Lediglich der Maschinentelegraph befand sich in der Zentrale. Auch die wirkliche Waffenauslösung befand sich an den Waffen, nahe bei den Torpedorohren. Gleiches bei Bordkanonen. Nix Zentrale, Abzug direkt an der Kanone. :)
Die Ortung: Oft eine nahe oder in der Zentrale aber abgeschottete Zelle oder Ecke.
Der Funk: In der Regel ein separater abschließbarer Raum.
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 3. November 2013, 19:45

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Early Bird hat geschrieben:Zumindest bei älteren Ubooten ist die wirkliche Bedienung der Antriebe nicht von der Zentrale aus möglich. Lediglich der Maschinentelegraph befand sich in der Zentrale. Auch die wirkliche Waffenauslösung befand sich an den Waffen, nahe bei den Torpedorohren. Gleiches bei Bordkanonen. Nix Zentrale, Abzug direkt an der Kanone. :)
Die Ortung: Oft eine nahe oder in der Zentrale aber abgeschottete Zelle oder Ecke.
Der Funk: In der Regel ein separater abschließbarer Raum.

Sorry, dass ich Dir hier widersprechen muss!
Wie man dieser Seite entnehmen kann, konnte man auf U-Booten des Typs VII C bis auf den Funk/Horchdienst und das Auslösen der Flak und der Bordkanone, alle Funktionen von der Zentrale aus steuern.
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 3. November 2013, 20:14

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M4GNV5 hat geschrieben:also was den hyperraumantrieb angeht wird das etwas schwirig da es soweit ich weiss es keine engine gibt die das unterstützt und ich mir wahrscheinlich die zähne an einem hardcore 3D spiel ausbeissen würde...

Nun wenn man gegen die Führende Lehre eine Annahme treffen könnte und ein quasifixes Koordinatensystem definieren würde, wäre die Berechnung einfacher. Ich gehe in meiner (persönlichen) Theorie des Tachyonenäthers (TDT - TachyonendruckTheorie) davon aus, dass es ein quasi fixes Inertialsystem gibt, eben diesen Tachyonenäther. Und dieses fixe Koordinatensystem, müsste man eben regelmäßig (im Spiel) nachjustieren/aktualisieren und in Zusammenhang mit den Fixsternen der Galaxie einjustieren (die Komplexität könntest Du nach deinen Vorstellungen definieren). Hier könnte man die Entfernung zu den überlichtschnell ortenbaren Fixsternen messen lassen und damit den aktuellen Standort bestimmen. Ähnlich das Ziel. Wie Du in diesem Zusammenhang die Schalttafeln definieren willst, überlasse ich Dir.

viell wird es dann doch die annähernd lichtgeschwindigkeit...
oder kennst du einen anderen antrieb der sich leicht mit dem 3 Dimensionalen koordinatensystem vereinbaren lässt?

Wie könnte man eine 4-Dimensionalität auf eine 3-Dimensionalität umrechnen? Gehe davon aus, dass ein gerader Lichtstrahl eigentlich 3-Dimensional verbogen ist und nach sagen wir nach 5 Parsek in sich wieder gekrümmt ist (und zu seinem Ursprungsort zurückkehrt) Ein 5Dimensionaler vektor wäre hingegen wirklich geradlinig. Und nun könnte man aufgrund des Radius des gebogenen Lichtstrahls eine Kreissehne aufgrund der definierten Entfernung =Kreisbogen berechnen und damit bei einem definierten Überlichtfaktor den Zeitpunkte des Eintreffens am Ziel berechnen lassen.

und was den normalen antrieb angeht:
kann man nicht nach der Quantenmechanik Licht als Teilchen sehen und deswegen einen Licht antrieb verwenden?
denn alles andere würde entweder extrem viel treibstoff verbrauchen oder extrem hitze erzeugen und die kann man ja im vakuum schlecht loswerden...

Naja, natürlich könnte man Licht aussenden und damit einen Art Rückstoßantrieb verursachen. Nur dieser Antrieb ist sehr unrationell, wenn Du einen konservativenoder theoretisch möglichen Antrieb suchst , schaue einmal meine Webseitezu diesem Thema an.

ausserdem hatte ich meine frage wohl falsch formuliert:
ich hatte gehofft ihr könnt mir noch mehr systeme sagen die ich viell. einbauen könnte denn wenn der antrieb nur einen an und einen ausknopf hat und und das ganze 5mal (haupt und 4steuerdrüsen) ergibt kein allzu kompliziertes spiel...
wenn man allerdings ein schaltpult mit ca. 20 knöpfen allein fürs fliegen hat wird das gannze schon ein bisschen interresanter...

Ja wir können dir nur die möglichen Funktionen liefern, das Instrumentendesign müssen wir Dir überlassen!
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?
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wl01 hat geschrieben:
Early Bird hat geschrieben:Zumindest bei älteren Ubooten ist die wirkliche Bedienung der Antriebe nicht von der Zentrale aus möglich. Lediglich der Maschinentelegraph befand sich in der Zentrale. Auch die wirkliche Waffenauslösung befand sich an den Waffen, nahe bei den Torpedorohren. Gleiches bei Bordkanonen. Nix Zentrale, Abzug direkt an der Kanone. :)
Die Ortung: Oft eine nahe oder in der Zentrale aber abgeschottete Zelle oder Ecke.
Der Funk: In der Regel ein separater abschließbarer Raum.

Sorry, dass ich Dir hier widersprechen muss!
Wie man dieser Seite entnehmen kann, konnte man auf U-Booten des Typs VII C bis auf den Funk/Horchdienst und das Auslösen der Flak und der Bordkanone, alle Funktionen von der Zentrale aus steuern.

Sagst du mir bitte auch, wo die E+D-Maschinensteuerung innerhalb der Zentrale beschrieben ist.
Und ja, die Auslösung für einen Schuss der Torpedo-Rohre sehe ich jetzt auch.
Den Nachlademechanismus für die Torpedos innerhalb der Zentrale sehe ich immer noch nicht.
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.
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wl01 hat geschrieben:Nun wenn man gegen die Führende Lehre eine Annahme treffen könnte und ein quasifixes Koordinatensystem definieren würde, wäre die Berechnung einfacher. Ich gehe in meiner (persönlichen) Theorie des Tachyonenäthers (TDT - TachyonendruckTheorie) davon aus, dass es ein quasi fixes Inertialsystem gibt, eben diesen Tachyonenäther. Und dieses fixe Koordinatensystem, müsste man eben regelmäßig (im Spiel) nachjustieren/aktualisieren und in Zusammenhang mit den Fixsternen der Galaxie einjustieren (die Komplexität könntest Du nach deinen Vorstellungen definieren). Hier könnte man die Entfernung zu den überlichtschnell ortenbaren Fixsternen messen lassen und damit den aktuellen Standort bestimmen. Ähnlich das Ziel. Wie Du in diesem Zusammenhang die Schalttafeln definieren willst, überlasse ich Dir.

man könnte es auch ganz einfach hyperraum nennen aber das schiff einfach schneller im normalen koord system mit hyperraum effekten bewegen lassen :D das wäre wohl am einfachste und am ende sähe es genau gleich aus wie alles andere

Naja, natürlich könnte man Licht aussenden und damit einen Art Rückstoßantrieb verursachen. Nur dieser Antrieb ist sehr unrationell, wenn Du einen konservativenoder theoretisch möglichen Antrieb suchst , schaue einmal meine Webseitezu diesem Thema an.

ahh cool du scheins ja voll in der materie drin zu sein :D
der Tachyonen antrieb klingt ganz interresant mir gieng es vor allem darum dass es ein antrieb ist der nur mit elektrischer energie funktioniert...
deßhalb die idee mit dem licht-rückstoss


Ja wir können dir nur die möglichen Funktionen liefern, das Instrumentendesign müssen wir Dir überlassen!

ja du hast recht :D aber viell fallen euch ja noch ein paar systeme wie in den in meinem beispiel genannten trägheitsstibilisator denn da kenn ich eben nur wenige...

LG M4GNV5

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 4. November 2013, 07:53

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Early Bird hat geschrieben:
wl01 hat geschrieben:
Early Bird hat geschrieben:Zumindest bei älteren Ubooten ist die wirkliche Bedienung der Antriebe nicht von der Zentrale aus möglich. Lediglich der Maschinentelegraph befand sich in der Zentrale. Auch die wirkliche Waffenauslösung befand sich an den Waffen, nahe bei den Torpedorohren. Gleiches bei Bordkanonen. Nix Zentrale, Abzug direkt an der Kanone. :)
Die Ortung: Oft eine nahe oder in der Zentrale aber abgeschottete Zelle oder Ecke.
Der Funk: In der Regel ein separater abschließbarer Raum.

Sagst du mir bitte auch, wo die E+D-Maschinensteuerung innerhalb der Zentrale beschrieben ist.
Und ja, die Auslösung für einen Schuss der Torpedo-Rohre sehe ich jetzt auch.
Den Nachlademechanismus für die Torpedos innerhalb der Zentrale sehe ich immer noch nicht.

Da hast Du natürlich recht. Die Torpedos mussten händisch geladen werden. Auch die Maschinensteuerung erfolgte nur über Maschinentelegraphen, also nur indirekt. Aber Tiefen/Höhenruder, Seitenruder wurden über eine elektrische Druckknopfregelung von der Zentrale aus gesteuert.
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?

Re: Sammlung aller Technik in einem Raumschiff

Beitragvon wl01 » 4. November 2013, 08:24

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M4GNV5 hat geschrieben:man könnte es auch ganz einfach hyperraum nennen aber das schiff einfach schneller im normalen koord system mit hyperraum effekten bewegen lassen :D das wäre wohl am einfachste und am ende sähe es genau gleich aus wie alles andere[/qoute]
Ja, aber dann hättest Du eben nur Hyperraummaschine ein/aus und das wäre es. Gerade die Eingabe/das Herausfinden der richtigen Parameter für den Hyperraumsprung ergäben gewisse Reize. Vielleicht in Form von:
Aufrufen der Entfernungs-Messung der nächsten 3 größeren (bekannten) Fixpunkten (z.B. Quasaren) also eine Art Triangulierung über die Orterkonsole (Grafische Darstellung dieser Quasare und händische Auswahl und dadurch Fixierung der Koordinaten), dann Festlegung des Zieles über ebenso über drei bekannten Fixpunkten am Zielort und dann Eingabe der gewünschten Energiemenge (die natürlich begrenzt sein müsste). Berechnung der einzelnen Parameter (die Zeit kostet) und dann das Hochfahren der Hyperraummaschinen und dann das Wechseln in den Hyperraum und dann das Verweilen in diesem Bereich (was ebenso Zeit kostet). Zum Einsatz des Antriebes (Hyper und Normal) ist jedoch auch Energie notwendig! und die kann man nur im beschränkten Umfang mitführen.

ahh cool du scheins ja voll in der materie drin zu sein :D
der Tachyonen antrieb klingt ganz interresant mir gieng es vor allem darum dass es ein antrieb ist der nur mit elektrischer energie funktioniert...
deßhalb die idee mit dem licht-rückstoss

Wusstest du, dass die Speicherung von elektrischer Energie die unrationellste Form von Energiespeicherung ist? Rotationsenergie speichert Energie z.B. am längsten (insbesonders im gravitationsfreien Raum).
Somit wäre eine eigene Maschine notwendig, die neue Energie erzeugt, die man für den Antrieb und für die übrigen Energieentnehmer benötigt.
Also Waffen, Ortung, Lebenserhaltung, Beleuchtung, künstliche Gravitation, Computer,....
Eine solche Energieerzeugungsmaschine könnte beispielsweise ein Fusionsgenerator sein, siehe Tokamak, oder/und ein Energiezapfsystem, der Energie von einer Sonne oder aber aus dem hyperraum/Tachyonenäther,... entnimmt.

Und für den Normalraumantrieb würden dann auch noch entsprechende Justierungs/Steuersyteme notwendig sein um das Schiff um seine Seit, Höhen, Längsachse rotieren lassen zu können. Siehe hier.
Ebenso sollte man der Landung auf einen fremden Planeten einen Blick würdigen:
Also Ausfahren von Landungsbeinen,(Entriegelungssystemen,...) Analyse der Atmosphäre, der Habitablen Zone, Strahlungsemmisionen, ....

ja du hast recht :D aber viell fallen euch ja noch ein paar systeme wie in den in meinem beispiel genannten trägheitsstibilisator denn da kenn ich eben nur wenige...

LG M4GNV5

Ich hoffe ich habe Dir ein paar nennen können!

LG

MJ
PS:
Habe ich schon geschrieben, dass Licht und somit jede EM-Strahlung für mich lediglich eine rotierende Turbulenz im Tachyonenäther ist?
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Slartibartfast
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Registriert: 6. Juni 2012, 13:53
Hoi Magnus, willkommen im Forum!
Konkret kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, aber in der Perry-Rhodan-Wikipedia stehen einige Fakten zur Raumschifftechnik im Serien-Universum
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Kat ... echnologie

Dann gibt es noch das Perry-Rhodan-Technik-Forum, in dem Details zu Antrieben, Schutzschirmen, Waffen usw. diskutiert wurden.
z.B. http://prtf.proc.org/waffen/waffen.php
http://prtf.proc.org/felder/felder.php

Die Trägheitsstabilisatoren heißen im Perry Rhodan-Universum Andruckneutralisatoren bzw. Inerter
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Andruckabsorber

Viel Glück und melde Dich mal wieder wenn das Projekt Gestalt annimmt. :)
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M4GNV5
Siganese
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Registriert: 3. November 2013, 11:13
Slartibartfast hat geschrieben:Hoi Magnus, willkommen im Forum!
Konkret kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, aber in der Perry-Rhodan-Wikipedia stehen einige Fakten zur Raumschifftechnik im Serien-Universum
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Kat ... echnologie

Dann gibt es noch das Perry-Rhodan-Technik-Forum, in dem Details zu Antrieben, Schutzschirmen, Waffen usw. diskutiert wurden.
z.B. http://prtf.proc.org/waffen/waffen.php
http://prtf.proc.org/felder/felder.php

Die Trägheitsstabilisatoren heißen im Perry Rhodan-Universum Andruckneutralisatoren bzw. Inerter
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Andruckabsorber

Viel Glück und melde Dich mal wieder wenn das Projekt Gestalt annimmt. :)


ahh cool danke genaz soetwas gabe ich gesucht!
ich hatte da grad eine idee zum raumschiffbau mak sehen was daraus wird ;)

ja ich kann mich gerne mal melden :)
mein plan war jetzt das raumschiff fertig zu bekomen und dann 1 level und dann so eine art demo
denn im prinzip geht dann schon alles es fehlen nurnoch ein paar mehr planeten etc. also nurnoch level und keine programmierung...

naja wie dem auch sei ich werde die demo dann hier posten (evtl. neues thema)

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