Generelles zu Zyklen

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Axo
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Generelles zu Zyklen

Beitrag von Axo » 10. Dezember 2012, 11:58

Meine erste Frage: Was spricht dagegen, statt eines 100-Bände-Zyklus mal wieder zwei kleinere 50-Bände-Zyklen zu realisieren? (Mir ist der Mehraufwand für die Exposé-Autoren bewusst - aber gibt es andere, z.B. markttechnische, Überlegungen, die dies verhindern?)
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
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Klaus N. Frick
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Re: Generelles zu Zyklen

Beitrag von Klaus N. Frick » 11. Dezember 2012, 00:39

Axo hat geschrieben:Meine erste Frage: Was spricht dagegen, statt eines 100-Bände-Zyklus mal wieder zwei kleinere 50-Bände-Zyklen zu realisieren? (Mir ist der Mehraufwand für die Exposé-Autoren bewusst - aber gibt es andere, z.B. markttechnische, Überlegungen, die dies verhindern?)


Es spricht nichts dagegen ... Grundsätzlich zumindest.

Ich glaube allerdings, dass die meisten Leser einen großen kosmischen Bogen bevorzugen, der sich über zwei Lebensjahre erstreckt und damit hundert Bände abdeckt. Das ist quasi gelernt, das mag man als PERRY RHODAN-Leser; und wenn man es nicht mag, liest man vielleicht lieber Einzelromane oder Kurzgeschichtenbände.

Und ich glaube auch, dass es für eine Vermarktung sinnvoll ist, einen klar definierten Zyklus »auszurufen«. Eine Band-Nummer 2700 ist für eine Werbekampagne sicher besser zu bewerben als eine Band-Nummer 2678 oder so ...

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