Spoiler 2945: Herr der Schutzgeister, von Susan Schwartz

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Elena
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nanograinger
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HerbertSeufert hat geschrieben:..
Mich persönlich stört es jedenfalls, wenn deutlich gelegte Spuren plötzlich keine Bedeutung mehr haben und ins Irrelevante wegdefiniert werden.

Einerseits weiß ich nicht, welchen Spuren du hier meinst, andererseits ist dir sicher klar, dass grundsätzlich manche Spuren bewusst gelegt werden, um die Leser und die Protagonisten in die Irre zu führen.

In diesem Roman werden im Wesentlichen die Schutzgeister mit den Gemeni verbunden. Ich glaube nicht, dass dies keine Relevanz haben wird, im Gegenteil.

Die Situation in Sevcooris ist weiterhin unklar. Waren es bei den Gäonen zwei Fraktionen, die agierten, so könnten es bei den Thoogondhu sogar drei sein: Die offizielle Fraktion um den Gondu, die Scharfmacherfraktion um Guorengir und evtl. die Opposition (was den Umgang mit Perry angeht) um Puoshoor. Die ersten beiden Fraktionen könnten zusammengehören und "good cop, bad cop" spielen, aber evtl. ist es auch ein Kampf der Geschwister Guorengir und Puoshoor um die Gunst des Gondus.

Dass der Gondu nichts von der HaLem-Armee wissen soll, scheint mir auch unwahrscheinlich, und genauso unwahrscheinlich scheint mir Perrys Neigung, dies zu glauben. Es ist nicht vollkommen unmöglich, aber es würde voraussetzen, dass die HaLem-Armee nicht von den Thoogondu installiert wurde, sondern nur von den Thoogondu vor Ort genutzt wurden. Denn die "Collagen"-Roboter bei der HaLem-Armee sind ja definitiv gondischen Ursprungs.
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Kritikaster
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nanograinger hat geschrieben:
Dass der Gondu nichts von der HaLem-Armee wissen soll, scheint mir auch unwahrscheinlich, Denn die "Collagen"-Roboter bei der HaLem-Armee sind ja definitiv gondischen Ursprungs.

Dass Perry dies Unwissen akzeptiert, scheint mir der aussagekräftigste Beweis für die serieninterne Richtigkeit. Solche Aussagen werden immer dann getroffen, wenn ein eigentlich unlogischer Fakt als solcher gesetzt werden soll.
Zu den Collagen-Robotern habe ich in Erinnerung, dass es sich nur um Balkenroboter gehandelt hat und auch im vorliegenden Roman spricht der Mentor von einer speziellen Art von Robotern, die von den Thoogondu verwendet werden. Nicht ausgeschlossen also, dass diese Art der Roboter uns irgendwann als Bauteile präsentiert werden, die auch von jemand anderem produziert werden. Oder eben von der "Gilde" benutzt werden, was immer diese Gilde dann auch sein mag.
Meine Überzeugung: Der Gondu wusste von nix. Meine zweite Überzeugung: Das interessiert demnächst sowieso niemanden mehr. 8-)
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nanograinger
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Kritikaster hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
Dass der Gondu nichts von der HaLem-Armee wissen soll, scheint mir auch unwahrscheinlich, Denn die "Collagen"-Roboter bei der HaLem-Armee sind ja definitiv gondischen Ursprungs.

Dass Perry dies Unwissen akzeptiert, scheint mir der aussagekräftigste Beweis für die serieninterne Richtigkeit. Solche Aussagen werden immer dann getroffen, wenn ein eigentlich unlogischer Fakt als solcher gesetzt werden soll.

Das sehe ich allerdings genauso. Wobei dann meist später Fakten präsentiert werden, die Rhodans "Ahnung" bestätigen.
Kritikaster hat geschrieben:Zu den Collagen-Robotern habe ich in Erinnerung, dass es sich nur um Balkenroboter gehandelt hat und auch im vorliegenden Roman spricht der Mentor von einer speziellen Art von Robotern, die von den Thoogondu verwendet werden. Nicht ausgeschlossen also, dass diese Art der Roboter uns irgendwann als Bauteile präsentiert werden, die auch von jemand anderem produziert werden. Oder eben von der "Gilde" benutzt werden, was immer diese Gilde dann auch sein mag.

Nun, wenn auch die "regulären" Thoogondu wie Damodh von den Balkenrobotern (die in den zwei vorhergehenden Romanen als Collagen-Roboter bezeichnet werde, was ein außerordentlich gelungener Name ist, weil sie sowohl Aspekte von Collagen (biologisch) als auch Collagen (künstlerisch) vereinen) wissen, dann sind sie eben keine Spezialität der Gilde. Und anhand der Ausführungen von Technik wie Roboter lassen sich in PR Kulturen meist besser unterscheiden, als an kulturellen Eigenschaften (was bei den Gemeni und Thoogondu in diesem Zyklus aber definitiv nicht zutrifft).
Kritikaster hat geschrieben:Meine Überzeugung: Der Gondu wusste von nix. Meine zweite Überzeugung: Das interessiert demnächst sowieso niemanden mehr. 8-)

Oh, ich bin mir sicher, dass dies von manchen Foristen noch im nächsten Zyklus als großes Konsistenzproblem erwähnt werden wird. B-)
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R.B.
Terraner
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Grauleben hat geschrieben:All das worüber wir hier diskutieren erweist sich zunehmend als unwichtiger Tand am Wegesrand, eingeführt für den kurzfristigen Wow-Effekt aber schon ein paar Bände später wieder vergessen und ohne Bedeutung. Der Zyklus hat mich am Anfang begeistert, inzwischen ist er bei mir in der Kategorie "ärgerlich" gelandet.


Nö. Bei mir nicht. Keinen Millimeter. Da gab es für mich schon Ärgerlicheres, die Menschen sind eben verschieden. Aber die Aussage, alles erweise sich als unwichtiger Tand, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Immerhin hatten wir in diesem Roman die Holzkistchen. Das war schon mal kein Tand.

Natürlich gab es diesen komischen Finger. Der war der Rohrkrepierer schlechthin. Aber in diesem Zyklus? Im Großen und Ganzen passt bis jetzt alles. Auch wenn es mir im Moment wie Gucky geht: Kaum hat man eine Frage beantwortet, stehen die nächsten schon bereit. Ja, das kann einem schon auf die Nerven gehen....
:unschuldig: :unschuldig: :unschuldig:

HerbertSeufert hat geschrieben:Wer zieht die Strippen tatsächlich?


Das ist doch die Frage aller Fragen.

Wie passt das alles zusammen?
Von den Merkurs - Soldaten bis Rhodan II, von ZA's aus den Blumenkohl - Raumschiffen bis Sevcooris, von Haluter - Bostich bis zum galaktischen Weltuntergang?
Und dann kommt in Band 2050 auch noch eine altgediente Figur wieder zurück (Atlan, denke ich) und es wird noch ein Fass aufgemacht. Nun denn. Harren wir der Auflösung entgegen. Hoffentlich nicht erst in Band 2999, vorher ein paar Häppchen wäre nicht schlecht....
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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R.B.
Terraner
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Zum Roman:
Schön geschrieben und angenehm zu lesen. Aus zeitlichen Gründen ging es nicht an einem Stück, was aber hier kein Problem darstellte. Ich war sofort wieder in der Handlung drin.

Was mich genau wie Kritikaster faszinierte, war die Tatsache, dass man längere Zeit nichts mehr von den Schutzgeistern gehört hatte (tatsächlich hatte ich die schon total vergessen) und auf einmal tauchen sie wie Kai aus der Kiste wieder auf. Der letzte Geist wird ignoriert, wir haben ja den Obergeist gefasst und dieses seltsame Weizenkorn - Raumschiff aus der RT entfernt. Ich weiß nicht. Das ist inkonsequent. Immerhin hat die RT schlappe 35.000 Leute an Bord...

Und der letzte Geist kommt entweder in ein paar Romanen wieder hoch oder er will kurz vor Zyklusende die RT vernichten oder es dauert noch 235 Bände, bis sich jemand seiner annimmt. Warten wir's ab...
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Raktajino
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nanograinger hat geschrieben:Mich persönlich stört es jedenfalls, wenn deutlich gelegte Spuren plötzlich keine Bedeutung mehr haben und ins Irrelevante wegdefiniert werden.
Ich finde es "ehrlich" gesagt abstrus, dass PR sich an einen Subalternen wendet, um Aufklärung zu erhalten über Harlem und Co. Der ruft dann beim Chef an. Der erklärt er weiß nix. Ja mein Gott, warum rufta nicht selber beim Chef an.
:o :o :o
<Hand an die Stirn schlag>

Oder soll uns das sagen, so geht Kommunikation heute. :o)
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Raktajino
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Kardec hat geschrieben:
HerbertSeufert hat geschrieben:Die Idee von marafritsch2705 ist durchaus not bad!

GESHOD als verkappter ERSTIE-Splitter?.................
Eine echte Hallunkination! :D :devil:

Eine Halunkination ist wenn du behauptest, dass es genau so ist wie das Zeugs das du grad geschrieben hast. :D

Man wird doch wohl noch träumen dürfen. :devil:
Klingt immerhin besser als "Träum weiter". :D
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Raktajino
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Grauleben hat geschrieben:Prost, zweites Glas, noch verstehe ich das alles nicht so recht, vielleicht nach dem Dritten.
Hallo Kinder. Bitte nicht nachmachen.
PS. Wie viele wurden es denn dann? :o
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heppen shemir
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Raktajino hat geschrieben: ...um Aufklärung zu erhalten über Harlem und Co.


immerhin durften zwei der HALEMs mal einen schönen ausflug machen. warum auch immer. aber der perry wird sich schon was dabei gedacht haben die mitzuschleppen. vielleicht geht da ja noch was auf dem rückflug. trotz paratron.
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heppen shemir
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heppen shemir hat geschrieben:vielleicht geht da ja noch was auf dem rückflug


nee geht leider auch nicht. die bleiben ja beim ZSI...
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Grauleben
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Raktajino hat geschrieben:PS. Wie viele wurden es denn dann? :o


Es ist bei zweien geblieben. Irgendwann habe ich dann entschieden daß es vielleicht doch besser ist nicht alles zu verstehen.

Btw: Originalton Gondu Narashim in "Das verlorene Volk" im Gespräch mit PR: "Wirst du auf mein Angebot eingehen? Ihr Terraner und das Gondunat - wir sollten uns verbünden".

Der Gondu weiss also definitiv von der HaLem Armee, denn durch diese wurde das Bündnisangebot ja überbracht. Die drei Sonnen des Leuchtfeuers mögen alleine für sich zwar ein hübsches Feuerwerk gewesen sein, überbrachten aber kein Bündnisangebot. Noch wäre Herr Rhodan alleine wegen dreier Novae direkt nach Sevcooris abgedüst. Man hätte halt mal geguckt was bei den Novae so los ist und das wäre es auch gewesen.

Die Aussage des Gondu ist also definitiv falsch. Daß Rhodan dies glaubt genausowenig glaubhaft. Dass es im weiteren Serienverlauf dennoch so behandelt wird wahrscheinlich. Und eine "Kleinigkeit" ist dies mit Sicherheit nicht, denn auf dieser "Einladung" beruht zumindest die komplette erste Hälfte des Zyklus. Daß einige so einen essentiellen Logikbruch mit einem Schulterzucken hinnehmen muss wohl akzeptiert werden und dürfte vermutlich auf Gewöhnung durch die zahlreichen vorangegangenen zurückzuführen sein. Man erwartet von der Serie schlicht nichts Nachvollziehbares mehr.
Zuletzt geändert von Grauleben am 28. Januar 2018, 13:14, insgesamt 2-mal geändert.
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nanograinger
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Wenn du zitierst, bitte richtig. Der unten zitierte Satz ist von HerbertSeufert und nicht von mir.
Raktajino hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Mich persönlich stört es jedenfalls, wenn deutlich gelegte Spuren plötzlich keine Bedeutung mehr haben und ins Irrelevante wegdefiniert werden.

Raktajino hat geschrieben:Ich finde es "ehrlich" gesagt abstrus, dass PR sich an einen Subalternen wendet, um Aufklärung zu erhalten über Harlem und Co. Der ruft dann beim Chef an. Der erklärt er weiß nix. Ja mein Gott, warum rufta nicht selber beim Chef an.

Weil man zum "Chef" meist nicht durchdringt? Und insbesondere bei den Thoogondu nie klar ist, wer am Ende der Leitung sitzt und die Antwort gibt?
Raktajino hat geschrieben:Oder soll uns das sagen, so geht Kommunikation heute. :o)

So wird Kommunikation auch in der Zukunft sein. Dass man nämlich am Besten mit den Personen kommuniziert, die einem gegenüber sitzen, weil man da am Ehesten einschätzen kann, was von den Antworten zu halten ist.

Dass Perry überhaupt das Gespräch mit Doomadh sucht, ist der (für ihn und den Leser) überraschenden Zurückhaltung der Thoogondu in der Auseinandersetzung im Gäon-System geschuldet, die auf die unterschiedlichen Interessengruppen im Gondunat hinwies.
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Mr Frost
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Ein eher schlicht und einfach gehaltener Roman von Susan Schwartz. Erinnerte mich erneut an Jugendliteratur. Dass muss nicht schlecht sein, ist aber mein persönlicher Fall nicht.

Ein Kernpunkt der Konzeption, der mich sehr gestört hat ist Folgender: Da weiss man seit Tagen, Wochen, dass man ein Problem an Bord hat und den Herrn der Schutzherren unbedingt finden und identifizieren muss. Und WANN macht man dies? JETZT, NACHDEM die Reise durch Sevcooris praktisch abgeschlossen ist. Warum kann man diese Suche nicht einfach parallel zu den anderen Ereignissen durchführen? Es ist albern und fahrlässig, diese Gefahr komplett auszublenden und die Suche jetzt erst wieder entstzunehmen.

Immerhin ließ sich auch dieser Roman recht flüssig lesen. Die Charakterisierungen und Dialoge blieben aber eher auf Jugendliteraturniveau, aber keineswegs allzu störend.

Dass nun die Gemeni auftauchen und erneut der x-te Spross dargestellt wird, überrascht. WIE die Entfernung des Sprosses genau vonstatten ging, habe ich nicht 100%ig verstanden, aber sei´s drum.
Hier KÖNNNTE sich dann doch endlich wieder im Hintergrund eine interessante Story entspinnen. Sind es die Gemeni (oder deren Hinter"männer" (?)), die hier die Hauptrolle spielen? Was aber sollte dann die Einladung der Thoogondu?

Fazit: Immerhin eine interessante, neue Entwicklung. Allerdings kennen wir die komplette Undurchsichtigkeit der Gemeni bereits.
Meine Wertung: 3/3/3.

Auf Seite 57 heißt es in der Werbeanzeige nur noch lapidar "ein neues Abenteuer beginnt (in PR 2950)". Endet denn ein anderes in 2949? Wenigstens läßt man in dieser Werbung alles Übertriebene, dass man nicht halten könnte, diesmal komplett weg. Gut so.

P.S.: Die RAS TSCHUBAI auf dem Cover erinnerte mich (vermutlich ungewollt) an balinesische Masken (mit einem wütenden Antlitz).
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Raktajino
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nanograinger hat geschrieben:Dass Perry überhaupt das Gespräch mit Doomadh sucht, ist der (für ihn und den Leser) überraschenden Zurückhaltung der Thoogondu in der Auseinandersetzung im Gäon-System geschuldet, die auf die unterschiedlichen Interessengruppen im Gondunat hinwies.
Das ist richtig. :D
Allein, allein, weil es gerado so richtig ist, bitte ich doch den Guten, dass er mir eine Verbindung mit dem Chef herstellt, um mit dem Original zu sprechen und es sei nur, um die Musike oder den Ton zu hören und/oder die Nachricht. Und wo des so gut klappt mit der Verbindung, dürfte es doch auch mit dem Perrry so gut klappen. Oder?
Sei es wie es sei. :D
Im Nachhinein werd des schon einen Sinn machen, auch wenn mir die Aktion keinen richtigen Sinn macht. :D

Tausendmal sorry. Hab mich schon gewundert. :D
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HerbertSeufert
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nanograinger schreibt:
Weil man zum "Chef" meist nicht durchdringt? Und insbesondere bei den Thoogondu nie klar ist, wer am Ende der Leitung sitzt und die Antwort gibt.

Am 17. Oktober 1551 NGZ begegnet Perry Rhodan im Pentasphärenraumer POTOOLEM dem Gondu Narashim.
Dies wird in Heft Nr. 2905 Das verlorene Volk von Michelle Stern geschildert.

Essentielle Fragen wurden damals von Seiten Rhodans nicht gestellt!
Dies betrifft insbesondere die HaLem-Armee, die Sonnenzündungen und die ingesamt dubiöse Art der Einladung.

Stattdessen legte sich Perry vertrauensvoll unter eine Memorymaschine,
die auf den gleichen Mechanismen beruht wie die Reengrammierungsmechanismen der Thoogondu.
Gedächtnisumprogrammierung in Minuten.
An sog. »Gedächtnisbüßern« für die Galaktiker vorexerziert.

All dies ist Rhodan zum Zeitpunkt der Begegnung in den Essentials bereits bekannt.

Rhodans damalige Neugier in allen Ehren, aber ich halte es nicht für nachvollziehbar, dass er jemanden, über dessen Absichten er im Grunde überhaupt nichts wusste, letztlich an seinem Gehirn herumdoktern ließ. Warum musste das überhaupt sein?
Gibt‘s keine normalen Historienfiles oder ist das absolutes Geheimwissen im Gondunat?

Letzlich muss man klar festhalten:
Rhodan war persönlich beim »Chef vom Hauptfinanzamt«, stellte aber damals alle relevanten Generalfragen nicht!
Statt dessen redet er viel später sozusagen mit dem Leiter einer Behördenaußenstelle, der angeblich von nichts weiß und dem aus der Finanzdirektion versichert wird, man kenne solche Vorgänge selbst nicht!

Faktisch bezog sich Narashim damals am 17. Oktober auf die ausgesprochene Einladung zum Besuch von Sevcooris und auf ein anzustrebendes Bündnis!
Die Invitation wurde übernittelt durch die HaLem-Armee!
Eine andere Form der Einladung gab es nicht!

Allenfalls könnte jetzt argumentiert werden, der Gondu habe nur eine ganz generelle und generöse Weisung gegeben,
Rhodan »mal einzuladen« und sei ohne Kenntnis des speziellen Einladungsprocederes.

Das wäre aber tatsächlich weit hergeholt.
E=mc²
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PJoppen
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nanograinger hat geschrieben:Wenn du zitierst, bitte richtig. Der unten zitierte Satz ist von HerbertSeufert und nicht von mir.
Raktajino hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Mich persönlich stört es jedenfalls, wenn deutlich gelegte Spuren plötzlich keine Bedeutung mehr haben und ins Irrelevante wegdefiniert werden.

Raktajino hat geschrieben:Ich finde es "ehrlich" gesagt abstrus, dass PR sich an einen Subalternen wendet, um Aufklärung zu erhalten über Harlem und Co. Der ruft dann beim Chef an. Der erklärt er weiß nix. Ja mein Gott, warum rufta nicht selber beim Chef an.

Weil man zum "Chef" meist nicht durchdringt? Und insbesondere bei den Thoogondu nie klar ist, wer am Ende der Leitung sitzt und die Antwort gibt?
Raktajino hat geschrieben:Oder soll uns das sagen, so geht Kommunikation heute. :o)

So wird Kommunikation auch in der Zukunft sein. Dass man nämlich am Besten mit den Personen kommuniziert, die einem gegenüber sitzen, weil man da am Ehesten einschätzen kann, was von den Antworten zu halten ist.

Dass Perry überhaupt das Gespräch mit Doomadh sucht, ist der (für ihn und den Leser) überraschenden Zurückhaltung der Thoogondu in der Auseinandersetzung im Gäon-System geschuldet, die auf die unterschiedlichen Interessengruppen im Gondunat hinwies.


Als Begründung, weswegen PR nicht beim Chef *angerufen* hat, ein bisserl dünn.
aktueller Status der EA: Bild .. Die Dekonstruktion des Blues schreitet voran...

.. die IT .. schläft nie.., weshalb ich mehr als oft nicht Antworte. Keine Absicht und ich entschuldige mich schon mal prophylaktisch..
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Grauleben
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HerbertSeufert hat geschrieben:Allenfalls könnte jetzt argumentiert werden, der Gondu habe nur eine ganz generelle und generöse Weisung gegeben, Rhodan »mal einzuladen« und sei ohne Kenntnis des speziellen Einladungsprocederes.

Das wäre aber tatsächlich weit hergeholt.


So muss es gewesen sein. Der Gondu gibt den Befehl an seinen engsten Vertrauten

"Der Wanderer ist geflohen und ich möchte gerne mit diesem Perry Rhodan sprechen, ich fühle mich ihm eng verbunden und denke daß ein freundschaftliches Abkommen zwischen Gondunat und den Terranern zu unserer beider Reiche Vorteil gereicht. Leite alles erforderliche in die Wege um diesen Rhodan von unseren freundlichen Absichten zu überzeugen und ihn alsbald zu einem Flug hierher zu bewegen. Möge er den Glanz des Goldenen Reiches selbst erfahren und sich von der Nützlichkeit unserer zukünftigen Verbindung überzeugen. Übermittelt ihm diese, meine Bitte"

Und dann ging es runter in der Befehlskette, in der Art einer "Stillen Post", ein Forist hat uns ja dankenswerterweise die Komplikation der Kommunikation anno 1551 NGZ vor Augen geführt, daher sind wir nun nicht überrascht wenn ganz unten in etwa folgendes ankam:

Perry Rhodan ins Goldene Reich befehlen. Zur Übermittlung der Dringlichkeit ist mentale Beeinflussung und Sprengung von bewohnten Sonnensystemen bis zur Klasse 3 authorisiert. Quinto-Center einnehmen und als Brückenkopf ausbauen. Monkey töten. Invasionsflotte mit 4000 Kampfschiffen ausrüsten, inklusive 100 Spezialraumer mit Groß-Re-Engrammatiken und nach Pushcooris versetzen. Auf Befehl zum Losschlagen und der Eroberung der alten Heimat warten. Lang lebe der Gondu! Für das Reich!

Kann ja mal passieren, bei moderner Kommunikation.
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Carfesch
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Augustus hat geschrieben:
Carfesch hat geschrieben:Für mich ist das Unwissen des Gondu glaubwürdig. Wenn eine Art Schattenregierung am Werke ist ( und die Hinweise darauf verdichten sich= Herstellung der Invasionsschiffe im Orbit eines Gasriesen usw, heimliche Verbringung von Thoogondu auf diese Schiffe, 4000 Thoo Schiffe sind eigentlich eine verschwindend geringe Menge der Thoogondu Schiffe, welche zur Berrschung der Galaxis Sevcooris notwendig sind) so handelt diese wahrscheinlich im Auftrag einer anderen Macht.


Ich glaube du verwechselst da gerade was. Die Gewitterschmiede (der Gasriese) war bei den Gäonen, also IIG. Die 4000 Thoo Schiffe wurden nicht dort gebaut oder bemannt. Aber vielleicht habe ich dich auch nur falsch verstanden, kann auch sein. Eine "dritte Macht" halte ich nur für möglich wenn diese von aussen kommt, mit überragenden Machtmitteln der Manipulation ausgestattet ist und den Gondu direkt fernsteuert. Eine Machtgruppe von innen, ala "Gilde des Gondu", also Thoos, halte ich persönlich für völlig ausgeschlossen. Die Thoos mögen zwar etwas dekadent rüberkommen aber das Militär und die Geheimdienste funktionieren ausgezeichnet, incl. der gesamten strammen Befehlskette. Mal eben eine solche grosse Invasionsflotte auszustatten, zu bemannen incl. der gesamten Logistik, Traktorstationen usw. die nötig ist um eine grossmaßstäbliche Operation in einem über 100 Mio LJ entfernten Gebiet durchzuführen, und das vor allen Geheimdiensten des Gondu geheim zu halten ist schlichtweg (meiner Meinung nach) unmöglich. Da wäre ja eine Mondlandungsverschwörung noch wahrscheinlicher, überleg mal wieviele Personen in der Operation eingebunden sind und alle schweigen. Nein, glaube ich im Leben nicht. Wenn manipuliert wird, dann von oben herab direkt an der Spitze der Befehlskette. Der Thron ist vielen ja auch recht suspekt :lol:


Nerin, ich denke, dass ich da nichts verwechsle. Die 4000 Thoogondu-Schiffe sind ja separat und zusätzlich den ZSI Schiffen im heimischen Universum der Terraner. So habe ich es jedenfalls verstanden. Es gibt meines Erachtens zwei Arten von Schiffen, nämlich die des des Golden Reiches und des ZSI in der Milchstraße. Die Schiffe des goldenen Reiches könnten im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte unbemerkt eingeschleust worden sein. Ganz sicher sind sie nicht alle zusammen und im Pulk gekommen und wohl genausowenig gemeinsam aus Sevcooris abgeflogen. Die Schiffe des ZSI Imperiums sind aber offensichtlich weniger ( so 50-60 Einheiten) und erst in jüngster Zeit in der Milchstraße angekommen.Daher ist es durchaus möglich, dass der Oberste des Gondunats nichts von der Invasion weiss und auch nichts von der Ha-Lem Armee. Dass nun GESHOD mit den Thoogondu paktiert, glaube ich nicht. Weshalb sollte er dies tun? Vielleicht stehen die Schutzgeister mit GESHOD in Verbindung. Pilzgeflecht und Affinität zu Holz sprechen ja vordergründig dafür. Allerdings ist das Innere eines Gemen-Schiffes meiner bescheidenen Erinnerung nach nicht organisch, sondern sehr wohl hoch technisiert. Das langsame Wachstum der TÄLLER könnte auch darauf beruhen, dass das Dakkar-Depot nur über der Milchstraße angelegt wurde und nun 110 Millionen Lichtjahre zum Aufbau der TÄLLER transportiert werden muss. Das sind schon gewaltige Entfernungen, welche sich wohl auch im Dakkar-Raum nicht so einfach und schnell überwinden lassen. Vielleicht ist das Dakkar-Depot selbst ja auch die Schutzzone. Und das GESHOD zum negativen Bereich gehören sollte, erkennt man nach meiner Meinung an der als unstillbar beschriebenen Gier des psionischen Wesens im Innern der Gemen-Schiffe. Erstaunlich ist, dass sich dieses gierige Wesen dennoch zurückhält. Vielleicht führt da ein Chaotarch die Zügel. So war es ja auch bei Traitor. Die dortige negative Superintelligenz mußte auch nach der Pfeife X-RAYNs tanzen.
Mit meiner Wertung über die Holzkästchen und die Schutzgeister wollte ich nicht die Autorin und deren Schreibstil angreifen. Der Roman war durchaus im vorgegebenen Rahmen gelungen und richtig flüssig geschrieben. Allerdings sind Holzkästchen und Schutzgeister schon etwas sehr banales um die beschriebene Sabotage zu charakterisieren. Außer ausgerechnet die Wahl (tropische) Holzkästchen und Schutzgeister würde auf einen Feind mit pflanzlichen Wurzeln hinweisen. Gibt es nicht im Amazonasgebiet noch Naturvölker, welche Schutzgeister gegen böse Mächte heraufbeschwören?
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Tiberius
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Grauleben hat geschrieben:[...]
Kann ja mal passieren, bei moderner Kommunikation.

:rofl:
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Troll Incorporation
Oxtorner
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Augustus hat geschrieben:... Ich glaube du verwechselst da gerade was. ...

Was mich nicht wundern würde ... ich hatte in diesen Handlungsebenen auch oft Probleme, auseinanderzuhalten, was jetzt die Beuteterraner vom 2. Sol. Imp. und was die Thoodingens gemacht/verbrochen haben.
http://www.dieterbohn.eu - bohn to be wild
Die 2. Storysammlung: sefer chajim - und andere böse Geschichten (als Buch & eBook) von Dieter Bohn
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Oceanlover
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Mr Frost hat geschrieben:Erinnerte mich erneut an Jugendliteratur.

Stimmt, daran dachte ich auch beim Lesen. CM schreibt ähnlich. Der Vorteil, alles leicht verständlich, man kann jederzeit aufhören und kommt sofort wieder in den Roman hinein. Soll vielleicht neue, junge Leser gewinnen (viel Erfolg!) und ist in der Tat im Prinzip nichts Schlechtes. Aber ab und zu sehnt man sich dann doch wieder nach einem "gehaltvolleren" Roman. Wenn ich da so an Wim denke... :wub:
Nette Grüße
Oceanlover
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nanograinger
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Grauleben hat geschrieben:
HerbertSeufert hat geschrieben:Allenfalls könnte jetzt argumentiert werden, der Gondu habe nur eine ganz generelle und generöse Weisung gegeben, Rhodan »mal einzuladen« und sei ohne Kenntnis des speziellen Einladungsprocederes.

Das wäre aber tatsächlich weit hergeholt.


So muss es gewesen sein. Der Gondu gibt den Befehl an seinen engsten Vertrauten
....
Kann ja mal passieren, bei moderner Kommunikation.

Ich erinnere mal kurz daran, dass noch vor ein paar Wochen manchen Foristen ganz klar war, dass nicht der Gondu in Sevcooris das Sagen hat, sondern die Nachfolger der "Gilde des Gondus". Ich persönlich bin zwar nicht von dieser Spekulation überzeugt, aber dass es in Sevcooris mehr als eine Fraktion bei den Thoogondu gibt, ist zumindest sehr wahrscheinlich. Und deshalb könnte es durchaus möglich sein, dass dem Gondu viele Aspekte des dem Leser (aber nicht Perry und der RT) bekannten Vorgehens der Thoogondu in der MS tatsächlich nicht bekannt sind. Der Gondu könnte dem bekannten Problem eines von der Realität abgeschirmten Monarchen zum Opfer gefallen sein.

Die Kuriosität ist nun, dass auch Perry und co. diesen Aspekt vielleicht nicht ausreichend bedacht haben. Es war ja sehr schnell klar, dass "die Thoogondu" für die explodierenden Sonnen, den Untergang der Welt der Mandaamen und die Beeinflussung durch die mit Hyperkristallen gepimpte HaLem-Armee verantwortlich war. Aber auf die Idee, dass es vielleicht gar nicht das offizielle Gondunat und der Gondu waren, die die Details dieser Aktionen zu verantworten haben, kamen Perry und Co nicht (und ich zumindest auch nicht), da ja diese Aktionen durchaus mit dem beobachteten Vorgehen des Gondunats in Sevcooris gut korrelierten.

Die HaLem-Armee ist sowieso noch ein Mysterium. Zwar scheint klar, dass die dort beobachten Balken-(Collagen-) Roboter von den Thoogondu stammen, aber diese Roboter sind sicher keine 30000+ Jahre alt, wie es von den HaLem-Statuen bekannt ist. Auch das Hyperagens-X, bei dem wir Leser inzwischen eine Identität mit Hooris-Kristallen vermuten, muss eigentlich zusammen mit den Balkenrobotern später auf Merkur eingebracht worden sein. Aber der Beweis, dass Hyperagens-X wirklich identisch zu Hooris-Kristallen ist, steht noch aus.
Auch bei den Schutzgeister-Kästchen vermutete man ja zunächst Hooris-Kristalle, da es eine sehr ähnliche Beschreibung in PR 2935 gibt, als der Nachtherold wieder seine ehemalige Identität erhält. Aber auch das ist nicht gesichert, genausowenig wie der Ursprung der Hyperkristalle des "Trackers" auf der RT, den ich ursprünglich für eine Installation der Schutzgeister hielt. Aber selbst da bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher, da das Auftauchen des Spross-Samenkorns den Ursprung der Holzkästchen in vollkommen neuen Licht erscheinen lässt.

Ich rate grundsätzlich dazu, sich nicht von den eigenen Spekulationen den Blick auf die weiterhin offenen Möglichkeiten der Handlungsentwicklung verstellen zu lassen. Zu schnell hat man sich von etwas als Fakt überzeugt und wundert sich dann, wenn plötzlich ein widersprüchlicher Fakt im Text auftaucht.
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marafritsch2705
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Raktajino hat geschrieben:
marafritsch2705 hat geschrieben:AVA sagt selbst...er sein mensch/terraner.
Aus der bisherigen Schilderung des AvA könnte er nur geistig ein Terraner sein.



So..wie...ähm...

Attilar leccore?
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marafritsch2705
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Grauleben hat geschrieben:Dieser ganze Goldenes-Reich und Gemeni Plot ist doch nach noch nicht einmal 50 Bänden an Langeweile kaum noch zu überbieten. Extremes Einschlafpotential, wirksamer als Valium hochdosiert. Kann sich hier wirklich jemand vorstellen dass dieser zähe, schon lange geschmacklos gewordene Kaugummi noch endlose weitere 50 Bände gekaut werden soll? Daher habe ich, nach einem Glas Rotwein, soeben beschlossen daß die große Gefahr noch gar nicht aufgetaucht ist und erst ab 2950 eine Rolle spielen wird.


Also ist die grosse gefahr fartulon?oder doch atlan?beide für baldihst angekündigt
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