Spoiler 2956: Das Hooris-Phänomen, von UA und MMT

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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ovaron29
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AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Paratron ist sechsidemnsional., ÜBSEF-Konstanten auch.das isz eigentlich beides Kanon. Paratron kann sie also, entsprechend eingestellt, abschirmen oder einsperren.

Den Paratron gibt es seit den 200ern. Ich welchem Roman stand, dass er 6- Dimensional ist?
Der Paratronschirm leitet auftrefende Energie in den Hyperraum ab. Ist der Hyperraum dann 6D?
Und haben dann alle Raumschiffe 6D-Technik. Ich weiß das klingt provokativ, aber erkläre es mir bitte.
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zephydia
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Pucky hat geschrieben:
Irgendjemand, der Interesse an einer derartigen Fortführung der Serie hat? Ich nicht.


Ich auch nicht (obwohl es Dinge wie die ES-Zeitschleife gibt die ich gerne nachträglich rausschreiben würde :D )
Aber nachdem ich das Heft jetzt komplett gelesen habe denke ich dass meine Theorie sowieso hinfällig ist. Es gab keinen Hinweis auf Veränderungen.
Vielleicht ist es ja auch so dass die Thoogondu erst vor relativ kurzer Zeit angefangen haben die DNA der Haluter zu manipulieren, ich muss da an die Haluterseuche denken...
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Kardec
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ovaron29 hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Paratron ist sechsidemnsional., ÜBSEF-Konstanten auch.das isz eigentlich beides Kanon. Paratron kann sie also, entsprechend eingestellt, abschirmen oder einsperren.

Den Paratron gibt es seit den 200ern. Ich welchem Roman stand, dass er 6- Dimensional ist?
Der Paratronschirm leitet auftrefende Energie in den Hyperraum ab. Ist der Hyperraum dann 6D?
Und haben dann alle Raumschiffe 6D-Technik. Ich weiß das klingt provokativ, aber erkläre es mir bitte.

Bin zwar nicht AarnM - klinke mich trotzdem ein.
Wäre der Paratron 6D - hieße er Sextatron :D
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Pucky
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ovaron29 hat geschrieben:Den Paratron gibt es seit den 200ern. Ich welchem Roman stand, dass er 6- Dimensional ist?


Ich erinnere mich an eine derartige Behauptung in den 400ern, als der terranische Shift von Ovarons Station schwer beschädigt wird.
M.E. in # 446, "Die Zeitbrüder", beobachtet Ovaron II, daß der Schutzschirm des Shifts nur mit den schweren Waffen der Station zu überwinden ist.
Es ergab sich in etwa folgende Unterhaltung Ovaron2 - Zentralpositronik der Station:
"Was ist das für ein Schutzschirm?"
"Sechsdimensional. mit unbekannter erhöhender Konstante".
Wurde dadurch zwar auch nicht richtiger, da Paratron vorher generell "5-D" geschildert wurde, aber mit Schutzschrmen und ihren Wirkungsweisen ging man speziell in den 400ern ja nun wahrlich nicht konsistent und nachvollziehbar um. Ich hab mich damals "über so einiges, das geschildert wurde" sehr geärgert.


Edit: Warum zum Geier seh ich, trotz Durchlesen vor dem Abschicken, Schreibfehler immer erst nachträglich?
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Raktajino
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Das wäre nun Ihr Stichwort, Herr Wim! :D
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HerbertSeufert
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Wenn der »normale« Paratron-Schirm jetzt in der Lage wäre, 6D-Komponenten aus- oder einzusperren, wäre das ein Bruch mit dem Serienkanon.
Zwar hat der Paratron-Schirm im Laufe der Zeit einige Variationen und einige Ausbaustufen sowie zusätzliche Verwendungsmöglichkeiten erfahren,
griff aber nie in den Dakkar- oder eigentlichen 6D-Bereich.

Man hat immer wieder versucht mit Frequenzmodulationen des Schirms und rotierenden Feldern zusätzliche Wirksamkeitsaspekte zu erschließen,
aber über die 5. Dimension ging das nicht hinaus.

Die einzige bekannte technische Abschirmung von ÜBSEFs ist das
Krathvira-Prinzip der Maahks.
Zuletzt geändert von HerbertSeufert am 16. April 2018, 13:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Arthur Dent
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ovaron29 hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Paratron ist sechsidemnsional., ÜBSEF-Konstanten auch.das isz eigentlich beides Kanon. Paratron kann sie also, entsprechend eingestellt, abschirmen oder einsperren.

Den Paratron gibt es seit den 200ern. Ich welchem Roman stand, dass er 6- Dimensional ist?
Der Paratronschirm leitet auftrefende Energie in den Hyperraum ab. Ist der Hyperraum dann 6D?
Und haben dann alle Raumschiffe 6D-Technik. Ich weiß das klingt provokativ, aber erkläre es mir bitte.

Die Paratrontechnologie gibt es erst seit den 300er Bänden. Stichwort Zeitpolizei. In den 200er war der Parasender des Roboters Lucky Log sechsdimensional.
Welche Bedeutung sechsdimensional in den alten Heften hatte, kann man sehr schön im Heft 100 nachlesen. Da wird der Linearantrieb mit sechsdimensionalen Kraftlinien geschildert.
Was solls, früher war eben nicht immer alles besser. Es gab Fehler und wir störten uns nicht daran. Wir hättens vielleicht getan, wenn es ein Internet gegeben hätte. Glücklicherweise gabs keines.

Der Paratron wird in den 300er nie als sechsdimensional bezeichnet. Allerdings ist alleine die Bezeichnung Paratron mehr als ungenau bei der Einführung. Die Haluter bezeichnen den Paratron der Schwingungsmacht als Dimensionstransmitter und beurteilten ihn besser als den eigenen Transmitter. Auch wurde der Paratron als Waffe bezeichnet. Erst zum Ende des 300er Zyklus wurde der Begriff mit Schutzschirmen und dem Abstrahlen in den Hyperraum gleichgesetzt.
Auch gab es einen Paratronantrieb. Gemeint war wohl, dass ein Paratronkonverter gleichermaßen Energie für Antrieb und Schutzschirme bereitstellte. Aber derartige Erklärungen gab es damals nicht.

Re: Spoiler 2956: Das Hooris-Phänomen, von UA und MMT

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 16. April 2018, 13:55

Frank Chmorl Pamo
Pucky hat geschrieben:
ovaron29 hat geschrieben:Den Paratron gibt es seit den 200ern. Ich welchem Roman stand, dass er 6- Dimensional ist?


Ich erinnere mich an eine derartige Behauptung in den 400ern, als der terranische Shift von Ovarons Station schwer beschädigt wird.
M.E. in # 446, "Die Zeitbrüder", beobachtet Ovaron II, daß der Schutzschirm des Shifts nur mit den schweren Waffen der Station zu überwinden ist.
Es ergab sich in etwa folgende Unterhaltung Ovaron2 - Zentralpositronik der Station:
"Was ist das für ein Schutzschirm?"
"Sechsdimensional. mit unbekannter erhöhender Konstante".
Wurde dadurch zwar auch nicht richtiger, da Paratron vorher generell "5-D" geschildert wurde, aber mit Schutzschrmen und ihren Wirkungsweisen ging man speziell in den 400ern ja nun wahrlich nicht konsistent und nachvollziehbar um. Ich hab mich damals "über so einiges, das geschildert wurde" sehr geärgert.


Edit: Warum zum Geier seh ich, trotz Durchlesen vor dem Abschicken, Schreibfehler immer erst nachträglich?


Ja, das ist auch meine Erinnerung. Vielleicht aber wars in diesem Fall auch nur ein Schreibfehler und hätte "5-dimensional mit unbekannter erhöhender Konstante" heißen müssen, da ansonsten der Schirm ja 7D hätte sein müssen. Das kam erst mit den Keloskern, denen wir für 7D allgemein zu dumm waren ;)
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Harzzach
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Pucky hat geschrieben:Edit: Warum zum Geier seh ich, trotz Durchlesen vor dem Abschicken, Schreibfehler immer erst nachträglich?

Geht mich genau so :)

Kleiner und dann noch schlecht lesbarer Font der Foren-Software. Mittlerweile lasse ich das PR-Forum auf 140%-Zoom im Browser laufen, um potentiellen Augenkrebs zu vermeiden. Man wird ja nicht jünger *räusper*
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ByOtherMeans
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nanograinger hat geschrieben:Stell dir vor: Es soll doch tatsächlich Französinnen und Franzosen, Polinnen und Polen, Russinen und Russen, (...Rest von Europa und weitere Teile der Welt...) und sogar Jüdinnen und Juden gegeben haben, die nach dem zweiten Weltkrieg Deutsche geliebt und geheiratet haben. Vollkommen unverständlich das... :unschuldig:


Aber wohl kaum eine Woche nach bewaffneten Auseinandersetzungen, oder?

nanograinger hat geschrieben:Das sehe ich nun überhaupt nicht so. ÜBSEF wurde im Cappin-Zyklus eingeführt. 6D gab es schon viel früher (Stichworte Homunk, Intotronik) wurde aber ebenfalls erst im Cappin-Zyklus wirklich relevant, weil die Terraner nun damit umgingen. Sie erzeugten Sextagonium, bauten den Nullzeitdeformator, und das Sextadimtrie...<zensiert>.. Sie konnten also mit 6D umgehen. ÜBSEF wiederum wurde eingeführt, weil die Cappins mit ihrer Pedotransferfähigkeit erklärt werden mussten (bei den IVs am Anfang der Serie hatte man sich nicht diese Mühe nicht gegeben, die waren ja auch nach zwei Bänden passe). Ursprünglich wurden dazu die Tryzom-Körper eingeführt, später dann "aktivierte Hirnareale" bei den Cappins. Das waren alles bereits SF-technische Erklärungen, die durchaus verstanden werden sollten.


Nur weil mit 6D tech umgegangen werden konnte heißt das nicht das Bewusstsein/Seele/was auch immer verstanden wird.
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ovaron29
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Kardec hat geschrieben:
ovaron29 hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Paratron ist sechsidemnsional., ÜBSEF-Konstanten auch.das isz eigentlich beides Kanon. Paratron kann sie also, entsprechend eingestellt, abschirmen oder einsperren.

Den Paratron gibt es seit den 200ern. Ich welchem Roman stand, dass er 6- Dimensional ist?
Der Paratronschirm leitet auftrefende Energie in den Hyperraum ab. Ist der Hyperraum dann 6D?
Und haben dann alle Raumschiffe 6D-Technik. Ich weiß das klingt provokativ, aber erkläre es mir bitte.

Bin zwar nicht AarnM - klinke mich trotzdem ein.
Wäre der Paratron 6D - hieße er Sextatron :D

Danke für die Info. :st:
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ovaron29
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HerbertSeufert hat geschrieben:Wenn der »normale« Paratron-Schirm jetzt in der Lage wäre, 6D-Komponenten aus- oder einzusperren, wäre das ein Bruch mit dem Serienkanon.
Zwar hat der Paratron-Schirm im Laufe der Zeit einige Variationen und einige Ausbaustufen sowie zusätzliche Verwendungsmöglichkeiten erfahren,
griff aber nie in den Dakkar- oder eigentlichen 6D-Bereich.

Man hat immer wieder versucht mit Frequenzmodulationen des Schirms und rotierenden Feldern zusätzliche Wirksamkeitsaspekte zu erschließen,
aber über die 5. Dimension ging das nicht hinaus.

Die einzige bekannte technische Abschirmung von ÜBSEFs ist das
Krathvira-Prinzip der Maahks.

Siehe Perrypedia " ...die Verbindung zw. dem 4D- Kontinuum und der übergeordneten Dimension des Hyperraum.
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ovaron29
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@Arthur
Ja richtig, seit den 300ern. Als es mir einfiel war es für Änderung zuspät. :o(
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Alexandra
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Dr Neru hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Auch der Tod des Haluters ist ja eigentümlich widersprüchlich geschildert, er hält sein Herz an, aber Monkey empfindet die Hand als lebendig (wobei ich mit den Größenverhältnissen und entsprechenden Gewichten in dieser Romanhälfte echt nicht zurechtkomme), als er die Pranke des Riesen, der eben molekülverhärtet gegen TARAs gekämpft hat, in die Hand nimmt und Lebenszeichen erfühlt.


Alexandra die Hand war wie leblos, wie abgetrennt vom Rest des Körpers. Ist also alles okay geschildert. [emoji16]

Habe ich gerade nochmal quer gelesen.

Hm ... wenn du mir jetzt noch den Sinnzusammenhang zum letzten Satz von Kapitel 14 aufbaust, dann bin ich vollends beruhigt.
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Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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ovaron29
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zephydia hat geschrieben:
Pucky hat geschrieben:
Irgendjemand, der Interesse an einer derartigen Fortführung der Serie hat? Ich nicht.


Ich auch nicht (obwohl es Dinge wie die ES-Zeitschleife gibt die ich gerne nachträglich rausschreiben würde :D )
Aber nachdem ich das Heft jetzt komplett gelesen habe denke ich dass meine Theorie sowieso hinfällig ist. Es gab keinen Hinweis auf Veränderungen.
Vielleicht ist es ja auch so dass die Thoogondu erst vor relativ kurzer Zeit angefangen haben die DNA der Haluter zu manipulieren, ich muss da an die Haluterseuche denken...

Ich sehe das wie Pucky. Ich bin für die 6 Atlanromane wieder eingestiegen. Und wollte vielleich den zweiten Teil des Zyklus lesen. Nach dem 2656er bin ich wieder weg. Der war für MICH unerträglich. :nein:
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Arthur Dent
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Alexandra hat geschrieben:
Dr Neru hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Auch der Tod des Haluters ist ja eigentümlich widersprüchlich geschildert, er hält sein Herz an, aber Monkey empfindet die Hand als lebendig (wobei ich mit den Größenverhältnissen und entsprechenden Gewichten in dieser Romanhälfte echt nicht zurechtkomme), als er die Pranke des Riesen, der eben molekülverhärtet gegen TARAs gekämpft hat, in die Hand nimmt und Lebenszeichen erfühlt.


Alexandra die Hand war wie leblos, wie abgetrennt vom Rest des Körpers. Ist also alles okay geschildert. [emoji16]

Habe ich gerade nochmal quer gelesen.

Hm ... wenn du mir jetzt noch den Sinnzusammenhang zum letzten Satz von Kapitel 14 aufbaust, dann bin ich vollends beruhigt.

Kapitel 14 und 15 überschneiden sich zeitlich. In Kap. 14 zerstört Patich die Semitronik und hört wie jemand zu ihm spricht. Dann beendet er sein Leben, indem er sein Herz anhält. In Kap. 15 stürmt Monkey das Labor und findet den noch lebenden Haluter. Er spricht die Worte, die Patich gehört hat.
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Dr Neru
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Arthur Dent hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:
Dr Neru hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Auch der Tod des Haluters ist ja eigentümlich widersprüchlich geschildert, er hält sein Herz an, aber Monkey empfindet die Hand als lebendig (wobei ich mit den Größenverhältnissen und entsprechenden Gewichten in dieser Romanhälfte echt nicht zurechtkomme), als er die Pranke des Riesen, der eben molekülverhärtet gegen TARAs gekämpft hat, in die Hand nimmt und Lebenszeichen erfühlt.


Alexandra die Hand war wie leblos, wie abgetrennt vom Rest des Körpers. Ist also alles okay geschildert. [emoji16]

Habe ich gerade nochmal quer gelesen.

Hm ... wenn du mir jetzt noch den Sinnzusammenhang zum letzten Satz von Kapitel 14 aufbaust, dann bin ich vollends beruhigt.

Kapitel 14 und 15 überschneiden sich zeitlich. In Kap. 14 zerstört Patich die Semitronik und hört wie jemand zu ihm spricht. Dann beendet er sein Leben, indem er sein Herz anhält. In Kap. 15 stürmt Monkey das Labor und findet den noch lebenden Haluter. Er spricht die Worte, die Patich gehört hat.



Genau das! [emoji106]

Sry für das ganze zitieren. Aber der Haluter wollte wohl nicht mehr so weiterleben. Vielleicht hat Monkey ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht. Es kann ja sein, das wir Patich als Cyborg Haluter wiedersehen werden.
Wir alle haben unsere Sparren, doch sagen tun es nur die Narren. Der Weise schweigt. (Wilhelm Busch)
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HerbertSeufert
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@Alexandra

Also ich habe diese Stellen als zeitversetzte Doppeldarstellung ein und desselben Ereignisses gesehen, einmal in Innen- , einmal in Außensicht.
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Merkosh
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Ja gut, die Haluter haben also was Hooris ähnliches in den Genen, wie auch immer das da reinkommt, muss man halt hinnehmen. Und die Seuche grassiert wohl seit die Thoogondu mit ihrer Streitmacht in der Milchstrasse angekommen sind. Und die sind ja Meiter in der Anwendung aller möglichen Hooristechnologie. Damit dürfte ja klar sein wer für das Siechtum der Haluter verantwortlich ist.
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nanograinger
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ByOtherMeans hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Stell dir vor: Es soll doch tatsächlich Französinnen und Franzosen, Polinnen und Polen, Russinen und Russen, (...Rest von Europa und weitere Teile der Welt...) und sogar Jüdinnen und Juden gegeben haben, die nach dem zweiten Weltkrieg Deutsche geliebt und geheiratet haben. Vollkommen unverständlich das... :unschuldig:

Aber wohl kaum eine Woche nach bewaffneten Auseinandersetzungen, oder?

Es sind etwa vier Monate vergangen. Und bei den Tausenden Gäonen der IIG sind sicher auch viele, die mit den direkten Kämpfen wenig bis gar nichts zu tun hatten.
ByOtherMeans hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Das sehe ich nun überhaupt nicht so. ÜBSEF wurde im Cappin-Zyklus eingeführt. 6D gab es schon viel früher ..... Sie konnten also mit 6D umgehen. ÜBSEF wiederum wurde eingeführt, weil die Cappins mit ihrer Pedotransferfähigkeit erklärt werden mussten .... Das waren alles bereits SF-technische Erklärungen, die durchaus verstanden werden sollten.

Nur weil mit 6D tech umgegangen werden konnte heißt das nicht das Bewusstsein/Seele/was auch immer verstanden wird.

Es geht nicht darum, ob etwas wie Bewusstsein oder gar "Seele" verstanden wird. Es geht darum, dass dies (zumindest das Bewusstsein, Seele ist für mich eher ein religiöses Konzept) ein Thema ist, das innerhalb der SF im Allgemeinen und in PR im Besonderen behandelt wird und wurde, und zwar mittels (pseudo-) wissenschaftlicher Ansätze wie etwa ÜBSEF und nicht als für immer und ewig unerklärbarer "Fantasy"-Aspekt.
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Alexandra
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HerbertSeufert hat geschrieben:@Alexandra

Also ich habe diese Stellen als zeitversetzte Doppeldarstellung ein und desselben Ereignisses gesehen, einmal in Innen- , einmal in Außensicht.

... ich nehm das kürzeste Zitat.

Der Übergang von der Innen- zur Außensicht ergäbe nun freilich eine sinnvolle Progression beim Ablösen der im Fokus stehenden Figuren.
Trotzdem überlagert, weil die Szene Anfang 15 so ruhig ist. So als gäbe es erst einen gleißenden Feuerball, einen ohrenbetäubenden Knall und das Prasseln niederregnender Trümmerstücke, und danach sagt einer mit besorgter Stimme: "Du, geh' mal vom Gas runter", und es geht um dasselbe Fahrzeug. Das würde mir als Auftakt zu etwas Größerem einleuchten, wenn z.B. der Verstorbene sein Leben als Geist beginnt. So kurz vor Ende finde ich es komisch.
Und bei der ganzen Bewusstseinsübertragerei hatte ich mir jetzt - im Versuch, mich mit dem Roman zu versöhnen - bei einem als gerade voll Hooris steckend entlarvten Riesenkörper mehr erhofft. Was dann vielleicht auf den unsympathischen Knecht-Golem übertragbar wäre.
Aber wahrscheinlich habt ihr Recht und da ist nichts als eine kleine Methode zur Spannungserzeugung mit Perspektivenwechsel.
Schade.
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Kritikaster
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nanograinger hat geschrieben:Es sind etwa vier Monate vergangen. Und bei den Tausenden Gäonen der IIG sind sicher auch viele, die mit den direkten Kämpfen wenig bis gar nichts zu tun hatten.

Ich will mal noch eine größere Lanze für die Idee des Autors brechen: Es ist seit langem bekannt, dass Tod und Verwundung auf der einen Seite und Liebe und Sex auf der vermeintlich anderen Seite in einem für den Laien merkwürdig engen Zusammenhang stehen. Aber das scheint in unserer Gesellschaft ein Tabuthema zu sein, wie man auch an diesem Thread wieder ablesen kann. 8-)
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zephydia
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ovaron29 hat geschrieben:Ich sehe das wie Pucky. Ich bin für die 6 Atlanromane wieder eingestiegen. Und wollte vielleich den zweiten Teil des Zyklus lesen. Nach dem 2656er bin ich wieder weg. Der war für MICH unerträglich. :nein:

Das ist schade das Du aussteigst, ich lese Deine Beiträge immer gerne. Aber ich kann Dich verstehen da ich auch erst nach einem halben Jahr Pause mit 2950 wieder eingestiegen bin.
Die Bände 2950 - 2955 fand sehr gelungen( besonders 2950 und 2952). Eine tolle Mischung aus der alten Art Geschichten zu erzählen und dem modernen Schreibstil der heutigen Serie (und nebenbei mag ich Steampunk).
Und dann kam 2956...
Ich war auch sehr enttäuscht, besonders den Humor fand ich das Gegenteil von lustig. Nachdem ich aber gelesen habe das MMT für UA übernommen hat und sich wünschte er hätte mehr Zeit zum schreiben gehabt hoffe ich dass es im nächsten Heft wieder besser wird.
Und wie gesagt meine Theorie von wegen Halutern und Scherung war echt nur eine Theorie. (Ein Glück dass niemand meine Theorie zur Dritten Ultimativen Frage kennt :unschuldig: ).

P.S.: Eine Sache fiel mir aber doch postiv an 2956 auf: Das Perry Rhodan sich freute Bully bald wiederzusehen und sich Gedanken machte wo Atlan steckte wirkte diesmal "echt" auf mich und nicht als wäre es ihm in Wirklichkeit völlig egal was aus seinen alten Freunden wird.
Und was ich nie gedacht hätte das es passieren könnte: Ich war mal einer Meinung mit Monkey. :D
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Arthur Dent
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Kritikaster hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Es sind etwa vier Monate vergangen. Und bei den Tausenden Gäonen der IIG sind sicher auch viele, die mit den direkten Kämpfen wenig bis gar nichts zu tun hatten.

Ich will mal noch eine größere Lanze für die Idee des Autors brechen: Es ist seit langem bekannt, dass Tod und Verwundung auf der einen Seite und Liebe und Sex auf der vermeintlich anderen Seite in einem für den Laien merkwürdig engen Zusammenhang stehen. Aber das scheint in unserer Gesellschaft ein Tabuthema zu sein, wie man auch an diesem Thread wieder ablesen kann. 8-)

Ich hoffe, Du meinst jetzt nicht mich, dass ich das Tabu-Thema falsch behandelt habe. Als ich es einbrachte, ging es mir gar nicht um den Sex an sich und schon gar nicht um eine Bewertung desselbigen zwischen USO-Personal und Gäonen.
Mir ging es darum, dass diese intimen Momente "gezählt" werden. Da passt jemand auf und führt eine Strichliste. Privatsphäre? Datenschutz? Intimsphäre? Scheint bei Monkey abgemeldet zu sein.
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Kritikaster
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Arthur Dent hat geschrieben:Mir ging es darum, dass diese intimen Momente "gezählt" werden. Da passt jemand auf und führt eine Strichliste. Privatsphäre? Datenschutz? Intimsphäre? Scheint bei Monkey abgemeldet zu sein.

Ja, las sich komisch. Ist aber doch eigentlich logisch, dass Monkey die IIG-Leute keinen Moment unbeobachtet lässt. (Fast wie im richtigen Leben - nur die wirklich Gefährlichen werden wie immer zu spät identifiziert.) 8-)
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