Spoiler 2945: Herr der Schutzgeister, von Susan Schwartz

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Kardec
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Vermute das Atlan (und was weiß ich wer noch) an einem Ort "ausgesetzt" wird (in der GESHOD-Galaxis beispielsweise) wo er allerhand durcheinander bringen kann :D .
Denke Fartuloon, falls der echt in der EA aufscheint, gehört für die Serienmacher zu den Guten.
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Augustus
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Ne, die grosse Gefahr wäre NORMAN. Ooops, war ja der andere Trööt :P

Was mir gerade so durch den Kopf geht, wie gross ist eigentlich so die SI-Dichte im Perryversum im Schnitt? Ich meine, wie wahrscheinlich ist es, wenn man sich eine x-beliebige Galaxie heraussucht, dass man in einer landet, die zur Mächtigkeitsballung einer SI gehört? Sehr wahrscheinlich, fifty-fifty, sehr unwahrscheinlich? Wurde das irgendwo in der Serie mal thematisiert? Sevcooris scheint ja irgendwie Niemandsland zu sein, jedenfalls ist bisher nix bekannt. Wie konnten die Thoodings das wissen, also wohin und wie weit sie fliegen mussten? Haben die so eine grüne Lampe in den Pentasphären und wenn die leuchtet ist es SI-Sicher? :gruebel:
Zuletzt geändert von Augustus am 29. Januar 2018, 01:25, insgesamt 3-mal geändert.
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marafritsch2705
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Fartulon wurde ja gross angekündigt...in irgendeinem block von kn frick oder so..bzw sprach er vom bauchaufschneider...die zukünftigen titel"sternenwanderer" lassen doch stark vermuten..dass es um fsrtulon geht...da zeitnah auch atlan auftauchen dürfte kann es also durchaus sein..dass beide zusammen in einer handlungseben agieren....meine persönliche speku...atope atlan+komet/begleiter fartulon...

Habe mal was über fartulons schwert gelesen-mit der einführung der technomorphyten wären die eigenschaften dieses schwertes wznderbar erklärbar. Vllt hat atlan sich ja am see der fauthen nochn paar steinchen eingepackt.

Fartulon soll ja sogar an der entstehung anti ES mitgewirkt haben....
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Raktajino
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nanograinger hat geschrieben:Ich rate grundsätzlich dazu, sich nicht von den eigenen Spekulationen den Blick auf die weiterhin offenen Möglichkeiten der Handlungsentwicklung verstellen zu lassen. Zu schnell hat man sich von etwas als Fakt überzeugt und wundert sich dann, wenn plötzlich ein widersprüchlicher Fakt im Text auftaucht.
In der Tat. :D
Deswegen spreche ich doch mit dem Original und nicht mit einem untergeordneten Adlaten. :D

@mara
Möglicherweise so wie Leccore. Oder auch nicht. Weil nix genaues weiß man nicht. :D

@ Fartuloon
Ojemine. Hoffentlich geht dieser Kelch an uns vorbei. :D
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AARN MUNRO
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Bin noch gar nicht zum Posten gekommen. War ganz flott geschrieben, global gesehen. Einige Kleinigkeiten hätte ich verändert, damit wohl mehr mehr meinem Geschmack angepasst.Aber im Moment gefällt mir die Serie ganz gut, besonders Guck. Auch Olymp kommt flott voran.Zweiter Band: ganz gut.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
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HerbertSeufert
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@Raktajino

Ich schrieb es schon, aber das eigentlich Verwunderliche am ganzen Plotablauf ist doch, dass damals, als Perry dem Gondu Narashim persönlich begegnete, all diese evidenten Fragen nicht gestellt wurden!

Die zu stellenden Fragen waren dem Leser klar und hätten für Rhodan genau zu diesem Zeitpunkt obligat sein müssen, denn darum ging‘s bei der RT-Expedition in allererster Linie!

Wir dürfen da Nichts verwechseln, Perry hatte weit bessere Möglichkeiten Fragen zu stellen als an einen thoogondischen Regionalmentor, er war ja beim - zumindest offiziellen - Chef der ganzen Sevcooris-Fakememory-Mischpoke gewesen.

Wurden diese Fragen damals von den Autoren oder vom Exposé schlicht vergessen, so wie die beiden extra mitgenommenen HaLems quasi fast die ganze Expeditionsdauer lang? Um die Schutzgeister kümmerte man sich handlungstechnisch ja lange nicht,
obwohl sie auch in Sevcooris eine potentiell schwärende
Gefahr waren.
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Kardec
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HerbertSeufert hat geschrieben:......aber das eigentlich Verwunderliche am ganzen Plotablauf ist doch, dass damals, als Perry dem Gondu Narashim persönlich begegnete, all diese evidenten Fragen nicht gestellt wurden!........

Da war bei der Rundreise "Sevcooris in 14 Tagen" schlicht keine Zeit für :D

Zudem wurde das vor fast einem Jahr gefühlte 1000mal diskutiert. Muss nicht wiedergekäut werden - Verschwendung von Lebenszeit.
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Augustus
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Ah gehts weg. Wenn uns Perry das alles wirklich gefragt hätte wäre der Zyklus doch nach 5 Heften schon zu Ende gewesen :lol:
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nanograinger
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HerbertSeufert hat geschrieben:Ich schrieb es schon, aber das eigentlich Verwunderliche am ganzen Plotablauf ist doch, dass damals, als Perry dem Gondu Narashim persönlich begegnete, all diese evidenten Fragen nicht gestellt wurden!

Die zu stellenden Fragen waren dem Leser klar und hätten für Rhodan genau zu diesem Zeitpunkt obligat sein müssen, denn darum ging‘s bei der RT-Expedition in allererster Linie!

Diese Diskussion wurde hier im Forum schon im letzten April geführt, nur eben nicht von dir.

Um kurz meine Sicht zu dieser Sache zu wiederholen: Die Thoogondu hatten durch ihr Auftreten sehr klar gemacht, dass sie sich bspw. um Kleinigkeiten wie Hinterwäldlerplaneten nur kümmern, wenn sie ihre "großzügige Hilfsbereitschaft" demonstrieren wollen. Die Vorstellung, solchen Personen mit Fragen wie "Warum habt ihr eure Botschaft auf diese Art und Weise übermittelt?" wäre äußerst naiv gewesen und hätte genau null Informationen bewirkt. So schien es damals eine bessere Idee zu sein, sich die Informationen über die Thoogondu und ihre Pläne/Motivation aus anderen, nichtoffiziellen Quellen zu holen, und das hat sich im Wesentlichen auch bewährt, ganz abgesehen davon, dass man das ZSI, wenn schon nicht auf die eigene Seite gebracht, doch zumindest "neutralisiert" hat.
HerbertSeufert hat geschrieben:Wir dürfen da Nichts verwechseln, Perry hatte weit bessere Möglichkeiten Fragen zu stellen als an einen thoogondischen Regionalmentor, er war ja beim - zumindest offiziellen - Chef der ganzen Sevcooris-Fakememory-Mischpoke gewesen.

Die Kuriosität, die ich weiter oben schon bemerkt hatte. liegt darin, dass WENN (ein großes wenn) tatsächlich der Gondu selbst gar nicht die Zügel bei den Aktionen der Thoogondu in der MS in der Hand hält, dann hätte das naive Nachfragen in diesem Fall tatsächlich geholfen (rein theoretisch, denn praktisch haben die Expokraten offenbar eine andere Handlungsführung geplant). Ein Parzifal, ein "tumper" (weltfremder) Tor, hätte in genau dieser Situation vielleicht besser gepasst, als der im Umgang mit allen möglichen Wesen gewiefte und welterfahrene Perry.
HerbertSeufert hat geschrieben:Wurden diese Fragen damals von den Autoren oder vom Exposé schlicht vergessen, so wie die beiden extra mitgenommenen HaLems quasi fast die ganze Expeditionsdauer lang? Um die Schutzgeister kümmerte man sich handlungstechnisch ja lange nicht,
obwohl sie auch in Sevcooris eine potentiell schwärende
Gefahr waren.

Die "Fragen" wurden nicht vergessen, sie werden in den Romanen immer wieder thematisiert. Die Mitnahme der HaLems war ursprünglich nur dafür gedacht, dass man sie nebenbei untersuchen konnte, aber dazu kamen Sichu und Kollegen aus bekannten Gründen nicht. Ähnlich sieht es mit den Schutzgeistern aus. Natürlich hätte der vorliegende Roman mit der Suche nach dem Barong auch vor der Ankunft der RT in den Orionslanden kommen können, aber dann wäre die Verbindung der Schutzgeister mit den Gemeni frühzeitig bekannt geworden und wir hätten über zwanzig Wochen lang darüber speukuliert. Die Expokraten haben sich dafür entschieden uns in dieser Hinsicht jetzt aufzuklären. Solche Entscheidungen müssen eben getroffen werden, und da wir die zukünftigen Romane noch nicht kennen, kann ich zumindest noch nicht sagen, ob ich die Positionierung dieser Information im Zyklus nun gelungen oder nicht gelungen finde.
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HerbertSeufert
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Kardec schreibt:
Muss nicht wiedergekäut werden - Verschwendung von Lebenszeit.

Sehe ich auch so! :st: :D
Deshalb wundert‘s mich ja, dass jetzt im Thread darüber diskutiert worden ist, ob Perry nicht besser daran getan hätte, sich von Doomadh mit Gondu Narashim verbinden zu lassen?!
Näher als die persönliche Begegnung am 17. Oktober 1551 NGZ an Bord der POTOOLEM geht doch nicht!
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Raktajino
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Etwas verstört hatte mich der Romanauftakt. Und ehrlich gesagt 《seufz seufz》 konnte sich die Verstörung auch nach dem Lesen des Ganzen nicht legen. Martialisch und falsch - war der Auftakt. Wieso greift der HdS derart "daneben"?
Witzig dagegen PR als guter Geist, der für die Party (die Arbeit seiner Frau) für Schnittchen und Getränke sorgt.
Liebevoll. :D Durchdacht. :D Gefällt. :D
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M13
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HerbertSeufert hat geschrieben:
Die Invitation wurde übernittelt durch die HaLem-Armee!
Eine andere Form der Einladung gab es nicht!

Allenfalls könnte jetzt argumentiert werden, der Gondu habe nur eine ganz generelle und generöse Weisung gegeben,
Rhodan »mal einzuladen« und sei ohne Kenntnis des speziellen Einladungsprocederes.

Das wäre aber tatsächlich weit hergeholt.


Hallo Herbert,
daran glaube ich nicht. Wovon ich aber mittlerweile überzeugt bin, ist der Einfluß der Neurotroniken, der Macht im Hintergrund, der Macht, die alle Fäden in der Hand hällt und auf subtile Weise ihre eigene Agenda verfolgt. Zu Gunsten des Gondunats, nicht notwendigerweise zu Gunsten des Gondus. Band 2944 hat diese Möglichkeit zumindest angedeutet. Der Barong hatte möglicherweise recht: "auch Du Perry, gehörst zu den Bösen". Weil er erkannte, dass auch Rhodan mittlerweile einer "kleinen" Gehirnwäsche unterliegt? Du schreibst ja selbst:

HerbertSeufert hat geschrieben: … Stattdessen legte sich Perry vertrauensvoll unter eine Memorymaschine, die auf den gleichen Mechanismen beruht wie die Reengrammierungsmechanismen der Thoogondu. Gedächtnisumprogrammierung in Minuten.


Womöglich steckt hinter der Einladung und auch der Invasionsflotte der 4000 Kampfraumer der Verbund der Neurotroniken. Die Berater haben längst übernommen. Keiner hat's mitbekommen. Keiner wird's mitbekommen, da ein permanentes Reengrammierungsprogramm im Sinne des Neurotronikenverbunds abläuft. Und da geraten drängende Fragen schon mal in den Hintergrund, und kommen sie endlich an die Oberfläche, lässt man sich mit fadenscheinigen Erklärungen abspeisen…

Da stimmt was ganz und gar nicht! Manchmal kommt mir die Handlung so vor, als geschähe alles in einer großen, unsichtbaren Gummizelle. Argumente prallen ab oder werden geschickt abgefedert, Gedanken werden weichgespült, Wichtiges wird unwichtig und bleibt auf der Strecke. Das funktioniert dann wie eine Traumlogik, wunderbar schlüssig solange sich alle im Schlaf befinden. Nur, aufgewacht ist von unseren Protagonisten noch niemand so recht…

Gruß,
Uwe
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HerbertSeufert
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M13 schreibt:
Manchmal kommt mir die Handlung so vor, als geschähe alles in einer großen, unsichtbaren Gummizelle. Argumente prallen ab oder werden geschickt abgefedert, Gedanken werden weichgespült, Wichtiges wird unwichtig und bleibt auf der Strecke.


Der Begriff »GUMMIZELLE« in diesem Zusammenhang »GONDUNAT« gefällt mir sehr gut und ist treffender als vieles Andere!
Obwohl, die Holzkästchen machen‘s »moralisch« nicht viel besser!
Zusammenhangsspekulationen gab es ja schon viele!

Gruß, Herbert :st:
E=mc²
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Verkutzon
Oxtorner
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Gute Geschichte von Susan mit eingestreuten humorvollen Einlagen. Hätte nie vermutet, dass es sich beim Barong um einen Posbi handelt. Freue mich auf die Fortsetzung...
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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HerbertSeufert
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@Verkutzon

Naja, Fortsetzung?
Allzuviel kann da nicht mehr kommen:
Der letzte verbliebene Schutzgeist ist der Archäologe Dezio Gattai, bisher ein nachgeordneter Follower des Posbi-Barongs Iava.
Ein Holzkästchen fehlt noch.

Es ist ziemlich klar, dass die Schutzgeister Werkzeuge der Gemeni / GESHODs waren bzw. sind und nicht Übeltäter sui generis.
Das Interesse der Gemeni / GESHODs an einem verquasten Scheitern
der RT-Mission bleibt aber unklar.
E=mc²
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Verkutzon
Oxtorner
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Hallo Herbert,
Aber der Bhal der TÄLLER warnt PR, dass auf der Rückreise etwas schlimmes passiert! Da MUSS doch noch was kommen :rolleyes:
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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HerbertSeufert
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@Verkutzon

Wenn, dann wird‘s wohl etwas dauern!
Jetzt kommt erstmal Milchstraße und dann die Atlan-Ebene.
Im aktuellen Band Nr. 2946 mit RT-Handlungsebene passiert
Spoiler:
Nichts Relevantes!


Falls es schon interessiert, bitte im Titelthread Band Nr. 2946 nachlesen, hier im Spoilerthread Nr. 2945 schreibe ich nicht dazu! :rolleyes:
E=mc²
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Kritikaster
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HerbertSeufert hat geschrieben:
Spoiler:
Nichts Relevantes!


Falls es schon interessiert, bitte im Titelthread Band Nr. 2946 nachlesen, hier im Spoilerthread Nr. 2945 schreibe ich nicht dazu! :rolleyes:

Man dankt, auch wenn es ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. 8-)
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Torriaa
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ich finde es viel zu auffällig das mindestens 1 kästchen übrigbleibt, es könnte sein das der Barong (übrigens ein begriff aus der Balinesischen Mythologie der Schutzgeist bedeutet) immer noch aktiv ist und der Posbi nur ein Bauernopfer war.
eine andere Sache noch, das die Samenkörner anscheinend überall hin transportiert werden können von Geshod so glaube ich immer noch das dahinter nur die besten absichten stecken und Holzkästchen und samen nicht derselben Partei zuzuordnen sind.
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AARN MUNRO
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Verkutzon hat geschrieben:Gute Geschichte von Susan mit eingestreuten humorvollen Einlagen. Hätte nie vermutet, dass es sich beim Barong um einen Posbi handelt. Freue mich auf die Fortsetzung...



Als alter Krimi-Leser hatte ich das mit dem Posbi recht schnell durchschaut ... war irgendwie klar. Aber dennoch nette Idee.
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Laurin
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Mir hat der Roman wirklich gut gefallen - nur auf den letzten zehn Seiten drängte sich die Handlung dann etwas und wurde es leicht hektisch, da hätte die Handlung wohl noch ein paar Seiten mehr vertragen können.
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Lebo Axton
Siganese
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Registriert: 31. August 2017, 08:45
Wie gewohnt, ein schön geschriebener Roman von Uschi! :st:
Was die Handlung angeht, war ich erst etwas irritiert; die Schutzgeister hätten ja schon weit früher während der Expedition für Unheil sorgen können. Warum haben sie denn so lange still gehalten?
Na gut, der Handlungsablauf war wohl so geplant.
Aber dann hat mir der Roman selbst doch Spaß gemacht, weil einfach gut geschrieben.
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VolkerG
Siganese
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Registriert: 11. Januar 2016, 13:58
Lese den Roman gerade und frage mich, warum der Herr der Schutzgeisrter solange stillgehalten hat? Gerade als die Gäonen an Bord waren hätte man Rhodan doch wunderbar durch verschiedene Aktionen diskreditieren können. Naja, schön, dass die Probleme immer der Reihe nach auftreten, wie auch die Gegner in Kung-Fu filmen immer schön nacheinander angreifen.
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