Das Affenpfotenspiel

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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 8. Juni 2015, 00:17

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Alexandra
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Tja - leider ist dein Wille deinen Trieben unterworfen.
Viel Glück!





Ich wünsche mir ein neues Handy.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Kjeldahl » 8. Juni 2015, 10:10

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Kjeldahl
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Alexandra hat geschrieben:Ich wünsche mir ein neues Handy.


Du bekommst ein neues Handy - nein; ich lege noch eins drauf: Du bekommst das Neueste vom Neuesten - Du bekommst das Smartphone mit dem neuesten System Tryandsuffer(TM)1.0, das die Zukunft in Deine Hand legt. Leider kannst Du mit der Zukunft nichts anfangen. Dir fehlt der sensorische Chip im Hirn um es zu steuern, das notwendige Netz NGLTE existiert eh noch nicht in Deinem Lebensbereich und Du bekommst zum allem Übel auch nicht heraus, wie man die beworbene Funktion, einen Espresso mit dem Mobilephone zu kochen, aktivieren kann (die einzige Funktion, die auch ohne Sensorchip laufen soll) ...

Ich wünsche mir einen leckeren Kaffee, der mir nicht die Stimme dämpft.
Sechs mal Vier ist Drei mal Acht. - Null ist Null mal Hundert. Wunder werden nur vollbracht - von dem, der sich nicht wundert! (Erich Kästner).
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 13. Juni 2015, 22:55

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Alexandra
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Im Gegenteil deine Stimme wird weich und volltönend wie die eines Baritons, denn Dee hat dich zu ihrem Geburtstagskaffee eingeladen.
Doch dann klebt diese Entenfeder an deinem Gaumen, und du weißt nicht, wie du sie rausbekommst, ohne unhöflich zu wirken.


Ich wünsche mir mehr politisch korrekte Gewandtheit.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hideo » 16. Juni 2015, 22:09

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Hideo
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Ganz viel Feingefühl für politische Korrektheit sei dir gegeben und das ganz ohne Probleme!
Jeden Tag aufs Neue begrüßt du die maximal pikmentierten Mitmenschen variablen Geschlechtes mit einer genau treffenden, höchst neutralen Beschreibung ihrer äußeren Merkmale. Auch den ortkundigen Mitbürger, mündig wie unmündig, erfährt deine politisch korrekte Behandlung, wird von dir doch glatt zu einem menschlichem Neutrum gedichtet, völlig ohne Wertung.
Es macht dir so sehr Spaß, völlig ohne Wertung, Sarkasmus und Zynismus auszukommen, dass du das politisch Korrekte zur reinsten Kunst erhebst, jegliche andere Form der Äußerung völlig vergisst.
Bis dich die Kinder (nein, die jungen, ortkundigen Mitmenschen im noch unmündigen Alter) und der Gatte (männlicher, ortskundiger und mündiger Bürger der in einer Beziehung zu dir steht) zur Seite nehmen und dir behutsam wie eine Dampfpresse erklären, wie verletzend und entwürdigend dein Verhalten ist; degradierst du doch alles in deiner Umgebung zu einem Objekt, das keinen Wert besitzt den du äußern könntest.
Dir dämmert, das dein Wunsch die größte und schlimmste Form von Herabwürdinung darstellt, die der Entmenschlichung.
Nur, oh je, kannst du nicht mehr anders.


Ich wünsche jedem Menschen einen fröhlichen Papagei auf die von mürrischen Eulen verschonte Schulter, der einen mit "Zeig deine Schlüpfer" unterbricht und dann dreckig lacht.
Alles hier gepostete ist meine eigene Meinung und auch als solche zusehen. Sollte sich jemand davon angegriffen fühlen, so kann er es gerne sagen.
Noch besser wäre es dann aber, in sich hinein zu horchen, um festzustellen, wieso...


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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Kjeldahl » 24. Juni 2015, 12:53

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Hideo hat geschrieben:Ich wünsche jedem Menschen einen fröhlichen Papagei auf die von mürrischen Eulen verschonte Schulter, der einen mit "Zeig deine Schlüpfer" unterbricht und dann dreckig lacht.


Was Du für ein Unglück provozierst.... :rolleyes:

Nachdem die fröhlichen Papageien überall auf jedermanns Schulter sitzen und ständig das Zeigen von Schlüpfern fordern:

Durch den suggestiven Effekt der ständig wiederholten Fragen kommen immer mehr Schlüpfer ans Tageslicht. Da diese nie für das Tageslicht gedacht waren geht ein Grauen und ein fürchterlicher Schrecken über die Welt, als die Menschen dieser Katastrophe angesichtig werden.

Im amerikanischen weißen Haus wird der amerikanische Präsident beim Anblick des Horrors wahnsinnig und murmelt etwas von reinigendem Feuer, als er seine balistischen Raketen in alle Welt schickt...

Du hast das Ende der Menschheit hervorgerufen, danke, Hideo!

Ich wünsche mir ein Kilogramm nuklearen Abfalls für jedermann :P
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Elena » 24. Juni 2015, 15:28

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Du bekommst ihn. Dummerweise bekommen die Empfänger heraus, dass sie Dir das zu verdanken haben und alle Welt schickt Dir ihren Müll zurück! Dann strahl mal schön!

Ich wünsche mir eine friedliche Welt!
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hideo » 25. Juni 2015, 17:22

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Friedlich ist sie. Und wie sie strahlt! Kannst es ganz deutlich auf deinem Geigerzähler ablesen und hören.
Noch ist es ganz ruhig, denn die Türen der Vaults, äh, Bunker sind noch fest verschlossen und du sitzt alleine in deinem Schutzanzug auf dem Hügel im Ödland. So soll es auch bleiben, beschließt du, und ziehst mit deinem Schweißgerät von Bunker zu Bunker und sorgst für eine ruhige, friedliche Welt...


Ich wünsche mir einen natürlichen Pool in einer herrlich harmonischen Felshöhle mit Sonnenbeleuchtung und kristal klarem Wasser ^_^
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hofnarr » 25. Juni 2015, 20:29

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Willkommen in der Blauen Grotte, wo massenweise Touristen dir beim Baden zuschauen.

Ich wünsche mir neue Schuhe.
Meanwhile in Manchester:
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 25. Juni 2015, 21:24

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Die Schuhe, von denen du so lange geträumt hast.
Feinstes Alligatorenleder aus Florida.
Handverarbeitet und maßgeschneidert.
Leicht und doch unverwüstlich.
Ein Traum!

Welch ein Glück, dass gerade jetzt das Sci-Fi-Treffen in Wien beworben wird.
Du freust dich auf diese alte Kulturstadt, auf Stephansdom und Kapuzinergruft, auf Leo Lukas und Michael Marcus Thurner.
Und natürlich die vielen anderen Fans.

Alles läuft gut, und vollauf zufrieden setzt du dich ins Fancafé, holst dir einen Latte Macciato.
Der total sympathische Wiener Fan dir gegenüber ist leicht in ein Gespräch zu verwickeln.
Und dann kommt ihr drauf, dass ihr beide im Forum seid.
Toll, jetzt könnt ihr immer in Kontakt bleiben, gemeinsame Bekannte, wunderbare Aussichten.
Voll Tatendrang stellst du deinen Schuh auf die benachbarte Stuhlkante.
Sein Blick folgt der Bewegung, seine Züge erstarren, eine große Träne quillt.
"Entschuldige", stammelt er, aber diese Zeichnung...diese Zeichnung!
Genau wie meine Jugendliebe damals in Florida."


Ich wünsche mir einen bunten Hund.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Kjeldahl » 9. Juli 2015, 10:44

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Alexandra hat geschrieben:Ich wünsche mir einen bunten Hund.


Er kommt angelaufen, der bunte Hund. Er springt Dich an, wirft Dich um und wälzt sich auf Dir. Danach ist er kein bunter Hund mehr - zurück bleibt die "bunte Frau".

Ich wünsche mir, das Kinder gemischtfarbiger Paare kariert geboren werden.... (nein, ich bin kein Rassist - ich hatte das mal in einem Kinderbuch gelesen....)
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hideo » 12. Juli 2015, 00:16

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Hideo
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Mich düngt (ja, gewollt :P ), es sei Ihnen ein gar wunderlicher Wunsch entsprungen, Sir Kjeldahl, dessen Ursprung sich doch in der mittelalterlichen Sagen Welt findet. So denn wird Ihnen Ihr Wunsch erfüllt und hernach laufen Kinder mangifaltiger Haut in der Welt einher. Manch eine Familie, welche die breit gefächerten Wurzeln ihrer Herkunft im besten Wille nachzuhalten außerstande ist, erschrickt zu tiefst, als die Tochter oder der Sohn mit einem sanften Muster im Gesichte dem Schlafe entsteigt. Männer und Frauen, Jünglinge und holde Mädchen sehen sich auf einmal vor die grundsätzliche Frage gesteltt, ob sie nun schwarz auf weißem, oder weiß auf schwarzen Grunde seien oder was der Farben mehr sind. Am schlimmsten jedoch trifft es jene, deren Eltern schon das Blute zweier Völker in sich tragen und nun mit einem Muster aus vier Farben gezeichnet sind.
In des jedoch, begreift Ihr, Sir Kjedahl, welchen tragischen Wunsch Ihr in die Welt truget und begebt Euch aus Sühne auf die Queste nach dem heiligen Grale, in der Hoffnung die Verfehlungen ungeschehen zu machen. In ein Narrenkostüm gekleidet und mit einem Sauspieß bewaffnet, brecht Ihr auf einer alten Mähre auf wart von diesem Tage an verschollen.


Ich wünsche mir, das alle Politiker nur noch die Wahrheit sagen können.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 14. Juli 2015, 00:52

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Alexandra
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Der Politiker. Dein Politiker.

Strahlend steht er auf dem Podium, lächelt, grüßt, möchte beginnen - da durchfährt ein Zucken seine Züge.
"Einen Scheißtag aber auch..."
Ein Schluck aus dem Wasserglas.

Ein zweiter Anlauf.
"Einen Scheißtag, ihr bescheuerten lahmarschigen Säcke. Meine Fresse, wie glotzt ihr denn..."

Das konnte doch nicht wahr sein, Die Geldgeber regten sich unruhig, die Frau des wohlhabenden Aktienbesitzers stand empört auf und drängte ihren Mann, zu gehen.
"He Tusse, dein Hintern ist das Beste an dir. Jedenfalls besser als deine Pferdefresse."
Das konnte doch nicht wahr sein. Hatte er das eben gesagt? Das gab es doch gar nicht.

Seine eigene Frau lächelte gequält. Da musste er doch...
"Und du, Alte - die Sekretärin fühlt sich besser an als du. Die hat Titten! Nimm doch 'nen Gummizug für den Hängebusen, der an dir runterhängt."

Argh!!!
Vielleicht ein paar Worte über das ultramoderne Flughafenprojekt?
"Und nur dass ihrs wisst, ihr Opfer: Die Kohle in meiner Tasche steht mir zu! Sorgt endlich dafür, dass auch der Rest der Aufträge über meine Firmen laufen, dass Cash in die Bude kommt. In meine! Uahaha!! Meine Fresse, seht ihr blöd aus!"

Ihm kommen die Tränen, das Publikum verlässt in Scharen den Saal, Männer nähern sich drohend...

Verzweifelt greift er sich eine Flasche Sekt, setzt sie an und trinkt in gierigen Zügen, der Schaum tropft auf sein Hemd.
"Das ist besser als eurer Billigbier, ihr Hartzer, was?"

Sein eigenes Lachen gellt teuflisch und weltenfremd.
Was soll er nur tun?

"Hideo, du Scheißkerl, der Job bei mir ist der letzte, den du kriegst, du Sack. Wer sonst würde dich engagieren? Tu was! TU WAS!!"

Und du, der gut bezahlte Sekretär in schwankender Stellung, denkst nach, dass die grauen Zellen rauchen.
Dir fällt nichts ein.
Die Meute nähert sich.




Ich wünsche mir eine Wanderung an einem angenehm stürmischen Nordseestrand, auf dem ich Bernsteinbrocken finde.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Elena » 14. Juli 2015, 14:30

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Du bekommst sie. Dummerweise verwandeln sich die Bernsteinbrocken in Stein, sobald Du sie ansiehst.

Ich wünsche mir mehr Verständnis und Freundlichkeit auf Erden!
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 14. Juli 2015, 22:16

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Ein wunderschöner Tag und alle sind voll Verständnis und Freundlichkeit - bis man ihnen zu nahe rückt, in ihre Gespräche plappert und Distanzsignale ignoriert.
Und schon sind sie böse und man weiß gar nicht, wie's geschah... Achtsamkeit hilft.





Ich wünsche mir einen besonders schönen Bernsteinbrocken, den ein großer Nordseefisch mir bringt.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Elena » 15. Juli 2015, 00:07

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Der Fisch kommt vorbei mit dem größten und schönsten Bernsteinbrocken, den Du je gesehen hast. Du reichst ihm Deine Hand, aber unglücklicherweise fühlt sich der Fisch bedroht und verschluckt den Stein.

Ich wünsche mir weniger Missverständnisse auf der Welt.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hideo » 15. Juli 2015, 22:37

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Wohl bekommts Die Missverständnisse auf der Welt nehmen rapide ab denn ein kleines aber wichtiges Detail wird verbessert jegliche Punktiierung wird durch die Komma Königin korrigiert und zwar da wo es Sinn macht Um aber soviele Satzzeichen über zu haben klaut sich die olle Fee sie da wo sie ohne hin egal sind aus dem Internet Und wärend in der echte Welt die Menschen wahrlich geniale Satzkonstruktionen vollführen ohne das es zu Missverständnissen kommt wirken die entstellten Botschaften auf dem Monitor postsuggestiv Da ließt die Mutter iss mein Kind und zückt die Gabel der schwingt der Koch das Hackebeil um ein Senioren Gericht zu erstellen zum entsetzen der überraschten Rentner Und dann sitzt da Elena und begreift langsam aber sicher was ein kleiner unbescholtener Wunsch ausrichten kann


Ich wünsche mir wieder mehr Glühwürmchen in den Nächten
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 15. Juli 2015, 22:48

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Es tut mir Leid.
Ich befinde mich in übelster Stimmung.

Also...
...warum hast du das Pausenbrot noch gegessen, dass dieser Penner an der Bushaltestelle dir versehentlich aus der Hand geschlagen hatte, als er sich aufsetzte, um den Alllerwertesten kratzen zu können? Du hättest dir denken können, dass das Gras an dieser Stelle nicht sauber war.
Nun kribbelt und krabbelt es seit Tage in deinen Eingeweiden, und schön langsam hat die wimmelnde Population sich so weit ausgedehnt, dass die Gedärme zu eng werden.
Irgendwie bringst du die außergewöhnliche Aktivität schon mit der Lage der fraglichen Bushaltestelle vor den Toren der Wiederaufbereitungsanlage in Verbindung.
Was geschehen ist, begreifst du jedoch erst zur Gänze, als du nachts aufwachst und sich um deinen Hintern herum ein weicher Pool wimmelnder Leiber gebildet hat, so viele, dass immer mehr zu Boden tropfen.
Trotz der Dunkelheit kannst du sie problemlos beobachten.
Denn sie leuchten.



Ich wünsche mit eine sprechende Katze.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Elena » 15. Juli 2015, 22:54

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Du erhältst Deine sprechende Katze und sie weiß sich auch sehr gewählt und pointiert auszudrücken. Dummerweise hat das Tier die Angewohnheit, zu allem, was Du sagst und tust oder auch lässt, seinen Kommentar abzugeben und an Dir herumzunörgeln und zu kritisieren und Dir zu sagen, was Du zu tun und zu lassen hast. Da diese Katze nie müde wird mit dem Herumnörgeln und Kritisieren, hört sie damit natürlich auch nachts nicht auf, wenn Du im Bett liegst und sie Dir die beste Liegeposition erläutert und wieviel Licht noch im Zimmer sein darf und dass es ungesund ist, wenn Du schnarchst usw. usw. Wie soll man dabei schlafen können. Viel Spaß!

Ich wünsche mir eine friedliche anschmiegsame Katze, die sich meinem Rhythmus anpasst!
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 17. Juli 2015, 00:09

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Sie schmiegt sich an und passt sich an.
Dann zerfließt sie zu Teig, rollt sich ein, rollt sich um dich, umwickelt dich, und mit einem Schmatzen öffnet sich der Boden unter euch, schließt sich über euch.
Der Rest ist Rülpsen.




Ich wünsche mir frische Luft.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hideo » 17. Juli 2015, 07:44

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Aber gerne!
Die HIDE&SEEK-Tours erfüllen dir doch gerne deinen Wunsch.
Denn für eine EXKLUSIVEN Wunsch kommen nur die BESTEN in Frage!
Die Sherpa humpeln zwar ein wenig seltsam, aber an ihrer Kompetenz besteht gar kein Zweifel. Innerhalb kürzester haben sie die durch das Dach der Welt geführt, bis hinauf zu dem Gipfel des Qomolangma. Natürlich mutet es etwas seltsam an, das der ein oder andere Sherpa hin und wieder seinen Arm verliert, aber dafür sind sie wirkliche Experten in dem Umgang mit Nadel und Faden. Du atmest tief ein und stellst mit wohlwollendem Genuss fest, welch köstliche Luft deine Lungen... nun ja, fast füllt. Die Höhe halt.
Und da, auf dem Gipfel der Gipfel: eine Leiter, in eine unsichtbare Ferne führend. Du hast gar nicht genug Nacken, um deinen Kopf weit genug zurück zu legen. Ein Ende der hölzernen Kletterhilfe nicht in Sicht.
Ein Sherpa deutet hinauf und du nickst. Den Experten vertrauen! Wem sonst?
Also steigst du höher und höher und die Luft wird immer frischer und frischer. Zugegeben, du musst auch öfter Atmen, aber das ist überhaupt kein Problem. Willst ja eh zum Atmen hier und nicht zum Luft anhalten.
Doch da wird dir auf einmal schwarz vor Augen. Als deine Sicht wieder klar wird, stellst du fest, das du fällst. Und fällst...
Der Aufprall ist brutal aber nicht direkt tödlich. Ein Pech! Die Sherpa umringen dich. Einer greift in seine Tasche und holt etwas heraus. Du glaubst Bersteine zu erkennen. Mit dem letzten Rest Leben bekommst du noch mit, wie dir die Steine auf die Augen gelegt werden.
Gute Reise!

Du erwachst an einem silbernen Strand. Bernsteingelbes Funkeln überall in dem Sand. Die kühle, würzige Luft kündet vom Norden. Du wanderst in dem Wind eines aufkommenden Sturmes an der Gezeitenlinie entlang und sammelst Bernsteine. Dein Blick richtet sich auf einmal hin zu dem fernen Horizont und du meinst die Kontur eines alten Segelschiffes zu erkennen. Flackerndes Licht scheint herüber... Auf, zur Reise! :devil:





Ich wünsche mir, einen ewigen Frühling.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hofnarr » 17. Juli 2015, 11:32

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Ewiger Frühjling, gute Idee. Aber weil der Herbst fehlt, verteilen sich nicht die Samen und wenig später hast du Frühling in einer öden Landschaft.

Ich wünsch mir eine weitere Woche Urlaub.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 17. Juli 2015, 21:59

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Alexandra
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Du nutzt sie, um in die Berge zu fahren.
In einer verlassenen Berghütte findest du die Tigerkatze deines Lebens.
Es würde dir das Herz brechen, sie zurückzulassen, und in deine Wohnung passt sie nicht.
So musst du schweren Herzens kündigen und alles hinter dir lassen.


Ich wünsche mir ein Kristallarmband.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Hideo » 17. Juli 2015, 22:33

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Glitzer Tand,
direkt in der Hand.
Ein Funkeln,
Ein Munkeln...
Ein Versprechen
Ein Lächeln.
Hör auf dich zu zieren!
Was soll schon passieren?
Sirenen Gesang...
Wird dir gar bang?
Los zieh ihn schon an!
Immer nur RAN!
So ist es recht!
Ist gar nicht schlecht...
Nur, umunwunden,
Wirst du gebunden!
Bis selbst jetzt ein Geist,
Der Hoffnung verspeist.
Bis eine barhmerzige Seele,
Einen Wunsch für dich wähle...
Doch dein zynisches Treiben,
Wird es ihnen verleiden.
Gefangen in deiner Gier,
Versauerst du hier....


Ich wünsche mir, das die Helden in Zombiefilmen mehr Fahrräder benutzen.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Alexandra » 17. Juli 2015, 23:35

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Inmitten der Nacht im Licht des kahlen Monds ächzen Fahrradketten den Hügel zum Friedhof hoch: Betriebsausflug bei HIDE.OUT.

Die Zombis, verhüllt in viele Falten besten Totenhemds, öffnen die Pforte, schieben die Räder hindurch und setzen sich erst mal auf ein paar Grabsteine. Sie entfalten die Tücher, um die dort angesammelten, aus Ohren und Nasen gefallenen Maden zu knabbern und erwarten sehnsüchtig den magischen Moment: Schlag Mitternacht.

Mit dem Donnern der Glocke regen sich die gepflegten Erdhügel. Hier bohrt es sich durch die Oberfläche, dort rieselt Erde. „Aaaah“, ertönt es aus allen Zombiekehlen, als das erste sexy Magermodel der Ruhestätte entsteigt. Es kennt seine Wirkung und bleibt erst mal auf dem Grabstein stehen, um mit wehenden Tüchern zu posieren. „Ooooh“, machen die Besucher.

Nun steht das zweite da und reckt die Hüftknochen durch die weißen Schleppen. Und noch eins. Ein wenig zieren sie sich, dann geben sie dem Drängen der Zombies nach, die sie zum Rundtanz ziehen. Die Schleppen lassen sie liegen, die stören doch nur. Wie sie ausgezogen wurden, liegen sie über den Hügeln.

Schnell kommt Stimmung auf: Während sie nach Maden haschen, die die Zombies ihnen neckend vor den Mund halten, heben die tanzenden Toten den Schenkel und drehen den Rippenkasten. Die Gebärden werden vertrackter, die Gesten vom rhythmischen Klappern der Fingerknöchel untermalt.

Keiner bemerkt den Mann. Der Türmer ist's, der leichtsinnige Hideo, der noch aufgeräumt hatte und von oben den Reigen verfolgt. Er ist gebannt: Kaum kann er ein hysterisches Herauslachen unterdrücken. So ein Tuch muss er haben.

Auf Zehenspitzen schleicht er die Treppe hinunter, geräuschlos öffnet er die Seitentür. Geduckt kriecht er die Hecke entlang bis zu einer Lücke im Buchsbaum, durch die er ein Laken greifen und ziehen kann.

Das Bündel unter dem Arm, flüchtet er sich zurück hinter geheiligte Türen und schiebt den Riegel fest zu. Diebisch freut er sich. Jetzt nichts wie die Treppe hoch auf den Aussichtsplatz, um nichts von dem Spaß zu verpassen!

Immer noch scheint der Mond, hell genug, um ihm jedes Detail des Tanzes, den sie schauderlich führen, zu zeigen. Er testet sein Handy, doch Probefotos werden zu dunkel, und er steckt es wieder ein.

Endlich verringert sich die Zahl der Tanzerinnen, diese verliert sich und jene schreit gekleidet einher, und verschwindet husch! unter dem Rasen. Auch die Jungs von HIDE-OUT sammeln ihre Fahrräder ein und schlingen die Halstücher um die Totenhemden. Die Maden sind erst mal verbraucht.

Doch gebietet es die Höflichkeit zu warten. Denn eine ihrer Tanzpartnerinnen ist noch unterwegs, trippelt und stolpert, tappt und grapst an den Grüften. Sie braucht ihr Tuch! Suchend schauen die Zombies umher, einer bietet ihr galant das seine an, doch sie lehnt ab. Verzweifelt greift sie sich an den Kopf, ergreift seine Hand und lehnt einen Moment lang an seiner Schulter. Wenn Zombies schmelzen könnten, würde er es jetzt tun.

Denn ruckt ihr Kopf nach oben und sie deutet auf die Spitze des Turms. Da! Sie wittert das Tuch in den Lüften. Nun gibt es kein Halten mehr: Mit aller Kraft rüttelt sie an der Turmtür, doch die schlägt sie zurück. Verdammte, herzlose Christen: Die Tür ist geziert und gesegnet und blinkt von metallenen Kreuzen. Die Schöne taumelt zurück.

Wieder machen die Zombies Oooh und Aaaah, doch diesmal angesichts ihres Mutes. Denn nun ergreift sie en gotischen Zierat und hangelt sich von Zinnen zu Zinnen die Mauer hoch. Welch eine Frau, die nichts unversucht lässt, um ihr Outfit wiederherzustellen.

Und welch eine Bestie der Mensch: Die Schöne ruckt sich von Schnörkel zu Schnörkel hinan, die Zombies bewundern die schlanke Schönheit, und dieser Hideo, was tut er? „Langbeinige Spinne, verschwinde“, kreischt der Rohling und zückt zugleich sein Handy, um sie beim Klettern aufzunehmen.
Wobei der eine oder andere HIDE.OUT-Mitarbeiter ebenfalls das Handy zückt, in der Hoffnung, ihre knochenfeinen Züge auf Facebook zu entdecken.

Dem Türmer Hideo entfährt ein unmodulierter Schrei, als er die verringerte Distanz erkennt. Das Handy lässt er fallen, er erbleicht. Bebend umklammert er das Laken. gern gäb' er es ihr wieder. Kaum kann er die Finger öffnen, als er die Trophäe über die Brüstung hält und los lässt. Doch jetzt geht es um sein Leben.

Das Tuch hängt fest, keinen Meter unter ihm an eisernen Zacken der Turmuhr. Er beugt sich vor, doch die Skeletthände der Zornigen klammern sich knapp unter ihm an die Mauersteine. Ein Stöhnen tief in der Kehle wird wohl der letzte Laut seines Lebens sein. Er weicht zurück.

Eine Wolke verhüllt den Mond. In diesem Moment beginnt die Glocke ein zweites Mal zu schlagen , ein Mal zu schlagen, sie donnert das Eins. Und unten zerschellt das Gerippe.

Die Arme um den Kopf gekrallt rollt Hideo sich am Boden der Plattform und schreit. Es wird lange dauern, bis er still wird und bemerkt, das keine nach ihm greift. So verpasst er, wie die Zombies kopfschüttelnd die Knochenreste zusammenkehren und so gut es geht ins Grab füllen. Noch eine Gedenkminute, dann besteigen sie einer nach dem anderen die Fahrräder und verlassen den nächtlichen Friedhof. Die Fahrradketten knirschen.

Schade war das zum Schluss. Trotzdem ein toller Event. Und vielleicht würde der Mensch das Gesicht der Schönen doch bei Facebook einstellen. Der eine oder andere streichelt sein Handy.




Ich wünsche mir, auf dem Mond in imaginärer Luft gleiten und atmen zu können, ohne zu frieren.
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Re: Das Affenpfotenspiel

Beitragvon Kjeldahl » 27. Juli 2015, 12:30

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Ich wünsche mir, auf dem Mond in imaginärer Luft gleiten und atmen zu können, ohne zu frieren.


Eines morgens....ein Überfallkommando sprengt Deine Tür, Du wirst gefesselt, geknebelt und in einen Polaranzug gesteckt. Dann ab in eine Rakete, ab zum Mond...

Dort hat man eine mondumspannende Plexiglasröhre mit der neu entdeckten, nur auf dem Mond stabilen, imaginären Luft gefüllt (mit dem Vorteil, keinerlei Reibung zu erzeugen) - und einen Schlitten auf einer magnetischen Einschiene installiert. Man schnallt Dich darauf fest und schießt Dich mit Orbitalgeschwindigkeit durch die Röhre. Und bis in alle Ewigkeit...

Ich wünsche mir ein performantes Sharepoint.
Sechs mal Vier ist Drei mal Acht. - Null ist Null mal Hundert. Wunder werden nur vollbracht - von dem, der sich nicht wundert! (Erich Kästner).
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