Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Montill

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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HerbertSeufert
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Ich finde es jedenfalls erstaunlich, dass man jetzt einen dichotomen Viererblock der Exposéautoren mitten in den Dreißigerbänden platziert hat:
Ein Doppel-Vandemaan löst den aktuellen Doppel-Montillon ab, großthematisch möglicherweise zusammengehörig, aber wohl mit kosmischem Bühnenwechsel.

Bedeutet das, dass hier Expokrat und Expotarch Rücken an Rücken persönlich in die Zyklusschlacht ziehen, wie man es Kosmokraten und Chaotarchen in der Serie unterstellt hat?
Sehen wir hier, dass Expokratie und Expotarchie nur 2 Seiten einer einzigen Medaille sind ..., wie weiland bei den Hohen Mächten angesagt!?

Jedenfalls scheint es um etwas sehr Wichtiges zu gehen, wenn ein solcher Vierfach-Schlag erfolgt.
Das wollte man wohl selbst in die Hand nehmen, damit‘s auf keinen Fall »versemmelt« wird.

Also werden da schon ein paar »Kernthesen« des GENESIS-Zyklus dran hängen, sonst hätten die Chefentwickler der Story nicht so geballt rangemusst oder rangewollt.

Ob‘s im Ergebnis wirklich Champions-League-Niveau wird, warten wir es ab.

Nach meiner unmaßgeblichen Meinung wurde das mögliche Leistungs-Quadruple der Schwergewichte der PR-I-Entwicklung im Auftakt der »Englischen Expo-Factory-Wochen vergeigt, ein Triple kann‘s aber durchaus noch werden.

Bleiben wir gemäßigt optimistisch!

Mancher Staffellauf wurde ja erst im Abschluss gerettet.
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Clark Flipper
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Warum lesen wir PERRY RHODAN?


Ich persönlichen finde es viel interessanter, warum man sich als Leser so eine Frage stellt.

Und ob so eine Frage nicht fast schon der Anfang vom Ende ist.

Ich persönlichen bin der Meinung das jede Zeit ihren Perry hat. Aber das bedeutet auch, das jede Zeit ihre PR-Leser hat.

Bleibt also zu hoffen das PR weiter seine Leser findet und sich nur die Autoren und weniger die Leser diese Frage stellen.
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Kritikaster
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Clark Flipper hat geschrieben:
Warum lesen wir PERRY RHODAN?


Ich persönlichen finde es viel interessanter, warum man sich als Leser so eine Frage stellt.

Und ob so eine Frage nicht fast schon der Anfang vom Ende ist.

Möglich. Aber jedem Ende wohnt auch ein Anfang inne.
Ich habe begonnen, mir die Frage zu stellen, nach etwa drei Jahren Lektüre - also Mitte der Sechziger.
Und wann immer sich die Frage neu stellte, habe ich neue Erkenntnisse über mich selbst und die Welt als solche gewonnen.
Also nur Mut - solche Fragen sind nicht verboten. Bestenfalls eröffnen sie neue Aspekte.
8-)
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Clark Flipper
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Ich bin mir nicht sicher ob es sinnvoll ist die eigenen Erfahrungen auf andere zu übertragen. ;-)

Aber es stimmt, die Frage ist nicht verboten. Aber die Antwort ist so vielschichtig wie die Leser. :D
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Arthur Dent
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HerbertSeufert hat geschrieben:...Ich finde es jedenfalls erstaunlich, dass man jetzt einen dichotomen Viererblock der Exposéautoren mitten in den Dreißigerbänden platziert hat:
Ein Doppel-Vandemaan löst den aktuellen Doppel-Montillon ab...

Jedenfalls scheint es um etwas sehr Wichtiges zu gehen, wenn ein solcher Vierfach-Schlag erfolgt.
Das wollte man wohl selbst in die Hand nehmen, damit‘s auf keinen Fall »versemmelt« wird.
...

Nun ja, der erste Schlag fiel vergleichsweise harmlos aus. Und Christian schreibt ja selbst:

Christian Montillon hat geschrieben:... ich habe bewusst keinen Roman geschriebne, in dem es besondere "Erkenntnis" gibt, also keinen mit stark "kosmischem" Offenbarungs-Thema. Sondern einen "stillen", in dem mir die Charaktere gefielen. Mich interessierte, was Gucky macht, was Lua und Vogel in einer solchen Situation tun, wie ein Preissänger ticken muss, um ein Preissänger zu werden. (Dass andere das nicht interessiert: Ja, das ist so.)


Stille Wasser sind hier nicht tief. Zumindest nicht in Bezug auf "Wichtiges".
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Haywood Floyd
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Christian Montillon hat geschrieben:Dass andere das nicht interessiert: Ja, das ist so.


Jep: so ist das! :st: Schließlich schreibt ein Autor ja nicht für irgendwelche anderen, sondern für sich selbst - und ihn muss es deshalb interessieren. :clap:

Wo kämen wir denn sonst hin? :unsure:

Recht hat er! :wub:
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Saedelaere
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Diesen habe ich Rückwärts gelesen, das gibt es manchmal, wenn ich vorne das Ergebnis nicht einschätzen kann - wie bei ner wissenschaftlichen Arbeit, wo man erst ins Fazit schaut um sich dann den Weg dahin zusammen zu stückeln.

Ja, solche muss es auch geben, ich hatte mir von (wieder) Auftauchen der Bjo Breiskoll vielleicht auch anderes erhofft, aber das ganze scheint sich bisher nicht zu einem Technik Abenteuer auszuweiten. Das die ganze Aktion jetzt wieder mal auf "Messers Schneide" steht (wie oft schon in diesem Zyklus), strengt aber auch an. (Wenn man gerade aus nem Superknast entkommen ist, sollte man besser auf sich acht geben.)
Was Guckys menscheln anbelangt - mir liegt Fenimore Cooper schon mehr als Karl May - auch das reine Geschmackssache.

Im Prinzip, so scheint es mir, weiß man genug über die Antriebe und Ziele des "Goldenen Imperiums" und seiner Epigonen und wenn man nur ein einziges Fernraumschiff hat, sollte man es möglichst effektiv einsetzen. (aber natürlich, die Möglichkeit interner Widersprüche ist nicht abschließend ausgelotet)
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Wim Vandemaan
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"Die Frage, warum ich PR noch lese, drängt sich mir in der Tat immer wieder auf. Allerdings wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig mit Antworten wie der zitierten, denn in den letzten Zyklen hat sich doch überdeutlich gezeigt, dass Ihr weitaus mehr Fragen stellt, als nach 50, 100 oder noch mehr Bänden beantwortet werden. Die Entwicklung in den letzten paar Hundert Heftchen bestätigt mir eine Assoziation immer deutlicher: Ist der Ruf erst ruiniert, schreibt es sich ganz ungeniert... (frei nach Wilhelm Busch oder Bertolt Brecht oder Wemauchimmer)

100 Bände sind schon fast zwei Jahre, und von denen habe ich aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr wirklich viele. Ob solche Fragen nach 100, 200 oder 500 Heftchen beantwortet werden oder nicht, läuft deshalb für mich persönlich letztlich auf dasselbe hinaus.

Meine eigene Antwort auf die Frage, warum ich PR noch lese: Es ist die Hoffnung auf Veränderung, selbst wenn sie jede Woche aufs Neue enttäuscht wird, in immer weitere Ferne zu rücken scheint und sich meines Erachtens auch höchstens noch mit einer 8D-Quantenschaum-Hyperdusche Marke "Bobby" erfüllen lässt. Immerhin aber auch ein weiterer Beleg dafür, dass die Hoffnung zuletzt stirbt.[/quote]"

Lieber Allexx,
für mich ist es schon von Bedeutung, wer die Frage stellt: Die Handlung, eine Figur oder der Leser. Ich habe als Leser keinerlei Probleme, Fragen zu erzeugen - bis heute ist für mich bekanntlich unbeantwortet, wieso in aller Welt Crests Kreuzer auf dem Mond landen musste, wieso man kein Ersatzteil dabei hatte beziehungsweise wieso die Maschine, die an Bord ist, um Ersatzteile zu erzeugen, just dieses Ersatzteil nicht erzeugen kann. Wieso so wenig Frauen, so viele Männer an Bord sind, wenn doch Männer von der Degeneration deutlich heftiger betroffen sind als Frauen. Alles Favoritenfragen von mir, und oft gestellt. Und ich kann derlei Fragen aus jedem beliebigen Heft herauskitzeln.
Auch Figuren haben Fragen, und sie erhalten - wie das Leben so spielt - mal Antworten, mal keine. :rolleyes:
Von den Fragen, die seit 2700 durch die Handlung gestellt worden sind, sehe ich fast alle als beantwortet an - und noch einige mehr: Was die Laren vor Zeiten in der Milchstraße getrieben haben, was die damals alles Leben bedrohende Gefahr war, was das Atopische Tribunal ist und wie es arbeitet, was und wo Medusa ist, und so weiter.
Das Phänomen der Scherung ist neu und es wird von den Terranern im Rahmen ihrer Möglichkeiten untersucht.
Wo wir "weitaus mehr Fragen gestellt" hätten als "beantwortet", kann ich Deinen "Assoziation" nicht entnehmen; mehr Fragen als von unseren von mir hochgeschätzten Vorgängern in der Expo-Redaktion sind es meiner Einschätzung nach weder absolut noch relativ.
Über eine 8D-Quantenschaum-Hyperdusche verfügen wir allerdings derzeit nicht, die ist, soweit ich weiß, wg. Hyperimpedanz außer Betrieb. :unschuldig:
Vielleicht bin ich aber auch in dem einen oder anderen Punkt betriebsblind. Wenn Du mir die eine oder andere drängende Frage aus der Handlung zitieren könntest, könnte ich mich besser in Deine Kritik eindenken.
Dass Du dennoch durchhältst, freut mich sehr; danke dafür. Mir kann es ja nicht gefallen, wenn ein Leser sich von unserer Handlung in seinen Hoffnungen (oder Erwartungen) enttäuscht sieht. Aber die Erwartungen der Leser sind nun mal alles andere als einhellig - eben habe ich zum Beispiel einen Beitrag von Haywood Floyd gelesen, der geschrieben hat:

"Ich erwartete damals ganz dezidiert, dass bis Band 999, spätestens aber in Band 1000 ein Kosmokrat aufteten muss und beschloss, dass ich, wenn diese Erwartung enttäuscht würde, aufhören würde, PR zu lesen.
Und da sie enttäuscht wurde, landete der frustrierende und langweilige Band 1000 (der nach hinten, anstatt nach vorne wies - mehr betuliches Fazit, als neuer Aufbruch) im Papierkorb auf dem Campus meiner Uni (den man damals aber noch nicht 'Campus' nannte...) und ich beendete meine 1. PR-Leser Phase. "

Kosmokratemangel ist also auch schon mal Grund für einen Ausstieg gewesen; andere fordern die Abkehr vom Kosmokratenwesen überhaupt, die absolute Lebensgarantie für Gucky beziehungsweise dessen Tod; das endgültige Ausscheren von ES beziehungsweise eine Bestandsgarantie für ES; keinen neuerlichen Rückgriff auf die Serienhistorie beziehungsweise Informationen über die Kartanin, Moira & Co.; den vermehrten Einsatz der Titelfigur beziehungsweise deren Zurückhaltung zu Gunsten Don Redhorsianischer Einsatztruppen.
Manchmal denke ich, wir hätte statt der Welt Perry Rhodans die Serie scheren sollen: in eine Serie "PR kosmisch", eine Serie "PR Hard Core Science", "PR & Old Friends", "PR now!", "PR Secret Services", "PR Military", "PR Family", "PR Fantasy" und so weiter.
Aber ich denke, da für mich immer noch der Untertitel "Erbe des Universums" gilt, möchte ich dieses Universum der Aspekte weiterhin zusammenhalten.
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Christian Montillon
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Haywood Floyd hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:Dass andere das nicht interessiert: Ja, das ist so.


Jep: so ist das! :st: Schließlich schreibt ein Autor ja nicht für irgendwelche anderen, sondern für sich selbst - und ihn muss es deshalb interessieren. :clap:

Wo kämen wir denn sonst hin? :unsure:

Recht hat er! :wub:


Hallo,
ich bin mir nicht sicher, ob du mich hier unterstützt oder ironisch rügst (beides wäre okay) ... aber zur Erklärung: Im Kontext meiner Aussage ist ja klar, dass ich weiß, dass MANCHE Leser das nicht interessiert, andere schon. Und mich eben auch.
Das gilt übrigens für jedes nur denkbare Thema: Es wird manche Leser interessieren, andere nicht. So ging es mir als Leser auch immer: "Oh, jetzt wieder dieses Thema, von diesem Autor, nerv. Ich les es halt trotzdem in ein, zwei, drei Bänden kommt ja wieder das, was mich interessiert." Und siehe da: Spricht man mit anderen Lesern, sehen die es genau umgekehrt.
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HerbertSeufert
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@ Wim Vandemaan

Lange und gute Antwort auf einige Foristenfragen, wenngleich ich auch das Unbehagen einiger Leser verstehe und nachvollziehen kann.

Wenn aus Eurer Sicht als Exposéredaktion Antworten gegeben wurden oder werden, so kann es immer noch sein, dass diese gar nicht, nicht richtig oder nicht als befriedigend bzw. final verstanden werden.
Man kann es logischerweise nicht allen Lesern rechtmachen, die Geschmäcker und Ansprüche sind verschieden.
Das ist normal.
Was Eine(r) als abgehakt oder erledigt ansieht, ist für Andere definitiv noch »offen« !

Es wurde ja immer wieder betont, dass große Fragen seit dem Neuroversum-Zyklus weiter auf der Agenda stünden, sogar über Band 3000 hinaus.
Klar wird da spekuliert, dass wir bis dato noch nicht der Weisheit letzten Schluss serviert bekommen haben, sondern Manches ganz anders ist als die bisherigen Lösungen. Also warten Einige immer noch auf den »Generalschlüssel« zum kompletten Verständnis der abgelaufenen Ereignisse.

GENESIS ist ja wohl nicht unabhängig oder rein konsekutiv zum Komplex ATOPIE/THEZ.
Jedenfalls wurde zwischendurch im Forum erwähnt, man solle zu Komplexen wie »Mutter/Irrmutter« oder den »Atopischen Stelen« noch Geduld haben.

Ich denke, solche Dinge werden immer wieder von verschiedenen Foristen gemeint.
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nanograinger
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Wim Vandemaan hat geschrieben:....
Vielleicht bin ich aber auch in dem einen oder anderen Punkt betriebsblind. Wenn Du mir die eine oder andere drängende Frage aus der Handlung zitieren könntest, könnte ich mich besser in Deine Kritik eindenken. ....

Das Ende des JzL-Zyklus ist über ein Jahr her, insofern ist das Adjektiv "drängend" eher unpassend, aber meiner Meinung nach ist einerseits die Herkunft/Natur der Ordischen Stelenbewusstseine offen und andererseits die Frage, wer die Irr-MUTTER platziert hat.

Die Sache mit den Ordischen Stelen ist insofern ärgerlich, als dass CM im Juli 2016 angekündigt hatte, dass dies noch "bis Zyklusende" noch geklärt würde. Clevererweise hat er aber den Zyklus nicht genannt. B-)
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Trevor Casalle 839
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nanograinger hat geschrieben:Die Sache mit den Ordischen Stelen ist insofern ärgerlich, als dass CM im Juli 2016 angekündigt hatte, dass dies noch "bis Zyklusende" noch geklärt würde. Clevererweise hat er aber den Zyklus nicht genannt. B-)

Welche Ordischen Stelen?

Ordische Stelen sind Atopisches Tribunal und damit nicht mehr da, da kannst du noch so oft nach einer Auflösung fragen, was nicht mehr da ist, kann auch nicht mehr aufgelöst werden. Da gab es mal eine Zeitscherung, die hat die Auflösung vollzogen.

Okay?
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Günther Drach
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Auf der JASON müsste es doch eigentlich noch ein Stelenbewußtsein geben, nicht?

Die Sache mit der IRRMUTTER ist auch etwas, was mich persönlich nervte.
(Persönlich hat mich ja mehr genervt, dass Perry und Co sich ja damals "eingefroren" haben ohne einen wie auch immer gearteten Rettungsplan (warum sollte irgendjemand die RAS TSCHUBAI zu einem brauchbaren Zeitpunkt finden?) eingeleitet zu haben -- am Ende hieß es "alles lief so wie ich es mir erhofft habe" -- nichts gegen Prinzip Hoffnung, aber ... echt?)
Aber IRRMUTTER wieder: ist das so was autokausales, also deux ex machina pur? Oder hat Ghermo inzwischen seine Zeitmaschine angeworfen und ist mit seiner MUTTER in die Vergangenheit gedüst?
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Trevor Casalle 839
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Günther Drach hat geschrieben:Auf der JASON müsste es doch eigentlich noch ein Stelenbewußtsein geben, nicht?

Also, es wurde nur jetzt nur noch von der einzigen "Exekutorin" geredet.
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nanograinger
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Günther Drach hat geschrieben:Auf der JASON müsste es doch eigentlich noch ein Stelenbewußtsein geben, nicht?

Ja. Aber das weiß Trevor sicher, er ist ja einer von drei Foristen, die alles durchblicken (die anderen sind vermutlich "Casalle" und "839"). B-)
Günther Drach hat geschrieben:Aber IRRMUTTER wieder: ist das so was autokausales, also deux ex machina pur? Oder hat Ghermo inzwischen seine Zeitmaschine angeworfen und ist mit seiner Mutter in die VErgangenheit gedüst?

Welche Zeitmaschine und wieso Germo?

Die Irr-MUTTER und Germo II (das Skelett aus PR 2849) sind ja das "Chronoduplikat". Die offene Frage ist, wer die andere Person war, die sich wieder davon gemacht hat. Rico vielleicht? Und dann ist die Frage, wer die Irr-MUTTER in 1170 NGZ auf Medusa deponiert hat (da gibt es eigentlich nur die Richter Tifflor und Veirdandi als plausible Möglichkeiten).
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Axo
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Wim Vandemaan hat geschrieben:Vielleicht bin ich aber auch in dem einen oder anderen Punkt betriebsblind. Wenn Du mir die eine oder andere drängende Frage aus der Handlung zitieren könntest, könnte ich mich besser in Deine Kritik eindenken.

Mein Gott, muss das sein.
Dann möchte ich mich an dieser Stelle mal selbst zitieren (nachzulesen in https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 25#p496190):
Um es noch einmal plakativ darzustellen: was fehlt mir als Auflösung zum Thema AT/JZL noch?

- Veirdandi (wurde angedeutet)
- der Adaurest (mag durchaus im Rahmen der Ekpyrosis noch eine Rolle spielen)
- Irrmutter und andere Helferlein (wer war denn nun das Heizelmännchen?)
- die Einkerkung von Perry und dem Laren auf der gleichen Welt (war das gestaltet?)
- Larhatoon (was passiert nun dort nach dem Abzug des AT? Ist eher eine zukunftsorientierte Frage)
- das Posbi-Virus (eine offene Baustelle)
- Luna (wird sich wahrscheinlich nach 2900 klären)
- Arkon (was wird mit dem Konduktor?)
- Bostich (der ward nach dem Desaster mit der Perforationszone nicht mehr gesehen)
- die Kerouten (ich hoffe, da kommt noch was oder bleiben die im Dunkel sitzen?)
- die Onryonen (ich nehme an, deren On-Welten werden noch eine Rolle spielen oder wandern die nun alle mit dem AT aus?)
- die dys-chrone Drift und die dyschronale Scherung (da wird wohl noch Erläuterndes geschrieben werden, so hoffe ich)
- die abfließende Eiris und ES (eher zukunftsgerichtete Fragen)

Von dieser Liste offener Fragen sind gerade einmal zwei aufgegriffen worden (zu Luna gab es ein paar Nebenbemerkungen). Auf den Rest warte ich noch immer.
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Richard
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Christian Montillon hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Ich empfand den Roman ehrlich gesagt als potentiellen Lückenfüller, der aber durchaus ansprechend geschrieben ist.
Wobei ds mit "Lückenfüller" nur den aktuellen Stand wiederspiegelt; je nach dem wie sich der bzw. die darauf folgenden Bände dieser Subhandlungsebene weiterentwickelt kann das sehr wohl ein durchaus handlungsrelevanter Band werden.
Vielleicht hören wir von den beiden Observanten noch mehr - abgesehen vom aktuellen und wohl ziemlich sicher dem kommenden Band.



Ich finde diesen Begriff "Lückenfüller" an sich interessant ... und ziehe ihn stark in Zweifel. Was ist ein Lückenfüller? Oder: Warum lesen wir PERRY RHODAN? Um von Erkenntnis zu Erkenntnis zu hetzen? Was bringen große Offenbarungsromane (die ich liebe) aus der Serienhistorie wie "Bardioc" oder "Der Terraner", um mal recht wahllos zwei zu nennen ... also, was bringen sie, wenn wir uns vorher nicht 50 oder 100 oder 500 Bände Fragen gestellt haben, die in diesen Romanen beantwortet werden? Nix, richtig.
Und "Lückenfüller", ja, verstehe ich schon, was damit gemeint ist. Ich glaube nicht, dass es in den letzten ziemlich vielen Jahren "Lückenfüller" gab, bzw. FÜR MICH gab es die nicht - nicht als Expoautor, nicht als Autor, nicht als Leser (der ich vorher war). Weil Romane, die Figuren weiter charakterisieren, die eine Welt vorstellen, etc. alle das Perryversum und dne Zyklus erweitern.


Ich habe an sich schon erwähnt, dass ich den Band durchaus als gut lesbar empfinde.
Du betrachtest also die Bezeichnung "Lückenbüsser" als "Abqualifizierung".
Ok - das ist Dein gutes Recht den Begriff so zu betrachten. - Ich sehe es als eine Art Klassifizierung bzw. Einstufung.
Eine weitere Art der Klassifizierung/Einstufung ist natuerlich auch ob mir der Band gefällt oder nicht.

Im aktuellen Band lernen wir ein neues Volk kennen, dass die Zahlen 7 und 17 verehrt, alle 7 Jahre eine Art Wettstreit macht zumindest ein gewisses Mass an Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Dass Observanten die Welten des Reiches überwachen ist jetzt auch nichts neues (empfinde ich zumindest so).
Aus meiner Sicht haben sich da noch keine neuen Erkenntnisse ergeben.

Das einzige Ereignis, das wirklich mehr Relevanz haben kann, ist die teilweise Gefangennahme des Einsatzkommandos (also Lua, Vogel - wobei die beiden immerhin zusammen sind und damit Vogel nicht aufgrund zu weiter Entfernung von Lua an aktutem Zellverfall mangels ZAC zu sterben droht).
Diese Gefangennahme bzw. auch die Frage ob die beiden Observanten über den Aufenthalt auf dieser Welt hinaus noch weiter in der Handlung bleiben können den Band aus meiner SIcht von der Einstufung "Lückenfüller" zu "handlungsrelevant" bringen.
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Günther Drach
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nanograinger hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Aber IRRMUTTER wieder: ist das so was autokausales, also deux ex machina pur? Oder hat Ghermo inzwischen seine Zeitmaschine angeworfen und ist mit seiner Mutter in die VErgangenheit gedüst?

Welche Zeitmaschine und wieso Germo?

War nur einer meiner wie üblich verzweifelten Versuche, witzig zu sein. Ist ja theoretisch möglich: er weiß, eine MUTTER-II und ein Germo-II haben den Karren aus dem Dreck gezogen, jetzt sieht er sich verpflichtet, mit MUTTER "zurück" zu gehen und dieses Szenario ein/aufzulösen -- nachdem er sich im Ramschladen eine billige Zeitmaschine gekauft hat. Aber die Lösung, sich durch ein eigenes zukünftiges Ich münchhausenatisch aus der Patsche zu ziehen, eignet sich in meinen Augen ja eher für Kurzgeschichten. (Nun ja, Tifflors retrogrades Raumschiff arbeitete ja eigentlich so.)
Die Irr-MUTTER und Germo II (das Skelett aus PR 2849) sind ja das "Chronoduplikat". Die offene Frage ist, wer die andere Person war, die sich wieder davon gemacht hat. Rico vielleicht? Und dann ist die Frage, wer die Irr-MUTTER in 1170 NGZ auf Medusa deponiert hat (da gibt es eigentlich nur die Richter Tifflor und Veirdandi als plausible Möglichkeiten).

Tifflor/Veirdandi wären zwei mögliche Heinzelmännchen (schöner passender Begriff, den Axo da verwendet).
Rico auch. Der Knabe dient ja inzwischen auch dazu, immer wieder mal auf zu tauchen und sich mit unerklärter (von ES verliehen?) Machtfülle einzumischen. Ist ja auch der PAPI zur MAMI. -- Vielleicht auch hier das Heinzelmännchen für die Irr-MUTTER-Platzierung?
Bei der Person, die Germo II und Irr-MUTTER verließ, dachte ich immer an die Posbi Jawna Togoya. Eine mögliche Erklärung des "Chronoduplikats" wäre ja, dass eine Alternativversion von MUTTER, Germo, Jawna bei der Chronopunktion (zum Abfangen der RAS TSCHUBAI) entstanden, die zu spät (RT bereits eingefroren auf Medusa) ankamen und sich dann auf Medusa niederließen. Dann treibt sich eventuell eine Jawna Togoya-II noch irgendwo in dieser Zeitlinie herum.
Möglich ist eben vieles. (Unzufriedenes) Seufz.
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Wim Vandemaan
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Hallo Axo,
Ich sehe keinerlei Grund, hier den Namen des Herrn anrufen, wir können uns auf die Romane beziehen: :D

Verdandi: wie Du selbst sagst.

Helferlein: Auch die MdI hatten ihre Helferlein, die Mobys zum Beispiel. Die Frage ihrer Herkunft war nicht Teil der Geschichte und wurde bei Gelegenheit einer Geschichte erklärt (Ara-Toxin). So werden wir es auch hier halten. :unschuldig:

Einkerkerung: Das AT hat diesen Gefängnisplaneten eingerichtet und bedient sich seiner offenbar großräumig. Hier sehe ich keine offene Frage aus der Handlung.

Larhatoon: Das AT ist abgezogen, das wurde in 2900 ausgesagt. Die Laren sind (wie die Maahks, die Cappins, die Kartanin, die Damen und Herren aus M 87) mit ihren Angelegenheiten beschäftigt, keine Frage. Wir hören von ihnen, sobald sie wieder Teil unserer Geschichte sind.

Posbi-Virus: hat seine Effekte, keine Frage, spielt aber zur Zeit keine Rolle.

Luna: längst in den Romanen geklärt.

Arkon: unzugänglich, bleibt es auch. Wird behandelt, sobald Teil der Geschichte.

Kerouten: leben ihr Leben, kommunizieren mit den Terranern, alles längst ausgesagt; danke der Nachfrage, aber nicht Teil der aktuellen Geschichte. :D

Onryonen: dito. Wir haben sie auf dem Mond, in ihrer On-Domäne; sie arbeiten in der USO, alles in den Romanen nachzulesen. Aber sie sind, wie viele andere Völker auch, nicht das Thema der aktuellen Geschichte. Wir haben uns entscheiden, sie nicht zu ahandabrisieren, also sind sie jetzt eines von vielen Milchstraßenvölkern. Eine drängende Frage kann ich hier nicht sehen.

Scherung: vollzieht sich, ist wie mehrfach in den Romanen ausgesagt Forschungsgegenstand. Warum sollten wir Antworten geben, die unsere Helden selbst noch suchen?

Eiris: ist doch eben Thema, alles in den Romanen nachzulesen. Siehe Amulett & Co.

Also: Ich sehe hier keinerlei Grund zu dramatisieren. Der AT-Zyklus hat nicht nachweisbar mehr offenen "Fragen" gestellt oder hinterlassen als jeder beliebige andere Zyklus auch.
Natürlich finde ich das Interesse, das sich in solchen Nach-Fragen zeigt, immer lehrreich und bin dankbar dafür.
Insgesamt würde ich es - in Abwandlung eines Zitates von Rainer - so sehen: Es gibt in PR (wie in der wirklichen Weltgeschichte) keine unbeantwortbaren Fragen, nur noch nicht erzählte Geschichten. Und bislang hat kein Zyklus alle "Fragen" in sich geklärt.
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Frank Chmorl Pamo
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Wim Vandemaan hat geschrieben:Scherung: vollzieht sich, ist wie mehrfach in den Romanen ausgesagt Forschungsgegenstand. Warum sollten wir Antworten geben, die unsere Helden selbst noch suchen?


Wie kann man an etwas forschen, an einem "Mechanismus" der die eigene Realität verändert und wobei man selbst Teil dieser Veränderung ist?
Wie könnte ich z.B. eine Veränderung meiner Psyche und Wahrnehmung an mir selbst erforschen, wenn selbige während dieses Experiments sich fortlaufend ändern und ich nicht weiß, wie meine unbeeinflusste Psyche und Wahrnehmung wären.
Ich müsste einen Blick auf mein unbeeinflusstes Selbst werfen können und z.B. mich im Paralleluniversum betrachten - oder aus dem anderen Realitätszweig der Scherung die Verhältnisse dort auf die Änderungen in diesem Zweig der Scherung rückzuschließen.
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jemo
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So, jetzt endlich gelesen und für gut befunden. Eine Sache fand ich interessant, den Halbsatz mit dem Hinweis auf ein havariertes Objekt, welches wohl reichlich Thoogondu angezogen hat. Könnte sein, das wir davon noch mehr hören und ich habe dunkel in Erinnerung, das irgendwo im JZL-Zyklus mal die Rede von einem havarierten Chaotender war.

Was ich an diesem Roman mal wieder nicht mochte, waren die sexuellen Anspielungen auf den ersten Seiten. Mal ehrlich, Lua mit einem halben Hähnchen, wie muß man sich das vorstellen?
Und wie ist das bei Gucky, hören wir auch mal was aus seinem Intimleben? Ilt-Damen gibt es ja keine mehr. Mietet er sich ab und zu ein paar kleinwüchsige Frauen, die ein Plüschfell überziehen müssen? Hat er vielleicht dicke Schwielen an den niedlichen Pfoten? Oder ist seine Beziehung zu Bully näher als gedacht? Fragen über Fragen ...
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Christian Montillon
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jemo hat geschrieben:So, jetzt endlich gelesen und für gut befunden. Eine Sache fand ich interessant, den Halbsatz mit dem Hinweis auf ein havariertes Objekt, welches wohl reichlich Thoogondu angezogen hat. Könnte sein, das wir davon noch mehr hören und ich habe dunkel in Erinnerung, das irgendwo im JZL-Zyklus mal die Rede von einem havarierten Chaotender war.

Was ich an diesem Roman mal wieder nicht mochte, waren die sexuellen Anspielungen auf den ersten Seiten. Mal ehrlich, Lua mit einem halben Hähnchen, wie muß man sich das vorstellen?
Und wie ist das bei Gucky, hören wir auch mal was aus seinem Intimleben? Ilt-Damen gibt es ja keine mehr. Mietet er sich ab und zu ein paar kleinwüchsige Frauen, die ein Plüschfell überziehen müssen? Hat er vielleicht dicke Schwielen an den niedlichen Pfoten? Oder ist seine Beziehung zu Bully näher als gedacht? Fragen über Fragen ...



Danke, dass du das ansprichst. Ich persönlich finde die sexuelle Andeutung nun ssssseeeeeeehhhhhhhhhrrrrrrrr dezent. Vogel ist übrigens weitgehend Terraner - mit dem körperlichen Hauptunterschied, dass er einen Schnabel hat (und hier und da Federn). Rein biologisch ist er nicht in der Lage, mit Lua Nachkommen zu zeugen ... aber ich gehe davon aus, dass es sonst "funktioniert". Mehr müssen wir auch gar nicht wissen, finde ich - ich mag bei PR keine Sexszene. (Ist aber mein privater Geschmack.) Der Mini-Hauch von Andeutung, wie in 2934, ist für mich aber okay, finde ich ... hm, nett.
Wie sehen andere das?
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Ce Rhioton
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Vogel ist übrigens weitgehend Terraner - mit dem körperlichen Hauptunterschied, dass er einen Schnabel hat (und hier und da Federn). Rein biologisch ist er nicht in der Lage, mit Lua Nachkommen zu zeugen.


Danke. ^_^

Mehr müssen wir auch gar nicht wissen, finde ich - ich mag bei PR keine Sexszene.


Dito. Very dito. :D
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Augustus
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Ein Glück, Haluter sind eingeschlechtlich. Ich mags mir gar nicht vorstellen, im Hotelzimmer direkt über mir, zwei Haluter am machen, nein, ich stells mir lieber gar nicht erst vor :unschuldig:
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Excalibur
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Christian Montillon hat geschrieben:Der Mini-Hauch von Andeutung, wie in 2934, ist für mich aber okay, finde ich ... hm, nett.
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Ich kann zu diesem Roman nix aussagen, weil ich momentan einfach nicht zum Lesen komme. Aber generell begrüße ich diese Ansicht sehr, daß Sex-Szenen in unser aller Lieblingsserie nichts zu suchen haben. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Als vor langer Zeit der "Sternenprinz" Perry mit seiner damals noch frisch verliebten Mondra zum ersten mal intim wurde, da war das keine Sex-Szene, sondern ein im höchsten Maße erotisches Verschmelzungs-Ritual in kosmischer Dimension. Hatte mich sehr berührt. Und daraus ist ja auch der Chronist von ES und späterer Universum-"Besitzer" entstanden.
Sowas kann matürlich nicht alle paar Wochen geschildert werden, sondern nur einmal in einem Großzyklus.
Ich denke, das Erotik-Thema wird in der Serie genau richtig gehandhabt, definitiv nicht vordergründig, aber manchmal eben auf besondere Art und Weise.
Doch Schweigen ist dann angebracht,
fatal die Plapperei.
Die ritterliche Hohe Wacht,
ist keine Narretei,

sondern sei damit getarnt,
daß keine Augen ruh'n
auf des Narren Wahrheits-Pfad
und seinem stillen Tun.
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