Spoiler 2959: Der Flügelschlag des Schmetterlings,von Oliver

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Hathorian
Marsianer
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Die Hauptpersonen des Romans:
Reginald Bull – Der Terraner gerät in ein Unwetter.
Adam von Aures – Der Adaurest entfacht einen Sturm.
Dario Bechtil – Der Mann mit dem Wetterblick erkennt Muster im Chaos.
Jano Vrinkstetter – Der Mediker beobachtet die Wettermacher bei der Arbeit.

Die Terraner erleben einen der größten Schildbürgerstreiche ihrer Geschichte.

Zu kurz? Dann hier ein wenig Ausführlicher:

Spoiler:
Jano Vrinkstetter würde eigentlich lieber als Mediker an der Biophore-Forschung mitwirken, bewacht und pflegt aber im Auftrag von Adam von Aures und der Gruppe der Techno-Mahdisten in Los 107, das sich auf dem Titan befindet, den alternativen Perry Rhodan. Dieser ist kurz nach der Flucht aus Sunset City immer schwächer geworden und in Ohnmacht gefallen. Den Ärzten blieb nichts anderes übrig, als ihn in ein künstliches Koma zu legen.
Es wird der 31.März 1552 NGZ geschrieben und Rhodan befindet sich zwei Monaten in diesem Zustand. Adam von Aures und sein Begleiter Colin Heyday, der Chefwissenschaftler des Kepler-Komplexes in Galileo City und der extra von Neo-Ganymed angereist ist, besuchen den Patienten. Dazu gesellt sich noch der Transmittertechnologe Liliom Wolkenstein, der vor einiger Zeit eine Transmitterweiche entwickelt hatte. Unter dem Schutzmantel seiner Transmitterexperimente konnte die Gruppe der Techno-Mahdi zahlreiche Treffen abhalten und Transporte durchführen. Die Planung für den Zugriff auf das Solsystem ist vollständig. Die Invasion soll beginnen.

Zwei Tage später ist Reginald Bull in einem Himmelfahrtskommando alleine mit einem zivilen Gleiter in Terrania unterwegs. Er will zu seiner Familie und Icho Tolot, die sich nur 60 Kilometer entfernt von der Solaren Residenz befinden. Doch niemand kann sich mehr auf die Technik verlassen, seit die Invasion vor zwei Tagen begonnen hat. Ein dichtes Wolkenmeer hüllt die Stadt ein, in der es unablässig düsterrot blitzt. Im Schleichtempo ist er auf dem Weg und kann nur mit knapper Not einem Wolkenkratzer ausweichen, nachdem ihn die Ortungsanlage in Stich gelassen hat. Dabei will er doch nur zu seiner Familie und erinnert sich, wie vor zwei Tagen alles begann.

Der Liga-Resident Hekéner Sharoun hat Bully zu sich zitiert. Er solle jedoch den Gleiter nehmen und nicht den Transmitter, was der Unsterbliche schon merkwürdig genug findet. Also reißt der Genussmensch sich vom leckeren Gulasch fort und kommt mürrisch der Aufforderung nach. Bei der Stahlorchidee angekommen wird er von einem Service-Roboter abgeholt und muss sich Laufbänder und Treppen bedienen. Beim Residenten angekommen wartet schon zusätzlich der Positronikspezialist und Statistiker Modij Garuu auf ihn.

Währenddessen besucht eine Schulklasse die Wetterkontrollstation von Terrania, was dem Klimaadapter Dario Bechtil überhaupt nicht passt. Freundlich ausgedrückt, sind Kinder nicht so seins und Menschenansammlungen schon gar nicht. Er verstummt dann immer vollständig und bringt kein Wort heraus. Zum Glück springt ihn sein Chef Kyrill Sandor bei und erklärt den Kindern die Wettersteuerung von Terra, die im Grunde genommen von der Mondpositronik NATHAN durchgeführt wird. Mitten im Vortrag spinnt das Kommunikationsarmband eines Schülers und stellt ihm eine Nachricht zu, die eigentlich nicht für ihn gedacht ist, was ihm jedoch keiner glaubt, da sich Positroniken bekanntlich nicht irren. Doch Bechtil muss daran denken, dass seinem Sohn am Mittagstisch genau das gleiche passiert ist, was zu einem handfesten Streit mit seiner Freundin geführt hatte.

Bully bekommt vom Positronikspezialisten ein wenig Statistik aufgetischt. Innerhalb von einem Jahr gab es lediglich zwei winzige technische Fehlfunktionen innerhalb der Solaren Residenz. Innerhalb der letzten acht Stunden jedoch 27. Dazu gehören auch Antigravschächte und Transmitter. Das ist auch der Grund, warum er zu Fuß gehen musste und weswegen die Residenz stillschweigend evakuiert wird. Da meldet sich eine andere Positronikspezialisten über Kom und teilt mit, dass sie auf etwas gestoßen sind und das der Resident sich das bitte einmal ansehen soll.

Als die Schulklasse endlich weg ist, kann Dario Bechtil erleichtert aufatmen. Jedoch nur kurz, da er von Kyrill Sandor in ein Gespräch verwickelt wird. Sein Chef will nicht begreifen, dass er seine besondere Gabe der Mustererkennung in chaotischen Systemen nicht riskieren will, wenn er seine verminderten sozialen Kompetenzen therapieren lässt. Sie unterhalten sich über Fehlfunktionen von Positroniken, da es auch auf der Arbeit von Darios Frau zu so einer gekommen ist. Da fällt sein Blick auf das aktuelle Holo der Wetterdaten und ihm fällt auf, dass NATHAN etwas nicht in seine Berechnungen einbezieht, obwohl er es sollte. Sandor ist jedoch skeptisch, da er der riesigen Mondpositronik blind vertraut.
Doch Bechtil lässt nicht locker und startet einen Simulationsgenerator, der in den meisten Fällen einen verheerendes Unwetter über dem Norden von Usbekistan prognostiziert. Ein Ereignis, was weit außerhalb der für NATHAN vorgegebenen Parameter liegt und nicht vorkommen dürfte. Dario Bechtil meldet seine Daten an die Mondpositronik, doch diese weigert sich die Daten in seine Berechnungen einzubeziehen. Erst nach mehrmaligen Versuchen nimmt er sie doch an und passt seinen Maßnahmekatalog für das Wetter an. Dario machen die Zusammenhänge angst und er fühlt sich machtlos, doch eine Sache kann er tun. Daher verfasst er eine Störungsmitteilung und schickt sie mit einem Dringlichkeitsvermerk nach Luna.

Hantje Deboum erwartet schon den Residenten und seine Begleitung und kommt auch gleich ohne Umschweife zum Punkt. Sie vermuten einen Virus entdeckt zu haben, der sämtliche Großpositroniken wie NATHAN, LAOTSE, OTHERWISE und angeschlossenen niedere Positroniken des Sonnensystems befallen hat. Er soll von NATHAN ausgehen und das impliziert eine Ansteckung von Innen. Der Resident vermutet Gäonen und Thoogondu, da sie auch bei der USO über Jahrzehnte Spione eingeschleust hatten. Da kommt die Meldung über die Sichtung eines fremden Raumschiffes am Systemrand hinein. Es sieht anders aus als alle Schiffe, denen sie bisher begegnet sind. Zudem lässt es sich nicht wirklich Orten. Keine zwei Schiffe in der Flotte bekommen das gleiche Ergebnis angezeigt und das Schiff scheint sich zu teilen.
Hekéner Sharoun ruft das fremde, insektenartige Schiff und fordert es auf, sich zu erklären. Wenn innerhalb von acht Stunden keine Reaktion erfolgt, wird dies als aggressiver Akt gesehen und entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Auf Terra kommt es vermehrt zu Positronikstörungen, die auch Verletzte und einen ersten Todesfall als Folge haben.

Aus den Erinnerungen gerissen fliegt Bully noch immer im Gleiter über Terrania und betrachtet nachdenklich den traurigen Ort. Die Stadt ist verdunkelt und die ewig geschäftige ist zur Ruhe gekommen. Die Bewohner haben Schutz in Kellern und Bunkern gesucht. Die Technik der Menschheit hat komplett versagt, was Bully auch gleich daran merkt, dass das Antigravmodul seines Gleiters den Geist aufgibt. Die Gravitation Terras streckt seine unerbittlichen Krallen nach dem relativ Unsterblichen aus und zerrt ihn gnadenlos in die Tiefe. Die Positronik des Gleiters startet sich einmal komplett neu und teilt dem verblüfften Terraner mit, das ein Treffer die Energieversorgung des Antigravs lahmgelegt hat. Nur, welcher Treffer? Unverdrossen fällt der Gleiter weiter wie ein Stein und Bully blickt aus dem Fenster. In der Nähe befindet sich ein Gleiter der Fremden. Gerade noch rechtzeitig kann die Energieversorgung wieder hergestellt werden, bevor Bully den Boden Terranias unschön mit sich selbst dekoriert. Da meldet die Positronik einen erneuten Treffer und geht zu einer Notlandung über, ohne das Bully eingreifen kann. Nun dekoriert er doch den Boden der Stadt, überlebt jedoch verletzt, nur um sich den Invasoren persönlich gegenüber zu stehen. Er meint einen Terraner in ihnen zu sehen, bevor sein Bewusstsein den Stecker zieht.

Einen Tag zuvor war man noch mit diesen blöden Positronikfehlern beschäftig, die jetzt schon drei tragische Todesfälle gefordert haben. In der Solaren Residenz findet eine Besprechung statt und es wird verkündet, dass der Virus ein harmloses Störprogramm sei. Die Positroniken laufen seit sechs Stunden wieder störungsfrei. Doch Hekéner Sharoun reicht das nicht. Er will wissen, wer den Virus eingeschleust hat und wer zum Teufel noch mal die Besucher in dem fremden Schiff sind, Pardon, vier Schiffen. Sie hatten sich ja geteilt. Die Fremden nehmen Kontakt auf und sehen wie das Grauen persönlich aus.

Dario Bechtil ist zu Hause und erzählt seiner Frau von NATHAN und seiner Arbeit. Die Mondpositronik manipuliert am Wetter herum und Dario gefällt es nicht, was er da tut. Er kann nicht beschreiben warum, aber irgendwas Großes wird kommen und er kann nicht erkennen, was es sein wird.

Surushai, Erster Gud’dun der Xumushan meldet sich bei den verblüfften Terranern und sieht aus wie aus einem Alptraum entsprungen. Er teilt nur kurz mit, dass er das Solsystem in Schutzgewahrsam nimmt. Die Yalo XUDDUN tritt das Erbe der Yalo ES damit an. Damit trennt er die Verbindung und lässt verwunderte Menschen zurück. Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, denn es tauchen immer mehr der fremden Schiffe auf. Nicht genau ortbar und man weiß sogar nicht genau, wie viele es nun eigentlich sind oder wo sie sich befinden. Die Terraner erkennen jedoch, dass sich die Flotte in Richtung Erde in Bewegung setzt und warnen die Fremden, nicht weiter vorzudringen.

Auf dem Titan ist Adam von Aures mit dem Verlauf der geplanten Aktion sehr zufrieden und erklärt Phase eins für abgeschlossen. Der Virus wurde wie geplant gefunden und von den Spezialisten der LFG neutralisiert. Doch damit haben sie nur die Ablenkung gefunden, jedoch früher als geplant. Es besteht daher die Gefahr, dass sie die eigentliche Bedrohung in den Rechnernetzwerken doch noch finden. Dennoch bleiben sie beim Zeitplan.

Die Xumushan fliegen auf Terra zu und lassen sich vom vielfach fehlgeleiteten Feuer der terranischen Einheiten nicht beeindrucken. Die Schiffe schießen sozusagen auf Sicht, da die Ortung versagt. Tja, bis dann auch die Optiken und der Funk ausfallen und gar nichts mehr möglich ist. Die Großpositroniken im Solsystem arbeiten nicht mehr richtig und die Vernetzung bricht zusammen.

Dario Bechtil wird unsanft von seiner Frau aus dem Schlaf gerissen. Die Solare Residenz ist nicht mehr zu sehen und es hängen fremde Raumschiffe am Himmel. Das gesamte Kommunikationsnetz ist zusammengebrochen und seine Frau macht sich um ihren Sohn sorgen. Aus den Schiffen regnen unzählige Einheiten herab und in der Ferne erklingen dumpfe Explosionen.

Die Solare Residenz hat sich in ihr Futteral im See begeben und die Solare Premier Cai Cheung kommt zur Besprechung. Der Positronikspezialistin Hantje Deboum ist es gelungen, den eigentlich Virus zu finden und die Residenz aus dem positronischen Netz danach zu lösen. Auch das interne Netzwerk musste stillgelegt werden, um den Virus aus den Systemen heraus zu bekommen. Die wichtigsten Verteidigungssysteme der Residenz funktionieren wieder. Doch außerhalb sieht die Lage verheerend aus. Die Angreifer bestimmen was die Menschen sehen und das ist Vernichtung und Niederlagen.
Über Terrania tauchen weitere Schiffe der Fremden auf und eine dichte Wolkendecke bildet sich. Bully hält es nicht länger aus, da er in Sorge um seine Familie ist.

Nach der gnädigen Ohnmacht, folgt in der Regel ein qualvolles Erwachen. So geht es auch Bully, dessen Schädel nach dem Absturz gewaltig pocht. Benommen registriert er, wie jemand in seinen abgestürzten Gleiter eindringt. Er glaubt die Xumushan holen ihn, um ihn zu exekutieren.

Dario Bechtil muss im Trivid mit ansehen wie die Insektenschiffe sich überall über die Welt verteilen und über die Städte herfallen. Stundenlang schaut er sich alles genau an, bis die Energieversorgung zusammenbricht. Doch er hat etwas erkannt, und macht sich auf den Weg seinen Sohn zu holen.

In der Solaren Residenz haben sie es geschafft LAOTSE virenfrei zu bekommen. Sie vernetzen 400 TARA-Kampfroboter mit ihm und entsenden diese nach Terrania. Doch die Freude währt nicht lange, da sich LAOTSE erneut infiziert und sie die Roboter zurückrufen müssen.

Dario hat den Absturz von Reginald Bull gesehen und ihn aus dem Gleiter gerettet. Mit einem beherzten Schlag auf die Zwölf holt er den Zellaktivatorträger wieder in die Wirklichkeit zurück. Keine Sekunde zu spät, da ein Xumushan auftaucht. Doch der Energiestrahl von Bullys Waffe geht einfach hindurch. Beim zweiten Schuss wird eine metallene Kugel getroffen und der Xumushan vergeht. Dario winkt Bully zu sich in sein Gefährt. Mühsam erklärt er ihm, dass seiner Meinung nach alles eine großangelegte Täuschung ist. Nach und nach entdecken die Menschen der Erde, dass daran etwas wahres ist.

In allen noch funktionierenden Holoschirmen taucht Tango Burrosch auf und spricht zu den Menschen. Er stellt sich als einen der führenden Positroniker der LFG vor und gehöre dem Techno-Mahdi als Konstabler an. Seine Organisation weise jetzt schon seit Jahren auf die Möglichkeit eines Versuches einer fremden Superintelligenz hin, die verwaiste Mächtigkeitsballung von ES anzugreifen. Sie seien verspottet worden, doch genau jetzt ist dies geschehen. Eine Superintelligenz hat das positronische Netzwerk des Solystems übernommen und ein riesiges Blendwerk erschaffen. Die Invasion ist eine Täuschung. Die echten Xumushan jedoch haben die Solare Residenz in der Hand. Das Solsystem sei gefallen und nur der Techno-Mahdi ist in der Lage zu helfen. Sie haben die orientierungslosen Schiffe der LFG gefunden und konnten sie reaktivieren. Und so wie die Besatzungen der Schiffe gerettet wurden, würden sie auch die restlichen Terraner retten. Bully glaubt ihm kein Wort und vermutet den Techno-Mahdi hinter der Aktion. Doch zuerst wollen die Männer zu ihren Familien.

Auf dem Titan ist Adam von Aures zufrieden mit seinem Werk. Die Xumushan, der Angriff, alles nur ein Trugbild, genau abgestimmt von einer Massenpsychologin auf die Urängste der Menschen. Die Menschheit ist von ihrer alltäglichsten Technik, der Positronik, im Stich gelassen worden und sitzt nur verängstigt unter einer dichten Wolkendecke. Eine große Anzahl von Flugdrohnen lassen die Schrecken holografisch und auch akustisch zur Wirklichkeit werden. Dank des Virus können sie mit den Positroniken machen, was sie wollen. Die Invasion findet sozusagen immer nur woanders statt und die Menschen hören nur grässliche Berichte darüber. Dabei hat die Gruppe jedoch darauf geachtet, dass nach Möglichkeit kein Mensch zu schaden kam, was ihnen jedoch nicht immer gelungen ist.
Adam von Aures will mit seinen Mitstreitern der Menscheit aufzeigen, was passieren könnte. Er will in den Köpfen der Menschen den Boden für etwas bereiten. Es ist Zeit für den nächsten Schritt.
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M13
Plophoser
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Danke, Hathorian!
Das etwas Ausführlichere werde ich mir zu Gemüte führen nachdem ich das Heft durch habe.
Also frühestens morgen.

Deinen Einfall, den Hauptpersonenkasten plus einen einzigen prägnanten Satz als Ultrakurzspoiler zu bringen, finde ich genial!

Liebe Grüße,
Uwe
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Haywood Floyd
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Klingt endlich mal interessant! ^_^

Wart' mal noch 3 oder 4 Meinungen ab, dann lad' ich das vielleicht tatsächlich runter - wär das erste Mal seit über 80 Heften... :unsure:
Zuletzt geändert von Haywood Floyd am 3. Mai 2018, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Volksmund
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Pucky
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Danke für den Spoiler.
Gute Idee der Autoren, nett gemacht, gut geschrieben und es paßt in den jetzigen Zyjklus.
Aber"irgendwie nicht mein Ding". Kommt vor, ist nicht die Schuld des Autors, daß er meinen Geschmack nicht getroffen hat.
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Alexandra
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Danke, Hathorian, dass ich in Ruhe zum Stammtisch fahren konnte!

Bisschen flatterig, der Spoiler? :D

Ich bin auf den Roman sehr gespannt, ist Oliver Fröhlich doch ziemlich bei anderen Serien unterwegs. Bin sehr gespannt, wie er sich entwickelt hat.
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Kritikaster
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Donnerwetter, seit es die Kurzspoiler gibt, erlaube ich mir schon manchmal einen Blick darauf mit halb zugekniffenem Auge. Diesmal ist es mir aber echt schwer gefallen, den ausführlichen spoiler zu ignorieren. Danke für's Neugierigmachen. 8-)
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Hathorian
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Alexandra hat geschrieben:Danke, Hathorian, dass ich in Ruhe zum Stammtisch fahren konnte!

Bisschen flatterig, der Spoiler? :D



Gerne doch. Flatterig? Dann lies mal den Roman. Mir blieb fast nichts anderes übrig, wenn ich den Roman auch nur halbwegs widerspiegeln möchte. :unschuldig:
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Alexandra
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Wohnort: Donnersbergkreis
Hathorian hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Danke, Hathorian, dass ich in Ruhe zum Stammtisch fahren konnte!

Bisschen flatterig, der Spoiler? :D



Gerne doch. Flatterig? Dann lies mal den Roman. Mir blieb fast nichts anderes übrig, wenn ich den Roman auch nur halbwegs widerspiegeln möchte. :unschuldig:

Wegen dem Schmetterling doch!!
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ParaMag
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Dank für den Spoiler, war schwere Kost für den Spoilerschreiber schätze ich mal. :st:

Ich bin noch am Rätseln was ich davon halten soll. Das Beschriebene passt sehr gut zum Titel in seinen ganzen Ebenen. Dafür schon mal einen Dank an den Autor. Das ist schon eine relativ dicht gepackte Beschreibung der Zustände.
Nur über die Motivschiene mach ich mir so langsam keine Gedanken mehr. Es driftet so wie mir es vorkommt auf einen Show Down zum Zyklusschluß hin.
Etwas stört mich trotzdem, alles geschieht durch Personen die in der Wissenschaftshierachie mit ganz oben stehen. Infiltration von innen ohne das jemand etwas bemerkt?
Trotzdem muß das alles mal sacken, vllt. nochmal lesen. Mal sehen da ist mir garantiert noch was entgangen.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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walter59
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habe den Roman gestern abend am Stück gelesen und für gut befunden ... und zwar, obwohl ich die Leseprobe gelesen hatte, und sogar noch die vom folgenden Roman :)

Zum einen war's einfach die Art, wie's geschrieben war - ist mir irgendwie einfach reingelaufen. Ich war am Angelhaken :D

Und dann z.B. so Details, wie die Beschreibung der Wetterkontrolle durch NATHAN funktioniert ... da hatte ich früher schon ab und zu sinniert: wie das wohl sein kann, dass das Wetter mit seinen chaotischen Erscheinungen überhaupt durch Computer berechnet oder gar gesteuert werden kann.
Jetzt kann ich mir's vorstellen :)

Der Dario mit dem Wetterblick ist wohl ein Savant, ein bißchen ähnlich wie damals der andere autistische Savant auf der IIG ... kommt mir zwar wie eine gewisse Wiederholung vor, aber hat mir doch gefallen, wie der beschrieben war. (Na gut, wegen mir hätte er ein bißchen mehr Worte rausbringen können).

Das mit dem Viren- und Hackerangriff ... ok, hatten wir auch schon mal, aber in diesem Ausmaß und mit dieser Eindringlichkeit - :st:
(naja, ein Langzeitplan über Jahrzehnte ... immer noch glaubhafter als ein LZP über Jahrzehntausende)

Das Ganze passt wieder in das Zyklusthema "Fake News", Realitäts- und Hirn-Manipulationen ... aber hier hat's mir irgendwie gefallen.
Vielleicht auch wegen der ganzen Action :)

Und ich frage mich wohin das noch hinläuft. Bin definitiv gespannt auf das nächste Heft :
Spoiler:
Ob die Bevölkerung durch die Fake News so aufgepeitscht wird, dass die Solare Residenz angegriffen oder ihre Zerstörung durch die Mahdisten als gerechtfertigt dargestellt wird ... die gestreuten Infos zum Schluß wiesen ja darauf hin :unsure:
Ob das wohl ein totaler Umsturz wird ? Was mit Toio und dem Kind noch wird ...
Natürlich kitzelt mich, worauf der Plan von Adam und den T-Mahdisten noch rausläuft,
und der Perry im Koma wird ja auch noch eine Rolle spielen ...
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Kardec
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ParaMag hat geschrieben:............Etwas stört mich trotzdem, alles geschieht durch Personen die in der Wissenschaftshierachie mit ganz oben stehen. Infiltration von innen ohne das jemand etwas bemerkt?.......

Die erinnern mich ein wenig an die Freimaurerei annodunnemal.
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Troll Incorporation
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Zuerst dachte ich "Och nöö, Invasion. Schon wieder?", aber dann nahm das doch eine interessante Wendung.
Was mir nicht gefiel - und auch meistens generell nicht gefällt (außer in Pulp Fiction) - ist dieses Rumgehopse in den Zeiten inkl. Cliffhanger:
"Wir kantapern durch die Gegend ...Huch, Gefahr! ... Zwei Tage vorher ..." - das nervt.
Das ist in meinen Augen so ein zu-Tode-gerittenens Stilelement

Sehr schöner Schreibstil.
Am besten gefielen mir die Schlaglicher. :st:
Und Adam von Aures muss ich nach dem Inhalt des Romans wohl eher auf der Dunklen Seite verorten. :o
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Die 2. Storysammlung: sefer chajim - und andere böse Geschichten (als Buch & eBook) von Dieter Bohn
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Christian Montillon
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Troll Incorporation hat geschrieben:Zuerst dachte ich "Och nöö, Invasion. Schon wieder?", aber dann nahm das doch eine interessante Wendung.
Was mir nicht gefiel - und auch meistens generell nicht gefällt (außer in Pulp Fiction) - ist dieses Rumgehopse in den Zeiten inkl. Cliffhanger:
"Wir kantapern durch die Gegend ...Huch, Gefahr! ... Zwei Tage vorher ..." - das nervt.
Das ist in meinen Augen so ein zu-Tode-gerittenens Stilelement

Sehr schöner Schreibstil.
Am besten gefielen mir die Schlaglicher. :st:
Und Adam von Aures muss ich nach dem Inhalt des Romans wohl eher auf der Dunklen Seite verorten. :o


Was Adam tut, wird von diesem Roman aus immer deutlicher. 2961 setzt da einen ersten Höhepunkt, aber Adams Pläne gehen weiter. In den aktuellen Exposés, an denen ich gerade arbeite, geht es da ganz lustig zu. (Naja, "lustig" vielleicht nur, wenn man einen ganz speziellen Humor hat.)
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Pucky
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Christian Montillon hat geschrieben:In den aktuellen Exposés, an denen ich gerade arbeite, geht es da ganz lustig zu. (Naja, "lustig" vielleicht nur, wenn man einen ganz speziellen Humor hat.)


Klingt so, als wäre das 'was für mich. Manche nennen meinen Sinn für Humor "interessant", Andere wiederum bezeichnen ihn als "merkwürdig", und ich selber erkenne Ähnlichkeiten zum "englischen Humor" ---> ich bin gespannt :)
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heppen shemir
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Christian Montillon hat geschrieben: In den aktuellen Exposés, an denen ich gerade arbeite, geht es da ganz lustig zu. (Naja, "lustig" vielleicht nur, wenn man einen ganz speziellen Humor hat.)


er will sagen: wer auf rotierende spiralgalaxien am himmel steht, wird sich köstlich amüsieren.

gut so. der dicke und die ratte werden schon viel zu lange mitgeschleppt.
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Haywood Floyd
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Sensation, Fanfaren, Engelschöre usw.: habe mir den Roman tatsählich heruntergeladen und werde ihn auch lesen! :rolleyes:

So gut erschienen mir die Besprechungen und er scheint formal und inhaltlich dem zu entsprechen, was ich in der Serie vermiss(t)e.

Schaun'n mer mal... :unsure:
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HerbertSeufert
Terraner
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Die Frage ist nur, sind es AvAs ureigene Pläne? Oder ist er ein Werkzeug?
Bewusst? Teilbewusst? Unbekannterweise?
Vielleicht ist der Auresabkömmling gar nur eine Manifestation von ... ?

Eine Nachforschung auf Aures ist längst überfällig!
Hat Aures als Stadt Hände im Spiel? Oder gar die Zeitgefährten?
Wurde Aures evtll. selbst benutzt oder umgewandelt?

AvA gilt in hohem Maße als 3. Kardinalfraktor des Weltenbrands.
Eine Expedition in die Zwerggalaxis Draco müsste schon allein deswegen längst auf dem Weg sein!

Wo blieb Shanda Sarmotte, Adams Mutter, ab? Was ist mit Pazuzu?
Erstere wurde 1439 NGZ geboren und sollte noch am Leben sein!
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Dr. Sheldon Cooper
Marsianer
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Registriert: 29. Juni 2012, 19:17
Mir hat der Roman gefallen, danke für den Spoiler.

Die Geschichte lief recht rund und die einzelnen Figuren waren super beschrieben. Ein paar kleine Dinge sind mir dann aber doch noch aufgefallen. Ich weiß es nicht mehr genau, aber wie viele Kampfschiffe sollten im Solsystem rumfliegen, Stichwort Heimatflotte? Ich habe jetzt nicht mehr im Kopf wie viele Schiffe gegen die fremden Aggressoren kämpften, aber es waren glaube ich recht wenig im Vergleich zu der Flottenstärke der Heimatflotte Sol. :unschuldig:

Auch gibt es im Solsystem mehrere bewohnte Welten außer Terra. Wurden deren Positroniken auch alle infiltriert? Gab es dort keine Orter und Hyperfunkanlagen? War der Systemweite Hyperfunk und alle Positroniken gestört? Von allen Schiffen, Raumstationen, Privatraumern, Fremdvölkern? Ich hatte mir Terra immer so ein bisschen wie Coruscant von Star Wars vorgestellt. Ständig kommen dort hunderte von Raumschiffen an und fliegen wieder, das hier ist immerhin das Solsystem. Konnte von diesen Raumschiffen auch keines mit Terra Kontakt aufnehmen, hat sich von denen keiner gewundert dass sich die Terraner seltsam verhalten und gegen Trugbilder kämpfen? Gibt es keine privaten Hyperfunksender? :P

Aber wie gesagt, das sind nur Kleinigkeiten, vielleicht habe ich die Erklärung auch überlesen. Wenn der Plan wirklich jahrelang ausgearbeitet wurde und (anscheinend) viele wichtige Persönlichkeiten zum Mahdi gehören, dann los :st:

Den Roman fand ich trotzdem schlüssig und gut geschrieben, auch den kurzen Ausflug in Nathans Wetterkontrolle fand ich super

Mal sehen was das Ziel des Mahdis ist. Mein Verdacht ist ja seit dem Sprung Wanderers ins Solsystem das der Weltenbrand durch die Aktivitäten des Mahdis ausgelöst wird. Aber eher unabsichtlich, so das nachher alle sagen können „hätten wir das gewusst, konnte ja keiner ahnen…“ Aber wahrscheinlich täusche ich mich auch :unschuldig:

Mal sehen ob die Terraner wirklich wie vom Mahdi gewünscht mit Fackeln und Forken auf die Regierung losgehen. :D
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Kritikaster
Superintelligenz
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Registriert: 26. Juni 2012, 07:34
ParaMag hat geschrieben:Nur über die Motivschiene mach ich mir so langsam keine Gedanken mehr.

Ja, das lässt mich auch ziemlich ratlos zurück. Die Organisation Techno-Mahdi führt dem Solsystem vor Augen, wie anfällig man ist, wenn man der Technik zu sehr vertraut. Dubios - was ist denn nun deren Zielsetzung?.
Dass Menschen in Krisensituationen sich Sorgen um ihre Angehörigen machen, ist selbstverständlich. Von führenden Repräsentanten sollte man aber doch etwas mehr Verantwortungsbewusstsein erwarten können - selbst wenn sie Bully heißen. Na gut, irgendwie musste er ja ins reale Leben gelockt werden.
Ansonsten sprachlich sehr gut geschrieben, ließ sich schnell und flüssig lesen.Wenn ich auch kein Freund von Zeitsprüngen im Text bin, so anerkenne ich hier doch die Notwendigkeit, ein wenig stärker auf Verwirrung zu setzen, um die Auflösung hinauszuzögern. Eine Auflösung zu der der Leser ohnehin frühzeitig Hinweise bekam und sich so schlauer als die Protagonisten fühlen konnte.
Angenehme Lektüre. Danke.
8-)
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Oceanlover
Terraner
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Registriert: 29. Juni 2012, 16:05
Wohnort: Terra
Wollte nur kurz sagen, hab den Roman vorhin angefangen und das Heft nahm mich sofort in Beschlag. Neben der Story auch sehr angenehm zu lesen. So muss es sein und wie ich hier kurz quergelesen habe, bleibt das wohl auch so. Prima!
Nette Grüße
Oceanlover
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ByOtherMeans
Marsianer
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Registriert: 1. März 2015, 12:15
Als Informatiker hat dieser Roman sehr weh getan. Seeeeehr weh.

Zuerst mal sind offenbar alle Positronischen Systeme der Terraner derart standardisiert das ein einzelnes Programm alle befallen kann??? Jeden Typ, jede Bauart?

2. Ist es ein Virus der nach wenigen Stunden von Spezialisten gefunden wird...aber NATHAN, LAOTSE und OTHERWISE selbst kommen mit dem Virus nicht klar? Was haben die denn für interne Kontrollen bitte schön?

3. Die Gleiter Zerstörungssequenz ist immer dieselbe und es gibt nur 24 simulierte Gestalten? Wenn ich richtig informiert bin hat man schon 2003 beim Herr der Ringe Tausende von individuellen Orks generiert.

4. Gibt es umgekehrt verblüffend viele Geräte die ohne Positroniken klarkommen. Ein selbstgebauter Pseudo-Gleiter ohne Rechnerunterstüzung? Oder eine Drohne ohne Rechner? Bzw. ohne positronische Rechner, was noch seltsamer wäre: woher bekommt man auf Terra einfach mal so alternativ Rechner? Warum sollte es die geben? Oder verwenden?

5. Hat der Techno-Mahdi jetzt den Leuten Angst vor ihrer Abhängigkeit von der Technik gemacht, was ja auch genau das ist was sie woll...oh.

6. Und am wichtigsten: wenn es so einfach ist die Basis Technologie der Terraner auszuschalten...warum hat das nicht irgendjemand schon mal getan? Ein einzelnes Virus um alle Rechner abstürzen zu lassen? Warum bitte konnte TRAITOR das nicht oder sonst jemand? Und bevor mir jetzt jemand mit Verrätern kommt die das System öffnen mussten für den Virus: Gedankenkontrolle ist recht alltäglich bei PR. TRAITOR hätte jemanden umdrehen können.

EDIT: 7. Haben die Positroniker die Rechner der Residenz per Hand gesäubert? Wie hat man sich das vorzustellen? Was genau haben sie getan das ein bereits gereinigter Rechner nicht selbst tun könnte, und wesentlich schneller als ein Mensch?
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HerbertSeufert
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@ByOther Means

Du hast natürlich in jedem der genannten Punkte recht, das weiß ich sogar als einfacher Mediziner, der allerdings relativ viel mit der Haus-IT der Klinik zu tun hat. :D
Aber solche fachlichen Belange diskutierst Du vermutlich besser nicht zu tiefgründig!
Das bringt nichts!
Es geht letzlich nur um die transportierte Fakestory!
E=mc²
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Clark Flipper
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Ich bin auch immer wieder erstaunt wenn ich feststellen muss, die Menschheit macht seit Tausenden von Jahren immer noch die selben Fehler.

Die Technik mag sich verändern, die Fehler bleiben. ;-)
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ParaMag
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Hmmh, wenn ich so die Ankündigung zum Techno ansehe muss ich an Bourbon Kid denken.
Mehrere Annonymus Splater Bücher, sehr blutig, erschreckend witzig trotz aller Tragik und z. T. Rabenschwarzer Humor.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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ParaMag
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Clark Flipper hat geschrieben:Ich bin auch immer wieder erstaunt wenn ich feststellen muss, die Menschheit macht seit Tausenden von Jahren immer noch die selben Fehler.

Die Technik mag sich verändern, die Fehler bleiben. ;-)


Das ist das eigentlich tragische Element, der Wille weiter zu kommen. Koste es was wolle! Die Triebfeder unserer Entwicklung.
Wobei die Frage erlaubt sein darf. Inwiefern hat sich die "Gemeinschaftsintelligenz" der Menscheit in den letzten Serien Jahrtausenden entwickelt?
Diese müßte doch eigentlich gegen einen großen Teil der 'news' immunisiert sein. Nicht nur der Wetter Savant, bei dem ich für alle die Betroffen sind, hoffe das dieses Thema nicht totgeritten wird.
Das Spiel mit Urängsten., hmmmh
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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