Spoiler 2969: Tag des Grimms, von Susan Schwartz

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Merkosh
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Und woher sollten die Thoos gewusst haben dass der Wanderer gerade (wenn auch recht temporär) ned in da House war? Haben die einen SI-Detektor bei dem immer die grüne Lampe angeht wenn weg? Oder gab es von GESHOD einen Tip?
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lichtman
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Merkosh hat geschrieben:Und woher sollten die Thoos gewusst haben dass der Wanderer gerade (wenn auch recht temporär) ned in da House war? Haben die einen SI-Detektor bei dem immer die grüne Lampe angeht wenn weg? Oder gab es von GESHOD einen Tip?


Ich gebe zu eine kühne Spekulation :)

Aber immerhin ist der Gemen Sharibakeph die zentrale Komponente der Neutronik der Hooris-Stern-Station. :)

manfred

Re: Spoiler 2969: Tag des Grimms, von Susan Schwartz

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 17. Juli 2018, 09:02

Frank Chmorl Pamo
ByOtherMeans hat geschrieben:Ja ist mal wieder typisch das niemand HI Probleme hat außer dem Galaktikum.

Die Tiuphoren haben das ja auch innerhalb eines Bandes oder so hinbekommen.

Was mich am aktuellen Roman ziemlich gestört hat:

Gucky/Sichu: Wir können nicht mit voller macht kämpfen, dabei könnten Leute verletzt werden, lass uns lieber die Invasion zulassen, da sterben bestimmt weniger!

So nach dem Motto wenn ICH sie nicht PERSÖNLICH umbringe ist alles okay.


Wenn denen quasi alle höherdimensionale Technik ausfällt, selbst der Antigrav und folglich die Bordgravitation, wie konnten die sich dann in der Sonnenathmosphäre halten?
Da genügen selbst kleinste Unregelmäßigkeiten der Schirme, und die Station samt Bewohnern wird geröstet.

Das Problem mit "Bomben oder nicht Bomben" habe ich nicht so im Roman gelesen. Doch selbst wenn, hier handelt es sich um Zivilisten, die vor allem erstmal ihre Enklave in der Sonne warten und unterhalten müssen. Kinder, Männer und Frauen zu töten, ein Genozid zu veranstalten, ist heute in der Serie und war auch damals zu Kanonenherberts Zeiten kein Thema. Wäre die Station mit Militärs besetzt, sähe es anders aus. Die Schrumpthoogondus wissen aber nichtmal, was so um sie herum passiert.
Harte militärische Aktion wo nötig, klar. Doch bei toten Zivilisten hätte es wegen des angelegten Szenarios von mir starke Kritik gehagelt.
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lichtman
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ParaMag hat geschrieben:...
Da sich doch einige beschwert hatten das die Spoiler viel zu früh kommen um noch Sinnvoll mitschreiben zu können.
Hat ja auch ein paarmal funktioniert. :st:
Nun der erste wieder sehr frühe. :unsure:

Strange - m.E. ist der frühere Spoiler - ceteris paribus - der bessere Spoiler

schließlich warte ich begierig auf die Information und habe vorher schon Titelspoiler, Leseprobe usw gelesen

manfred

PS: mitdiskutieren kann ich trotzdem

Re: Spoiler 2969: Tag des Grimms, von Susan Schwartz

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 17. Juli 2018, 15:07

Frank Chmorl Pamo
lichtman hat geschrieben:
ParaMag hat geschrieben:...
Da sich doch einige beschwert hatten das die Spoiler viel zu früh kommen um noch Sinnvoll mitschreiben zu können.
Hat ja auch ein paarmal funktioniert. :st:
Nun der erste wieder sehr frühe. :unsure:

Strange - m.E. ist der frühere Spoiler - ceteris paribus - der bessere Spoiler

schließlich warte ich begierig auf die Information und habe vorher schon Titelspoiler, Leseprobe usw gelesen

manfred

PS: mitdiskutieren kann ich trotzdem


Ich verstehe nicht; gehts Paramag darum, dass er bei früheren Spoilern nicht von Anfang an mit diskutieren kann?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich erst ein paar Tage nach dem Spoiler das Heft fertiggelesen habe und mich durch Spoiler und Spoilerdiskussion "kämpfe", mir Manches klar oder Überlesenes gewahr wird.
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Raktajino
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Kinder. Das sind alles Schattenmaakhs. :D
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zephydia
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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Das Problem mit "Bomben oder nicht Bomben" habe ich nicht so im Roman gelesen. Doch selbst wenn, hier handelt es sich um Zivilisten, die vor allem erstmal ihre Enklave in der Sonne warten und unterhalten müssen. Kinder, Männer und Frauen zu töten, ein Genozid zu veranstalten, ist heute in der Serie und war auch damals zu Kanonenherberts Zeiten kein Thema. Wäre die Station mit Militärs besetzt, sähe es anders aus. Die Schrumpthoogondus wissen aber nichtmal, was so um sie herum passiert.
Harte militärische Aktion wo nötig, klar. Doch bei toten Zivilisten hätte es wegen des angelegten Szenarios von mir starke Kritik gehagelt.


Das sehe ich auch so.
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Richard
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Nunja ... es gab da vereinzelt auch Einsätze von Arkonbomben seitens PR. Beispielsweise im Roman 491 - Transmitter nach Takera.
Klar, da wurde mit Verzoegerung gearbeitet usw...
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jemo
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Kann etwas herzerwärmender sein, als ein Gucky, der ein unschuldiges Kind rettet? Eigentlich ein Roman für die Weihnachtszeit ...
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Raktajino
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jemo hat geschrieben:Kann etwas herzerwärmender sein, als ein Gucky, der ein unschuldiges Kind rettet? Eigentlich ein Roman für die Weihnachtszeit ...
Die 2 waren ja richtige Plaudertaschen. Überhaupt nicht zu bremsen. B-)
Ich habe, glaube ich, nur 1 An und für sich gefunden. Ist das nicht Thema eines alten philosophischen Diskurses?! :unsure:
In der Tat. Wer will, guckt unter An und für sich bei google nach. :D
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RolfK
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Die Aboauslieferung verzögert sich seit Wochen, da hängt dann auch der Kommentar im Thread hinterher. Sei es drum.

Das Heft fand ich insgesamt normal unterhaltsam, durchschnittlich spannend, es las sich "so dahin".

Die nachträgliche Reflexion erbrachte einiges kommentierenswertes:

So erfahren wir auf S. 6, dass die RT durch geschickte Positionierung zwischen zwei Teilflotten den gegenseitigen Beschuss "abfängt". Zu gern wüsste man als Leser, wie die Autorin sich dies bildlich vergegenwärtigt hat: Phänomenale Raumkrümmung? Nicht-euklidische Geometrie? Schwartz `sche Strahlenverwirbelung? Alle säuberlich in einer Reihe, und die RT in der Mitte? Oder hat sie diese Perle ohne jeden Gedanken ihrer Tastatur anvertraut?
Wahrhaft sinister dagegen die nur für Leser der von ihr als Expokratin gestalteten Miniserie "Olymp" erkennbare Fährte zu einem weiteren kosmischen Rätsel des Zyklus: War doch während der ganzen Miniserie kein Wort über eine olympische Flotte von nennenswerter Stärke zu lesen, deren Existenz und Auftreten auf der Bühne des Geschehens im übrigen den Plot ruiniert hätte, so wirft sie hier mal eben 1000-2000 "Kaiserliche" in das sich anbahnende Getümmel. Speku: Auch Olymp verfügt über schweigsame Werften oder geheime Multiplikatorwerften und Cloning-Stationen, die mal eben in zwei schlappen Handlungsjahren ein paar tausend Schiffe nebst Besatzungen ausspucken können. Ich sehe hier den Techn-Mahdi am Werk, und warte ungeduldig auf die Enthüllung der Hintergründe.

Oder wollte sie bloß ein bisschen Neugier auf ihre Miniserie wecken, und hat schon wieder vergessen, dass da keine Flotte vorkam?
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Susan Schwartz
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Olymp 12 nicht gelesen? ;)
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RolfK
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Touché. Eine olympische Flotte wird in Olymp 12 erwähnt, der Fehler lag bei mir.
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Susan Schwartz
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Sogar, dass sie über 6000 (!) Schiffe verfügt. (Die Zahl steht irgendwo in einem EA-DB, wo, das weiß ich jetzt nicht mehr, sie stimmt aber)
:sauf: -> Das soll eigentlich ein Bierkrug-Prost-Smiley sein, aber den gibt's hier nicht.
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jogo
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Hier gibt es ausschließlich stilles Wasser. Lauwarm. :P

Ein erfrischender Roman, den ich berufsbedingt über mehr als 2 Wochen lesen musste.
Tat meinem guten Eindruck keinen Abbruch. Es waren schöne Passagen dabei wie die Beschreibung des Andersraum. Und zum Schluss platzt eine Bombe. Einen Riesengummibärchen... na gut... Pilz.
Die Pentasphären sind da und die Thoogondu kehren heim?

Nach meinem Empfinden kommen die spürbar nächsten Schritte gut getacktet.
Denken ist wie googeln - nur krasser.
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Nicnacman
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Ein ziemlich langweiliger Roman, simpel geschrieben und auch recht unglaubwürdig in der Art und Weise, wie Probleme und Hindernisse beseitigt werden.
Solche Handlungen, unglaubwürdige Infiltrationen von Raumschiffen, Stationen usw., hat früher H. G. Francis des öfteren verbrochen.
Die Naivität und das unglaubwürdig einfache Uberwinden von Problemen durch die handelnden Personen, erinnert mich wiederum an Clark Darlton.

Irgendwie sind eine Figur wie Gucky und so etwas wie ernsthafte Science Fiction, wohl doch ein Wiederspruch in sich. Zu leicht gleiten Romanhandlungen in denen der Mausbiber eine größere Rolle spielt, in so etwas wie allzu naive und simpel gestrickte Kindergeschichten ab.

Gegenüber den meisten anderen Romanen des aktuellen Zyklus fällt dieser Roman sehr negativ auf. Zum Glück kam es im Genesis-Zyklus bisher zu sehr wenigen solcher Ausrutscher. Der aktuelle Zyklus gefällt mir gut, aber Tag des Grimms war kein Ruhmesblatt.
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Atlantis
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Irgendwie nur zufriedenstellend.
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Tiberius
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Thoogondu, die in einer geheimen Station, die innerhalb eines Roten Zwerges versteckt ist, leben, die dafür gedacht ist, einen intergalaktischen fünf- und sechsdimensionalen Transmitter aufzubauen.

Naja. Eigentlich hätte Perry Rhodan den Angriff der Bues nicht unterbrechen sollen. Der Feind hat Roboterschiffe und ist noch nicht so zahlenmäßig, so dass er leichter zu dezimieren wäre. Immer in kleinen Gruppen, so dass es keine oder wenige eigene Verluste gibt. In diesem Fall sind die Galaktiker viel zu zaghaft.
Was ich nicht verstehe: Sichu und Gucky hatten nicht genug Material dabei, um das Innere des Maschinenkubus zu sprengen und so zu zerstören, dass der Aufbau des Transmitters verhindert wird. Den TARA-Kampfroboter zum Selbstsprengen aufzufordern hätte nicht viel gebracht, da der Maschinenkukus durch einen HÜ-Schirm geschützt gewesen ist. Warum aber hat man, als die beiden auf der RAS TSCHUBAI zurück waren und berichtet hatten, nicht den Maschinenkubus beschossen, um ihn so zu zerstören. Natürlich mit der Maßgabe, den Wohnkubus nicht zu beschädigen. Auch wenn letzteres nicht möglich gewesen wäre, hätte man auf jeden Fall alles unternehmen müssen, um den Aufbau des Transmitters zu verhindern. Auch um den Preis, alle Thoogondu an Bord der Station zu töten.
Denn eine Invasion zu bekämpfen kostet auf jeden Fall Leben, das der eigenen Leute und das des Feindes.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Tiberius
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lichtman hat geschrieben:Sie wurden wohl bei Evakuierung in ihrem Sonnenversteck in Stasis zurückgelassen.

Vor 266.898 Thoo-Tagen wurden sie fehlerhafterweise(???) geweckt. War da etwas besonderes - ES weg o.ä.?

Wie lang ist ein Thoo-Tag? Vermutlich lang - Planeten in der Biosphäre von Roten Zwergen werden durch Gezeiteneffekte in ihrer Rotation abgebremst.

Vor 19.000 Thoo-Tagen kam der Schock - die Hyperimpedanzerhöhung

Der Zeitpunkt der Hyperimpedanzerhöhung war 1331 NGZ (4918 AD), also vor 221 Jahren. Jetzt haben wir 1552 NGZ (5139 AD).
221 * 266898 / 19000 = 3104 Jahre
5139 AD - 3104 Jahre = 2035 AD

Mir fällt da nichts besonderes auf bei diesem Jahr. Wobei die Rechnung nur überschlagsmäßig ist, man also einige Jahrzehnte vor und nach diesem Jahr betrachten müsste.
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Susan Schwartz
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Wenn ich mcih recht erinnere, ist die Station durch einen sehr starken Schutzschirm geschützt. Sichu und Gucky sind durch eine Strukturlücke zuirückgekehrt, die sich danach wieder geschlossen hat. Fast sofort darauf ist der Transmitter online gegangen.

Und was den Tag betrifft - das war ein technisches Stationsproblem, hatte nichts mit einem besonderen galaktischen Ereignis zu tun. Warum und was da genau passiert ist, weiß man nicht (mehr).
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Tiberius
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Susan Schwartz hat geschrieben:Wenn ich mcih recht erinnere, ist die Station durch einen sehr starken Schutzschirm geschützt. Sichu und Gucky sind durch eine Strukturlücke zuirückgekehrt, die sich danach wieder geschlossen hat. Fast sofort darauf ist der Transmitter online gegangen.

Ja, die Station ist durch einen, Zitat, "paratronartigen Schirm vom Kollten-Typ" geschützt. Aber nach der Rückkehr von Sichu und Gucky fanden sich alle im Konferenzraum zusammen, es konnte Bericht erstattet werden und über eine gewisse Zeit eine Debatte über die weitere Vorgehensweise stattfinden. Erst dann wurde der Tranmitter aktiviert. Nach meiner Meinung viiieeel Zeit. Man hätte schneller reagieren und mit Dissonanzgeschützen zielgenau auf den Maschinenkubus feuern und die Rettung des Wohnkubus in Angriff nehmen können.
Zumindest Clifton Callamon hätte das wohl so gemacht. ;)
Nun gut, das einzige, was ich auszusetzen habe. Ansonsten hat mir der Roman gefallen, vor allem die Beschreibungen von Gucky und Sichu.

Susan Schwartz hat geschrieben:Und was den Tag betrifft - das war ein technisches Stationsproblem, hatte nichts mit einem besonderen galaktischen Ereignis zu tun. Warum und was da genau passiert ist, weiß man nicht (mehr).

Es hätte ja sein können, dass am Erweckungstag ein bestimmtes, bereits bekanntes Ereignis aufgetreten ist und die Erweckung ausgelöst hat. Deshalb mußte ich nachrechnen. Trotzdem interessant, in welchem Datumsbereich er stattfand, zu Beginn des Solaren Imperiums.
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Klapauzius
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Tiberius hat geschrieben:Es hätte ja sein können, dass am Erweckungstag ein bestimmtes, bereits bekanntes Ereignis aufgetreten ist und die Erweckung ausgelöst hat. Deshalb mußte ich nachrechnen. Trotzdem interessant, in welchem Datumsbereich er stattfand, zu Beginn des Solaren Imperiums.

Laut Perrypedia gab es 2035 Versuche der Gurrads, eine Zeitmaschine zu konstruieren. Die dadurch verursachten Erschütterungen des Raumzeitgefüges wurden von der zweiten Schwingungsmacht angemessen... vielleicht war das ja die Ursache?
Deine dunklen Zeiten sind vorbei, kleiner Akuma... bald musst Du nicht mehr böse sein!
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lichtman
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Klapauzius hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Es hätte ja sein können, dass am Erweckungstag ein bestimmtes, bereits bekanntes Ereignis aufgetreten ist und die Erweckung ausgelöst hat. Deshalb mußte ich nachrechnen. Trotzdem interessant, in welchem Datumsbereich er stattfand, zu Beginn des Solaren Imperiums.

Laut Perrypedia gab es 2035 Versuche der Gurrads, eine Zeitmaschine zu konstruieren. Die dadurch verursachten Erschütterungen des Raumzeitgefüges wurden von der zweiten Schwingungsmacht angemessen... vielleicht war das ja die Ursache?


Auf der 2. Seite https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?p=609432#p609432 ist eine Rechnumg von

Müllmann hat geschrieben:...
Was wissen wir: Die Ts wurden vor 266.898 T-Tagen geweckt. Nur: Wie lange ist ein T-Tag? Dazu gibt es einen Hinweis: Vor 19.000 T-Tagen war der Hyperdings-Schock. Diese Information stammt vom 12. April 1552 NGZ (oder einen Tag später, habe das Heft nicht gelesen).

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, diese Zahl zu interpretieren: Entweder es waren an dem Tag exakt 19.000 T-Tage, oder die Zahl ist gerundet. 19 Tausend. Dann waren es mindestens 18.500, maximal 19.499 T-Tage (möglich, dass der Erzähler eine andere Rundung verwendet, aber unwahrscheinlich).
...
Für genau 19.000 D erhalten wir 1 D = 4,2409 d
255.898 D sind damit 1131887,728 d = 3098,940 a. Das Jahr 2040,339 AD

Angenommen, es seien wirklich genau 19.000 D, was geschah 2040?

Rico hat Atlan nach 69 Jahren Tiefschlaf geweckt. Aber ob der Robot dabei so laut war, dass selbst die Ts aufgewacht sind? Kaum. Im selben Jahr sind die Druuf wieder aktiv geworden! Vielleicht waren es also wieder mal alte Bekannte, die geklingelt haben?

Für Wahrscheinlicher halte ich jedoch, dass es sich um ein Ereignis zwischen Mitte 1956 und Ende 2119 handelt. Nur welches? Andererseits war damals nicht so besonders viel “kosmisch” Relevantes los...


Mir ist da https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?p=609432#p609444 das Jahr 2042 eingefallen.

In Band 68/69 führt Kurt Mahr die Eiris ein!

ES entkam einer Falle.

Aber das hat ihn eine Menge Eiris gekostet!

manfred
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nanograinger
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Ääh....
Susan Schwartz hat geschrieben:....
Und was den Tag betrifft - das war ein technisches Stationsproblem, hatte nichts mit einem besonderen galaktischen Ereignis zu tun. Warum und was da genau passiert ist, weiß man nicht (mehr).

Aber spekuliert ruhig weiter.... B-)
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Tiberius
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Das mag zwar sein, nanograinger, aber wenn Susan Schwartz mehr oder weniger zufällig dieses Jahr getroffen hat, könnte man da trotzdem etwas draus machen. Schicksal. ;)
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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