Spoiler 2969: Tag des Grimms, von Susan Schwartz

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Macca
Oxtorner
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Die Hauptpersonen des Romans

Pruchtoor – Ein Mädchen ist in Not.
Gucky – Der Mausbiber wird zum Retter in der Not.
Norood – Ein Vater befindet sich in Nöten.
Sichu Dorksteiger – Die Fähigkeiten der Chefwissenschaftlerin sind vonnöten.
Jefferson Beauregard – Ein Gäone bietet sich als Nothelfer an.

So hätte es die BILD gemeldet:
Spoiler:
D-Day im Hooris-System! Die Invasion der Thoogondu hat begonnen!


So hätte die Tagesschau berichtet:
Spoiler:
Milchstraße: Wie soeben gemeldet, hat sich im Hooris-System ein Transmitter aufgebaut. Dabei handelt es sich wohl um eine direkte Verbindung zwischen Sevcooris und der Milchstraße. Korrespondentenmeldungen zufolge ist eine bislang unentdeckte Raumstation für den Aufbau des Transmitters verantwortlich. Die ersten Pentasphären aus Sevcooris sollen bereits in die Milchstraße eingedrungen sein. Nach Ende der Sendung bringen wir einen Brennpunkt mit dem Titel "Schon wieder eine Invasion!? - Was nun, Perry Rhodan?". Terra: In Liverpool hat ein Forscher angekündigt, aus Jahrtausende lang verschollenen Haarbüscheln die antike Popband...


Und hier der Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich in der Milchstraße, wir erinnern uns: Ein hyperenergetischer Weckruf erreicht die Schweigsamen Werften und aktivieren unzählige, bislang unentdeckte Pentasphären. Sie alle versammeln sich bei einem Pulsar namens Hooris-Stern.
Jetzt in Band 2969, Hooris-Stern: In einer Entfernung von 19000 Lichtjahren zu Terra kommt es zum Aufmarsch. Pentasphären und Trisphären treffen ein. Doch die LFG-Flotte kümmert sich erst einmal um das Solsystem, das noch immer vom TERRANOVA-Schirm umhüllt ist. Immerhin stehen 3000 Liga-Raumer und 1000 Pötte des Galaktikums bereit.
In das erste Scharmützel mischt sich die RAS TSCHUBAI ein und sorgt für Waffenruhe. Das gefällt Admiralin Ruth Dunjana nicht unbedingt. Perry ist schließlich Zivilist und die RAS ein Zivilraumer. Also werden erst einmal die Zuständigkeiten geklärt. Nach Funkkontakt zu den Eindringlichen kommt das bereits bekannte "Hier spricht Eins-das-Ganze. In welcher Beziehung steht eure Gemeinschaft zum Wanderer?" Es folgt Psychogeplänkel, als mit der NETO ein gäonisches Schiff auftaucht mit Oberst Jefferson Beauregard als Kommandant, der sich als Vermittler anbietet.
Doch schnell wird klar, dass der Knabe wohl ein falsches Spiel treibt, was Perry zu einer sensationellen Aussagen treibt: "Ich denke über einen Angriff nach." Doch der Gäone wäscht seine Hände in Unschuld und so gehen die Gespräche, die diplomatischen und die psychologischen Bemühungen weiter. Und da entdecken sie es: In dem Roten Zwerg befindet sich eine seltsame Konstruktion, die übrigens das Titelbild ziert.
Gucky teleportiert mit Sichu Dorksteiger und einem TARA rüber. Dumm nur, dass das System einen Schutzschirm aktiviert. Unsere Freunde sind in der seltsamen Station gefangen. Und noch eine Überraschung: Hier leben Thoogondu. Gucky espert etwas, was mit dem Tag des Grimms zu tun hat - siehe Romantitel.
Kurz darauf treffen unsere Freunde auf Stationsbewohner, die sich als Nachkommen der ursprünglichen Besatzung zu erkennen geben. Den Roten Zwerg betrachten sie als Weide für Licht und Energie. Der Tag des Grimms ist der Tag, an dem sie entdeckt werden und die Rache des Wanderers sie treffen wird. Korrigiert wird die Annahme, sie stammen ursprünglich aus Sevcooris: Wir sind ein uraltes Volk und stammen von hier - also der Milchstraße. Und da ist noch von Jenen die Rede.
Inzwischen hat sich Hooris-Stern zu einem regelrechten Truppenaufmarschgebiet entwickelt. Noch herrscht halbwegs Ruhe. In der Station gehen die Thoogondu ihren Geschäften nach und ignorieren die Eindringlinge. Also erkunden Sichu und Gucky weiter das Innere. Dabei gehen sie mittlerweile nicht zimperlich vor und erledigen die Roboter (eigentlich Robot-Tiere), die sich ihnen in den Weg stellen.
Schließlich treffen sie auf Hoher Hüter Ghullaud, der zum Gespräch bereit ist. Doch das verläuft unbefriedigend. Der Hohe Hüter ist nicht willens, Sichu und Gucky gehen zu lassen. Da die Station weitere Schutzschirme aufbaut, kommt die Schmerzteleportation zum Zuge. Damit wechseln Sichu und Gucky vom Wohnbereich in den Maschinenkubus. Sichu macht sich daran, das System zu manipulieren. Dabei stellt sie fest, dass die Station dazu beiträgt, dass im Pulsar von Hooris-Stern Hyperkristalle aktiviert werden.
Da braut sich also was zusammen, genauergesagt: Da baut sich ein Transmitter zusammen - siehe Leseprobe von PR 2070. Von Sevcooris in Nullzeit in die Milchstraße - das hört sich nicht gut an. Als Sichu versucht, den Zusammenbau zu sabotieren, wird sie entdeckt.
Gucky trifft derweil auf einen der Jenen: ein Gemen. Und der erweist sich durchaus gesprächig. Doch Gucky muss sich um Sichu kümmern, die es mit Thoogondu zu tun bekommen hat. Ausgerechnet jetzt streiten sich die beiden, da Sichu Gucky vorschlägt, sie in der Station zurückzulassen. Was Gucky entrüstet ablehnt. Sichu gelingt es, die Schutzschirme zumindest kurz zu deaktivieren. Beide springen zurück in die RAS.
Den Transmitteraufbau hat Sichu nicht verhindern können. Und dieser funktioniert bestens. Die Verbindung Sevcooris - Milchstraße steht. Eine Pentasphäre namens TAYLITTIR erscheint, und noch eine, und noch eine...
Und Perry bedauert, dass er wohl das Endspiel der Fußball-WM verpassen wird. Nein, daran hat er natürlich nicht gedacht.
To be continued.
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lichtman
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Macca hat geschrieben:...
Und noch eine Überraschung: Hier leben Thoogondu. Gucky espert etwas, was mit dem Tag des Grimms zu tun hat - siehe Romantitel.
Kurz darauf treffen unsere Freunde auf Stationsbewohner, die sich als Nachkommen der ursprünglichen Besatzung zu erkennen geben. Den Roten Zwerg betrachten sie als Weide für Licht und Energie. Der Tag des Grimms ist der Tag, an dem sie entdeckt werden und die Rache des Wanderers sie treffen wird. Korrigiert wird die Annahme, sie stammen ursprünglich aus Sevcooris: Wir sind ein uraltes Volk und stammen von hier - also der Milchstraße. Und da ist noch von Jenen die Rede.


Danke

Welches Sevcooris-Volk kommt noch aus der Milchstraße?

manfred

Doch nicht Pilze?
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Merkosh
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Diese Thoos scheinen ja echt Angst vor dem Wanderer zu haben. Und die Thoos die damals aus der Milchstrasse flüchteten müssen auch eine extreme existentielle Angst gehabt haben, sonst wären sie doch erst gar nicht weg. Sowas macht man nicht unbegründet. Nun habe ich eigentlich jeden Roman des Zyklus gelesen aber mir ist immer noch nicht klar warum die Thoos solche Angst haben. Der Wanderer sagt: Ich mag euch nicht mehr, machts euch vom Acker und haut ab aus der MS, sonst... Mir fehlt einfach der ganze Part hinter dem "sonst...". Nichtmal das "sonst" als solches wurde ausgesprochen. Jedenfalls kann ich mich nicht an eine entsprechende Romanstelle erinnern??? Wenn man eine solche Angst hat muss es doch einen triftigen Grund dafür geben?

Vielen Dank für den Spoiler.
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Allexx
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Merkosh hat geschrieben:...muss es doch einen triftigen Grund dafür geben?...

Die Zeiten sind doch wohl lange vorbei bei PR. :pfeif:
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PJoppen
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Wurde schon gefragt wie die alten Pötte mit der Hy Erhöhung zurande gekommen sind?.. oder wurden die erst nach der Erhöhung gebaut.. oder wie.. oder sind die Galaktiker mal wieder die einzigen (überspitzt gesagt), die damit Probleme haben?..
aktueller Status der EA: Bild .. Die Dekonstruktion des Blues schreitet voran...

.. die IT .. schläft nie.., weshalb ich mehr als oft nicht Antworte. Keine Absicht und ich entschuldige mich schon mal prophylaktisch..
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Richard
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Vielleicht wurden die automatisiert in den Stillen Werften auf die HI Gegebenheiten angepasst.
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lichtman
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lichtman hat geschrieben:
Macca hat geschrieben:...
Und noch eine Überraschung: Hier leben Thoogondu. Gucky espert etwas, was mit dem Tag des Grimms zu tun hat - siehe Romantitel.
Kurz darauf treffen unsere Freunde auf Stationsbewohner, die sich als Nachkommen der ursprünglichen Besatzung zu erkennen geben. Den Roten Zwerg betrachten sie als Weide für Licht und Energie. Der Tag des Grimms ist der Tag, an dem sie entdeckt werden und die Rache des Wanderers sie treffen wird. Korrigiert wird die Annahme, sie stammen ursprünglich aus Sevcooris: Wir sind ein uraltes Volk und stammen von hier - also der Milchstraße. Und da ist noch von Jenen die Rede.

Welches Sevcooris-Volk kommt noch aus der Milchstraße?

Oh ein Missverständnis - doch nur in der Milchstrasse einheimische Thoogondu und "Jene die auf unser Seite sind".

Sie wurden wohl bei Evakuierung in ihrem Sonnenversteck in Stasis zurückgelassen.

Vor 266.898 Thoo-Tagen wurden sie fehlerhafterweise(???) geweckt. War da etwas besonderes - ES weg o.ä.?

Wie lang ist ein Thoo-Tag? Vermutlich lang - Planeten in der Biosphäre von Roten Zwergen werden durch Gezeiteneffekte in ihrer Rotation abgebremst.

Vor 19.000 Thoo-Tagen kam der Schock - die Hyperimpedanzerhöhung

Der Doppelwürfel der Station wirkt nicht sehr gondisch.
Vielleicht ist das Design ähnlich dem zentralem Würfel der Dakkarraum-Station?
Aber ohne pflanzliche Komponente :(

manfred
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Klapauzius
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Merkosh hat geschrieben:Diese Thoos scheinen ja echt Angst vor dem Wanderer zu haben. Und die Thoos die damals aus der Milchstrasse flüchteten müssen auch eine extreme existentielle Angst gehabt haben, sonst wären sie doch erst gar nicht weg. Sowas macht man nicht unbegründet. Nun habe ich eigentlich jeden Roman des Zyklus gelesen aber mir ist immer noch nicht klar warum die Thoos solche Angst haben. [...]

Immerhin haben die Thoogondu versucht, ES zu unterwandern, und haben dabei ganze Völker vernichtet (2937 "Das Zerwürfnis"). Vielleicht schielßen die Thoos von sich auf andere, und unterstellen ES, so rachsüchtig zu sein, wie sie es selber in so einem Falle wären.

Um jetzt mal die Spekluationsblase anzuheizen:
Spoiler:
ES ist natürlich nicht rachsüchtig, sondern wird es den Thoos am Ende des Zyklus wohl vergeben. Mit dem Wegfall der Angst entfällt auch das Konfliktpotential zwischen LFG und Thoos, so dass diese am Ende des Zyklus die Aufnahme im Projekt von SAN beantragen. Perry soll dafür Werbung bei den anderen Verbündeten machen, hat aber keine Lust dazu, fährt stattdessen mit seinem Boot auf den Goshunsee fischen, und wird dabei von einem Wal verschluckt :devil:

Merkosh hat geschrieben:Vielen Dank für den Spoiler.

Ebenfalls
Deine dunklen Zeiten sind vorbei, kleiner Akuma... bald musst Du nicht mehr böse sein!
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Harzzach
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Merkosh hat geschrieben:Wenn man eine solche Angst hat muss es doch einen triftigen Grund dafür geben?

Ja, gut erkannt. Nein, dazu wurde meines Wissens noch nichts geschrieben.

Was ist der Grund für die jetzt fast 40.000 Jahre anhaltende Motivation dem Wanderer eins auszuwischen? Eine Drohung, die so erschütternd war, dass sie der thoogondischen Öffentlichkeit nicht mitgeteilt wurde? Oder einfach "nur" verletzter Stolz, was für uns Menschen nicht ausreichen mag, aber in der Mentalität der Thoogondu das furchtbarste Verbrechen überhaupt darstellt, wenn man felsenfest davon überzeugt ist das auserwählte Volk schlechthin zu sein? Sind die Thoogondu einfach nur ... beleidigt?
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Kardec
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Richard hat geschrieben:Vielleicht wurden die automatisiert in den Stillen Werften auf die HI Gegebenheiten angepasst.

Über die Anpassung der eingelagerten Schiffe in den "schweigsamen Werften" an die HI wurde in einem der letzten Romane geschrieben.
Da sind für mich keine Fragen offen.
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lichtman
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lichtman hat geschrieben:...
Oh ein Missverständnis - doch nur in der Milchstrasse einheimische Thoogondu und "Jene die auf unser Seite stehen".

Macca hat geschrieben:...
Gucky trifft derweil auf einen der Jenen: ein Gemen. Und der erweist sich durchaus gesprächig. Doch Gucky muss sich um Sichu kümmern, die es mit Thoogondu zu tun bekommen hat.

Will sagen: Gucky hat keine Zeit ihn(*) etwas zu fragen.

Erstaunlich dass eine Autorin schreibt:

Er hatte Jene, die an unserer Seite stehen, gefunden.
Nur, dass es eindeutig ein Jener war.


Ich hätte die Gemeni für Neutren gehalten, die asexuell oder nicht knospen.
(wg Varianz/Diversität ist eine Form genetischer Mischung vermutlich angeraten - bei Pflanzen gibt es z.B. Zweihäusigkeit)

Nur weil er(*) ein blauviolettes Kommando-Kleid(!) trägt, muss er als Bhal noch lange nicht männlich sein?

Oder haben die Gemeni eine klassische patriarchale Gesellschaftsstruktur?
und die prüden Autoren haben uns ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale vorenthalten :)

Jedenfalls war der(*) Gemen ein besonderes Exemplar:

Er war mit dreieinhalb Metern größer als ein Haluter.
Und er war janusköpfig.


Wie Antakur von Bitvelt - ein Dual?

Vermutlich integriert in eine Neutronik.

manfred

(*) Das ist das berühmte Generische Maskulinum (https://de.wikipedia.org/wiki/Generisches_Maskulinum), das in der maskulinen Form auch noch alle extraterrestrische LGBT* Varianten umfasst. Aber vielleicht verzerrt das Generische Maskulinum doch die sprachliche "Wahrnehmung".

PS: Vielleicht sind die Gemeni dreigeschlechtlich, nachdem die Nodhkaris bevorzugt in Dreiergruppen auftauchen (schon die Frogs bei Raumpatrouille ...)
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lichtman
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Kardec hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Vielleicht wurden die automatisiert in den Stillen Werften auf die HI Gegebenheiten angepasst.

Über die Anpassung der eingelagerten Schiffe in den "schweigsamen Werften" an die HI wurde in einem der letzten Romane geschrieben.
Da sind für mich keine Fragen offen.


Ich finde es schon erstaunlich, dass automatisierte "schweigsamen Werften" eine derartige Überraschung wie die HI-Erhöhung verkraften und eine Anpassung hinbekommen.

Die Galaktiker hatten trotz Vorwarnung und Vorbereitung erhebliche Probleme.

Auf Trowno und Frobisher sind keine Testflüge von Perlkettenschiffen aufgefallen. Sie haben die Anpassungen aus dem Stand ohne Tests hingebracht.

Trotz erheblicher technologischen Verbesserungen in den letzten Jahren, ziehen die Galaktiker bestenfalls gleich mit den eingelagerten Schffen.

Ich würde die Positroniken der "schweigsamen Werften" als überlegene Meisterkonstrukteure abwerben.

manfred
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lichtman
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Harzzach hat geschrieben:
Merkosh hat geschrieben:Wenn man eine solche Angst hat muss es doch einen triftigen Grund dafür geben?

Ja, gut erkannt. Nein, dazu wurde meines Wissens noch nichts geschrieben.

Was ist der Grund für die jetzt fast 40.000 Jahre anhaltende Motivation dem Wanderer eins auszuwischen?

Das sind verschiedene Fragen Grund für die Angst und Grund für den Widerstand.

Die Thoogondu vertragen wohl keine Macht über sich. Manche Techno-Mahdis haben vielleicht Verständnis dafür.

Sie haben versucht ES zu manipulieren - durch Genozid an anderen Völkern, deren Gedächtnis sie manipuliert haben.

Da könnten sie - nachdem sie weiterhin Widerstand leisten und seit Jahrtausenden eine Rückkehr vorbereiten - durchaus einen Gegenschlag befürchten.

So würden die Thoogondu vermutlich an der Stelle von ES handeln.

manfred
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Grauleben
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Ach Leuts... Nehmt doch nicht alles so wörtlich was in den Romanen steht... Ersetzt einfach "verbannen" oder "vertreiben" durch "evakuieren" und vieles macht auf einmal mehr Sinn. Dass der Alte nicht besonders rachsüchtig ist sieht man ja schon daran dass er den Thoos weder eine Frist setzte noch vernichtende Konsequenzen androhte oder den Akkus abschaltete oder zurückholte. Obendrein machte er ihnen auch noch ein äusserst wertvolles Geschenk, das ihnen dabei half in ihrer neuen Heimat dominant zu werden. Komische "Vertreibung".
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Insider
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lichtman hat geschrieben:Erstaunlich dass eine Autorin schreibt:

Er hatte Jene, die an unserer Seite stehen, gefunden.
Nur, dass es eindeutig ein Jener war.


Ich hätte die Gemeni für Neutren gehalten, die asexuell oder nicht knospen.
(wg Varianz/Diversität ist eine Form genetischer Mischung vermutlich angeraten - bei Pflanzen gibt es z.B. Zweihäusigkeit)

Nur weil er(*) ein blauviolettes Kommando-Kleid(!) trägt, muss er als Bhal noch lange nicht männlich sein?



Ich bin zwar noch nicht durch den Roman durch, aber könnte die Unterscheidung hier vielleicht Singular ("jener") vs. Plural ("jene"") statt männlich gegen weiblich sein?
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lichtman
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Insider hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:Erstaunlich dass eine Autorin schreibt:

Er hatte Jene, die an unserer Seite stehen, gefunden.
Nur, dass es eindeutig ein Jener war.


...

Nur weil er(*) ein blauviolettes Kommando-Kleid(!) trägt, muss er als Bhal noch lange nicht männlich sein?



Ich bin zwar noch nicht durch den Roman durch, aber könnte die Unterscheidung hier vielleicht Singular ("jener") vs. Plural ("jene"") statt männlich gegen weiblich sein?


wäre möglich :)

schwer zu unterscheiden vom maskulinen Jener :(

dann wäre Jener ein generisches Maskulinum :)

Keine sehr klare Ausdrucksweise :(

Jener ist ein Neutrum?

manfred
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PJoppen
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Grauleben hat geschrieben:Ach Leuts... Nehmt doch nicht alles so wörtlich was in den Romanen steht... Ersetzt einfach "verbannen" oder "vertreiben" durch "evakuieren" und vieles macht auf einmal mehr Sinn. Dass der Alte nicht besonders rachsüchtig ist sieht man ja schon daran dass er den Thoos weder eine Frist setzte noch vernichtende Konsequenzen androhte oder den Akkus abschaltete oder zurückholte. Obendrein machte er ihnen auch noch ein äusserst wertvolles Geschenk, das ihnen dabei half in ihrer neuen Heimat dominant zu werden. Komische "Vertreibung".



Tstst .. nicht vergessen.. es gilt nur was geschrieben steht... :devil:
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PJoppen
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Kardec hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Vielleicht wurden die automatisiert in den Stillen Werften auf die HI Gegebenheiten angepasst.

Über die Anpassung der eingelagerten Schiffe in den "schweigsamen Werften" an die HI wurde in einem der letzten Romane geschrieben.
Da sind für mich keine Fragen offen.


Also, mir fallen auf Anhieb so 4-5 Fragen ein die damit im Zusammenhang stehen.
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Raktajino
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Die Tius waren wohl noch schneller. :D
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Merkosh
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Also die Thoos sind schon fiese Säcke aber irgendwie können sie einem ja fast leid tun. Erst vom Wanderer voll verladen und nun werden sie scheinbar auch noch von GESHOD und seinen Gemeni manipuliert? Oder sogar von beiden gleichzeitig. Vom Regen in den Bergsee voller Entenflöhe, sozusagen.
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ParaMag
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Diesmal kein Dank, nur eine Anmerkung.
Der frühe Vogel, fängt doch nicht immer den Wurm. Egal wieviele Vōgel es sind.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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Oceanlover
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Du meine Güte, mit den Sätzen der Sozialen Weisung kam ja fast ein Hauch von Nietzsche in den Roman. Vielleicht hätte Jun-Fachael Eins-das-Ganze mit der Übermittlung von "Also sprach Zarathustra" so richtig lahmlegen können. :D

Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass Clarck Darlton aus einer höheren Dimension die Feder von Susan Schwartz geführt haben könnte. Da ich Gucky sehr mag, war das genau der richtige Roman für mich. Andere mögen dagegen mit den Zähnen knirschen, :unschuldig: ich fand Story und Schreibe prima. Wirklich, hab ich gern gelesen und vergebe gute Noten. :)
Nette Grüße
Oceanlover
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Rainer Nagel
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lichtman hat geschrieben:Wie lang ist ein Thoo-Tag? Vermutlich lang - Planeten in der Biosphäre von Roten Zwergen werden durch Gezeiteneffekte in ihrer Rotation abgebremst.


Na, das kannst du ja ausrechnen- so grob vier Terra-Tage, würde ich sagen.
The return of the Effin' Flying Green Pig!
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R.B.
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ParaMag hat geschrieben:Diesmal kein Dank, nur eine Anmerkung.
Der frühe Vogel, fängt doch nicht immer den Wurm. Egal wieviele Vōgel es sind.


Das hab ich nicht verstanden.
:???:

Auf jeden Fall von mir ein Danke für den ultrafrühen Spoiler - von Bildzeitung bis Macca. Das hat schon was.

Der Roman hat mir gefallen, er ließ sich in einem Stück gut durchlesen. Das Team Sichu und Gucky passte, besonders Gucky war gut beschrieben (richtig: Als hätte CD oben auf der Wolke gesessen und die Gedanken der Autorin gestärkt...). Ich würde mir wünschen, dass der Kleine sich dem großen Perry gegenüber mal genauso durchsetzt, sogar recht hart und unser größter aller großen Meister ihn dann nicht mit Anraunzer Marke Hofhund ruhig stellen kann.

So langsam werde ich neugierig, wohin diese ganze Geschichte uns führen wird.
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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Oceanlover hat geschrieben: Andere mögen dagegen mit den Zähnen knirschen, :unschuldig: ich fand Story und Schreibe prima. Wirklich, hab ich gern gelesen und vergebe gute Noten. :)

Zum Knirschen sind mir meine Zähne zu schade. Aber ich bin mit Susans Stil nie wirklich warm geworden und dieser Roman bildet keine Ausnahme. Möglicherweise auch aus diesem Grund fand ich so gut wie nichts an diesem Roman spannend. Was wäre geschehen, wenn Gucky seinen Ausflug nicht gemacht hätte? Wir wüssten nichts von einer janusköpfigen Gemenneurotronik. Aber wozu braucht jemand dieses Wissen? Witzig fand ich letztlich nur die Funktion des Armbandkoms. Merke: Auch Mausbiber sollten ihre Menschlichkeit nicht unbedacht einsetzen! Auch witzig, aber leider im negativen Sinne die RAS TSCHUBAI, die sich vor die Bluesflotte setzt und den "fortgesetzten Beschuss der Thoogondu abfängt". Davon hätte ich gerne mal eine Schemazeichnung.
Na ja, war eben nicht so das meine. 8-)
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