Spoiler 2979, Das Despina-Mysterium, von Uwe Anton

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Goedda
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Das muss jeder mit sich selber abmachen. Aber ich glaube, es gibt einige (wenige) Taschenbücher, die auch von offizieller Seite als Ergänzung zum Serienkanon aus der Erstauflage betrachtet werden wie z.B. die Andromeda TBs oder eben die Lemuria-TBs.
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Raktajino
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Haywood Floyd hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:
Und wie! Bei Licht betrachtet, gibt es weit, weit weniger Kanonverletzung, als manche Posaunisten hinausposaunen. :o) :o)

xxxxxx

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xxxxxx

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Klaus N. Frick
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Arthur Dent hat geschrieben:
Nächste Überlegung: Werden die in Lemuria gemachten Angaben von den Parteien hier dem Kanon der Hauptserie zugeordnet oder nicht?


Die Redaktion zumindest betrachtet die »neuen« Taschenbücher, die ab den Nullerjahren bei Heyne erschienen sind, als Kanon.
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halut
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nanograinger hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:
Erstaunlicherweise ist das 55000 Jahre alte Schiff ausgerüstet wie anno 2435 mit Intervallkanonen und Paratronschirmen.

Und wie! Bei Licht betrachtet, gibt es weit, weit weniger Kanonverletzung, als manche Posaunisten hinausposaunen. :o) :o)

...
Jericho! :devil:

Du hast mein Posting, auf das CM geantwortet hatte, offenbar nicht gelesen oder ignoriert. Ich habe im Prinzip das Gleiche wie du geschrieben, mit zwei Unterschieden. 1) Die Bemerkung zu Paratrons auf den Superschlachtschiffen ist eine allgemeine "Reminiszenz" Atlans und bezieht sich nicht (zumindest nicht eindeutig) auf das Wrack, auf dem Atlan und Tolot herumlaufen. 2) Wurde bereits in der Lemuria-Taschenbuchserie etabliert, dass die Alt-Haluter am Anfang des Krieges keinen Paratron zur Verfügung hatten, am Ende aber dann doch.

Hat die Crest Schiffe mit Paratron abgeschossen? Oder war sie vorher da?
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nanograinger
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halut hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:
Erstaunlicherweise ist das 55000 Jahre alte Schiff ausgerüstet wie anno 2435 mit Intervallkanonen und Paratronschirmen.

Und wie! Bei Licht betrachtet, gibt es weit, weit weniger Kanonverletzung, als manche Posaunisten hinausposaunen. :o) :o)

...
Jericho! :devil:

Du hast mein Posting, auf das CM geantwortet hatte, offenbar nicht gelesen oder ignoriert. Ich habe im Prinzip das Gleiche wie du geschrieben, mit zwei Unterschieden. 1) Die Bemerkung zu Paratrons auf den Superschlachtschiffen ist eine allgemeine "Reminiszenz" Atlans und bezieht sich nicht (zumindest nicht eindeutig) auf das Wrack, auf dem Atlan und Tolot herumlaufen. 2) Wurde bereits in der Lemuria-Taschenbuchserie etabliert, dass die Alt-Haluter am Anfang des Krieges keinen Paratron zur Verfügung hatten, am Ende aber dann doch.

Hat die Crest Schiffe mit Paratron abgeschossen? Oder war sie vorher da?

Die Crest III hat keine Schiffe mit Paratron abgeschossen. Paratrons gabs damals noch nicht, sie wurden erst ein gutes Jahr später in die Serie eingeführt. Das habe ich alles schon am Dienstag geschrieben, siehe mein Posting hier. xxxxxx

Edit jogo: Satz entfernt
Auszug daraus:
...aber es ist plausibel, dass die CREST III alleine, mit den halb so starken Transformgeschossen wie die Schiffe der Galaxis-Klasse aus dem Jahre 2436, keine Chance hätte, ein Superschlachtschiff mit Paratronschirm zu vernichten. Das dürfte Uwe Anton sicher geläufig sein. Ergo hatte das Wrack dieses Romans keinen Paratronschirm.
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Raktajino
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nanograinger hat geschrieben:xxxxxx

Edit jogo: Satz entfernt
xxxxxx

Edit jogo: Bemerkung entfernt
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halut
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nanograinger hat geschrieben:Die Crest III hat keine Schiffe mit Paratron abgeschossen. Paratrons gabs damals noch nicht, sie wurden erst ein gutes Jahr später in die Serie eingeführt. Das habe ich alles schon am Dienstag geschrieben,

Ja, ich habe es nicht gelesen. xxxxxx

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nanograinger
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halut hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Die Crest III hat keine Schiffe mit Paratron abgeschossen. Paratrons gabs damals noch nicht, sie wurden erst ein gutes Jahr später in die Serie eingeführt. Das habe ich alles schon am Dienstag geschrieben,

Ja, ich habe es nicht gelesen. xxxxxx

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halut hat geschrieben:
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Moonbiker
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halut hat geschrieben:...
Hat die Crest Schiffe mit Paratron abgeschossen? Oder war sie vorher da?

Eigentlich hätten die Haluter Paratron und Intervall zu diesem Zeitpunkt haben müssen.
Bedeutende Wendungen des Krieges
.....
50.000 v. Chr. (80. Kriegsjahr) – Die Haluter benutzten ab etwa dieser Zeit Intervallkanonen und Paratronschirme, denen die Lemurer technisch unterlegen waren.
...

Quelle:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Le ... cher_Krieg
49.988 v. Chr. (6412 dT/92. Kriegsjahr): Handlungszeit des Zyklus Die Meister der Insel.
Die CREST III wird im Jahre 2404 durch die Zeitfalle Vario in das Jahr 49.988 v. Chr. versetzt und über den Sonnensechseck-Transmitter im Zentrum Andromedas nach Kahalo in der Milchstraße transmittiert. Das Hilfskommando der DINO III kann die CREST III später nicht mehr erreichen, da diese bereits über den Zeittransmitter auf Tanos VI/Pigell im Tanos/Wega-System über 500 Jahre in die Zukunft gesprungen ist.
Auf der Geheimwelt Scimor entwickelten lemurische Wissenschaftler auf der Basis von Eclisse mit dem Kontrafeld-Strahler eine Waffe gegen die halutischen Paratronschirme. (PR 379)

Quelle:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/50 ... end_v._Chr.

Günther
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Axo
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Gut, damit ist klar, dass die Paratron-Technologie mindestens 12 Jahre vor dem Auftauchen der CREST III entwickelt worden war.
Aber ist dies nun ein Widerspruch? Dürfen/müssen wir davon ausgehen, dass alle Schiffe damit ausgerüstet waren, oder die Technologie schon über das Prototypenstadium (mit vereinzeltem Einsatz) in die Breite gegangen war?
Den Aussagen zum Haluterkrieg entnehme ich eigentlich nur: am Anfang ohne Paratron/Intervall, am Ende mit.
Ich denke, die Schilderung lässt sich durchaus in die beschriebene Serienhistorie einfügen. Vielleicht war das Altschiff nicht mit Paratron und nur mit Intervallwaffen bestückt, oder weder mit dem einen noch mit dem anderen ausgestattet. Atlans Überlegungen betrafen ja nur den Schiffstyp im Allgemeinen, und die Tatsache, dass das spezifische Schiff offenbar abgeschossen worden war.
Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
Erasmus von Rotterdam
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Pan Greystat
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Die Haluter-Bestien haben die Paratron Technik doch garnicht erfunden.
Die Exilanten aus M87 hatten doch die Paratron Technik mit gebracht. Zumindest wurde es so kommuniziert.
Das die Neuen Verbesserten Bestien ihre nicht so tollen Vorfahren mit weniger Machtmitteln ausgestattet haben. ( wahr wohl eher ein Kunstgriff um zu erklären warum sie es nicht von anfang an hatten Logisch wars nämlich nicht ^^)

Vielleicht kam ja nachher wirklich Kampfkraft aus Andromeda nachdem die Insel unterjocht war hatte man Potenzial das man den Halutern entgegen werfen konnte. So musste dann die Paratrontechnik rann damit die Haluter nicht nochmal 100 Jahre brauchen
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.
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AARN MUNRO
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Carrasco hat geschrieben:Die wild ins Kraut schießenden Spekulationen, die erhitzten Diskussionen, all das mehr oder weniger verwirrte Rätselraten zeigt mir: die Expokraten machen anscheinend einiges richtig! :devil: :st:



"Einiges" wird immer richtig gemacht ... fragt sich nur, wieviel. :D
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Harzzach
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AARN MUNRO hat geschrieben:"Einiges" wird immer richtig gemacht ... fragt sich nur, wieviel. :D

Je nach persönlichen Geschmäckern "genug" über "hinreichend" bis eben "nicht genug" :)
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Raktajino
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Ist das jetzt deine Meinung oder die der Autoren? :D Nachfrage.
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AARN MUNRO
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Harzzach hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:"Einiges" wird immer richtig gemacht ... fragt sich nur, wieviel. :D

Je nach persönlichen Geschmäckern "genug" über "hinreichend" bis eben "nicht genug" :)



Nur sollten offensichtliche Fehler eben nicht bemäntelt werden, sondern eingestanden: "Ja, ich habe hier etwas falsch gemacht." Anstelle zu behaupten, das sei jetzt der neue Kanon (und alles Alte wird dann langsam umgeschrieben wie bei Abrams). Auch an Autoren sollte nicht jede Kritik einfach abprallen, so sie denn begründet ist. Auch Autoren sind ja lernfähig und üben Rückkopplung (hoffentlich ... ^_^ ). Man kann auch als Autor sagen: diese Darstellung war jetzt nicht wirklich gut. Vielleicht zu oberflächlich. Das nächste Mal schreibe ich wieder anders. Vielleicht tiefgründiger, genauer, drücke keine Themen weg (Techno-Gebabbel), nehme Text, Expose, Kollegen und Leser ernster ...denke mal über die Hyperphysik nach, was logische Prozesse betrifft, das Produkt will ja auch verkauft werden ... und der Leser soll sich nicht versch... fühlen, er ist zahlender Kunde.
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Harzzach
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AARN MUNRO hat geschrieben: ...

Grundsätzlich gebe ich Dir recht. Kritik muss sein und aus offensichtlichen Fehlern sollten Lehren gezogen werden.

Aber nicht alles, was der Leser als Fehler empfindet, ist für den Autor Anlaß sich diese Kritik zu Herzen zu nehmen. Oft genug sind empfundene Fehler nichts weiter als die Reaktion eines rein subjektiven Geschmacks auf die laufende Handlung. Hier sollte der Leser auch seine Grenzen erkennen und idealerweise trennen können zwischen "Das hier ist ein glasklarer Fehler" (wie z.B. die schnuckeligen Wattebäuschenwerfer der GOS'TUSSAN bei der Eroberung des Arkon-Systems durch das Tribunal) auf der einen Seite und "Das empfinde ich als nicht gut gelungen" (wie z.B. die Auflösung des letzten Zyklus). Ersteres sollte abgestellt werden, letzteres kann der Autor als Anregung aufnehmen, muss aber nicht.
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halut
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AARN MUNRO hat geschrieben:Auch an Autoren sollte nicht jede Kritik einfach abprallen, so sie denn begründet ist. Auch Autoren sind ja lernfähig und üben Rückkopplung (hoffentlich ... ^_^ ).

Es findet eine team-interne Kritik statt. Allerdings intern, nicht öffentlich. Die Autoren reflektieren auch selber, manchmal mehr, manchmal weniger, je nach Persönlichkeit.

das Produkt will ja auch verkauft werden ... und der Leser soll sich nicht versch... fühlen, er ist zahlender Kunde.

Das hat der Kunde vor einigen Jahren nachdrücklich in Erinnerung gerufen.
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ParaMag
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:
Nächste Überlegung: Werden die in Lemuria gemachten Angaben von den Parteien hier dem Kanon der Hauptserie zugeordnet oder nicht?


Die Redaktion zumindest betrachtet die »neuen« Taschenbücher, die ab den Nullerjahren bei Heyne erschienen sind, als Kanon.


Leider eben erst gesehen.

Finde ich Persönlich etwas bedenklich, verstehen kann ich es zwar als Kaufanreiz für die Taschenbücher. Trotzdem wenn ich eine Serie/Fortsetzungsgeschichte lese, sollte/muss diese in sich selbst geschlossen und schlüssig sein. Ich möchte nicht darauf angewiesen sein noch die ganzen Nebenprodukte lesen zu müssen um die Handlung zu Verstehen und Nachvollziehen zu können.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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nanograinger
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ParaMag hat geschrieben:
Klaus N. Frick hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:
Nächste Überlegung: Werden die in Lemuria gemachten Angaben von den Parteien hier dem Kanon der Hauptserie zugeordnet oder nicht?


Die Redaktion zumindest betrachtet die »neuen« Taschenbücher, die ab den Nullerjahren bei Heyne erschienen sind, als Kanon.


Leider eben erst gesehen.

Finde ich Persönlich etwas bedenklich, verstehen kann ich es zwar als Kaufanreiz für die Taschenbücher. Trotzdem wenn ich eine Serie/Fortsetzungsgeschichte lese, sollte/muss diese in sich selbst geschlossen und schlüssig sein. Ich möchte nicht darauf angewiesen sein noch die ganzen Nebenprodukte lesen zu müssen um die Handlung zu Verstehen und Nachvollziehen zu können.

Das musst du meiner Meinung nach auch nicht. Die für die EA relevanten Informationen werden in den Romanen nach- oder neuerzählt.

Aber natürlich gibt es Personen der (jeweiligen) EA, die auch in den TBs agieren (in erster Linie die ZAC-Träger). Und es gibt Personen, die zuerst in einem TB-Zyklen eingeführt werden und es dann in die EA schaffen (bspw. Raye Corona). Es wäre Unsinn, in der EA so zu tun, als gäbe es die von diesen Personen durchlebte Geschichte nicht, insbesondere weil sie auch zeitlich sehr nah an der EA angesiedelt sind/waren. Ähnliches gilt für die Miniserien von Stardust bis Olymp.
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Klaus N. Frick
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nanograinger hat geschrieben:Das musst du meiner Meinung nach auch nicht. Die für die EA relevanten Informationen werden in den Romanen nach- oder neuerzählt.

Aber natürlich gibt es Personen der (jeweiligen) EA, die auch in den TBs agieren (in erster Linie die ZAC-Träger). Und es gibt Personen, die zuerst in einem TB-Zyklen eingeführt werden und es dann in die EA schaffen (bspw. Raye Corona). Es wäre Unsinn, in der EA so zu tun, als gäbe es die von diesen Personen durchlebte Geschichte nicht, insbesondere weil sie auch zeitlich sehr nah an der EA angesiedelt sind/waren. Ähnliches gilt für die Miniserien von Stardust bis Olymp.


Exakt so sehe ich das auch.
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AARN MUNRO
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Harzzach hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben: ...

Grundsätzlich gebe ich Dir recht. Kritik muss sein und aus offensichtlichen Fehlern sollten Lehren gezogen werden.

Aber nicht alles, was der Leser als Fehler empfindet, ist für den Autor Anlaß sich diese Kritik zu Herzen zu nehmen. Oft genug sind empfundene Fehler nichts weiter als die Reaktion eines rein subjektiven Geschmacks auf die laufende Handlung. Hier sollte der Leser auch seine Grenzen erkennen und idealerweise trennen können zwischen "Das hier ist ein glasklarer Fehler" (wie z.B. die schnuckeligen Wattebäuschenwerfer der GOS'TUSSAN bei der Eroberung des Arkon-Systems durch das Tribunal) auf der einen Seite und "Das empfinde ich als nicht gut gelungen" (wie z.B. die Auflösung des letzten Zyklus). Ersteres sollte abgestellt werden, letzteres kann der Autor als Anregung aufnehmen, muss aber nicht.



Grundsätzlich gebe ich Dir in Deiner Argumentation auch recht. Ich stimme hier zu.Als Autor sollte man aber auch selbst sehen (können),was nicht wirklich gut gelungen war ... und beim nächsten Male zumindest ähnliche Fehler vermeiden.So viel als Anregung sollte schon aufgenommen werden. B-)
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Klaus N. Frick
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AARN MUNRO hat geschrieben:Grundsätzlich gebe ich Dir in Deiner Argumentation auch recht. Ich stimme hier zu.Als Autor sollte man aber auch selbst sehen (können),was nicht wirklich gut gelungen war ... und beim nächsten Male zumindest ähnliche Fehler vermeiden.So viel als Anregung sollte schon aufgenommen werden. B-)


Während man als Autor schreibt, ist man betriebsblind. Und sich hinterher hinzustellen und sich öffentlich zu geißeln, hilft nicht ernsthaft weiter ... ^_^
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Harzzach
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AARN MUNRO hat geschrieben:Als Autor sollte man aber auch selbst sehen (können),was nicht wirklich gut gelungen war ... und beim nächsten Male zumindest ähnliche Fehler vermeiden.

Selber sieht man das eh nicht, deswegen gibt es ja Lektoren.

Nein, ich weiß, was Du meinst. Aber das mit "Ist gut gelungen" und "ist nicht gut gelungen" ist so derart subjektiv, dass letztendlich nur zwei Parteien entscheiden. Die Expokraten, die eine ganz andere Sicht auf die Serie als wir Leser haben und die Masse der Leser, die bei anhaltend (!) schlecht konzipierten Handlungen oder anhaltend haufenweise Fehlern auf Dauer wegbleibt oder durch anhaltend hohe Umsätze den Kurs der Expokraten und die Arbeit von Autoren & Redaktion im Großen und Ganzen bestätigen.

Derzeit scheint wohl letzteres der Fall zu sein.

So viel als Anregung sollte schon aufgenommen werden. B-)

Anregung immer, Erwartungshaltungen sollte man sich aber besser nicht zulegen :)
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Dunkle Geburt
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Harzzach hat geschrieben:...die Masse der Leser, die bei anhaltend (!) schlecht konzipierten Handlungen oder anhaltend haufenweise Fehlern auf Dauer wegbleibt oder durch anhaltend hohe Umsätze den Kurs der Expokraten und die Arbeit von Autoren & Redaktion im Großen und Ganzen bestätigen.

Derzeit scheint wohl letzteres der Fall zu sein.


Lass uns weiter an deinem Insiderwissen teilhaben.
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Harzzach
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Dunkle Geburt hat geschrieben:Lass uns weiter an deinem Insiderwissen teilhaben.

Es gibt hin und wieder Hinweise, dass der Verlag mit der Verkaufsentwicklung vor allem im eBook-Bereich zufrieden sein soll. Olymp soll gut gelaufen sein. Trivid soll gut gelaufen sein. NEO brummt in Roman- und Sammelbandform, und weil unser Expokraten-Duo seit über fünf Jahren Kurs 3000 und danach bestimmen darf, scheint die EA wohl auch kein kommerzielles Sorgenkind zu sein. Die Silberbände hören auch nicht auf, finden sich regelmäßig in den Beststeller-Listen, die Hörspiele werden weiterhin produziert. Perry Rhodan scheint dem Verlag im Großen und Ganzen ordentlich Kohle einzubringen.

Alles Infos der letzten Jahre aus dem Forum, den Redaktions-Blogs und eine simple logische Herleitung. Bedaure, kein Psst!Geheim!-Insiderwissen.
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